scheinbar schaff tes die Ménschheit, nur die Erde zu “verbrauchen” – nicht aber diese zu erhalten?
Menschheit tief in den Roten
Ressourcen bald aufgebraucht
Die Menschheit verbraucht die natürlichen Ressourcen schneller als sie nachwachsen können. Um den Jahresverbrauch der Menschen zu regenerieren, benötigt die Erde etwa 18 Monate. Würden wir alle Amerikaner sein, bräuchten wir sogar fünf Erden.
Die US-Umweltschutzinitiative Global Footprint Network hat errechnet , dass das “ökologische Defizit” in den Ländern unterschiedlich groß ist: Hätten alle Erdbewohner den Lebensstil eines Durchschnitt-Amerikaners, bräuchte es fünf Planeten, um den Verbrauch an Nahrung und Strom wiedergutzumachen und den Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu kompensieren. Beim Durchschnittseuropäer sind es immer noch zweieinhalb Erden.
Global Footprint Network setzt sich seit 2003 für nachhaltiges Wirtschaften ein. Dafür erstellt die Initiative jedes Jahr für mehr als hundert Länder einen “ökologischen Fußabdruck” – eine Art Buchhaltungssystem, das die ökologischen Defizite und Reserven auflistet. Nach den Worten des Vorsitzenden der Umweltbewegung, Mathis Wackernagel, zeigen die alarmierenden Zahlen, dass es im Interesse “jedes einzelnen Landes” liegt, sich unverzüglich für eine Umkehr des Trends einzusetzen – unabhängig von den Ergebnissen internationaler Konferenzen wie etwa beim Klimagipfel im kommenden Monat in Kopenhagen.
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.. das wird dann auch mein Leben beeinflussen. Nicht zu glauben? Dieses hier hab ich heute bei n-tv gelesen.
Also müssen wir darauf achten, was wir in unseren Sinn aufnehmen.
Gedächtnistraining durch Geräusche
Im Schlaf gelernt
Im Tiefschlaf vernommene Geräusche können helfen, tagsüber gelernte Inhalte zu festigen. Das berichtet eine Forschergruppe um John Rudoy von der Northwestern University in Evanston (US-Staat Illinois) im Fachjournal “Science”.
Die Forscher zeigten zwölf Probanden auf einem Bildschirm 50 unterschiedliche Bilder, die mit charakteristischen Geräuschen unterlegt waren – beispielsweise das Geräusche einer Explosion beim Abbild von Dynamit oder Miauen beim Bild einer Katze. Die Probanden sollten sich merken, wo auf dem Bildschirm die einzelnen Bilder erschienen. Anschließend hielten sie ein Nickerchen. Sobald sie die Tiefschlafphase erreicht hatten, spielten die Forscher den Probanden 25 der 50 Geräusche vor.
Geräusche festigen Erinnerung
Bei einem Erinnerungstest im Anschluss an das Nickerchen zeigte sich der Effekt der Tiefschlafbeschallung: Die Platzierung jener Objekte, deren zugehörige Geräusche den Schlafenden vorgespielt worden waren, erinnerten die Probanden deutlich besser als die Position der übrigen 25 Bilder, berichten Rudoy und seine Kollegen.
Eine Kontrollgruppe von Probanden wurde anstatt zu schlafen mit einem Reaktionstest abgelenkt, während ihnen die Geräusche vorgespielt wurden. Bei dieser Gruppe zeigte sich kein positiver Effekt der Beschallung, erklären die Forscher.
Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass Schlaf sehr bedeutsam für die Verfestigung des Gedächtnisses ist. Mit Hilfe der akustischen Reize gelang es den Forschern, das Gedächtnis der Probanden in eine bestimmte Richtung zu lenken, und so bestimmte Erinnerungen zu stärken.
dpa
Tags: Gehirn, Wissenschaft
Das ist ja ein Wetter… warm und sonnig.
Da sind die Minuten am See und in der Umgebung wunderbar. Wie schön wird es erst sein, wenn Gott alles wieder in Ordnung gebracht hat.
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ein kleiner Spaziergang um den See…
und eine Unterrichtsstunde der Schwäne beobachtet
Tags: Schwäne, Weißensee