Auch wenn der eine noch die Schwänin vom Malchower See „sucht“ – und der „andere“ von vertauschten Rollen träumt, so ist leider nur Natur im Spiel! Das Gute zuerst: die Gänse auf dem Malchower See haben ihre Brut fertig – und kleine Gänseküken schwirren über den Malchower See. Diesmal ungestört, da der Schwanenganter vor etwa 12 Tagen vom Ordnungsamt entfernt wurde. Er lag drei Tage tot im Schilf – in der Nähe der „Anglerecke“. Nun können die Gänse friedlich groß werden. Nur ob das Schwanenweichen wieder neuverparrt zurück kommen wird???
3 Kommentare zu „Trauriges vom Malchower See“
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Nun,THOMAS!
Daß das Schwanenweibchen sich nach dem Verlust ihres Ganters dieses Jahr oder gar nächstes Jahr neu verpaart,diese Hoffnung kannst Du getrost aufgeben!
Das kenne ich aus mehjähriger Erfahrung.
Und auch „mein“ seit 22./23.03.12 verwittwetes Schwanenweibchen ,daß ihren Ganter durch Anflug an einen LKW vom Feldern verlor,ist auch Heute (17.04.12) noch so depressiv,daß sie nur zaghaft die ihr dargebotenen Futterstücke annimmt.
Ich bin schon froh,wenn sie überhaupt zu mir kommt.Heute war sie feldern und kam vom Feld zu mir gelaufen;aber immer noch in einer Art „Trauergang“;sehr langsam und mit eingezogenem Hals.Ganz anders als ich die Beiden und sie in ihrem Verhalten mir gegenüber sonst kannte.
Der Verlust des Ganters in der Lege- und Brutperiode ist für ein Schwanenweibchen ein schwerer Streß!
CICONIA-Horst
Wirklich Schade um die armen Tiere, die solche Trauer durchmachen müssen. Wahrscheinlich haben die Schwäne am MalchowerSee noch nicht angefangen, zu brüten. Letztes Jahr war das Nest ja auch leer geblieben – und es sah nicht so aus, als ob es dieses Jahr schon so weit wäre…
Was machen solche Witwen und Witwer im „Rest ihres Lebens“??