Die Gemeinde, die Jesus baut

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Die Gemeinde, die Jesus baut – Teil 1 27.01.2008
von Bayless Conley

Ich möchte heute über die Gemeinde sprechen, die Jesus baut. In der Bibel, besonders in der Apostelgeschichte, finden wir am Anfang der Kirche Schlüsselelemente, die in jeder Kirche jeder Generation weltweit vorhanden sein sollten. Und wir schauen uns diese und nächste Woche die Gemeinde an, die Jesus baut. Sie werden das hoffentlich sehr interessant und einsichtsreich finden. Gehen wir ins Wort.

Die Kirche wurde in Herrlichkeit am Pfingsttag geboren. Wenn wir über die frühe Gemeinde lesen, die Jesus baute und die Elemente, die bei der Gründung vorhanden waren, so erhalten wir einen Plan, wie Gemeinde in jeder Generation aussehen sollte. Gewiss gibt es unterschiedliche Stile in verschiedenen Kirchen wie es auch verschiedene Persönlichkeiten gibt, und das ist in Ordnung. Dennoch sollte es in jeder Kirche bestimmte Elemente und grundlegende Dinge geben, die Jesus dort tut, denn Er verändert sich nicht. Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Und daher wollen wir uns heute kurz einiges ansehen. Ich würde gerne länger über einige der Dinge reden, aber ich möchte einen Überblick geben, wie Jesus Gemeinde baut. Wir werden uns zehn oder elf Elemente anschauen, die wir in der Urgemeinde finden, die wir auch heute in der Kirche finden sollten. In Apostelgeschichte 2:22 predigt Petrus. Es ist die erste Predigt, die je in der Kirche gehalten wurde. Die erste Predigt, die je im Leib Christi gepredigt wurde.

Apostelgeschichte 2:22
„Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth…“

Ich liebe es, wie diese Predigt beginnt. Das erste Wort der ersten Predigt der Kirche ist JESUS.

„Hört zu, was ich sagen werde: Jesus von Nazareth…“ Es kann nicht besser beginnen.


Apostelgeschichte 2:22-24

„… einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat – wie ihr selbst wisst – diesen, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, dass er vom Tod behalten würde.“

Und er zitiert einige Verse der Bibel von den Lippen König Davids. Lesen wir weiter ab Vers 32. Er sagt:

Apostelgeschichte 2:32

„Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind.“

Und dann Apostelgeschichte 2:36.

Apostelgeschichte 2:36
„Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.“

Das erste Element ist leicht zu erkennen: Jesus Christus ist der zentrale Fokus der Kirche. Er war es damals und sollte es heute sein. Kein Mensch, kein Programm, keine Lehre sollte in der Kirche wichtiger sein. Dieser Platz gebührt Jesus und Jesus allein. Seine jungfräuliche Geburt, Sein sündloses Leben, Seine Wunder, Sein stellvertretendes Opfer am Kreuz von Golgatha, Seine Auferstehung, Seine Wiederkunft ist das Herz des Evangeliums und sollte das Herz der Kirche sein.

Es gibt hier nur einen Superstar. Sein Name ist Jesus. Er ist derjenige, um den sich unsere Welt dreht.

Er war das Zentrum der Kirche am Anfang und Er sollte es heute sein. Er war die Grundlage. Und, Freund, wir können nicht zu viel über Jesus reden. Unsere Predigt sollte Jesus erheben, unser Gesang sollte Jesus erheben, unser Lebensstil sollte Jesus erheben.

Ich dachte heute nachmittag darüber nach. Es war vor einigen Jahren, als mein ältester Sohn noch zur Schule ging und im Basketball Team seiner Schule spielte. Ich sah mir eins seiner Spiele an und da war ein Mann, der gerade in der Kirche gerettet worden war. Er kam aus einem Hintergrund von Alkoholismus und war wundervoll gerettet und von Alkohol befreit worden und er hatte eine Tochter, die im selben Basketball Programm war wie unser Sohn Harrison. Ich sah mir das Spiel an und er kommt zu mir und sagt: „Hallo Pastor, ich war kürzlich in Ihrer Gemeinde und wurde gerettet.“ Und er teilte mir seine Geschichte mit. Er fing an zu schluchzen und sagte: „Er ist so wundervoll. Ich kann nicht glauben, wie gut, wie gnädig und wie freundlich Jesus ist!“ Und er fing an zu weinen. Und hier sind zwei Väter bei dem Basketballspiel und wir weinen und reden über Jesus. Das ist etwas, was wir nie verlieren sollten: Das wundervolle Erstaunen und die herrlichen Gefühle über unseren Retter.

Er ist erstaunlich, was für einem Retter wir dienen!

Ich bin erstaunt, wenn ich manchen Predigten zuhöre. Und ich meine das nicht auf eine richtende Weise, denn ich bin weder würdig noch qualifiziert dazu. Aber ich bin erstaunt, in wie vielen Predigten Jesus nicht mal erwähnt wird. Freund, es geht um das Evangelium und das Evangelium ist über Jesus. Jesus rettet, Jesus heilt, Er tauft im Heiligen Geist und Er kommt wieder. Das ist die Botschaft. Er ist das Alpha und das Omega, der Anfänger und Vollender unseres Glaubens, Jesus unser wundervoller Retter. Wir müssen über Ihn reden.

Und in dieser Kirche, die im Feuer des Geistes am Pfingsttag geboren wurde, ging alles um Jesus. Und wissen Sie was? Wenn unser christliches Leben und unsere Kirche sich nicht um Jesus dreht,

sind wir vom Kurs abgekommen. Gehen wir weiter und schauen wir in Vers 1, Apostelgeschichte, Kapitel 2. Ich werde ein wenig in diesem Kapitel springen.

Apostelgeschichte 2:1-2
„Als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich…“

Ich mag dieses Wort in der Bibel. Ich mag es, wenn Gott etwas plötzlich tut. „Plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen…“ Ich sage Ihnen, einige von Ihnen… es ist nicht Teil meiner Botschaft,

aber einige von Ihnen sollten bereit sein, denn Sie werden ein „plötzlich“ Gottes in Ihrem Leben erfahren. Das ist ein Wort für jemanden heute. Eines der „plötzlich Gottes“ wird in Ihre Situation kommen. Manchmal tut Er plötzliche Dinge.

Apostelgeschichte 2:2-4
„Plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“

Die zweite Sache, die wir in dieser Kirche finden, die Jesus baut: Gläubige werden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Es ist interessant, wenn Sie Jesus betrachten in Johannes 14, 15, 16 und 17, am Abend vor Seiner Kreuzigung, vor Seiner Verhaftung und Kreuzigung. Als Er bei den Jüngern ist, verbringt Er Seine meiste Zeit damit, zu ihnen über den Tröster, über das Kommen des Heiligen Geistes zu reden.

Wenn Sie jemanden verlassen und sich bewusst sind, dass es Ihre letzte Unterhaltung ist, dann werden Sie über etwas sprechen, was sehr wichtig ist. Und ich möchte Sie sehr ermutigen, diese Kapitel einmal selbst zu lesen, Johannes 14, 15, 16 und 17 und sich die Wichtigkeit bewusst zu machen, die Jesus dem Kommen des Heiligen Geistes beimisst. Schauen Sie mit mir in

Apostelgeschichte 1:4-5
„Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten – die ihr, sagte er, von mir gehört habt; denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach nicht mehr vielen Tagen.“

Beachten Sie, dass Er ihnen sagte: „Verlasst Jerusalem nicht, bis ihr dies habt. Es ist so wichtig. Ich will nicht, dass ihr eine Bibelgruppe gründet oder eine Predigt haltet. Wartet in Jerusalem auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir gehört habt.“ Er sprach früher zu ihnen darüber. Er sagte: „Ihr werdet im Heiligen Geist getauft werden.“ Schauen Sie in

Apostelgeschichte 1:8
„Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“

Über die Taufe im Heiligen Geist und den Beleg des Sprechens in neuen Zungen lesen wir auch an anderen Stellen, wie Apostelgeschichte Kapitel 8 und 10 oder auch in Kapitel 19. Paulus sprach viel davon in 1.Korinther, Kapitel 14. Hören Sie: Es ist keine pfingstlich-charismatische Lehre. Jesus ist der Täufer im Heiligen Geist. Johannes der Täufer sagte: „Siehe das Lamm Gottes, der die Sünden der Welt wegnimmt und mit dem Heiligen Geist tauft.“ Und ich möchte alles, was Jesus für mich tun will. Ich habe keine Furcht vor irgendetwas, was Jesus tun will. Er allein ist der Täufer mit Heiligem Geist. Und der einzige Ort, wo Sie dies erhalten, ist bei Ihm.

Jesus sagte in Johannes, Kapitel 7 „Wenn jemand dürstet, der komme zu mir.“ Und es heißt weiter „… aus dem werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ Das sagte Jesus von dem Geist, den die empfangen sollten, die an Ihn glauben. Interessanterweise sagte Jesus: „Wenn jemand dürstet…“

Und hier spricht Er von Kraft. Ein Strom erzeugt Kraft. In Johannes, Kapitel 4 redete Er über das Werk des Heiligen Geistes und Errettung: „Er wird in euch sein, eine Quelle von Wasser, die ins ewige Leben fließt.“ Eine Quelle kann Leben erhalten, aber ein Fluss produziert Kraft. Derselbe Heilige Geist, eine andere Erfahrung.

Einige von Ihnen führen vielleicht ein christliches Leben. Sie lieben Jesus, wurden im Blut des Lammes gewaschen, Sie wissen, Sie kommen in den Himmel, aber es dürstet Sie nach der Kraft Gottes in Ihrem Leben. Jesus sagte: „Wenn jemand dürstet, gehe er zur nächsten Pfingstgemeinde,

weil es der einzige Ort ist, wo es das gibt.“ Nein, Er sagte: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir.“ Sie können Jesus vertrauen.

Und diese frühe Kirche, von der wir lesen, war eine Geist erfüllte Kirche. Wir schämen uns der Taufe des Heiligen Geistes oder des Betens im Geist nicht. Daher kommt die Kraft. Ich teilte meine Erfahrung in der kleinen Pfingstgemeinde mit, als ich gerade Christ geworden war. Ich wurde mit Heiligem Geist gefüllt trotz allem, was sie taten. Sie übten jede unbiblische Methode aus, die man sich vorstellen kann, um Leute mit Heiligem Geist zu füllen. Aber ich war hungrig genug, um dranzubleiben, bis ich es empfangen hatte. Sie schlugen und schüttelten mich im Gottesdienst durch.

Nun gut, die dritte Sache.

Apostelgeschichte 2:38
„Dann sagte Petrus zu ihnen…“ Das ist am Ende seiner Predigt. Sie fragten: „Was sollen wir tun?“

Am Ende von Vers 37 und 38 sagt Petrus dies:

Apostelgeschichte 2:38
„Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Vers 41 „Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.“

Die Taufe, von der hier die Rede ist, war eine Taufe im Wasser. Das war keine unwichtige Sache in der Urgemeinde. Und ich glaube, wenn Sie gerettet wurden, müssen Sie im Wasser getauft werden.

Jesus sagte im Markus Evangelium: „Wer gläubig geworden und getauft ist, wird gerettet werden.“

Ich füge hinzu: Taufe führt nicht zur Errettung. Es ist nur ein äußerer Ausdruck einer inneren Gnade.

Die Bibel sagt: „Glaube an den Herrn Jesus Christus…“ In Apostelgeschichte 16, sagte Paulus zu dem Kerkermeister im Gefängnis, nachdem er errettet wurde und auf die Knie fiel, folgende Worte: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden.“ Und danach wurde der Mann getauft.

Wenn Sie getauft wurden, ohne zuvor gerettet zu werden, geschieht folgendes: Sie gehen ins Wasser als trockener Teufel, und kommen als nasser Teufel heraus. Wassertaufe verändert Sie nicht, Freund.

Aber es ist eine äußere Proklamation einer inneren Gnade, dass ich meiner alten Lebensweise gestorben bin. Ich habe Christus angenommen. Ich habe ein neues Leben. Und wenn ich im Wasser getauft werde, sage ich der Welt, sage ich Gott, sage ich dem Teufel, sage ich meiner Familie und jedem anderen, der es wissen will: „Der alte Bayless ist tot unter den Wassern der Taufe. Ich wurde mit Christus auferweckt. Da lebt ein neuer Mensch im Inneren.“ Und das ist mein Bruch mit der Welt, mein Bruch mit dem alten Leben, was die Taufe ausdrückt. Ich möchte jeden dazu auffordern. Ich glaube nicht, dass man getauft sein muss, um gerettet zu sein, aber ich frage mich, ob Sie wirklich gerettet sind, wenn Sie nicht getauft werden wollen, weil Jesus es befohlen hat. Wenn Sie wirklich gerettet sind, dann scheuen Sie sich nicht vor etwas, was Jesus Ihnen aufgetragen hat.

Einige haben mich meine Geschichte erzählen hören, aber ich kenne sie am besten. Ich wurde in einer Mission voller Obdachloser und Drogensüchtiger gerettet, wo ich voll dazu passte. Ich hatte Riesenprobleme mit Alkohol, Drogen und anderen Dingen. Eine lange Geschichte. Ich kam in diese Mission, gab mein Leben Jesus, wurde von Drogen befreit und fing an, in eine Pfingstgemeinde zu gehen. Zu der Zeit lebte ich über einer Bar als Untermieter eines Mädchens, dass ich von früher kannte. Es gab nicht mal Strom im Zimmer. Ich musste die Bibel unter einer Kerze lesen. Eines Abends war ich dort um 10 Uhr abends und betete. Ich war ein neuer Christ. Ich sagte: „Jesus, ich will näher zu dir. Was muss ich tun?“ Ich las in der Bibel und hatte den Eindruck, dass der Herr mir zuflüsterte: „Lasse dich taufen.“ Ich nahm ein Handtuch unter den Arm, ging hinunter durch die Bar,

lief über die Straße zur Telefonzelle, suchte die Nummer des Pastors und rief ihn um 10 Uhr abends zu Hause an und sagte: „Ich muss getauft werden.“ Er fragte: „Wer bist du?“ Darauf sagte ich ihm: „Ich bin der Typ mit den langen Haaren in Ihrer Gemeinde.“ Denn ich war der einzige mit langen Haaren in der Kirche. Das war an einem Donnerstag- oder Freitagabend und er sagte: „Warte bis Sonntag.“ Ich war am Boden zerstört. Ich bin bereit, stehe in der Telefonzelle, um zehn Uhr abends, mit meinem Handtuch unter dem Arm. Also war ich am Sonntag in der Kirche und kam nach dem Gottesdienst

und sagte: „Ich bin bereit, getauft zu werden.“ Er sagte: „Komme später wieder.“ Ich sagte: „Nein, ich gehe nicht. Ich muss getauft werden.“ Er sagte: „Das geht jetzt nicht.“ Ich sagte: „Ich gehe nicht.“ Und ich ließ sie den Tank auffüllen. Ich weigerte mich, die Kirche zu verlassen, bis sie mich getauft hatten.

Er sagte: „Du willst wirklich getauft werden, nicht wahr?“ Ich sagte: „Ja, will ich.“

Und ich denke, es ist keine Kleinigkeit. Es war der Urgemeinde wichtig. Wenn wir uns die Urgemeinde ansehen, so war sie in den ersten zehn Jahren fast ausschließlich jüdisch, bis Apostelgeschichte, Kapitel 10, was ein Jahrzehnt nach Pfingsten, nach der Geburt der Kirche ist. Petrus ist in Kornelius‘ Haus. Der Heilige Geist besucht sie. Sie werden im Heiligen Geist getauft und reden in neuen Zungen

und das Erste, was Petrus sagt, dass er tun will, ist: „Wer kann diesen verwehren, getauft zu werden,

die den Heiligen Geist genau wie wir empfangen haben.“ Also taufte er sie sogleich im Wasser. Aber zehn Jahre lang ist die Kirche ausschließlich jüdisch. Und wenn ein Jude Christus annahm und sich taufen ließ, so brach er mit der Gemeinschaft auf vielerlei Weise. Manchmal bedeutete es, von der Familie enteignet zu werden. Es wird uns einiges berichtet, was sie durchmachen mussten, wenn sie ihr Leben Christus anvertrauten. Man kann jeden dazu bringen, ein Gebet zu sprechen, aber einen

Schritt weiterzugehen und sich im Wasser taufen zu lassen, zeigt, dass jemand es ernst meint, denn in manchen Kulturen zahlen Menschen einen Preis dafür, wenn sie vor der Familie erklären, dass sie ihrem alten Leben und den alten Göttern gestorben sind und jetzt ihr Herz Jesus Christus gehört.

Wenn Sie nicht im Wasser getauft wurden, dann sollten Sie es tun. Kommen wir zur vierten Sache, die wichtig ist: Die Verlorenen erreichen. Schauen wir in Apostelgeschichte 2:41

Apostelgeschichte 2:41 „Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.“

Phantastisch! Und in Vers 47 heißt es:

„Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.“

Petrus hält am Pfingsttag eine Predigt über Jesus und 3000 Menschen werden gerettet. Ich frage mich, was heute das Verhältnis ist. Dreitausend Predigten für eine Errettung? Ich glaube, wenn wir über Jesus predigen, werden Menschen gerettet. Die Kirche war nie als Festung gedacht, in der wir uns bergen und sagen „bitte komme bald, Jesus“ und wo wir als isolierte Christen leben, die Furcht haben, in die Welt unter die Menschen zu gehen. Nein. Jesus sagte: „Geht in alle Welt und predigt das Evangelium allen Menschen.“

Ja, als Kirche müssen wir Gläubige nähren und trainieren, für Gemeinschaft zusammen kommen und Gottes Wort lehren, aber wir müssen das, was wir haben, aus unseren vier Wänden heraustragen und einer seufzenden, sterbenden Welt bringen. Jesus sagte in

Johannes 4:35 „Hebt eure Augen und betrachtet die Erntefelder. Denn sie sind schon weiß zur Ernte.“

Wir müssen unsere Augen von uns nehmen und eine Welt voller Menschen sehen, die unterwegs zu ewiger Zerstörung sind, wenn wir sie nicht warnen. Eine Kirche, die nicht evangelisiert, versteinert.

Ich habe einen lieben Freund in einem anderen Land. Ich rief ihn and und wir unterhielten uns. Ich fragte: „Wie läuft die Gemeinde?“ Er sagte: „Es ist herrlich. Gott hat uns besucht, und der Gottesdienst

ging über Stunden und wir lobten Gott.“ Ich fragte: „Das ist großartig! Wie viele Leute wurden gerettet?“ Er sagte: „Oh, niemand.“ Ich sagte: „OK, manche Gottesdienste sind anders.“ Eine Woche später rief er mich an und sagte: „Bayless, ich musste immer wieder daran denken, was du sagtest.

Wir hatten all diese Gottesdienste und niemand wurde gerettet. Niemand hat Christus sein Herz anvertraut seit langer Zeit. Und ich wertete es aus. Worum geht es eigentlich? Ich tat Buße. Denn ich erkannte, dass wir nach innen gerichtet waren und dass es nur um unsere Nöte und unseren Segen ging.“ Und gewiss will Gott uns segnen und ich glaube, Leute sollten mit der Erwartung in die Kirche kommen, ein Wort von Gott zu hören. All diese Dinge sind ein Teil davon. Aber wir müssen die Welt erreichen. Gott hat keinen Plan B. Wir sind es!

Ich las heute eine Geschichte über einen schottischen Pastor. Er war so frustriert, dass er seine Ältesten zusammenrief und sagte: „Ich bin am Ende. Ich bin so frustriert. Niemand findet in dieser Kirche zu Christus.“ Und sie sagten: „Aber Pastor, wir sind so durch deine Predigten erbaut.“ Und er sagte: „Erbaut wofür? Hast du je eine Seele zu Christus geführt?“ Und der Älteste sagte: „Nein, habe ich nicht.“ Er fragte einen anderen Ältesten: „Hast du je eine Seele zu Christus geführt?“ Er sagte: „Habe ich nicht.“ Und diese Männer, es waren die elf Leiter des Kirchenvorstands, entschieden sich, hinauszugehen und mit jemand über Jesus zu reden. Und bevor die Woche vorüber war, gewannen sie dreißig Leute für Christus und brachten sie mit zur Kirche.

Freund, wir haben etwas so Kostbares und Wertvolles. Es ist ein Verbrechen, wenn wir es nicht weitergeben. Die gute Nachricht ist keine Nachricht, wenn wir sie nicht erzählen. Jesus hat jeden von uns berufen, Menschenfischer zu sein, nicht Bewahrer eines Aquariums. Wir müssen jede Gelegenheit nutzen, unseren Glauben mitzuteilen.

Ich las eine Geschichte. Es war die wahre Geschichte eines Mannes, der in eine junge Frau verliebt war, die ihn auch liebte. Er hatte eine Berufung in die Mission, aber sie wollte nicht in die Mission gehen. Und er sagte: „Ich muss gehen. Ich kann dich nicht heiraten, wenn du nicht mit freudigem Herzen mit mir gehst, weil ich spüre, es ist meine Bestimmung.“ Sie sagte: „Nein, ich kann nicht.“

Und er sprach mehrere Male mit ihr. Einige Monate vor seiner Abreise schrieb er ihr noch einen letzten Brief und teilte ihr mit: „Ich liebe dich immer noch. Mein Herz gehört Jesus, aber es gehört auch dir. Ich reise in ein paar Monaten ab. Wenn du deine Meinung änderst, lass es mich wissen, denn ich will dich heiraten. Ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen. Aber ich werde ins Missionsfeld gehen.“ Interessanterweise änderte sich wirklich ihr Herz. Und so schreibt sie ihm voller Freude einen Brief: „Gott hat mein Herz verändert. Ich liebe dich, und ich spüre, dass mein Schicksal mit deinem verbunden ist. Ich will mit dir ins Missionsfeld gehen und mit dir dort leben.“ Und sie ist so glücklich. Sie tut eine Briefmarke auf den Umschlag, nimmt ihn und will ihn zum Briefkasten bringen, entdeckt aber, dass es draußen regnet. Sie holt ihren kleinen Bruder, gibt ihm eine Münze und sendet ihn zur Post und er rennt mit dem Brief los. Aber sie erhielt nie eine Antwort von ihm. Später fand sie heraus, dass er ohne sie zum Missionsfeld abgereist ist. Ihr Herz war gebrochen. Etwa vier oder fünf Jahre später ziehen sie um und sie entdeckt eine Kiste, in der sie den Mantel ihres Bruders findet

und es ragt etwas aus der Tasche hervor. Sie zieht es raus und da ist der Brief, der nie abgeschickt wurde.

Freund, wir haben einen Liebesbrief von Gott an die Welt und uns wurde aufgetragen, ihn unseren Nachbarn, Freunden und Fremden zu bringen. Behalten wir in nicht in unserer Tasche. Was meinen Sie? Ich hoffe, Sie wurden hierdurch ermutigt. Sie sollten die Sendung nächste Woche nicht verpassen, denn wir reden weiter über die Kirche, die Jesus baut. Ich liebe es, wenn Gott etwas tut. Wenn Er etwas baut, dann hält es. Ich weiß, es ist manchmal eine Herausforderung, Dinge nicht nach

unserem Bild zu gestalten, denn wir haben einen göttlichen Plan. Und wir haben die Bibel. Wir sehen die Gemeinde in der Apostelgeschichte. Ich glaube, es gibt verschiedene Leitungs-Strukturen von Kirche, die funktionieren und die Gott segnen wird. Darüber reden wir nicht, sondern wir reden über Schlüsselelemente, die wir uns nächste Woche ansehen, die in jeder Kirche integriert sein sollten. Der letzte Punkt, über den ich sprach, war, Verlorene zu erreichen. Freund, wenn Sie mir zuschauen und Jesus nie als Ihren Retter kennengelernt haben, dann will ich Ihnen sagen: Er kennt Ihren Namen, Er ist real, Er liebt Sie und starb für Sie und Er wurde von den Toten für Ihre Rechtfertigung auferweckt.

Rufen Sie heute zu Ihm. Sie werden es nie bereuen. Wir sehen uns nächste Woche. Gott segne Sie.

Heilung… was sagt Gott darüber? Wenn Gott sagt „Ich bin“ dann spricht Er über Seine Natur. Es ist etwas, was Er ist. Wir erhalten hier einen Einblick in die Natur Gottes. „Ich bin der Herr, der dich heilt.“

Wörtlich, Ich bin Jahwe Rapha. Ich bin der Herr, dein Heiler oder ich bin der Herr, dein Arzt. Ich bin der Herr, dein Doktor.

Gott hat viele Dinge über Ihre Heilung zu sagen. Ob Sie eine einfache Erkältung oder eine ernsthafte Krankheit haben, Gott will Sie heilen. „Gottes Antworten für Ihre Heilung“ ist eine siebenteilige Lehrreihe, in der Sie biblische Wahrheiten lernen, die Sie nicht nur ermutigen, sondern Ihren Glauben wie nie zuvor entzünden wird. In dieser Lehrreihe spricht Bayless Conley über Hindernisse,

Heilung zu empfangen, indem er Ihre größten Fragen zu dem Thema beleuchtet. „Wie kann ich sicher sein, dass Gott mich heilen will?“ „Ist Heilung für jeden?“ „Will Gott mich etwas durch diese Krankheit lehren?“

Dieses Buch ist anders als jedes andere Buch in der Welt! Dieselben Worte sind in jedem Buch, Sie finden dieselben Worte in der Tageszeitung. „Der“ und „von“ und „woher“ und „Same“ und „Ernte“. Sie finden diese Worte in Zeitungen und Romanen. Aber dieses Buch ist anders als jedes andere Buch in der Welt. Es ist Gott gehaucht. Es hat das Leben Gottes in sich. Es ist schwanger mit Potenzial und Leben. Es ist Leben für diejenigen, die diese Worte finden.

 

Die Gemeinde, die Jesus baut – Teil 2 03.02.2008

Hallo Freund! Ich heiße Sie zur heutigen Sendung willkommen. Heute schauen wir uns in der Apostelgeschichte die Gemeinde an, die Jesus baute. Jesus sagte: „Ich werde meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.“

In der Apostelgeschichte finden wir Bausteine, die Jesus gebrauchte, um Seine Gemeinde zu bauen.

Sie sollten in jeder Gemeinde jeder Generation vorhanden sein. Letzte Woche sahen wir uns vier Dinge an. Erstens, Jesus Christus ist der zentrale Fokus. Zweitens, Gläubige werden mit dem Heiligen Geist gefüllt. Drittens, Wassertaufe. Viertens, Dienst an den Verlorenen. Diese vier Elemente sollten in jeder Gemeinde vorhanden sein, die Jesus heute baut und es gibt weitere, die wir heute anhand der Gemeinde studieren wollen, die Jesus baute. Nehmen Sie Ihre Bibel und gehen wir ins Wort.

Schauen wir uns Vers 42 von Apostelgeschichte 2 an. Hier sind einige Dinge. Schauen wir sie uns einzeln an.

Apostelgeschichte 2:42
„Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel.“

Das Nächste, was wir in der Urgemeinde finden: Es war ein Ort der Lehre und Predigt. Sie blieben ständig darin. Sie nahmen sich Zeit für die Lehre von Gottes Wort. Ein Christ, der keine Lehre empfängt, nachdem er gerettet wurde, bleibt im Babystadium.

1.Petrus 2:2 sagt:
„Habt Verlangen nach der Milch des Wortes, damit ihr durch sie wachst.“

Sie können als Gläubiger nicht wachsen, wenn Sie sich nicht im Wort nähren.

Paulus sagte Timotheus in

2.Timotheus 4:2
„Predige das Wort zu gelegener und ungelegener Zeit.“ Er sagte nicht: „Predige deine Meinungen, predige Politik, predige, was Leute hören wollen.“

Predige das Wort! Das ist unser Fahrplan fürs Leben. Es ist das Handbuch des Lebens. Es ist Nahrung für unseren Geist, Stärke für unsere Seele und es stärkt uns, den Prüfungen des Lebens standzuhalten, die vielfältig sind. Und es ist notwendig, wenn wir Gott gefallen wollen. Wir müssen uns dem Wort Gottes widmen. Der Grund ist: Wir können Gott ohne nicht gefallen.

Römer 10:17 sagt:
„Der Glaube kommt aus dem Hören des Wortes Gottes.“

Wenn der Glaube aus dem Hören des Wortes Gottes kommt, dann müssen wir Gottes Wort hören, um Glauben zu haben. Es ist ein Schlüsselelement für Entwicklung von Glauben. Die Bibel sagt in

Hebräer 11:6
„ohne Glauben ist es…“ schwierig? Unmöglich! „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.“

Bringen wir beides zusammen: Wenn ich keine Zeit verbringe, Gottes Wort aufzunehmen, entwickelt sich mein Glaube nicht und es ist mir nicht möglich, Gott zu gefallen.

Ich sagte es letztes Wochenende. Eine der größten Sünden in der heutigen Kirche ist der Staub, der sich auf unseren Bibeln sammelt. Die Gemeinde, die Jesus baute, war eine Kirche, die sich diesem Buch durch Lehre und Predigt von Gottes Wort widmete.

Das Nächste, dem sie sich ständig in Apostelgeschichte 2:42 widmeten, war Gemeinschaft. Sagen Sie mal „Gemeinschaft.“ Das ist das griechische Wort, das so ziemlich jeder kennt: Koinonia. Es bedeutet gemeinsam haben, Partnerschaft, soziale Beziehung, Teilnahme.

Jesus entwarf Kirche nie für einsame Streiter oder Eremiten. Wir sind geschaffen, um soziale Beziehungen zu haben, um Freundschaften und Beziehungen zu pflegen. Es macht das Leben wundervoll, Freunde und Verbundene zu haben. Paulus gebrauchte in 1.Korinther 12 das Bild von Gliedern am Leib Christi, ähnlich den Gliedern am Körper. Einer ist ein Herz, ein anderer ist eine Lunge, ein anderer ein Auge und er sprach von den Gelenken und Bändern und wie der Leib durch das wächst, was jedes Teil beisteuert. Ein Teil ist wechselseitig abhängig vom anderen Teil. Ein Teil versorgt hiermit, ein anderes damit und alles ist verbunden. Sie können diesen Finger abnehmen und mein Körper überlebt ohne Finger. Aber der Finger überlebt nicht ohne mich. Manche Leute trennen und isolieren sich vom Leib und sie vertrocknen und sterben.

Mit 16 Jahren hatte ich eine schlimme Knieverletzung im Sport. Meine Erziehung war noch von der alten Schule: Man verletzte sich, schluckte es und sagte kein Wort. Es ist halt so. Aber mit meinen Knie wurde es nicht besser, es schmerzte stark, aber ich sagte drei Monate lang nichts und spielte weiter damit. Eines Tages nahm ich an einem Baseballtest teil und ich beugte mein Knie tief und der Arzt sah mein Gesicht und sagte: „Das tat weh, nicht?“ Ich sagte: „Nein.“ Er sagte: „Ja, das tat es. Zeige mir dein Knie.“ Und es war etwa so geschwollen. Es heilte nicht von selbst. Und so nahmen sie Bänder raus und nahmen Muskeln von einem anderen Ort und verbanden innerlich alles neu. Und ich habe eine wirklich schöne Narbe, die bis hier geht. Wer möchte das mal sehen? Sie ist da. Ich frage mich, was mit den Bändern geschah, die sie rausnahmen? Wo sind sie? Was machten sie damit?

Sie sind offensichtlich zu Staub geworden. Sie konnten nicht außerhalb meines Körpers überleben. Und, Freund, Sie brauchen den Leib Christi. Sie brauchen uns. Sie mögen mich vielleicht nicht, aber Sie brauchen mich. Und ich brauche Sie. Wir brauchen einander. Gemeinschaft machte einen Großteil der Urgemeinde aus.

Manchmal fühlen Sie sich vielleicht Fehl am Platz, wie das fünfte Rad am Wagen. Ich kenne das Gefühl. Ich sprach davon, als ich Christ wurde und zu der Pfingstgemeinde ging. Gott führte mich dorthin. Ich scherze manchmal, dass ich die einzige Person unter 103 Jahren war. Das ist nicht wirklich wahr, aber die meisten wissen das. Es gab auch einige jüngere Leute in der Gemeinde. Aber sie sahen alle aus, als wären sie einer netten Familienserie entsprungen. Und hier bin ich, mit langen Haaren und einer Schnur mit Feder, die an meinen Haaren hängt, und es fiel mir schwer, Beziehungen zu haben. Ich wurde regelrecht gemieden. Ich erinnere mich an einige seltsame Momente in der Gemeinde, weil ich nicht hineinpasste. Die einzigen Worte, die mir einige Leute sagten… ich war neu in der Gemeinde, und sie kamen zu mir und sagten nicht mal „Hallo“, oder stellten sich vor, sondern sie sagten: „Sagt die Bibel nicht, dass es eine Sünde für einen Mann ist, lange Haare zu haben?“ Dann drehten sie sich um und gingen weg. Ich dachte: „OK, ich freue mich auch, dich zu treffen.“ Ich dachte: „Ich hoffe, die Bibel sagt das nicht. Ich bin gerade erst Christ geworden.“ Aber obwohl manche Leute seltsam und ausgrenzend sind, arbeitet Jesus an uns allen. Und selbst wenn Sie das komische Gefühl haben „ich passe nicht dazu“, bleiben Sie dran, denn Sie gehören dazu und passen da hinein. Hier ist etwas Wundervolles: Der Leib Christi ist phantastisch. Er ist verschieden, er ist jung und er ist alt, er ist Schnüre mit Federn, konservativ familiär, er ist das alles. Er ist Rock’n roll, er ist Oper, er ist Country, die Kirche ist erstaunlich! Wir müssen die Vielschichtigkeit in der Kirche schätzen lernen und Gott bitten, uns zu zeigen, wo wir hinpassen, denn Sie werden gebraucht, von anderen! Ein Großteil der Urgemeinde bestand aus Gemeinschaft miteinander. Darum verknüpfen Sie sich.

Die nächste Sache in Vers 42: Sie verharrten im „Brechen des Brotes“. Das hat mit Gemeinschaft zu tun. Hier ist nicht direkt von Gemeinschaft die Rede. Es ist die Rede von gemeinsamem Essen. Und jeder isst gerne, richtig? Ich glaube, Essen hat etwas Magisches. Sie verstehen, was ich meine. Ich esse gerne. Es hat etwas Besonderes, mit Leuten Gemeinschaft um eine Mahlzeit herum zu haben.

Das Nächste ist Gebet. Sie widmeten sich dem Gebet. Sie harrten aus im Gebet. Machen Sie Gebet zur Aufgabe. Schauen wir kurz in Apostelgeschichte 3:1

Apostelgeschichte 3:1
„Petrus und Johannes gingen zusammen hinauf in den Tempel, zur Gebetsstunde, zur neunten Stunde.“

Sie hatten bestimmte Zeiten, um zu beten: Die Gebetsstunde. Der Punkt ist, wenn Sie sich keine Zeit zum Gebet festsetzen, beten Sie wahrscheinlich gar nicht.

In Apostelgeschichte, Kapitel 1 beteten sie, als Sie Führung brauchten.

In Apostelgeschichte, Kapitel 4 beteten sie, als Sie bedroht waren.

In Apostelgeschichte, Kapitel 6 beteten sie, als sie Leuten Autorität anvertrauten.

In Apostelgeschichte, Kapitel 9 beteten sie, als sie Unmöglichem gegenüber standen, wie Tabita’s Tod.

In Apostelgeschichte, Kapitel 12 beteten sie, als Petrus ins Gefängnis kam.

Die Kirche, die nicht betet, verläuft sich. Hören Sie: Gebet macht himmlisches Eingreifen möglich. Leute mögen unsere Liebe ablehnen, unsere Worte, unsere Handlungsweisen, aber sie können nicht unsere Gebete ablehnen. Sie können von mir weglaufen, aber Sie können nicht schnell genug laufen, um meinen Gebeten zu entkommen. Meine Gebete können einen Einfluss auf jemand haben, der keinem Wort von mir zuhört und der jeder freundlichen Geste von mir die Tür zuschlägt. Aber ich kann für die Person beten und Gott in ihr Leben bringen. Wie sie reagieren, ist in dem Moment ihre Sache, aber es kann Dinge verändern.

Haben Sie sich je gefragt, warum Jesus, der Gott im Fleisch war, beten musste? Vielleicht, weil es ein Gesetz des Universums ist, das Gott etabliert hat, weil Gebet den Himmel aktiviert. Jesus sagte: „Mein Haus soll Gebetshaus genannt werden.“ Wir müssen eine betende Gemeinde sein.

Noch kurz einige weitere Dinge. Schauen wir in Apostelgeschichte 2:43

Apostelgeschichte 2:43

„Es kam aber über jede Seele Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.“

In der Urgemeinde geschahen viele übernatürliche Dinge, Zeichen und Wunder. Und ich glaube, das Übernatürliche sollte Teil der Kirche heute sein. Die Welt hungert danach. Menschen werden zu Filmen darüber angezogen. Sie werden in Okkultismus gelockt durch Täuschung des Teufels. Glauben Sie mir, ich habe das durchlebt.

Als ich nach der Wahrheit und nach Gott suchte, probierte ich alles, was irgendwie übernatürlich war.

Ich ging zur metaphysischen Kirche, wo unheimliche übernatürliche Dinge geschahen und es war voll dort. Man musste sich reinzwängen. Leute sind hungrig nach Übernatürlichem. In jedem Menschen ist ein Schrei nach dem Übernatürlichen. Und es sollte in der Kirche geschehen. Leute laufen keiner Täuschung nach, wenn sie das Echte im Haus Gottes finden und unter Gottes Volk, die es auf die Straßen hinaustragen.

Ich wurde durch übernatürliche Leute zum Herrn gewonnen. Durch einen 12-jährigen Jungen, der Stunden im Geist betete. Er kam eines Tages im Park auf mich zu. Mein Leben war kaputt. Ich war die Nacht zuvor beinahe gestorben, weil ich genug Drogen für zehn Leute genommen hatte und depressiv war. Ich spazierte durch den Park und dachte über Jesus nach. Aber ich dachte nicht an den Jesus der Bibel, da ich nie das Evangelium gehört hatte. Ich dachte Jesus war ein Guru. Ich dachte Jesus war ein guter Lehrer, dem ich nacheifern könnte. Mir hatte jemand erzählt, dass er östliche Mystik in den Pyramiden Ägyptens lernte und dass er die Magie nach Israel zurückbrachte, die er in den Pyramiden lernte. Ich glaubte das. Und so denke ich an Jesus. Es war so seltsam. Ich konnte an nichts anderes denken. Also sagte ich laut zu mir selbst: „OK, ich denke an Jesus.“ Und das ging 30 Minuten lang so. Und ich sehe den Jungen vorbeilaufen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm nehmen. Es war seltsam. Ich wusste, er hat etwas, was mir fehlt. Etwa 20 Minuten später, während ich an einem ruhigen Ort bei einem Bach sitze, rutscht derselbe Junge auf der anderen Seite des Baches den Hang herunter, schaut mich an und fragt: „Kennst du Jesus?“ Und es war durch das Zeugnis dieses Jungen und seine Familie, dass ich gerettet wurde. Sie luden mich zu ihrem Haus zum Abendessen ein. Ich lehnte ab. Während ich weggehe, ruft mir die Frau, seine Mutter, ihre Adresse hinterher. Ich vergaß es völlig. Zwei Wochen später hatte ich ein starkes Verlangen, das Haus zu finden. Ich finde die Straße, parke meinen Wagen und gehe die Straße herunter und da lehnt seine Mutter aus dem Fenster des 2. Stocks und ruft meinen Namen. Ich gehe die Treppen rauf. Sie haben das Abendessen fertig. Und sie sagt: „Wir haben auf dich gewartet. Der Herr sagte uns, dass du heute hier sein würdest.“ Und ich denke „Entschuldigung?“

Ich hatte die Angewohnheit, in die Intimsphäre anderer einzudringen, auch wenn viel Raum war. Ist es nicht seltsam, wenn jemand nicht den kulturellen Abstand einhält und zu nah kommt, um mit einem zu reden? Ich hatte die Angewohnheit, Leuten ganz nahe zu kommen. Sie sagte: „Der Herr sagte es uns.“ Ich fragte: „Wer sagte dir das?“ Und sie kam direkt in mein Gesicht zurück, noch näher und berührte fast meine Nase mit ihrer Nase. Sie sagte: „Jesus sagte es uns.“

Nun, diese Leute halfen mir, mich zum Retter zu bringen. Die Welt hält Ausschau nach dem Übernatürlichen.

Die Bibel sagt folgendes. Ich zitiere es aus Jesaja 8:18, falls Sie es notieren wollen. Gemäß dem Neuen Testament in Hebräer 2:13 bezieht sich dieser Vers, den ich aus Jesaja 8:18 zitiere, auf die Gemeinde. Es heißt dort. „Ich…“ das ist Jesus. „Ich und die Kinder, die der Herr mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und Wundern in Israel geworden.“ Freund, das sind wir!

Ich möchte Ihnen etwas mitteilen, was ich entdeckte, als ich über die Gaben des Geistes las, von denen Paulus in 1.Korinther 12 redet. Sie wirken nicht gemäß von Reife, sie wirken gemäß dem Verlangen. Immer wieder sagte er: „Verlangt nach Geistesgaben. Eifert um Geistesgaben. Strebt nach den besten Gaben.“ Sie wirken, weil wir hungrig sind und beten und Gott suchen und Gott ist uns bislang auf der Ebene unseres Hungers und Verlangens begegnet, Ihn auf übernatürliche Weise in unserer Mitte wirken zu sehen. Ich möchte Sie einladen, ein wenig hungriger zu werden und danach zu streben. Denn ich glaube, wie brauchen weit mehr, als wir erfahren haben. Denn es war ein Teil der Urgemeinde. In Apostelgeschichte 2:44 heißt es:

Apostelgeschichte 2:44-45

„Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war.“

Die nächste Sache, die wir in der Kirche finden, ist Großzügigkeit. Geben ist die Weise, die Gott für die Versorgung Seiner Kirche geplant hat und wie wir unseren Glauben an Ihn als Versorger freisetzen.

Die meisten haben sicher Maleachi 3:10 gehört. Der Herr sagt: „Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!“

Der Zehnte sind die ersten 10 Prozent unseres Einkommens. Und so weit ich weiß, ist es die einzige Stelle in der Bibel, wo Gott uns einlädt, Ihn zu prüfen. Gott sagt: „Testet es doch und prüft, ob Ich es tue.“ Ehre mich und bringe mir den Zehnten all deines Einkommens. Bringe es in mein Haus und prüfe, ob ich dich nicht auf wundervolle Weise segne. Und gemäß 3.Mose 27:30 gehört der Zehnte Gott. Es heißt dort, er ist heilig und gehört Ihm. Und da Er Gott ist, kann Er alles exklusiv beanspruchen, was Er will. Es gibt vier Dinge in der Bibel… und ich predige vielleicht am Wochenende darüber… ich habe lange nicht mehr darüber gepredigt. Es sind vier Dinge, die Gott exklusiv für sich beansprucht. Eins davon ist der Zehnte. Er ist heilig und er gehört dem Herrn.

Eine andere Sache ist Rache. Er sagt: „Die Rache ist mein. Ich werde vergelten, spricht der Herr.“ Die dritte ist: „Rühre nicht meine Gesalbten an.“ Die vierte ist Herrlichkeit: „Ich teile meine Herrlichkeit mit keinem.“ Diese vier Dinge beansprucht Gott exklusiv. Und trotzdem lädt Er uns ein, Ihn in dem Bereich zu prüfen. Ich weiß, einige Leute sagen: „Ich denke, Zehntengeben ist nur Altes Testament.“ Nun, Jesus sagte im Matthäus Evangelium, dass wir den Zehnten geben sollen. Und auch der Hebräerbrief lehrt, dass Zehntengeben fürs Neue Testament gilt. Aber wenn Sie meinen, es hat nichts mit dem Neuen Testament zu tun, sondern ist Altes Testament, dann tun Sie doch dies: „Sie verkauften all ihren Besitz und teilten jedem aus, wie er Not hatte.“ Und sie taten dasselbe in Kapitel 4. Sie verkauften alles, was sie hatten und legten es den Aposteln zu Füßen. Leben wir im Neuen Testament. Sie können alles geben. Das ist OK.

Der Punkt ist – sicher kann man mit allem gesetzlich werden – aber die Urgemeinde war großzügig und freigiebig. Und ich glaube, das sollte ein Merkmal jeder Gemeinde sein, dass dort eine Haltung der Großzügigkeit herrscht und Leute nicht knauserig mit Geld sind. Einige Leute sagen: „Oh, das tötet den Geist der Gemeinde.“ Diese Art von Geist muss getötet werden. Ich denke, wir sollten darüber reden können. Jesus sprach viel über Geld, und zwar im Lichte der Ewigkeit. Zwei weitere Dinge. Apostelgeschichte 2:46

Apostelgeschichte 2:46

„Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot.“

In der Urgemeinde hatten sie große Versammlungen und Kleingruppen. Scheinbar genügte ihnen einmal pro Woche nicht. Sie versammelten sich jeden Tag. Und sie versammelten sich auf zweierlei Weise: Im Tempel, was die große Versammlung war, und dann in den Häusern.

Einige Leute haben die Vorstellung, dass es nicht wichtig ist, zur Gemeinde zu gehen. Solche Versammlungen seien unwichtig. Ich würde dem nicht zustimmen. Der Hebräerbrief sagt, dass wir nicht die Versammlung versäumen sollen, da wir den Tag Christi nahen sehen. Das griechische Wort für „Versammlung“ bedeutet „eine große versammelte Menge.“ Es ist, wenn die ganze Gemeinde zusammenkommt, wie wir heute. Es ist eine wichtige Sache. Ein Christ, der nicht in die Gemeinde geht, ist wie ein Bootsmann, der nicht zur See fährt. Etwas stimmt nicht. Wir müssen uns also versammeln. Es ist wichtig.

Sie versammelten sich im Tempel, aber sie aßen auch miteinander in den Häusern. Wir finden das in der ganzen Apostelgeschichte. Schauen Sie nach, wie oft sie sich regelmäßig in einem Gottesdienst

wie dem unseren versammelten, aber sie trafen sich auch in den Häusern. Sie kamen auf kleinerer Ebene zusammen, weil sie nicht alles, was Sie brauchen, empfangen, während Sie auf einen Hinterkopf schauen. Es gibt Dinge, die mehr auf intimer Ebene geschehen, die wichtig für unser geistliches Wohlergehen und Wachstum sind. Hier in der Gemeinde haben wir verschiedene Kleingruppen, wo Leute sich verknüpfen können. Alle möglichen Dinge geschehen dort, und ich glaube, es ist gut, integriert zu sein. Eine letzte Sache. Apostelgeschichte 2:46, am Ende des Verses.

Apostelgeschichte 2:46
„Sie nahmen Speise mit Frohlocken und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk.“

Das Wort „lobten Gott“ – Lobpreis und Anbetung war eine wichtige Sache in der Urgemeinde. Ein römischer Historiker nannte Gläubige „die verrückten Psalm singenden Christen.“ So beschrieb sie ein Historiker. Gottes Plan für die Kirche ist, dass es ein Ort der Anbetung ist.

Anbetung drückt sich in der Bibel auf verschiedene Weise aus: Durch Gesang, durch Jubel, durch Erheben der Hände, durch Klatschen, durch stille Meditation, während wir Gott suchen, durch das Spielen von Instrumenten, durch Tanz. Alle haben ihren geeigneten Raum und alle haben dies gemeinsam: Sie verherrlichen Gott und schauen auf Gott und unseren auferstandenen Retter und Erlöser Jesus. Es soll keine Bühne für die Talente von jemand sein oder Aufmerksamkeit von Jesus auf eine Person lenken.

Ganz gleich, ob es ein Moment ist, wo es passend ist, in die Hände zu klatschen oder wo es passend ist, zu jubeln, ein hebräisches Wort für „preisen“ bedeutet, jemanden zu erheben. Eine andere Bedeutung ist zu schwärmen und zu rühmen, indem man weiter und weiter über etwas schwärmt.

Ein anderes hebräisches Wort für preisen bedeutet zu singen, indem man etwas ohne Unterlass im Gesang rühmt und bewundert. Sie singen einfach spontan, was immer in Ihr Herz oder Ihren Sinn kommt. Sie preisen Gott für Seine Werke und für Seine Güte. Und zu anderen Zeiten warten wir einfach still vor Gott. Es ist die Rede von all diesen Dingen, die ihren Raum haben.

Es mag vielleicht nicht Teil Ihrer religiösen Erfahrung sein, Ihre Hände zu heben. Vielleicht kommt es Ihnen abgehoben vor. Sie sollten es versuchen. Es wird Sie nicht töten. Es wird Ihnen wahrscheinlich helfen. Die Kirche sollte ein Ort sein, wo Freiheit der Anbetung ist und wo Freiheit ist, auf verschiedene Weisen anzubeten.

Ich hoffe, Sie haben etwas durch die Botschaft empfangen. Ich spüre, ich muss Ihnen dies sagen: Es gibt nirgends die perfekte Gemeinde. Der Grund ist, weil wir in den Gemeinden sind. Die Gemeinde hörte auf, perfekt zu sein, als Menschen hinkamen, denn wir sind unvollkommen. Der einzig Vollkommene in der Kirche ist Jesus Christus. Wir streben danach, täglich mehr wie Er zu werden

und unsere Gemeinden mehr und mehr nach dem Vorbild der Apostelgeschichte zu bauen und dem, was Gott gefällt und was effektiv ist, diese verlorene, sterbende Welt zu erreichen. Und wo immer Sie gerade sind, wenn Sie an Jesus glauben, integrieren Sie sich in eine gute Ortsgemeinde. Eine Bibel gläubige, Gott ehrende, Jesus anbetende Gemeinde. Eine Gemeinde, die interessiert ist, diese verlorene Welt zu erreichen, denn Gott hat keinen Plan B, wir sind ES. Wir sind Plan A. Wir sind der einzige Plan.

Jesus sagte: Geht in alle Welt und predigt das Evangelium allen Menschen. Darum bete ich heute, dass Gott Sie in eine wundervolle Gemeinde führt, wo Sie Frucht bringen und die Vision des Pastors unterstützen können. Und für die Pastoren, die mir gerade zusehen, bete ich, dass Gott Ihr Herz ermutigt und dass Sie die Gnade finden, die Sie in allen Schwierigkeiten brauchen, während Sie danach streben, die Gemeinde zu dem zu machen, wie Jesus es will. Und wenn ich sage „Sie machen die Gemeinde“, dann meine ich, abhängig von Seiner Gnade, denn es ist Er am Anfang, Er in der Mitte und Er am Ende. Und wir reagieren nur auf die Gnade, die Er uns gibt. Er erhält ganz gewiss alle Ehre. Ich glaube, wenn wir auf Ihn reagieren, können wir etwas erleben, was eine ewige Wirkung haben wird. So bete ich im mächtigen Namen Jesus, dass Sie gesegnet sind. Wir freuen uns, Sie nächste Woche wieder zu sehen und ich freue mich, von Ihnen zu hören. Wenn Sie uns nie einen Brief oder eine Email geschrieben haben, tun Sie es bitte und teilen Sie uns mit, was die Sendung Ihnen bedeutet und wie Sie ermutigt wurden. Bis zur nächsten Woche. Gott segne Sie.

Heilung… was sagt Gott darüber? Wenn Gott sagt „Ich bin“, dann spricht Er über Seine Natur. Es ist etwas, was Er ist. Wir erhalten hier einen Einblick in die Natur Gottes. „Ich bin der Herr, der dich heilt.“

Wörtlich, Ich bin Jahwe Rapha. Ich bin der Herr, dein Heiler oder Ich bin der Herr, dein Arzt. Ich bin der Herr, dein Doktor.

Gott hat viele Dinge über Ihre Heilung zu sagen. Ob Sie eine einfache Erkältung oder eine ernsthafte Krankheit haben, Gott will Sie heilen. „Gottes Antworten für Ihre Heilung“ ist eine siebenteilige Lehrreihe, in der Sie biblische Wahrheiten lernen, die Sie nicht nur ermutigen, sondern Ihren Glauben wie nie zuvor entzünden wird. In dieser Lehrreihe spricht Bayless Conley über Hindernisse, Heilung zu empfangen, indem er Ihre größten Fragen zu dem Thema beleuchtet. „Wie kann ich sicher sein, dass Gott mich heilen will?“ „Ist Heilung für jeden?“ „Will Gott mich etwas durch diese Krankheit lehren?“

Jule 27. Januar 2008 Keine Kommentare Trackback URI Comments RSS

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