Erwarte Gottes Güte

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Erwarte Gottes Güte /
Teil 1
Bayless Conley
14.02.2010

 

Hallo, Freund, es ist kein Zufall, dass Sie gerade diese Sendung sehen und ich möchte Sie ermutigen. Erwarten Sie, erwarten Sie, dass Sie Gottes Güte in Ihrem Leben erleben werden. Ich werde Ihnen einige Gründe nennen, warum Sie Gottes Güte erwarten sollen, in der heutigen Botschaft. Wenn Sie eine Bibel haben, nehmen Sie sie. Wir wollen uns gemeinsam Gottes Wort zuwenden.

Psalm 27:13 sagt:
„Ich wäre entmutigt, wenn ich mir nicht sicher wäre, die Güte des Herrn zu schauen im Land der Lebendigen.“

Viele sind entmutigt. Ihr Mut hat sie verlassen, weil sie schon länger nicht mehr erwarten oder damit rechnen, die Güte des Herrn zu sehen, und zwar nicht erst im Himmel, sondern hier im Land der Lebendigen. Es sind Erfahrungen in diesem Leben gemeint. Und ich möchte Sie ermutigen… ich sage es Ihnen von vornherein: Ich habe mir heute vorgenommen, Sie mit Hoffnung, Erwartung und einem neuen Maß an Glauben anzufüllen, auf dass die Güte Gottes in Ihr Leben kommt.

Beim letzten Mal fanden wir heraus, dass Gottes Güte dazu führt, dass Er unserer Not begegnet, uns körperlich heilt und unsere Sünden vergibt. Über Gottes Schutz und die Tatsache, dass Gott uns Türen der Gunst öffnet, sprachen wir auch schon. Alles Gute, was wir erleben, hat seinen Ursprung in Gottes Güte. Die Bibel sagt: „Du bist gut und du tust Gutes.“

Gottes Wesen ist durch und durch Güte. Als Mose bat: „Herr, zeig mir deine Herrlichkeit“, bedeutete das hebräische Wort „Herrlichkeit“ Gewicht, Masse oder Substanz. Mit anderen Worten: „Gott, wie bist du wirklich in deinem Innern? Was macht dich aus? Ich möchte es wissen. Ich möchte es sehen.“ Gottes Reaktion war: „Gut, ich werde meine ganze Güte an dir vorbeiziehen lassen, Mose.“ Gott ist ein guter Gott.

Vielleicht sind Sie heute verzweifelt über Ihre finanzielle Lage. Vielleicht haben Sie Probleme in Beziehungen… in Ihrer Ehe, mit den Kindern oder in einem anderen Lebensbereich… und brauchen die Güte Gottes in Ihrem Leben. Ich werde Ihnen heute ein paar Gründe dafür nennen, dass Sie mit Gottes Güte rechnen und sie im Land der Lebendigen erwarten können, genau genommen elf Gründe. Ein paar werde ich länger ausführen, andere nur kurz. Sind Sie breit?

Gut, der erste Grund, Gottes Güte in unserem Leben, in unserer Situation zu erwarten, ist, dass Gott es versprochen hat und dass Gott nicht lügen kann. Titus 1:2 sagt: „Der Gott, der nicht lügen kann, hat verheißen…“ Hebräer 6:18 sagt, dass es unmöglich ist, dass Gott lügt. Ich weiß, es gibt etwas, was Gott nicht kann. Er kann nicht lügen. Es ist unmöglich, dass Gott uns anlügt. Wenn Er etwas verheißt, wird Er es erfüllen. Lassen Sie uns Josua, Kapitel 23 ansehen. Josua sagt kurz vor seinem Tod dem Volk Gottes etwas sehr Bedeutendes.

In Josua 23:14 sagte er:
„Bald werde ich sterben und den Weg alles Irdischen gehen. Tief in euren Herzen und in euren Seelen wisst ihr, dass jede Verheißung des Herrn, eures Gottes, wahr geworden ist. Nicht eine einzige blieb unerfüllt!“

Was für eine Aussage! Alles Gute, das der Herr euch verheißen hat, kam zustande. Kein einziges Wort blieb unerfüllt. Warum? Weil der Gott, der nicht lügt, es verheißen hat. Wir sollten erwarten, Seine Güte zu erleben.

Wissen Sie, als Judson im 18. Jahrhundert nach Burma fuhr, als erster amerikanischer Missionar, fand er, gelinde gesagt, ein sehr, sehr schwieriges Missionsfeld vor. Er arbeitete drei Jahre, ohne dass sich einer bekehrte. Sein Missionsvorstand fragte ihn: „Was garantiert Ihren Erfolg?“ Judsons Antwort auf ihre Frage liegt mir vor. Er sagte Folgendes: „Dass es einen Gott gibt, der Seine Verheißungen erfüllt.“ Er sagte: „Das garantiert meinen Erfolg!“ Dass es einen Gott gibt, der Seine Verheißungen erfüllt. Ich denke, nach sechs Jahren seines Dienstes dort taufte er den ersten Gläubigen, aber als er starb, gab es Hunderte von Kirchen und Tausende Gläubige. Gott hatte Sein Wort erfüllt.

Ich las die Geschichte eines verurteilten Kriminellen, der vor einem orientalischen Monarchen stand.

Er sollte demnächst geköpft werden und bat um ein Glas Wasser. Der König erfüllte seine Bitte. Ihm wurde ein Glas Wasser gebracht. Er zitterte so sehr, dass er es nicht trinken konnte. Der König sagte: „Mach dir keine Sorgen, du stirbst erst, nachdem du dieses Wasser getrunken hast.“ Sofort warf er das Glas zu Boden und es zersprang. Dann wandte er sich an den König und beanspruchte sein königliches Versprechen. Er sagte: „Majestät sagte, ich würde erst sterben, nachdem ich dieses Wasser getrunken haben werde. Dieses Wasser werde ich nie trinken.“ Der König antwortete mit einem bitteren Lächeln: „Du hast dein Leben gerettet, denn ich muss selbst dir gegenüber mein Wort halten.“

Wenn ein irdischer Monarch sein Wort gegenüber einem verurteilten Kriminellen widerwillig hält, wie viel mehr wird unser Vater im Himmel, der über Sein Wort wacht, um es auszuführen, die Verheißungen erfüllen, die Er uns gab? Wenn wir jetzt abbrechen und nach Hause gehen würden, haben wir schon genug Grund, Hoffnung zu haben. Wir sollten Gottes Güte erwarten, weil der Gott, der nicht lügen kann, Verheißungen gab. Aber ich habe weitere Gründe.

Nummer zwei: Weil Gott sich nicht verändert. Er war gut und Er ist immer noch gut.

Letztes Mal sahen wir uns einen Vers aus Jakobus 1:17 an… in Vers 16 steht: „Irrt euch nicht, geliebte Brüder.“ Mit anderen Worten: seht das ganz klar! Jede gute Gabe – sagen Sie alle „gute Gabe“ – jede gute Gabe und jede vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. Mit anderen Worten, Gott verändert Seine Position nicht um eine Haaresbreite. Er gibt gute und vollkommene Gaben. Sie kommen von Ihm herab. Was nicht gut und vollkommen ist, kommt nicht von Gott. Wenn Er gut war, wird Er weiterhin gut sein.

In Maleachi 3:6 sagte er:
„Ich bin der Herr, ich ändere mich nicht.“

Hebräer 13:8 sagt:
„Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit.“

Wissen Sie, ich zog, als ich fünf war, in diese Gegend. Ich bin schon ein Weilchen hier. Ich kann Ihnen sagen: vieles hat sich verändert. Eine kleine zweispurige Straße ging bis nach Seal Beach… zu beiden Seiten waren nur Erdbeerfelder, als ich klein war. Die jetzige Autobahn 605 war unser damaliges Revier, auf dem wir als Kinder spielten. Wir nannten es Kojoten-Bach, weil dort ein Bach durchfloss, in dem es von Flusskrebsen und Ochsenfröschen wimmelte. Schlangen, Kaninchen, Kojoten und Füchse gab es dort reichlich. Es war ganz normal, als wir damals dort waren, dass ein Vater mit seinem Sohn mit einem Gewehr unterwegs war, dass jemand Kaninchen jagte oder Kojoten schoss. Vieles hat sich verändert.

Ich erinnere mich an die Eröffnung von Knotts Berry Farm. Wir fuhren mit dem Fahrrad hin. Damals fuhren wir morgens los, kamen erst lange nach Einbruch der Dunkelheit zurück und Mama machte sich nie Sorgen um uns. Heute ist das etwas anders. Wir fuhren hin und Knotts Berry Farm war kostenlos. Es gab keine Fahrgeschäfte. Es war nur eine Geisterstadt, in die Herr und Frau Knott gezogen waren – irgendwo aus Arizona. Es gab eine Geisterbahn, aber die war kostenlos. Wir fuhren hin, spielten und verbrachten den ganzen Tag in Knotts Berry Farm. An der Straße dorthin gab es nur Milchbetriebe, einen nach dem anderen, auf unserem Weg zum Buena Park.

Ich erinnere mich, wo jetzt die Farmer and Merchants Bank hier in Seal Beach ist, war das Fox Theater. Wir gingen ins Kino. Ein Kinobesuch kostete 35 Cents. Vorher hielten wir bei Thrifty und holten uns ein Eis vor dem Kinobesuch. Es kostete 5 Cents… es sei denn, man wollte zwei Kugeln haben, dann kostete es 10. Benzin kostete 8 Cent pro Liter. Häuser, die damals 12.500 Dollar wert waren, bringen jetzt über eine Million ein! Dinge haben sich verändert! Und Menschen ändern sich auch. Ich erinnere mich an einen Jungen, mit dem ich aufwuchs. Er war der ruhigste, höflichste, korrekteste Junge, den man sich vorstellen kann. Ich zog aus Kalifornien weg, kam ein paar Jahre später wieder und er war der lauteste, gröbste junge Gesetzesbrecher, den man sich vorstellen kann! Er veränderte sich, aber Gott ändert sich nie. Jesus war der gute Hirte. Er ist immer noch der gute Hirte. Gott war gut, ist gut und wird in Ewigkeit gut sein.

Gut, der dritte Grund: was Gott anfängt, vollendet Er auch. Schauen Sie sich mit mir Philipper, Kapitel 1 an. Philipper 1:6.

Philipper 1:6
„Weil ich davon überzeugt bin, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.“

Mit anderen Worten, Gott wird weiter an Ihnen arbeiten. Und das, was Er in und an Ihnen und durch Sie tut, ist ein gutes Werk und Er wird es vollenden bis zu dem Tag, an dem Jesus wiederkommt.

Schauen Sie Philipper 2:13 an. Dort steht:
Philipper 2:13
„Denn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.“

Was Gott anfängt, vollendet Er.

Ich weiß noch, dass ich vor vielen Jahren in einem bestimmten Land wirkte. Ich war zum ersten Mal dort. Der ehemalige Präsident und seine Frau haben sich mit Milliarden von Dollars aus dem Staub gemacht. Ich machte eine Rundfahrt durch die Hauptstadt… jemand machte eine Führung mit uns. Fast an jeder Ecke gab es unfertige Gebäude. Bei manchen dieser monumentalen Gebäude ragte die Bewehrung wie knochige Finger in den Himmel. Es gab andere architektonische Meisterwerke, die unten schlicht waren und sich dann wie eine Blume entfalteten… alle unfertig! Ein Gebäude reihte sich an das nächste, alles millionenschwere Projekte – unvollendet! Dort waren keine Bauarbeiter, keine Kolonnen, kein Laut war auf den Baustellen zu hören. Es waren Bauruinen. Die Frau des Präsidenten hatte all diese Projekte ins Leben gerufen und jetzt lagen sie brach. Sicher war ein Teil des Geldes, das sie entwendeten, für die Fertigstellung der Gebäude gedacht. Es standen buchstäblich überall unfertige Gebäude. Freund, was Gott anfängt, vollendet Er. Sie sind vielleicht noch im Bau, und das trifft zu – an Ihnen wird gearbeitet. Gott wird die Baustelle nicht verlassen. So lange Sie atmen, gibt es Hoffnung für Sie.

Ich denke, niemand in diesem Raum hat heute aufgehört zu atmen. An Ihnen wird noch gearbeitet.

Und das Werk, das Gott in Ihnen und für Sie tut, ist ein gutes Werk. Das gute Werk, das Er anfing, wird Er auch vollenden. Deswegen erwarte ich sehr viel Gutes von Gott.

Gut, wenden wir uns wieder den Psalmen zu, Psalm 33. Ich werde Ihnen den vierten Grund dafür nennen, dass wir erwarten sollen, Gottes Güte im Land der Lebenden zu sehen. Psalm 33:4 sagt:

Psalm 33:4-5
„Denn richtig ist das Wort des Herrn, und all sein Werk geschieht in Treue. Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des Herrn.“

Der vierte Grund ist, dass die Erde voll ist – sagen Sie alle „voll“ – sie ist voll der Güte des Herrn.

Wenn Sie umherfahren, werden Sie ihr irgendwo begegnen, weil die Erde davon erfüllt ist. Sie ist überall! Irgendwann werden Sie ihr wieder neu begegnen.

Wissen Sie, als Kind bekam ich oft schlimmen Ausschlag durch die Gifteiche. Wir waren oft draußen, haben gezeltet und sind gewandert. An manchen unserer Ausflugsorte war sie überall! Wir konnten nur stillstehen, nach Hause gehen oder weiter von A nach B gehen und wir kamen unweigerlich in Berührung mit der Gifteiche. Jetzt macht es mir nichts mehr aus. Ich kann sie berühren, ohne dass etwas passiert. Aber damals kam sie an meine Finger, meine Zehen, meine Augenlider, meine Ohren, in meinen Mund, an Stellen, die ich Ihnen nicht nennen werde. Wochenlang ging es mir daraufhin schlecht. Überall bekam ich Ausschlag! Ich habe den Eindruck, dass die Güte Gottes genauso ist. Wenn ich auf den Markt gehe, begegne ich ihr. Wenn ich in die Kirche gehe, erwarte ich, Gottes Güte zu erleben. Wenn ich nach Hause gehe, treffe ich sie dort an. Wenn ich zur Tankstelle fahre… die Erde ist voll der Güte des Herrn! Wenn ich reise, erwarte ich, sie anzutreffen. Und sie wird in meiner Familie ausbrechen, im finanziellen Bereich, in meinen Beziehungen, an vielen Stellen in meinem Leben. So ähnlich wie die Gifteiche, nur besser… viel besser! Aber die Erde ist voll, voll der Güte Gottes.

Schauen wir uns Psalm 52 an. Ich werde Ihnen den fünften Grund dafür nennen, dass Sie die Güte Gottes in Ihrem Leben erwarten sollen.

Psalm 52:1
„Was rühmst du dich des Bösen, du Tyrann? Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da.“

Der fünfte Grund ist, dass Seine Güte immer da ist. Sie ist nicht wie das Kinoprogramm, das alle paar Wochen wechselt. Gottes Güte ist ständig in Ihrer Nähe auf dem Programm. Er ändert Sein Programm niemals. Es bleibt in Ewigkeit gleich und Sie sollten Entsprechendes erwarten.

Aber was ist, wenn ich sündige? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn ich eine schlechte Entscheidung treffe? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn der Arzt mir nicht helfen kann?

Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn ich arbeitslos werde? Seine Güte bleibt ewig bestehen.

Und wenn meine Tochter schwanger wird? Seine Güte bleibt ewig bestehen und Sie sollten sie erwarten. Seine Güte wird Ihre Probleme überdauern und sie letztlich durchdringen, weil sie ewig besteht. Sie müssen einfach dranbleiben!

Bedenken Sie den Anfang, es hieß: „Was rühmst du dich des Bösen, du Tyrann?“, am Anfang des Verses. Derjenige, den er anspricht, ist nicht irgendjemand, sondern ein Tyrann, der Mittel und Wege hat, guten Menschen Böses anzutun. Er hat nicht nur Mittel und Wege, sondern böse Absichten.

Er hat Freude am Bösen und prahlt damit noch. Und der Psalmist stellt diesem Tyrannen, der die nötigen Mittel und Wege hat und beabsichtigt, dem Volk Gottes Schaden zuzufügen, diese Frage:
„Was rühmst du dich? Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da.“ Mit anderen Worten, egal wie mächtig du bist, egal wie fähig du bist, egal, wie viel Einfluss du hast, gegen Gottes Güte, die in und durch Gottes Kinder wirkt, kommst du nicht an. Letztlich wird sie dich und alle vorhandenen Probleme verschlingen. Gib am besten gleich auf. Du kannst gegen Gottes Güte nicht gewinnen. Sie ist jeden Tag da, im Gegensatz zu dem Tyrannen.

Schauen Sie sich mit mir Psalm 145 an. Wir kommen zum sechsten Grund, Seine Güte zu erwarten. Psalm 145. Wir sahen uns das bereits letzte Woche an, tun es heute aber nochmals. Psalm 145:8.

Psalm 145:8-9
„Gnädig und barmherzig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. Der Herr ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke.“

Der sechste Grund ist, dass Gott zu allen – und nicht nur zu einigen – gut ist. Gott sieht die Person nicht an. Seine Güte gilt nicht nur dem Prediger, demjenigen, der vor Ihnen, hinter Ihnen oder neben Ihnen sitzt oder demjenigen, der im ersten Gottesdienst war. Gott ist gut zu allen! Diese Botschaft ist nicht nur für die anderen, sondern Gott redet zu Ihnen.

Freunde von uns waren ein paar Jahre Mitarbeiter von Reinhard Bonnke und er erzählte mir, was bei einer Evangelisation passierte. Nach meiner Erinnerung waren etwa 50.000 Menschen anwesend. Reinhard Bonnke hatte davor den Eindruck, der Heilige Geist sage ihm, er solle eine bestimmte Person namentlich herausrufen und auffordern, ihr Leben Christus zu geben, er hieß John. Und er dachte: „Das will ich nicht tun, Tausende von ihnen heißen John!“ Aber er wurde das nicht los. Also predigte er in der Veranstaltung das Evangelium und sagte: „John, das ist für dich.“ Es kamen etwa fünftausend Menschen nach vorne. Sie brachten sie in ein großes Zelt, wo ihnen Helfer Bibeln gaben und mit ihnen sprachen. Sie hörten davon, dass ein junger Mann seine Mutter widerwillig begleitete. Er sagte seiner Mutter, bevor sie losgingen: „Ich glaube das alles absolut nicht. Ich werde nur glauben, dass das echt ist, wenn der Prediger mich beim Namen ruft.“ Er hieß John. Aber wissen Sie, obwohl Gott etwas sehr Spezielles und Übernatürliches für John getan hat, bekamen alle restlichen 4999, die nach vorne kamen, genau soviel wie er, weil es nicht nur für John war, sondern für jeden.

Die Bibel sagt, dass Gott die Welt so sehr liebte, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Jesus sagte: „Wer durstig ist, komme zu mir.“ Die Bibel sagt, jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet, er wird befreit. Wissen Sie, Gott ruft mich vielleicht nie beim Namen, aber „jeder“ bin auch ich, ich bin jemand, es trifft auf mich zu. Er ist zu allen gütig. Tippen Sie doch Ihrem Nachbarn auf die Schulter und sagen Sie: „Das ist wirklich für Sie, nicht für jemand anders, sondern für Sie.“

Gut, schauen Sie sich bitte mit mir Sprüche 13 an. Sprüche 13:21. Wir kommen zum siebten Grund. Sprüche 13:21.

Sprüche 13:21
„Unheil verfolgt die Sünder; aber den Gerechten wird mit Gutem vergolten.“

Der siebte Grund ist, dass Gott niemandem etwas schuldig bleiben wird. Den Gerechten wird mit Gutem vergolten. Das bedeutet, dass sie Gutes taten und es Ihnen mit Gutem vergolten wird. Gott wacht darüber, dass es geschieht.

Es gibt einen Vers, der sich darauf bezieht, im Neuen Testament. Eigentlich gibt es mehrere, aber schauen Sie sich bitte Epheser, Kapitel 6 an. Epheser 6:8. Gott bleibt niemandem etwas schuldig. Lukas 6, nein, Entschuldigung, nicht Lukas 6, sondern Epheser, Kapitel 6. Epheser 6:8. Am Anfang steht „Ihr wisst“, es geht um etwas, was wir wissen.

Epheser 6:8
„Denn ihr wisst: was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen, er sei Sklave oder Freier.“

Denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen. Ich denke, wir alle kennen den Vers in Lukas 6:38: „Gib, so wird dir gegeben werden, ein volles…“ genau, wird in euren Schoß gegeben werden. „Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.“

Wir bringen das sehr oft, wenn ein Opfer eingesammelt wird. Ich denke, das ist in Ordnung, weil das Prinzip hier zutrifft. Wir sehen, dass dieses Prinzip an anderen Stellen direkt mit Finanzen in Verbindung gebracht wird, also ist das ganz in Ordnung. Das Prinzip gilt, wir sehen es an anderen Stellen. Doch in diesem Kontext ist nicht von Geld die Rede. Lesen Sie es im Kontext. Jesus sagte: Tut Gutes, vergebt, erweist Barmherzigkeit, richtet nicht. Gebt, so wird euch gegeben werden.

Mit anderen Worten: Erweist Barmherzigkeit, vergebt von Herzen, tut Gutes, richtet nicht und das wird euch zugemessen werden in einem vollen, gedrückten, gerüttelten und überfließenden Maß. Die guten Dinge, die Sie für andere tun, gibt Gott Ihnen vielfach zurück. Das ist ein unentrinnbares Gesetz. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten, aber es kommt doppelt und dreifach zurück, sowohl im Negativen wie im Positiven. Gott hat dieses Gesetz in die ganze Schöpfung hineingelegt und dem kann niemand entkommen.

Ein Freund von mir arbeitete in einer Karosserie-Werkstatt. Er war Lackierer. Nach meiner Erinnerung war der Besitzer der Werkstatt nicht gläubig, aber er war ein ehrenwerter ehrlicher Mann. Eine Frau hatte mit ihrem Auto mehrere Male in verschiedenen Werkstätten schlechte Erfahrungen gemacht. Sie brachte es schließlich zu ihm und er hat sie sehr fair behandelt. Er tat sogar noch mehr und führte Arbeiten ohne Berechnungen durch, er half ihr einfach. Wenn immer ihr Auto eine Beule hatte oder es ein anderes Problem gab, brachte sie es zu ihm und er half ihr. Sie war eine ältere Dame. Er ahnte nichts weiter und half dieser älteren Dame einfach. Es stellte sich heraus, dass sie einiges auf dem Konto hatte. Sie starb und raten Sie mal, wem sie ihr Erbe vermachte? Dem Inhaber der Autowerkstatt! Stellen Sie sich vor… Ihr Erbe dem zu überlassen, der Ihr Auto repariert! Aber sie tat es.

Ich erinnere mich, als ich das hörte, dachte ich… wissen Sie was? Das ist mehr als einfach ein Glückstreffer! Ich denke, hier gibt es ein Prinzip. Denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen. Ich denke, wir sollten Gottes Güte in unserem Leben erwarten, weil Gott dafür sorgt, dass sie wieder auf uns zurückkommt.

Gott ist gut und wir sollten erwarten, Seine Güte zu erleben. Schmecket und sehet, dass der Herr gut ist. Ich möchte Sie bitten, in einer Angelegenheit zu beten. Ich möchte Sie sogar herausfordern, zu beten. Diese Sendungen werden in vielen Teilen der Welt ausgestrahlt. Es gibt Menschen hier in unserer Gemeinde, die aufopfernd geben und uns unterstützen und auch andere in anderen Ländern helfen uns. Aber den Löwenanteil tragen die Menschen in unserer Gemeinde und das tun sie bereits seit zwei Jahrzehnten. Ich möchte Sie einfach bitten und ermutigen, zu beten, falls Sie die Sendung schon öfters sahen und sie Ihnen oder jemandem, der Ihnen am Herzen liegt, zum Segen wurde. Unterstützen Sie uns doch mit einem monatlichen Betrag, selbst wenn es ein geringer Betrag ist. Ich sage Ihnen, das würde uns helfen und ich glaube, Gott wird Gutes in Ihr Leben bringen, wenn Sie das tun würden. Die Bibel sagt, was der Mensch sät, wird er auch ernten. Und wenn wir reichlich säen, ernten wir auch reichlich. Ich glaube, dass es ein guter Boden ist. Wir bringen den Nationen das Evangelium. Beten Sie darüber, uns zu helfen. Bis zum nächsten Mal. Gott segne Sie.

„Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi.“

Wir sind gesandt, es zu verkündigen, weil es Glauben und Erwartung nach diesen guten Dingen in den Herzen derer freisetzt, die es hören. Gute Dinge wie Errettung, Heilung und Gunst. Und ich weiß, an erster Stelle stehen Vergebung, Erlösung und die Tatsache, dass unsere Sünden abgewaschen sind… wir mit Gott im reinen sind. Aber noch vieles andere ist in dem enthalten, was Christus tat. Wissen Sie, Gott ist ein heilender Gott. Er ist ein Gott des Trostes. Er ist ein Gott, der uns führt. Er ist ein Gott, der uns stärkt. Dies sind einige der guten Dinge, die das Evangelium enthält. Und wir sind gesandt und beauftragt, die gute Nachricht dieser guten Dinge zu verkündigen. Gott sandte uns nicht, etwas zu verkündigen, was Er nicht tun wird. Die Tatsache, dass Er uns geboten hat, es zu predigen, ist das klarste Indiz dafür, dass Er es tun wird und der beste Grund für uns, es zu erwarten.

Erwarte Gottes Güte
/ Teil 2 21.02.2010

Psalm 52:1
„Was rühmst du dich des Bösen, du Tyrann? Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da.“

Der fünfte Grund ist, dass Seine Güte immer da ist. Sie ist nicht wie das Kinoprogramm, das alle paar Wochen wechselt. Gottes Güte ist ständig in Ihrer Nähe auf dem Programm. Er ändert Sein Programm niemals. Es bleibt in Ewigkeit gleich und Sie sollten Entsprechendes erwarten. Aber was ist, wenn ich sündige? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn ich eine schlechte Entscheidung treffe? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn der Arzt mir nicht helfen kann? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn ich arbeitslos werde? Seine Güte bleibt ewig bestehen. Und wenn meine Tochter schwanger wird? Seine Güte bleibt ewig bestehen und Sie sollten sie erwarten. Seine Güte wird Ihre Probleme überdauern und sie letztlich durchdringen, weil sie ewig besteht. Sie müssen einfach dranbleiben!

Willkommen zur heutigen Sendung. Wir sprechen über eins der erstaunlichsten und wichtigsten Themen im gesamten Wort Gottes, über Gottes Güte. Wir sprechen über Gründe, Seine Güte zu erwarten. Zu sagen: „Gott ist gut“ ist eine Sache, aber es ist noch etwas anderes, Seine Güte zu erwarten und zu erleben. Wir werden einen kleinen Teil der Botschaft der vergangenen Woche hören, damit Sie den Kontext vor Augen haben und uns dann weitere Gründe ansehen, Gottes Güte in unserem Leben zu erwarten.

Gut, schauen Sie sich bitte mit mir Sprüche 13 an. Sprüche 13:21. Wir kommen zum siebenten Grund. Sprüche 13:21.

Sprüche 13:21
„Unheil verfolgt die Sünder; aber den Gerechten wird mit Gutem vergolten.“

Der siebte Grund ist, dass Gott niemandem etwas schuldig bleiben wird. Den Gerechten wird mit Gutem vergolten. Das bedeutet, dass sie Gutes taten und es Ihnen mit Gutem vergolten wird. Gott wacht darüber, dass es geschieht.

Es gibt einen Vers, der sich darauf bezieht, im Neuen Testament. Eigentlich gibt es mehrere, aber schauen Sie sich bitte Epheser, Kapitel 6 an. Epheser 6:8. Gott bleibt niemandem etwas schuldig. Lukas 6, nein, Entschuldigung, nicht Lukas 6, sondern Epheser, Kapitel 6. Epheser 6:8. Am Anfang steht „Ihr wisst“, es geht um etwas, was wir wissen.

Epheser 6:8
„Denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen, er sei Sklave oder Freier.“

Denn ihr wisst: was ein jeder Gutes tut, was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen. Ich denke, wir alle kennen den Vers in Lukas 6:38: „Gib, so wird dir gegeben werden, ein volles…“ genau, wird in euren Schoß gegeben werden. „Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.“ Wir bringen das sehr oft, wenn ein Opfer eingesammelt wird.

Ich denke, das ist in Ordnung, weil das Prinzip hier zutrifft. Wir sehen, dass dieses Prinzip an anderen Stellen direkt mit Finanzen in Verbindung gebracht wird, also ist das ganz in Ordnung. Das Prinzip gilt, wir sehen es an anderen Stellen. Doch in diesem Kontext ist nicht von Geld die Rede. Lesen Sie es im Kontext. Jesus sagte: „Tut Gutes, vergebt, erweist Barmherzigkeit, richtet nicht. Gebt, so wird euch gegeben werden. Mit anderen Worten: Erweist Barmherzigkeit, vergebt von Herzen, tut Gutes, richtet nicht und das wird euch zugemessen werden in einem vollen, gedrückten, gerüttelten und überfließendem Maß.

Die guten Dinge, die Sie für andere tun, gibt Gott Ihnen vielfach zurück. Das ist ein unentrinnbares Gesetz. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten, aber es kommt doppelt und dreifach zurück, sowohl im Negativen wie im Positiven. Gott hat dieses Gesetz in die ganze Schöpfung hineingelegt und dem kann niemand entkommen.

Ein Freund von mir arbeitete in einer Karosserie-Werkstatt. Er war Lackierer. Nach meiner Erinnerung war der Besitzer der Werkstatt nicht gläubig, aber er war ein ehrenwerter ehrlicher Mann. Eine Frau hatte mit ihrem Auto mehrere Male in verschiedenen Werkstätten schlechte Erfahrungen gemacht. Sie brachte es schließlich zu ihm und er hat sie sehr fair behandelt. Er tat sogar noch mehr und führte Arbeiten ohne Berechnungen durch, er half ihr einfach. Wenn immer ihr Auto eine Beule hatte oder es ein anderes Problem gab, brachte sie es zu ihm und er half ihr. Sie war eine ältere Dame. Er ahnte nichts weiter und half dieser älteren Dame einfach. Es stellte sich heraus, dass sie Einiges auf dem Konto hatte. Sie starb und raten Sie mal, wem sie ihr Erbe vermachte? Dem Inhaber der Autowerkstatt! Stellen Sie sich vor… Ihr Erbe dem zu überlassen, der Ihr Auto repariert! Aber sie tat es. Ich erinnere mich, als ich das hörte, dachte ich… wissen Sie was? Das ist mehr als einfach ein Glückstreffer! Ich denke, hier gibt es ein Prinzip. Denn ihr wisst: was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen. Ich denke, wir sollten Gottes Güte in unserem Leben erwarten, weil Gott dafür sorgt, dass sie wieder auf uns zurückkommt.

Nun gut, Grund Nummer acht. Bitte schauen Sie sich mit mir Römer, Kapitel 10 an.

Römer 10:15

Römer 10:15
„Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: ‚Wie lieblich sind die Füße derer, die Gutes verkündigen! ‘“

Derer, die die frohe Kunde von guten Dingen verkündigen. Oder, die die gute Nachricht verkündigen. Grund Nummer acht…, weil wir gesandt wurden, die gute Nachricht zu verbreiten. Keine schlechten Nachrichten schlechter Dinge, sondern gute Nachrichten guter Dinge – Plural. Warum? Vers 17.

Römer 10:17
„Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi.“

Wir sind gesandt, es zu verkündigen, weil es Glauben und Erwartung nach diesen guten Dingen in den Herzen derer freisetzt, die es hören. Gute Dinge wie Errettung, Heilung und Gunst. Und ich weiß, an erster Stelle stehen Vergebung, Erlösung und die Tatsache, dass unsere Sünden abgewaschen sind… wir mit Gott im reinen sind. Aber noch vieles andere ist in dem enthalten, was Christus tat. Wissen Sie, Gott ist ein heilender Gott. Er ist ein Gott des Trostes. Er ist ein Gott, der uns führt. Er ist ein Gott, der uns stärkt. Dies sind einige der guten Dinge, die das Evangelium enthält. Und wir sind gesandt und beauftragt, die gute Nachricht dieser guten Dinge zu verkündigen. Gott sandte uns nicht, etwas zu verkündigen, was Er nicht tun wird. Die Tatsache, dass er uns geboten hat, es zu predigen, ist das klarste Indiz dafür, dass Er es tun wird und der beste Grund für uns, es zu erwarten.

Ich weiß noch, als wir frisch verheiratet waren, war ich eines Abends unter der Dusche und Janet las die Mails im anderen Zimmer… und sie kommt, nimmt einen Hocker, stellt sich drauf und schwenkte über der Tür der Dusche einen Scheck hin und her. Es hatte mit einer Erbschaft zu tun. Einer meiner Großväter hatte ein ziemlich großes Stück Land in Florida; als es verkauft wurde, bekamen alle Kinder etwas… meine Tanten und Onkel und Verwandten… aber einiges ging auch an die Enkel. Und ich sah diesen Scheck. Er entsprach etwas mehr als meinem damaligen Jahresgehalt. Und ich weiß noch, wie ich jubelte und jubelte und jubelte unter der Dusche. Verstehen Sie… mehr als ein Jahresgehalt! Das ist fantastisch! Ich glaube, es war ein Freitagabend, wissen Sie… ich predigte am Wochenende und bin total begeistert darüber. Nun, am Montag bekomme ich einen Anruf vom Anwalt, der den Verkauf tätigte. Er sagte: „Haben Sie den Scheck erhalten?“ „Ja, ja.“ „Haben Sie ihn schon eingelöst?“ „Nein, das machen wir heute nachmittag.“ „Gut, gehen Sie nicht zur Bank. Uns ist bei Ihrem Scheck ein Fehler unterlaufen. Wir schrieben eine Null zu viel darauf.“ Und das, was mehr als ein Jahresgehalt war, schrumpfte sofort auf ein Monatsgehalt zusammen. Ich war immer noch sehr dankbar dafür und es half natürlich. Aber ich will ehrlich sein: Ich war etwas enttäuscht. Aber schauen Sie sich mit mir Römer 10:11 an.

Römer 10:11
„Denn die Schrift sagt: ‚Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.‘ „

Moffatts Übersetzung: „Niemand, der an Ihn glaubt, wird jemals enttäuscht.“ Freund, das bezieht sich auf Seine gute Nachricht, die wir verkündigen sollen. Jeder, der glaubt, wird nicht enttäuscht werden, weil Gott Sein Wort erfüllen wird. Er hat uns gesandt, zu predigen; Er wird es erfüllen.

Jetzt Nummer neun. Schauen Sie sich Römer 8:28 an: „Und wir wissen…“ jeder sage: „Wir wissen.“

Römer 8:28
„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“

Gut, Grund Nummer neun…, weil wir wissen, dass alle Dinge… jeder sage: „Alle Dinge“… zum besten dienen, denen, die Gott lieben und die nach Seinem Vorsatz berufen sind.

Denken Sie an Joseph, all die Prüfungen, die er ertrug. Seine neidischen Brüder warfen ihn in die Grube, verkauften ihn an Sklavenhändler. Er landete auf der Auktion in Ägypten und schließlich in Potifars Haus. Dessen Frau lügt und er wird ins Gefängnis geworfen. Er ist dort mehrere Jahre, deutet Pharaos Träume; und durch einen Befehl des Pharao wird Joseph Premierminister über ganz Ägypten. Wissen sie, während der Hungersnot… Joseph gab den weisen Rat, in den sieben reichen Jahren davor, diese großen Häuser zu bauen, um all das Korn dort zu lagern, und so sammelten sie Korn für sieben Jahre. Dann kam die Hungersnot und seine Familie tauchte auf. Als sie erkannten, dass es Joseph war, fürchteten sie sich aufgrund dessen, was sie ihm antaten. Und Joseph sagte: „Seht, fürchtet euch nicht. Was ihr böse meintet, hat Gott in Gutes verwandelt.“

Aufgrund all dessen, all der Dinge, die passierten, wurde Joseph befähigt, seiner ganzen Familie Rettung zu bringen. Ganz Ägypten wird gerettet und alle umliegenden Nationen werden auch gerettet, weil alle in Ägypten Getreide kaufen. Gott verwandelte etwas sehr, sehr schlechtes… die böse Absicht der neidischen Brüder… Gott verwandelte es in etwas Gutes, weil Joseph sein Herz vor Gott rein hielt.

Es gibt ein paar Kriterien, wissen Sie: „Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum besten.“ Und damit ist keine sündlose Perfektion gemeint, sonst wären wir alle sofort disqualifiziert. Darum geht es nicht. „Wenn der Herr auf unsere Sünden sähe, wer könnte bestehen?“, sagte der Psalmist. Es geht um ein reines Herz vor Gott: „Ich gebe mein Bestes. Wenn ich versage, kehre ich um und gehe Schritt für Schritt voran. Gott, so gut ich kann, lebe ich für Dein Reich und bemühe ich mich um die richtigen Prioritäten. Ich weiß, schlechte Dinge werden mir zum Besten dienen… meine Sünden, meine Fehler, was Menschen mir antun… Gott wird all das zum Guten in mein Leben einbauen. Wissen Sie, nichts kann Ihn überraschen! Er kann alles so zusammenfügen, dass etwas Gutes dabei herauskommt.

Unser guter Freund Jeff Perry hat gerade das neue Gebäude seiner Kirche, der St. Louis Family Church, fertiggestellt… einfach herrlich! Kaum waren sie eingezogen, brach ein Damm im Chesterfield-Tal und das Tal wurde überflutet. Jetzt steht ihre brandneue Kirche 5 Meter unter Wasser, in dem Giftschlangen schwimmen und noch dazu Äste, Frösche und Schlamm. Das ganze Tal ist überflutet. Als das Wasser schließlich versickert war, entschlossen sie sich statt ihre Kirche wieder aufzubauen, den Anwohnern zu helfen. Sie begannen, Wohn- und Geschäftshäuser kostenlos vom Schlamm zu befreien. Sie stellten kostenlos Essen zur Verfügung und Teams kamen und arbeiteten. Sie bekamen quasi die Schlüssel der Stadt, unglaubliche Gunst in der Stadt, und das brachte etwas ins Rollen. Heute haben sie großartige Räumlichkeiten, großartige Objekte… Service International entstand daraus, eine Organisation, die weltweit Nothilfe leistet. Wir haben schon mehrfach mit ihnen in den USA und anderswo zusammengearbeitet. Sie halfen vielen Tausenden von Menschen in extremen Notlagen. Gott hat aus etwas sehr Schlechtem etwas unglaublich Gutes gemacht. Das kann Er auch für Sie tun. Sie sollten das erwarten.

Gut, der zehnte Grund. Bitte schauen Sie sich mit mir Matthäus, Kapitel 7 an. Das Matthäusevangelium, Kapitel 7. Wissen Sie, insgesamt bringe ich elf Gründe. Wenn Sie durchzählen, merken Sie, dass wir bald fertig sind. Matthäus, Kapitel 7. Schauen Sie sich Vers 11 an.

Matthäus 7:11
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!“

Vers 11 ist unser zehnter Grund. Wenn wir im Vergleich zu Gott böse sind… in uns steckt nach wie vor eine sündige Natur, in unserem Fleisch, auch wenn wir gläubig sind…, wenn wir doch unseren Kindern gute Gaben geben und sie segnen können, wie viel mehr wird unser Vater im Himmel denen Gutes geben, die Ihn darum bitten?

Lesen wir etwas weiter vorne. Ich möchte dazu etwas sagen. Schauen Sie Vers 7 an. Er sagte: „Bitte, so bekommst du vielleicht etwas, wenn du Glück hast.“ Nein!

Matthäus 7:7-10
„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt?“

Mit Schlange ist eine giftige Viper gemeint. Bitte denken Sie darüber nach! Jesus spricht zu einer Gruppe von Menschen und sagt: „Sagt mal, wer von euch würde, wenn sein Sohn um Brot bittet, ihm einen Stein geben?“ Wie viele würden sagen: „Niemand würde das tun! Das ist teuflisch! Wer würde sein Kind zwingen, Steine zu essen? Dein Kind bittet um einen Fisch und Du legst eine Schlange auf seinen Teller? Du terrorisierst es und bringst es in Lebensgefahr! Die Schlange könnte es beißen. Das würde niemand tun, Jesus. Das ist böse. Niemand von uns würde seinen Kindern schaden. Wenn wir jemand erwischen würden, der so etwas täte, der sein Kind zwingt, Steine zu essen, ihm eine Schlange auf den Teller legt und seine Kinder terrorisiert, würden wir ihm die Kinder abnehmen und ihn ins Gefängnis werfen.“

Das würden wir auch tun. Jede Mutter und jeder Vater unter uns würde sagen: „Wir würden unseren Kindern keine Steine zu essen geben und sie nicht terrorisieren. Menschen, die verwirrt und geistig umnachtet sind, würden solche Dinge tun. Wenn wir von jemandem so etwas hören würden, würden wir ihnen die Kinder abnehmen und sichergehen, dass sie eingesperrt werden. Das ist kriminell, verkehrt und böse.“ Und Jesus sagte: „Okay, das ist klar. Und im Vergleich zu Gott seid ihr alles andere als gut. Und wenn ihr als irdische Eltern euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel… ich liebe dieses Wort… wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die Ihn darum bitten?“ Das ist für mich unbegreiflich – ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele Christen mir über die Jahre gesagt haben, Gott habe ihnen Schlimmes angetan. „Er gab mir eine schlimme Krankheit.“ „Diese Tragödie und jene Katastrophe sind passiert, der Herr hat das getan.“ Einen Moment mal! Jesus sagte: „Selbst ihr, die ihr im Verhältnis zu Gott böse seid, würdet euren Kindern so etwas nie zufügen. Ihr wisst, dass es falsch ist. Ihr wisst, dass es pervers ist, eure Kinder zu terrorisieren und ihnen körperlichen Schaden zuzufügen.“ Und doch sagen Leute: „Nun, der Herr hat mir diese Krankheit geschickt.“ Jesus sieht das nicht so! Jesus sagte: „Wie viel mehr wird euer Vater im Himmel euch gute Dinge geben.“

Uns muss klar sein, dass wir in einer gefallenen Welt leben. Nicht alles läuft so wie es ursprünglich geplant war. Wir haben einen Feind, den Teufel, der wie ein brüllender Löwe umhergeht und sucht, wen er verschlingen kann. Jesus sagte, er ist der Dieb, der kam, um zu stehlen, zu töten und zu zerstören. Jesus kam, damit wir Leben haben, Leben im Überfluss. Hier sollte keine Verwirrung herrschen! Gott ist ein guter Gott; der Teufel ist ein schlechter Teufel.

Wissen Sie, Janet und ich waren keinesfalls die perfekten Eltern, aber ich kann ehrlichen Herzens, von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele sagen: „Es gab niemals einen Augenblick, an dem wir je daran dachten, unseren Kindern zu schaden. Wir haben immer versucht, unseren Kindern Gutes zu tun. Wir hätten niemals und unter keinen Umständen auch nur in Betracht gezogen, unseren Kindern körperliches Leid zuzufügen, sie zu terrorisieren oder brutal zu behandeln. Wissen Sie, unsere Kinder waren ziemlich gut darin, um Dinge zu bitten… sie waren sehr kühn. Wir konnten uns die Dinge nicht immer leisten, um die sie baten und manchmal wussten wir, dass sie nicht reif genug waren, gut mit den erbetenen Dingen umzugehen. Aber wir versuchten, ihnen wirklich Gutes zu tun. Und wissen Sie, mein Vater im Himmel ist im Vergleich zu mir… Mann, ich bin absolut nicht gut im Vergleich dazu. Wie viel mehr wird Er denen Gutes tun, die Ihn darum bitten? Wir haben großartige Gründe, Seine Güte in unserem Leben zu erwarten.

Ein letzter Grund. Bitte schauen Sie sich mit mir Hebräer, Kapitel 10 an. Wenn Sie mitschreiben, notieren Sie: Weil das Gesetz auf das Kommende hindeutete, es aber in Christus erfüllt wurde. Das Gesetz deutet auf das Kommende hin, Christus aber ist die Erfüllung. Hebräer 10:1 sagt:

Hebräer 10:1
„Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es niemals mit denselben Schlachtopfern, die sie alljährlich darbringen, die Hinzunahenden für immer vollkommen machen.“

Gut, das Gesetz hatte nur einen Schatten dieser guten Dinge. Ich möchte nochmals betonen, dass es um zukünftige Güter (Plural) geht. Gehen Sie zurück zu Hebräer 9:11.

Hebräer 9:11
„Christus aber kam als ein Hohepriester der zukünftigen Güter…“

Jesus ist die Erfüllung. Der Schatten deutet an, dass etwas kommen wird. Wenn ich beim Gehen den Schatten eines Flugzeugs am Boden sehe, weiß ich, dass ein Flugzeug kommen wird. Sehe ich den Schatten eines Vogels, weiß ich, dass ein Vogel kommen wird. Jetzt sind hinter mir Scheinwerfer. Ich sehe meinen Schatten, er ist da unten. Und nun kommt mein Schatten auf meinen Papa zu, der in der ersten Reihe sitzt. Jetzt ist er bei ihm. Papa, mein Schatten hat dir gerade gezeigt, dass ich komme.

Die Schatten und Bilder im Alten Testament deuteten darauf hin, dass etwas Gutes kommen würde. Sie waren nicht das Eigentliche, sondern nur ein Schatten. Es gab gute Dinge im Gesetz. Gott tat Seinem Volk Gutes. Er schützte sie. Er führte sie. Er sorgte für sie. Er vergab ihre Sünden. Es wurden Opfer gebracht, die sie darauf verwiesen, dass etwas Besseres kommen würde, aber es waren nur Schatten! Sie besagten: „Das wahre Opfer kommt noch! Die Umsetzung all dieser Wahrheiten kommt noch!“ Und als Jesus Christus kam, kam auch diese Realität zu uns. Freund, wir leben nicht in der Zeit der Schatten, sondern in der Zeit der Realität. Jesus verkörpert alles Gute, was Gott ausmacht. Er sagte: „Wer mich sieht, sieht den Vater.“ Und aufgrund Seines Opfers und Seiner Auferstehung kommt alles Gute, das im Herzen Gottes ist, auf uns. Jesus ist jetzt der Mittler, der Hohepriester dieser zukünftigen Güter. Wir erleben sie durch Ihn. Ich bin froh, dass ich in dieser Zeit lebe… froh, in dieser Phase der Heilgeschichte zu leben. Er brachte Gottes Güte in eine kranke Welt.

Schauen Sie sich bitte Vers 12 an… Kapitel 9, der folgende Vers. Dort steht:

Hebräer 9:12
„Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben.“

Eine ewige Erlösung wurde erworben. Und es heißt, dass Jesus… nicht mit dem Blut von Tieren… der Hohepriester ging unter dem Alten Bund einmal im Jahr in das Allerheiligste und brachte das Blut eines Tieres dar, um die Sünden des Volkes zu bedecken. Aber der Hebräerbrief sagt, Jesus ging nicht in dieses Zelt. Es war nur ein Abbild und ein Schatten des Eigentlichen, welches gemäß dem Hebräerbrief im Himmel ist. Jesus kam mit Seinem eigenen Blut um unseretwillen ein für alle Mal vor den Vater und erlangte eine ewige Erlösung. Er sagte: „Vater, ich komme wegen Bayless. Wenn Du mich annimmst, nimmst Du Bayless an. Ich weiß, er hat üble Dinge getan, aber mein Blut bedeckt sie nicht nur, es nimmt sie hinweg, nicht nur seine Sünde, sondern die Sünde der ganzen Welt. Und wenn Du dieses Opfer annimmst, nimmst Du Bayless in Mir an, denn ich starb an seiner Stelle. Und, Vater, nicht nur für ihn! Du nimmst die ganze Welt an.“ Und der Vater sagte: „Ich nehme sie in Dir an.“ Sie sind angenommen in dem Geliebten. Und, Freund, das müssen wir jetzt nur noch empfangen. Lassen wir nicht zu, dass diese Gnade Gottes vergeblich gewährt wurde!

Ich habe etwas auf dem Herzen, was wir gleich tun werden, und ich glaube, der Heilige Geist hat mich dazu inspiriert. Aber ich bitte Sie, zuvor kurz Ihre Augen zu schließen. Ich möchte Sie einladen, heute mit mir zu beten. Falls Sie dieses großartige Geschenk der Erlösung, der Vergebung, die Christus uns anbietet, noch nie empfingen…, wenn Sie jetzt Ihren letzten Atemzug machten, ein letztes Mal ausatmeten, Ihren Körper verließen und in die Ewigkeit gingen… denken Sie kurz darüber nach. Sind Sie bereit, Gott zu begegnen? Vielleicht sind Sie vom Herrn abgefallen? Sie sind Jesus ohne Zweifel begegnet, aber zu Ihren alten Wegen und auch zu den alten Freunden zurückgekehrt. Sie wissen, wenn Jesus jetzt zurückkäme, wären Sie nicht bereit, Ihm zu begegnen. Freund, Er ist nicht böse auf Sie. Sein Geist drängt und zieht Sie vielmehr. Sie müssen Ihm Ihr Leben neu hingeben. Vielleicht müssen Sie einige schwere Entscheidungen treffen im Hinblick auf Ihre jetzige ungute Beziehung oder auf andere Dinge in Ihrem Leben, von denen Sie wissen, dass sie mit einem Leben mit Jesus unvereinbar sind. Aber Freund, es lohnt sich, denn die Wahrheit ist: wenn Sie die Wahrheit im Herzen kennen, bringt Ihnen die Sünde nichts mehr. Sie werden niemals die Freude und die Genugtuung erleben, die den Dienst für Jesus kennzeichnen, wenn Sie Kompromisse machen. Verlorener Sohn, verlorene Tochter, dieser Aufruf richtet Sich auch an dich und natürlich an jeden, der noch nie sein Herz öffnete und bisher Jesus Christus als Herr und Retter nicht annahm. Wir werden gemeinsam beten. Ich werde ein einfaches Gebet vorsprechen, Sie aber bitten, etwas zu tun. Wenn Sie hier im Saal sitzen und sagen würden: „Weißt Du, ich muss heute Frieden mit Gott finden. Zwischen Gott und mir steht etwas. Ich werde beten und ich will es in aller Aufrichtigkeit tun!“

Ich bitte Sie… niemand außer mir schaut jetzt herum…eine Hand zu heben. Ihre erhobene Hand zeigt mir: „Ich bin dabei! Ich werde das Gebet sprechen.“ Lassen Sie mich das wissen. Heben Sie sie richtig hoch. Tun Sie es schnell. Winken Sie kurz und nehmen Sie die Hand herunter. Dort, Gott segne Sie. Weitere hier im Saal, danke, danke, Gott segne Sie. Noch mehr Hände im Saal, danke… an vielen Stellen im Saal. Gott segne Sie. Gott segne Sie dort hinten, vielen Dank. Gut, wir beten jetzt als ganze Gemeinde. Seid Ihr bereit? Legen Sie eine Hand auf Ihr Herz und sagen Sie:

Lieber Jesus, ich glaube von ganzem Herzen, dass Du Gottes Sohn bist. Ich danke Dir, dass Du am Kreuz starbst, um all meine Sünde hinwegzunehmen. Ich glaube, Du wurdest aus den Toten auferweckt, und ich bitte Dich jetzt: Komm in mein Leben. Ich sage, Du bist mein Herr. Ich unterstelle meinen Willen Dir. Von diesem Tag an werde ich Dir nachfolgen, Jesus. Danke, dass Du mich reingewaschen und mir einen neuen Anfang gegeben hast. Ich bete in Deinem Namen, amen.

Vielleicht sehen Sie die Sendung und haben es gerade schwer, vielleicht haben Sie den Eindruck, emotional den Boden unter den Füßen zu verlieren. Vielleicht erleben Sie momentan eine Ehekrise und haben große Schwierigkeiten. Vielleicht hat eins Ihrer Kinder Ihnen das Herz gebrochen oder sogar mehrere. Vielleicht haben Sie momentan große finanzielle Probleme. Vielleicht ist eine Flutwelle von Schwierigkeiten anderer Art über Sie hereingebrochen. Sie müssen einfach wissen, es gibt einen Gott im Himmel, der Sie liebt. Er kennt Sie beim Namen. Ich möchte Sie wirklich ermutigen, erwarten Sie, Seine Güte zu erleben. Vielleicht denken Sie: „Wie sollte das in meinem Leben je passieren? Meine Situation ist so schwierig und aussichtslos, wie sollte mir je geholfen werden?“ Hören Sie, Gott ist nicht daran gebunden, dass Sie Ihre Situation durchschauen. Er ist der Gott des Übernatürlichen und erwartet nur, dass wir Ihm vertrauen. Er ist gut, erwarten Sie, Seine Güte zu erfahren.

Jule 14. Februar 2010 Keine Kommentare Trackback URI Comments RSS

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