2.Timotheus

Der zweite Brief des Apostel Paulus an Timotheus
Timotheus

Übersicht und thematische Verlinkung der Gedanken – sortiert nach Kapiteln

Thomas 21. Dezember 2009 17 Kommentare Trackback URI Comments RSS

17 Kommentare zu “2.Timotheus”

  1. Juleam 21. Dezember 2009 um 22:24 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 1 – 4

    2. Tmotheus 1:12-14

    Gerade aus diesem Grund erleide ich auch diese Dinge, doch schäme ich mich nicht. Denn ich kenne den, dem ich geglaubt habe, und ich habe die Zuversicht, daß er imstande ist, bis zu jenem Tag das zu behüten, was ich bei ihm als anvertrautes Gut hinterlegt habe.

    13 Halte dich weiterhin an das Muster gesunder Worte, die du von mir gehört hast, mit Glauben und Liebe, die mit Christus Jesus verbunden sind.

    14 Behüte dieses vortreffliche anvertraute Gut durch den heiligen Geist, der in uns wohnt.

    halten wir weiterhin am Muster der gesunden Worte fest, die wir gelernt haben?

  2. Juleam 21. Dezember 2009 um 22:28 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 1:15-18

    Das weißt du, daß sich im [Bezirk] Asien alle von mir abgewandt haben. Phygelus und Hermogenes gehören zu ihnen. 16 Der Herr gewähre dem Hause des Onesiphorus Barmherzigkeit, denn oft hat er mir Erquickung verschafft,

    und er hat sich meiner Ketten nicht geschämt.

    17 Im Gegenteil, als er sich in Rom befand, suchte er fleißig nach mir und fand mich. 18 Der Herr gewähre ihm, daß er bei Jehova Barmherzigkeit finde an jenem Tag. Und all die Dienste, die er in Ephesus geleistet hat, kennst du gut genug.

    waren wir schon einmal in einer ähnlichen Lage und wurden so wundervoll getröstet?

    Wie reagieren wir auf Personen, die sich in so einer Lage befinden?

    Könnte es sein, dass wir so “einem geringsten meiner Brüder helfen”, auch wenn dieser vielleicht nicht zu den Gesalbten zählt?

  3. Juleam 21. Dezember 2009 um 22:30 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 2:14-19

    Erinnere sie beständig an diese Dinge, indem du ihnen vor Gott, deinem Zeugen, feierlich gebietest, nicht um Worte zu streiten, was gar nichts nützt, denn es führt zum Sturz derer, die zuhören. 15 Tu dein Äußerstes, dich selbst Gott als bewährt darzustellen, als ein Arbeiter, der sich wegen nichts zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit recht handhabt. 16 Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, 17 und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenaus und Philetus gehören zu diesen.

    18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger. 19 Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel: „Jehova kennt die, die ihm gehören“ und: „Jeder, der den Namen Jehovas nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit.“

    bringe vielleicht ich durch mein Reden andere zum Straucheln?

    Gehöre ich zu denen, die sagen “Harmagedon dauert noch, denn vorher muss sich noch dieses und jenes erfüllen”?

  4. Juleam 21. Dezember 2009 um 22:33 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 2:22-26

    So fliehe vor den Begierden, die der Jugend eigen sind, jage aber nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe, Frieden zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen.

    23 Ferner weise törichte und einfältige Streitfragen ab, da du weißt, daß sie Streitigkeiten erzeugen.

    24 Ein Sklave des Herrn aber hat es nicht nötig zu streiten, sondern muß gegen alle sanft sein, lehrfähig, der sich unter üblen Umständen beherrscht,

    25 der mit Milde die ungünstig Gesinnten unterweist, da Gott ihnen vielleicht Reue gewährt, die zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit führt, 26 und sie wieder zur Besinnung kommen mögen, aus der Schlinge des Teufels heraus, da sie von ihm für dessen Willen lebendig gefangen worden sind.

    meinen wir, eine sanftmütiige Person sei ein Schwächling?

    Wie sieht Jehova sie?

  5. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:28 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 3:1-5

    Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.

    wir haben oft genug gehört, dass diese Zeiten auch für wahre Anbeter Gottes schwierig sein würden.

    “Warum? Leben wir denn als Zeugen Jehovas nicht in einem geistigen Paradies? Immerhin sind wir ja nicht allein, haben ja die ganze weltweite Bruderschaft”

    2. Timotheus 3:6-7

    Denn von ihnen stehen die Männer auf, die sich auf schlaue Weise Eingang in die Häuser verschaffen und schwache Frauen gefangennehmen, die, mit Sünden beladen, von mancherlei Begierden getrieben werden, 7 die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.

    weil sich leider auch in dieses Paradies Schlangen einschleichen können.

    siehe auch den neuen Studienartikel über das Gleichnis vom Weizen und vom Unkraut

    Was könnte fùr einen Menschen schlimmmer ein, als wenn der Verrat aus den eigenen Reihen kommt, inneralb derer er ich sicher und geborgen fühlt?

  6. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:30 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 3:10-13

    Du aber bist meiner Lehre genau gefolgt, meinem Lebenswandel, meinem Vorsatz, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meinem Ausharren, 11 meinen Verfolgungen, meinen Leiden, der Art der Dinge, die mir in Antiochia, in Ikonion, in Lystra widerfuhren, der Art der Verfolgungen, die ich ertragen habe; und doch hat mich der Herr aus ihnen allen befreit. 12 Tatsächlich werden alle, die in Gemeinschaft mit Christus Jesus in Gottergebenheit leben wollen, auch verfolgt werden. 13 Böse Menschen aber und Betrüger werden vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten, indem sie irreführen und irregeführt werden.

    ahmen wir Paulus als unserem Vorbild nach?

    Folgen wir Jesu Fußstapfen ebenso nach wie der Apostel?

  7. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:32 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 3:14-17

    Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist, da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast, 15 und da du von frühester Kindheit an die heiligen Schriften gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus. 16 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.

    bleiben wir bei diesen Dingen?

    Sehen wir die Bibel als Wort Gottes, als einen Brief von IHM an uns?

    Lesen wir immer wieder darin, so wie wir immer wieder den Brief von unserem Freund lesen, den wir leider lange nicht mehr gesehen haben? Oder wie die sms, die uns ein geliebter Mensch geschickt hat?

  8. WT 15.09.2008am 21. Dezember 2009 um 23:33 Link zum Kommentar

    Höhepunkte zum 2. Brief an Timotheus

    „Predige das Wort, halte dringend darauf“
    (2. Tim. 1:1–4:22)

    Um Timotheus auf die vor ihm liegenden schweren Zeiten vorzubereiten, schreibt Paulus: „Gott hat uns nicht einen Geist der Feigheit gegeben, sondern den der Kraft und der Liebe und des gesunden Sinnes.“ Er erinnert ihn daran: „Ein Sklave des Herrn aber hat es nicht nötig zu streiten, sondern muss gegen alle sanft sein, lehrfähig“ (2. Tim. 1:7; 2:24).

    Paulus ermahnt Timotheus: „Bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist.“ Da Abtrünnige ihre Lehren verbreiten, schärft er dem noch jungen Aufseher ein: „Predige das Wort, halte dringend darauf . . ., weise zurecht, erteile Verweise, ermahne“ (2. Tim. 3:14; 4:2).

    Antworten auf biblische Fragen:

    1:13 — Was ist das „Muster gesunder Worte“?
    Die „gesunden Worte“ sind die „unseres Herrn Jesus Christus“ — die wahre christliche Lehre (1. Tim. 6:3). Was Jesus lehrte und tat, stimmte voll mit Gottes Wort überein. Deswegen kann man den Ausdruck „gesunde Worte“ im erweiterten Sinn auf alle biblischen Lehren beziehen. Durch sie können wir erkennen, was Jehova von uns möchte. Wir halten uns an dieses Muster, indem wir unser Bibelwissen in die Praxis umsetzen.

    4:13 — Was waren „die Pergamente“?
    Bei einem Pergament handelte es sich um Schreibmaterial aus Leder. Paulus bat möglicherweise um Teile der Hebräischen Schriften, um sie in der Gefangenschaft in Rom zu studieren. Einige der Rollen waren vielleicht aus Papyrus, andere aus Pergament.

    Lehren für uns:

    1:5; 3:15. Timotheus hatte einen Glauben an Jesus Christus entwickelt, der sein ganzes Tun bestimmte. Das lag vor allem daran, dass er zu Hause schon sehr früh mit den heiligen Schriften vertraut gemacht worden war. Es ist deshalb sehr wichtig, dass sich Eltern genau überlegen, wie sie ihrer Verantwortung gegenüber Gott und ihren Kindern nachkommen.

    1:16-18. Wenn unsere Brüder oder Schwestern Härten durchmachen, verfolgt werden oder eingesperrt sind, beten wir doch für sie und helfen ihnen, wo wir nur können (Spr. 3:27; 1. Thes. 5:25).

    2:22. Vor allem junge Christen sollten nicht so viel Zeit mit Bodybuilding, Sport, Musik, Unterhaltung, Hobbys, Herumreisen, banalem Gerede und so weiter verbringen, dass sie nur noch wenig Zeit für Gott und ihren Glauben haben.

  9. WT 15.01.1991am 21. Dezember 2009 um 23:37 Link zum Kommentar

    Vertraue auf die von Gott verliehene Kraft
    Höhepunkte aus 2. Timotheus

    JEHOVA gibt seinen Dienern Kraft, um Prüfungen und Verfolgung zu erdulden. Und wie sehr Timotheus und andere Christen die von Gott verliehene Kraft doch benötigten! Im Jahre 64 u. Z. hatte ein Brand Rom verwüstet, und das Gerücht kursierte, Kaiser Nero sei dafür verantwortlich. Um sich zu schützen, gab er den Christen die Schuld, woraufhin offensichtlich eine Welle der Verfolgung losbrach. Wahrscheinlich um diese Zeit (etwa 65 u. Z.) befand sich Paulus erneut in Rom in Haft. Im Angesicht des Todes schrieb er damals seinen zweiten Brief an Timotheus.

    Paulus bereitete Timotheus in seinem Brief darauf vor, Abtrünnigen zu widerstehen und angesichts von Verfolgung festzustehen. Der Brief ermunterte ihn, weiterhin geistige Fortschritte zu machen, und unterrichtete ihn darüber, wie es Paulus im Gefängnis erging. Er hilft den Lesern auch, auf die von Gott verliehene Kraft zu vertrauen.

    Erleide Ungemach, und lehre mit Milde

    Gott verleiht uns Kraft, damit wir als Verkündiger der guten Botschaft Verfolgung ertragen können (1:1-18). Paulus vergaß Timotheus nie in seinen Gebeten, und er erinnerte sich seines ungeheuchelten Glaubens. Gott hatte Timotheus „nicht einen Geist der Feigheit gegeben, sondern den der Kraft und der Liebe und des gesunden Sinnes“. Er sollte sich daher des Zeugnisgebens nicht schämen und für die gute Botschaft Ungemach erleiden. Des weiteren wurde er aufgefordert, sich „weiterhin an das Muster gesunder Worte“ zu halten, die er von Paulus gehört hatte. Auch wir müssen uns streng an die echte christliche Wahrheit halten, selbst wenn sich andere davon abwenden.

    Die Dinge, die Paulus gelehrt hatte, sollten treuen Männern anvertraut werden, die wiederum andere lehren würden (2:1-26). Timotheus wurde aufgefordert, ein vortrefflicher Soldat Christi zu sein und treu zu bleiben, falls ihm Ungemach widerfahren sollte. Paulus litt selbst in Fesseln wegen des Predigens der guten Botschaft. Er ermunterte Timotheus, sein Äußerstes zu tun, um sich als ein bewährter Arbeiter Gottes darzustellen, und leere Reden zu meiden, die verletzen, was heilig ist. Und ihm wurde gesagt, daß ein Sklave des Herrn andere mit Milde unterweisen muß.

    Predige das Wort!

    Kraft von Gott ist notwendig, um mit den letzten Tagen fertig zu werden und die biblische Wahrheit hochzuhalten (3:1-17). Aus den Reihen der Gottlosen würden Männer aufstehen, „die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen“. Diese ‘bösen Menschen und Betrüger werden vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten, indem sie irreführen und irregeführt werden’. Timotheus sollte jedoch ‘bei den Dingen bleiben, die er gelernt hatte’. Das sollen auch wir, da wir wissen, daß ‘die ganze Schrift von Gott inspiriert und nützlich ist zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk’.

    Timotheus mußte Abtrünnigen widerstehen und seinen Dienst völlig durchführen (4:1-22). Zu diesem Zweck mußte er ‘das Wort predigen’ und daran festhalten. Das war wichtig, da die Versammlung eine ‘unruhvolle Zeit’ erlebte, weil einige eine falsche Lehre lehrten. Jehovas Zeugen halten heute ebenfalls an Gottes Wort fest und predigen es in der Versammlung und den Menschen in der Welt, selbst unter ungünstigen Umständen. Paulus hatte „den Glauben bewahrt“, obwohl einige ihn verlassen hatten. Doch ‘der Herr flößte ihm Kraft ein, damit durch ihn die Verkündigung völlig durchgeführt werde’. Mögen auch wir auf die von Gott verliehene Kraft vertrauen und fortfahren, die gute Botschaft zu predigen.

    [Kasten/Bild auf Seite 31]
    Ein vortrefflicher Soldat:
    Paulus forderte Timotheus auf: „Nimm als ein vortrefflicher Soldat Christi Jesu teil am Erleiden von Ungemach. Kein Mensch, der als Soldat dient, verwickelt sich in die Geschäfte des Lebens, damit er das Wohlgefallen dessen erlange, der ihn als Soldat angeworben hat“ (2. Timotheus 2:3, 4). Ein römischer Fußsoldat ‘erlitt Ungemach’, wenn er schwere Waffen, eine Axt, einen Korb, Proviant für drei Tage und andere Gegenstände trug (Josephus, Geschichte des Jüdischen Krieges, 3. Buch, 5. Kapitel). Er verfolgte keinerlei geschäftliche Interessen, denn das hätte seinem Vorgesetzten nicht gefallen; außerdem war für seinen Unterhalt gesorgt. Auch ein Christ ‘erleidet Ungemach’ in Verbindung damit, daß er „ein vortrefflicher Soldat Christi“ ist. Obwohl er einer weltlichen Arbeit nachgehen mag, um seine biblischen Verpflichtungen zu erfüllen, darf er sich nicht ungebührlich mit materiellen Dingen befassen, weil es ihn daran hindern würde, einen geistigen Kriegszug zu führen (1. Thessalonicher 2:9). Beim Zeugnisgeben von Haus zu Haus benutzt er „das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort“, und hilft Menschen, von religiösen Irrtümern frei zu werden (Epheser 6:11-17; Johannes 8:31, 32). Da Leben auf dem Spiel steht, sollten alle christlichen Soldaten fortfahren, Jesus Christus und Jehova Gott auf diese Weise zu erfreuen.

  10. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:38 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 4:2-5

    Predige das Wort, halte dringend darauf in günstiger Zeit, in unruhvoller Zeit, weise zurecht, erteile Verweise, ermahne, mit aller Langmut und [Kunst] des Lehrens. 3 Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich dagegen unwahren Geschichten zuwenden. 5 Du aber bleibe in allen Dingen besonnen, erleide Ungemach, verrichte [das] Werk eines Evangeliumsverkündigers, führe deinen Dienst völlig durch.

    haben wir vielleicht die Dringlichkeit aus den Augen verloren?

    Dann wird uns der Tagessonderkongress wieder aufrütteln und unseren Eifer wieder neu entachen!

    Oder lesen wir noch noch einmal den Studienartikel “Vertiefe die Liebe, die du zuerst hattest”

  11. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:42 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 4:7

    Ich habe den vortrefflichen Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.

    leben wir jeden Tag so, dass wir in jedem Augenblick dies von uns sagen konnen, wenn es mit uns zu Ende geht?

  12. Juleam 21. Dezember 2009 um 23:44 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 4:14-18

    Alexander, der Kupferschmied, hat mir viel Schaden zugefügt — Jehova wird ihm gemäß seinen Taten vergelten —, 15 und auch du, hüte dich vor ihm, denn er hat unseren Worten in außerordentlichem Maße widerstanden.

    16 Bei meiner ersten Verteidigung stand mir niemand zur Seite, sondern sie alle verließen mich dann — möge es ihnen nicht angerechnet werden —, 17 doch der Herr stand mir bei und flößte mir Kraft ein, damit durch mich die Verkündigung völlig durchgeführt werde und alle Nationen sie zu hören bekämen; und ich wurde aus dem Rachen des Löwen befreit. 18 Der Herr wird mich von jedem bösen Werk befreien und wird [mich] für sein himmlisches Königreich retten. Ihm sei die Herrlichkeit für immer und ewig. Amen.

    Ja, AMEN!

  13. Juleam 21. Dezember 2010 um 23:23 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 1 – 4

    sollten wir auf jede Anschuldigung anderer antworten?

    Was, wenn uns jemand ständig mit immer mehr Vorwürfen überhäuft? Wie sollten wir dann reagieren?

    Müssen wir wirklich darauf reagieren, weil es eine Frage der Höflichkeit ist?

    Was erwartet da Jehova von uns?

    2. Timotheus 2:23-24

    23 Ferner weise törichte und einfältige Streitfragen ab, da du weißt, daß sie Streitigkeiten erzeugen.

    24 Ein Sklave des Herrn aber hat es nicht nötig zu streiten,

    Kennen wir dies? Ein Mensch, der uns eigentlich sehr lieb und teuer ist, ist auf uns sauer und steigert sich immer mehr da rein, indem er uns mit Schuldzuweisungen überhäuft. Wie sollten wir da reagieren?

    Sollten wir diesem lieben Menschen auf all die Anschuldigungen antworten – oder lieber schweigen, weil wir erkannt haben, dass wir in diesem Moment sagen können, was wir wollen: es kommt eh nicht bei ihm an?

    Was ist nun besser?

    Ihn und seine Anschuldigungen im Sande verlaufen zu lassen und nicht darauf zu antworten – und damit riskieren, dass er noch wütender wird, weil er denkt, wir nähmen ihn nicht Ernst?

    Oder lieber schweigen, da eh nichts von dem ankommt, was wir ihm sagen und wir erkennen, dass er sich eigentlich nur streiten will – und wir damit nicht mehr dem Frieden nachjagen?

    Was erwartet Jehova hier von uns? Besser abwarten, bis der andere sich beruhigt hat und dann mit ihm reden, wenn er wirklich aufnahmebereit für uns und unsere Worte ist?

    Wie handelte Jesus in einer ähnlichen Situation?

    Warum schwieg er zu allen Anschuldigungen, die sie bei seinem Scheinprozess gegen ihn vorbrachten? Warum beantwortete er bestimmte Fragen der Pharisäer nicht?

  14. Juleam 10. April 2011 um 10:21 Link zum Kommentar

    Heute bin ich beim Lesen der BZ auf einen interessanten Artikel gestoßen, da er sehr groß aufgemacht war. Es ging um Singels, die auf Partnersuche sind und besonders interessant fand ich, was Emanuel Albert, ein Singel- und Beziehungscoach (www.motivado.de) in einem Interview über Singels sagte: “Für viele geht es in einer Beziehung eigentlich nur noch um die Selbstverwirklichung. Nicht um Liebe”. So war das Interview überschrieben!

    Besonders interessant fand ich drei Punkte in diesem Interview, weil es uns zeigt, wie die Menschen heute eigentlich sind und dass dies nicht nur eine “verdrehte” und überspitzte Ansicht von Zeugen Jehovas ist, sondern auch andere Menschen das Problem sehen.

    “Warum gibt es immer mehr Singels?”

    Das hängt mit der veränderten gesellschaftlichen Struktur zusammen. Unsere Großeltern hätten sich vielleicht auch trennen wollen, doch das kam nicht infrage. Heute muss man nicht heiraten, um versorgt zu sein und man muss nicht zusammenbleiben, wenn es die Beziehung nicht hergibt.

    Viele sind jetzt ins andere Extrem umgeschwenkt. Wie sie ihr Handy, Auto oder Notebook alle zwei Jahre wechseln, wechseln sie auch den Partner

    “Was erwarten sie dann von ihren Partnern?”

    Der Drang zur Freiheitsliebe trägt bei vielen narzisstische Züge. Es geht viel um Selbstverwirklichung und nicht um Liebe.

    Die meisten erwarten von ihrem Partner etwas, was sie selbst nicht bereit sind zu geben. z.B.: Ich erwarte Verständnis, bringe es aber selbst dem Partner nicht entgegen.

    “Was suchen die Menschen?”

    Viele jagen einem Cocktail aus Emotionen und Erwartungen hinterher, den sie sich in der Jugend aus Filmen, TV und Verwandschaft gemixt haben. Der Mensch, der in ihr Leben tritt, soll diese Emotionen hervorrufen, z.B.: mangelndes Selbstwertgefühl aufwerten

    erinnert uns dies nicht an die Worte, die wir so gut aus 2. Timotheus 3:1-5 kennen? Hier heißt es auszugsweise:

    Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, … anmaßend, hochmütig, … undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, … ohne Selbstbeherrschung, … ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott,

    wie wir sehen, hat sich die Welt und ihre Einstellung, ihre Maßstäbe wirklich geändert, das sehen nicht nur Zeugen Jehovas so!

    Wir, als Anbeter Jehovas, sollten da anders sein, am besten so, wie unser Urgroßeltern, denn diese hatten noch Werte und Tugenden

  15. Juleam 24. Dezember 2011 um 19:32 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 1 – 4

    2. Timotheus 1:9

    Denn noch ehe diese Welt bestand, war es Gottes Plan, uns in seinem Sohn Jesus Christus seine erbarmende Liebe zu schenken

    Gestern hatte ich mich mit meinem Mann über diesen scheinbaren Widerspruch unterhalten. Dabei sagte er mir, dass mit der “Grundlegung der Welt” nicht die Erschaffung der Erde an sich gemeint sei, sondern dass diese mit der Geburt von Kain, dem ersten Sohn von Adam und Eva, begann.

    Dann ist die Aussage auch kein Widerspruch mehr, denn zu dem Zeitpunkt war der Mensch bereits unvollkommen und aus dem Paradies geworfen – und hatte Versöhnung mit Jehova Gott nötig!

  16. Juleam 24. Dezember 2011 um 19:36 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 2:14-26 – Warnung vor Irrlehrern

    14 An dieses Bekenntnis sollst du alle immer wieder erinnern. Weise sie vor Gott eindringlich darauf hin, dass sie endlich mit diesen sinnlosen Streitereien um Worte aufhören, was keinem nützt, aber viele durcheinander bringt. 15 Setz alles daran, dass du in deiner Arbeit zuverlässig bist und dich für nichts schämen musst. Sorg dafür, dass Gottes wahre Botschaft richtig und klar verkündet wird.

    16 Beteilige dich nicht an dem heillosen, leeren Geschwätz gewisser Leute. Sie entfernen sich dadurch nur immer weiter von Gott. 17 Wie ein todbringendes Krebsgeschwür breitet sich ihre falsche Lehre aus. Zu ihnen gehören auch Hymenäus und Philetus. 18 Sie setzen sich über die Wahrheit einfach hinweg und behaupten, die Auferstehung sei schon geschehen. Auf diese Weise haben sie schon manchen vom Glauben abgebracht. 19 Aber das feste Fundament, das Gott gelegt hat, können sie nicht erschüttern. Es trägt die Aufschrift: »Der Herr kennt alle, die zu ihm gehören«, und ebenso: »Wer sich zum Herrn bekennt, der darf nicht länger Unrecht tun.«

    20 Nun gibt es selbst in einem reichen Haushalt nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch solche aus Holz oder Ton. Während die einen bei Festen und großen Feiern auf den Tisch kommen, gebraucht man die anderen für den Abfall. 21 Wer sich von diesen Schwätzern fern hält, der wird wie eins der edlen Gefäße sein: rein und wertvoll, nützlich für den Hausherrn, geeignet für alles, was gut ist und Gott gefällt.

    22 Widerstehe den Verlockungen und Leidenschaften, die jungen Menschen zu schaffen machen. Setz vielmehr alles daran, dass du das Richtige tust, dass dein Glaube fest wird und du in Liebe und Frieden mit allen lebst, die den Herrn aufrichtig anbeten. 23 Lass dich nicht auf törichte und nutzlose Auseinandersetzungen ein. Du weißt ja, dass sie nur zu Streit führen. 24 Wer Gott dienen will, soll sich nicht herumstreiten, sondern allen Menschen freundlich begegnen, ein geduldiger Lehrer sein, bereit, auch Böses zu ertragen.

    25 Er soll versuchen, alle, die sich der rettenden Botschaft widersetzen, mit Güte auf den richtigen Weg zu bringen. Denn vielleicht führt Gott sie ja zur Einsicht, dass sie umkehren und die Wahrheit erkennen.

    26 Dann können sie wieder frei werden von den Schlingen des Teufels, in denen sie sich verfangen hatten und sich von ihm für seine Zwecke missbrauchen ließen.

  17. Juleam 24. Dezember 2011 um 19:40 Link zum Kommentar

    2. Timotheus 3:1-9 – Zeichen der letzten Zeit

    1 Das eine sollst du noch wissen: In den letzten Tagen dieser Welt werden schreckliche Zeiten kommen. 2 Dann werden die Menschen nur sich selbst und ihr Geld lieben. Sie werden sich wichtig tun und sich selbst überschätzen, einander verleumden und sich gegen die Eltern auflehnen, weder Dank noch Ehrfurcht kennen. 3 Lieblos und unversöhnlich werden sie sein, ihre Mitmenschen verleumden und hemmungslos leben, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute, 4 Verräter sind sie, unbeherrscht und aufgeblasen; nur ihr Vergnügen haben sie im Kopf und wollen von Gott nichts wissen. 5 Nach außen tun sie zwar fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!

    6 Einige gehen sogar von Haus zu Haus und versuchen dort vor allem gewisse Frauen auf ihre Seite zu ziehen. Diese Frauen sind mit Sünden beladen und werden nur von ihren Leidenschaften getrieben, 7 sie wollen jederzeit etwas Neues hören, sind aber unfähig, die Wahrheit zu erkennen.

    8 So wie sich die ägyptischen Zauberer Jannes und Jambres gegen Mose auflehnten, so widersetzen sich diese falschen Lehrer der Wahrheit. Ihre Ansichten sind verdreht und wirr, ihr Glaube hält keiner Prüfung stand. 9 Auf die Dauer werden sie aber ihr Unwesen nicht treiben können. Mit der Zeit wird jeder ihre Dummheit durchschauen. Genauso ist es den beiden ägyptischen Zauberern ergangen.

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