3.Johannes

Der dritte Brief des Johannes
Buchrollen

hier als mp3 und hier findet ihr weiteren ergänzenden Stoff:

sowie die Ansprache:  Was wir aus dem 3. Johannesbrief lernen können

Thomas 24. Dezember 2009 8 Kommentare Trackback URI Comments RSS

8 Kommentare zu “3.Johannes”

  1. Juleam 24. Dezember 2009 um 01:07 Link zum Kommentar

    3. Johannes

    3. Johannes 4

    Ich habe keine größere Ursache zur Dankbarkeit als diese Dinge, daß ich höre, daß meine Kinder fortfahren, in der Wahrheit zu wandeln.

    das können wir als Eltern sicherlich gut nachvollziehen:

    auch wir sind überglücklich, wenn wir hören, dass unsere Kinder auch weiterhin den besten Lebensweg gehen, dass sie ein eigenes inniges personiches Verhältnis zu unserem Schöpfer entwickeln und gute Fortschritte in der Wahrheit machen.

    Wir beten jeden Tag darum und hoffen auf Jehova!

  2. Juleam 24. Dezember 2009 um 01:11 Link zum Kommentar

    3. Johannes 5-8

    Geliebter, du leistest treue Arbeit in dem, was immer du für die Brüder und noch dazu für fremde tust, 6 die vor der Versammlung von deiner Liebe Zeugnis abgelegt haben. Diese wirst du bitte auf eine Weise ihres Weges senden, die Gottes würdig ist. 7 Denn zugunsten [seines] Namens sind sie ausgezogen, ohne den Leuten aus den Nationen etwas abzunehmen. 8 Darum sind wir verpflichtet, solche Personen gastfreundlich aufzunehmen, damit wir zu Mitarbeitern in der Wahrheit werden.

    auch wir können mit anderen Mitarbeiter in der Wahrheit werden, wenn wir sie z.B. zum Ponierdienst ermuntern und unterstützen.

    Wenn wir selbst nicht mehr so können wie wir wollen, dann macht uns das oft traurig, wenn andere unseren Traum leben und bei mir kommt oft etwas Neid auf, wenn ich sehe, wie unsere Tochter unseren Traum lebt. Aber mein Mann tröstet mich dann immer und sagt „wr können sie ja dabei unterstützen und ihr den Rücken frei halten, damit sie es schafft. So sind wir in gewisser Form mit ihr auch Mitarbeiter“.

    Ja, wir sind wirlich sehr stolz auf unser Finchen, die die Ferien nutzt, um für einen Sprachkurs der Gesellschaft viele Kilometer und Autostunden weit weg einmal quer durch Deutschland zu fahren. Immerhin muss sie nach ihrer Ruckkehr den Stoff einer ganzen Schulwoche aufholen, die sie fùr den Kurs vom Schulunterricht befreit worden ist.

    Aber nicht nur das: sie ist erst auf dem letzten BZK getauft worden, hat im Okktober Hipi gemacht und ist so voller Begeisterung, dass sie bereits ihe Bewerbung zum DauerHipi abgegeben hat und als nächstes teokratisches Ziel den allgemeinen Pionierdienst ansstrebt.

    Sicherlich etwas, was jedes Elternherz erfreut.

    Wir beten darm, dass auch unsere anderen Kinder gute Fortschritte in der Wahrheit machen werden…

  3. Juleam 24. Dezember 2009 um 01:14 Link zum Kommentar

    3. Johannes 9-10

    Ich schrieb etwas an die Versammlung, aber Diotrephes, der unter ihnen gern den ersten Platz einnimmt, nimmt von uns nichts mit Respekt an. 10 Darum will ich, wenn ich komme, an seine Werke erinnern, die er fortgesetzt tut, indem er mit bösen Worten über uns schwatzt.

    Und damit nicht zufrieden, nimmt er selbst auch die Brüder nicht mit Respekt auf, und diejenigen, die sie aufnehmen wollen, sucht er daran zu hindern und aus der Versammlung hinauszuwerfen.

    kennen auch wir solche Personen, die sich mit uns versammeln, aber so schlecht handeln?

    Wie denkt wohl Jehova über solche Personen?

    3. Johannes 11

    Geliebter, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute. Wer Gutes tut, stammt von Gott. Wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen.

  4. WT 15.12.2008am 24. Dezember 2009 um 01:18 Link zum Kommentar

    „Zu Mitarbeitern in der Wahrheit werden“
    (3. Joh. 1-14)

    Den dritten Brief richtet Johannes an seinen Freund Gajus. Er schreibt: „Ich habe keine größere Ursache zur Dankbarkeit als diese Dinge, dass ich höre, dass meine Kinder fortfahren, in der Wahrheit zu wandeln“ (3. Joh. 4).

    Gajus, der sich immer gern um reisende Glaubensbrüder kümmerte, wird für seine „treue Arbeit“ gelobt. Johannes sagt dazu: „Wir [sind] verpflichtet, solche Personen gastfreundlich aufzunehmen, damit wir zu Mitarbeitern in der Wahrheit werden“ (3. Joh. 5-8).

    Antworten auf biblische Fragen:

    11 — Warum führen manche einen schlechten Lebenswandel?
    Manche haben keinen starken Glauben und nehmen Gott und seine Eigenschaften nicht wahr. Da sie Jehova mit ihren buchstäblichen Augen nicht sehen können, verhalten sie sich so, als würde er sie auch nicht sehen (Hes. 9:9).

    14 — Wer ist mit den „Freunden“ gemeint?
    Der Ausdruck „Freunde“ bezeichnet hier nicht nur ganz persönliche Freunde, sondern Glaubensbrüder im Allgemeinen.

    Lehren für uns:

    4. Für die schon etwas Reiferen in der Versammlung ist es ein Grund zu großer Freude, wenn sie sehen, wie die Jüngeren „fortfahren, in der Wahrheit zu wandeln“. Und wie sich erst Eltern freuen, wenn sie ihren Kindern helfen konnten, Diener Jehovas zu werden!

    5-8. Reisende Aufseher, Missionare, Bethelmitarbeiter, Pioniere und andere setzen sich aus Liebe zu ihren Brüdern und zu Jehova sehr ein. Ihr Glaube hat Vorbildwirkung und sie verdienen es, dass wir ihnen liebevoll zur Seite stehen.

    9-12. Nehmen wir uns ein Beispiel an dem treuen Demetrius und nicht an dem Schwätzer und Verleumder Diotrephes.

  5. WT 15.04.1991am 24. Dezember 2009 um 01:21 Link zum Kommentar

    Der dritte Johannesbrief legt Nachdruck auf die Zusammenarbeit

    Der dritte Johannesbrief war an Gajus gerichtet, und zunächst wurde erwähnt, was dieser für Glaubensbrüder tat (Vers 1-8). Gajus ‘wandelte in der Wahrheit’, indem er sich an die Gesamtheit der christlichen Lehren hielt. Er leistete auch insofern „treue Arbeit“, als er Brüdern half, die zu Besuch kamen. Johannes schrieb: „Wir [sind] verpflichtet, solche Personen gastfreundlich aufzunehmen, damit wir zu Mitarbeitern in der Wahrheit werden.“ Jehovas Zeugen erweisen heute reisenden Aufsehern in ähnlicher Weise Gastfreundschaft.

    Johannes beendet seinen Brief, nachdem er das schlechte Verhalten des Diotrephes dem des Demetrius gegenübergestellt hat (Vers 9-14). Der ehrsüchtige Diotrephes hatte keinen Respekt vor Johannes und versuchte sogar, diejenigen aus der Versammlung hinauszuwerfen, die die Brüder gastfreundlich aufnahmen. Ein gewisser Demetrius wird allerdings als vortreffliches Beispiel angeführt. Johannes hofft, Gajus bald zu sehen, wünscht ihm Frieden und schließt mit Grüßen ab.

    [Kasten/Bild auf Seite 30]
    Mit Papier, Feder und Tinte:

    Johannes wollte die „auserwählte edle Frau“ und ihre „Kinder“ lieber besuchen, als ihnen viele Dinge „mit Papier und Tinte“ zu schreiben. Statt Gajus weiter „mit Tinte und Feder“ zu schreiben, hoffte der Apostel ebenfalls, ihn bald zu sehen (2. Johannes 1, 12; 3. Johannes 1, 13, 14). Das mit „Feder“ übersetzte griechische Wort (kálamos) bezeichnet ein Rohr und kann mit „Schreibrohr“ wiedergegeben werden. Bei den Griechen und den Römern wurde eine Rohrfeder angespitzt und eingeschnitten wie in späterer Zeit ein Federkiel. Das griechische Wort mélan, das mit „Tinte“ übersetzt wird, ist das Neutrum des maskulinen Adjektivs mélas, das „schwarz“ bedeutet. Das Pigment in den ältesten Tinten war ein kohlehaltiges Schwarz — entweder eine Art Ruß, den man durch das Verbrennen von Öl oder Holz erhielt, oder eine kristallinische Holzkohle auf pflanzlicher oder tierischer Basis. Tinte wurde gewöhnlich in Form getrockneter Riegel oder Tafeln aufbewahrt, die der Schreiber anfeuchtete und mit dem Pinsel oder Rohr auftrug. Das Papier jener Zeit war ein dünnes Material aus Streifen der Papyruspflanze, die zu Bogen verarbeitet wurden. Die ersten Christen verwendeten dieses Papier für Briefe, Schriftrollen und Kodexe.

  6. Juleam 4. Januar 2012 um 10:02 Link zum Kommentar

    3. Johannes

    3. Johannes 3-8 – Vorbildliches Verhalten

    3 Ich habe mich sehr gefreut, als einige Brüder zu mir kamen und berichteten, wie aufrichtig dein Glaube ist und wie du dein Leben nach ihm ausrichtest. 4 Für mich gibt es keine größere Freude, als zu hören, dass alle, die durch mich Christen geworden sind, ihren Glauben aufrichtig leben.

    5 Mein lieber Freund! Es ist gut, dass du dich für die Brüder, die eure Gemeinde besuchen, so tatkräftig einsetzt. 6 Sie selbst haben uns vor der ganzen Gemeinde deine Liebe bestätigt. Es ist gut und richtig, wenn du ihnen alles gibst, was sie für ihre Weiterreise benötigen, so wie es ihnen als Dienern Gottes zusteht. 7 Denn sie wagen diese Reisen, um die Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Sie wollen auf keinen Fall von denen, die nicht an Gott glauben, etwas für ihren Lebensunterhalt annehmen. 8 Darum ist es unsere Aufgabe, diese Männer zu unterstützen. So helfen wir mit, dass Gottes Wahrheit weitergetragen wird.

    Erinnern wir uns noch an die Worte des Paulus, dass er den Versammlungen nicht „auf der Tasche lag“, sondern für den Lebensunterhalt für sich selbst und seine Begleiter hart gearbeitet hatte?

    Hier haben wir die Anweisung, dass eigentlich die Versammlungen für den Unterhalt solcher treuen Diener sorgen sollten. Aber auch den Grund dafür können wir hier herauslesen: sie setzen sich voll und ganz für unseren Gott ein und daher sollte es für uns anderen eine Ehre sein, ihnen „dafür den Rücken frei zu halten“

  7. Juleam 4. Januar 2012 um 10:04 Link zum Kommentar

    3. Johannes 9-11 – Ein schlechtes Beispiel

    9 Ich habe bereits an eure Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der bei euch gern die führende Rolle spielen möchte, will nicht auf uns hören. 10 Wenn ich zu euch komme, muss ich seine Machenschaften aufdecken; denn er bringt uns mit seinen Verdächtigungen und Lügen überall in Verruf. Doch damit noch nicht genug: Er ist auch nicht bereit, durchreisende Brüder aufzunehmen, ja, er schließt sogar die Leute aus der Gemeinde aus, die das tun. 11 Doch du, mein lieber Freund, sollst diesem schlechten Beispiel nicht folgen, sondern dem guten. Denn nur wer das Gute tut, ist ein Kind Gottes. Wer das Böse tut, kennt Gott nicht.

    egoistische Personen, die immer und überall im Vordergrund stehen wollen – haben nicht den Geist Jehovas. Sie sind selbstsüchtig und egozentrisch. Wir erinnern uns an den Gedanken vom BZK im Sommer? Das eigene Ego steht im Zentrum und um dies zu erreichen, greifen sie zu allen nur erdenklichen Mitteln und schrecken dabei auch nicht davor zurück, diejenigen zu denunzieren, die sich wirklich für Jehova und die wahre Anbetung verausgaben.

    Irgendwie erinnert mich dies gerade an einen Gedanken aus der Offenbarung, wo es heißt, dass Satan diejenigen vor Jehova anklagt, die ihm dienen und die das Werk des Zeugnisgebens innehaben. Er klagt sie Tag und Nacht vor Jehova an.

    Wie dumm!

    Wenn so jemand wirklich etwas gelten wollte, dann kann er sich doch in dem wichtigen Werk, dass Jesu Nachfolger heute ausführen sollen, verausgaaben und sich damit einen guten Namen machen. So würde er Jehova Gott gefallen und seine Anerkennung haben.

    Personen, die so vorgehen, wie Johannes hier von Diotrephes sagt, sind aber ebenso wenig an dem interessiert, wie Jehova von ihnen denkt, wie es der Gott macht, den sie in Wirklichkeit nachahmen: Satan der Teufel

    Wollen wir aber wirklich Satan gefallen? Sind wir denn nicht Nachfolger Jesu und beten Jehova Gott an, den Gott, der allein wirklich unserer Anbetung würdig ist? Warum dann nicht so leben, dass wir uns bei ihm einen guten Namen machen? Dazu haben wir es nicht nötig, unsere Brüder anzuklagen oder schlecht zu machen. Wir wissen doch: jeder wird für sich selbst Rechenschaft vor Gott ablegen. Also dürfen wir uns voll und ganz darauf konzenterieren, dass wir so leben, wie ER es will…

  8. Juleam 29. Dezember 2012 um 17:54 Link zum Kommentar

    3. Johannes

    3. Johannes – wir können Mitarbeiter und eine Ursache zur Freude für unsere Brüder sein – alle, auch die, die nicht mehr so können…

    Absender und Empfänger. Segenswunsch

    1 Der Älteste an seinen lieben Freund Gaius. Mein Freund, ´ich schreibe dir, weil` ich dich aufrichtig liebe. 2 Es ist mein Wunsch , dass du gesund bleibst und dass es dir in jeder Hinsicht gut geht – so gut, wie das im Hinblick auf deinen Glauben der Fall ist .

    3 Ich habe mich nämlich sehr gefreut, als einige Geschwister mich besuchen kamen und mir berichteten, wie treu du zur Wahrheit stehst, ´die Christus uns offenbart hat`: Die Wahrheit ist der Maßstab , nach dem du dich bei allem richtest, was du tust. 4 Es gibt für mich keine größere Freude, als zu hören, dass meine Kinder so leben, wie es der Wahrheit entspricht.

    Gastfreundschaft gegenüber Menschen, die im Dienst Gottes unterwegs sind

    5 Lieber Freund, dein tatkräftiger Einsatz für die Geschwister – noch dazu für Geschwister, die dir unbekannt sind – zeigt, wie treu du in deinem Glauben bist. 6 Die Geschwister, die mich besuchen kamen, haben hier vor der ganzen Gemeinde berichtet, mit welcher Liebe du ihnen begegnet bist. ´Wenn sie nun erneut zu euch kommen ,` dann versorge sie mit allem, was sie für ihre Weiterreise benötigen; damit ehrst du Gott und handelst so , wie es gut und richtig ist. 7 Diese Geschwister haben sich ja auf den Weg gemacht, um den Namen Jesu zu verkünden , und ´sind entschlossen`, dabei keine Hilfe von denen in Anspruch zu nehmen , die Gott nicht kennen . 8 Wenn wir also Mitarbeiter ´bei der Verbreitung` der Wahrheit sein wollen, sind wir verpflichtet, Menschen wie sie zu unterstützen .

    Gute und schlechte Vorbilder

    9 Ich habe an die Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert sich, unsere Autorität anzuerkennen . 10 Deshalb werde ich, wenn ich komme, sein ´verwerfliches` Verhalten zur Sprache bringen : Er verleumdet uns mit böswilligen Behauptungen, und als wäre das noch nicht genug, verweigert er den Geschwistern, die von hier kommen, die Gastfreundschaft , und wenn andere sie bei sich aufnehmen wollen, hindert er sie nicht nur daran, sondern stößt sie sogar aus der Gemeinde.

    11 Lieber Freund, lass dir nicht das Böse als Vorbild dienen, sondern das Gute! Wer tut, was gut ist, stammt von Gott; wer tut, was böse ist, hat nichts von Gott begriffen . 12 Von Demetrius berichten alle nur das Beste; die Wahrheit selbst, ´die in seinem Leben zur Wirkung kommt,` stellt ihm ein gutes Zeugnis aus.Auch wir verbürgen uns für ihn, und du weißt, dass das, was wir sagen, der Wahrheit entspricht.

    Ankündigung eines persönlichen Besuchs. Abschließende Grüße

    13 Ich hätte dir noch vieles mitzuteilen, aber ich möchte es nicht mit Feder und Tinte tun. 14 Vielmehr hoffe ich, dich schon bald besuchen zu können. Dann werden wir Gelegenheit haben, persönlich miteinander zu reden.

    15 Friede sei mit dir! Die Freunde ´hier` lassen dich grüßen. Grüße die Freunde, ´die bei dir sind,` jeden persönlich!

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