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	<title>Kommentare für Familie Thomas Pape</title>
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	<description>Glauben im Leben umgesetzt</description>
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		<title>Kommentar zu Fünf Küken allein zu Haus von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/comment-page-1/#comment-4343</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:26:34 +0000</pubDate>
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		<description>ist ja ein Ding: ich hatte am Mittag (bis ca 14.30) nur 5 Küken gesehen und auch &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;unsere Fotos&lt;/a&gt; zeigen jeweils nur 5 Küken bei uns. Wo hatte sich das 6. denn dann versteckt? Laut Herrn Schwenk soll das doch bereits am frühen Mittag geschlüpft sein.

Auf den neuen Fotos, die Herr Schwenk &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/comment-page-1/#comment-4342&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;seinem Nachtrag&lt;/a&gt; (in dem Artikel dort bitte ganz nach unten scrollen) beigefügt hat, sehen wir eindeutig 6 Küken und noch 2 unversehrte Eier im Nest - die sicherlich nicht mehr schlüpfen werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist ja ein Ding: ich hatte am Mittag (bis ca 14.30) nur 5 Küken gesehen und auch <a href="http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/" target="_blank" rel="nofollow">unsere Fotos</a> zeigen jeweils nur 5 Küken bei uns. Wo hatte sich das 6. denn dann versteckt? Laut Herrn Schwenk soll das doch bereits am frühen Mittag geschlüpft sein.</p>
<p>Auf den neuen Fotos, die Herr Schwenk <a href="http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/comment-page-1/#comment-4342" target="_blank" rel="nofollow">seinem Nachtrag</a> (in dem Artikel dort bitte ganz nach unten scrollen) beigefügt hat, sehen wir eindeutig 6 Küken und noch 2 unversehrte Eier im Nest &#8211; die sicherlich nicht mehr schlüpfen werden&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Fünf Küken allein zu Haus von ganz nah</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/20/funf-kuken-allein-zu-haus/comment-page-1/#comment-4342</link>
		<dc:creator>ganz nah</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:23:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nachtrag 20. Mai 2012, am Nachmittag
Am heutigen Nachmittag kamen keine weiteren Küken hinzu. Es blieb bei den vier Erstgeborenen vom Vortag und den beiden Neuen vom heutigen Vormittag. Im Nest waren nun nur noch zwei Eier erkennbar. Die Sechslinge gesnossen die sommerlichen Temperaturen des Sonntags; sebst zwei Erpel durften ins Nest klettern und die Behaglichkeit mit den Schwänen teilen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nachtrag 20. Mai 2012, am Nachmittag<br />
Am heutigen Nachmittag kamen keine weiteren Küken hinzu. Es blieb bei den vier Erstgeborenen vom Vortag und den beiden Neuen vom heutigen Vormittag. Im Nest waren nun nur noch zwei Eier erkennbar. Die Sechslinge gesnossen die sommerlichen Temperaturen des Sonntags; sebst zwei Erpel durften ins Nest klettern und die Behaglichkeit mit den Schwänen teilen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Küken bei Familie Schwan von CICONIA-Horst</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/19/kuken-bei-familie-schwan/comment-page-1/#comment-4341</link>
		<dc:creator>CICONIA-Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 19:19:45 +0000</pubDate>
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		<description>ES IST EIN GROSSER IRRTUM

wenn man auf Grund einiger Fotoaufnahmen - die ja nur enen kurzen zeitlichen Querschnitt des Brutgeschehens und Schlupfes darstellen - annimmt,daß dabei die Elterntiere SCHWERSTARBEIT beim Schlupf der Schwanenküken leisten.

Die Schwerstarbeit beim Schlupf leisten die Schwanenküken selbst - wie auch bei den meisten anderen Vogelarten -wie  es auch  bei ihnen selbst  erfoilgt.Von den Elterntieren erhalten sie  dazu KEINE Hilfe zum Schlupf,den müßen sie selbst bewältigen.Die Elterntiere leisten also keinerlei Schlupfhilfe und damit auch keine SCHWETRSTARBEIT!Zum Schlupf  müßen sich die Küken im Ei um die Längsachse des Eies drehen und mit ihrem auf dem Oberschnabel befindlichen Eizahn die Schale durch ständige Drehung  durchbrechen um dann mit dem Kopf voran aus dem stumpfen Eipol zu schlüpfen.

Die Küken leisten Schwerstarbeit beim Schlupf,nicht aber die Elterntiere.

CICONIA-HORST</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ES IST EIN GROSSER IRRTUM</p>
<p>wenn man auf Grund einiger Fotoaufnahmen &#8211; die ja nur enen kurzen zeitlichen Querschnitt des Brutgeschehens und Schlupfes darstellen &#8211; annimmt,daß dabei die Elterntiere SCHWERSTARBEIT beim Schlupf der Schwanenküken leisten.</p>
<p>Die Schwerstarbeit beim Schlupf leisten die Schwanenküken selbst &#8211; wie auch bei den meisten anderen Vogelarten -wie  es auch  bei ihnen selbst  erfoilgt.Von den Elterntieren erhalten sie  dazu KEINE Hilfe zum Schlupf,den müßen sie selbst bewältigen.Die Elterntiere leisten also keinerlei Schlupfhilfe und damit auch keine SCHWETRSTARBEIT!Zum Schlupf  müßen sich die Küken im Ei um die Längsachse des Eies drehen und mit ihrem auf dem Oberschnabel befindlichen Eizahn die Schale durch ständige Drehung  durchbrechen um dann mit dem Kopf voran aus dem stumpfen Eipol zu schlüpfen.</p>
<p>Die Küken leisten Schwerstarbeit beim Schlupf,nicht aber die Elterntiere.</p>
<p>CICONIA-HORST</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Küken bei Familie Schwan von ganz nah</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/19/kuken-bei-familie-schwan/comment-page-1/#comment-4340</link>
		<dc:creator>ganz nah</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 12:02:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?p=9176#comment-4340</guid>
		<description>[...] 20. Mai 2012, am Vormittag
Rund 24 Stunden nach dem Schlüpfen des ersten Kükens war heute Morgen ein fünftes hinzugekommen. Die vier Baby-Geschwister des Vortages zeigten sich munter der Kamera und schauten schon sehnsüchtig über den Nestrand…

Und dann, als gegen 10 Uhr 40 die Schwanenmutter wieder einmal einen größeren Blick in die Kinderstube gewährte, konnte man live etwas besonders Schönes erleben: die Mutter bei der Geburtshilfe des sechsten Kükens. Man sieht noch deutlich in etwa der unteren Bildmitte seine soeben verlassene Schale, eingezwängt von den beiden letzten Eiern und Küken Nummer fünf ganz rechts… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 20. Mai 2012, am Vormittag<br />
Rund 24 Stunden nach dem Schlüpfen des ersten Kükens war heute Morgen ein fünftes hinzugekommen. Die vier Baby-Geschwister des Vortages zeigten sich munter der Kamera und schauten schon sehnsüchtig über den Nestrand…</p>
<p>Und dann, als gegen 10 Uhr 40 die Schwanenmutter wieder einmal einen größeren Blick in die Kinderstube gewährte, konnte man live etwas besonders Schönes erleben: die Mutter bei der Geburtshilfe des sechsten Kükens. Man sieht noch deutlich in etwa der unteren Bildmitte seine soeben verlassene Schale, eingezwängt von den beiden letzten Eiern und Küken Nummer fünf ganz rechts… [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Küken bei Familie Schwan von ganz nah</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/19/kuken-bei-familie-schwan/comment-page-1/#comment-4339</link>
		<dc:creator>ganz nah</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 22:39:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?p=9176#comment-4339</guid>
		<description>Nachtrag 19. Mai 2012, am Abend
Wieviel Schwanenküken erblicken heute das Licht der Welt? Die Frage wurde am Abend beantwortet: Es blieb bei den vier. Der Eindruck vom Nachmittag, dass ein fünftes Küken hinzugekommen war, hat sich nicht bestätigt. Das wird wohl erst morgen geschehen…

weitere Fotos &lt;a href=&quot;http://www.berliner-seiten.de/ganz-nah/2012/05/19/hurra-wir-sind-da/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;im Blog von Herrn Schwenk unter Nachtrag vom abend&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag 19. Mai 2012, am Abend<br />
Wieviel Schwanenküken erblicken heute das Licht der Welt? Die Frage wurde am Abend beantwortet: Es blieb bei den vier. Der Eindruck vom Nachmittag, dass ein fünftes Küken hinzugekommen war, hat sich nicht bestätigt. Das wird wohl erst morgen geschehen…</p>
<p>weitere Fotos <a href="http://www.berliner-seiten.de/ganz-nah/2012/05/19/hurra-wir-sind-da/" target="_blank" rel="nofollow">im Blog von Herrn Schwenk unter Nachtrag vom abend</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Küken bei Familie Schwan von CICONIA-Horst</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/blog/2012/05/19/kuken-bei-familie-schwan/comment-page-1/#comment-4338</link>
		<dc:creator>CICONIA-Horst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:10:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?p=9176#comment-4338</guid>
		<description>TYPISCHER SIMULTANSCHLUPF bei den Schwänen!Innerhalb weniger Stunden sind alle geschlüpft und werden 1 - 2 Tage trocken gehudert.Dann geht es auch schon sogleich raus auf das Wasser.Typische Nestflüchter im Unterschied zu den Weiß-Störchen.

Und was geschieht mit den zahlreichen Eierschalenhälften?

CICONIA-Horst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TYPISCHER SIMULTANSCHLUPF bei den Schwänen!Innerhalb weniger Stunden sind alle geschlüpft und werden 1 &#8211; 2 Tage trocken gehudert.Dann geht es auch schon sogleich raus auf das Wasser.Typische Nestflüchter im Unterschied zu den Weiß-Störchen.</p>
<p>Und was geschieht mit den zahlreichen Eierschalenhälften?</p>
<p>CICONIA-Horst</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4337</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:24:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4337</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 114 - &lt;em&gt;Gott macht Geschichte&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Als Israel aus Ägypten zog, &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/2mose/comment-page-2/#comment-2236&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;als die Nachkommen Jakobs das Volk verließen&lt;/a&gt;, dessen Sprache sie nicht verstehen konnten,

2 da machte der Herr das Gebiet Juda zu seinem Heiligtum und Israel zu seinem Herrschaftsbereich.

3 Das &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/2mose/comment-page-2/#comment-2235&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rote Meer sah das Volk kommen und wich zurück&lt;/a&gt;, auch der Jordan hörte auf zu fließen und staute sein Wasser.

4 Die Berge sprangen wie die Schafe, und die Hügel hüpften wie die Lämmer.

5 Was ist mit dir geschehen, Meer? Warum bist du so plötzlich zurückgewichen? &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/josua/#comment-94&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jordan, warum hast du aufgehört zu fließen&lt;/a&gt;?

6 Ihr Berge, weshalb seid ihr gesprungen wie die Schafe, und ihr Hügel, warum seid ihr wie die Lämmer gehüpft?

7 Erde, erbebe, wenn der Herr, der Gott Jakobs, erscheint!

8 Er verwandelte Felsen in Wasserteiche und &lt;a href=&quot;http://www.thomas-pape.org/v/bibel/bibel/4+Mose/P2120103.JPG.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ließ Quellen sprudeln, wo vorher nur harter Stein zu finden war!&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

Was für ein Gott - und wir dürfen ihn anbeten!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 114 &#8211; <em>Gott macht Geschichte</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Als Israel aus Ägypten zog, <a href="http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/2mose/comment-page-2/#comment-2236" target="_blank" rel="nofollow">als die Nachkommen Jakobs das Volk verließen</a>, dessen Sprache sie nicht verstehen konnten,</p>
<p>2 da machte der Herr das Gebiet Juda zu seinem Heiligtum und Israel zu seinem Herrschaftsbereich.</p>
<p>3 Das <a href="http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/2mose/comment-page-2/#comment-2235" target="_blank" rel="nofollow">Rote Meer sah das Volk kommen und wich zurück</a>, auch der Jordan hörte auf zu fließen und staute sein Wasser.</p>
<p>4 Die Berge sprangen wie die Schafe, und die Hügel hüpften wie die Lämmer.</p>
<p>5 Was ist mit dir geschehen, Meer? Warum bist du so plötzlich zurückgewichen? <a href="http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/josua/#comment-94" target="_blank" rel="nofollow">Jordan, warum hast du aufgehört zu fließen</a>?</p>
<p>6 Ihr Berge, weshalb seid ihr gesprungen wie die Schafe, und ihr Hügel, warum seid ihr wie die Lämmer gehüpft?</p>
<p>7 Erde, erbebe, wenn der Herr, der Gott Jakobs, erscheint!</p>
<p>8 Er verwandelte Felsen in Wasserteiche und <a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/bibel/4+Mose/P2120103.JPG.html" target="_blank" rel="nofollow">ließ Quellen sprudeln, wo vorher nur harter Stein zu finden war!</a></p></blockquote>
<p>Was für ein Gott &#8211; und wir dürfen ihn anbeten!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4336</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:18:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4336</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 113 - Hoffnungslos im Elend?
&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Halleluja! Lobt den Herrn, ihr seine Diener! Lobt seinen herrlichen Namen!

2 Ja, der Name des Herrn werde gepriesen - jetzt und in alle Zukunft!

3 Von dort, wo die Sonne aufgeht, bis dorthin, wo sie untergeht - überall werde der Herr gelobt!

4 Er herrscht über alle Völker, seine Macht und Hoheit überragt den Himmel!

5-6 Einzigartig ist der Herr! Niemand im Himmel und auf der Erde ist ihm gleich. Sein Thron steht hoch über allen Thronen, und doch sieht er, was in der Tiefe vor sich geht.

7 Wer hoffnungslos im Elend sitzt, den holt er heraus; wer erniedrigt wurde, den bringt er wieder zu Ehren

8 und gibt ihm einen Platz unter den Angesehenen, die in seinem Volk Rang und Namen haben.

9 Auch die kinderlose Frau befreit er von ihrer Schmach und macht sie zu einer glücklichen Mutter. Halleluja!&lt;/blockquote&gt;


Ist es nicht schön, dass jemand, der so weit über uns steht, sich für uns interessiert?

Er könnte sein unbesorgtes Leben genießen. Er&lt;strong&gt; muss&lt;/strong&gt; sich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; um uns kümmern. Aber er tut es!

Weil er uns liebt und weil &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4335&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;er deshalb will, dass es uns auch gut geht&lt;/a&gt;. Er hilft uns gerne, ja, er hält sogar Ausschau, ob da jemand ist, der seine Hilfe braucht.

Ist das nicht ein gutes Gefühl?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 113 &#8211; Hoffnungslos im Elend?<br />
</strong></p>
<blockquote><p>1 Halleluja! Lobt den Herrn, ihr seine Diener! Lobt seinen herrlichen Namen!</p>
<p>2 Ja, der Name des Herrn werde gepriesen &#8211; jetzt und in alle Zukunft!</p>
<p>3 Von dort, wo die Sonne aufgeht, bis dorthin, wo sie untergeht &#8211; überall werde der Herr gelobt!</p>
<p>4 Er herrscht über alle Völker, seine Macht und Hoheit überragt den Himmel!</p>
<p>5-6 Einzigartig ist der Herr! Niemand im Himmel und auf der Erde ist ihm gleich. Sein Thron steht hoch über allen Thronen, und doch sieht er, was in der Tiefe vor sich geht.</p>
<p>7 Wer hoffnungslos im Elend sitzt, den holt er heraus; wer erniedrigt wurde, den bringt er wieder zu Ehren</p>
<p>8 und gibt ihm einen Platz unter den Angesehenen, die in seinem Volk Rang und Namen haben.</p>
<p>9 Auch die kinderlose Frau befreit er von ihrer Schmach und macht sie zu einer glücklichen Mutter. Halleluja!</p></blockquote>
<p>Ist es nicht schön, dass jemand, der so weit über uns steht, sich für uns interessiert?</p>
<p>Er könnte sein unbesorgtes Leben genießen. Er<strong> muss</strong> sich <strong>nicht</strong> um uns kümmern. Aber er tut es!</p>
<p>Weil er uns liebt und weil <a href="http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4335" target="_blank" rel="nofollow">er deshalb will, dass es uns auch gut geht</a>. Er hilft uns gerne, ja, er hält sogar Ausschau, ob da jemand ist, der seine Hilfe braucht.</p>
<p>Ist das nicht ein gutes Gefühl?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4335</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:16:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4335</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 112 - 114&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Psalm 112 - &lt;em&gt;Geben macht glücklicher als Nehmen!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Halleluja - lobt den Herrn! Glücklich ist, wer dem Herrn in Ehrfurcht begegnet und sich über seine Gebote freut!

2 Seine Nachkommen werden im ganzen Land hohes Ansehen genießen, denn Gottes Segen liegt auf jeder Generation, die sich von ihm nicht abbringen lässt.

3 Bei einem solchen Menschen sind Reichtum und Wohlstand zu Hause. Unerschütterlich und treu hält er zu Gott.

4 Selbst in dunklen Stunden leuchtet ihm ein Licht, er ist voll Erbarmen, großmütig und gerecht.

5 Gut geht es dem, der freundlich zu den Armen ist und ihnen gerne Geld leiht, der sich an das Recht hält bei allem, was er unternimmt!

6 Nichts wird ihn zu Fall bringen, einen solchen Menschen vergisst man nicht!

7 Er fürchtet sich nicht vor schlechter Nachricht, denn sein Glaube ist stark - er vertraut dem Herrn.

8 Er lässt sich nicht erschüttern und hat keine Angst, denn er weiß, dass er über seine Feinde triumphieren wird.

9 Großzügig schenkt er den Bedürftigen, was sie brauchen; auf seine barmherzige Liebe kann man immer zählen. Darum ist er überall hoch angesehen.

10 Alle, die Gott missachten, sehen es und ärgern sich, sie knirschen mit den Zähnen und vergehen vor Wut. Denn was sie sich erträumt haben, zerrinnt in nichts.&lt;/blockquote&gt;

Jehova anzubeten &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; freigiebig zu sein sind eins.

Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Gott Jehova hat, verspürt einen inneren Frieden und möchte, dass es anderen gut geht. Er findet das toll, was Jehova macht. Dieser ist in gewisser Hinsicht sein Idol, das er nachahmen möchte.

So kann er nicht wegsehen, wenn er einen anderen Not leiden sieht. Vielleicht erinnert er sich dabei auch an die goldene Regel, die Jesus uns gab und verspürt daher tiefes Mitgefühl. Es muss doch furchtbar sein, wenn man nichts hat, wenn man Not leidet, unter einer schweren Krankheit leidet oder wenn einem Ungerechtigkeit widerfährt. Wenn wir in so einer Situation wären, würden wir uns wünschen, dass uns jemand hilft. Also ist es ganz normal, dass wir demjenigen helfen, der Hilfe bedarf.

Erinnern wir uns auch an Jesus, wie er immer voller Mitgefühl war. Er wollte, dass es den Menschen besser ging und so &lt;strong&gt;handelte&lt;/strong&gt; er. Nächstenliebe äußert sich nicht nur in Worten - es müssen auch Taten folgen.

Wenn wir wirklich toll finden, wie Jehova und Jesus gehandelt haben, dann wollen wir sie nachahmen und dann wollen wir helfen, wenn wir andere in Not sehen. Und dann werden wir auch helfen, wenn es uns möglich ist.

Aus diesem Grund wird jeder, der Jehova liebt und wirklich so leben möchte, wie es IHM gefällt, auch freigiebig sein. Er gibt &lt;strong&gt;gern&lt;/strong&gt;, aus einem Herzen voller Liebe heraus. Und dieses Geben tut ihm gut, es ist befriedigend. Denn es ist ein schönes Gefühl, wenn wir einem anderen helfen konnten, seine Last zu tragen.

In dieser Hinsicht ist Geben wirklich beglückender als Empfangen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 112 &#8211; 114</strong></p>
<p><strong>Psalm 112 &#8211; <em>Geben macht glücklicher als Nehmen!</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Halleluja &#8211; lobt den Herrn! Glücklich ist, wer dem Herrn in Ehrfurcht begegnet und sich über seine Gebote freut!</p>
<p>2 Seine Nachkommen werden im ganzen Land hohes Ansehen genießen, denn Gottes Segen liegt auf jeder Generation, die sich von ihm nicht abbringen lässt.</p>
<p>3 Bei einem solchen Menschen sind Reichtum und Wohlstand zu Hause. Unerschütterlich und treu hält er zu Gott.</p>
<p>4 Selbst in dunklen Stunden leuchtet ihm ein Licht, er ist voll Erbarmen, großmütig und gerecht.</p>
<p>5 Gut geht es dem, der freundlich zu den Armen ist und ihnen gerne Geld leiht, der sich an das Recht hält bei allem, was er unternimmt!</p>
<p>6 Nichts wird ihn zu Fall bringen, einen solchen Menschen vergisst man nicht!</p>
<p>7 Er fürchtet sich nicht vor schlechter Nachricht, denn sein Glaube ist stark &#8211; er vertraut dem Herrn.</p>
<p>8 Er lässt sich nicht erschüttern und hat keine Angst, denn er weiß, dass er über seine Feinde triumphieren wird.</p>
<p>9 Großzügig schenkt er den Bedürftigen, was sie brauchen; auf seine barmherzige Liebe kann man immer zählen. Darum ist er überall hoch angesehen.</p>
<p>10 Alle, die Gott missachten, sehen es und ärgern sich, sie knirschen mit den Zähnen und vergehen vor Wut. Denn was sie sich erträumt haben, zerrinnt in nichts.</p></blockquote>
<p>Jehova anzubeten <strong>und</strong> freigiebig zu sein sind eins.</p>
<p>Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Gott Jehova hat, verspürt einen inneren Frieden und möchte, dass es anderen gut geht. Er findet das toll, was Jehova macht. Dieser ist in gewisser Hinsicht sein Idol, das er nachahmen möchte.</p>
<p>So kann er nicht wegsehen, wenn er einen anderen Not leiden sieht. Vielleicht erinnert er sich dabei auch an die goldene Regel, die Jesus uns gab und verspürt daher tiefes Mitgefühl. Es muss doch furchtbar sein, wenn man nichts hat, wenn man Not leidet, unter einer schweren Krankheit leidet oder wenn einem Ungerechtigkeit widerfährt. Wenn wir in so einer Situation wären, würden wir uns wünschen, dass uns jemand hilft. Also ist es ganz normal, dass wir demjenigen helfen, der Hilfe bedarf.</p>
<p>Erinnern wir uns auch an Jesus, wie er immer voller Mitgefühl war. Er wollte, dass es den Menschen besser ging und so <strong>handelte</strong> er. Nächstenliebe äußert sich nicht nur in Worten &#8211; es müssen auch Taten folgen.</p>
<p>Wenn wir wirklich toll finden, wie Jehova und Jesus gehandelt haben, dann wollen wir sie nachahmen und dann wollen wir helfen, wenn wir andere in Not sehen. Und dann werden wir auch helfen, wenn es uns möglich ist.</p>
<p>Aus diesem Grund wird jeder, der Jehova liebt und wirklich so leben möchte, wie es IHM gefällt, auch freigiebig sein. Er gibt <strong>gern</strong>, aus einem Herzen voller Liebe heraus. Und dieses Geben tut ihm gut, es ist befriedigend. Denn es ist ein schönes Gefühl, wenn wir einem anderen helfen konnten, seine Last zu tragen.</p>
<p>In dieser Hinsicht ist Geben wirklich beglückender als Empfangen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4334</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4334</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 111 - &lt;em&gt;Was Gott tut, ist einzigartig!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Halleluja - lobt den Herrn! Ich will dem Herrn von ganzem Herzen danken vor allen, die ihm treu sind - ja, vor der ganzen Gemeinde!

2 Wie gewaltig ist alles, was der Herr vollbracht hat! Wer sich über seine Taten freut, denkt immer wieder darüber nach.

3 Was der Herr tut, ist eindrucksvoll und einzigartig. Für immer und ewig hält er, was er versprochen hat.

4 Er selbst hat alles dafür getan, dass seine Wunder nicht in Vergessenheit geraten. Gnädig und barmherzig ist der Herr!

5 Denen, die ihn ehrten und achteten, gab er immer genug zu essen. Niemals vergisst er den Bund, den er mit Israel geschlossen hat.

6 Er bewies ihnen seine Macht: Die Länder anderer Völker gab er ihnen zum Besitz.

7 Er ist zuverlässig und gerecht in allem, was er tut; seinen Geboten kann man völlig vertrauen.

8 Niemals verlieren sie ihre Gültigkeit, für alle Zeiten bleiben sie bestehen. Er hat sie gegeben, um uns seine Treue und Wahrhaftigkeit vor Augen zu führen.

9 Der Herr hat sein Volk erlöst und mit ihnen einen Bund geschlossen für immer und ewig. Heilig und furchterregend ist unser Gott!

10 Alle Weisheit fängt damit an, dass wir ihn ernst nehmen. Wer sein Leben nach Gottes Geboten ausrichtet, der allein gewinnt Einsicht. Nie wird das Lob unseres Gottes verstummen!&lt;/blockquote&gt;

Unser Gott ist wirklich einzigartig. Ganz besonders anziehend finde ich seine Gerechtigkeit.

Hierzu ganz interessant war ein Artikel in &lt;a href=&quot;http://www.die-kirche.de/index.php?id=9&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;einer evangelischen Kirchenzeitung&lt;/a&gt;, wo es in der letzten Ausgabe unter der Überschrift &quot;Gott ist kein Vergebungsapperat&quot; darum ging, ob Jehova alle Sünden vergibt und ob darunter auch der Attentäter zählt.

Sehr gut herausgearbeitet war, dass es Jehova ist, der entscheidet, ob er vergibt und nicht wir Menschen. Wir haben nicht das Recht, dies zu beurteilen. Aber wir können absolut sicher sein, dass Jehova &lt;strong&gt;in jedem Fall&lt;/strong&gt; absolut gerecht entscheidet und handelt.

Wir wissen ja durch unser Bibelstudium, dass es bestimmte Voraussetzungen für Gottes Vergebung gibt: 

&lt;blockquote&gt;man muss seine Tat aufrichtig bereuen und dies auch dadurch zeigen, dass man alles einem mögliche unternimmt, um den Schaden wieder gut zu machen. &lt;/blockquote&gt;

Ob derjenige wirklich bereut, können wir ja gar nicht entscheiden, da wir ihm nicht ins Herz sehen können. Aber Jehova kann es und er tut es auch in so einem Fall.

Wenn Jehova also vergibt, dann hat das Hand und Fuß. Er weiss, ob der Übeltäter &lt;strong&gt;wirklich aufrichtig&lt;/strong&gt; bereut. Wenn Jehova also jemandem vergeben hat, der uns sein ganzes Leben lang massiv geschadet hat und wir treffen ihn nach Harmagedon wieder, dann können wir ihm getrost auch vergeben und voller Freude dort im Paradies begrüßen. Voller Freude darüber, dass er noch zur Besinnung gekommen ist. Denn dass dies wirklich der Fall ist, hat &lt;strong&gt;Jehova ja bereits geprüft&lt;/strong&gt; und IHM kann niemand etwas vormachen.

Bei Jehova erreichen wir &lt;strong&gt;nichts&lt;/strong&gt; mit Lügen, Intrigen, Erpressung oder Bestechung. Er durchschaut alles und wenn ER jemand vergeben hat, weil es ihm wirklich leid tut - dann können wir das auch.

Jehova ist absolut gerecht und er ist für jeden Menschen, der sich nach Frieden und Gerechtigkeit sehnt, sehr anziehend. Und &lt;strong&gt;genau diese &lt;/strong&gt;Menschen sucht Jehova.&lt;strong&gt; Diese&lt;/strong&gt; will er in seinem Königreich haben. Darum hat uns Jesus losgeschickt, diese zu suchen, damit sie von IHM und SEINEM Vorhaben erfahren und damit eine echte Hoffnung haben.

Was für ein wundervoller Gott!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 111 &#8211; <em>Was Gott tut, ist einzigartig!</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Halleluja &#8211; lobt den Herrn! Ich will dem Herrn von ganzem Herzen danken vor allen, die ihm treu sind &#8211; ja, vor der ganzen Gemeinde!</p>
<p>2 Wie gewaltig ist alles, was der Herr vollbracht hat! Wer sich über seine Taten freut, denkt immer wieder darüber nach.</p>
<p>3 Was der Herr tut, ist eindrucksvoll und einzigartig. Für immer und ewig hält er, was er versprochen hat.</p>
<p>4 Er selbst hat alles dafür getan, dass seine Wunder nicht in Vergessenheit geraten. Gnädig und barmherzig ist der Herr!</p>
<p>5 Denen, die ihn ehrten und achteten, gab er immer genug zu essen. Niemals vergisst er den Bund, den er mit Israel geschlossen hat.</p>
<p>6 Er bewies ihnen seine Macht: Die Länder anderer Völker gab er ihnen zum Besitz.</p>
<p>7 Er ist zuverlässig und gerecht in allem, was er tut; seinen Geboten kann man völlig vertrauen.</p>
<p>8 Niemals verlieren sie ihre Gültigkeit, für alle Zeiten bleiben sie bestehen. Er hat sie gegeben, um uns seine Treue und Wahrhaftigkeit vor Augen zu führen.</p>
<p>9 Der Herr hat sein Volk erlöst und mit ihnen einen Bund geschlossen für immer und ewig. Heilig und furchterregend ist unser Gott!</p>
<p>10 Alle Weisheit fängt damit an, dass wir ihn ernst nehmen. Wer sein Leben nach Gottes Geboten ausrichtet, der allein gewinnt Einsicht. Nie wird das Lob unseres Gottes verstummen!</p></blockquote>
<p>Unser Gott ist wirklich einzigartig. Ganz besonders anziehend finde ich seine Gerechtigkeit.</p>
<p>Hierzu ganz interessant war ein Artikel in <a href="http://www.die-kirche.de/index.php?id=9" target="_blank" rel="nofollow">einer evangelischen Kirchenzeitung</a>, wo es in der letzten Ausgabe unter der Überschrift &#8220;Gott ist kein Vergebungsapperat&#8221; darum ging, ob Jehova alle Sünden vergibt und ob darunter auch der Attentäter zählt.</p>
<p>Sehr gut herausgearbeitet war, dass es Jehova ist, der entscheidet, ob er vergibt und nicht wir Menschen. Wir haben nicht das Recht, dies zu beurteilen. Aber wir können absolut sicher sein, dass Jehova <strong>in jedem Fall</strong> absolut gerecht entscheidet und handelt.</p>
<p>Wir wissen ja durch unser Bibelstudium, dass es bestimmte Voraussetzungen für Gottes Vergebung gibt: </p>
<blockquote><p>man muss seine Tat aufrichtig bereuen und dies auch dadurch zeigen, dass man alles einem mögliche unternimmt, um den Schaden wieder gut zu machen. </p></blockquote>
<p>Ob derjenige wirklich bereut, können wir ja gar nicht entscheiden, da wir ihm nicht ins Herz sehen können. Aber Jehova kann es und er tut es auch in so einem Fall.</p>
<p>Wenn Jehova also vergibt, dann hat das Hand und Fuß. Er weiss, ob der Übeltäter <strong>wirklich aufrichtig</strong> bereut. Wenn Jehova also jemandem vergeben hat, der uns sein ganzes Leben lang massiv geschadet hat und wir treffen ihn nach Harmagedon wieder, dann können wir ihm getrost auch vergeben und voller Freude dort im Paradies begrüßen. Voller Freude darüber, dass er noch zur Besinnung gekommen ist. Denn dass dies wirklich der Fall ist, hat <strong>Jehova ja bereits geprüft</strong> und IHM kann niemand etwas vormachen.</p>
<p>Bei Jehova erreichen wir <strong>nichts</strong> mit Lügen, Intrigen, Erpressung oder Bestechung. Er durchschaut alles und wenn ER jemand vergeben hat, weil es ihm wirklich leid tut &#8211; dann können wir das auch.</p>
<p>Jehova ist absolut gerecht und er ist für jeden Menschen, der sich nach Frieden und Gerechtigkeit sehnt, sehr anziehend. Und <strong>genau diese </strong>Menschen sucht Jehova.<strong> Diese</strong> will er in seinem Königreich haben. Darum hat uns Jesus losgeschickt, diese zu suchen, damit sie von IHM und SEINEM Vorhaben erfahren und damit eine echte Hoffnung haben.</p>
<p>Was für ein wundervoller Gott!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4333</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:04:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4333</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 110 - &lt;em&gt;König und Priester in einer Person&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Ein Lied Davids.
Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: »Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe, bis du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!«

2 Vom Berg Zion aus wird der Herr deine königliche Macht ausweiten - nun herrsche über alle deine Feinde!

3 Wenn du ein Heer zum Kampf aufstellst, wird dir dein Volk begeistert folgen. Feierlich geschmückt, voll jugendlicher Kraft, stehen dir die jungen Krieger in großer Zahl zur Seite.

4 Gott, der Herr, hat meinem Herrn geschworen: »In alle Ewigkeit sollst du ein Priester sein, so wie es Melchisedek war!« Diesen Schwur wird er niemals brechen.

5 Der Herr wird dir zur Seite stehen; am Tag des Gerichtes zerschmettert er Könige.

6 Wenn er über die Völker sein Urteil spricht, wird das Schlachtfeld mit Leichen bedeckt sein. Den Herrscher über ein großes Land wird er vernichten.

7 Auf seinem Feldzug wird der Herr nur kurz rasten und aus dem Bach am Wege trinken. So gestärkt erringt er den Sieg.&lt;/blockquote&gt;

Eindeutig eine Vorschau auf Jesus, wenn er endlich sein Königtum antreten kann, was er im Himmel und über die Christenversammlung bereits getan hat.

Interessant hier, wie der erste Vers übersetzt wird. Hier wird ganz klar, dass &quot;Gott der Herr&quot; und &quot;der Herr&quot; unterschiedliche Personen sind

Zum Thema der Überschrift hatten wir ja gerade erst einen Studienartikel betrachtet: &lt;a href=&quot;http://download.jw.org/files/media_magazines/w_X_20120115_09.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der Menschheit&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, wo genau der Punkt behandelt wird

&lt;blockquote&gt;mit den Aufgaben eines Königs und Priesters waren die Israeliten vertraut. Allerdings hatte es in alter Zeit nur einen einzigen Mann gegeben, der mit Jehovas Zustimmung beide Ämter gleichzeitig bekleidete: Melchisedek (1. Mose 14:18). Nun bot Jehova der Nation Israel die Möglichkeit, ein „Königreich von Priestern“ hervorzubringen. Später ließ er durch seinen Geist Hinweise in sein Wort aufnehmen, wonach damit eine königliche Priesterschaft gemeint war – also Könige, die auch als Priester tätig wären (1. Petrus 2:9)

  8 Welche Aufgabe ein König hat, ist klar: er regiert. Aber welche Aufgabe hat ein Priester? Das wird in Hebräer 5:1 erklärt: „Jeder aus den Menschen genommene Hohe Priester wird zugunsten der Menschen über die Dinge gesetzt, die Gott betreffen, damit er Gaben und Schlachtopfer für Sünden darbringe.“ Ein von Jehova eingesetzter Priester vertritt demnach sündhafte Menschen vor Gott. Er bittet ihn, ihre Sünden zu vergeben, indem er vorgeschriebene Opfer darbringt. Gleichzeitig vertritt der Priester auch Jehova vor den Menschen, indem er sie in seinem Gesetz unterweist (3. Mose 10:8-11; Maleachi 2:7). So hilft ein Priester Menschen, wieder mit Jehova versöhnt zu werden.

9 Der Gesetzesbund eröffnete den Israeliten somit die Möglichkeit, eine königliche Priesterschaft zum Nutzen „aller anderen Völker“ hervorzubringen. Allerdings war an diese großartige Aussicht auch eine Bedingung geknüpft: „Wenn ihr meiner Stimme genau gehorchen und meinen Bund wirklich halten werdet.“ Schafften es die Israeliten, der Stimme Jehovas „genau zu gehorchen“? Bis zu einem gewissen Grad schon. Gelang ihnen das auf vollkommene Weise? Nein (Römer 3:19,20). Als Zwischenlösung setzte Jehova deshalb innerhalb der Nation Israel – und getrennt vom Königshaus – eine Priesterschaft ein. Diese Priester sollten Tieropfer darbringen wegen der Sünden, die die Israeliten unweigerlich begingen (3. Mose 4:1 bis 6:7). Dazu gehörten auch die Sünden der Priester selbst (Hebräer 5:1-3; 8:3). Jehova nahm diese Opfer zwar an, aber die Sünden der Opfernden konnten damit nicht vollständig gesühnt werden. Sie blieben Sünder. Auch Israeliten mit noch so ehrlichem Herzen konnten durch die Priesterschaft unter dem Gesetzesbund nicht vollkommen mit Gott versöhnt werden. Paulus drückte das so aus: „Es ist unmöglich, dass das Blut von Stieren und Ziegenböcken Sünden wegnimmt“ (Hebräer 10:1-4). Weil die Israeliten nicht alle Bestimmungen des Gesetzes Mose halten konnten, kamen sie sogar unter einen Fluch (Galater 3:10). Wie hätten sie da für alle anderen Nationen eine königliche Priesterschaft sein können?!
...&lt;strong&gt;
Eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der Menschheit&lt;/strong&gt;
  14 Wo sollten die Teilhaber des neuen Bundes ihren Aufgaben nachkommen? Auf der Erde. Dort würden sie eine Priesterschaft bilden, die Jehova vor den Menschen vertritt, indem sie seine „Vorzüglichkeiten weit und breit verkünden“ und für geistige Speise sorgen würde (Matthäus 24:46; 1. Petrus 2:4,5). Nach ihrem Tod und ihrer Auferstehung würden sie mit Christus im Himmel sowohl als Könige wie auch als Priester amtieren und beide Funktionen vollständig ausfüllen (Lukas 22:29; 1. Petrus 1:3-5; Offenbarung 1:6). Das wurde bestätigt durch eine Vision des Apostels Johannes. Er sah eine Anzahl Geistgeschöpfe um den Thron Jehovas im Himmel, die in einem „neuen Lied“, gerichtet an das „Lamm“, Folgendes sangen: „Mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft, und du hast sie  zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige über die Erde regieren“ (Offenbarung 5:8-10). In einer späteren Vision des Johannes heißt es über diese Herrscher: „Sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren“ (Offenbarung 20:6). Zusammen mit Christus bilden sie eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der ganzen Menschheit&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 110 &#8211; <em>König und Priester in einer Person</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Ein Lied Davids.<br />
Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: »Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe, bis du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!«</p>
<p>2 Vom Berg Zion aus wird der Herr deine königliche Macht ausweiten &#8211; nun herrsche über alle deine Feinde!</p>
<p>3 Wenn du ein Heer zum Kampf aufstellst, wird dir dein Volk begeistert folgen. Feierlich geschmückt, voll jugendlicher Kraft, stehen dir die jungen Krieger in großer Zahl zur Seite.</p>
<p>4 Gott, der Herr, hat meinem Herrn geschworen: »In alle Ewigkeit sollst du ein Priester sein, so wie es Melchisedek war!« Diesen Schwur wird er niemals brechen.</p>
<p>5 Der Herr wird dir zur Seite stehen; am Tag des Gerichtes zerschmettert er Könige.</p>
<p>6 Wenn er über die Völker sein Urteil spricht, wird das Schlachtfeld mit Leichen bedeckt sein. Den Herrscher über ein großes Land wird er vernichten.</p>
<p>7 Auf seinem Feldzug wird der Herr nur kurz rasten und aus dem Bach am Wege trinken. So gestärkt erringt er den Sieg.</p></blockquote>
<p>Eindeutig eine Vorschau auf Jesus, wenn er endlich sein Königtum antreten kann, was er im Himmel und über die Christenversammlung bereits getan hat.</p>
<p>Interessant hier, wie der erste Vers übersetzt wird. Hier wird ganz klar, dass &#8220;Gott der Herr&#8221; und &#8220;der Herr&#8221; unterschiedliche Personen sind</p>
<p>Zum Thema der Überschrift hatten wir ja gerade erst einen Studienartikel betrachtet: <a href="http://download.jw.org/files/media_magazines/w_X_20120115_09.mp3" target="_blank" rel="nofollow"><strong><em>&#8220;Eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der Menschheit&#8221;</em></strong></a>, wo genau der Punkt behandelt wird</p>
<blockquote><p>mit den Aufgaben eines Königs und Priesters waren die Israeliten vertraut. Allerdings hatte es in alter Zeit nur einen einzigen Mann gegeben, der mit Jehovas Zustimmung beide Ämter gleichzeitig bekleidete: Melchisedek (1. Mose 14:18). Nun bot Jehova der Nation Israel die Möglichkeit, ein „Königreich von Priestern“ hervorzubringen. Später ließ er durch seinen Geist Hinweise in sein Wort aufnehmen, wonach damit eine königliche Priesterschaft gemeint war – also Könige, die auch als Priester tätig wären (1. Petrus 2:9)</p>
<p>  8 Welche Aufgabe ein König hat, ist klar: er regiert. Aber welche Aufgabe hat ein Priester? Das wird in Hebräer 5:1 erklärt: „Jeder aus den Menschen genommene Hohe Priester wird zugunsten der Menschen über die Dinge gesetzt, die Gott betreffen, damit er Gaben und Schlachtopfer für Sünden darbringe.“ Ein von Jehova eingesetzter Priester vertritt demnach sündhafte Menschen vor Gott. Er bittet ihn, ihre Sünden zu vergeben, indem er vorgeschriebene Opfer darbringt. Gleichzeitig vertritt der Priester auch Jehova vor den Menschen, indem er sie in seinem Gesetz unterweist (3. Mose 10:8-11; Maleachi 2:7). So hilft ein Priester Menschen, wieder mit Jehova versöhnt zu werden.</p>
<p>9 Der Gesetzesbund eröffnete den Israeliten somit die Möglichkeit, eine königliche Priesterschaft zum Nutzen „aller anderen Völker“ hervorzubringen. Allerdings war an diese großartige Aussicht auch eine Bedingung geknüpft: „Wenn ihr meiner Stimme genau gehorchen und meinen Bund wirklich halten werdet.“ Schafften es die Israeliten, der Stimme Jehovas „genau zu gehorchen“? Bis zu einem gewissen Grad schon. Gelang ihnen das auf vollkommene Weise? Nein (Römer 3:19,20). Als Zwischenlösung setzte Jehova deshalb innerhalb der Nation Israel – und getrennt vom Königshaus – eine Priesterschaft ein. Diese Priester sollten Tieropfer darbringen wegen der Sünden, die die Israeliten unweigerlich begingen (3. Mose 4:1 bis 6:7). Dazu gehörten auch die Sünden der Priester selbst (Hebräer 5:1-3; 8:3). Jehova nahm diese Opfer zwar an, aber die Sünden der Opfernden konnten damit nicht vollständig gesühnt werden. Sie blieben Sünder. Auch Israeliten mit noch so ehrlichem Herzen konnten durch die Priesterschaft unter dem Gesetzesbund nicht vollkommen mit Gott versöhnt werden. Paulus drückte das so aus: „Es ist unmöglich, dass das Blut von Stieren und Ziegenböcken Sünden wegnimmt“ (Hebräer 10:1-4). Weil die Israeliten nicht alle Bestimmungen des Gesetzes Mose halten konnten, kamen sie sogar unter einen Fluch (Galater 3:10). Wie hätten sie da für alle anderen Nationen eine königliche Priesterschaft sein können?!<br />
&#8230;<strong><br />
Eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der Menschheit</strong><br />
  14 Wo sollten die Teilhaber des neuen Bundes ihren Aufgaben nachkommen? Auf der Erde. Dort würden sie eine Priesterschaft bilden, die Jehova vor den Menschen vertritt, indem sie seine „Vorzüglichkeiten weit und breit verkünden“ und für geistige Speise sorgen würde (Matthäus 24:46; 1. Petrus 2:4,5). Nach ihrem Tod und ihrer Auferstehung würden sie mit Christus im Himmel sowohl als Könige wie auch als Priester amtieren und beide Funktionen vollständig ausfüllen (Lukas 22:29; 1. Petrus 1:3-5; Offenbarung 1:6). Das wurde bestätigt durch eine Vision des Apostels Johannes. Er sah eine Anzahl Geistgeschöpfe um den Thron Jehovas im Himmel, die in einem „neuen Lied“, gerichtet an das „Lamm“, Folgendes sangen: „Mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft, und du hast sie  zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige über die Erde regieren“ (Offenbarung 5:8-10). In einer späteren Vision des Johannes heißt es über diese Herrscher: „Sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren“ (Offenbarung 20:6). Zusammen mit Christus bilden sie eine königliche Priesterschaft zum Nutzen der ganzen Menschheit</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4332</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4332</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 109 - 111&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Psalm 109 - &lt;em&gt;Herr, bestrafe meine Feinde!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Ein Lied Davids.
Mein Gott, ich lobe dich und bitte: Schweige nicht!

2 Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich.

3 Sie bedrängen und beschimpfen mich mit hasserfüllten Worten; sie bekämpfen mich ohne jeden Grund.

4 Meine Liebe zu ihnen beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir.

5 Mit Bosheit zahlen sie mir heim, was ich ihnen Gutes tue; meiner Liebe setzen sie nur Hass entgegen.

6 O Herr, lass einen Ankläger gegen meinen Feind auftreten und bestimme einen Richter, der sich nicht an deine Gesetze hält!

7 Wenn das Urteil gefällt wird, soll er schuldig gesprochen werden. Selbst sein Gebet rechne ihm als Sünde an!

8 Er soll nicht mehr lange leben, und seine Stellung soll ein anderer bekommen.

9 Seine Kinder sollen Waisen werden und seine Frau eine Witwe.

10 Ruhelos sollen seine Kinder umherirren und betteln, ihr Elternhaus lass zu einer Ruine verfallen.

11 Seine Gläubiger mögen seinen Besitz an sich reißen, und Fremde sollen rauben, was er sich erworben hat.

12 Niemand soll sein Andenken in Ehren halten und mit seinen verwaisten Kindern Mitleid haben.

13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, schon in der nächsten Generation möge ihr Name erlöschen.

14 Der Herr soll meinem Feind das Unrecht seiner Vorfahren nie vergessen, und auch die Schuld seiner Mutter bleibe ungesühnt!

15 Die Sünden aller seiner Vorfahren sollen dem Herrn stets vor Augen stehen, doch an sie selbst soll niemand mehr denken!

16 Denn dieser Mensch dachte nicht daran, anderen Gutes zu tun. Die Armen und Hilflosen verfolgte er, und die Niedergeschlagenen trieb er in den Tod.

17 Er liebte es, andere zu verfluchen - nun soll der Fluch ihn selber treffen! Er hasste es, andere zu segnen - darum bleibe der Segen von ihm fern!

18 Das Fluchen wurde ihm zur Gewohnheit, er hüllte sich darin ein wie in einen Mantel. Aber nun wird sein Fluch gegen ihn selbst wirksam: er dringt in ihn ein wie Wasser, das man trinkt, und wie Öl, mit dem man sich einreibt.

19 Er soll ihn bedecken wie ein Gewand und ihn für immer einschnüren wie ein enger Gürtel!

20 Ja, Herr, damit strafe alle meine Feinde, alle, die mich verleumden!

21 Herr, mein Gott, tritt für mich ein, es geht um deine Ehre! Rette mich, denn auf deine Gnade ist Verlass!

22 Ich bin niedergeschlagen und hilflos, im Innersten verwundet.

23 Mein Leben gleicht einem Schatten am Abend, der bald in der Dunkelheit verschwindet. Ich bin wie eine Heuschrecke, die man vom Arm abschüttelt.

24 Vom vielen Fasten zittern mir die Knie, ich bin nur noch Haut und Knochen.

25 Für meine Feinde bin ich zum Gespött geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf.

26 Hilf mir doch, Herr, mein Gott! Steh mir bei - du bist doch ein Gott, der gerne rettet!

27 Lass meine Feinde erkennen, dass du es bist, der alles so gefügt hat!

28 Mögen sie mich auch verwünschen - du wirst mich segnen! Sie greifen mich an, aber sie werden dabei scheitern! Zuletzt werde ich mich doch wieder freuen können.

29 Schimpf und Schande soll über meine Ankläger kommen, soll sie einhüllen wie ein Mantel!

30 Mit lauter Stimme will ich dem Herrn danken, vor der großen Menge will ich ihn loben.

31 Er steht dem Wehrlosen zur Seite; er rettet ihn vor den Richtern, die ihn zum Tode verurteilen wollen.&lt;/blockquote&gt;


In den vergangenen Jahren &lt;a href=&quot;http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-1410&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hatte ich mich gefragt, ob es angebracht ist, seine Feinde zu verfluchen&lt;/a&gt;. Denn dieser Psam hört sich wie ein einziger Fluch an.

Aber wenn wir den &lt;strong&gt;ganzen&lt;/strong&gt; Psalm aufmerksam lesen, dann stellen wir fest, dass die Feinde, von denen hier die Rede ist, auch &lt;strong&gt;Gottes Feinde&lt;/strong&gt; sind und den Psalmisten befeinden und verspotten, weil er noch immer an seinem Glauben festhält.

Hier geht es dem Schreiber also nicht &lt;strong&gt;nur&lt;/strong&gt; um sich selbst, sondern um Jehova und seinen Namen.

Teilweise kommen uns die Bilder von Hiob und David beim Lesen hoch, wenn er hier im übertragenen Sinne sagt: &quot;Undank ist der Welten Lohn&quot;!

Aber er hat auch verstanden, worum es wirklich geht und was wirklich wichtig ist: 

&lt;blockquote&gt;solange unser Verhältnis mit unserem Schöpfer stimmt, ist &lt;strong&gt;alles andere&lt;/strong&gt; Nebensache. &lt;/blockquote&gt;

Dann kann uns nichts und niemand die Freude und den inneren Frieden rauben! Denn diese hängen nicht von irgendwelchen äußeren Umständen ab, sondern von dem heiligen Geist. Und diesen gibt ER, wem er will und seinen Freunden, die sich von Herzen bemühen, ihm Freude zu bereiten, gibt er ihn umso lieber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 109 &#8211; 111</strong></p>
<p><strong>Psalm 109 &#8211; <em>Herr, bestrafe meine Feinde!</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Ein Lied Davids.<br />
Mein Gott, ich lobe dich und bitte: Schweige nicht!</p>
<p>2 Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich.</p>
<p>3 Sie bedrängen und beschimpfen mich mit hasserfüllten Worten; sie bekämpfen mich ohne jeden Grund.</p>
<p>4 Meine Liebe zu ihnen beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir.</p>
<p>5 Mit Bosheit zahlen sie mir heim, was ich ihnen Gutes tue; meiner Liebe setzen sie nur Hass entgegen.</p>
<p>6 O Herr, lass einen Ankläger gegen meinen Feind auftreten und bestimme einen Richter, der sich nicht an deine Gesetze hält!</p>
<p>7 Wenn das Urteil gefällt wird, soll er schuldig gesprochen werden. Selbst sein Gebet rechne ihm als Sünde an!</p>
<p>8 Er soll nicht mehr lange leben, und seine Stellung soll ein anderer bekommen.</p>
<p>9 Seine Kinder sollen Waisen werden und seine Frau eine Witwe.</p>
<p>10 Ruhelos sollen seine Kinder umherirren und betteln, ihr Elternhaus lass zu einer Ruine verfallen.</p>
<p>11 Seine Gläubiger mögen seinen Besitz an sich reißen, und Fremde sollen rauben, was er sich erworben hat.</p>
<p>12 Niemand soll sein Andenken in Ehren halten und mit seinen verwaisten Kindern Mitleid haben.</p>
<p>13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, schon in der nächsten Generation möge ihr Name erlöschen.</p>
<p>14 Der Herr soll meinem Feind das Unrecht seiner Vorfahren nie vergessen, und auch die Schuld seiner Mutter bleibe ungesühnt!</p>
<p>15 Die Sünden aller seiner Vorfahren sollen dem Herrn stets vor Augen stehen, doch an sie selbst soll niemand mehr denken!</p>
<p>16 Denn dieser Mensch dachte nicht daran, anderen Gutes zu tun. Die Armen und Hilflosen verfolgte er, und die Niedergeschlagenen trieb er in den Tod.</p>
<p>17 Er liebte es, andere zu verfluchen &#8211; nun soll der Fluch ihn selber treffen! Er hasste es, andere zu segnen &#8211; darum bleibe der Segen von ihm fern!</p>
<p>18 Das Fluchen wurde ihm zur Gewohnheit, er hüllte sich darin ein wie in einen Mantel. Aber nun wird sein Fluch gegen ihn selbst wirksam: er dringt in ihn ein wie Wasser, das man trinkt, und wie Öl, mit dem man sich einreibt.</p>
<p>19 Er soll ihn bedecken wie ein Gewand und ihn für immer einschnüren wie ein enger Gürtel!</p>
<p>20 Ja, Herr, damit strafe alle meine Feinde, alle, die mich verleumden!</p>
<p>21 Herr, mein Gott, tritt für mich ein, es geht um deine Ehre! Rette mich, denn auf deine Gnade ist Verlass!</p>
<p>22 Ich bin niedergeschlagen und hilflos, im Innersten verwundet.</p>
<p>23 Mein Leben gleicht einem Schatten am Abend, der bald in der Dunkelheit verschwindet. Ich bin wie eine Heuschrecke, die man vom Arm abschüttelt.</p>
<p>24 Vom vielen Fasten zittern mir die Knie, ich bin nur noch Haut und Knochen.</p>
<p>25 Für meine Feinde bin ich zum Gespött geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf.</p>
<p>26 Hilf mir doch, Herr, mein Gott! Steh mir bei &#8211; du bist doch ein Gott, der gerne rettet!</p>
<p>27 Lass meine Feinde erkennen, dass du es bist, der alles so gefügt hat!</p>
<p>28 Mögen sie mich auch verwünschen &#8211; du wirst mich segnen! Sie greifen mich an, aber sie werden dabei scheitern! Zuletzt werde ich mich doch wieder freuen können.</p>
<p>29 Schimpf und Schande soll über meine Ankläger kommen, soll sie einhüllen wie ein Mantel!</p>
<p>30 Mit lauter Stimme will ich dem Herrn danken, vor der großen Menge will ich ihn loben.</p>
<p>31 Er steht dem Wehrlosen zur Seite; er rettet ihn vor den Richtern, die ihn zum Tode verurteilen wollen.</p></blockquote>
<p>In den vergangenen Jahren <a href="http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-1410" target="_blank" rel="nofollow">hatte ich mich gefragt, ob es angebracht ist, seine Feinde zu verfluchen</a>. Denn dieser Psam hört sich wie ein einziger Fluch an.</p>
<p>Aber wenn wir den <strong>ganzen</strong> Psalm aufmerksam lesen, dann stellen wir fest, dass die Feinde, von denen hier die Rede ist, auch <strong>Gottes Feinde</strong> sind und den Psalmisten befeinden und verspotten, weil er noch immer an seinem Glauben festhält.</p>
<p>Hier geht es dem Schreiber also nicht <strong>nur</strong> um sich selbst, sondern um Jehova und seinen Namen.</p>
<p>Teilweise kommen uns die Bilder von Hiob und David beim Lesen hoch, wenn er hier im übertragenen Sinne sagt: &#8220;Undank ist der Welten Lohn&#8221;!</p>
<p>Aber er hat auch verstanden, worum es wirklich geht und was wirklich wichtig ist: </p>
<blockquote><p>solange unser Verhältnis mit unserem Schöpfer stimmt, ist <strong>alles andere</strong> Nebensache. </p></blockquote>
<p>Dann kann uns nichts und niemand die Freude und den inneren Frieden rauben! Denn diese hängen nicht von irgendwelchen äußeren Umständen ab, sondern von dem heiligen Geist. Und diesen gibt ER, wem er will und seinen Freunden, die sich von Herzen bemühen, ihm Freude zu bereiten, gibt er ihn umso lieber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4331</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:51:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4331</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 108 - &lt;em&gt;Gottes Antwort auf die Niederlage&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Ein Lied Davids.

2 Voller Vertrauen blicke ich in die Zukunft, mein Gott; darum will ich singen und dir danken, Herr! Fasse neuen Mut, mein Herz! Wach auf!

3 Harfe und Zither, wacht auf! Ich will den neuen Tag mit meinem Lied begrüßen.

4 Herr, ich will dir danken vor den Völkern, vor allen Menschen will ich dir singen.

5 Groß ist deine Güte! Sie reicht über den Himmel hinaus! Und wohin die Wolken auch ziehen: Überall ist deine Treue!

6 Gott, zeige deine Größe, die den Himmel überragt; erweise deine Macht und Herrlichkeit auf der ganzen Welt!

7 Hilf uns und antworte! Rette uns! Wir sind doch dein geliebtes Volk!

8 Darauf hat Gott in seinem Heiligtum geantwortet: »Im Triumph will ich meinem Volk die Gegend um Sichem geben; das Tal von Sukkot will ich ihnen zuteilen.

9 Mir gehören die Gebiete von Gilead und Manasse, Ephraim ist mein Helm auf dem Haupt, Juda das Zepter in meiner Hand.

10 Das Land Moab dient mir als Waschbecken; auf Edom werfe ich meinen Schuh als Zeichen dafür, dass ich von ihm Besitz ergreife. Und über die Philister triumphiere ich als Sieger!«

11 Wer gibt mir Gewalt über die befestigte Stadt? Wer schenkt mir den Sieg über Edom?

12 Außer dir, Herr, kommt ja niemand in Frage! Doch gerade du hast uns verstoßen. Gerade du, Gott, ziehst nicht mehr mit unseren Truppen in den Kampf.

13 Rette uns vor den Feinden! Denn wer sich auf Menschen verlässt, der ist verlassen!

14 Mit Gott werden wir große Taten vollbringen, er wird unsere Feinde zertreten!&lt;/blockquote&gt;


Ja, &quot;wenn nicht Gott selbst das Haus erbaut, dann ist es umsonst, dass die Bauleute daran gearbeitet haben&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 108 &#8211; <em>Gottes Antwort auf die Niederlage</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Ein Lied Davids.</p>
<p>2 Voller Vertrauen blicke ich in die Zukunft, mein Gott; darum will ich singen und dir danken, Herr! Fasse neuen Mut, mein Herz! Wach auf!</p>
<p>3 Harfe und Zither, wacht auf! Ich will den neuen Tag mit meinem Lied begrüßen.</p>
<p>4 Herr, ich will dir danken vor den Völkern, vor allen Menschen will ich dir singen.</p>
<p>5 Groß ist deine Güte! Sie reicht über den Himmel hinaus! Und wohin die Wolken auch ziehen: Überall ist deine Treue!</p>
<p>6 Gott, zeige deine Größe, die den Himmel überragt; erweise deine Macht und Herrlichkeit auf der ganzen Welt!</p>
<p>7 Hilf uns und antworte! Rette uns! Wir sind doch dein geliebtes Volk!</p>
<p>8 Darauf hat Gott in seinem Heiligtum geantwortet: »Im Triumph will ich meinem Volk die Gegend um Sichem geben; das Tal von Sukkot will ich ihnen zuteilen.</p>
<p>9 Mir gehören die Gebiete von Gilead und Manasse, Ephraim ist mein Helm auf dem Haupt, Juda das Zepter in meiner Hand.</p>
<p>10 Das Land Moab dient mir als Waschbecken; auf Edom werfe ich meinen Schuh als Zeichen dafür, dass ich von ihm Besitz ergreife. Und über die Philister triumphiere ich als Sieger!«</p>
<p>11 Wer gibt mir Gewalt über die befestigte Stadt? Wer schenkt mir den Sieg über Edom?</p>
<p>12 Außer dir, Herr, kommt ja niemand in Frage! Doch gerade du hast uns verstoßen. Gerade du, Gott, ziehst nicht mehr mit unseren Truppen in den Kampf.</p>
<p>13 Rette uns vor den Feinden! Denn wer sich auf Menschen verlässt, der ist verlassen!</p>
<p>14 Mit Gott werden wir große Taten vollbringen, er wird unsere Feinde zertreten!</p></blockquote>
<p>Ja, &#8220;wenn nicht Gott selbst das Haus erbaut, dann ist es umsonst, dass die Bauleute daran gearbeitet haben&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünftes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/funftes-buch-der-psalmen/comment-page-2/#comment-4330</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:49:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=65#comment-4330</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 107 - &lt;em&gt;Herr, du hast uns gerettet!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!

2 Dies sollen alle bekennen, die der Herr gerettet hat. Ja, er hat sie aus der Gewalt ihrer Unterdrücker befreit

3 und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht - aus Ost und West, aus Nord und Süd.

4 Viele irrten in der trostlosen Wüste umher und konnten den Weg zu einer bewohnten Stadt nicht finden.

5 Vor Hunger und Durst waren sie am Ende ihrer Kraft und verloren allen Mut.

6 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.

7 Er half ihnen, den richtigen Weg zu finden, und führte sie zu einer Stadt, in der sie wohnen konnten.

8 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!

9 Denn fast wären sie verhungert und verdurstet, doch er gab ihnen genug zu essen und zu trinken.

10 Andere lagen in finsteren Gefängnissen, gequält und mit eisernen Ketten gefesselt.

11 Sie hatten missachtet, was Gott ihnen sagte, und seine Weisungen in den Wind geschlagen.

12 Darum zerbrach er ihren Stolz durch Zwangsarbeit; sie lagen am Boden, und keiner half ihnen auf.

13 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.

14 Er holte sie aus den finsteren Gefängnissen und riss ihre Fesseln entzwei.

15 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.

16 Denn er hat die gepanzerten Türen zerschmettert und die eisernen Riegel aufgebrochen.

17 Andere litten unter den Folgen ihrer Sünden und Verfehlungen; sie siechten dahin

18 und ekelten sich vor jeder Speise - vom Tod gezeichnet.

19 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.

20 Er sprach nur ein Wort, und sie wurden gesund. So rettete er sie vor dem sicheren Tod.

21 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.

22 Aus Dank sollen sie ihm Opfergaben bringen und voll Freude von seinen Taten erzählen!

23 Wieder andere fuhren mit ihren Schiffen aufs Meer hinaus, um Handel zu treiben.

24 Dort erlebten sie Gottes Macht, auf hoher See wurden sie Zeugen seiner wunderbaren Taten.

25 Nur ein Wort von ihm - und ein Sturm peitschte das Meer. Wogen türmten sich auf,

26 warfen die Schiffe hoch in die Luft und stießen sie sogleich wieder in gähnende Abgründe. Da verloren sie jede Hoffnung.

27 Sie wirbelten durcheinander und taumelten wie Betrunkene, mit ihrer Weisheit waren sie am Ende.

28 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.

29 Er bannte die tödliche Gefahr: Der Sturm legte sich, und die tobenden Wellen wurden ruhig.

30 Da freuten sie sich, dass es endlich still geworden war! Gott brachte sie in den Hafen, an das ersehnte Ziel.

31 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.

32 Wenn sich das Volk versammelt, sollen sie seine Größe rühmen und ihn vor dem Rat der Ältesten loben.

33 Der Herr verwandelt wasserreiches Land in dürre Wüste, und wo vorher Quellen sprudelten, entstehen trostlose Steppen.

34 Fruchtbare Gebiete macht er zur Salzwüste, wenn die Bosheit der Bewohner überhand nimmt.

35 Doch er verwandelt auch dürres Land in eine Oase und lässt mitten in der Steppe Quellen aufbrechen.

36 Hungernde Menschen siedeln sich dort an und gründen Städte.

37 Sie bestellen die Felder, legen Weinberge an und bringen Jahr für Jahr eine reiche Ernte ein.

38 Gott segnet sie mit vielen Kindern und vergrößert ihre Viehherden immer mehr.

39 Wenn habgierige Machthaber sie unterdrücken und sie immer weniger werden, gebeugt von Unglück und Leid,

40 dann macht Gott ihre Unterdrücker zum Gespött und lässt sie in der Wüste umherirren.

41 Die Hilflosen aber rettet er aus ihrem Elend und lässt ihre Familien wachsen wie große Herden.

42 Die aufrichtigen Menschen sehen es und freuen sich, und alle niederträchtigen müssen verstummen.

43 Wer verständig ist, soll immer wieder daran denken. Er wird erkennen, dass der Herr auf vielfache Weise zeigt, wie gnädig er ist!&lt;/blockquote&gt;


Findet sich nicht jeder von uns in dieser Aufzählung wieder?

Sicherlich hat sich jeder von uns mal verirrt und konnte den Ausweg nicht sehen. Vielleicht nicht unbedingt in einer buchstäblichen Wüste - aber vielleicht wußten wir keinen Ausweg mehr. Vielleicht sind unsere Gefühle schon mal auf verbotene Wege geraten und Jehova hat uns geholfen, unser Herz wieder in die richtige Richtung zu bringen.

Vielleicht waren auch wir schon mal gefangen. Nicht buchstäblich, aber vielleicht in Trauer, Angst oder Depression.

Hier werden so viele verschiedene Situationen aufgeführt. Aber sie haben alle eines gemeinsam: 

&lt;blockquote&gt;egal, wie aussichtslos die Situation auch erscheinen mag - Jehova lässt uns nicht allein und reicht uns die Hand und hilft uns. Er bringt uns in gewissem Sinne in Sicherheit, so dass wir uns nicht fürchten müssen.&lt;/blockquote&gt;

Haben wir nicht allen Grund, IHN zu loben und zu preisen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 107 &#8211; <em>Herr, du hast uns gerettet!</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!</p>
<p>2 Dies sollen alle bekennen, die der Herr gerettet hat. Ja, er hat sie aus der Gewalt ihrer Unterdrücker befreit</p>
<p>3 und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht &#8211; aus Ost und West, aus Nord und Süd.</p>
<p>4 Viele irrten in der trostlosen Wüste umher und konnten den Weg zu einer bewohnten Stadt nicht finden.</p>
<p>5 Vor Hunger und Durst waren sie am Ende ihrer Kraft und verloren allen Mut.</p>
<p>6 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.</p>
<p>7 Er half ihnen, den richtigen Weg zu finden, und führte sie zu einer Stadt, in der sie wohnen konnten.</p>
<p>8 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!</p>
<p>9 Denn fast wären sie verhungert und verdurstet, doch er gab ihnen genug zu essen und zu trinken.</p>
<p>10 Andere lagen in finsteren Gefängnissen, gequält und mit eisernen Ketten gefesselt.</p>
<p>11 Sie hatten missachtet, was Gott ihnen sagte, und seine Weisungen in den Wind geschlagen.</p>
<p>12 Darum zerbrach er ihren Stolz durch Zwangsarbeit; sie lagen am Boden, und keiner half ihnen auf.</p>
<p>13 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.</p>
<p>14 Er holte sie aus den finsteren Gefängnissen und riss ihre Fesseln entzwei.</p>
<p>15 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.</p>
<p>16 Denn er hat die gepanzerten Türen zerschmettert und die eisernen Riegel aufgebrochen.</p>
<p>17 Andere litten unter den Folgen ihrer Sünden und Verfehlungen; sie siechten dahin</p>
<p>18 und ekelten sich vor jeder Speise &#8211; vom Tod gezeichnet.</p>
<p>19 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.</p>
<p>20 Er sprach nur ein Wort, und sie wurden gesund. So rettete er sie vor dem sicheren Tod.</p>
<p>21 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.</p>
<p>22 Aus Dank sollen sie ihm Opfergaben bringen und voll Freude von seinen Taten erzählen!</p>
<p>23 Wieder andere fuhren mit ihren Schiffen aufs Meer hinaus, um Handel zu treiben.</p>
<p>24 Dort erlebten sie Gottes Macht, auf hoher See wurden sie Zeugen seiner wunderbaren Taten.</p>
<p>25 Nur ein Wort von ihm &#8211; und ein Sturm peitschte das Meer. Wogen türmten sich auf,</p>
<p>26 warfen die Schiffe hoch in die Luft und stießen sie sogleich wieder in gähnende Abgründe. Da verloren sie jede Hoffnung.</p>
<p>27 Sie wirbelten durcheinander und taumelten wie Betrunkene, mit ihrer Weisheit waren sie am Ende.</p>
<p>28 In auswegloser Lage schrien sie zum Herrn, und er rettete sie aus ihrer Not.</p>
<p>29 Er bannte die tödliche Gefahr: Der Sturm legte sich, und die tobenden Wellen wurden ruhig.</p>
<p>30 Da freuten sie sich, dass es endlich still geworden war! Gott brachte sie in den Hafen, an das ersehnte Ziel.</p>
<p>31 Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt.</p>
<p>32 Wenn sich das Volk versammelt, sollen sie seine Größe rühmen und ihn vor dem Rat der Ältesten loben.</p>
<p>33 Der Herr verwandelt wasserreiches Land in dürre Wüste, und wo vorher Quellen sprudelten, entstehen trostlose Steppen.</p>
<p>34 Fruchtbare Gebiete macht er zur Salzwüste, wenn die Bosheit der Bewohner überhand nimmt.</p>
<p>35 Doch er verwandelt auch dürres Land in eine Oase und lässt mitten in der Steppe Quellen aufbrechen.</p>
<p>36 Hungernde Menschen siedeln sich dort an und gründen Städte.</p>
<p>37 Sie bestellen die Felder, legen Weinberge an und bringen Jahr für Jahr eine reiche Ernte ein.</p>
<p>38 Gott segnet sie mit vielen Kindern und vergrößert ihre Viehherden immer mehr.</p>
<p>39 Wenn habgierige Machthaber sie unterdrücken und sie immer weniger werden, gebeugt von Unglück und Leid,</p>
<p>40 dann macht Gott ihre Unterdrücker zum Gespött und lässt sie in der Wüste umherirren.</p>
<p>41 Die Hilflosen aber rettet er aus ihrem Elend und lässt ihre Familien wachsen wie große Herden.</p>
<p>42 Die aufrichtigen Menschen sehen es und freuen sich, und alle niederträchtigen müssen verstummen.</p>
<p>43 Wer verständig ist, soll immer wieder daran denken. Er wird erkennen, dass der Herr auf vielfache Weise zeigt, wie gnädig er ist!</p></blockquote>
<p>Findet sich nicht jeder von uns in dieser Aufzählung wieder?</p>
<p>Sicherlich hat sich jeder von uns mal verirrt und konnte den Ausweg nicht sehen. Vielleicht nicht unbedingt in einer buchstäblichen Wüste &#8211; aber vielleicht wußten wir keinen Ausweg mehr. Vielleicht sind unsere Gefühle schon mal auf verbotene Wege geraten und Jehova hat uns geholfen, unser Herz wieder in die richtige Richtung zu bringen.</p>
<p>Vielleicht waren auch wir schon mal gefangen. Nicht buchstäblich, aber vielleicht in Trauer, Angst oder Depression.</p>
<p>Hier werden so viele verschiedene Situationen aufgeführt. Aber sie haben alle eines gemeinsam: </p>
<blockquote><p>egal, wie aussichtslos die Situation auch erscheinen mag &#8211; Jehova lässt uns nicht allein und reicht uns die Hand und hilft uns. Er bringt uns in gewissem Sinne in Sicherheit, so dass wir uns nicht fürchten müssen.</p></blockquote>
<p>Haben wir nicht allen Grund, IHN zu loben und zu preisen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Viertes Buch der Psalmen von Jule</title>
		<link>http://blog.thomas-pape.de/bibellesen/die-psalmen/viertes-buch-der-psalmen/comment-page-1/#comment-4329</link>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:46:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.thomas-pape.de/?page_id=63#comment-4329</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Psalm 106 - 108&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Psalm 106 - &lt;em&gt;Wir haben schwere Schuld auf uns geladen!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;blockquote&gt;1 Halleluja! Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!

2 Wer könnte seine mächtigen Taten alle aufzählen? Wer könnte ihn jemals genug loben?

3 Glücklich sind alle, die sich an seine Ordnungen halten und immer das tun, was in Gottes Augen recht ist!

4 Herr, denke auch an mich, wenn du deinem Volk hilfst; komm auch zu mir und rette mich!

5 Lass mich mit eigenen Augen sehen, wie du deinem auserwählten Volk Gutes tust! Ich will mich gemeinsam mit ihnen freuen und stolz darauf sein, dass ich zu denen gehöre, die du zu deinem Eigentum gemacht hast.

6 Wir haben schwere Schuld auf uns geladen wie schon unsere Vorfahren. Wir haben Unrecht begangen und dich missachtet!

7 Schon unsere Väter in Ägypten wollten nicht aus deinen Wundern lernen. Schnell vergaßen sie, wie oft du sie gerettet hattest. Am Ufer des Schilfmeeres lehnte sich dein Volk gegen dich auf.

8 Trotzdem befreite sie der Herr, wie er es versprochen hatte. So bewies er ihnen seine Macht.

9 Er befahl dem Schilfmeer, sich zu teilen, und es geschah; die Fluten türmten sich auf, und er führte sein Volk wie auf Wüstenboden hindurch.

10-11 Das Wasser schlug über ihren Verfolgern zusammen, und nicht einer kam mit dem Leben davon. So rettete er sie aus der Gewalt ihrer Feinde, unter deren Hass sie so lange gelitten hatten.

12 Da endlich glaubten sie seinen Worten und lobten ihn mit ihren Liedern.

13 Doch schon bald vergaßen sie, was er für sie getan hatte. Sie wollten nicht auf das warten, was nach seinem Plan geschehen sollte.

14 In der Wüste forderten sie Gott heraus, in ihrer Gier verlangten sie, Fleisch zu essen.

15 Da gab er ihnen, wonach sie gierten, aber gleich darauf plagte er sie mit einer schrecklichen Seuche.

16 Im Lager wurden sie neidisch auf Mose und auf Aaron, den der Herr zu seinem Diener erwählt hatte.

17 Da öffnete sich auf einmal die Erde. Sie verschlang die Aufrührer Datan und Abiram mit ihren Familien und schloss sich wieder über ihnen.

18 Dann brach ein Feuer aus unter denen, die zu ihnen hielten, und verbrannte sie, weil sie Gott missachteten.

19 Am Berg Horeb goss sich das Volk Israel ein goldenes Kalb und betete das Standbild an.

20 Die Macht und Hoheit ihres Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Gras fressenden Stieres!

21 Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der in Ägypten mächtige Taten und Wunder vollbracht hatte.

22 Sie dachten nicht mehr daran, wie er den Ägyptern am Schilfmeer Angst und Schrecken eingejagt hatte.

23 Schon sprach Gott davon, sie alle zu vernichten, doch Mose, sein Auserwählter, setzte sich für sie ein. Er wandte Gottes Zorn von ihnen ab, so dass sie nicht vernichtet wurden.

24 Dann verschmähten sie das schöne Land, denn sie glaubten Gottes Zusagen nicht.

25 Sie blieben in ihren Zelten und schimpften über Gott; längst nahmen sie seine Worte nicht mehr ernst.

26 Da hob er seine Hand zum Schwur und sagte: »Ich werde sie in der Wüste umkommen lassen

27 und ihre Nachkommen unter die Völker zerstreuen, damit sie dort untergehen!«

28 Sie gaben sich dazu her, Baal anzubeten, den Gott vom Berg Peor, und aßen das Fleisch von Opfertieren, die man toten Götzen geweiht hatte.

29 Durch ihr gottloses Treiben reizten sie den Herrn zum Zorn, da brach eine schreckliche Seuche unter ihnen aus.

30 Pinhas aber griff ein und hielt Gericht, und die Seuche hörte auf.

31 So fand er Gottes Anerkennung, er und seine Nachkommen für alle Zeit.

32 Auch bei der Felsenquelle von Meriba forderte Israel Gottes Zorn heraus, und über Mose brach ihretwegen das Verhängnis herein:

33 Sie hatten ihn so erbittert, dass er sich zu unbedachten Worten hinreißen ließ.

34 Sie beachteten nicht den Befehl Gottes, die anderen Völker zu vernichten.

35 stattdessen vermischten sie sich mit ihnen und übernahmen ihre schrecklichen Gebräuche:

36 Sie beteten ihre Götter an, die ihnen dann zum Verhängnis wurden.

37-38 Sie opferten ihre eigenen Söhne und Töchter den Dämonen. Sie vergossen unschuldiges Blut und entweihten das Land, indem sie ihre Kinder zu Ehren der Götzen Kanaans schlachteten.

39 Durch ihre bösen Taten wurden sie unrein in Gottes Augen - sie brachen ihm die Treue.

40 Da geriet Gott in Zorn über Israel und verabscheute sein eigenes Volk.

41 Er gab sie in die Hand fremder Völker; sie wurden beherrscht von denen, die sie hassten.

42 Ihre Feinde unterdrückten sie, ihrer Gewalt musste Israel sich beugen.

43 Immer wieder befreite sie der Herr, aber sie dachten nicht im Geringsten daran, ihm zu gehorchen. So sanken sie durch ihre Schuld immer tiefer ins Unglück.

44 Doch als Gott ihre verzweifelte Lage sah und ihre Hilfeschreie hörte,

45 da dachte er an seinen Bund mit ihnen. Ja, seine Liebe zu ihnen war stark, darum tat es ihm leid, dass er sie ihren Feinden ausgeliefert hatte.

46 Er ließ sie Erbarmen finden bei denen, die sie gefangen hielten.

47 Rette uns, Herr, unser Gott! Führe uns heraus aus den Völkern, die dich nicht kennen, und bring uns wieder zusammen! Dann werden wir deinen heiligen Namen preisen und stolz darauf sein, dass wir dich loben können.

48 Ja, gelobt sei der Herr, der Gott Israels, jetzt und für alle Zeit! Und das ganze Volk soll antworten: Amen! Halleluja!&lt;/blockquote&gt;


Wie schrieb Paulus an die Korinther? &quot;All diese Dinge widerfuhren ihnen als Vorbilder&quot;, &quot;damit wir daraus lernen können&quot;.

Ist uns dies wirklich eine Lehre - oder sind dies nur Worte, die wir mal eben schnell lesen - ohne Sinn und Zweck für uns persönlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psalm 106 &#8211; 108</strong></p>
<p><strong>Psalm 106 &#8211; <em>Wir haben schwere Schuld auf uns geladen!</em></strong></p>
<blockquote><p>1 Halleluja! Preist den Herrn, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!</p>
<p>2 Wer könnte seine mächtigen Taten alle aufzählen? Wer könnte ihn jemals genug loben?</p>
<p>3 Glücklich sind alle, die sich an seine Ordnungen halten und immer das tun, was in Gottes Augen recht ist!</p>
<p>4 Herr, denke auch an mich, wenn du deinem Volk hilfst; komm auch zu mir und rette mich!</p>
<p>5 Lass mich mit eigenen Augen sehen, wie du deinem auserwählten Volk Gutes tust! Ich will mich gemeinsam mit ihnen freuen und stolz darauf sein, dass ich zu denen gehöre, die du zu deinem Eigentum gemacht hast.</p>
<p>6 Wir haben schwere Schuld auf uns geladen wie schon unsere Vorfahren. Wir haben Unrecht begangen und dich missachtet!</p>
<p>7 Schon unsere Väter in Ägypten wollten nicht aus deinen Wundern lernen. Schnell vergaßen sie, wie oft du sie gerettet hattest. Am Ufer des Schilfmeeres lehnte sich dein Volk gegen dich auf.</p>
<p>8 Trotzdem befreite sie der Herr, wie er es versprochen hatte. So bewies er ihnen seine Macht.</p>
<p>9 Er befahl dem Schilfmeer, sich zu teilen, und es geschah; die Fluten türmten sich auf, und er führte sein Volk wie auf Wüstenboden hindurch.</p>
<p>10-11 Das Wasser schlug über ihren Verfolgern zusammen, und nicht einer kam mit dem Leben davon. So rettete er sie aus der Gewalt ihrer Feinde, unter deren Hass sie so lange gelitten hatten.</p>
<p>12 Da endlich glaubten sie seinen Worten und lobten ihn mit ihren Liedern.</p>
<p>13 Doch schon bald vergaßen sie, was er für sie getan hatte. Sie wollten nicht auf das warten, was nach seinem Plan geschehen sollte.</p>
<p>14 In der Wüste forderten sie Gott heraus, in ihrer Gier verlangten sie, Fleisch zu essen.</p>
<p>15 Da gab er ihnen, wonach sie gierten, aber gleich darauf plagte er sie mit einer schrecklichen Seuche.</p>
<p>16 Im Lager wurden sie neidisch auf Mose und auf Aaron, den der Herr zu seinem Diener erwählt hatte.</p>
<p>17 Da öffnete sich auf einmal die Erde. Sie verschlang die Aufrührer Datan und Abiram mit ihren Familien und schloss sich wieder über ihnen.</p>
<p>18 Dann brach ein Feuer aus unter denen, die zu ihnen hielten, und verbrannte sie, weil sie Gott missachteten.</p>
<p>19 Am Berg Horeb goss sich das Volk Israel ein goldenes Kalb und betete das Standbild an.</p>
<p>20 Die Macht und Hoheit ihres Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Gras fressenden Stieres!</p>
<p>21 Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der in Ägypten mächtige Taten und Wunder vollbracht hatte.</p>
<p>22 Sie dachten nicht mehr daran, wie er den Ägyptern am Schilfmeer Angst und Schrecken eingejagt hatte.</p>
<p>23 Schon sprach Gott davon, sie alle zu vernichten, doch Mose, sein Auserwählter, setzte sich für sie ein. Er wandte Gottes Zorn von ihnen ab, so dass sie nicht vernichtet wurden.</p>
<p>24 Dann verschmähten sie das schöne Land, denn sie glaubten Gottes Zusagen nicht.</p>
<p>25 Sie blieben in ihren Zelten und schimpften über Gott; längst nahmen sie seine Worte nicht mehr ernst.</p>
<p>26 Da hob er seine Hand zum Schwur und sagte: »Ich werde sie in der Wüste umkommen lassen</p>
<p>27 und ihre Nachkommen unter die Völker zerstreuen, damit sie dort untergehen!«</p>
<p>28 Sie gaben sich dazu her, Baal anzubeten, den Gott vom Berg Peor, und aßen das Fleisch von Opfertieren, die man toten Götzen geweiht hatte.</p>
<p>29 Durch ihr gottloses Treiben reizten sie den Herrn zum Zorn, da brach eine schreckliche Seuche unter ihnen aus.</p>
<p>30 Pinhas aber griff ein und hielt Gericht, und die Seuche hörte auf.</p>
<p>31 So fand er Gottes Anerkennung, er und seine Nachkommen für alle Zeit.</p>
<p>32 Auch bei der Felsenquelle von Meriba forderte Israel Gottes Zorn heraus, und über Mose brach ihretwegen das Verhängnis herein:</p>
<p>33 Sie hatten ihn so erbittert, dass er sich zu unbedachten Worten hinreißen ließ.</p>
<p>34 Sie beachteten nicht den Befehl Gottes, die anderen Völker zu vernichten.</p>
<p>35 stattdessen vermischten sie sich mit ihnen und übernahmen ihre schrecklichen Gebräuche:</p>
<p>36 Sie beteten ihre Götter an, die ihnen dann zum Verhängnis wurden.</p>
<p>37-38 Sie opferten ihre eigenen Söhne und Töchter den Dämonen. Sie vergossen unschuldiges Blut und entweihten das Land, indem sie ihre Kinder zu Ehren der Götzen Kanaans schlachteten.</p>
<p>39 Durch ihre bösen Taten wurden sie unrein in Gottes Augen &#8211; sie brachen ihm die Treue.</p>
<p>40 Da geriet Gott in Zorn über Israel und verabscheute sein eigenes Volk.</p>
<p>41 Er gab sie in die Hand fremder Völker; sie wurden beherrscht von denen, die sie hassten.</p>
<p>42 Ihre Feinde unterdrückten sie, ihrer Gewalt musste Israel sich beugen.</p>
<p>43 Immer wieder befreite sie der Herr, aber sie dachten nicht im Geringsten daran, ihm zu gehorchen. So sanken sie durch ihre Schuld immer tiefer ins Unglück.</p>
<p>44 Doch als Gott ihre verzweifelte Lage sah und ihre Hilfeschreie hörte,</p>
<p>45 da dachte er an seinen Bund mit ihnen. Ja, seine Liebe zu ihnen war stark, darum tat es ihm leid, dass er sie ihren Feinden ausgeliefert hatte.</p>
<p>46 Er ließ sie Erbarmen finden bei denen, die sie gefangen hielten.</p>
<p>47 Rette uns, Herr, unser Gott! Führe uns heraus aus den Völkern, die dich nicht kennen, und bring uns wieder zusammen! Dann werden wir deinen heiligen Namen preisen und stolz darauf sein, dass wir dich loben können.</p>
<p>48 Ja, gelobt sei der Herr, der Gott Israels, jetzt und für alle Zeit! Und das ganze Volk soll antworten: Amen! Halleluja!</p></blockquote>
<p>Wie schrieb Paulus an die Korinther? &#8220;All diese Dinge widerfuhren ihnen als Vorbilder&#8221;, &#8220;damit wir daraus lernen können&#8221;.</p>
<p>Ist uns dies wirklich eine Lehre &#8211; oder sind dies nur Worte, die wir mal eben schnell lesen &#8211; ohne Sinn und Zweck für uns persönlich?</p>
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