Gedankenlesen

Kann jemand die Gedanken des anderen lesen?
Eine Frage über die oft mit mir diskutiert wurde – kann nur Gott unsere Gedanken “sehen” ??

Interessante Aussage auf der Webseite von Wissenschaft.de

11.02.2009 – Hirnforschung
Gedankenlesen mit Stirnband

Infrarotsensoren tasten Durchblutung im Frontallappen ab

Über ein spezielles Stirnband können kanadische Forscher die Gedanken von Testpersonen lesen. In das Stirnband sind Infrarotsensoren eingearbeitet, die Rückschlüsse auf die Sauerstoffversorgung der unter der Haut und dem Schädel liegenden Gehirnareale erlauben. Aus den Infrarotsignalen können die Forscher um Sheena Luu von der Universität von Toronto sehr einfache Gedanken und Entscheidungsprozesse ableiten – beispielsweise welches von zwei Getränken eine Person trinken möchte.

Die Einsatzmöglichkeiten ihres Stirnbands seien sehr eingeschränkt und auch nur auf einfachste Gehirnprozesse anwendbar, räumen die Forscher ein. In Bewegung und Artikulation eingeschränkte Kinder und Erwachsene könnten jedoch mit dem Gedankenleser Kontakt mit ihrer Umgebung aufnehmen, etwa indem sie ein Computerprogramm steuern, teilt die Universität mit.

Die Forscher präparierten ein Stirnband mit einer Vielzahl an Glasfasern, über das infrarotes Licht auf die Haut gelangt. Das Licht durchdringt das Gewebe und wird in den äußeren Gehirnschichten je nach Stärke der Durchblutung absorbiert. Dies gilt der Forschern als Maß für die Aktivität im beobachteten Gehirnbereich, dem präfrontalen Kortex.

Neun Probanden mussten vor dem Gedankenlesen acht Getränke auf einer Beliebtheitsskala einordnen. Dann bekamen sie das Stirnband über den Kopf und sollten sich immer für ein Getränk aus zwei angebotenen entscheiden. Die Forscher nahmen dabei die Sensorsignale auf und konnten in anschließenden Tests die Getränkeentscheidung mit einer Treffsicherheit von 80 Prozent bestimmen.

Den Vorteil des Verfahrens sehen die Forscher darin, dass die Testpersonen den Umgang mit dem Gedankenleser ohne aufwendiges Training lernen können. Andere Methoden, etwa durch Aufzeichnen der Gehirnströme, seien deutlich komplizierter. Kinder, die wegen einer Behinderung nicht sprechen oder sich nicht bewegen können, gebe das Stirnband eine einfache Möglichkeit, mit der Außenwelt zu kommunizieren. “Wenn wir die möglichen Fragen und Antworten sehr einschränken, dann wäre auf diesem Niveau ein Gedankenlesen möglich”, sagen die Forscher.

Sheena Luu (Universität Toronto): Journal of Neural Engineering” (Bd. 6, S. 8 ).

ddp/wissenschaft.de – Martin Schäfer

Viele haben mir versucht zu erklären NUR der Schöpfer könnte Gedanken lesen… ich war und bin der Meinug das das auch der vollkommene Mensch konnte – siehe die Aussagen über Jesus, und natürlich könnten es dann auch so manch andere Geschöpfe ;-)

Geschrieben von Thomas am 11. Februar 2009 | Abgelegt unter Religion,Wissenschaft | Keine Kommentare

Autor

Profile
Baujahr 1967
Familienvater
Mein Glaube an den Schoepfer bestimmt alle Entscheidungen im Leben.

Reise in eine ferne Zeit

Kann man jemandem mit Lügen und Märchen, falschen Beschuldigungen und falschen Behauptungen Angst machen?

Babylon - Prozessionsstraße

Die Jugendlichen die vor vielen vielen Jahren aus der Stadt Jerusalem entführt wurden, haben sich zum großen Teil einschüchtern lassen, aber nicht alle: Daniel und seine drei Freunde sind dafür bekannt, dass sie dem Schöpfer treu geblieben sind.
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Wir waren heute die Mauern anschauen, die diese Männer zuerst gesehen haben – ehrfurchtseinflössende Mauern – groß und stark – viel stärker als Mails und Lügen, aber auch viel größer und stärker als die Mauern ihrer alten Heimat. Ob der Gott, der zugelassen hatte, dass diese jungen Männer entführt wurden, und dessen Tempeltüren die Enführer mitgenommen hatten, sich noch für diese vier treuen Männer interessieren würde?

Diese Wand, ebenfalls hier im Berliner Museum, könnte die Antwort geben, wenn sie denn sprechen könnte 😉

Wand des ThronSaals

Geschrieben von Thomas am 10. Februar 2009 | Abgelegt unter Allgemein,Religion | Keine Kommentare

Aquariumtag

Wunderschöne Schöpfung auch unter Wasser.
Schön das wir das im Aquarium anschauen können und so unserem Schöpfer näher kennen lernen können

Geschrieben von Thomas am 9. Februar 2009 | Abgelegt unter Familie,Zoo & Tierpark | Keine Kommentare

Berlinale-Fieber

Berlinale

Tiergarten
Peugeot-Ausstellung

Ein “kleiner Spaziergang” über den Potsdamer Platz Richtung Brandenburger Tor war heute ebenfalls auf dem Plan. Eine schöne Stadt, dieses Berlin, wo Hochbau, Neubau, Altbauten und Natur sich so schnell abwechseln können. Die Ausstellung von Peugeot-Autos ist natürlich auch ein Augenschmaus 😉
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Besonders interessant war ein Besuch an der Berlinale vorbei, aber auch die Künstler am Brandenburger Tor.

Geschrieben von Thomas am 7. Februar 2009 | Abgelegt unter Allgemein,Familie | Keine Kommentare

Kirchenaustritt

tazseite1“Tschüss Herr Parrer! Streit um Pro Reli führt zu ersten Kirchenaustritten” so eine der Überschriften heute im Berliner Kurier. Na gut, so denk ich heute nacht…macht man halt auf Mißstände aumerksam oder man macht Meinungen. Aber als ich dann meine Lieblingszeitung in der Hand halte, bin ich doch sehr erstaunt. Das Titelbild au der taz … schau es dir einach an. Was sagst du zu diesem Titel? Welche Meinung hast du dazu?

Edit: nun die Titelseite eingefügt, da ja keiner mehr eine aktuelle taz kaufen kann 🙂

Geschrieben von Thomas am 6. Februar 2009 | Abgelegt unter Wissenschaft | Keine Kommentare

Die Künstlerin

p2040259Kann sie nicht gut malen?

Geschrieben von Thomas am 4. Februar 2009 | Abgelegt unter Familie | Keine Kommentare

Heuschrecken über Heuschrecken

Heuschrecken sind ja heute in der wirtschaft auch ein geflügeltes Wort. Aber da wir in unserem schellen Bibelleseprogramm ja gerade bei den Plagen sind, kam die folgende Meldung gerade passend.

Biblische Plage entschlüsselt

Erst der Nerven-Botenstoff Serotonin macht Heuschrecken zur Plage: Er sorgt dafür, dass sich harmlose, vereinzelte Wüstenheuschrecken zu riesigen, gefräßigen Schwärmen zusammenrotten. Das berichten Forscher um Stephen Rogers von der Universität Cambridge in Großbritannien im US-Fachjournal “Science” (Bd. 323, S. 627). Diese Entdeckung könnte neue Wege zur Abwehr der “biblischen Plage” weisen.

Einzelne Wüstenheuschrecken (Schistocerca gregaria) sind extrem ungesellig. Wird aber ihre Nahrung knapp, so ändert sich ihr Verhalten drastisch, sie schließen sich zu riesigen Schwärmen zusammen und fressen alles, was grün ist. Auch ihr Aussehen ändert sich in kurzer Zeit, weshalb Forscher die “Wanderheuschrecke” noch bis 1921 für eine eigene Art hielten.

Reaktion auf Artgenossen

Auslöser dieser Veränderungen sind Reize, die von Artgenossen ausgehen. Reagieren Heuschrecken auf seltene Begegnungen noch aggressiv, so wandeln sie sich zum Schwarmwesen, sobald sie sehr häufig auf ihresgleichen treffen. Entscheidend dafür sind die Menge der Artgenossen, die die Tiere sehen und riechen oder häufige Berührungen der Hinterbeine, wenn die dicht gedrängten Tiere übereinander kriechen.

Die britischen Forscher versetzten einzelne Tiere mit künstlicher Reizung der Hinterbeine in den Wanderheuschrecken-Zustand. Dabei stellten sie fest, dass die Konzentration des Nerven-Botenstoffs Serotonin in Teilen des Nervensystems um den Faktor drei anstieg. Gaben sie den Tieren vorher ein Medikament, das die Produktion oder die Wirkung von Serotonin blockiert, so blieb die Umwandlung trotz starker “Wanderreize” aus, die Tiere blieben Einzelgänger.

Von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde

Injizierten die Forscher Heuschrecken dagegen direkt Serotonin oder chemisch verwandte Stoffe, so wandelten sie sich in kurzer Zeit in typische “Wanderheuschrecken” um und zeigten Schwarmverhalten, auch wenn sie ganz allein waren und die dafür nötigen Reize fehlten.

“Niemand hatte bisher die Vorgänge im Gehirn verstanden, die bei den Heuschrecken bei dieser Verwandlung, von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde, vom harmlosen, antisozialen Einzelgänger zum monströsen Schwarm vorgehen”, sagt Michael Anstey. “Darüber hatten Forscher 90 Jahre lang gerätselt.” Serotonin ist ein bekannter Botenstoff, der in der gesamten Tierwelt vorkommt. Auch beim Menschen ist bekannt, dass Serotonin das Verhalten beeinflusst.

Die Entdeckung könnte neue Wege aufzeigen, die Bildung von Schwärmen der gefräßigen Insekten zu verhindern, glauben die Wissenschaftler. Etwa ein Fünftel der Landmasse der Erde wird auch heute noch immer wieder von Heuschreckenschwärmen heimgesucht. Erst im vergangenen November war aus Australien von einem Schwarm berichtet worden, der sich über sechs Kilometer Länge hinzog.

So “einfach” war es also für den Schöpfer… ein wenig “Serotonin” hinzufügend… der Heuschreckenschwarm macht sich auf den Weg. Da er alles geschaffen hat, kann er es auch benutzen oder überwachen. Interessant finde ich auch, dass man früher glaubte, dass es sich um zwei Arten handeln müsste 😉

Geschrieben von Thomas am 30. Januar 2009 | Abgelegt unter Religion,Wissenschaft | Keine Kommentare

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