nur wenn Zeugen gefunden werden?

Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligkeit, (O. Heiligung; eig. Geheiligtsein; so auch v 4. 7.) daß ihr euch der Hurerei enthaltet, daß ein jeder von euch sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen (O. zu erwerben) wisse, nicht in Leidenschaft der Lust, wie auch die Nationen, die Gott nicht kennen;
Elberfelder 1871 – 1 Thess 4,3–5

Gott will, dass ihr ganz und gar ihm gehört. Hütet euch deshalb vor einem sexuell unmoralischen Leben. Jeder von euch soll lernen, seinen Körper unter Kontrolle zu haben, so wie es Gott gefällt und in den Augen der Menschen anständig ist. (Wörtlich: Jeder von euch soll sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und in Ehren halten. – Nach einer anderen Deutung ist mit »Gefäß« die Ehefrau gemeint, mit welcher der Mann gottgefällig und rücksichtsvoll zusammenleben soll.)
Hoffnung für Alle – 1 Thessalonich 4,3–4

Gott möchte, dass wir ganz radikal alleine ihm gehören! Und da, wo Gott ist, ist für Pornos kein Platz mehr. Das gilt auch für andere ungute Sexsachen. Jeder soll nur mit seiner Ehefrau rummachen und liebevoll mit ihr umgehen, so wie Gott es will. Unkontrollierte Geilheit und Sexsucht sind Merkmale von Menschen, die keine Ahnung von Gott haben
VolxBibel – 1.Thessalonicher 4,3–5

Denn dies ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr euch enthaltet von der Hurerei.

NuR 9 (151b): Woher, daß die Israeliten heilig genannt werden, wenn sie sich vor Ehebruch u. Unzucht hüten? Weil es heißt: So zeiget euch als heilig u. seid heilig; denn ich bin Jahve euer Gott Lv 20, 7. Hieraus folgt, daß er zu der Zeit, da sie heilig sind, ihr Gott ist. Was steht hinterher geschrieben? Und beobachtet meine Satzungen u. tut sie; denn ich bin Jahve, der euch heiligt Lv 20, 8. Wann heiligt Gott Israel? Wenn sie seine Satzungen beobachten. Und welches sind diese Satzungen? Die betreffs der Unzucht. ‖ Ferner s. bei 4, 4 B.

Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch

Nach griechischem und römischem Recht war der Geschlechtsverkehr mit Prostituierten erlaubt; vorehelicher Geschlechtsverkehr war für Männer nach römischem Recht nur mit einer Angehörigen der Oberschicht (das so genannte stuprum ) verboten. Das Judentum war in dieser Hinsicht sehr viel strenger; Geschlechtsverkehr war ausschließlich in der Ehe erlaubt (wenngleich sich in der Literatur natürlich immer wieder Beispiele für Männer finden, die der Versuchung vor oder außerhalb der Ehe erlagen). Paulus verurteilt alle Formen sexueller Unzucht. Er vertritt die alttestamentliche Überzeugung, dass vorehelicher Geschlechtsverkehr mit einer anderen als der ihm anverlobten Frau Ehebruch gegenüber dieser seiner künftigen Frau bedeutet und damit gleich verwerflich ist wie die Sünde, die wir heute unter Ehebruch verstehen ( 5.Mose 22,13-29 ). (Das soll nicht heißen, dass der voreheliche Geschlechtsverkehr zwischen Verlobten erlaubt war, sondern nur, dass die voreheliche Beziehung zu einer anderen Frau als der Verlobten als Kapitalverbrechen galt.)
1 Thess 4:4 : »Gefäß« (Schlachter, Elberfelder, Menge) war in der griechischen und jüdischen Diasporaliteratur eine Metapher für »Körper«, gelegentlich auch für »Frau« (in manchen jüdischen Schriften und nach einer bestimmten Deutung auch in 1.Petr 3,7 ). Hier ist wahrscheinlich an »Körper« allgemein gedacht; allerdings gehen die Meinungen der Ausleger in diesem Punkt auseinander.

Craig Keener – Kommentar zum Umfeld des Neuen Testaments

Voran stellt Paulus, wie bei allen aus dem Heidentum gesammelten Gemeinden, die Keuschheit, da es für sie besonders schwer war, hier mit den alten Gedanken und Gewohnheiten zu brechen. Die wilde Lust, die den Mann zur Dirne führt, bildet einen völligen Gegensatz gegen den Willen Gottes, der uns unseren Platz und unser Ziel vor ihm zuteilt. Er will uns heiligen; indem er uns mit sich vereint, erhalten wir an der Reinheit und Würde Anteil, die alles kennzeichnet, was Gott gehört. Darum sollen wir uns so halten, wie es für die ziemt, die mit Gott verbunden sind. Die Unzucht entehrt aber den Menschen und macht ihn gemein. Darum streitet sie gegen die Gnade Gottes, die uns für ihn heiligt. Aus ihr ergibt sich für die Behandlung und den Gebrauch unseres Leibes, dass wir ihn als das Eigentum Gottes ehren und ihm zur Verfügung halten. Dem widerspricht ein zur Leidenschaft entzündetes Verlangen nach der Frau. Den Leib nennt Paulus ein Gerät, weil er das Werkzeug ist, mit dem wir die Verrichtungen vollziehen, an die die Erhaltung des Lebens gebunden ist. Es braucht aber den Verstand, um dieses Werkzeug richtig zu verwenden. Wenn der Leib das Mittel ist, die leidenschaftliche Begehrung zu erwecken und zu befriedigen, ist er verkehrt benützt. Das Vermögen, ihn richtig zu gebrauchen, ist uns damit gegeben, dass wir Gott kennen. Dagegen sind die Heiden gegen ihre Begehrungen wehrlos, weil sie in keiner Beziehung zu Gott stehen; damit fehlt ihnen die Schutzwehr gegen die Versuchung, der Begierde nachzugehen, ebenso auch das positive Ziel, das uns voll beschäftigt und uns in der Liebe Gottes zeigt, wozu der Leib zu gebrauchen und wie das Leben zu füllen ist. Darum haben diese Begierden in den Heiden Raum und gewinnen über sie die Herrschaft. Mit der Erkenntnis Gottes ist aber der Gemeinde die Heiligung verliehen und damit die Erlösung von der Knechtung gegeben, die das Merkmal des heidnischen Lebens ist. Darum wird jede Störung einer fremden Ehe zur Sünde. Der Bruder soll in seinen Rechten, die ihm seine Ehe gibt, ungekränkt bleiben. Je inniger und brüderlicher der Verkehr in einer Gemeinde ist, um so wichtiger wird diese Regel. Paulus stellt sie unter den Schutz der göttlichen Rechtsverwaltung. Gegen solche Übergriffe kehrt Gott sein Gericht.

Schlatter – Erläuterungen zum Neuen Testament

Und nun erleben wir einmal richtig mit, wie die herzliche Gedankenarbeit des diktierenden Paulus einen Satz formt und ihn dann im Diktieren umformt und die Satzkonstruktion ändert. „Wir mahnen, daß, wie ihr empfingt von uns das wie ihr müßt wandeln . . .“, nun mußte es weitergehen: „daß ihr so auch wandelt.“ Aber da steht es vor Paulus, daß diese Mahnung mißverständlich, ja fast verletzend wäre. Die Thessalonicher wandeln ja schon so! Das „Werk des Glaubens“ geschieht ja in der Gemeinde, Gott sie Dank! Es gibt in Thessalonich noch nicht all die Schwierigkeiten, mit denen es Paulus in Galatien und Korinth und Kolossä zu tun bekommen wird. Der Diktierende schiebt darum diese Feststellung ein: „wie ihr ja auch wandelt.“ Aber was soll nun aus dem angefangenen „daß“ werden? Wir bitten und mahnen euch in dem Herrn Jesus, daß ihr – ja was denn nun? Wozu muß noch gebeten und gemahnt werden, wenn doch die Thessalonicher schon wandeln, wie sie es von den Boten Jesu gelernt haben? O, die apostolische Zeit war nicht so rasch zufrieden! Wieder fällt deshalb das Stichwort „überströmen“. Wir sahen im 2. und 3. Kapitel in die echte Liebe hinein, die hinter der ganzen Arbeit des Paulus und seiner Gefährten steht. Liebe aber denkt nicht an die kühle Erfüllung notwendigster Verpflichtungen und weiß nichts von einem mittelmäßigen, leicht zu erreichenden Ziel. Liebe will die ganze Fülle, will dies reiche, lebendige „Überfließen“. Auch hier wird deutlich, daß es nicht mehr um „Gesetze“ geht, mit denen man durch entsprechende Leistungen „fertig“ werden kann, sondern um ein neues Leben nach dem Herzen Gottes und Jesu, für dessen Wachstum es keine Grenzen gibt. Daß „ihr noch mehr überströmt“, ihr Thessalonicher! Das ist die Spitze des ganzen Satzes.

„Denn dies ist der Wille Gottes, eure Heiligung.“ Auch hier haben wir daran zu denken, daß „Wille“ mehr ist als unser „Möchten“, das wir mit dem Wort „Wille“ schmücken. „Gottes Wille“‚ – damit wird unsere „Heiligung“ ein unabdingbares, notwendiges Ziel.

Aber nun sind wir fast betroffen, wenn wir sehen, wie diese „Heiligung“ gar nichts „Großes“, gar nichts Besonderes meint, sondern |67| „einfach“, „daß ihr euch enthaltet von der Unzucht“. „Heiligung“ ist also eine sehr nüchterne, sehr praktische, aber eben darum auch sehr notwendige und doch auch sehr große Sache. Sie betrifft in dieser griechischen Hafenstadt besonders das Gebiet unseres Lebens, das ebenso auch heute wie zu jeder Zeit ein Kampfplatz besonderer Art ist: unser geschlechtliches Leben. Geschlechtsverkehr „in Leidenschaft des Begehrens“ war in der hellenistischen Welt jener Zeit selbstverständliches „Recht“ des Mannes. Warum sollten auch „die Völker, die Gott nicht kennen“, sich hier etwas versagen, was unsere Triebe verlangen und was dem Leben eine so bunte Fülle zu geben vermag? Aber – nun gehören ja die Thessalonicher nicht mehr zu diesen „Völkern“ A . Sie kennen Gott und wissen, daß dieses Gottes ernster, unbedingter Wille ihre Heiligung ist. Und das heißt für das Geschlechtsleben, „daß jeder von euch wisse sein eigenes Gerät zu gewinnen in Heiligung und Ehre“.

Der Satz ist in unserer Übersetzung genauso „unverständlich“ gelassen, wie er im griechischen Wortlaut vor uns steht. Was ist hier gemeint?

Das Wort „Gerät, Gefäß“ ist bei den Rabbinern vielfach für die Frau verwendet worden. Darin muß keine Geringschätzung des Weibes liegen. Zum mindesten kann solch ein Ausdruck so in den Sprachgebrauch übergehen, daß ein ursprünglich geringschätziger Sinn nicht mehr darin gespürt wird. So können wir etwa von einem Kind sagen: „Was für ein süßer Balg!“, ohne den ursprünglich verächtlichen Klang in „Balg“ zu merken oder gar zu wollen. An unserer Stelle jedenfalls, wo vom „Gewinnen“ dieses „Gerätes“ „in Heiligung und Ehre“ die Rede ist, kann eine abwertende Beurteilung der Frau unmöglich gemeint sein. Wir würden also übersetzen müssen: „daß jeder von euch sein eigenes Weib zu gewinnen wisse in Heiligung und Ehre.“ Nur innerhalb der Ehe ihrer lebenslangen und bedingungslosen Liebe und Treue kann sich menschliches Geschlechtsleben echt und dem Willen Gottes gemäß entfalten.

Die nächste Parallele zu unserer Stelle wäre dann 1 Ko 7,2. Dort wie hier geht der Blick des Paulus nicht unmittelbar zu den inneren Werten der Ehe und Familie, wie wir es vom modernen Denken her erwarten. Sehr nüchtern wird vielmehr die Macht des geschlechtlichen Triebes gesehen, der in die „Unzucht“, d. h. in eine zuchtlose und erniedrigende Befriedigung hineinzuführen droht. Die volle Freiheit |68| von ihm ist nicht jedes Mannes „Gabe“ (1 Ko 7,7 ). Darum soll „jeder seine eigene Frau haben“ (1 Ko 7,2 ), „jeder sein eigenes Weib gewinnen“. An unserer Stelle würde dann über 1 Ko 7 hinaus ein sehr wesentliches Wort dazu gesagt, wie eine rechte Ehe zustande kommen soll: „in Heiligung und Ehre, nicht in Leidenschaft des Begehrens.“ Die Ehe als solche, als bloße Institution schützt uns noch nicht vor der zügellosen Gewalt des Triebes. Wieviele Ehen kommen zustande durch die „Leidenschaft des Begehrens“ und tragen darum den Keim des Unglücks und der Ehenot von vornherein in sich, weil der Ehegatte nicht als das Du, als Person geschätzt und geliebt, sondern nur als Objekt der eigenen ichhaften Lustbefriedigung genommen wurde. So darf eine Ehe in der Gemeinde Jesu nicht zustande kommen! Die Ehe darf nicht der Raum sein, auf dem sich alle „heidnischen“ Leidenschaften mit staatlicher und kirchlicher Sanktion meinen ausleben zu können. Schon die „Gewinnung“ der Frau hat „in Heiligung und Ehre“ zu geschehen. In „Heiligung“: hier schließen ja „Heilige“ den Bund miteinander. In „Ehre“: jeder hat in dem anderen das erlöste Gotteskind, den Erben ewiger Herrlichkeit zu sehen und zu achten. Das „Wandeln würdig des Rufes“ wird hier konkret.

Wuppertaler Studienbibel

Der Satzanfang »denn das« weist hier nicht auf das zuvor Gesagte (so 1Thess 5,18), sondern auf das Folgende. Dabei können »der Wille Gottes« und »eure Heiligung« in verschiedener Weise einander zugeordnet werden. Es ist möglich, in der Aussage eine Antwort auf die Frage »Worin besteht der Wille Gottes?« zu sehen. Allerdings versteht sich von selbst, dass die hier gegebene Antwort, »eure Heiligung«, nur ein Teilaspekt sein kann (vgl. 1Tim 2,4; Röm 2,18; 12,2: 1Thess 5,18).

Daher kann umgekehrt gedeutet werden: »Eure Heiligkeit ist es, die Gott will, und die darin besteht, dass ihr euch fernhaltet etc.«. Damit wird die dem Willen Gottes gemäße Heiligung für zwei Bereiche konkretisiert, für die auch die thessalonische Gemeinde angesichts der Beeinflussung durch die Umwelt entsprechend anfällig war: die Ordnung der Geschlechtlichkeit und das Verhältnis zum Geld. Auf diese Weise können die Infinitive »fernhalten«, »wissen«, »verfehlen« und »übervorteilen« eng auf die »Heiligung« bezogen werden.

Im Gegenüber zu 1Thess 3,13 (»Heiligkeit«) spricht unser Vers von der »Heiligung«. Dabei liegt der Akzent auf der Veränderung des Lebens unter dem Wirken des Heiligen Geistes in Richtung auf das Ziel der Heiligkeit. Wie oben zu 1Thess 3,13 ausgeführt, gehört es zum Wesen des christlichen Glaubens, die Heiligkeit Christi als Geschenk zu empfangen. Zugleich befindet sich der Glaubende im Wachsen, und das heißt auch: im Prozess der Heiligung. Dieser bezieht sich auf konkrete Bereiche des Lebens, die einer Veränderung auf das hin bedürfen, was Gott gefällig ist. Dies schließt neben der Abwehr der Sünde das Zunehmen in der Liebe ein. Beides findet sich in der Feststellung verbunden: »Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.« (Röm 13,10).

Die erste Konkretion bezieht sich auf die »Unzucht«. Das NT versteht darunter jede Form sexueller Beziehung außerhalb der Ehe. Paulus thematisiert dieses Problem an verschiedenen Stellen, wobei in jedem Fall eine scharfe Trennlinie zwischen »Unzucht« und dem einem Glaubenden entsprechenden Verhalten gezogen wird (1Kor 5,1.9ff.; 1Kor 6,9.13ff.; 2Kor 12,21; Gal 5,19; Kol 3,5). Umgekehrt sind es daher vor allem die sexuellen Verkehrungen der Schöpfungsordnung, an die Gott die Heiden zur Strafe hingibt: Röm 1,24ff.

Davon hat sich der Christ »fernzuhalten«. Offenbar war dies ein geläufiger Begriff in der ethischen Unterweisung der frühen Christenheit (vgl. Apg 15,20.29; 1Thess 5,22; 1Petr 2,11; auch 1Tim 4,3 weist indirekt darauf hin). Gemeint ist damit eine vollkommene Abwendung von entsprechenden Praktiken, nicht nur eine vornehme Distanz. Angesichts der in der heidnischen Umwelt üblichen Verhältnisse wird die Hinkehr zum lebendigen Gott gerade an diesem Punkt auch die entsprechende Abkehr von vertrauten Gewohnheiten unübersehbar gemacht haben.

Gerhardt Maier – Edition C

Wie anders die folgende Aussage:

Erfahren Älteste, dass jemandem aus der Versammlung Kindesmissbrauch vorgeworfen wird, werden sie alles tun, um gesetzlichen Anzeigepflichten nachzukommen, und dann eine Untersuchung gemäß biblischen Verfahrensweisen einleiten. Bestreitet der Beschuldigte den Vorwurf, befassen sich die Ältesten mit der Aussage von Zeugen. Ein Rechtskomitee wird gebildet, wenn die Anklage von mindestens zwei Zeugen gestützt wird – von dem, der die Beschuldigung vorbringt, und von einer zweiten Person, die das gemeldete oder andere Missbrauchsvergehen seitens des Beschuldigten bestätigt. Fehlt ein zweiter Zeuge, bedeutet das nicht, dass der Beschuldiger die Unwahrheit gesagt hat. Selbst wenn sich eine Anklage nicht durch zwei Zeugen stützen lässt, ist den Ältesten bewusst, dass eine schwere Sünde vorliegen könnte, die tiefe Wunden gerissen hat.

Wachtturm Studienausgaben Mai 2019

Nein! Wer sich spezielle Bilder von Kindern im Internet anschaut, oder sich anzüglich Minderjährigen nähert, wer sich der Ehefrau eines anderen anzüglich nähert usw. usf. – und die Gemeinde tut nichts – oder noch schlimmer, geht gegen die Anzeigenden vor…. dort ist ganz deutlich, der Geist Jehovahs nicht mehr vorhanden. Denn Paulus schreibt nicht, dass man mehrere Zeugen benötigt, sondern das solche Menschen Jehovah NICHT KENNEN!

Zum Abschluß ein interessanter Vergleich:

Können Sie sich einen Soldaten vorstellen, der in die Schlacht geht mit dem Ziel, “nicht zu sehr getroffen zu werden?” Schon der Gedanke ist lächerlich. Sein Ziel ist es, überhaupt nicht getroffen zu werden! Doch, wenn wir uns nicht zu einer Heiligung ohne Kompromisse verpflichtet haben, sind wir wie jener Soldat, der mit dem Ziel in die Schlacht geht, nicht zu sehr getroffen zu werden. Wir können sicher sein, wenn dies unser Ziel ist, werden wir getroffen werden – nicht von Kugeln, aber von stets neuer Versuchung.

CMV-Materialsammlung