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Meinungen und Wahrheit

Geschrieben von Thomas am 11. Januar 2020 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

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Baujahr 1967
Familienvater
Mein Glaube an den Schoepfer bestimmt alle Entscheidungen im Leben.

Brutaler Gott in der Bibel?

In den letzten Monaten habe ich überraschend feststellen müssen, dass die meisten ZJ die sich von der org lösen, völlig ohne Glauben sind. Was haben diese in der org gelernt? Gar keine feste Speise mehr, kein fester Glaube, keine Bibelkenntnis mehr???
Ich kann ja verstehen, dass es einige gibt, die aufgrund der moralischen Maßstäbe die Bibel ablehnen…aber so völlig keine Ahnung von dem Gesamtinhalt der Bibel??
Auf einer der Seite bei FB war eine lange Liste von Behauptungen, warum man der Bibel nicht vertrauen könnte. Jeder der aufgeführten Punkte hat früher jeder Bibelforscher in 10 Minuten erklären können!
Um denjenigen eine Möglichkeit zu geben, die noch einen Glauben haben, wurde bei FB eine Gruppe gegründet… aber auch da sind die meisten sooo ruhig, haben keine eigene Meinung, keine Bibelkenntnis mehr!

In der letzten Woche habe ich ein interessantes Buch gehört, dass ich unbedingt mit Dir hier teilen möche: die Verfasser haben über 15 Jahre daran gearbeitet… und meiner Meinung nach ist das Werk sehr gelungen – und zeigt deutlich, dass man der Bibel wirklich vertrauen kann! Der Gott der Bibel hat nichts mit Krieg oder Gewalt am Hut – und auch in dem, was die Bibel für die Zukunft beschreibt: benötigt er KEINE Waffen! Er, der die Welt mit einem Wort erschaffen hat – wird auch für Gerechtigkeit durch ein Wort schaffen. Diejenigen, die glauben, dass irgendwelche „Freude“ sie in Zukunft „befeien“ würden…können dies als weitere Lüge einer Kirche abhacken!
In dem genannten Buch „Bloody, Brutal, and Barbaric? Wrestling with Troubling War Texts“ werden alle mir bekannten Fragen systematisch beantwortet …und gut begründet gezeigt, wie diese Worte im damaligen Umfeld verstanden wurde. Wirklich lesenswert!

Geschrieben von Thomas am 1. Januar 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,Religion | Keine Kommentare

Halloween…

und zum heutigen Abend: aus hebräisch für Chisten:

In Bezug auf den heidnischen Feiertag von “ Halloween,“ denken sie daran, dass es keinen “ Zauber “ oder böse Beschwörung (i. e., nachash: naẖaş̌) effektiv gegen Jacob gibt, es gibt keine Hexerei (i. e., kesem: qesem) gegen Israel. Zu dieser Zeit muss man von Jakob und von Israel sagen: „Schau dir an, was Gott getan hat ( mah-pá̇ʻal erweiterte )“ [Num. 23:23]. Keine Waffe, die gegen Gottes Volk gebildet wird, wird gedeihen (Isa. 54:17), und der Fluch der Gottlosen ist machtlos gegen die tzadikim (Prov. 26:2). Ein od milvado (ʼéyn ʻwòd milĕbaḋw) – Gott ist die einzige wahre Kraft (Deut. 4:35; 1 chron. 29:11; Rev. 4:11). Satan ist ein Hochstapler und ein vereitelt Usurpator. Wie Yeshua seinen Anhängern sagte: „Siehe, ich gebe dir die Autorität ( exousía ), um auf Schlangen und Skorpione und über die ganze Kraft des Feindes zu treten ( und epí pâsan tēn dýnamin tou echthroû ), und nichts soll dir schaden“ ( Lukas 10:19). Wie Bileam und Haman, alle, die Gottes Menschen verfluchen oder versuchen, seine Pläne zu folieren, wird,… Halleluja und Amen!

Geschrieben von Thomas am 31. Oktober 2019 | Abgelegt unter jehovah-shammah,JS,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Sie haben verlassen, nicht wir haben verlassen

so sehe ich das auch… „sie“ haben die Wahrheit verlassen,
und zwingen alle die in Gottes Liebe bleiben wollen,
ein neues zu Hause zu suchen

wenn du auf Einstellungen klickst – Untertitel „automatisch übersetzen“ kann man auch deutsch auswählen 😉

Geschrieben von Thomas am 6. Oktober 2019 | Abgelegt unter Religion,Ungerechtigkeit | Keine Kommentare

Manipuliert??

Interessanter Vortrag – warum ich mich manipulieren lasse…?!?

Geschrieben von Thomas am 4. Oktober 2019 | Abgelegt unter Allgemein,Ungerechtigkeit | Keine Kommentare

Wertlos oder Wertvoll??

Folgendes habe ich gerade im www gefunden, und möchte es mit euch teilen:



Da war einmal ein Mann namens George Thomas, ein Pastor in einer kleinen Ortschaft in New England. An einem Ostersonntag kam er morgens mit einem alten rostigen Vogelkäfig in die Kirche und stellte ihn auf das Rednerpult. Augenbrauen wurden fragend hochgezogen und als Antwort begann der Pastor zu sprechen.
„Ich bin gestern durch den Ort gegangen und sah einen kleinen Jungen entgegenkommen, der diesen Vogelkäfig schwang. Am Boden des Käfigs waren drei kleine wilde Vögel, zitternd vor Angst und Kälte. Ich hielt ihn an und fragte: „Was hast du da mein Sohn?“ „Nur ein paar alte Vögel,“ kam die Antwort. „Was hast du mit denen vor?“, fragte ich. „Ich bringe sie heim und werde meinen Spaß mit ihnen haben.“ antwortete er. „Ich werde sie etwas ärgern, ihnen Federn ausrupfen und sie kämpfen lassen. Ich werde eine tolle Zeit haben.“ „Und wenn du nachher keine Lust mehr auf sie hast. Was wirst du dann tun?“ „Oh ich hab einige Katzen,“ sagte der kleine Junge. „Die mögen Vögel. Denen werde ich sie geben.“
Der Pastor verstummte einen kurzen Moment. „Wie viel möchtest du für diese Vögel haben, mein Sohn?“
„Huh?? !!! Warum? Du möchtest diese Vögel nicht haben. Das sind gewöhnliche alte Feldvögel. Die singen nicht und sind nicht einmal hübsch.“
„Wieviel?“, fragte der Pastor wieder. Der Junge musterte den Pastor, als ob er verrückt wäre und sagte: „Zehn Dollar?“ Der Pastor griff in seine Tasche und zog einen Zehndollarschein hervor. Er platzierte ihn in die Hand des Jungen. Augenblicklich war der Junge weg. Der Pastor hob den Käfig auf und trug ihn vorsichtig zum Ortsrand, wo ein Baum und eine Wiese waren. Er stellte den Käfig ab, öffnete die Käfigtür und durch leichtes Klopfen an die Gitterstäbe jagte er die Vögel nach draußen und ließ sie frei.                             
Gut, das erklärt jetzt den leeren Vogelkäfig auf dem Rednerpult.

Dann begann der Pastor folgende Geschichte zu erzählen:
Eines Tages hatten Satan und Jesus ein Gespräch. Satan kam gerade vom Garten Eden und war voller Schadenfreude am Prahlen: „Ja Sir. Ich hab grad eine ganze Welt voller Menschen dort gefangen. Ich hab Fallen gestellt, sie gelockt und sie konnten nicht widerstehen. Hab sie alle!“ „Was hast du mit ihnen vor?“, fragte Jesus. Satan antwortet: „Oh, ich werde meinen Spaß mit ihnen haben! Ich werde ihnen das Heiraten und Scheiden beibringen. Wie man einander hasst und sich ausnutzt. Wie man säuft, raucht und flucht. Ich werde ihnen zeigen, wie man Pistolen und Bomben erfindet und sich gegenseitig tötet. Ich werde wirklich viel Spaß haben!“
„Und was wirst du tun, wenn du fertig bist mit ihnen?“, fragte Jesus. „Oh, ich werde sie umbringen“, strahlte Satan stolz. „Wieviel willst du für sie haben?“, fragte Jesus. „Oh, du willst diese Leute nicht haben. Die sind nicht gut. Warum? Du wirst sie nehmen und sie werden dich hassen. Sie werden dich anspucken, verfluchen und dich töten. Du willst diese Menschen nicht haben!!“ „Wieviel?“, fragte Jesus wieder. Satan schaute Jesus an und spottete: „Dein ganzes Blut, deine Tränen und dein Leben.“
Jesus sagte: „GEKAUFT!“ Und dann zahlte er den Preis.
Der Pastor nahm den Käfig und verließ das Pult.

Geschrieben von Thomas am 29. September 2019 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,Religion | Keine Kommentare

Hat Gott alles in seiner Hand?

Bei FB und anderen sozialen Medien lese ich in den letzten Tagen des öfteren, welche Probleme es in den nächsten Monaten geben würde, und ob man für oder gegen die Umweltschützer sein sollte. Dabei stellt sich dann die Frage: Gibt es den irgendetwas, was Jehovah nicht in seiner Allmacht lenken kann? Ist IHM etwa entglitten?

Da ich gerade „im Auftage“ die älteren WT durcharbeite, bin ich über folgendes gestolpert:
Zitat aus Wachtturm Februar 1950

NEBUKADNEZAR war ein Dämonenanbeter. Im Sinn dieses Namens ist der Name eines babylonischen Gottes eingeschlossen, nämlich „Nebo schützt vor Unglück“. Nebukadnezar nannte seinen Sohn und Nachfolger auf dem babylonischen Thron nach einem andern heidnischen Gott: „Ewil-Merodak“. An seinem Hofe waren Heidenpriester, seine Äusserungen verherrlichten die Dämonenanbetung, zu seinen Bauwerken zählten viele Heiligtümer für heidnische Gottheiten, und er selbst war entschieden religiös veranlagt. Dennoch sagt Jehova Gott von ihm, seinen Namen in einer Variante gebrauchend: „Nebukadrezar, der König von Babylon, mein Knecht.“ Wie konnte dies sein?
Jehova Gott bediente sich Nebukadnezars als eines Werkzeuges, um am abgefallenen Juda das Gericht zu vollziehen.

Also jeder, der heute irgendwo lebt, KANN – wenn Jehovah es will – dazu benutzt werden, um SEINEN Plan umzusetzen. Dazu ist meine persönliche Anstrengung NICHT nötig. Ich muss nicht für oder gegen den einen oder anderen Politiker sein, ich muss nicht für oder gegen eine Bewegung sein, ich muss auch keine Notfallkoffer anlegen! Das einzige was ich als SEIN ANBETER tun muss – ist mich ganz auf IHN zu verlassen, IHM zu vertauen und IHN zu lobpreisen ( ob allein, zu zweit oder in großer Menge).

Geschrieben von Thomas am 21. September 2019 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,JS,Religion | Keine Kommentare

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