2.Thessalonicher

Der zweite Brief des Apostel Paulus an die Thessaloniker
das alte Griechenland

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Thomas 21. November 2009 5 Kommentare Trackback URI Comments RSS

5 Kommentare zu “2.Thessalonicher”

  1. Juleam 21. November 2009 um 10:33 Link zum Kommentar

    2. Thessalonicher 1 – 3

    2. Thessalonicher 1:2-5

    Unverdiente Güte und Friede sei euch von Gott, dem Vater, und [dem] Herrn Jesus Christus.

    3 Wir sind verpflichtet, Gott für euch allezeit Dank zu sagen, Brüder, da es sich ziemt, denn euer Glaube wächst überaus, und die Liebe eines jeden und von euch allen zueinander nimmt zu. 4 Daher sind wir selbst stolz auf euch unter den Versammlungen Gottes wegen eures Ausharrens und Glaubens in all euren Verfolgungen und den Drangsalen, die ihr ertragt. 5 Dies ist ein Beweis des gerechten Gerichts Gottes und führt dazu, daß ihr des Königreiches Gottes für würdig erachtet werdet, für das ihr tatsächlich leidet.

    genau das Gleiche könnte ich über meine Familie als Ganzes und jeden Einzelnen von ihnen sagen!

    2. Thessalonicher 1:11-12

    Gerade zu diesem Zweck beten wir tatsächlich allezeit für euch, daß unser Gott euch [seiner] Berufung für würdig erachte und alles Gute, das ihm gefällt, und das Werk des Glaubens mit Macht vollbringe, 12 damit der Name unseres Herrn Jesus in euch verherrlicht werde und ihr in Gemeinschaft mit ihm, gemäß der unverdienten Güte unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus.

  2. Juleam 21. November 2009 um 10:34 Link zum Kommentar

    2. Thessalonicher 2:7-12

    Allerdings ist das Geheimnis dieser Gesetzlosigkeit bereits am Werk, doch nur bis der, der gerade jetzt hemmend wirkt, aus dem Weg geräumt wird. 8 Dann allerdings wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Geist seines Mundes und zunichte machen wird durch das Offenbarwerden seiner Gegenwart. 9 Doch ist die Gegenwart des Gesetzlosen gemäß der Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit für die, die zur Vergeltung dafür zugrunde gehen, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden. 11 Und darum läßt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben, 12 so daß sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.

    2.Thessalonicher 3:1-5

    Schließlich, Brüder, betet weiterhin für uns, daß das Wort Jehovas ständig schnell laufe und verherrlicht werde, so wie es tatsächlich bei euch der Fall ist, 2 und daß wir befreit werden von schlechten und bösen Menschen, denn der Glaube ist nicht ein Besitz aller Menschen. 3 Aber der Herr ist treu, und er wird euch befestigen und euch vor dem, der böse ist, bewahren. 4 Überdies haben wir in bezug auf euch die Zuversicht im Herrn, daß ihr die Dinge, die wir anordnen, tut und weiterhin tun werdet. 5 Möge der Herr fortfahren, eure Herzen zur Liebe Gottes und zum Ausharren um des Christus willen hinzulenken.

    2. Thessalonicher 3:6-15

    Nun geben wir euch Weisung, Brüder, im Namen des Herrn Jesus Christus, euch von jedem Bruder zurückzuziehen, der unordentlich und nicht nach der Überlieferung wandelt, die ihr von uns empfangen habt. 7 Denn ihr selbst wißt, auf welche Weise ihr uns nachahmen solltet, denn wir haben uns unter euch nicht unordentlich benommen, 8 noch haben wir irgend jemandes Brot kostenfrei gegessen. Im Gegenteil, unter anstrengender Arbeit und Mühsal haben wir Nacht und Tag gearbeitet, um keinem von euch eine kostspielige Bürde zu sein. 9 Nicht, daß wir nicht die Befugnis haben, sondern um uns selbst euch als ein Vorbild hinzustellen, damit ihr uns nachahmt. 10 In der Tat, auch als wir bei euch waren, gaben wir euch gewöhnlich diese Weisung: „Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.“ 11 Denn wir hören, daß einige unter euch unordentlich wandeln, indem sie überhaupt nicht arbeiten, sondern sich in etwas einmischen, was sie nichts angeht. 12 Solchen Personen geben wir die Weisung und Ermahnung im Herrn Jesus Christus, daß sie, indem sie in Ruhe arbeiten, ihr selbstverdientes Brot essen sollten.

    13 Ihr eurerseits, Brüder, laßt nicht nach, das Rechte zu tun. 14 Wenn aber jemand unserem durch diesen Brief [gesandten] Wort nicht gehorcht, so haltet diesen bezeichnet und hört auf, Umgang mit ihm zu haben, damit er beschämt werde. 15 Und doch betrachtet ihn nicht als einen Feind, sondern ermahnt ihn weiterhin ernstlich als einen Bruder.

    handeln wir entsprechend?

    Halten wir uns von denen fern, die lustig ein Doppelleben führen – oder sind diese vielleicht sogar unsere besten Freunde?

    Es soll doch tatsächlich vorgekommen sein, dass Personen, die bereits seit vielen Jahren frech ein Doppelleben führen, mit Falschanklagen und falschen Zeugen Personen, die Jehova wirklich lieben und seine Gebote gern und von Herzen halten vor ein Rechtskommitee gezerrt und dafür gesorgt haben sollen, dass diesen wahren Anbetern die Gemeinschaft entzogen worden ist.

    Allerdings scheint diesen Fakes dieser Erfolg nicht gereicht zu haben und so begannen sie alle möglichen Brüder unter Druck setzen, sich von den Ausgeschlossenen fern zu halten, “denn in der Bibel steht, ‘du darfst keinen Umgang mit Augeschlossenen haben’”, so dass selbst die Eltern jeglichen Kontakt abbrachen, obwohl sie von der Intrige Kenntnis hatten – aber mit den Verleumdern hielten sie auch weiterhin Kontakt, mit der Begründung “das ist ja meine Familie”!

    Wie wohl Jehova und sein Sohn Jesus Christus so einen Fall sehen?

    Was lassen die obigen Bibelstellen erkennen?

    Kennen wir nur die Buchstaben des Gesetzes – oder denken wir mit?

  3. Juleam 23. November 2011 um 11:44 Link zum Kommentar

    2. Thessalonicher 1 – 3

    2. Thessalonicher 1:11-12

    Deshalb beten wir immer wieder für euch, dass ihr so lebt, wie man es von Menschen erwarten kann, die von Gott auserwählt sind.

    Wir bitten Gott, dass es nicht bei eurem guten Willen bleibt, sondern dass ihr auch Taten folgen lasst. Alles, was ihr im Glauben begonnen habt, sollt ihr durch Gottes Kraft auch vollenden. 12 Dann wird durch euch der Name unseres Herrn Jesus gerühmt und geehrt.

    Und ebenso gelangt ihr auch bei ihm zu Ehren, denn unser Gott und unser Herr Jesus Christus haben euch Barmherzigkeit erwiesen.

    ein Wunsch, den wir als Eltern für jedes einzelne unserer Kinder haben – und auch für jeden, den wir mit der Wahrheit vertraut gemacht haben

  4. Juleam 23. November 2011 um 11:46 Link zum Kommentar

    2. Thessalonicher 2:3-4

    Lasst euch von niemandem so etwas einreden! Denn bevor Christus kommt, werden sich sehr viele Menschen von Gott abwenden. Dann wird ein Mann auftreten, der die Gebote Gottes mit Füßen tritt. Doch er ist dem Untergang geweiht. 4 Er ist der Feind Gottes und wähnt sich größer als jeder Gott und alles, was als heilig verehrt wird. Ja, er wird sich in den Tempel Gottes setzen und sich selbst als Gott verehren lassen.

    Ein Bild, dass wir sicherlich zu keiner Zeit gern sehen werden – denn: es ist zu ungeheuerlich, dass sich solche Personen mit uns versammeln sollten und mit ihrem Benehmen den Namen unseres Gottes in den Schmutz ziehen!

    Allerdings sagt Paulus hier auch, dass uns so etwas nicht verunsichern sollte. Etwas weiter zuvor rät er uns in gewisser Form, uns Scheuklappen anzulegen und nicht nach rechts oder links zu sehen.

    Lass wir uns davon nicht ablenken – sondern gehen wir unbeirrt weiter auf dem besten Lebensweg!

  5. Juleam 23. November 2011 um 11:50 Link zum Kommentar

    15.09.2008

    Das Wort Jehovas ist lebendig
    Höhepunkte aus den Briefen an die Thessalonicher

    „SO STEHT DENN FEST“

    (2. Thes. 1:1–3:18)

    Einige in der Versammlung haben Aussagen aus dem ersten Brief von Paulus falsch ausgelegt und behaupten offensichtlich, die Gegenwart des Herrn stehe nahe bevor. Um das richtigzustellen, erklärt Paulus, was zuerst noch kommen muss (2. Thes. 2:1-3).

    Paulus beschwört die Thessalonicher: „So steht denn fest, Brüder, und haltet euch weiterhin an die Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid.“ Er weist sie an, sich „von jedem Bruder zurückzuziehen, der unordentlich . . . wandelt“ (2. Thes. 2:15; 3:6).

    Antworten auf biblische Fragen:

    2:3, 8 — Wer ist „der Mensch der Gesetzlosigkeit“, und wie wird er beseitigt?
    Dabei handelt es sich um eine Personengruppe, und zwar die Geistlichkeit der Christenheit. Jesus Christus, „das WORT“ und somit Gottes Hauptwortführer, ist dazu befugt, Gottes Strafgericht gegen die Bösen anzukündigen und ihre Vernichtung anzuordnen (Joh. 1:1). Deshalb kann man sagen, dass Jesus den Menschen der Gesetzlosigkeit „durch den Geist [die treibende Kraft] seines Mundes“ beseitigen wird.

    2:13, 14 — Wie ist es zu verstehen, dass Gott die Gesalbten „von Anfang an zur Rettung erwählte“?
    Die Gesalbten als Klasse wurden vorherbestimmt, als Jehova festlegte, dass der Same der Frau dem Teufel den Kopf zermalmen wird (1. Mo. 3:15). Jehova gab auch vor, welche Voraussetzungen sie erfüllen müssen, was für ein Werk sie verrichten würden und wie sie sich bewähren müssten. Dazu hat er sie berufen.

    Lehren für uns:

    1:6-9. Wenn Jehova Gericht übt, geht er selektiv vor.

    3:8-12. Die Tatsache, dass Jehovas Tag nahe ist, darf kein Vorwand dafür sein, nicht zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten; wir sollten Jehova dienen können, ohne jemand zur Last zu fallen. Wer unbeschäftigt ist, kann träge werden, und das führt vielleicht dazu, dass er „sich in die Sachen anderer Leute einmischt“ (1. Pet. 4:15).

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