Archiv für die Kategorie 'Zeitgeschehen'

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Mal kurz Schnee

Der Winter war ja bis jetzt recht warm – seit dem Wochenende nun „- Grade“ – und nun so gar noch Schnee!!!
Soll ja nicht lange halten – also schnell noch ein paar Fotos vom Hof 🙂
Schnee im Januar 2016

Hof Berliner Allee 205

Schnee vor dem Zelt

Geschrieben von Thomas am 6. Januar 2016 | Abgelegt unter Natur,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Milch

Heute Nacht im Inforadio gehört – und will es mit meinen „Berliner-Mitlesern“ gern hier teilen:

es gibt einen Bauernhof bei Berlin, bei dem jeder über einen Automaten frische Milch kaufen kann – und dieser Bauer will an „erst einmal fünf Standorten“ in Berlin ebenfalls solche Automaten aufstellen!!!

Hört sich interessant an??

ohne Gentechnik, direkt, Milch, regional, melkfrisch
Wir bringen dir unsere frische Milch direkt nach Berlin. Im April 2015 eröffneten wir die erste Milchzapfanlage („Milchquelle“) direkt an unserem Kuhstall in Buchholz. Die Resonanz ist überwältigend. Viele Besucher wünschen sich eine Milchquelle in ihrer Stadt. Diesem Wunsch möchten wir jetzt nachkommen. Dazu werden wir als nächsten Schritt fünf Milchquellen in Berlin eröffnen. Dort kannst du dir deine frische Hofmilch selbst zapfen.


Worum geht es in dem Projekt?

Anstelle anonymisierter und sterilisierter Milch bringen wir unsere regionale Hofmilch zum Selberzapfen nach Berlin. Dafür brauchen wir deine finanzielle Unterstützung.

Unsere Milchzapfanlage:
Der Automat fasst 200 Liter und wird täglich frisch befüllt. Du kannst gern deine eigene Flasche benutzen. Ein Liter Milch wird zwei Euro kosten. Anstelle von echtem Geld können auch jeweils ein Jeton (siehe Dankeschöns) für einen Liter Milch eingeworfen werden. Durch die Bestellung von Jetons in der Finanzierungsphase kann der Preis über einen Frühkauf-Mengen-Rabatt auf bis zu 1,67 €/Liter fallen.

Hier weiterlesen

Geschrieben von Thomas am 9. Dezember 2015 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | 2 Kommentare

alles Liebe und Gute !!!!

Heute gegen 9.21 Uhr wurde unser Enkel geboren!
Wir wünschen dem kleinen „Tyler Jayden“ alles Liebe und Gute und dass die Eltern Johanna und Turgay gemeinsam immer für ihn da sind!

Geschrieben von Thomas am 1. April 2015 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | Keine Kommentare

„Päckchen du musst wandern…

..von dem einen Ort zum anderen“

na eine Woche gehts im Land schon hin und her – mal sehen wann es ankommt.

wohin_abgeht_diePost

Geschrieben von Thomas am 29. März 2015 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | 1 Kommentar

„Frieden in seinem Herzen“

hier das Zeugnis von Gene als Datei:

Ich wurde in Port Arthur, Texas, geboren, wuchs aber in Huntsville, Texas auf. Auch wenn wir nie zur Kirche gingen, so hatte sie doch einen starken Einfluss auf unsere Gemeinschaft. Ich wuchs auf mit dem Denken, dass ich in den Himmel kommen würde, wenn ich einfach nicht rauchen, trinken oder spielen würde. Wir lebten in der Collegestadt und zwei gläubige Studenten erzählten mir vom Evangelium. Aber zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht bereit, Christus als meinen Herrn und Retter anzunehmen.

Als ich die High School abgeschlossen hatte, fing ich damals, während der Zeit des Vietnamkrieges, an, als Gefängnisaufseher zu arbeiten. Ich hatte Angst, zu sterben, daher arbeitete ich Vollzeit, so dass ich an der Universität bleiben konnte und nicht einberufen werden konnte.

Letztlich schrieb ich mich doch bei der Armee ein und wurde der Amy Security Agency zugeteilt. Nach dem erweiterten Training wurden mir 2 Wochen Urlaub gegeben, bevor ich nach Okinawa geschickt wurde.

Während dieses Heimaturlaubes verlobte ich mich mit einer jungen Frau. Es war keine wahre Liebe und schon bald, nachdem ich in Okinawa angekommen war, erhielt ich einen „Dear John“ (Schlussmach-) Brief. Ich war alleine, entmutigt und kaputt. Ich entschied, mich zu betrinken und eine Prostituierte zu finden, um all meine Sorgen zu vergessen. Doch als ich den Stützpunkt verließ, sprach Gott zu mir durch mein Gewissen: „Gene, du wirst dich betrinken, vielleicht in eine Schlägerei geraten, oder krank werden und du wirst dich schuldig fühlen“. So wandte ich mich um und verbrachte den Abend damit, mich bei Gott auszuheulen.

Seit ich das Evangelium gehört hatte, wusste ich, was ich tun muss. Ich sagte dem Herrn, dass das eine Mal, das ich gebetet hatte, während einer Krise war und ich ihn dann vergessen hatte. Aber dieses Mal bedeutete, es Ernst zu machen und ich übergab mein Leben dem Herrn Jesus Christus. Sofort kam der Frieden Gottes in mein Herz. Nie zuvor hatte ich solch einen Frieden erlebt. Am nächsten Tat traf ich einen christlichen Soldaten und dieser nahm mich mit in die Kapelle und stellte mich den Missionaren vor, die mit den Soldaten arbeiteten. Sie brachten mir bei, was es heißt, ein Christ zu sein und so begann ich in meinem jungen Glauben zu wachsen.

Nach 1,5 Jahren kam ich auf Heimaturlaub nach Hause und wurde eingeladen, mein Zeugnis in der Kirche weiterzugeben. Mein Vater hatte auch Urlaub und so entschieden wir, zusammen Angeln zu gehen. Wir fingen eine Menge Fische. Später watete ich durch den Fluss etwas Flussaufwärts zu fischen. Ich war nun in der Nähe eines Damms und mein Vater watete immer noch in der Mitte des Flusses. Ich schaute zurück und doch konnte ich ihn nicht mehr sehen. Ich dachte „vielleicht ist er zurück zum Auto gegangen“. Ich angelte weiter und schaute mich noch einmal um. Da sah ich meinen Vater und wie er damit kämpfte, seinen Kopf über Wasser zu halten.

Dieser Teil des Flusses hatte eine starke und schnelle Strömung und das Ufer war steinig und felsig. Einige Male war mein Vater schon Unterwasser, bis zu dem Zeitpunkt, als ich bei ihm ankam. Ich fürchtete mich, in den Fluss zu springen und vielleicht Flussabwärts getrieben zu werden und auch zu sterben. Nachdem ich die Aufmerksamkeit eines Fischers hatte, fuhr er mit seinem Boot ans Ufer und ich erzählte ihm, was passiert war. Alles weitere ist verschwommen und ich fuhr unter Tränen nach Hause … ohne meinen Vater.

Während ich fuhr, schüttete ich mein Herz bei Gott aus und langsam, schrittweise, übernahm er die Kontrolle über mein aufgewühltes Herz. Ich betete sechs spezifische Gebete und ein jedes wurde beantwortet. Drei von diesen Gebeten waren, dass meine Mutter und meine beiden Schwestern ihr Leben Jesus übergeben würden. Ich betete auch, dass ich den Dienst vorzeitig beenden könnte, einen Job erhalten und mich um meine kranke Mutter und meine zwei jugendlichen Schwestern kümmern und zurück an die Universität könnte. Der Herr versorgte mich mit meiner Entlassung aus dem Dienst auf Grund eines besonderen Härtefalls und damit, dass ich in einem anderen Gefängnis in der Nähe von Huntsville arbeiten konnte. Dies ermöglichte mir auch, zurück an die Universität zu gehen.

Eine der großen Lektionen, die ich aus diesen Erfahrungen lernen konnte, ist, dass man Freude im Herzen haben kann, ganz egal, wie die Umstände aussehen.

Seit ich Christus 1968 angenommen habe, bin ich darin gewachsen, ein Nachfolger Christi zu sein. Ich bin nun seit 37 mit meiner Frau Kathy verheiratet. Der Herr Jesus hat uns eine wundervolle Ehe geschenkt. Ich habe Herausforderungen erlebt, aber Gott hat mir immer Kraft und was ich brauchte gegeben.

Gott beantwortete auch ein weiteres Gebet aus meiner Zeit in Okinawa: Kathy und ich konnten für 5 Jahre als Missionare in Berlin, Deutschland, Dienen, nachdem ich in Rente gegangen war.

Wenn du irgendwelche Fragen hast, dann schreib mir doch: gene.shafer@gmail.com. Wenn du gerne eine detaillierte Beschreibung möchtest, wie man eine persönliche Beziehung mit Jesus haben kann, dann besuche doch die Webseite: www.gottliebtsie.de

dies ist das offizielle Foto, das es bei GCE von Gene und Kathy gibt:
Gene

Geschrieben von Jule am 22. Dezember 2014 | Abgelegt unter Religion,RockBerlin,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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