Gute Nachrichten für Geber

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Gute Nachrichten für Geber
Bayless  Conley
Teil 1 30.05.2010

Hallo, willkommen zur heutigen Sendung. Ich möchte Ihnen gute Nachrichten bringen. Das geht sogar schon aus dem Titel hervor: ‚Gute Nachrichten für Geber‘. Sie enthält mehr als man über das Geben des Zehnten und das Geben von Opfern normalerweise hört. Ich denke, ich gehe aus einem etwas anderen Blickwinkel heran und bin sicher, dass Sie gesegnet werden, wenn wir jetzt gemeinsam entdecken, was das Wort Gottes über dieses extrem wichtige Thema sagt.

Ich werde jetzt schnell vorangehen und hoffe, falls Sie mitschreiben, dass Sie schnell schreiben können. Falls Sie Ihr kleines I-Phone oder Ihren Blackberry mit einem Bibelprogram parat haben, hoffe ich, dass Sie schnell mitschreiben können, denn ich werde Ihnen heute fünf, fünf und fünf geben… sagen Sie alle: Fünf, fünf und fünf… und es wird schnell gehen. Ich werde jeden Punkt nur kurz erwähnen. Unser Thema sind fünf Offenbarungen über ein Opfer aus der Zeit Davids, fünf Offenbarungen über ein Opfer aus der Zeit des Paulus und fünf verschiedene Arten von Gebern.

Sind Sie bereit?

Das Opfer in den Tagen Davids wurde zum Bau des Hauses Gottes gesammelt. Es gibt starke Parallelen zu dem, was wir hier tun. Es wurde zum Bau eines Hauses und für Belange des Hauses Gottes gegeben. Zunächst gaben die Menschen für ein Projekt, das Gott initiierte. David sagte sehr klar, dass es nicht nur eine gute Idee von ihm war. Das entstammte nicht seinem Ego. Er sagte vielmehr: „Die Pläne, die ich habe…“ und er sprach über Pläne für Schatzkammern und Vorhallen und dies und jenes und sagte: „… die habe ich vom Geist Gottes und ich gab sie meinem Sohn, Salomo.“

Und schauen Sie sich mit mir 1.Chronik 28:19 an, er sagte:

1.Chronik 28:19
„Das alles,“ sagte David, „hat er mich aufgrund einer Schrift aus der Hand des Herrn gelehrt, alle Arbeiten des Plans.“

Wie gesagt, Gott initiierte das Projekt. Und als sie anfingen, veränderte Gott einiges, weil David zunächst annahm, dass er selbst das Haus bauen würde. Und Gott sprach: „David, großartig, dass du es auf dem Herzen hattest, aber du selbst wirst es nicht bauen. Dein Sohn wird das Werk vollenden, das du begonnen hast.“ David sammelte ein Vermögen und traf alle Vorbereitungen zum Bau des Hauses.

Ich halte das für wichtig. Ich kann heute hier mit einem ganz reinen Gewissen stehen. Ich könnte das vor Gott sagen und ich sage es vor Ihnen: Ich glaube von ganzem Herzen, wo wir heute stehen, sind wir, weil Gott uns hierher geführt hat. Es war nicht irgendeine gute Idee. Hören Sie: Wenn Sie wüssten, was wir durchgemacht haben… nur ein Verrückter würde die Dinge angehen, die wir als Gemeinde in den letzten zehn Jahren bewältigt haben. Nur Verrückte! Das Leben wäre ohne all diese Aktivitäten viel einfacher, aber in allem sehen wir Gottes Hand. Ich könnte vor Gott stehen und sagen:

„Gott, ich weiß, dass Du mich geführt hast, dass zu tun, was wir tun. Ich weiß, dass Deine Hand auf Cottonwood lag und dass Du uns durch Deinen Heiligen Geist bis hierher geführt hast.“ Es ist von Gott initiiert. Und wissen Sie, deshalb kann ich nachts gut schlafen, denn wenn Sie selbst Wind in die eigenen Segel pusten müssen, bleibt Ihnen schnell die Luft weg, aber wenn der Heilige Geist Dinge tut und voranbringt… natürlich müssen wir mit Ihm kooperieren… aber dann ist der Herr derjenige, der das Haus baut.

Gut, Nummer zwei, der Geist der Großzügigkeit und des Opferns war zuerst in David, ging dann auf die Leiter und danach auf die ganze Gemeinde über. 1.Chronik 29:2. David sagt hier Folgendes:

1.Chronik 29:2
„Und mit all meiner Kraft habe ich für das Haus meines Gottes bereitgestellt: das Gold für das goldene Gerät und das Silber für das silberne und die Bronze für das bronzene, das Eisen…„ usw. usw.

Schauen Sie Vers 3 an:

1.Chronik 29:3
„Und außerdem, weil ich Gefallen habe an dem Haus meines Gottes (mit anderen Worten: „Weil ich ein Herz für das Haus habe…“), habe ich, was ich als Eigentum an Gold und Silber selbst besitze, für das Haus meines Gottes gegeben, über all das hinaus, was ich für das Haus des Heiligtums bereitgestellt habe.“

David traf all die Vorbereitungen und sagte dann: „Weil ich Gottes Haus liebe, habe ich weit mehr getan… mehr, als ich ursprünglich geplant hatte.“

Und dann heißt es in Vers 6:

1.Chronik 29:6
„Und die Obersten der Sippen und die Obersten der Stämme Israels und die Obersten über Tausend und über Hundert und die Obersten über den königlichen Dienst zeigten sich bereitwillig.“

Vers 9:

1.Chronik 29:9
„Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit, denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereitwillig für den Herrn; und auch der König David freute sich mit großer Freude.“

Das Volk freut sich, König David freut sich. Gehorsam Gott gegenüber und Geben ist immer mit großer Freude verbunden. So können Sie eine bestimmte Freude erfahren, die Sie nicht anders bekommen können. Es begann mit David, diese Großzügigkeit und überschwängliche Geben für Gottes Haus. Es kam auf die Leiter und dann auf das Volk.

Mir ist schon lange klar, dass mehr als Information herüberkommt, wenn ich vor Ihnen stehe und spreche. Deswegen achten wir sehr darauf, wer hinter unserer Kanzel steht, denn es wird nicht nur Information weitergegeben. Der Geist wird weitergegeben. Mein Wesen wird übertragen. Es reicht nie aus, aufzustehen und zu versuchen, Menschen zum Geben oder zu was auch immer zu inspirieren, wenn es nicht aus meinem Herzen kommt. Denn wenn es nur aus meinem Kopf kommt, kann ich nur Ihren Kopf erreichen und das wird niemals Ihr Leben verändern. Es wird Ihnen helfen, aber nicht Ihr Leben verändern. Dinge, die Gott tut, tut Er von Herzen. Und ich möchte Ihnen sagen, Janet und ich sind hier voll und ganz dabei. Wir lieben das Haus Gottes. Wir haben ein Herz für das Haus und wir haben uns entschieden, etwas zu tun, was für uns zu diesem Zeitpunkt sehr, sehr bedeutend ist.

Wir werden ein paar Dinge in unserem Leben verändern und umstellen müssen und es bringt uns an einen Punkt, an dem wir Gott vertrauen müssen. Ihr müsst einfach wissen, dass wir voll dazu stehen.

Wir bitten niemanden, etwas zu tun, wozu wir selbst nicht bereit sind. Und es hat unser ganzes Leitungsteam erfasst. Sie sind alle dabei. Jeder macht mit. Und ich vertraue darauf, dass derselbe Geist von Großzügigkeit und sogar des Opfers, wenn Gott Sie führt, auf Sie kommen wird und dass alle ihren Teil tun. Amen.

Nummer drei: Es war ein freiwilliges Opfer. Niemand zwang das Volk zu geben. Wir lasen Folgendes in Vers 9: „Sie gaben dem Herrn mit Bereitwilligkeit.“ Mit treuen Herzen gaben sie bereitwillig. Und in Vers 17 spricht David und sagte:

1.Chronik 29:17
„Ich habe erkannt, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und an Aufrichtigkeit hast du Gefallen. Ich nun, in Aufrichtigkeit meines Herzens habe ich das alles bereitwillig gegeben; und ich habe jetzt mit Freuden gesehen, dass auch dein Volk, das sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat.“

Ein freiwilliges Opfer ist wunderbar.

Ich sprach vor ein paar Jahren in einem bestimmten Land und wir hatten fantastische Versammlungen. Ich bin auf dem Weg nach Hause, bin auf dem Flughafen und habe meine Bordkarte und meinen Reisepass dabei. Auf dem Weg zum Flugsteig war ein Tisch aufgebaut. Dort standen Flughafenangestellte in ihren Uniformen und sagten: „Bevor Sie ins Flugzeug einsteigen, müssen wir nochmals Ihren Pass und Ihre Bordkarte sehen.“ Also gab ich sie ihm. Er schaut sich alles an, lässt es nicht los und sagt: „Wo bleibt mein Weihnachtsgeschenk?“ Ich sagte: „Wie bitte?“ Er sagt: „Mein Weihnachtsgeschenk, Sie werden das Flugzeug nicht betreten, ohne mir ein Weihnachtsgeschenk zu geben.“ Das taten sie bei jedem Passagier. Niemand durfte ins Flugzeug, ohne ihnen etwas Geld zu geben. Kaum war man an dem Tisch fertig, schon lief man zwanzig Meter weiter zum nächsten Tisch. Wieder musste man seinen Pass und seine Bordkarte abgeben. Sie schauten alles an: „Entschuldigen Sie, mein Herr, wo ist die grüne Seite in Ihrem Pass?“ Ohne dass Geld floss, kam niemand ins Flugzeug. Wenn man den Tisch durchhatte, stand 20 Meter weiter der nächste. Jetzt standen wir schon nah am Gate. Nochmals wird man gestoppt, der Pass wird abgenommen und die Bordkarte: „Entschuldigung, mein Herr, wo ist mein Weihnachtsgeschenk? Wenn Sie in das Flugzeug wollen,

müssen Sie mir ein Weihnachtsgeschenk geben.“ Gott sei Dank hatte ich ein paar kleine Lehrbücher dabei und kam davon, indem ich an ein paar Stellen Lehrbücher verschenkte und etwas Geld gab ich auch. Ich sage Ihnen: Das war kein freiwilliges Opfer! Aber anders kam man einfach nicht ins Flugzeug. Die arme Frau vor mir hatte nur große Scheine. Ich litt mit ihr! An jedem Tisch gab sie 20 oder 50, weil sie sonst nicht ins Flugzeug gedurft hätte.

Wissen Sie, das Opfer von David, über das wir lasen, und unser Opfer hier ist freiwillig. Und das ist etwas ganz anderes. Bereitwilliges Geben macht Freude.

Gut, Nummer vier: Sie hatten die Offenbarung, dass Gott der Besitzer und sie nur Haushalter sind.

Das ist sehr wichtig. Schauen wir uns bitte Vers 14 an. David sagt:

1.Chronik 29:14
„Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, dass wir imstande waren, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.“

Beachten Sie Vers 16:

1.Chronik 29:16
„Herr, unser Gott, diese ganze Menge, die wir bereitgestellt haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen, von deiner Hand ist sie, und das alles ist dein.“

David hatte gründlich nachgedacht und war verblüfft: „Gott, hier stehen wir und opfern bereitwillig, aber eigentlich gehört alles dir. Du gabst uns die Fähigkeit, all das zu erhalten und alles kam aus deiner Hand.“ Er war so erstaunt, dass er sagte und feststellte: „Wer bin ich, und wer sind wir, dass wir das so freiwillig tun können? Es sollte unsere Pflicht sein, da es sowieso dir gehört.“

Ein guter Freund, Murray Thom, war einmal ein Sprecher bei einer unserer Konferenzen. Das vergesse ich nie. Es war nicht sein Thema, aber er sprach ein paar Minuten über den Zehnten und über Geben für Gott und brachte ein wunderbares Gleichnis. Er sagte: „Als meine Kinder klein waren, fragte ich im Auto ‚wer möchte ein Eis?‘ Alle sagten: ‚Ich! Ich!‘ Also fuhren wir zum Eisladen. Sie blieben hinten angeschnallt sitzen. Ich ging hinein, kaufte für jeden ein Eis, gab es ihnen und sie waren glücklich. Dann lehnte ich mich nach hinten und fragte: ‚Wer möchte Papa etwas abgeben?‘

Und fast wie Synchronschwimmer, machten die Kinder…“ Hören Sie: Sie konnten das Eis nicht alleine kaufen. Papa fuhr sie hin. Es war sein Geld. Durch seine Gnade bekamen sie es. Und ihre Reaktion…

Hören Sie: Gott möchte nur etwas von Ihrem Eis! Er hat es sowieso gekauft. Alles, was wir im Leben haben, kommt letztlich von Ihm, ob es körperliche Kraft ist, um arbeiten zu können; Intelligenz, um kreativ zu sein und Probleme zu lösen; die Luft, die wir atmen… man könnte mehr und mehr aufzählen. Doch viele im Volk Gottes, wenn es ums Opfer geht, reagieren so. Nein, Er ist der Besitzer.

Wir sind nur die Haushalter. Wir geben Ihm nur das, was Ihm tatsächlich gehört.

Und direkt damit verbunden, Nummer fünf: Sie hatten eine Ewigkeitsperspektive. In Vers 15 sagte David:

1.Chronik 29:15
„Denn wir sind Fremde vor dir und Beisassen wie alle unsere Väter; wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden, und es gibt keine Hoffnung.“

Das bedeutet, keine Hoffnung, unser irdisches Dasein zu verlängern. Das physische Leben ist für jeden begrenzt. Niemand kann dem entkommen. Wir sind Fremde oder Ausländer und Pilger.

Unser Leben ist eine Durchreise.

Im Neuen Testament wird uns gesagt, dass Abraham und Mose entsprechend lebten und Opfer brachten, weil sie das verstanden. In diesem Kapitel wird ausdrücklich gesagt, dass sie sagten, sie seien nur Fremde und Pilger in diesem Leben, nur auf der Durchreise. Es heißt, sie suchten nach einer Stadt, dessen Erbauer Gott selbst ist. Ihre Augen waren auf den ewigen Lohn ausgerichtet und nicht nur auf das Zeitliche. Abraham verließ Ur in Chaldäa. Archäologen sagen uns, dass es das Zentrum des damaligen Welthandels war… Kopfsteinpflaster, unterirdische Abwasserkanäle, mehrstöckige Gebäude. Abraham verlässt es und wohnt in einem Zelt mitten in der Wüste, sein Leben lang. Abraham, wie konntest du das tun? „Wir sind nur für kurze Zeit hier. Ich schaue auf eine Stadt, dessen Gründer und Erbauer Gott ist.“ Mose, sagt die Bibel, verließ Ägypten und all die Annehmlichkeiten dort und identifizierte sich mit Gottes Volk, weil er auf die Belohnung sah und weil er den sah, der unsichtbar ist.

Sie haben das schon von mir gehört, wenn Sie eine Weile in Cottonwood sind, denn ich erwähnte es oft: Als Mose Ägypten verließ, bedenken Sie, was er alles zurückließ. Ich stelle mir den Pharao vor, der auf einem großen Balkon seines Palastes steht und den großen Auszug der Millionen Israeliten mit Mose an der Spitze beobachtet und entweder in seinem Herzen denkt oder vielleicht laut ausruft:

„Mose, du bist ein Dummkopf! Du hattest alles! Wohlstand, Macht, Ruhm, Frauen… alles, was du dir wünschen konntest, stand dir zur Verfügung, und du gabst alles auf, um dich mit einem Volk eins zu machen, dass 400 Jahre nur Sklaverei kannte. Du bist ein Dummkopf, Mose! Ein Dummkopf!“ Aber eben dieser Pharao wurde die letzten dreitausend Jahre in den Flammen der Hölle gequält und Mose ist in der Gegenwart Gottes. Die Zukunft des Pharao wird immer schlimmer, die von Mose wird immer besser. Sagen Sie mir: Wer war der Dummkopf? Derjenige, der nur auf die zeitlichen Dinge und Reichtümer sah oder derjenige, der auf die Ewigkeit sah?

Jesus sprach oft über dieses Prinzip, Schätze im Himmel zu sammeln. Der Jakobusbrief sagt viel darüber. Er sagt, unser Leben ist ein Dampf, der kurz erscheint und wieder verfliegt. Im Neuen Testament bringt der Apostel Paulus zum Ausdruck: „Wir kamen nackt in dieses Leben und so werden wir auch gehen.“ Wir können nichts mitnehmen. Nur das, was wir für Gottes Reich tun, ist ewig. Geld und Besitz verschwinden und das Leben vergeht schnell.

Gibt es hier Golfspieler? Golfspieler? Wer versteht etwas von Golf? Es gibt da 18 Löcher. Man schlägt den Ball ins Loch. Es gibt neun vordere und neun hintere Löcher. Neun Löcher, die vorderen Neun und neun Löcher, die hinteren Neun. Ich bin 54 und erkenne, ich bin in den hinteren Neun meines Lebens. Ich habe die vorderen Neun bereits hinter mir. Jetzt bin ich an den hinteren. Mehr als die Hälfte meines Lebens ist vorüber. Es verging extrem schnell. Bald, ja, sehr bald, werde ich vor dem Herrn Jesus Christus stehen und Rechenschaft für mein Leben ablegen und für meine Haushalterschaft. Und nur die Menschen, die ich für Christus erreichte und das, was ich für Gottes Reich tat, werde ich mitnehmen – absolut nichts Materielles. David und das Volk hatten eine Ewigkeitsperspektive. Wenn Sie diese Sicht bekommen, verändert sie Ihr Denken, sie verändert Ihr Reden, sie verändert Ihr Leben und sie verändert Ihr Geben.

Gut, schauen Sie sich mit mir im 2.Korinther im Neuen Testament, Kapitel 8 an. 2.Korinther, Kapitel 8.

Jetzt schauen wir uns ein Opfer zu Paulus Lebzeiten an. Paulus hebt hier die Großzügigkeit der Christen in Mazedonien hervor, um die Gläubigen in Korinth zum Geben zu motivieren.

Erstens gaben sie, als sie selbst Not hatten.

2.Korinther 8:1-3
„Wir tun euch aber kund, liebe Brüder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist. Denn ihre Freude war überschwänglich, als sie durch viel Bedrängnis bewährt wurden, und obwohl sie sehr arm sind, haben sie doch reichlich gegeben in aller Einfalt. Denn nach Kräften, das bezeuge ich, und sogar über ihre Kräfte haben sie willig gegeben.“

Sie gaben nicht aus einem Überfluss heraus. Sie gaben aus Armut und Bedrängnis heraus, er sagte sogar, aus großer Bedrängnis und tiefer Armut. Doch sie waren total freigiebig! Hier wird gesagt, dass Gott darauf aufmerksam wurde und dass es Gott gefiel. Er sagte: „Wir sprechen hier von einem Werk der Gnade Gottes.“

Jemand denkt vielleicht: „Gott würde nie einen Armen bitten, zu geben.“ Oh doch! Denken Sie an die Witwe, zu der Elia gesandt wurde, in der Stadt Zarpat. In Land herrschte Hungersnot. Sie sammelt Reisig, um ihr letztes Mahl zu bereiten… um es über dem Feuer für sich und ihren Sohn zu bereiten.

Danach würde nichts mehr übrig sein, sie würden sterben. Gott schickt einen Propheten zu ihr, der ihr sagt: „Gib mir etwas. Es ist deine letzte Mahlzeit, ich weiß, aber gib erst mir etwas.“

Sie müssen zuerst Gott etwas geben. Warum tut Gott so etwas? Weil Er in ihrem Leben ein Wunder wirken wollte. Und durch ihren Gehorsam und ihr Vertrauen wirkte Gott ein Wunder, so dass sie während der Hungersnot versorgt war. Und sie und ihr Sohn lebten weiter. Wir müssen lernen, von dem gerade Vorhandenen zu geben und es mag sein, dass wir momentan keinen Überfluss haben, sondern eher wenig. Ich sollte zuerst Gott Seinen Teil geben. Und wenn ich gerade Überfluss habe, sollte ich davon zuerst Gott etwas geben.

Der Apostel Paulus sagte: „Denn wenn der gute Wille da ist, so ist er willkommen nach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat.“

Das bedeutet: Ich habe vielleicht nicht so viel, wie ich gerne hätte und denke oder sage: „Nun, wenn ich an diesen Punkt komme und so gesegnet bin, werde ich anfangen zu geben.“ Die Bibel sagt, das ist nicht akzeptabel. Denn wenn Sie das sagen und von dem Wenigen nicht geben, werden wir von dem Vielen, falls wir es je bekommen, auch nicht geben. Wir Ehren Gott mit dem ersten Anteil des Wenigen und wir ehren Gott mit dem ersten Anteil des Mittleren und wir ehren Gott mit dem ersten Anteil des Vielen. Das ist einer der Wege, wie Gott Raum bekommt, uns zu segnen.

Gut, Nummer zwei: Ihr Geben war das Resultat ihrer Beziehung zum Herrn. Nochmals Vers 4.

2.Korinther 8:4-5
„Und haben uns mit vielem Zureden gebeten, dass sie mithelfen dürften an der Wohltat und der Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen; und das nicht nur, wie wir hofften, sondern sie gaben sich selbst, zuerst (sagen Sie alle: „zuerst“) dem Herrn und danach uns, nach dem Willen Gottes.“

Sie konnten in diesen Umständen auf diese Weise geben, weil sie sich zuerst ganz dem Herrn gegeben haben. Folgendes ist eine Tatsache: Je mehr Raum Gott in mir hat, um so mehr werde ich geben. Je weniger Raum Gott in mir hat, umso weniger werde ich geben. Wie konnten sie in ihrer Lage so bereitwillig und überschwänglich geben? Weil sie sich zuerst selbst dem Herrn gegeben hatten.

Ich erinnere mich, ein Freund, Barry Taylor und seine Frau, besuchten mich. Barry kam gerade zurück aus Albanien. Das war vor Jahren, als das Land von vielen als das verschlossenste Land der Erde angesehen wurde. Die Verantwortlichen im Land hatten alles Mögliche getan, um jeden Gedanken an Gott auszulöschen aus dem Herz und dem Sinn der Menschen. Die Gläubigen im Land mussten sich im Verborgenen treffen und wurden stark verfolgt. Barry reiste ein, schmuggelte ein paar Bibeln ein und ermutigte die Gläubigen im Untergrund. Er brauchte eine Weile, um sie von seiner Seriosität zu überzeugen, weil sie anfangs dachten, er sei ein irgendein Spion. Ich erinnere mich, dass er eins der kleinen Neuen Testamente, die er schmuggelte, einem der jungen Männer gab. Sie besaßen keine Bibeln. Es war illegal, eine Bibel zu besitzen. Er gab sie ihm und er behandelte sie, als bestünde sie aus dem zerbrechlichsten Kristall der Welt. Er schaute sie an und gab sie ihm zurück. Barry gab sie ihm zurück und er nahm sie, schaute hinein und gab sie ihm wieder. Barry sagte: „Nein, nein, sie gehört dir. Ich gebe sie dir.“ Als dem jungen Mann klar wurde, dass er ihm eine Bibel gab, drückte er sie fest an sein Herz und fing an zu schluchzen.

Mir wurde die Geschichte erzählt. An diesem Punkt kämpfe ich bereits mit den Tränen. Und dann sagt er: „Nachdem ich sie ermutigte und gesagt hatte: ‚Wisst ihr, wir Menschen aus dem Westen denken an euch. Wir beten für euch. Ihr seid nicht allein,‘“ sagte er, „bereiteten sie ein Bankett für mich.“ Und sie hatten kein Fleisch. Sie ernährten sich von Kohl und Kartoffeln. Mehr hatten sie nicht, und es war auch keine große Menge. Er sagte: „Sie kochten mir eine Schüssel Suppe mit Fleisch und Kohl und Kartoffeln. Sie hatten kein Fleisch für sich selbst.“ Er sagte: „Es war ein überwältigendes Geschenk, ich weiß nicht, woher sie es hatten.“ Er sagte: „Das setzten sie mir vor.“ Sie baten mich, mich zu setzen, umringten mich und sangen auf Albanisch: ‚Wir lieben dich mit der Liebe des Herrn ‘“. Und er sagte: „Ich konnte nur schluchzen und konnte nicht einmal die Suppe essen.“ An diesem Punkt konnte auch ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er erzählte mir die Geschichte. Ich sitze auf der Couch, weine sehr stark und kann nicht aufhören zu weinen. Wie können Menschen unter solchen Umständen so überschwänglich geben? Weil sie sich zuerst Gott gaben.

Ich las neulich eine Geschichte über eine Gemeinde, die ein dreijähriges Förderprogramm für den Bau ihres Hauses hatte. In der Gemeinde war eine Frau, die als Putzfrau arbeitete. Sie sagte zu, einen sehr hohen Betrag über die nächsten drei Jahre zu geben. Einer der Leiter sprach mit ihr, weil sie wussten, dass sie Putzfrau war und sie ihr Einkommen ungefähr kannten und sagte: „Du hast dich verpflichtet, einen großen Betrag zu geben und wir wollen nur sichergehen, dass du dich nicht überforderst.“ Und sie sagte: „Ich reinige jeden Tag zwei Häuser. Mir wurde ein Drittes angeboten, aber ich habe immer abgelehnt, weil ich dachte, ich sei zu müde.“ Sie sagte: „Aber ich vertraue Gott für die Kraft. Ich habe jetzt ja zu dem dritten Haus gesagt. Ich bitte Gott um die Kraft, in den nächsten drei Jahren das Haus zu reinigen und gebe alles Geld von dem dritten Haus, damit Gottes Haus hier gebaut wird.“

Wer redet und handelt so? Menschen, die eine tiefe Beziehung zum Herrn haben. Und ihre Gaben hier waren der Ausfluss der Beziehung, die sie zu Gott hatten.

Ich vertraue darauf, dass unsere bisherigen Entdeckungen Sie gesegnet haben. Wir sind noch nicht fertig. Wir werden die Botschaft in der nächsten Woche beenden und uns fünf, fünf und nochmals fünf anschauen. Fünf Offenbarungen über das Geben aus der Zeit Davids, fünf Offenbarungen über das Geben aus der Zeit des Apostel Paulus und dann noch fünf verschiedene Arten von Gebern. Sie sollten sich die nächste Woche nicht entgehen lassen. Hören Sie, wenn Sie jetzt zuschauen, Mitglied in einer Gemeinde sind und bisher nicht durch Geben in diese Gemeinde hineingesät haben, dann sollten Sie die Gemeinde unterstützen, zu der Sie gehören. Und Sie sind hoffentlich in einer Gemeinde, die daran interessiert ist, das Evangelium in der Welt zu verbreiten. Man sagt, eine Gemeinde, die nicht evangelisiert, wird versteinern. Ja, wir müssen uns versammeln und Gott anbeten. Diese Gemeinschaft ist sehr wichtig, aber wir müssen aufschauen und die Erntefelder betrachten, weil sie weiß und reif zur Ernte sind. Und Gott segnet uns, weil Er möchte, dass wir ein Segen sind. Wenn Sie in einer Gemeinde sind, die daran arbeitet, Verlorene zu erreichen, dann unterstützen Sie sie von ganzem Herzen. Engagieren Sie sich finanziell, nehmen Sie aktiv am Gemeindeleben teil und erleben Sie Gottes Segen.

Gute Nachrichten für Geber
Teil 2 06.06.2010

Willkommen zur heutigen Sendung. Wir kommen jetzt zum zweiten Teil der Botschaft ‚Gute Nachrichten für Geber‘. Wir betrachten die Dinge aus einer Perspektive, die Ihnen vielleicht neu ist.

Wir schauen uns fünf Offenbarungen über das Geben zur Zeit Davids an, fünf Offenbarungen aus der Zeit des Apostel Paulus und betrachten fünf verschiedene Arten von Gebern. Allein schon wegen dieses Teils sollten Sie die ganze Sendung sehen und nicht abschalten. Finden Sie heraus, welche fünf verschiedenen Arten von Gebern es gibt. Das wird ein Segen für Sie sein. Kommen wir zum Wort.

Sie haben das schon von mir gehört, wenn Sie eine Weile in Cottonwood sind, denn ich erwähnte es oft. Als Mose Ägypten verließ, bedenken Sie, was er alles zurückließ. Ich stelle mir den Pharao vor, der auf einem großen Balkon seines Palastes steht, und den großen Auszug der Millionen Israeliten mit Mose an der Spitze beobachtet und entweder in seinem Herzen denkt, oder vielleicht laut ausruft:

„Mose, du bist ein Dummkopf! Du hattest alles! Wohlstand, Macht, Ruhm, Frauen… alles, was du dir wünschen konntest, stand dir zur Verfügung, und du gabst alles auf, um dich mit einem Volk eins zu machen, das 400 Jahre nur Sklaverei kannte. Du bist ein Dummkopf, Mose! Ein Dummkopf!“ Aber eben dieser Pharao wurde die letzten dreitausend Jahre in den Flammen der Hölle gequält und Mose war in der Gegenwart Gottes. Die Zukunft des Pharao wird immer schlimmer, die von Mose wird immer besser. Sagen Sie mir: Wer war der Dummkopf? Derjenige, der nur auf die zeitlichen Dinge und Reichtümer sah oder derjenige, der auf die Ewigkeit sah?

Jesus sprach oft über dieses Prinzip, Schätze im Himmel zu sammeln. Der Jakobusbrief sagt viel darüber. Er sagt, unser Leben ist ein Dampf, der kurz erscheint und wieder verfliegt. Im Neuen Testament bringt der Apostel Paulus zum Ausdruck: „Wir kamen nackt in dieses Leben und so werden wir auch gehen.“ Wir können nichts mitnehmen. Nur das, was wir für Gottes Reich tun, ist ewig.

Geld und Besitz verschwinden und das Leben vergeht schnell.

Gibt es hier Golfspieler? Golfspieler? Wer versteht etwas von Golf? Es gibt da 18 Löcher. Man schlägt den Ball ins Loch. Es gibt neun vordere und neun hintere Löcher. Neun Löcher, die vorderen Neun und neun Löcher, die hinteren Neun. Ich bin 54 und erkenne, ich bin in den hinteren Neun meines Lebens. Ich habe die vorderen Neun bereits hinter mir. Jetzt bin ich an den hinteren. Mehr als die Hälfte meines Lebens ist vorüber. Es verging extrem schnell. Bald, ja sehr bald, werde ich vor dem Herrn Jesus Christus stehen und Rechenschaft für mein Leben ablegen und für meine Haushalterschaft. Und nur die Menschen, die ich für Christus erreichte und das, was ich für Gottes Reich tat, werde ich mitnehmen – absolut nichts Materielles. David und das Volk hatten eine Ewigkeitsperspektive. Wenn Sie diese Sicht bekommen, verändert sie Ihr Denken, sie verändert Ihr Reden, sie verändert Ihr Leben und sie verändert Ihr Geben.

Gut, schauen Sie sich mit mir im 2.Korinther im Neuen Testament, Kapitel 8 an. 2.Korinther, Kapitel 8.

Jetzt schauen wir uns ein Opfer zu Paulus Lebzeiten an. Paulus hebt hier die Großzügigkeit der Christen in Mazedonien hervor, um die Gläubigen in Korinth zum Geben zu motivieren.

Erstens gaben sie, als sie selbst Not hatten.

2.Korinther 8:1-3
„Wir tun euch aber kund, liebe Brüder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist. Denn ihre Freude war überschwänglich, als sie durch viel Bedrängnis bewährt wurden, und obwohl sie sehr arm sind, haben sie doch reichlich gegeben in aller Einfalt. Denn nach Kräften, das bezeuge ich, und sogar über ihre Kräfte haben sie willig gegeben.“

Sie gaben nicht aus einem Überfluss heraus. Sie gaben aus Armut und Bedrängnis heraus, er sagte sogar, aus großer Bedrängnis und tiefer Armut. Doch sie waren total freigiebig! Hier wird gesagt, dass Gott darauf aufmerksam wurde und dass es Gott gefiel. Er sagte: „Wir sprechen hier von einem Werk der Gnade Gottes.“

Jemand denkt vielleicht: „Gott würde nie einen Armen bitten, zu geben.“ Oh doch! Denken Sie an die Witwe, zu der Elia gesandt wurde, in der Stadt Zarpat. In Land herrschte Hungersnot. Sie sammelt Reisig, um ihr letztes Mahl zu bereiten… um es über dem Feuer für sich und ihren Sohn zu bereiten.

Danach würde nichts mehr übrig sein, sie würden sterben. Gott schickt einen Propheten zu ihr, der ihr sagt: „Gib mir etwas. Es ist deine letzte Mahlzeit, ich weiß, aber gib erst mir etwas.“

Sie müssen zuerst Gott etwas geben. Warum tut Gott so etwas? Weil Er in ihrem Leben ein Wunder wirken wollte. Und durch ihren Gehorsam und ihr Vertrauen wirkte Gott ein Wunder, sodass sie während der Hungersnot versorgt war. Und sie und ihr Sohn lebten weiter. Wir müssen lernen, von dem gerade Vorhandenen zu geben und es mag sein, dass wir momentan keinen Überfluss haben, sondern eher wenig. Ich sollte zuerst Gott Seinen Teil geben. Und wenn ich gerade Überfluss habe, sollte ich davon zuerst Gott etwas geben.

Der Apostel Paulus sagte: „Denn wenn der gute Wille da ist, so ist er willkommen nach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat.“

Das bedeutet: Ich habe vielleicht nicht so viel, wie ich gerne hätte und denke oder sage: „Nun, wenn ich an diesen Punkt komme und so gesegnet bin, werde ich anfangen zu geben.“ Die Bibel sagt, das ist nicht akzeptabel. Denn wenn Sie das sagen und von dem Wenigen nicht geben, werden wir von dem Vielen, falls wir es je bekommen, auch nicht geben. Wir Ehren Gott mit dem ersten Anteil des Wenigen, und wir ehren Gott mit dem ersten Anteil des Mittleren, und wir ehren Gott mit dem ersten Anteil des Vielen. Das ist einer der Wege, wie Gott Raum bekommt, uns zu segnen.

Gut, Nummer zwei: Ihr Geben war das Resultat ihrer Beziehung zum Herrn. Nochmals Vers 4.

2.Korinther 8:4-5
„Und haben uns mit vielem Zureden gebeten, dass sie mithelfen dürften an der Wohltat und der Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen; und das nicht nur, wie wir hofften, sondern sie gaben sich selbst, zuerst (sagen Sie alle: „zuerst“) dem Herrn und danach uns, nach dem Willen Gottes.“

Sie konnten in diesen Umständen auf diese Weise geben, weil sie sich zuerst ganz dem Herrn gegeben haben. Folgendes ist eine Tatsache: Je mehr Raum Gott in mir hat, um so mehr werde ich geben. Je weniger Raum Gott in mir hat, um so weniger werde ich geben. Wie konnten sie in ihrer Lage so bereitwillig und überschwänglich geben? Weil sie sich zuerst selbst dem Herrn gegeben hatten.

Ich erinnere mich, ein Freund, Barry Taylor und seine Frau, besuchten mich. Barry kam gerade zurück aus Albanien. Das war vor Jahren, als das Land von vielen als das verschlossenste Land der Erde angesehen wurde. Die Verantwortlichen im Land hatten alles Mögliche getan, um jeden Gedanken an Gott auszulöschen aus dem Herz und dem Sinn der Menschen. Die Gläubigen im Land mussten sich im Verborgenen treffen und wurden stark verfolgt. Barry reiste ein, schmuggelte ein paar Bibeln ein und ermutigte die Gläubigen im Untergrund. Er brauchte eine Weile, um sie von seiner Seriosität zu überzeugen, weil sie anfangs dachten, er sei ein irgendein Spion. Ich erinnere mich, dass er eins der kleinen Neuen Testamente, die er schmuggelte, einem der jungen Männer gab. Sie besaßen keine Bibeln. Es war illegal, eine Bibel zu besitzen. Er gab sie ihm und er behandelte sie, als bestünde sie aus dem zerbrechlichsten Kristall der Welt. Er schaute sie an und gab sie ihm zurück. Barry gab sie ihm zurück und er nahm sie, schaute hinein und gab sie ihm wieder. Barry sagte: „Nein, nein, sie gehört dir. Ich gebe sie dir.“ Als dem jungen Mann klar wurde, dass er ihm eine Bibel gab, drückte er sie fest an sein Herz und fing an, zu schluchzen.

Mir wurde die Geschichte erzählt. An diesem Punkt kämpfe ich bereits mit den Tränen. Und dann sagt er: „Nachdem ich sie ermutigte und gesagt hatte: ‚Wisst ihr, wir Menschen aus dem Westen denken an euch. Wir beten für euch. Ihr seid nicht allein,‘“ sagte er, „bereiteten sie ein Bankett für mich.“ Und sie hatten kein Fleisch. Sie ernährten sich von Kohl und Kartoffeln. Mehr hatten sie nicht, und es war auch keine große Menge. Er sagte: „Sie kochten mir eine Schüssel Suppe mit Fleisch und Kohl und Kartoffeln. Sie hatten kein Fleisch für sich selbst.“ Er sagte: „Es war ein überwältigendes Geschenk, ich weiß nicht, woher sie es hatten.“ Er sagte: „Das setzten sie mir vor.“ Sie baten mich, mich zu setzen, umringten mich und sangen auf Albanisch: ‚Wir lieben dich mit der Liebe des Herrn ‘“.

Und er sagte: „Ich konnte nur schluchzen und konnte nicht einmal die Suppe essen.“ An diesem Punkt konnte auch ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er erzählte mir die Geschichte. Ich sitze auf der Couch, weine sehr stark und kann nicht aufhören zu weinen. Wie können Menschen unter solchen Umständen so überschwänglich geben? Weil sie sich zuerst Gott gaben.

Ich las neulich eine Geschichte über eine Gemeinde, die ein dreijähriges Förderprogramm für den Bau ihres Hauses hatten. In der Gemeinde war eine Frau, die als Putzfrau arbeitete. Sie sagte zu, einen sehr hohen Betrag über die nächsten drei Jahre zu geben. Einer der Leiter sprach mit ihr, weil sie wussten, dass sie Putzfrau war, und sie ihr Einkommen ungefähr kannten, und sagte: „Du hast dich verpflichtet, eine großen Betrag zu geben, und wir wollen nur sichergehen, dass du dich nicht überforderst.“ Und sie sagte: „Ich reinige jeden Tag zwei Häuser. Mir wurde ein Drittes angeboten, aber ich habe immer abgelehnt, weil ich dachte, ich sei zu müde.“ Sie sagte: „Aber ich vertraue Gott für die Kraft. Ich habe jetzt ja zu dem dritten Haus gesagt. Ich bitte Gott um die Kraft, in den nächsten drei Jahren das Haus zu reinigen, und gebe alles Geld von dem dritten Haus, damit Gottes Haus hier gebaut wird.“

Wer redet und handelt so? Menschen, die eine tiefe Beziehung zum Herrn haben. Und ihre Gaben hier waren der Ausfluss der Beziehung, die sie zu Gott hatten.

Gut, Nummer drei: Sie gaben nicht, weil sie emotional irgendwie manipuliert wurden. Es war eine gut durchdachte Gabe. Sie resultierte aus gründlichem Nachdenken und Gebet. Hören Sie, ich weiß, dass Gott uns manchmal plötzlich etwas aufs Herz legt. Wenn Sie überzeugt sind, dass etwas von Gott ist, bringt es auch nichts mehr, darüber zu beten. Sie müssen es einfach tun, ob es Geben oder Dienen oder sonst etwas ist. Wenn Sie wissen, dass Gott zu Ihnen gesprochen hat, und dann warten, wird der Teufel versuchen, es Ihnen auszureden. Ich weiß, dass Gott uns manchmal zum Geben stimuliert, aber dennoch denke ich, es gibt Menschen, die in Fahrt kommen und vielleicht geben, ohne darüber zu brüten und nachzudenken und sicherzugehen, dass Gott sie leitet, bestimmte Dinge zu tun. Aber über diese Gabe wurde gründlich nachgedacht. Sie hatten nachgedacht und gebetet. Schauen wir uns 2.Korinther 9:5 an, dort heißt es:

2.Korinther 9:5
„So habe ich es nun für nötig angesehen, die Brüder zu ermahnen, dass sie voranzögen zu euch, um die von euch angekündigte Segensgabe vorher fertig zu machen, sodass sie bereitliegt als eine Gabe des Segens und nicht des Geizes.“

Sie wurde von langer Hand vorbereitet. Sie entsprang nicht einer momentanen Begeisterung. Ganz ehrlich, ich hoffe, manche werden heute bewegt und hören heute von Gott und gehen heute sogar weiter als sie eigentlich vorhatten, aber Tatsache ist, wir baten Euch seit Monaten zu beten, Gott zu suchen und wirklich auf den Heiligen Geist zu hören, um zu erkennen, wie Er Euch führt und leitet.

Gut, Nummer vier: Sie wussten, dass Gott sie segnen würde. Sie wussten, der Herr würde sie segnen. Gott vermehrt das, was wir säen. 2.Korinther 9:6 wiederum mit Blick auf dieses Opfer.

2.Korinther 9:6.8
„Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen!

Und Vers 8 hängt damit zusammen:
„Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.“

Mit anderen Worten: Ihr werdet genug haben für alles, was in eurem Leben ansteht und Überfluss, um für alle guten Dinge gemäß Gottes Führung zu geben. Aber es ist verbunden mit Saat und Ernte. Und ich denke, es gibt Menschen, die für eine reiche Ernte beten, ohne jemals gesät zu haben. So wird das nichts. Manche beten für eine reiche Ernte, haben aber nur kärglich gesät. Wenn wir reichlich ernten wollen, müssen wir reichlich säen. Wie gesagt, so wie wir jetzt in der Lage sind. Gott sieht auf das Herz und nicht auf den Betrag, Sie wissen von der Frau, die ihre beiden Cents einlegte, ihre beiden Pennies, in das Opfer? Jesus sagte, sie gab mehr als jeder andere. Dem Betrag nach nicht, aber im Verhältnis zu ihrem Besitz, sagte Er, gab sie alles, was sie hatte. Im Himmel machte das mehr Eindruck, als ein Reicher, der Gold opferte. Obwohl beide vielleicht Gott wohlgefällig waren, Gott bemisst uns, nach dem, was wir haben.

Es gibt manche Menschen… und ich weiß, dass Sie diesen Vers kennen, Lukas 6:38. Das Umfeld ist Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung. Und die Bibel sagt: „Gebt, und es wird euch gegeben werden: Ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß wird man in euren Schoß geben.“ Gut, gedrückt, geschüttelt und überlaufend, bedeutet vermehrt. Es bedeutet, man bekommt mehr, als man gibt. Und obwohl der Kontext Liebe; Barmherzigkeit und Vergebung ist, gilt das Prinzip generell. Es bezieht sich darauf, dass wir geben und ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß in unseren Schoß gegeben wird. „Denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder gemessen werden.“ Je nachdem, wo Sie stehen: Manche Menschen geben in einem Maß und es kommt zu ihnen zurück, ein gutes, gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Maß, aber dasselbe Maß wird gebraucht, um ihnen zurückzugeben. Manche Menschen gebrauchen ein solches Maß, wenn sie geben; manche gebrauchen ein solches, wenn sie geben. Wie gesagt, im Verhältnis zu Ihren Möglichkeiten. Und ich denke, ein gutes Maß zu haben, das gedrückt, gerüttelt und haufenweise zurückkommt, ist besser als dieses. Aber es gibt auch Menschen, die… und wissen Sie, es kommt zurück, ein gutes, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß, aber ich hätte lieber ein Vielfaches von diesem als ein Vielfaches von jenem. Oh ja!

Gut, Nummer fünf: Geben sollte nicht nur bereitwillig, sondern freudig sein. 2.Korinther 9:7… nicht nur bereitwillig, sondern freudig. Es heißt:

2.Korinther 9:7
„Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott.“

Raten Sie mal, welches englische Wort dem griechischen Wort für „fröhlich“ am ähnlichsten ist. Das griechisch Wort ist „Philarus“. Ja, die wörtliche englische Übersetzung: ausgelassen.

Gott liebt einen ausgelassenen Geber. Freund, ausgelassen geht etwas weiter als bereitwillig.

Breitwillig ist großartig, ausgelassen ist besser.

Warum ist jemand ausgelassen beim Geben? Nun, erstens freuen sie sich, weil sie Gott gehorsam waren. Zweitens freuen sie sich, weil sie wissen, dass Gott das Leben eines Menschen verändern wird, weil sie gegeben haben. Drittens wissen sie, dass Gott es Ihnen vielfältig erstatten wird. Und viertens: Sie wissen, dass sie Schätze im Himmel sammeln und einen Lohn in der Ewigkeit, weil sie großzügig und gehorsam auf der Erde waren. Das ist es wert, ausgelassen zu sein.

Gut, fünf Arten von Gebern. Sind Sie bereit? Nummer eins: Jene, die geben, um gesehen zu werden, stolze Geber. Jesus sprach über sie in Matthäus 6 und sagte: „Wenn ihr gebt und Menschen helft, lasst keine Fanfare vor euch ertönen, wie es Heuchler in der Kirche und auf der Straße tun. Sie wollen, dass alle wissen, wie großzügig sie sind.“ Er sagt: „Sie haben ihren Lohn.“ Nämlich den Applaus der Menschen, die ohs und ahs. Aber das war es. Es gibt keinen Lohn von Gott. Er sagte: „Wenn ihr gebt, sollt ihr es so unauffällig wie möglich tun.“ Es ist besser, wenn es gar kein Publikum gibt. Allgemein haben jene, die geben, um gesehen zu werden, zweierlei Motivation: Stolz oder Unsicherheit. Stolz, weil sie gut dastehen wollen; Unsicherheit, weil sie nicht schlecht dastehen wollen. Aber wenn ein solcher Mensch kein Publikum hat, ist auch die Gabe weg. Das ist nicht der beste Geber.

Zweitens gibt es den ängstlichen Geber, der gibt, weil er Angst hat. Sie fürchten, wenn sie nicht geben, dass Gott ihnen zusetzen wird. Sie haben Angst vor Gott, dass Gott ihnen etwas antun oder Böses tun würde, wenn sie nicht geben. Sie haben ein falsches Bild von Gott.

Wissen Sie, als ich ein kleiner Junge war… vielleicht sechs Jahre alt… fuhr ich mit dem Fahrrad zu meinem Freund Brent. Ich war zum ersten Mal dort. Wir sind in seinem Zimmer und spielen irgendein Spiel und sein Vater, der für mich damals einfach riesig war… ein großer stämmiger Mann… kam herein. Ich sah seinen Vater zum ersten Mal. Er sah mich an, wir spielen das Spiel und er sagt:

„Wenn du das Spiel kaputtmachst, dreh ich dir den Hals um,“ dreht sich um und geht raus. Ich sagte zu meinem Freund Brent: „Lass uns etwas anderes spielen.“ Wir gehen in die Garage und machen Quatsch. Er spannt einen Holzblock ein, nimmt die Säge seines Vaters von der Wand und fängt an zu sägen. Er sagt: „Bayless, versuch mal.“ Also sage ich: „Okay!“ Bang – und ich machte das Sägeblatt der Säge seines Vaters kaputt. Jetzt habe ich nicht nur ein Spiel kaputtgemacht, sondern die Säge seines Vaters. Er sah sie an und sagte: „Ich muss das meinem Papa sagen.“ Ich sagte: „Ich muss jetzt nach Hause.“ Und ich sprang auf mein Rad und fuhr so schnell ich konnte nach Hause. Ich weiß noch, ich rannte ins Haus, rannte in mein Zimmer, hockte mich in die Ecke, schlang meine Arme um meine Beine und weinte. Mein Papa kommt herein und sagt: „Was ist los?“ Und ich sage: „Brents Papa dreht mir den Hals um! Ich hab seine Säge kaputt gemacht.“ Ich hatte riesige Angst! Also liefen Papa und ich zu ihm und Papa sprach mit dem Vater meines Freundes und klärte die Sache.

Aber so ist Gott nicht. Ja, Er möchte, dass Sie geben. Und natürlich schmälern wir Seine Ehre und uns entgeht eine Gelegenheit, dass Gott uns segnet und vielleicht berauben wir andere eines Segens, aber Gott steht nicht mit einem Baseballschläger in der Gemeinde, wenn geopfert wird. Hört das: Euer Vater liebt Euch.

Eine Gottesfurcht, die Ihn ehrt und anerkennt, brauchen wir, aber nicht eine so schreckliche Angst.

Und manche Menschen geben, weil sie Angst haben, Gottes Missfallen zu erregen und meinen es geschähe Schreckliches, wenn sie nicht geben würden. Hören Sie: Lassen Sie diesen Gedanken nicht mehr zu.

Die dritte Art eines Gebers: Jene, die geben, weil sie es für ihre Pflicht und Schuldigkeit halten. Sie machen mit, sind aber zögerlich. Sie halten es für richtig, wissen, was die Bibel lehrt. Sie wissen sogar, dass Jesus über den Zehnten sprach: „Das hättet ihr tun sollen.“ Sie wissen, dass Geben vor dem Gesetz kam, dass Abraham das Prinzip etablierte, Gott als Versorger zu ehren und zu vertrauen.

Sie wissen, dass es im Hebräerbrief gelehrt wird. Es steht da, aber bei jedem Opfer geht es ihnen schlecht. Sie sind vielleicht treu, aber sie sind dabei unglücklich. Sie sind widerwillige Geber, wie der Mann, der herausplatzte: „Ich gehe heute nicht zur Kirche!“ Seine Frau sagt: „Du musst hingehen!“

„Ich gehe nicht! Ich will nicht!“ „Du musst hingehen!“ „Muss ich nicht, ich gehe heute bestimmt nicht in die Kirche!“ „Du musst in die Kirche gehen!“ „Nein, ich muss nicht zur Kirche gehen!“ „Doch, musst du!“ „Warum muss ich zur Kirche gehen?“ „Weil du der Pastor bist.“

Manche wissen, dass es richtig ist. Sie wissen, dass die Schrift es lehrt. Sie wissen, dass Gott es möchte, also geben sie, aber sie hassen es.

Nummer vier: Jene, die geben, um zu empfangen. Sie säen, weil sie ernten wollen. Sie gründen sich auf eine Verheißung. Wie wir lasen: Wenn wir reichlich säen, werden wir reichlich ernten. Oder Sprüche, Kapitel 3: „Ehre den Herrn mit deinem Besitz und mit den Erstlingen all deines Einkommens, so werden sich deine Scheunen mit Überfluss füllen und deine Keltern von Most überlaufen.“

Ich habe keine Scheunen, in denen ich Samen sammle; ich habe keine Keltern im Haus mit neuem Wein. Wir leben nicht in einer Agrargesellschaft, aber ich verstehe das Prinzip. Ich verstehe, dass Gott meine Arbeit und mein Bankkonto und diese Dinge segnen wird, wenn ich Ihn mit den Erstlingen und dem Besten ehre. Manche Menschen sagen im Glauben Folgendes: „Gott, Du hast das verheißen und ich erwarte, dass Du es erfüllst.“ Das ist gut und ich denke, Gott bekommt die Ehre. Nur auf diese Weise können wir im Sichtbaren ausdrücken, dass wir Gott als Versorger glauben.

Aber es gibt eine höhere Motivation zu geben, und das bringt mich zu Nummer fünf: Jene, die aus Liebe und Dankbarkeit geben. Sie sind sich der Gnade Gottes im eigenen Leben sehr bewusst und geben mit einem dankbaren Herzen. Sie möchten, dass andere empfangen, was sie empfingen und kein Opfer ist zu groß aufgrund dessen, was Gott für sie tat. Sie ahmen ihren himmlischen Vater nach. Die Bibel sagt, wir sollen Gott als Kinder nachahmen. Und die Bibel sagt, Gott liebte so sehr, dass Er gab.

Ich las eine Geschichte über einen Soldaten in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Es gab Zehntausende von Waisen. Er fuhr in seinem Jeep um eine Ecke und da war eine Bäckerei. Ihm fiel ein kleiner Waisenjunge auf… zerlumpte Kleidung, dreckverschmiertes Gesicht… der seine kleine Nase gegen die Scheibe presste. Er hielt an, schaute ihm ein paar Minuten zu und stand direkt hinter dem Jungen.

Der Bäcker machte kleine Kuchen, Donuts oder irgendetwas. Als er seine Ware im Fenster ausstellte, sagte er, stöhnte der Junge hörbar auf, der offenbar sehr hungrig war. Der Soldat hatte Mitleid. Er fragte: „Möchtest du etwas haben?“ Der Junge sagte: „Ja!“ Er ging hinein und kaufte ein Dutzend der Donuts oder Kuchen oder was auch immer. Er kam heraus, gab die Tüte dem kleinen Jungen und ging auf seinen Jeep zu. Als er zum Jeep ging, zog ihm jemand am Ärmel. Er drehte sich um, da stand der kleine Junge mit dreckverschmiertem Gesicht, hielt die Tüte fest, guckte hoch und fragte:

„Mein Herr, sind Sie Gott?“ Wir sind Gott niemals ähnlicher, als wenn wir geben. Wir spiegeln Ihn und Seinen Charakter durch nicht anderes so wieder wie durch Geben und Großzügigkeit.

Ich denke, die beste Art von Geber ist eine Kombination von Nummer vier und Nummer fünf, der sagt:

„Gott, ich gebe, weil Du so viel für mich getan hast. Die ganze Welt soll es erfahren. Ich halte an nichts in meinem Leben fest, Gott. Du hast Zugriff auf alles und ich möchte einfach geben und ein Segen sein. Aber, Gott, ich würde es auch tun, wenn damit kein Bonus verbunden wäre, doch Du hast verheißen, dass Du mich segnen und es vielfach zurückgeben wirst. Also gebe ich, weil ich Dich liebe, weil ich Menschen liebe und Veränderung in der Welt sehen will. Ich bin nur kurze Zeit hier, vertraue Dir aber, dass Du Dein Wort erfüllst.

Da ist eine tiefe Zuversicht, dass Gott reichlich zurückgeben und ihrer Not begegnen wird. Und ich denke, eine Kombination aus diesen Dingen verherrlicht Gott am meisten. Ein Geber, der aus Liebe gibt und der im Glauben gibt.

Ich hoffe, dass die heutige Sendung Ihnen die Augen geöffnet hat. Hören Sie, wenn Sie Mitglied einer guten Kirchengemeinde sind, sollten Sie diese Gemeinde unterstützen und Ihren Zehnten hinein geben.

Ich möchte Sie einfach ermutigen und vielleicht ein wenig herausfordern. Warum helfen Sie nicht uns?

Wir tun, was wir können, um einer sterbenden Welt den lebendigen Jesus nahe zu bringen. Wir bringen das Evangelium Ihnen und vielen, vielen anderen Menschen direkt ins Haus und das ist nicht kostenlos. Unsere Gemeinde trägt die Hauptlast. Für uns ist es ein Missionseinsatz aus Liebe zu den Menschen. Wir wären für jede Form der Unterstützung unserer Fernseharbeit sehr dankbar. Beten Sie doch darüber, unterstützen Sie uns und ich bete, dass Gott Sie reichlich segnen wird. Bis zur nächsten Woche.

Jule 30. Mai 2010 Keine Kommentare Trackback URI Comments RSS

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