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Gaen Krempel

oder wie die Gegend heute genannt wird „Heiliger Hain“ war unser Ausflugsziel gestern…
ein paar Bilder möchte ich hier mit euch teilen – einfach schön! Und wenn man dann drei Stunden läuft merkt man, wie sehr unser Schöpfer die Farben liebt – alles Bunt!

heiliger Hain
Landkreis Gifhorn
Biene in Heide
Hummel in Heide
Schmetterling in Heide

Geschrieben von Thomas am 20. August 2019 | Abgelegt unter Foto,Gifhorn,Isenbüttel,Natur | Keine Kommentare

Autor

Profile
Baujahr 1967
Familienvater
Mein Glaube an den Schoepfer bestimmt alle Entscheidungen im Leben.

Opfer in der Bibel – wozu?

Braucht der Schöpfer denn Opfer von Menschen??

Bin auf folgende Aussage von Justin dem Märtyrer gestoßen:

 Das Gleiche gilt für Abraham und seine Nachkommen bis zur Zeit Mose, als sich Ihr Volk Gott gegenüber böse und undankbar zeigte, indem es ein goldenes Kalb als Götze in der Wüste formte. Darum hat Gott seine Gesetze an dieses schwache Volk angepasst und dir befohlen, Opfer für seinen Namen darzubringen, um dich vor dem Götzendienst zu retten ihm. (Dialog mit Trypho 19) 1

  Nicht weil er solche Opfer brauchte, hat Gott dir befohlen, ihm Opfer zu bringen, sondern wegen der Sünden deines Volkes, insbesondere wegen der Sünden des Götzendienstes. Daher sind deine Opfer für Gott nicht annehmbar, und du wurdest auch nicht geboten, sie zuerst anzubieten, weil Gottes Bedürfnis nach ihnen, aber wegen deiner Sünden. Gleiches gilt für den Tempel, den Sie als Tempel in Jerusalem bezeichnen. Gott nannte es sein Haus oder Hof, nicht als bräuchte er ein Haus oder Hof, sondern weil Sie, wenn Sie sich an diesem Ort mit ihm vereinen, auf die Verehrung von Götzen verzichten könnten. (Dialog mit Trypho 22) 2

Geschrieben von Thomas am 16. August 2019 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Danke

letzte Woche war diese Seite tatsächlich einen Tag offline. Der Ansturm auf diese Seite zwang mich, die Software des Servers zu aktualisieren – und nachdem die Seite wieder online ist, das war der 9.August abend … – sind bis jetzt innerhalb von knapp 2 Tagen 5856 Besucher auf der Seite und zighunderte haben sich registriert !?!?
Keine Angst der Server sagt, dass die Durchschnittslast momentan bei

CPU-Auslastung

Letzte Minute 0.58 Letzte 5 Minuten 0.46 Letzte 15 Minuten 0.34

liegt. Also Viel Spaß beim lesen!

Ach und übrigens – die WTLib ist nun endlich auf dem Stand wie die englische … der Wachtturm kann ab Januar 1950 gelesen werden! Nun kann ich mich endlich an die Arbeit machen, die ich seit über einem Jahr vorbereitet habe – nämlich der Frage, warum es KEINE gesalbten Zeugen Jehovas mehr auf der Erde geben kann – auf jeden Fall auf keinen Fall in der sogenannten „leitenden Körperschaft“. Aber dazu später mehr.

Geschrieben von Thomas am 11. August 2019 | Abgelegt unter Allgemein,Fragen zur Bibel | Keine Kommentare

Ego angezogen oder nur nicht aberzogen??

Muss man den überhaupt ein Kind „erziehen“? Interessanten Bericht gelesen…hier zu lesen

ein Auszug:

Winterhoff: Ja, es ist so, Psyche, Leistung, also zum Beispiel soziale Fähigkeiten oder Arbeitshaltung, das sind Fähigkeiten, die müssten von klein auf eingeübt und abverlangt werden, also sie kommen nicht von alleine. Wenn ich aber Kinder auf sich gestellt lasse, dann leben sie quasi wie Kleinkinder in der Vorstellung: Ich kann alles bestimmen, ich kann alles steuern, ich muss mich auf niemanden einstellen und ich lebe nach Lustimpulsen. Und deshalb bleiben die da stehen.

Geschrieben von Thomas am 2. Juli 2019 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Warum geht es mir so schlecht?

Kennst du das Gefühl? Und fragst dann, warum Gott DAS zuläßt?

Ich höre gerade das Buch “ Das biblische Wort von der Bekehrung“ von J. Schniewind. Ein schöner Satz, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Alle Laster und Schrecken sind nur ein Zeichen für die Abkehr von dem lebendigen und wahren Gott. Weil wir Gott verlassen haben, stößt uns Gott in alles Böse hinein. Alles, was es Böses gibt, ist nur Symptom; die eigentliche Krankheit liegt darin, dass wir einen anderen Gott haben. Dieser andere Gott heißt unser Ich.

Julius Schniewind

Geschrieben von Thomas am 18. Mai 2019 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Ungerechtigkeit,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Wie das ist, wenn sich ein Ehepaar trennen will?

Heute mal ein Zitat aus einer etwas „ungewöhnlichen Bibelübertragung“ …nachzulesen hier


1 Als Jesus mit seiner Rede fertig war, ging er aus Galiläa weg und ging in das Gebiet von Judäa auf der anderen Seite vom Jordan-Fluss.
2 Sehr viele Leute liefen ihm nach und er heilte die Leute, die krank waren.
3 Die Pharisäer, diese religiösen Streber, versuchten wieder mal, ihn irgendwie reinzulegen. „Was denken Sie denn so zum Thema Ehescheidung?“, wollten sie plötzlich wissen. „Ist das okay, wenn man sich aus irgendeinem Grund von seiner Frau trennt?“
4 „Mann, lest ihr eigentlich nicht in den alten Verträgen?“, fragte Jesus zurück. „Da steht doch eindeutig drin, dass Gott am Anfang Mann und Frau geschaffen hat.
5 Da steht: ‚Darum ist das jetzt so, dass ein Mann irgendwann seinen Vater und seine Mutter verlässt und mit einer Frau zusammenzieht. Die beiden werden dann ganz fest zusammenwachsen, sie werden wie ein Mensch sein.‘
6 Sie sind dann im Grunde nicht mehr zwei Leute, sondern nur noch eine Person. Was Gott auf die Art zusammengeschweißt hat, sollte der Mensch nicht wieder auseinanderreißen.“
7 „Aber warum war es dann für Mose, der ja die alten Verträge von Gott bekommen hat, okay, dass man sich von seiner Frau trennt, sobald man ihr einen Wisch unterschreibt?“
8 „Also, Mose hat das nur erlaubt, weil er wusste, wie link und hart die Menschen oft unterwegs sind. Plan B sozusagen, aber Gottes ursprüngliche Idee sah mal anders aus.
9 Ich bin der Meinung, dass jeder, der seine Ehefrau im Stich lässt und eine andere heiratet, eine Ehe zerstört hat. Dabei gibt es nur eine Ausnahme, nämlich wenn die Ehefrau schon vorher mit einem anderen Mann fremdgegangen ist. Das bedeutet auch, dass jemand, der eine geschiedene Frau heiratet, mit ihr die eigentlich noch bestehende Ehe bricht.“
10 Seine Freunde waren daraufhin ziemlich erschrocken: „Also, wenn das so ist, dann heiraten wir lieber gar nicht erst“, sagten sie.
11 „Das begreifen aber nicht alle“, sagte er, „Gott wird schon dafür sorgen, dass jeder das kapiert, der das kapieren soll.
12 Es gibt eben Menschen, die können normal keine Kinder kriegen, dann gibt es Menschen, die können es nicht, weil sie mal einen Unfall hatten oder so. Und es gibt eben auch Menschen, die verzichten ganz darauf, weil sie alles für Gott geben wollen. Das kann nicht jeder begreifen, aber bei wem es jetzt klingelt, der sollte auch so leben.“

Matthäus 19:1-12 nach der Volxbibel

Geschrieben von Thomas am 15. Mai 2019 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel | Keine Kommentare

Wieviel ist zu viel?

Kennst du das, das du etwas in der Bibel liest, und nachher „vergessen hast“ was du gelesen hast? Ob es daran liegt, dass du „zuviel“ gelesen hast?
Oder du liest nur einen „Tagestext“ und bist damit zufrieden??

Momentan lese ich gerade Dietrich Bonhoeffer …hier aus seinem Werk „Gemeinsames Leben“ – seine Meinug zum Thema „Bibellesen“:

Wir sind fast alle mit der Meinung groß geworden, es handle sich in der Schriftlesung allein darum, das Gotteswort für den heutigen Tag zu hören. Darum besteht die Schriftlesung bei vielen nur aus einigen kurzen, ausgewählten Versen, die das Leitwort des Tages ausmachen sollen. Es ist nun kein Zweifel, daß etwa auf den Losungen der Brüdergemeine für alle, die sie gebrauchen, bis zur Stunde ein wirklicher Segen liegt. Gerade in den Kampfzeiten der Kirche ist das vielen zu ihrem großen und dankbaren Erstaunen aufgegangen. Aber es kann ebensowenig ein Zweifel darüber bestehen, daß kurze Leit- und Losungsworte nicht an die Stelle der Schriftlesung überhaupt treten können und dürfen. Die Losung für den Tag ist noch nicht die Heilige Schrift, die durch alle Zeiten hindurch bis in den jüngsten Tag bleiben wird. Die Heilige Schrift ist mehr als Losung. Sie ist auch mehr als „Brot für den Tag“. Sie ist Gottes Offenbarungswort für alle Menschen, für alle Zeiten. Die Heilige Schrift besteht nicht aus einzelnen Sprüchen, sondern sie ist ein Ganzes, das als solches zur Geltung kommen will. Als Ganzes ist die Schrift Gottes Offenbarungswort. Erst in der Unendlichkeit ihrer inneren Beziehungen, in dem Zusammenhang von Altem und Neuem Testament, von Verheißung und Erfüllung, von Opfer und Gesetz, von Gesetz und Evangelium, von Kreuz und Auferstehung, von Glauben und Gehorsam, von Haben und Hoffen wird das volle Zeugnis von Jesus Christus, dem Herrn, vernehmlich. Darum muß die gemeinsame Andacht außer dem Psalmengebet eine längere alt- und neutestamentliche Lektion enthalten. Eine christliche Hausgemeinschaft sollte wohl imstande sein, morgens und abends je ein Kapitel aus dem Alten Testament und mindestens je ein halbes Kapitel aus dem Neuen Testament zu hören und zu lesen. Beim ersten Versuch wird sich allerdings herausstellen, daß schon dieses geringe Maß für die meisten eine Höchstforderung darstellt, die auf Widerspruch stößt. Man wird einwenden, es sei nicht möglich, eine so große Fülle von Gedanken und Zusammenhängen wirklich aufzunehmen und zu behalten, es sei sogar eine Mißachtung des göttlichen Wortes, mehr zu lesen, als man ernstlich verarbeiten könne. Von diesem Einwand her wird man sich leicht wieder mit der Spruchlesung begnügen. In Wahrheit aber liegt hier eine schwere Schuld verborgen. Verhält es sich wirklich so, daß es uns als erwachsenen Christen schon schwer ist, ein Kapitel des Alten Testaments im Zusammenhang aufzunehmen, so kann uns das nur selbst mit tiefster Beschämung erfüllen; denn was für ein Zeugnis ist damit unserer Schriftkenntnis und unserm ganzen bisherigen Schriftlesen ausgestellt? Wäre uns der Sache nach bekannt, was wir lesen, so könnten wir der Verlesung eines Kapitels unschwer folgen, zumal wenn wir die aufgeschlagene Bibel zur Hand haben und mitlesen. So aber müssen wir selbst zugeben, daß uns die Heilige Schrift noch weithin unbekannt ist. Darf nun diese Schuld unserer eigenen Unkenntnis des Wortes Gottes eine andere Folge haben, als daß wir das Versäumte ernstlich und treu nachholen, und sollten hier nicht die Theologen am allerersten an der Arbeit sein? Man wende nicht ein, eine gemeinsame Andacht sei nicht dazu da, um die Schrift kennen zu lernen, das sei ein zu profaner Zweck, der außerhalb der Andacht erreicht werden müsse. Dem liegt ein völlig verkehrtes Verständnis einer Andacht zugrunde. Gottes Wort soll gehört werden von jedem in seiner Weise und in dem Maße seines Verständnisses, das Kind hört und lernt in der Andacht die biblische Geschichte zum erstenmal, der mündige Christ lernt sie immer wieder und immer besser, und er wird nie auslernen beim eigenen Lesen und Hören.
Es wird aber nicht nur der unmündige, sondern auch der mündige Christ darüber zu klagen haben, daß ihm die Schriftlesung oft zu lang sei, daß er vieles nicht erfasse. Dazu ist zu sagen, daß gerade für den reifen Christen jede Schriftlesung „zu lang“ sein wird, auch die kürzeste. Was bedeutet das? Die Schrift ist eine Ganzheit und jedes Wort, jeder Satz steht in einer solchen Mannigfaltigkeit von Beziehungen zum Ganzen, daß es unmöglich ist, über dem Einzelnen immer das Ganze im Auge zu behalten. Es wird hier also sichtbar, daß das Schriftganze und daher auch jedes Schriftwort unser Verstehen weit übersteigt, und es kann ja nur gut sein, wenn wir täglich an diese Tatsache erinnert werden, die uns ihrerseits wieder auf Jesus Christus selbst verweist, in dem „alle Schätze der Weisheit verborgen liegen“ (Kol. 2,3). So darf man vielleicht sagen, daß jede Schriftlesung gerade immer um einiges „zu lang“ sein muß, damit sie nicht Spruch- und Lebensweisheit ist, sondern Gottes Offenbarungswort in Jesus Christus.

Gemeinsames Leben – Dietrich Bonhoeffer

Geschrieben von Thomas am 13. Mai 2019 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,JS | Keine Kommentare

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