Dies weiß ich

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Dies weiß ich – Teil 1 11.05.2008

Hallo und willkommen zu der heutigen Sendung. Ich bin hier auf dem neuen Campus der Cottonwood Gemeinde. Hinter mir ist der Hauptraum. Es gibt ein großes Gebäude für die Jugend und eins für die Kinder.

Wir sind noch nicht eingezogen. Durch die Gnade Gottes werden wir bald einziehen. Gott arrangiert Dinge immer so, dass wir Glauben brauchen für die Dinge, die Er uns zu tun beauftragt. Es war bis jetzt ein Glaubensprojekt und es wird ein Glaubensprojekt werden, hier einzuziehen. Aber wir sind begeistert. Wir vertrauen Gott. Ich möchte jedem danken, der uns unterstützt und für uns gebetet hat. Wir brauchen weiterhin Ihr Gebet und könnten auch Ihre Unterstützung gebrauchen. Wir sind jetzt fast soweit, ins Wort zu gehen. Ich hoffe, Sie sind bereit. Ich hoffe, Sie haben Verlangen nach etwas Gutem. Meine Botschaft heißt: „Ich weiß, ich weiß“. Wir werden uns Dinge ansehen, von denen die Bibel sagt ‚Ich weiß‘. Dinge, die wir in unseren Herzen geklärt haben sollten; Dinge, die wir wissen sollten und die in unseren Herzen feststehen sollten. Nehmen Sie Ihre Bibeln und lassen Sie uns ins Wort gehen. „Ich weiß, ich weiß“.

Wir wissen, dass wir Ihn kennen. Wir wissen, dass wir Ihn kennen.

1.Johannes 2:3-5
„Und daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.“

Es ist interessant, dass er sogar schreibt: „Daher wissen wir, dass wir Ihn kennen.“ Wir wissen es ganz sicher. Wir haben eine Beziehung zu Ihm, weil wir Ihm gehorchen. Scheinbar sind manche unsicher und einige besuchen unsere Gemeinden ohne diese Gewissheit. Wir sollten es aber wissen. Und wir erlangen die Gewissheit, Ihn zu kennen, indem wir Ihm gehorchen. Wir halten Seine Gebote. Wir halten Sein Wort und nicht nur den Teil, der uns gefällt. Wir halten uns nicht nur an Dinge, die uns gefallen. Wir haben keine Wahl. Wir halten alle Seine Gebote. Wir machen in unserem Leben nicht Raum für Sein Wort, sondern durch Sein Wort passen wir in das Leben, das Er für uns erwählt hat. Das ist ein großer Unterschied. Wenn uns Seine Gebote nicht am Herzen liegen, wir nicht von Herzen Seine Gebote befolgen wollen, gehören wir noch nicht zu Ihm. Wir wissen, dass wir Ihn kennen, weil wir Sein Wort halten.

Das Wort „Halten“ finden wir in allen drei Versen. In Vers 3 ist die Rede davon, Seine Gebote zu halten; in Vers 4: Halten der Gebote; Vers 5: Sein Wort halten. Das Wort bedeutet: sorgfältig beachten. Das sorgfältige Beachten bringt Gehorsam hervor. Und es ist interessant. Das gleiche griechische Wort beschreibt die Pflicht eines Soldaten, der einen Gefangenen bewacht, um dessen Flucht zu verhindern. Das gibt uns eine Vorstellung. Tatsache ist, dass die Wahrheit sich bei allen verflüchtigt, die sich nicht um sie kümmern. Wir müssen uns um Sein Wort kümmern.

Die Ermahnung, Sein Wort zu halten, zielt auf meine Haltung und mein Verhalten ab. Eine Haltung, die sagt, ich werde unter Gebet beachten, was Gott sagte, führt dazu, dass ich gehorsam bin. Und wir wissen, dass wir Ihn kennen, weil wir Ihm gehorchen.

Als unsere Kinder klein waren, gingen wir manchmal in den Stadtpark und sie tobten auf den Spielgeräten herum. Und manchmal tat eines der Kinder etwas, was vielleicht ein bisschen gefährlich war. …Keine Ahnung, es muss wohl in Janetts DNA stecken. Das durchschaue ich noch nicht ganz. Es kam vor, dass ich einem der Kinder zurief: „Hey, komm da runter! Klettere da nicht rum!“ Oder ich rief: „Hey, komm jetzt her!“

Und wissen Sie was? Es wimmelte dort von Kindern. Nur die, die mich kannten, gehorchten mir – meine eigenen Kinder, die mich als Vater kannten. Die restlichen Kinder schauten nicht einmal auf. „Wir müssen nicht tun, was Du sagst. Du bist nicht mein Papa.“ Und Gott ruft in die Welt hinein. Die meisten in der Welt schauen nicht einmal auf. Nur diejenigen, die Ihn kennen, gehorchen Ihm.

Etwas anderes recht Bemerkenswertes geschieht, wenn wir gehorchen. Haben Sie in Vers 5 bemerkt, dass es heißt: „Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen,“ zur Reife gelangt.

Gottes Charakter und Sein Wesen wird in uns und durch uns sichtbar, wenn wir Sein Wort halten. Gott ist Liebe und dieses Wesen kommt zur Reife, wird in unseren Ehen, am Arbeitsplatz und in unseren Beziehungen sichtbar, wenn wir Sein Wort halten. Aber ohne Sein Wort kommt Sein Wesen und Sein Charakter nicht in unser Leben und wir werden nie Reife entwickeln. Hier noch eine Anmerkung für Sie: Das Ziel ist nicht der Himmel, das Ziel ist Reife. Nicht so: Ich werde errettet und bleibe dran, damit ich in den Himmel komme. Gottes Ziel für jeden von uns ist Reife. Er möchte diese Reife in uns wachsen lassen und wir sollten in Ihm wachsen und diese Liebe sollte in uns Gestalt annehmen. Das geschieht, wenn wir Sein Wort beachten und Seinem Wort gehorchen.

Gut, Nummer 2: Wir wissen, dass dies die letzte Stunde ist. Schauen Sie mit mir 1. Johannes 2:17 an.

1.Johannes 2:17-18
„Und die Welt vergeht und ihre Begierde; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist.“

Wir wissen, dass das Ende nahe ist. Er sagte nicht: „Wir vermuten es.“ Wir wissen es, weil viele Antichristen auftraten. Der Antichrist kommt noch, aber es gibt Vorläufer. Vorboten sind bereits da, solche, die den Geist des Antichrist haben und die gegen Christus sind, indem sie Ihm und Seinen Absichten aktiv widerstehen.

Es ist interessant – diejenigen, die Johannes nennt, die zu dieser Kategorie gehören und einen gegen Christus gerichteten Geist haben und Ihm, dem Evangelium und dem Reich Gottes widerstehen – schauen Sie, woher Sie laut Johannes kommen. Jetzt kommen sie sicher woanders her, aber schauen Sie bitte 1.Johannes 2:19 an.

1.Johannes 2:19
„Von uns sind sie ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, würden sie wohl bei uns geblieben sein; aber sie blieben nicht, damit sie offenbar würden, dass sie alle nicht von uns sind.“

Es ist die Rede von Menschen, die früher im Umkreis und auch Teil der Gemeinde waren, wenigstens physisch, im Herzen nie. Aber er sagte: „Sie gingen von uns aus, waren aber nicht von uns.“ Sie hatten nie eine echte Bekehrung erlebt.

Ich bin schon seit langem Pastor und habe über die Jahre beobachtet, dass manche, die dem Fortschritt des Evangeliums besonders widerstehen, früher selbst in die Kirche gingen. Das ist wirklich interessant. Sie nahmen an Gott und der Gemeinde Anstoß, weil Gott nicht mit Ihren Vorstellungen übereinstimmte oder Er sich nicht so um sie kümmerte, wie Sie es sich gedacht hatten. Ihnen liegt etwas quer im Magen und sie sind gegen Christus, das bedeutet gegen das Evangelium und Sein Reich. Und es ist interessant, manche Leute haben sehr direkt dem Fortschritt unserer Ortsgemeinde widerstanden. Man kratzt sich am Kopf und denkt: „Warum?“ Aber ich vermute, dass sie irgendwie in der Vergangenheit mit der Gemeinde zu tun hatten. Was immer sie dazu brachte… aber scheinbar denken manche nicht sehr weit. Ich denke mir: „Wir ernähren Arme in der Umgebung, hunderte Ehen werden verändert, Kinder werden von Drogen frei, den Armen wird das Evangelium gepredigt.“ Aber manche Menschen haben einfach in der Vergangenheit rigoros und massiv gegen uns opponiert, öffentlich, mit Worten, in öffentlichen Foren. Wenn ich auf die Geschichte der Gemeinde zurückblicke, ist das einfach seltsam, aber sie scheinen gegen das Wirken Gottes im Leben von Menschen zu sein.

Es ist nicht immer so direkt, nicht jedes Mal ein Frontalangriff, sozusagen. Er sagt danach tatsächlich Folgendes: „Dies habe ich euch im Blick auf die geschrieben, die euch verführen.“ Manche Menschen widerstehen der Ausbreitung des Evangeliums nicht durch offenen Widerstand gegen Christus und Seine Absichten im Leben von Menschen, sondern versuchen durch den Nebeneingang der Täuschung zu kommen. Schauen Sie sich mit mir bitte Kapitel 4:1 an. Er sagt noch etwas mehr darüber und wir sollten das lesen, denke ich.

1.Johannes 4:1-4
„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.“

Es bringt nichts, sich über falsche Propheten, falsche Brüder, Verführer und Menschen, die von dem Geist des Antichrist beeinflusst sind, total aufzuregen. Der Größere lebt in uns. „Der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.“

Ich erinnere mich, dass vor Jahren in der Gemeinde ein Mann zu mir kam und sagte: „Pastor, ich brauche Rat.“ Die Geschichte war im Endeffekt so: Bei diesem Mann und seiner Frau wohnte ein Mann, der beanspruchte, ein Prophet zu sein. Er hatte sich in ihr Haus und in ihre Portemonnees geweissagt und wohnte bei ihnen, ohne zu arbeiten und sie unterstützten ihn gewissermaßen. Er weissagte, dass schlechte Dinge geschehen würden, wenn sie ihn raussetzen würden. Und dieser Mann sagte: „Pastor, ich fahre zur Arbeit und er bleibt zuhause bei meiner Frau. Meine Frau ist Hausfrau und Mutter und er ist den ganzen Tag mit meiner Frau im Haus. Aber ich möchte Gott gehorchen und möchte nicht, dass etwas Schlimmes passiert.“ Ich sagte: „Hör zu, es wird etwas Schlimmes passieren, wenn Du den Mann nicht aus dem Haus bekommst. Geh jetzt sofort nach Hause und sag ihm, dass er gehen muss. Schmeiß ihn raus und sag ihm, dass ich es gesagt habe.“ Und er tat es, ging nach Hause und sagte dem Mann, dass Schluss ist. Der Mann wurde wirklich böse und hat ihm wahrscheinlich etwas geweissagt, keine Ahnung, jedenfalls kam er gradewegs zur Gemeinde, um mich zu finden. Ich habe seinen Goldesel erledigt und er war recht wütend darüber. Er stand in diesem Versammlungsraum. Ich sagte ihm einfach: „Jetzt hören Sie mir mal zu: Sie sind kein Prophet.“ Ich sagte: „Ich bin nicht mal sicher, ob Sie Christ sind. Sie nutzen diese Leute aus. Wissen Sie, was Sie tun? Ich weiß, was Sie tun.“ Es war total anti-christlich. Er war gegen alles, wofür Christus steht. Er war gegen Integrität, gegen Autorität, gegen Arbeit, gegen die Schrift. Die Schrift sagt: „Wer nicht arbeitet, soll nicht essen.“ Ich vergesse das nie. Er richtete seinen Finger auf mich, schüttelte seine Faust und drohte mir. Er sagte: „Zwing mich nicht ‚So spricht der Herr…‘ zu sagen!“ Oooooh! Nein, Freund, der Größere lebt in uns. Haben Sie keine Angst vor Menschen mit seltsamen Geistern.

Der Punkt ist: Eine Zunahme von antichristlichen Geistern und falschen Propheten und jenen, die dem Retter und Seiner Gemeinde feindlich gesinnt sind, ist nur ein Zeichen dafür, dass Seine Wiederkunft naht.

Er sagte: „Daher wissen wir, dass dies die letzte Stunde ist.“ Wenn damals die letzte Stunde war, muss jetzt die letzte Minute sein. Jesus kommt bald.

Heute morgen hörte ich eine Radiosendung, die zu unserem heutigen Thema passt. Wir wissen, dass Endzeit ist, da bereits viele Antichristen kamen. Und während meines Lebens, während meines sehr kurzen Lebens, da ich ja so jung bin, habe ich in manchen Kreisen unserer Gesellschaft eine enorme Zunahme an Feindlichkeit Christus gegenüber erlebt. Gegenüber dem Werk Gottes und dem Evangelium. Und es ist erstaunlich – Leute haben nicht nur etwas dagegen, dass wir versuchen zu evangelisieren oder Ähnliches, sondern auch wenn es um soziale Dinge geht, darum, Menschen zu helfen, sagen Sie: „Na gut, Sie können das tun, aber ohne das Christentum zu betonen. Nennen Sie nicht den Namen Jesu. Sie können das tun, aber wenn es irgendetwas mit dem Evangelium zu tun hat…“ Und ich denke: „Was ist das denn?“ Woher kommt diese Feindseligkeit? Warum stehen manche in dieser Zeit auf und nehmen eine so harte Haltung gegenüber dem ein, was Jesus durch Seinen Leib, durch Seine Gemeinde tut? Ich glaube, das ist ein Zeichen der Endzeit. Freund, ich glaube, dass Jesus Christus bald, sehr bald, kommt. Ich möchte Sie einfach ermutigen. Wir werden uns gleich wieder der Botschaft zuwenden und etwas anderes ansehen, dass wir wissen müssen. Wir wissen, wer zu Ihm gehört. Freund, bitte überdenken Sie Ihr Leben und denken Sie daran, wie es aussieht im Hinblick auf die baldige Wiederkunft Christi.

Nummer 3: Wir wissen, wer zu Ihm gehört. Bitte schauen Sie mit mir nochmals 1.Johannes 2:29 an.

1.Johannes 2:29
„Wenn ihr wisst, dass er gerecht ist, so erkennt, dass auch jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus ihm geboren ist.“

Wir wissen, dass jeder, der die Gerechtigkeit tut, aus Ihm geboren ist. Gerechtigkeit bedeutet: korrekt leben.
Jemand hat einen wirklich veränderten Lebensstil und praktiziert ihn. Lebensgewohnheiten haben sich verändert und jetzt ist das Leben in Ordnung. Wir wissen, dass sie aus Gott geboren sind. Jesus hat es so gesagt: Einen Baum erkennt man an den Früchten. Ein guter Baum bringt nicht fortwährend schlechte Früchte und ein schlechter Baum keine guten Früchte.

Lesen wir bitte weiter. In 1. Johannes 3:5 heißt es:

1.Johannes 3:5-6
„Und ihr wisst, dass er offenbart worden ist, damit er die Sünden wegnehme; und Sünde ist nicht in ihm. Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht…“

Was machen wir damit? Spricht er von sündloser Perfektion? Ganz bestimmt nicht, denn 1.Johannes 1:9 sagt: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“

1.Johannes 2:1
„Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand sündigt – wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten.“

Jeder Gläubige, egal wie ausgezeichnet sein Wandel mit Gott ist, wird ab und zu versagen und sündigen.

Und hoffentlich werden diese Sünden weniger und seltener. Der Urtext dieses Verses 1.Johannes 3:5, den wir gerade lesen, steht im Griechischen im Infinitiv. Es bedeutet, immer wieder zu sündigen. Es spricht nicht von etwas Einmaligem oder Gelegentlichem Der Vers hört sich dann wortwörtlich so an: „Wer in Ihm bleibt, sündigt nicht ständig, lebt nicht in Sünde, hat keinen sündigen Lebensstil.“

1.Johannes 3:6
„… jeder, der (ständig, als Lebensstil) sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt.“

Freund, wenn Sie zu Jesus kommen, ändert sich Ihr Lebensstil. Aber wer so weiterlebt wie vorher, kennt Ihn nicht, egal, was er sagen mag. Schauen Sie den Vers 7 an.

1.Johannes 3:7-10
„Kinder, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie er gerecht ist. Wer die Sünde (ständig, als Lebensstil) tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes offenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte. Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde (sündigt nicht weiter wie gewohnt), denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.“

Ziemlich klar, oder nicht? Wenn wir zu Christus kommen, verändern wir uns.

Ich habe die Geschichte schon erzählt. Bevor ich heiratete, ging ich zur Bibelschule und arbeitete damals nachmittags nach der Schule als Kellner. Ich fing als Koch an und arbeitete dann abends in einem Restaurant als Kellner. Wissen Sie, Jungs in der Turnhalle, sie… ich weiß nicht, wie sich Mädchen beim gemeinsamen Sport verhalten, aber Jungs, unerrettete Jungs reden entsprechend. Da waren ein paar Jungs, die ich schon ein paar Mal getroffen hatte. Einer der Jungs erzählte eine dreckige Geschichte, alle Details. Man konnte also nicht weghören. Ich trainierte in der Nähe. In seinem Tanzclub hatte er ein

Mädchen auf den Rücksitz seines Autos geholt und Sex mit ihr gehabt. Am Tag davor. Und gleich danach sucht er ein weiteres Mädchen, geht wieder hin und lacht und so weiter. Einer der Jungs sieht mich an einer Maschine in ihrer Nähe trainieren und sagt: „Halt die Klappe, der Typ ist Christ.“ Und der, der gerade die Geschichte erzählte, sagt: „Nun, ich bin auch Christ.“ Man erkennt den Baum an den Früchten.

Vor kurzem sprach ich mit einem jungen Mann. Er war etwas aggressiv und sehr sehr betrunken. Er ist 25 Jahre alt. Man konnte sehen, dass er schon länger um den Block geht – auf der Straße lebt. Er wollte etwas Geld haben. Ich sagte: „Ich geb dir ein paar Dollar, aber du musst mich begleiten und dir eine Geschichte anhören.“ Er sagte: „Okay“ und musste lange Zeit mit mir gehen. Er freute sich nicht darüber, aber ich erzählte mein komplettes Zeugnis. Er wollte das Geld, also erzählte ich ihm meine ganze Geschichte und er musste sehr weit laufen. Er wurde sehr sehr zornig, als ich darüber sprach, Jesus zu dienen. Er sagt: „Nun, ich diene Jesus! Ich bin Christ!“ Natürlich wusste ich nicht alles über ihn, aber ich bin lange genug dabei, um zu erkennen, was mit ihm los war, denn er erinnerte mich an mich selbst vor über 30 Jahren. Das sagte ich ihm sogar. Ich sagte: „Du erinnerst mich an mich selbst. Ich belästigte früher Menschen auf der Straße, war mittags betrunken.“

Ich denke, wir vergessen manchmal, wo wir herkommen. Einen Baum erkennt man an den Früchten, aber nicht, damit wir andere richten, sondern damit wir hingehen und die Menschen lieben, für sie beten und uns daran erinnern, wo wir herkommen und dankbar sind für die Gnade Gottes. Manche von Ihnen war vor kurzem noch Partygirls. Regen Sie sich nicht so furchtbar über andere Menschen auf, die Schlechtes tun. Tatsache ist: Wenn wir zu Christus kommen, verändert sich unser Lebensstil. Ich sprach gerade zwischen den Gottesdiensten oben mit ein paar Männern darüber. Ich erinnerte mich an etwas, das ich in den anderen Gottesdiensten nicht gesagt und bedacht hatte. Da war ein Mann, der sein Leben Christus gab und zur Gemeinde kam. Er hatte einen Biker Hintergrund, eine sehr, sehr, sehr brutale Vergangenheit, eine sehr unmoralische Vergangenheit… wirklich brutal und sehr unmoralisch. Ein harter Biker, ein harter Typ, ein Kämpfer, ein Straßenkämpfer. Er wurde errettet und kam seit einem Monat in die Gemeinde und seine Freundin hat ihr Leben Christus gegeben. Ich ging eines Tages zum Büro… wir hatten einen kleinen Empfangsbereich … er saß dort und weinte heftig, schluchzte wie ein Kind. Ich bringe ihn ins Büro und er weint. Er sagt: „Pastor, weißt Du, meine Freundin und ich leben zusammen. Ich weiß, dass es nicht richtig ist und ich möchte Jesus dienen. Was mache ich jetzt? Ich weiß, dass es falsch ist. Wir schlafen nicht mehr miteinander, leben aber noch zusammen und ich weiß, dass es keinen guten Eindruck macht. Es ist falsch! Was soll ich tun?“ Sie wollten heiraten. Ich sagte: „Weißt Du was? Du musst ausziehen.“

Es war eine Zwickmühle. Sie konnten sich keine weitere Wohnung leisten. Wissen Sie, was er tat? Er zog in die Garage eines Bekannten und lebte dort sechs Monate lang, nur um keinen negativen Eindruck zu erwecken. Ich habe dann ihre Hochzeit gehalten. Sie heirateten. Das ist eine echte Bekehrung, Freund.

Wenn Sie zu Jesus kommen, können Sie Ihren alten Lebensstil nicht unbekümmert fortsetzen. Niemand hat ihm das gepredigt oder mit dem Finger auf ihn gezeigt. Er wusste es in seinem Innern. Und Johannes stellt das klar: Wir wissen, wer zu Ihm gehört, weil sie einen anderen Wandel haben. Sie haben einen anderen Lebensstil.

Gut, kommen wir zu Nummer 4: Wir wissen, dass wir wie Er sein werden.

1.Johannes 3:1-3
„Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen – sagen Sie alle: ‚Wir wissen.‘ – dass wir, wenn er offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie auch jener rein ist.“

Mit anderen Worten, wir halten uns bereit, halten unser Leben sauber und wachsen in der Gnade Gottes.

Der Apostel Paulus sagte im

1.Korinther 13:12
„Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt
erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.“

Und, mein Freund, ich möchte Ihnen sagen: In einem Moment, einem Augenblick, werden wir verändert werden. Wir werden einen neuen verherrlichten Leib haben, Seinem herrlichen Leib ähnlich. Wir werden in einem neuen Heimatland leben. Wir werden sehen, was wir glaubten. Und ich verstehe es selbst nicht… ich weiß nicht, wie ich sein werde, aber Folgendes weiß ich: Wenn Er offenbar werden wird, werde ich wie Er sein. So erstaunlich das ist, es ist wahr und wir wissen das. Kein Auge hat gesehen, kein Ohr gehört noch ist in das Herz eines Menschen gekommen, was Gott für ihn vorbereitet hat. Sie werden nicht gelangweilt sein, wenn wir gemeinsam in die Ewigkeit gehen werden, Freund. Die Ewigkeit wird nicht langweilig sein. Ich glaube, wir haben kaum eine Vorstellung… nur eine leise Ahnung von den Dingen, die Gott für uns geplant hat. Wir wissen nicht, wie wir sein werden, aber wir wissen: „Wenn Er erscheint, werden wir wie Er sein. Wow!

Wir wissen es, wir wissen es, wir wissen es. Wir wissen, dass wir wie Er sein werden. Und ich denke, Jesus ist voll damit ausgelastet, Seine Natur und Seinen Charakter in mir hervorzubringen. Ich weiß nicht, woher Er die Zeit nimmt, sich mit anderen zu beschäftigen. Bei mir ist so viel zu tun! Aber es steht fest, wir wissen, dass wir wie Er sein werden. Wir werden in das Ebenbild Christi verwandelt. Wenn wir Ihn sehen werden, werden wir Ihn erkennen, weil wir sein werden, wie Er ist. Es ist erstaunlich, wenn wir uns täglich dem Heiligen Geist öffnen und auf das Wort Gottes reagieren – es prägt uns. Sein Charakter, Sein Wesen wird in uns geformt. Ich möchte Sie einfach ermutigen, Freund, Jesus ist noch nicht fertig mit Ihnen. Er hat vielleicht noch viel zu tun, aber Er wird Sie niemals aufgeben. Gehen Sie es Tag für Tag an, anstatt alles anzusehen und zu denken: „Oh, mein Gott, das wird Er in mir nie schaffen!“ Lassen Sie den Herrn Sein Werk tun,Tag für Tag, Schritt für Schritt. Und wenn Sie mir jetzt zuschauen und ein frustrierter Christ sind… frustriert, weil Sie den Eindruck haben, Ihr Leben sollte ein anderes Niveau haben als es momentan hat, oder einfach nur frustriert über andere Bereiche Ihres Lebens, Freund, vertrauen Sie Gott die Dinge an. Seien Sie Ihm gehorsam.

Ich denke, der Kern unserer Verantwortung beruht auf Folgendem: Jesus sagte: „Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen mir.“ Sie hören und sie gehorchen. Wenn wir das tun, wird Sein Charakter in uns geformt. Sein Wille geschieht und unsere Bedürfnisse werden gestillt, ob wir das verstehen oder nicht. Mein Freund, Jesus liebt Sie. Ihr Leben ist Ihm wichtig. Und wenn Sie frustriert sind und Jesus nie zum Herrn Ihres Lebens gemacht haben, sage ich Ihnen, Ihr Leben fängt erst an, wenn Sie Jesus Ihr Herz öffnen, dem Sohn Gottes, dem König aller Könige, dem Herrn der Herrn. Er hat mich radikal von einem Lebensstil von Drogensucht und Alkoholismus befreit und, wie der Psalmist sagt, mich in ein weites Land gebracht. Und ich sage Ihnen, das kann Er auch für Sie tun. Und die großartige Nachricht ist, sobald Er uns ergriffen hat, lässt Er uns nicht mehr los. Er möchte weiterhin daran arbeiten, dass Sein Charakter, Sein Wesen in uns geformt wird, damit wir Ihm ähnlich werden. Am Schluss, Freund, möchte ich Sie ermutigen. Der zweite Teil dieser Botschaft folgt noch. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Schalten Sie nächste Woche wieder ein – es wird sogar noch besser.

Bis zum nächsten Mal.

Das weiß ich – Teil 2 18.05.2008

In einem Moment, einem Augenblick, werden wir verändert werden. Wir werden einen neuen verherrlichten Leib haben, Seinem herrlichen Leib ähnlich. Wir werden in einen neuen Heimatland leben. Wir werden sehen, was wir glaubten. Und ich verstehe es selbst nicht… ich weiß nicht, wie ich sein werde, aber Folgendes weiß ich: Wenn Er offenbar werden wird, werde ich wie Er sein. So erstaunlich das ist, es ist wahr und wir wissen das. Kein Auge hat gesehen, kein Ohr gehört, noch ist in das Herz eines Menschen gekommen, was Gott für ihn vorbereitet hat. Sie werden nicht gelangweilt sein, wenn wir gemeinsam in die Ewigkeit gehen werden, Freund. Die Ewigkeit wird nicht langweilig sein. Ich glaube wir haben kaum eine Vorstellung… nur eine leise Ahnung von den Dingen, die Gott für uns geplant hat. Wir wissen nicht, wie wir sein werden, aber wir wissen: „Wenn Er erscheint, werden wir wie Er sein. Wow!

Herzlich willkommen. Wir machen diese Aufnahmen auf der Baustelle unseres neuen Gemeindehauses.

Wir sind noch nicht drin, aber bald, sehr bald. Es war von Anfang an ein gewaltiger Kampf und eine gewaltige Demonstration von Gottes Gnade. Es braucht noch ein paar Wunder, bevor wir einziehen können, aber dafür ist Gott Experte. Ich möchte einfach denen danken, die uns mit Gebet und Gaben unterstützt haben. Möge Gott Sie reichlich segnen, in Jesu Namen.

Aber jetzt kommen wir zum zweiten Teil der Botschaft „Ich weiß, ich weiß!“ Falls Sie die vorige Sendung verpasst haben, keine Sorge. Diese Botschaft ist in sich schlüssig und handelt von Dingen, die wir gemäß der Bibel wissen sollen. Diese Dinge sollten für uns keine Frage und nicht unklar sein. Vielmehr sagt die Schrift sehr klar, dass wir sie wissen. Als Erstes betrachten wir „Wir wissen, dass wir vom Tod zum Leben durchgedrungen sind.“ Das sollte kein Ratespiel sein. Freund, wenn Sie nicht wirklich wissen, ob Sie nach dem Tod in den Himmel kommen, müssen Sie jetzt zuhören, weil wir darüber völlige Gewissheit haben sollten. Ich weiß, dass ich weiß, dass ich vom Tod zum Leben gelangt bin. Woher wissen Sie das? Ich denke, Sie müssen wohl einfach die Botschaft hören.

Nummer 5: Wir wissen, dass wir vom Tod zum Leben gelangt sind.

1.Johannes 3:14
„Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod.“

Wenn wir errettet werden, kommt eine neue Liebe in unser Herz, besonders zu den Gläubigen.
Manche erinnern sich vielleicht daran, dass vor ein paar Jahren „Hupe, wenn Du Jesus liebst.“ Auto – Aufkleber beliebt waren. Vor meiner Errettung sah ich nie einen. Vielleicht gab es sie schon. Aber nach meiner Errettung sah ich „Hupe, wenn Du Jesus liebst.“ Auto – Aufkleber. Wissen Sie, was ich tat? Ich hupte.

Ich fuhr sogar auf der Autobahn neben ihnen, kurbelte die Scheibe runter und sagte: „Ja! Hup, hup, Jesus!“

Sie gaben Gas und fuhren weg, als ob ich verrückt sei. Man sollte es nicht aufs Auto kleben, wenn man es nicht erleben will. Nun ja, mir hat sich eine neue Welt eröffnet und obwohl ich Sie in dem anderen Auto nicht kenne, sind Sie mein Bruder! Sie sind meine Schwester! Ich fühlte mich einfach zu Menschen hingezogen, die ich gar nicht kannte, besonders zu Gläubigen. Lesen wir weiter. Schauen Sie sich Johannes 3:15 an.

Johannes 3:15-19
„Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger, und ihr wisst, dass kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen. Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und schließt sein Herz vor ihm zu, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit. Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen.“

Ich kam nach Kalifornien zurück. Ich lebte nach meiner Errettung kurz in Oregon. Ich war in der Gegend von Newport Beach. Eines Abends fuhr ich spät Abends auf dem Jamboree Boulevard nach Hause. Das ist etwa 30 Jahre her. Das große Einkaufszentrum dort gab es nicht… Fashion Island gab es nicht. Es gab keine Wohnhäuser, es war einfach eine zweispurige Straße ohne Beleuchtung mitten in der Landschaft, total dunkel. Ich fahre so gegen 23:30 oder Mitternacht zurück und bin allein auf der Straße. Plötzlich geht die Wasserpumpe meines LKW kaputt. Ich fahre rechts ran und kriege das Auto nicht mehr zum Laufen. Ich war ein ganz junger Christ und weiß noch, dass ich ein einfaches Gebet betete: „Jesus, ich glaube nicht, dass Du mich hier draußen sitzen lässt. Ich bitte Dich um Hilfe.“ Ca. 30 Sekunden später kommt ein Auto aus Richtung Coast Highway den Boulevard entlang gefahren und parkt hinter meinem LKW. Und ich hatte auch einen Aufkleber am Auto. Da stand nicht: „Hupe, wenn Du Jesus liebst.“, sondern nur „Jesus“ drauf. Der Mann kommt zu mir. Ich saß, kurbelte das Fenster runter. Ich sitze auf dem Fahrersitz. Er kam heran und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Er nahm mich mit in sein Haus und ich verbrachte die Nacht dort, schlief auf dem Boden. Er gab mir zu essen. Wir blieben bis um 4 Uhr morgens auf und unterhielten uns. Damals gab es keine Kassetten, es gab nur Tonbänder und Platten. Er legte eine Platte auf: Phil Keaggy. Ich hatte noch nie Phil Keaggy gehört. Ich hörte „Jesus, King of the Jews“ und „What a day that shall be“ und denke:

„Das ist stark! Christen dürfen mehr als drei Akkorde spielen!“ Gemäß meiner Erfahrung als Christ dachte ich, Christen kennen auf Klavier und Gitarre nur drei Akkorde und mehr nicht. Und dieser virtuose Gitarrist betet Jesus an! Ich sagte: „Das ist gut!“ Wissen Sie, er musste um 5:30 aufstehen. Er schlief nur etwa

eineinhalb Stunden und ging zur Arbeit, wirft mir die Schlüssel zu, sagt: „Bayless, schließ einfach ab, wenn Du gehst. Steck den Schlüssel unter die Fußmatte. Die Zeit mit Dir war fantastisch, Bruder.“ Das hatte großen Einfluss auf mein Leben – die Liebe, die er zeigte, seine Kameradschaft und diese Seelenverwandtschaft, die ich mit einem Mann hatte, der vor Stunden noch ein Fremder war. Und ich dachte: „Der Leib Christi ist so gewaltig! Die Liebe Gottes, die in unsere Herzen gegossen wird, ist so gewaltig!“ Jetzt folgt ein pastorales Wort an solche, die vielleicht ausgenutzt wurden, als sie großzügig waren, Liebe erwiesen oder jemandem Ihr Herz öffneten. Die Bibel sagt, wenn wir die Güter dieser Welt haben und unser Herz verschließen – wie kann dann die Liebe Gottes in uns wohnen? Aber manche unter uns, das wissen wir, sind ausgenutzt worden.

Ich weiß noch, dass Janet und ich lange sparten und 200 Dollar für einen Urlaub zusammen hatten. Das war vor Jahren, es war für uns viel Geld. Und ein Mann, der die richtigen Schlagworte benutzte – „Gott sei gepriesen“, „Danke, Jesus!“ – erschwindelte sich meine 200 Dollar. Ich versuchte, ihm zu helfen. Er musste ein paar Dinge kaufen, wie er sagte, um einen Job zu Ende zu bringen. Er würde das Geld morgen zurückbringen. Ich sah ihn nie wieder. Ich merkte, dass er „Wolfskarten“ verkaufte und ich kaufte ihm alle ab. Manche fragen jetzt: „Wie bitte?“ Lassen wir das.

Es ist den meisten schon passiert. Zunächst kann ich sagen: Willkommen im Klub. Zweitens: Verschließen Sie nicht Ihr Herz! Hoffentlich haben Sie es für den Herrn getan. Selbst wenn jemand diese Liebe oder Großzügigkeit missbraucht hat, vergeben Sie denjenigen und machen Sie weiter. Sie werden daraus lernen.

Nächstes Mal haben Sie etwas mehr Einsicht und lieben mit etwas mehr Verständnis. Philliper 1:9 sagt, dass die Liebe Gottes durch uns an anderen nur im Rahmen unserer Erkenntnis und unserer Einsicht zum Ausdruck kommen soll. Die Liebe Gottes, die durch uns zum Ausdruck kommt, hat Grenzen, die uns schützen: Die Grenzen der Erkenntnis und der Einsicht. Hören Sie auf den Heiligen Geist. Ich sage Ihnen, es erspart Ihnen viele Schmerzen. Aber ich flehe Sie wirklich an, als Gläubige, falls Sie ausgenutzt oder verletzt worden sind, verschließen Sie Ihr Herz nicht. Die Liebe Gottes wurde in unsere Herzen ausgegossen, damit wir sie in andere hineingießen können. Überlassen Sie es Gott, sich mit den Falschen und den Verführern zu beschäftigen. Es gibt viele Menschen mit wirklichen Bedürfnissen und Gott sucht ein Gefäß, durch das Er Sie erreichen kann. Wir wissen, dass wir vom Tod zum Leben gekommen sind, weil wir lieben, insbesondere die Brüder.

Gut, schauen Sie sich mit mir 1. Johannes 3 an. Der sechste Punkt ist: Wir wissen, dass Er in uns wohnt.

1.Johannes 3:24
„Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat.“

Schauen Sie sich Kapitel 4:13 an.

1.Johannes 4:13
„Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.“

Jede Person, die wirklich errettet ist, hat das Zeugnis des Geistes in ihrem Herzen. Römer 8:16 sagt, der Geist selbst gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn Sie das kennen, muss ich Ihnen nichts darüber erzählen. Wenn Sie es nicht kennen, kann ich es Ihnen nicht beschreiben. Sie wissen es einfach. Es ist etwas, dass Sie wissen. Wenn Sie wirklich in Kontakt mit dem echten Retter, dem echten Herrn, dem auferstandenen Herrn kommen und Ihn als Herrn und Retter annehmen, Freund, kommt der Geist Christi, um in Ihnen zu wohnen. Und er bezeugt mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.

Wir wissen… nicht vermuten… Wir wissen, dass Er in uns wohnt.

Gut. Nummer 7: Wir wissen, dass Er uns hört und erhört. Wir wissen, dass Er uns hört und erhört.

1.Johannes 5:14-15
„Und das ist die Zuversicht, die wir haben zu Gott: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben.“

Wenn wir wissen, dass er uns hört, wissen wir, dass wir erhalten, was wir von Ihm erbeten haben. Hier ist eine Abfolge. Wenn ich Sie fragen würde: „Nun, Sie haben etwas von Gott erbeten – wissen Sie, dass Sie es erhalten haben?“ „Na ja, ich bin nicht sicher.“ Gehen wir einen Schritt zurück. Wenn Sie nicht wissen, dass Sie es haben, sind Sie nicht sicher, dass Er Sie erhört hat. Und wenn Sie das nicht wissen, liegt es daran, dass Sie nicht wissen, ob das Erbetene Seinem Willen entspricht. Gottes Wort ist eine Offenbarung Seines Willens. Unsere Bitten müssen auf Seinen Verheißungen basieren. Wenn wir wissen, dass wir gemäß Seinem Willen gebeten haben, wissen wir, dass Er uns hört. Wenn wir wissen, dass Er uns hört, wissen wir, dass wir die erbetenen Dinge haben.

Manchmal bittet mich Janet um Dinge, während ich mich mit anderem beschäftige. Oft spielen sich lustige Dinge zwischen uns ab. Ich sehe zum Beispiel ein Ballspiel, das neunte Inning läuft, es steht 7 zu 7, es gab zwei „Aus“, die Bases sind besetzt, der Schlagmann ist gleich dran… Dann kommt sie, sucht ein intensives Gespräch und ich antworte ihr nicht. Und sie bleibt dran. Wenn ich nicht antworte, fragt sie noch mal; wenn ich nicht antworte, fragt Sie noch mal, bis sie weiß, dass ich sie gehört habe. Und wenn Sie weiß, dass ich sie gehört habe, ist sie still.

Ich denke, wir bitten Gott immer und immer wieder um dieselben Dinge, aber nur weil wir nicht sicher sind, dass Er uns hörte. Wir sind unsicher, ob Er uns hörte, weil wir nicht sicher sind, dass wir gemäß Seinem Willen gebetet haben. Das bringt uns fast an den Anfang zurück: Sein Wort sorgfältig und unter Gebet zu lesen.

Das größte Problem heute in der Gemeinde ist unverdaute Theologie. Sie lesen vielleicht 10 Kapitel am Tag und haben den Eindruck, Sie seien abgefallen, wenn Sie Kapitel 10 nicht beenden. Nicht die Menge des Gelesenen zählt, es geht nicht um schnelles Durchlesen der Bibel, sondern darum, dass das Gelesene ein Teil von Ihnen wird. Wir müssen über den Verheißungen brüten, über Kapiteln, Geschichten und Themen, bis sie Teil unseres geistlichen Stoffwechsels werden und uns geistlich in Fleisch und Blut übergehen, wenn Sie wissen, was ich meine. Jesus sagte: „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch werden.“ Ich denke wirklich, dass wir uns diese Zeit nehmen müssen, Sein Wort in uns aufzunehmen, weil wir dadurch Seinen Wille erkennen. Und wenn wir etwas nach Seinem Willen erbitten, wissen wir, dass Er hört, wissen wir, dass Er hört, wissen wir, dass wir das Erbetene haben.

Unser jüngster Sohn war damals ca. 13… er entschloss sich, einen Hund zu kaufen. Seine Mutter und ich sagten ihm: „Such Dir was anderes. Du kriegst keinen Hund.“ Janet wuchs auf einer Farm auf, sie hat genug von Tieren und will keinen Hund und ich auch nicht. Also sagten wir: „Spencer, Du kriegst keinen Hund.“ Er sagte: „Ich will einen Hund, ich will einen Hund.“ „Du kriegst keinen Hund. Vergiss es und lass Dir was anderes einfallen. Wir werden Dir nie einen Hund kaufen oder einen haben.“ Er fing an, in der Bibel zu forschen und stieß auf Verse, wo es darum geht, Gott um Dinge zu bitten. Und irgendwie hatte er in seinem 13-jährigen Herzen die Offenbarung, dass es in Gottes Augen in Ordnung ist, dass er einen Hund bekommt.

Er betete und sagte nicht mehr: „Ich will einen Hund“, sondern fing an zu sagen: „Ich habe einen Hund.“ Ich sagte: „Spencer, sei still.“ Ich sagte: „Sag das nicht, sag nicht mehr ‚Ich habe einen Hund.“‘ Er sagte: „Ich habe einen Hund.“ Ich sagte: „Du hast keinen Hund; Du kriegst keinen Hund.“ Er sagte: „Nein, ich betete und Gott erhörte mich. Ich habe bereits einen Hund.“ Er sagte es immer wieder. Und Janet sagte: „Hör auf damit, Schluss!“ Er blieb dabei und sagte: „Egal, ich habe schon gebetet, Gott hat mich erhört. Ich habe einen Hund.“

Genau das sagt der Vers. Wenn wir wissen, dass Er uns erhört hat… wenn wir nach Seinem Willen beteten, wissen wir, dass Er uns erhörte und wir das Erbetene haben.

Und ich… ich wurde wütend! Ich fahre eines Tages im Auto, er ließ nicht davon ab und ich spürte, dass der Heilige Geist mir sagte: „Kauf ihm einen Hund.“ Ich argumentierte mit Gott: „Nein!“ Aber ich war sicher, Gott würde ihm irgendwie anders einen Hund besorgen, falls ich Gott nicht gehorchte. Also dachte ich:
„Wenigstens bin ich dann der Held.“ Wir zogen los und kauften ihm einen Hund.

Vielleicht ist das im Leben eines kleinen Jungen eine besonders wichtige Sache; aus der Perspektive der Ewigkeit eher nicht, aber es illustriert den Punkt gut. Dies ist die Zuversicht, die wir in ihm haben, wenn wir etwas nach seinem Willen erbitten, wissen wir… wir vermuten es nicht. Wir wissen, dass Er uns erhört hat.

Wenn wir wissen, dass Er uns erhört hat, wissen wir, dass wir das Erbetene haben.

Schließlich das Achte: Wir wissen, dass die Welt verloren ist.

1.Johannes 5:18-19
„Wir wissen, dass, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht (wiederum als Lebensstil), sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an. Das ist eine gute Nachricht. Wir wissen, dass wir von Gott sind, und die ganze Welt liegt im Argen.“

Die ganze Welt… das meint die unerlöste Menschheit, unerrettete Menschen… die ganze Welt ist unter der Gewalt des Teufels. Mein Freund, seien Sie nicht überrascht, wenn sich unerrettete Menschen entsprechend verhalten. Wir können nicht erwarten, dass sie christliche Buchläden eröffnen. Sei handeln gemäß ihrer Natur.

Der Apostel Paulus sagte den Unerretteten: „Der Gott dieser Welt hat die Augen der Ungläubigen verblendet, dass sie den herrlichen Glanz des Evangeliums nicht sehen.“

Die ganze Welt ist unter der Gewalt des Teufels.

Und wenn jemand zu Christus kommt, sagt die Bibel im Kolosserbrief, dass wir aus dem Herrschaftsbereich des Satans versetzt werden und unter die Autorität eines neuen Herrschers kommen: eines gütigen, fürsorglichen, liebevollen Gottes. Als ich Jesus Christus annahm, wurde ich aus dem Machtbereich des Teufels heraus geholt und kam unter den Einfluss eines Größeren, Gott.

Sehen wir uns den nächsten Vers an, das ist mein letzter Punkt. 1.Johannes 5:20… „wir wissen“ kommt hier mehrmals vor.

1.Johannes 3:14
„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“

Wir vermuten nicht, dass wir errettet sind. Er hat uns Verständnis gegeben. Wir kennen Ihn. Wir wissen, dass wir in Ihm sind. Ich bin nie unsicher im Hinblick auf die Ewigkeit, jedenfalls nicht darüber, was nach meinem Tod geschieht. Ich weiß, was geschehen wird. Ich habe Zuversicht, eine innere Sicherheit, bin niemals unsicher, komme nie ins Wanken. Er hat mir Verständnis gegeben. Ich habe das Zeugnis des Geistes, das nicht auf sündloser Perfektion basiert. Ich bin diesbezüglich außen vor. Es basiert auf Seiner Gnade und nur Seiner Gnade, es ist einfach herrlich. Ich kann Ihnen sagen, wann ich es erlebte, wann ich aus dem Reich der Finsternis in Gottes Reich versetzt wurde. Es geschah in einer kleinen Missionsstation in Medford, Oregon, vor über 30 Jahren.

Wenn Sie mir heute in den Nebenräumen zuhören oder hier im Saal und nie Jesus Christus persönlich als Herrn Ihres Lebens angenommen haben, möchte ich Ihnen jetzt Gelegenheit dazu geben, aus dem Machtbereich des Teufels in das Reich des Sohnes Seiner Liebe versetzt zu werden. Schließen Sie doch bitte kurz Ihre Augen und neigen Sie Ihr Haupt.

Bevor wir beten, möchte ich Sie bitten, nachzudenken, ob Sie vielleicht ein Teil der Botschaft angesprochen hat. Wenn das in irgendeiner Wiese der Fall ist, ermutige ich Sie, das festzuhalten. Ich nehme an, Gott möchte mit Ihnen noch weiter darüber sprechen und Sie müssen etwas darüber lesen, nachdenken und beten. Um eine richtige Tasse Tee zu machen, tauchen Sie den Teebeutel nicht nur kurz ins Wasser und trinken dann das heiße Wasser. Das wäre nur heißes gefärbtes Wasser. Sie müssen den Tee ziehen lassen.

Der Beutel muss drei, vier oder fünf Minuten darin bleiben, wenn Sie um eine gute Tasse Tee machen wollen. Genau das müssen wir tun, wenn Gott mit uns über etwas spricht. Vielleicht wurde heute ein Thema angesprochen, haben einige Worte Ihr Herz berührt, vielleicht einer unserer Punkte. Lassen Sie diese Schriftstelle in Ihrem Herzen ziehen, damit die Schönheit dieser Wahrheit in Ihr Innerstes kommt und ein Teil von Ihnen wird. Ich denke, Gott möchte oft zu uns reden aber wir haben es eilig und verbringen keine Zeit mit den Wahrheiten, die Er in unser Herz legen will. Ich möchte Sie einfach ermutigen, das zu tun.

Bitte neigen Sie Ihr Haupt, schließen Sie ihre Augen – in den Nebenräumen und auch hier im Saal. Wenn Sie Jesus Christus nie zum Herrn Ihres Lebens gemacht haben, hören Sie: Er ist der Sohn Gottes. Er kam, um die Welt zu retten. Die Welt ist aufgrund der Sünde abgeschnitten und getrennt von Gott. Jesus kam, um diese Kluft zu überwinden. Er ist der Einzige, der das je tat, es jemals tun konnte. Jesus sagte: „Ich bin der Weg; Ich bin die Wahrheit; Ich bin das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“ Nachdem Er am Kreuz den Preis für unsere Sünde bezahlte, wurde Er von den Toten auferweckt, die Forderungen des ewigen Gerichts Gottes wurden beglichen. Die Bibel sagt, wenn Sie das im Herzen glauben und Ihn mit dem Mund als Herrn bekennen, bringt Gott Sie in eine Beziehung, Errettung genannt.

Ich möchte Ihnen die Gelegenheit geben, mit mir zu beten und Jesus zum Herrn Ihres Lebens zu machen.

Wenn Sie das nie taten, können Sie es jetzt tun. Sie können das innere Zeugnis des Geistes erleben, von dem wir sprachen, das Verständnis, das Er uns gibt. Sie können wissen, dass Sie ihn kennen… keine Vermutungen mehr… Sie können es wissen.

Gott sieht jetzt in jedes Herz, jedes Leben. Ich lade Sie ein, mit mir zu beten. Falls Sie schon eine echte Begegnung mit Jesus hatten und von Ihm abgedriftet sind, andere Einflüsse in Ihr Leben ließen und Ihr geistliches Leben vielleicht durch Nachlässigkeit stark zurückging und Sie wissen, dass Sie jetzt weit von Christus entfernt sind… Sie sind im Haus Gottes und das ist gut, dafür haben Sie Lob verdient. Aber Freund, hier geht es nicht nur um das, was wir am Sonntag Morgen tun, sondern auch darum, wie wir von Montag bis Samstag leben. Jesus ist nicht ein Anhängsel für unseren Sonntag, mit dem wir in der verbleibenden Woche nichts zu tun haben. Sein Leben, Sein Wort und Sein Wesen muss uns total durchdringen. Dieser Fluss fließt in unsere Ehe, in die Beziehung mit unseren Kindern, in unsere Arbeitsstelle, in unseren Umgang mit Menschen, in unser privates verborgenes Leben. Und wenn Sie nicht bei Ihm sind, habe ich gute Nachrichten: Er ist nicht böse auf Sie. Aber Er ruft Sie zurück, weil es am Rand gefährlich ist – wenn Sie nicht nah bei Ihm sind. Vielleicht sind Sie ein verlorener Sohn oder eine verlorene Tochter und müssen heute zurückkommen. Ich möchte Sie ermutigen auch mit mir zu beten.

Ich bitte Sie, etwas einfaches zu tun. Diejenigen im Klubhaus in unserem Gebäude in der Katella Avenue, jene in den Nebenräumen und auch Sie hier im Saal bitte ich, etwas einfaches zu tun… als sichtbares Zeichen des Glaubens in Ihrem Herzen, bevor wir alle zusammen beten. Wenn Sie sagen möchten:

„Bayless, ich bin dabei, ich bete, ich werde heute Frieden mit Gott schließen,“ heben Sie einfach Ihre Hand. Im ganzen Saal, heben Sie sie einfach. Ich sehe Hände im ganzen Saal. Eine hier, eine dort… Gott segne Sie. Eine weitere dort, noch eine dort, noch eine dort, eine weitere dort hinten. Eine weitere hier. Vielen Dank. Dort hinten zwei. Gewaltig. Nehmen Sie Ihre Hände runter. Ich sehe die Hand hier. Vielen Dank, mein Herr.

Gewaltig. Noch eine hier drüben. Vielen Dank. Nebenräume, zweiter Saal, Sie können auch Ihre Hände heben. Vielleicht sieht es dort jemand.

Gut, liebe Gemeinde, beten wir. Legen Sie eine Hand auf Ihr Herz, sagen Sie:

Lieber Jesus, danke, dass Du Dein Leben gegeben hast. Danke, dass Du an meiner Stelle gestorben bist. Danke, dass Du für alle Sünden der Welt starbst. Ich glaube, Du hast den Preis bezahlt. Du nahmst meine Strafe auf Dich. Und ich glaube, Du bist von den Toten auferstanden. Jesus, ich bitte Dich, komm in mein Leben, sei mein Herr und Retter. Ich will Dir folgen. Ich will mit Dir leben. Ich gebe Dir mein Leben hin, Jesus, voll und ganz. Ab jetzt gehöre ich Dir. Amen.

Ich hoffe, Sie konnten die ganze Botschaft hören. Viele haben auf die Einladung, die ich an meine Gemeinde richtete, reagiert. Ich wünschte, wenn ich an mein Leben zurückdenke, jemand hätte eine solche Einladung an mich gerichtet, aber ich hörte das Evangelium erst, als ich in meinen 20ern war. Niemand hat mir je von Jesus erzählt. Niemand hatte mir von der Errettung erzählt. Niemand erzählte mir von einer persönlichen Beziehung zu Gott durch Seinen Sohn Jesus Christus. Ich denke zurück und ich hätte vielleicht reagiert, wenn mir das Evangelium klar dargestellt worden wäre und mich jemand zum Gebet ermutigt hätte, dazu, Christus anzunehmen, nachdem sie mir das Evangelium erklärt hatten. Wir finden heraus, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, dass Er tatsächlich Seinen Sohn als stellvertretendes Opfer für unsere Sünden gab. Dass Gott Seinen Zorn über Seinem eigenen Sohn ausgoss, damit wir befreit werden können, damit wir wieder mit Gott in Kontakt kommen, Frieden in unseren Herzen und einen Sinn im Leben haben. Das ist so gewaltig! Wenn diesbezüglich im Herzen ein Licht aufgeht, ist die einzige logische Antwort darauf eine Glaubensreaktion. Das klingt vielleicht etwas widersprüchlich, ist es aber nicht. Manchmal verträgt sich logisches Denken und Glaube nicht. Aber wenn Sie die Wahrheit kennen, ist es logisch, ja zu Jesus zu sagen Falls Sie noch nie „Ja“ zu Ihm gesagt haben, ermutige ich Sie, Ihm heute Ihr Herz zu öffnen. Er liebt Sie. Die Bibel sagt, wenn Sie im Herzen glauben, dass Gott Ihn von den Toten auferweckt hat und Ihn mit dem Mund als Herrn bekennen, werden Sie errettet. Tun Sie es doch einfach!

Schreiben Sie uns, ich würde gerne von Ihnen hören. Vielleicht schicken Sie uns eine E-Mail und sagen uns, dass Sie gebetet haben und Jesus in Ihr Leben aufnahmen. Wir würden so gerne Kontakt zu Ihnen haben. Bis zum nächsten Mal, Gott segne Sie

 

 

Jule 11. Mai 2008 Keine Kommentare Trackback URI Comments RSS

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