Monatsarchiv für März 2009

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“Träume, Wünsche, Sehnsüchte – warum sie uns so viel Kraft schenken”

 

ich habe da heute einen sehr interessanten Artikel gelesen – zum Thema “Träume, Wünsche, Sehnsüchte – warum sie uns so viel Kraft schenken”

Da heißt es zu der Frage “Was passiert, wenn wir aufgehört haben zu träumen?”

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. Die Energie, die jede Veränderung in unserem Leben erfordert, beziehen wir aus dem Ziel. Träume sind eine gute Art, Ziele zu visualisieren. d.h. sich in allen Einzelheiten vorzustellen. Wer aufhört zu träumen, resigniert, gibt seine Ziele auf. Und mit ihnen auch die Kraft zur psoitiven Veränderung.

(Quelle Lisa, das junge Magazin 13/2009)

Ein wichtiger Gedanke für jeden wahren Anbeter Jehovas. Denn hier wird gezeigt, wie wichtig es ist, uns unsere Vision am Leben zu erhalten.

Es wird gesagt dass wir uns unsere Ziele in allen Einzelheiten vorstellen sollen.

Haben wir eine klare ganz persönliche Vision vom Paradies?

Sehen wir uns selbst dort?

Sehen wir die vielen Einzelheiten, auf die wir uns freuen, in ganz persönlichem Zusammenhang?

Geschrieben von Jule am 24. März 2009 | Abgelegt unter Familie | Keine Kommentare

Gut das ich keinen Geburtstag feiere ;-)

 

…denn dann brauch ich mich nicht immer wieder traurig überlegen, was alles nicht mehr funktioniert ;-)

Auf Wissenschaft.de kam folgende Meldung:

Ab 27 geht’s bergab

Geistige Fähigkeiten nehmen ab Ende 20 ab

Etwa ab dem 27. Geburtstag geht es bergab mit den geistigen Fähigkeiten – zumindest in manchen Bereichen, dem Puzzeln beispielsweise. Das Erinnerungsvermögen lässt dagegen erst ab 37 nach. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommen Psychologen, nachdem sie über einen Zeitraum von sieben Jahren die geistigen Fähigkeiten von 2.000 Menschen getestet haben. Diese Statistiken könnten helfen, beginnende Alzheimer-Erkrankungen schneller zu erkennen.

Die Teilnehmer bekamen verschiedene Aufgaben, wie Wörter und Erzähltes merken, Puzzle lösen sowie Muster erkennen und vergleichen. Sie kamen dazu mehrmals ins Labor, in Zeitabständen von bis zu sieben Jahren. Dadurch konnten die Forscher nicht nur den Leistungsdurchschnitt von Altersgruppen vergleichen, sondern auch die Entwicklung individueller Teilnehmer verfolgen. Die Forscher stellten fest, dass Menschen mit 22 den Höhepunkt erreichen, was die Fähigkeit zur Verarbeitung von Informationen betrifft. Gemeint ist damit beispielsweise schnelles Vergleichen und Verknüpfen von Informationen. Ab 27 nehmen diese Fähigkeiten langsam ab.

Das Erinnerungsvermögen bleibt deutlich länger erhalten und beginnt erst ab 37 abzunehmen. Der Wissensumfang nimmt insgesamt noch deutlich länger zu: Mindestens bis 60 vergrößern sich Vokabular und Allgemeinwissen. Die Forscher betonen, dass es sich um Durchschnittswerte mit großen individuellen Abweichungen handelt. Sie erfassten auch die Gesundheit und den Lebensstil der Menschen, um Zusammenhänge mit der geistigen Entwicklung zu untersuchen. Sie hoffen, die Studie noch viele Jahre fortsetzen zu können.

Timothy Salthouse (University of Virginia): Neurobiology of Aging, DOI: 10.1016/j.neurobiolaging.2008.09.023

ddp/wissenschaft.de – Martin Rötzschke

Wenn man dann in diesem Zusammenhang daran denkt, dass Mose, Aaron, Josua sehr sehr alt geworden sind UND geistig voll leistungsfähig waren… wir sind halt weit vom Allmächtigen und der Vollkommenheit entfernt

Geschrieben von Thomas am 23. März 2009 | Abgelegt unter Wissenschaft | Keine Kommentare

Schwanenteich ;-)

Nun hatten wir doch vorgestern gar kein Futter mit – da mussten unsere Schwäne doch mit dem Kopf schütteln. Aber gestern und heute haben sie uns nicht nur erkannt, sondern haben auch als Belohnung einen vollen Kropf bekommen.

Aber das Nest ist NOCH leer

Geschrieben von Thomas am 20. März 2009 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

endlich Frühling

erste Frühlingssonne

Gestern die ersten Sonnenstrahlen genutzt um ein wenig den Frühling zu bewundern.

Nun waren wir heute einmal um unseren Weißensee – und was soll ich euch sagen – die Schwäne haben ein Nest gebaut. Ziemlich waghalsig, so nah am Ufer…Ob das gut geht?
Schwan

Ach – nicht zu vergessen: DER EISwagen steht schon bereit… und stillt den Hunger auf Speiseeis ;-)
Eiswagen

Geschrieben von Thomas am 18. März 2009 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

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