Von aussen nicht zusehen

… aber innen so hohl schon, dieser Baum der an der Weggabelung stand. Nur ein wenig war von aussen zu sehen, dass ein Teil unterhöhlt war, aber es schien nur ein kleiner Teil zu sein. Nun wurde der Baum letzte Woche gefällt, und ein Blick in die „Reste“ zeigt wie es wirklich um diesen Baum stand.

hohler Baum
hohler Baum

Durchblick - unten kann man das Loch sehen, dass auch vorher zu sehen war
Durchblick – unten kann man das Loch sehen, dass auch vorher zu sehen war
hohler Baum am Weissensee
hohler Baum am Weissensee

Hoffentlich sind wir nicht auch Menschen, die nach aussen „geistig gesund“ aussehen, aber in wirklichkeit „geistig hohl sind“, wie dieser Baum

Bäume etwas kleiner

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Super! Diesmal im Herbst, wo kein Nest oder ähnliches stören könnte, werden die Bäume, die erkrankt sind, am Weißensee beschnitten. Das sollte Schule machen – und nicht nur die kranken Bäume, sondern auch die gesunden einschließen!
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Da die pilzbefallen Bäume gekürzt wurden, sind nun einige Fotoobjekte weniger zu sehen – aber der Park am Weißensee ist halt kein Naturschutzgebiet.
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Weniger … weniger … weniger …

und was tun dagegen??

Gestern war folgende Meldung in der Berliner-Morgenpost zu lesen:


Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verliert weiter Mitglieder. Ende 2012 gehörten der Landeskirche noch rund eine Million Frauen und Männer an. Das waren knapp 1,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor, heißt es im aktuellen statistischen Bericht, der zur am Mittwoch beginnenden Tagung der Kirchenparlaments vorgelegt wurde.

Insgesamt verlor die Landeskirche 2012 rund 14.700 Mitglieder, darunter knapp 9900 durch Kirchenaustritte. … Seit dem Zusammenschluss der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg mit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz 2004 sind jedes Jahr zwischen 7000 und 11.000 Menschen aus der Landeskirche ausgetreten.

Ob es hilft, sich der Meinung der Menschen anzupassen? Ich denke, die Gemeinden sollten weiterhin Gottes Wort als „das Gesetz“ bzw. wie Jesus sagte „als Wahrheit“ annehmen und diese Wahrheit so klipp und klarr vertreten, wie Jesus es getan hat, und auch heute tun würde! Aber hier zeigt sich das „Religion“ der falsche Weg ist – statt dessen Glaube in das Herz der Menschen (auch in Berlin) gehört!

Und was wird noch weniger in Berlin?
Die Straßenbäume…den es werden mehr geholzt als neu angepflanzt! Laut der der Berliner-Morgenpost

2012 wurden in Berlin im letzen Jahr 4600 Bäume gefällt, aber nur rund 3500 gepflanzt.

Die meisten Bäume fielen in Treptow-Köpenick (758), Pankow (675) und Reinickendorf (636).

Hier ist die Aufgabe leichter zu lösen – Bäume anpflanzen kostet halt „nur Geld“ und ein wenig Zeit. Das geistige „ziehen von Bäumen Menschen“ ist zeitaufweniger, da das Kennenlernen des Schöpfers und die große Barmherzigkeit und Güte von ihm erst erkannt und angenommen werden muss…

Herbst

Nachdem hier nun von meiner Person etwas Ruhe war – mein Bildschirm war kaputt, und konnte mir nun einen gebrauchten bei ebay besorgen – ein kleiner Rückblick auf den schönen Teil vom Herbst:
dort wo die „tanzenden Blätter“ liegen bleiben dürfen, sieht es richtig herrlich aus!


Mich würde interessieren, ob der Herbst „von Anfang an“ so wie er jetzt ist war, oder ob diese Spielart, die wir in Europa sehen erst nach der Flut aufgetreten ist. Es erfreut auf jeden Fall unser Auge – und im Gegensatz  zu den von Menschen entwickelten Gegenständen, ist hier der „Zerfall von Altem“ noch „erfrischend“.

dazugelernt

Als wir heute an demn See runterkamen, waren an vielen Bäumen Zettel angebracht! Super! Das Amt hat dazu gelernt und hat diesmal offizielle Zettel an die Bäume gebracht, die in den nächsten Tagen beschnitten werden!!! So weiß jeder WARUM und WIESO und auch was gemacht werden soll.

Da machte der Spaziergang gleich viel mehr Freude!

Scheinbar gab es einen schweren Unfall – denn in der Nähe des Sees landetet der Helikopter…

Erstaunlich welchen großen Hunger die Schwäne haben – ein Junger Schwan und die Schwanenmutter verdrücketen gemeinsam eine Tüte Haferflocken – ohne den anderen Reste zu lassen :-O