1.Thessalonicher

Der erste Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker
Thessalonicher - Agia Sophia

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Thomas 20. November 2009 11 Kommentare Trackback URI Comments RSS

11 Kommentare zu “1.Thessalonicher”

  1. Juleam 20. November 2009 um 12:10 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 1 – 5

    1. Thessalonicher 2:2-8

    sondern wie wir, nachdem wir zuerst gelitten hatten und in Philippi (wie ihr wohl wißt) schmählich behandelt worden waren, den Freimut aufbrachten, mit Hilfe unseres Gottes mit viel Kampf die gute Botschaft Gottes zu euch zu reden. 3 Denn die Ermahnung, die wir geben, kommt nicht aus Irrtum oder aus Unreinheit oder mit Trug, 4 sondern so, wie wir von Gott als erprobt befunden worden sind, mit der guten Botschaft betraut zu werden, so reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.

    5 In der Tat, zu keiner Zeit sind wir mit schmeichelnder Rede aufgetreten (wie ihr wohl wißt) noch mit einem Vorwand für Habsucht, Gott ist Zeuge! 6 Wir haben auch nicht Ehre von Menschen gesucht, nein, weder von euch noch von anderen, obwohl wir als Apostel Christi eine kostspielige Bürde sein könnten. 7 Im Gegenteil, wir wurden in eurer Mitte sanft, wie wenn eine nährende Mutter ihre eigenen Kinder [hegt und] pflegt. 8 Da wir also eine innige Zuneigung zu euch haben, hat es uns wohlgefallen, euch nicht nur an der guten Botschaft Gottes teilhaben zu lassen, sondern auch an unseren eigenen Seelen, weil ihr uns lieb geworden wart.

    trifft dies auch auf uns, unser Leben und unser Predigen zu?

    Versuchen wir die Herzen der Menschen für unseren wundervollen Gott Jehova zu gewinnen?

    Ist das, was wir reden Gottes Wort – oder unsere eigenen Gedanken?

    Stimmen unsere eigenen Gedanken und Ansichten mit Gottes Wort überein?

  2. Juleam 20. November 2009 um 12:12 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 2:11-12

    Somit wißt ihr wohl, wie wir, wie ein Vater seine Kinder, jeden von euch fortgesetzt ermahnt und getröstet und euch Zeugnis abgelegt haben, 12 damit ihr weiterhin des Gottes würdig wandeln mögt, der euch zu seinem Königreich und zu seiner Herrlichkeit beruft.

    ist die die Motivation, wenn wir mit unseren Brüdern über Jehova, sein Wort und seine Maßstäbe reden?

    Konntet ihr dies hinter meinen Worten erkennen, die ich in diesem Jahr zu euch geredet habe?

    1. Thessalonicher 2:13

    In der Tat, darum danken wir Gott auch unablässig, denn als ihr Gottes Wort, das ihr von uns hörtet, empfingt, habt ihr es nicht als Menschenwort angenommen, sondern als das, was es wahrhaftig ist, als das Wort Gottes, das auch in euch, den Gläubigen, wirksam ist.

  3. Juleam 20. November 2009 um 12:14 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 2:17-18

    Was uns selbst betrifft, Brüder: Als wir euer nur für kurze Zeit beraubt waren, der Person, nicht dem Herzen nach, bemühten wir uns außerordentlich, mit großem Verlangen, euer Angesicht zu sehen. 18 Aus diesem Grund wollten wir zu euch kommen, ja ich, Paulus, sowohl einmal wie ein zweites Mal, aber der Satan versperrte uns den Weg.

    ja,, darin ist der Satan echt gut, sich trennend zwischen Brüder zu stellen – und dabei ist ihm jedes Mittel recht!

  4. Juleam 20. November 2009 um 12:16 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 4:1

    Schließlich, Brüder, bitten und ermahnen wir euch durch den Herrn Jesus, so wie ihr [die Anweisung] von uns darüber empfangen habt, wie ihr wandeln und Gott gefallen solltet — wie ihr auch tatsächlich wandelt —, daß ihr fortfahrt, es in noch vollerem Maße zu tun.

    genau das wünschen Thom und ich uns auch – für jeden Einzelnen von euch, der hier mitliest!

    1. Thessalonicher 4:3-8

    Denn das ist, was Gott will, eure Heiligung, daß ihr euch der Hurerei enthaltet; 4 daß jeder von euch wisse, wie er von seinem eigenen Gefäß in Heiligung und Ehre Besitz ergreife, 5 nicht in gierigen sexuellen Gelüsten, wie sie auch die Nationen haben, die Gott nicht kennen; 6 daß niemand so weit gehe, daß er seinen Bruder schädige und auf seine Rechte übergreife in dieser Sache, denn Jehova ist es, der für alle diese Dinge die Strafe vollzieht, so wie wir euch zuvor gesagt und euch auch gründlich bezeugt haben. 7 Denn Gott hat uns nicht mit der Erlaubnis zur Unreinheit berufen, sondern in Verbindung mit [der] Heiligung. 8 So mißachtet denn der, der Mißachtung bekundet, nicht einen Menschen, sondern Gott, der seinen heiligen Geist in euch legt.

  5. Juleam 20. November 2009 um 12:18 Link zum Kommentar

    einige ausgewählte Verse:

    1. Thessalonicher 4:13-14

    Ferner, Brüder, wollen wir nicht, daß ihr hinsichtlich derer unwissend seid, die [im Tod] schlafen, damit ihr nicht auch betrübt seid wie die übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir den Glauben haben, daß Jesus gestorben und wieder auferstanden ist, so wird Gott auch die [im Tod] Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen.

    1. Thessalonicher 5:12-22

    Wir bitten euch nun, Brüder, die zu respektieren, die unter euch hart arbeiten und die euch vorstehen im Herrn und euch ernstlich ermahnen, 13 und ihnen um ihres Werkes willen über die Maßen Achtung zu zollen in Liebe. Seid friedsam miteinander. 14 Andererseits ermahnen wir euch, Brüder: Weist die Unordentlichen zurecht, redet bekümmerten Seelen tröstend zu, steht den Schwachen bei, seid langmütig gegen alle. 15 Seht zu, daß niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach gegeneinander und allen anderen gegenüber.

    16 Freut euch allezeit. 17 Betet unablässig. 18 Sagt Dank in Verbindung mit allem. Denn dies ist der Wille Gottes in Gemeinschaft mit Christus Jesus euch betreffend. 19 Löscht das Feuer des Geistes nicht aus. 20 Behandelt prophetische Äußerungen nicht mit Verachtung. 21 Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist. 22 Von jeder Art Bosheit haltet euch fern.

  6. Juleam 23. November 2011 um 09:50 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 1 – 5

    1. Thessalonicher 1:3

    Vor Gott, unserem Vater, werden wir daran erinnert, mit welcher Selbstverständlichkeit ihr euren Glauben in die Tat umsetzt, mit welcher Liebe ihr für andere sorgt und mit welcher Hoffnung und Geduld ihr auf das Kommen unseres Herrn Jesus Christus wartet.

    Könnten andere dies auch von uns sagen – oder müßten wir dazu Änderungen vornehmen?

  7. Juleam 23. November 2011 um 09:52 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 2:2-4

    ihr wisst auch, dass wir vorher in Philippi viel zu leiden hatten und misshandelt worden waren. Aber Gott hat uns den Mut und die Kraft gegeben, euch seine rettende Botschaft zu verkünden – trotz aller Widerstände, mit denen wir fertig werden mussten. 3 Wir erzählen euch keine Märchen, machen euch nichts vor und führen niemanden hinters Licht. 4 Im Gegenteil, Gott selbst hält uns für würdig, die rettende Botschaft zu verkünden – deshalb und nur deshalb reden wir. Wir wollen nicht Menschen damit gefallen, sondern Gott. Ihn können wir nicht täuschen, denn er kennt unser Herz.

    Sind wir würdig, Gottes Wort zu verkünden? Wie denkt Jehova darüber?

    Tragen wir dazu bei, dass sein Name geheiligt wird – oder bringen wir durch unseren Lebenswandel Schmach auf ihn?

    Der Kreiskongress für dieses Dienstjahr “Gottes Name werde geheiligt” ist in dieser Hinsicht für uns sehr interessant!

  8. Juleam 23. November 2011 um 09:53 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 3:7-9

    von eurem Glauben zu hören hat uns in unserer eigenen Not und Bedrängnis getröstet. 8 Jetzt haben wir wieder neuen Lebensmut, weil ihr unbeirrt beim Herrn bleibt. 9 Wie sollen wir Gott nur dafür danken, dass er uns durch euch so viel Freude schenkt!

    Fühlen wir uns ebenso ermuntert, wenn wir sehen, dass wir nicht allein sind – sondern dass es noch viele treue Brüder und Schwestern gibt?

  9. Juleam 23. November 2011 um 09:55 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 4:3-8

    Gott will, dass ihr ganz und gar ihm gehört. Deshalb soll niemand unerlaubte sexuelle Beziehungen eingehen. 4 Jeder soll mit seiner Ehefrau so zusammenleben, wie es Gott gefällt, und auf sie Rücksicht nehmen. 5 Ungezügelte Leidenschaft ist ein Kennzeichen der Menschen, die Gott nicht kennen.

    6 Keiner von euch darf seinen Mitmenschen betrügen oder auf irgendeine Weise übervorteilen. Denn wir haben es euch bereits mit allem Nachdruck gesagt: Wer so etwas tut, wird in Gott einen unbestechlichen Richter finden.

    7 Gott hat uns nicht zu einem ausschweifenden Leben berufen, sondern wir sollen ihn mit unserem Leben ehren. 8 Wer sich darüber hinwegsetzt, der verachtet nicht Menschen; er verachtet Gott, dessen Heiliger Geist in euch wohnt

    und wir?

    Verachten wir vielleicht auch Gott, ohne es zu wollen und ohne es uns bewusst zu sein?

  10. Juleam 23. November 2011 um 09:57 Link zum Kommentar

    1. Thessalonicher 5:2-3

    Ihr wisst ja, dass der Tag, an dem der Herr kommt, so unerwartet eintreffen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sich die Leute in Sicherheit wiegen und sagen werden: »Überall ist Ruhe und Frieden«, wird sie das Ende so plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau. Es wird für niemanden mehr einen Ausweg geben.

    Kaum vorstellbar, dass dieser Punkt noch nicht eingetroffen sein soll. Wenn wir uns so in der Welt umsehen, dann kann es doch eigentlich nur noch schlimmer werden.

    Auf der anderen Seite: wenn es bereits eingetroffen wäre, wäre dann Gottes Tag nicht längst da? Denn es ist ja die Rede von einer “plötzlichen” Vernichtung…

  11. Juleam 23. November 2011 um 11:41 Link zum Kommentar

    WT 15.09.2008


    Das Wort Jehovas ist lebendig
    Höhepunkte aus den Briefen an die Thessalonicher

    DIE vom Apostel Paulus erst vor Kurzem gegründete Versammlung in Thessalonich hat schwer zu kämpfen. Als daher Timotheus — er war vielleicht in den Zwanzigern — Paulus gute Nachrichten über sie bringt, muss ihnen dieser einfach schreiben, um sie zu loben und ihnen den Rücken zu stärken. Dieser Brief, der wahrscheinlich gegen Ende des Jahres 50 u. Z. entsteht, ist der erste, den Paulus unter der Leitung Gottes schreibt. Wenig später schickt er den Christen in Thessalonich einen zweiten. Diesmal korrigiert er eine falsche Lehre, die einige in der Versammlung vertreten, und appelliert an die Brüder, fest zu ihrem Glauben zu stehen.

    Etwa zehn Jahre später schreibt Paulus von Mazedonien aus einen Brief an Timotheus, der sich in Ephesus aufhält. Er rät Timotheus, in Ephesus zu bleiben und weiter gegen falsche Lehrer in der Versammlung dort anzukämpfen. Als nach einem Großbrand in Rom 64 u. Z. eine Verfolgungswelle über die Christen hereinbricht, schreibt Paulus einen zweiten Brief an Timotheus. Es ist der letzte seiner inspirierten Briefe. Der ermutigende Zuspruch und der gute Rat in diesen vier Briefen des Paulus ist auch für uns heute eine Bereicherung (Heb. 4:12).

    „LASST UNS WACH . . . BLEIBEN“
    (1. Thes. 1:1–5:28)

    Paulus lobt die Christen in Thessalonich dafür, dass sie ihren Glauben treu ausleben, für ihre liebevolle anstrengende Arbeit und für ihr Ausharren. Er nennt sie seine „Hoffnung oder Freude oder Krone des Frohlockens“ (1. Thes. 1:3; 2:19).

    Nachdem er sie aufgefordert hat, sich mit der Hoffnung auf eine Auferstehung gegenseitig zu trösten, schreibt er, „dass Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht“. Er rät ihnen dringend, „wach und besonnen [zu] bleiben“ (1. Thes. 4:16-18; 5:2, 6).

    Antworten auf biblische Fragen:

    4:15-17 — Wer wird „in Wolken entrückt werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft“, und wie geschieht das?
    Es sind gesalbte Christen, die während Christi Gegenwart als regierender König am Leben sind. Ihre „Begegnung mit dem Herrn“, Jesus, findet unsichtbar im Himmel statt. Dazu müssen sie aber erst sterben und als Geistwesen auferweckt werden (Röm. 6:3-5; 1. Kor. 15:35, 44). Da Christus heute bereits gegenwärtig ist, werden gesalbte Christen nach ihrem Tod „entrückt“, das heißt sofort auferweckt (1. Kor. 15:51, 52).

    5:23 — Was meinte Paulus, als er darum betete, dass „der Geist sowie Seele und Leib“ der Brüder „bewahrt“ werde?
    Paulus sprach hier von dem Geist, der Seele und dem Leib der gesamten Christenversammlung, zu der auch die Geistgesalbten in Thessalonich gehörten. Er betete nicht allgemein darum, dass die Versammlung bewahrt werde, sondern darum, dass ihr „Geist“, also ihre Grundhaltung, bewahrt werde. Außerdem betete er für ihre „Seele“, das heißt ihr Leben oder ihre Existenz, und ihren „Leib“, also die Gesamtheit der gesalbten Christen (1. Kor. 12:12, 13). Das Gebet lässt somit erkennen, wie sehr Paulus um die Versammlung besorgt war.

    Lehren für uns:

    1:3, 7; 2:13; 4:1-12; 5:15. Ein guter Rat kommt besser an, wenn man ihn mit einem verdienten Lob verbindet.

    4:1, 9, 10. Anbeter Jehovas sollten ihr Verhältnis zu ihm kontinuierlich festigen.

    5:1-3, 8, 20, 21. Da Jehovas Tag näher rückt, „lasst uns besonnen bleiben, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung“. Außerdem sollten wir genau darauf achten, was uns Gott durch sein prophetisches Wort, die Bibel, zu sagen hat.

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