Familie Thomas Pape

Kraft in schwierigen Zeiten

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Kraft in schwierigen Zeiten
Bayless Conley
Teil 1
16.05.2010

Kommt Ihnen das bekannt vor? Prüfungen?… Schwierigkeiten?… Hindernisse im Leben? Ich möchte Ihnen eine Botschaft mit dem Titel ‚Stärke in schwierigen Zeiten‘ bringen und Ihnen ein paar Gedanken nahebringen, um Sie in Ihren Schwierigkeiten zu stärken. Die Bibel sagt uns, dass Probleme und Schwierigkeiten kommen werden, dass wir Prüfungen und Versuchungen erleben werden, dass aber Gott, der treu ist, uns durch all das hindurch bringen und uns von vielem freisetzen wird. Vielleicht setzt Ihnen gerade ein Sturm zu oder Sie haben den Eindruck, mitten in einem schweren Sturm zu sein… vielleicht finanziell oder im Hinblick auf Ihre Ehe, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit oder in einem anderen Bereich Ihres Lebens. Gott hat Kraft für Sie. Gott hat Weisheit für Sie. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass Sie mir gerade zuhören. Ich denke, Gott hat ein Wort für Sie. Wenn Sie eine Bibel haben, nehmen Sie sie. Wir wollen uns jetzt gemeinsam Gottes Wort zuwenden.

In Apostelgeschichte 13 und 14 haben Paulus und Silas ihre eigene Gemeinde in Antiochien verlassen und ihre erste Missionsreise angetreten. Sie haben nicht nur Menschen für Christus gewonnen und Wunder gewirkt, sie wurden auch missverstanden, als Götter verehrt, aus einer Region verwiesen, massiv angegriffen und geschmäht. Sie erlebten viel Widerstand. Wir lesen ab Kapitel 14… der Apostel Paulus wird gerade gesteinigt. Apostelgeschichte 14.19.

Apostelgeschichte 14:19-22 „Es kamen aber aus Antiochia und Ikonion Juden an, und nachdem sie die Volksmengen überredet und Paulus gesteinigt hatten, schleiften sie ihn zur Stadt hinaus, da sie meinten, er sei gestorben. Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt hinein; und am folgenden Tag zog er mit Barnabas aus nach Derbe. Und als sie jener Stadt das Evangelium verkündigt und viele zu Jüngern gemacht hatten, kehrten sie nach Lystra und Ikonion und Antiochia zurück. Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.“

Paulus und Barnabas waren das beste Beispiel dafür, durch viele Bedrängnisse zu gehen. Paulus sagte, wissen Sie… vielmehr sagt die Bibel, sie stärkten die Seelen der Jünger und ermutigten sie, weiterzugehen. Ich bete heute, dass Sie in Ihrer Seele gestärkt werden und weitergehen, dass Sie weiterhin glauben, dass Gott gut ist, obwohl Sie mitten in Prüfungen und Nöten stecken, obwohl Ihnen das Leben viele Gründe liefert, zu glauben, dass Gott doch nicht gut ist. Ich bete, dass Sie sich weiterhin mit den Heiligen versammeln, weiterhin mit Ihrem ganzen Herzen und Ihrer ganzen Seele Gott anbeten, dass Sie weiterhin nach geistlichen Dingen streben, dass Sie weiterhin erwarten, Gottes Hand in Ihrem Leben wirken zu sehen, obwohl Sie mitten in Prüfungen und Schwierigkeiten stecken.

Ich möchte Ihnen heute vier stärkende Gedanken mitteilen. Ob wir ganz durchkommen, werden wir sehen. Insgesamt sind es vier Gedanken.

Der erste ist folgender: Uns wurde schon vorher gesagt, dass wir Schwierigkeiten und Probleme erleben würden. Es wurde uns bereits gesagt. Es wurde vorausgesagt, dass der Weg schmal und manchmal sehr schwierig ist. Achten Sie nochmals auf die Formulierung in Vers 22: „durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.“ Sagen Sie alle: „Wir müssen.“ Ich hasse das genauso wie Sie, aber hier steht es! Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen. Jesus sagte in Johannes 16:33 „In der Welt habt ihr Bedrängnis.“ Aber ich bin für Seine nächsten Worte sehr dankbar und zwar: „Aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“

Hier steht, wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen. Mir gefällt das Wort ‚durch‘. Ich schlage hier nicht mein Zelt auf, um dauerhaft hier zu wohnen. Ich gehe durch sie hindurch. Tippen Sie doch mal Ihren Nachbarn an und sagen Sie: „Gott bringt mich durch!“ Nein, Sie sind nicht permanent hier, Freund! Gott bringt Sie durch. Wir gehen durch bestimmte Dinge, durch Schwierigkeiten und durch Probleme, aber wir bleiben nicht immer darin.

Schauen Sie sich bitte mit mir 1.Thessalonicher, Kapitel 3 an. 1.Thessalonicher, Kapitel drei. Wir lesen ab Vers eins. 1.Thessalonicher 3:1. Paulus schreibt an seine Kinder im Herrn, die gläubig wurden und sagt Folgendes:

1.Thessalonicher 3:1
„Deshalb, da wir es nicht länger aushalten konnten, beschlossen wir, allein in Athen zurückzubleiben, und wir sandten Timotheus, unseren Bruder und Mitarbeiter Gottes in dem Evangelium des Christus, um euch zu stärken und zu trösten eures Glaubens wegen, dass niemand wankend werde in diesen Bedrängnissen. Denn ihr selbst wisst, dass wir dazu bestimmt sind; denn auch als wir bei euch waren, sagten wir euch vorher, dass wir bedrängt sein würden, wie es auch geschehen ist und ihr wisst.

Darum, da auch ich es nicht länger aushalten konnte, sandte ich ihn, um euren Glauben zu erfahren, ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit vergeblich gewesen sei.“

Paulus sagte: „Wir habe es euch ja gesagt… und euch vor Bedrängnissen und Problemen gewarnt, die ihr jetzt erlebt habt.“ Er sagte: „Aber ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich musste wissen, ob der Versucher euch versucht hat und ihr aufgegeben habt oder vom Glauben abgekommen seid.“

Wissen Sie, wenn Schwierigkeiten kommen, ist der Teufel immer zur Stelle und flüstert Ihnen ins Ohr: „Gott kümmert sich nicht um dich. Gott ist nicht gut. Er ist gemein. Es lohnt sich nicht, Gott zu dienen. Gott ist ein Lügner. Sein Wort ist nicht wahr. Man kann Ihm nicht vertrauen. Was ist jetzt mit Seinen Verheißungen bei all deinen Problemen? Glaube ist wertlos. Du solltest das ganz aufgeben.“ Nein, Freund, Prüfungen gehören zu unserer Reise. Nur dass Sie jetzt eine erleben ist kein Zeichen dafür, dass Sie Gott egal sind oder dass Er nicht existiert.

Wissen Sie, Petrus schrieb im

1.Petrus 4:12
„Geliebte, lasst euch durch das Feuer der Verfolgung unter euch, das euch zur Prüfung geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Seltsames.“

Seid nicht überrascht. Denkt nicht: „Was ist los? Warum habe ich Probleme?“ Er sagte: „Es gehört dazu, das gehört zur Reise dazu. Seid nicht überrascht.“ Mir gefällt die Übersetzung der Message Bible. Hören Sie sie sich an. 1.Petrus 4:12 aus der Message: „Freunde, wenn es richtig schwierig wird im Leben, solltet ihr nicht annehmen, dass Gott nicht auf dem Plan ist.“ Ist das nicht ein starker Vers?

Ich weiß, dass das Leben einiger Menschen, die hier sind, kürzlich sehr schwierig wurde. Kommen Sie jedoch nicht auf den Gedanken, Gott sei nicht auf dem Plan. Vielleicht haben Ihre Probleme Sie überrascht, Gott sicher nicht. Er ist niemals überrascht. Wie jemand einmal voller Weisheit fragte:
„Ist Ihnen jemals aufgefallen, dass Gott niemals etwas auffällt?“ Das bedeutet, dass Gott schon vorgesorgt hat für Ihre aktuelle Prüfung, weil Gott den Ausgang von vorneherein sieht und Ihn nichts jemals überrascht. Deswegen kann Er alle Dinge zum Guten dienen lassen.

Denken Sie an all die Probleme, die Joseph erlebte. Gott hatte überall im Verborgenen vorgesorgt und in alles Seine Absichten gelegt. So macht Er es bei uns. Unsere Prüfungen, unsere Probleme, Ihre momentane Lage, nichts hat Gott überrascht. Gott sah Ihre heutige Situation schon vor einer Ewigkeit.

In Ihren Problemen ist Gottes Vorsorge versteckt und dadurch wird Er Seine Pläne verwirklichen, wenn Sie die richtige Einstellung bewahren und Ihre Augen auf Ihn gerichtet halten so wie Joseph es tat. Bedenken Sie, was Joseph durchgemacht hat! Wenn seine Brüder nicht getan hätten, was sie taten und wenn er nicht in Ägypten gelandet wäre, hätte er nicht gelernt, Ägyptisch zu lesen, zu schreiben und zu sprechen. Er wäre nicht in den Hof des Pharao gelangt und ihm wäre nicht die Macht übertragen worden, durch die er seine Familie und die Welt retten konnte. Aber als der Teufel Josephs Brüder durch Neid anstiftete, Joseph den Händlern aus Midian als Sklaven zu verkaufen, dachte Satan: „Ha, ich habe gewonnen! Ich habe den Plan und den Mann Gottes kaputt gemacht!“

Aber wissen Sie, Gott sagte: „Das hab ich kommen sehen. Er muss nach Ägypten gebracht werden.

Dort wird Potiphar ihn kaufen und er wird in allen Wegen und in der Sprache der Ägypter unterwiesen werden, er wird die Gabe der Haushalterschaft entwickeln können, die ich in ihn hineinlegte und die er später brauchen wird.“ Also stachelt Satan Potiphars Frau an, ihn zu begehren und zu lügen und am Ende ist Joseph im Gefängnis. Der Teufel sagt: „Ha, ich habe doch gewonnen!“ Gott sagte: „Keine Chance, ich bin dir weit voraus. Dort musste er sein, um den Mundschenk und den Bäcker zu treffen, um so Zugang zum Pharao zu bekommen.“ Und als der Mundschenk entlassen wurde, verstärkte Satan, denke ich, das Element der menschlichen Selbstsucht und völlig egoistisch vergaß er sein Versprechen Joseph gegenüber, beim Pharao für ihn vorzusprechen. Der Teufel dachte: „Ha, ich habe doch gewonnen. All das bringt nichts, Gott. Menschen sind egoistisch, ich habe das verstärkt und keiner denkt an Joseph.“ Und Gott sagte: „In Wirklichkeit, Teufel, bin ich dir wieder weit voraus, denn wenn der Mundschenk sich gemeldet hätte, als er entlassen wurde, hätte das gar nichts gebracht. Das ist eine Frage Meines Timings, da der Pharao seine Träume noch nicht hatte. Sobald der Pharao die Träume hat, bringe Ich es dem Mundschenk in Erinnerung, er wird Joseph dem Pharao gegenüber erwähnen und mein Plan wird erfüllt werden.“ Es sah jedes Mal so aus, als würde Joseph weiter und weiter von seiner Bestimmung abkommen. Jede Notlage schien ihn weiter wegzubringen. Aber in Wirklichkeit brachten sie ihn der Bestimmung, die Gott für ihn hatte, immer näher.

Und ich möchte Ihnen sagen: Mitten in Ihren Problemen, Freund, hat Gott Vorsorge getroffen und so kann Er Seinen Plan dadurch umsetzen. Er sieht den Ausgang bereits voraus und Sie müssen sich nicht sorgen. Gott weiß, wo Sie sind und Er wird sich um Sie kümmern. Er wurde keineswegs überrascht.

Gut, der zweite Gedanke: Prüfungen währen, nach der Bibel, eine gewisse Zeit. Schauen Sie sich bitte mit mir 1.Petrus, Kapitel 5 an.

1.Petrus 5:10
„Der Gott aller Gnade aber, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, er selbst möge euch, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, völlig zubereiten, festigen, stärken, gründen!“

Nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt… nicht ewig, sondern eine Zeit lang. Die meisten übersetzen ‚eine kurze Zeit‘. Dann erfolgt die Vervollkommnung oder die Reife, die Entwicklung, Stärkung, Festigung und Gründung. Er sagt nicht: „Euer ganzes Leben lang auf der Erde werdet ihr leiden und wenn ihr dann in den Himmel kommt, werdet ihr zubereitet, gefestigt, gestärkt und gegründet und Reife wird einkehren.“

Nein, Freund, sie müssen nicht gegründet werden, wenn Sie in den Himmel kommen. All das brauchen wir hier. Er spricht über unser irdisches Leben. Gut, eine kurze Zeit werdet ihr Probleme haben. Es wird Prüfungen geben. Und ich denke, allen ist klar, Gottes Vorstellung von einer kurzen Zeit und unsere Vorstellung ist nicht immer identisch. Aber der Punkt ist: es dauert nicht ewig und außerdem wird Gott uns stärken. Wir werden gegründet werden in dieser sehr unsteten, instabilen Welt. Es erfolgt Festigung, Wachstum, wir entwickeln uns und kommen zur Reife. Gott bewirkt all diese Dinge und wird uns durchbringen auf die andere Seite. Schauen Sie sich doch bitte mit mir Kapitel 1 an. In 1.Petrus 1:6 steht:

1.Petrus 1:6-7
„Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kurze Zeit …sagen Sie bitte: eine kurze Zeit…, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi.“

Mit anderen Worten, ihr seid standhaft, ihr bleibt fest bis zum Ende und bleibt voller Vertrauen dran, obwohl ihr von Kummer und Problemen umgeben seid. Freund, lassen Sie nicht locker, denn am Ende wird Ihr Glaube sich als echt erweisen und er wird ein Beleg sein für die Treue und die Barmherzigkeit Gottes und für den Sieg, den Christus errungen hat. Er wird uns durchbringen.

Ich liebe die King James Übersetzung von Vers 6, wo wir lasen: „… obwohl ihr eine kurze Zeit…“, sagt die King James: „… obwohl ihr eine Saison…“ Sagen Sie alle: „Eine Saison“. „Eine Saison lang seid ihr betrübt wegen verschiedener Versuchungen.“ Gut… verschiedene Versuchungen… Versuchungen in der Ehe, familiäre Probleme, Prüfungen im finanziellen Bereich und bei der Arbeit, emotionale Probleme, Spannungen in Beziehungen, körperliche Prüfungen… verschiedene Versuchungen… obwohl ihr eine Saison lang bedrückt oder betrübt seid. Das gute an Saisons ist, dass sie einen Anfang und ein Ende haben. Alle Saisons sind irgendwann zu Ende. Manche dauern zugegebenermaßen länger als uns lieb ist, aber sie dauern nicht ewig.

Die momentane wirtschaftliche Krise, die unser Land und die Welt gerade plagt, wird irgendwann ein Ende haben. Obwohl sie schon länger dauert und vielleicht noch dauern wird als uns lieb ist, wird Gott sich währenddessen um uns kümmern. Wenn wir weiterhin Sein Reich an die erste Stelle setzen, wird Er uns alles zukommen lassen, was wir brauchen. Die wirtschaftliche Situation auf diesem Planeten begrenzt Gott nicht. Er kann unserer Not gemäß Seinem Reichtum an Herrlichkeit in Christus Jesus begegnen. Aber manche Menschen ähneln in dieser Saison, dieser kurzen Zeit, Bart und Lisa Simpson, wissen Sie? Sie fahren im Auto mit Homer irgendwohin: „Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da?“ Wann, Gott? Wann, Gott? Wie lange, Gott? Wie lange, Gott? Wie lange, Gott? Wie lange, Gott? Wann wird etwas passieren, Gott? Wann wird etwas passieren, Gott? Wie lange, Gott? Wie lange, Gott? Wie lange, Gott?

Hören Sie: Bleiben Sie standhaft! Die Bewährung Ihres Glaubens bringt Gott Ehre. Gott ist treu, der Sie durchbringen wird. Bleiben Sie dran! Geben Sie nicht auf!

Hören Sie sich mal Vers 4 aus der Message Bible an. Der ist wirklich gut, wirklich gut! Es heißt: „Reines Gold erweist sich im Feuer als rein. Echter Glaube erweist sich inmitten dieses Leides als echt. Am Ende wird Jesus euren Glauben, nicht euer Gold, vor Gott als Beweis Seines Sieges präsentieren.“

Ist das nicht wunderbar?

Gut, Nummer drei: Lassen Sie sich durch Verzögerungen nicht entmutigen. Lassen Sie sich durch Verzögerungen nicht entmutigen, weil Ihr Zeitplan mit Gottes Zeitplan nicht synchron läuft oder weil Sie Ihr Ziel auf einem Umweg erreichen.

Schauen Sie sich bitte mit mir 4.Mose 21 an. 4.Buch Mose, Kapitel 21. Eine erstaunliche Geschichte der Befreiung durch Gott. Er brachte Israel nach 400 Jahren der Knechtschaft aus Ägypten heraus.

Es gab einige phänomenale Wunder, unter anderem die Teilung des Roten Meeres. Israel durchzog es trockenen Fußes. Als die ägyptische Armee das versuchte, ertranken sie mitten im Meer. Eine große Feier auf der anderen Seite, Israel ist begeistert! Jetzt werden sie direkt ins Verheißene Land gehen. Sie sind die Generation, die das Land, wo Milch und Honig fließen, ererbt, das Land, das Gott ihren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob verheißen hatte. Sie sind diejenigen! Also ziehen sie los.

Der direkte Weg geht quer durch das Land Edom… kein Problem. Die Edomiter sind unsere Cousins.

Es sind Nachfahren von Ismael. Alles kein Problem. Sie kommen also in das Land Edom und begegnen dem König von Edom und seiner Armee. Und er sagt: „Ihr zieht hier nicht durch!“ Sie sagten: „Wir sind Brüder!“ Er sagt: „Ihr zieht hier nicht durch!“ Mose schickte sogar eine Botschaft und sagte: „Wir bleiben auf der Hauptstraße und bezahlen sogar für das Wasser aus dem Fluss, das wir trinken, okay?“ Der König Edoms sagte: „Wenn ihr versucht durchzuziehen, kämpfe ich gegen euch.“

Also mussten sie einen großen Umweg machen. Sie konnten nicht den direkten Weg gehen und mussten mit drei Millionen Menschen um das Land Edom herumziehen. Diese Reise war extrem lang.

Wir kommen zu 4.Mose 21:4… schauen wir uns das an.

4.Mose 21:4
„Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut.“

Das Ziel wurde nicht verändert, aber die Ankunft verzögerte sich und die Tatsache, dass sie diesen großen Umweg machen mussten, entmutigte sie sehr. Hat jemand hier schon jemals einen langen Umweg gemacht? Sie dachten, Sie wären längst wieder bei bester Gesundheit? Sie halten an Gottes Verheißung fest. Sie wissen, dass sie sicher ist, aber scheinbar müssen Sie einen großen Umweg gehen. Sie waren sich sicher, ihr Mann und Ihre Kinder würden bereits gemeinsam mit Ihnen in der Gemeinde sein, die Hände erheben, Gott preisen und in Sprachen reden. Scheinbar müssen Sie den langen Umweg nehmen. Sie waren sich sicher, Ihr finanzieller Durchbruch hätte bereits stattfinden müssen oder andere Dinge in Ihrem Leben hätten bereits verändert sein müssen. Sie wissen, dass Gottes Worte wahr sind. Sie wissen, dass Gott treu ist, aber scheinbar müssen Sie um Ihr Edom herumziehen. Wenn wir bei so einem Umweg nicht aufpassen und das Ziel zwar sicher ist, unsere Ankunft sich aber verzögert, klopft Entmutigung bei uns an. Die Bibel sagt in

Sprüche 13:12
„Hingezogene Hoffnung macht das Herz krank.“

Wenn Ersehntes sich verzögert, kann das Herz krank werden.

Das Volk ist durch den Umweg, den sie gehen müssen, sehr entmutigt. Schauen Sie, was dann passiert. 4.Mose 21:5.

4.Mose 21:5
„und das Volk redete gegen Gott und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Damit wir in der Wüste sterben? Denn es ist kein Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung.“

Sie fingen an, sich über Gott, über Gottes Diener und sogar über Gottes Versorgung, die Er Ihnen gab, zu beschweren: „Diese elende Nahrung“. Sie sprechen über das Manna. Und, Freund, wenn Ihnen Brot vom Himmel nicht mehr gut genug ist, haben sie echte Probleme. Wenn Sie anfangen, kritisch und geringschätzig über Dinge zu sprechen, mit denen Gott Sie versorgt und anfangen, sich über Gott und vielleicht auch über Diener Gottes zu beschweren, wissen Sie, dann öffnen Sie bestimmten Dingen die Tür. Schauen Sie sich den nächsten Vers an, 4.Mose 21:6.

4.Mose 21:6
„Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen und viele Israeliten starben.“

Sie sind auf dem Umweg entmutigt, fangen an, die Sprache des Teufels zu sprechen, beschweren sich, meckern und weisen Schuld zu, so wird den Schlangen die Tür geöffnet. Und Gott sandte Sie, indem Er es zuließ. Denn wenn Sie in Ihrer Bibel 5.Mose 8:15 lesen, war das Land bereits voller Giftschlangen. Sie waren bereits da. Sie sind sogar heute immer noch da. Sie heißt Sandrasselotter.

Aber bis jetzt wurde niemand von den drei Millionen Menschen gebissen, nicht einer! Gott hatte sie übernatürlich geschützt. Ich stelle mir vor, dass die Schlangen eine kleine Konferenz einberiefen und sagten: „Wir müssen uns beraten. Hier passieren komische Sachen. Heute saß ein Mann fast auf mir.

Ich versuchte ihn zu beißen und stieß gegen eine unsichtbare Wand!“ Und die anderen Schlangen sagten: „Genau, bei uns auch! Immer wieder versuchten wir, sie zu beißen und es geht einfach nicht.

Etwas hält uns zurück!“ Aber plötzlich ist dieser unsichtbare Widerstand weg und viele Menschen werden gebissen und sterben.

In der ganzen Bibel, vom 1.Mose bis zur Offenbarung, ist die Schlange ein Symbol für den Teufel.

Im 1.Mose kam er im Körper einer Schlange. Jesus bezeichnete den Teufel und böse Geister als Schlangen und Skorpione. In der Offenbarung steht: „Die alte Schlange, der Teufel, das ist Satan.“

Wenn Sie entmutigt werden, weil Sie einen langen Umweg nehmen müssen und es Verzögerungen gab und Sie anfangen die Sprache des Teufels zu sprechen, sich beschweren, meckern und beschuldigen, öffnet ihm das die Tür. Sie können in Ihrer Bibel nachlesen. Im 1.Korinther 10:9-10 wird diese Geschichte über die Erlebnisse der Israeliten erwähnt, damit wir ihrem Beispiel nicht folgen und nicht dem Zerstörer eine Tür zu unserem Leben öffnen und zerstört werden so wie sie. Es heißt, sie stellten Gott auf die Probe und beschwerten sich. Die Schlangen kamen und sie wurden vom Zerstörer zerstört. Sie stellten Gott auf die Probe. Das heißt, sie lehnten sich zurück und spielten sich Gott gegenüber als Richter im Hinblick auf Seinen Zeitplan und Seine Methoden auf: „Wo bist Du, Gott?“ Und: „Du hättest dies und jenes tun sollen.“ Oder: „Warum bist Du nicht hergekommen?“, als ob wir das Recht hätten, Gott ins Gericht zu nehmen wegen der Dinge, die Er tut oder nicht tut und wegen Seines Timings. Freund, wenn Sie anfangen, Gott auf diese Art zu richten und auf die Probe zu stellen und sich dann noch beschweren und meckern, öffnen Sie den Schlangen die Tür.

Wissen Sie, wenn Sie anfangen zu meckern und sich zu beschweren, ist das leicht zu beheben: Kehren Sie um. Bitten Sie Gott, Ihnen zu vergeben und fangen Sie an Dinge auszusprechen, die aufbauen und die andere segnen.

Eine der größten Lektionen, die ich meiner Meinung nach im Leben lernte, ist, dass Gott nicht die Quelle meiner Probleme ist. Es bringt also nie etwas, Ihn oder andere zu beschuldigen. Gott ist unsere Quelle, Er ist unsere Antwort. Und Er möchte Ihnen helfen, inmitten Ihrer Probleme. Wir haben die Botschaft heute nicht beendet. Sie müssen also nächste Woche wieder einschalten, um Teil 2 zu sehen. Ich möchte Ihnen einige sehr, sehr wichtige Dinge mitteilen, aber ich möchte jetzt für Sie beten.

Gott, ich bete für jeden meiner momentanen Zuschauer. Für jenen, der allein dasitzt, eine Familie, die zusammen ist… ich bete, dass Deine Kraft und Deine Weisheit durch Sie strömen, dass Du Ihnen in ihren Schwierigkeiten hilfst, Gott. Ich bete, dass Du sie rettest und Ihnen die nötige Weisheit gibst.

In Jesu Namen. Amen.

Stärke für schwierige Zeiten
Teil 2 23.05.2010

Hallo, schön, dass Sie heute eingeschaltet haben. Dies ist der zweite Teil der Botschaft ‚Stärke für schwierige Zeiten‘. In dieser Botschaft gehe ich vier Gedanken nach, um Sie in schwierigen Situationen zu stärken. Falls Sie die letzte Woche verpasst haben – die heutige Botschaft ist eigenständig. Wir werden ein klein bisschen wiederholen, damit Sie sich in den Kontext einfinden.

Wenn Ihnen Schwierigkeiten vertraut sind, wenn Sie also ein Mensch sind, müssen Sie diese Botschaft einfach hören. Gott möchte uns in unseren Schwierigkeiten und Kämpfen helfen und ich denke, die heutige Botschaft wird auch Sie ermutigen.

Sie fingen an, sich über Gott, über Gottes Diener und sogar über Gottes Versorgung, die Er Ihnen gab, zu beschweren: „Diese elende Nahrung“. Sie sprechen über das Manna. Und, Freund, wenn Ihnen Brot vom Himmel nicht mehr gut genug ist, haben sie echte Probleme. Wenn Sie anfangen, kritisch und geringschätzig über Dinge zu sprechen, mit denen Gott Sie versorgt und anfangen, sich über Gott und vielleicht auch über Diener Gottes zu beschweren, wissen Sie, dann öffnen Sie bestimmten Dingen die Tür. Schauen Sie sich den nächsten Vers an, 4.Mose 21:6.

4.Mose 21:6
„Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen und viele Israeliten starben.“

Sie sind auf dem Umweg entmutigt, fangen an, die Sprache des Teufels zu sprechen, beschweren sich, meckern und weisen Schuld zu – so wird den Schlangen die Tür geöffnet. Und Gott sandte sie, indem Er es zuließ. Denn wenn Sie in Ihrer Bibel 5.Mose 8:15 lesen, war das Land bereits voller Giftschlangen. Sie waren bereits da. Sie sind sogar heute immer noch da. Sie heißt Sandrasselotter.

Aber bis jetzt wurde niemand von den drei Millionen Menschen gebissen, nicht einer! Gott hatte sie übernatürlich geschützt. Ich stelle mir vor, dass die Schlangen eine kleine Konferenz einberiefen und sagten: „Wir müssen uns beraten. Hier passieren komische Sachen. Heute saß ein Mann fast auf mir.

Ich versuchte ihn zu beißen und stieß gegen eine unsichtbare Wand!“ Und die anderen Schlangen sagten: „Genau, bei uns auch! Immer wieder versuchten wir, sie zu beißen und es geht einfach nicht.

Etwas hält uns zurück!“ Aber plötzlich ist dieser unsichtbare Widerstand weg und viele Menschen werden gebissen und sterben.

In der ganzen Bibel, vom 1.Mose bis zur Offenbarung, ist die Schlange ein Symbol für den Teufel.

In 1.Mose kam er im Körper einer Schlange. Jesus bezeichnete den Teufel und böse Geister als Schlangen und Skorpione. In der Offenbarung steht: „Die alte Schlange, der Teufel, das ist Satan.“

Wenn Sie entmutigt werden, weil Sie einen langen Umweg nehmen müssen und es Verzögerungen gab und Sie anfangen, die Sprache des Teufels zu sprechen, sich beschweren, meckern und beschuldigen, öffnet ihm das die Tür. Sie können in Ihrer Bibel nachlesen. Im 1.Korinther 10:9-10 wird diese Geschichte über die Erlebnisse der Israeliten erwähnt, damit wir ihrem Beispiel nicht folgen und nicht dem Zerstörer eine Tür zu unserem Leben öffnen und zerstört werden so wie sie. Es heißt, Sie stellten Gott auf die Probe und beschwerten sich. Die Schlangen kamen und sie wurden vom Zerstörer zerstört. Sie stellten Gott auf die Probe. Das heißt, sie lehnten sich zurück und spielten sich Gott gegenüber als Richter im Hinblick auf Seinen Zeitplan und Seine Methoden auf: „Wo bist Du, Gott?“ Und: „Du hättest dies und jenes tun sollen.“ Oder: „Warum bist Du nicht hergekommen?“, als ob wir das Recht hätten, Gott ins Gericht zu nehmen wegen der Dinge, die Er tut oder nicht tut und wegen Seines Timings. Freund, wenn Sie anfangen, Gott auf diese Art zu richten und auf die Probe zu stellen und sich dann noch beschweren und meckern, öffnen Sie den Schlangen die Tür.

Wahrscheinlich sind einige heute hier, denen Verzögerungen und Schwierigkeiten im Leben zugesetzt haben, die nicht nur ungeduldig und entmutigt sind, sondern bereits von einer Schlange gebissen wurden und deren Gift zu spüren bekamen. Sie sind nicht nur ungeduldig und entmutigt, sondern Sie sind voller Bitterkeit und Groll und irrationalem Zorn gegenüber Leitern und sogar Gott gegenüber.

Wissen Sie, Satan ist immer zur Stelle, um unsere Sicht zu verzerren und unsere Nöte zu verschlimmern, wenn wir das zulassen.

Gut, was tun wir, wenn Dinge länger dauern, als wir hofften, wenn alle Antworten und Träume scheinbar an einem fernen Horizont fixiert sind, den wir nie aus der Nähe zu sehen bekommen?

Sie schweben dort quasi und wir können sie weder erreichen noch berühren. Was Sie als Erstes tun, Sie lassen im Glauben nicht locker, was bedeutet, dass Sie im Wort bleiben müssen. Das Wort Gottes weckt und erhält Glauben. Wir müssen im Glauben dranbleiben. Zweitens, bleiben Sie beständig in Gemeinschaft mit Gläubigen und beten Sie Gott leidenschaftlich an. Sie müssen in Gemeinschaft bleiben mit Männern und Frauen des Glaubens. Ich sage Ihnen, das kann Ihr Leben retten. Sie sollten auf keinen Fall nach einem Schlangenbiss mit anderen zusammen sein, die von Schlangen gebissen wurden, obwohl sich solche Menschen gern versammeln. Sie kommen zusammen, sprechen über ihre Schlangenbisse, zeigen sie allen und erzählen, wie Menschen sie haben hängen lassen, was Menschen ihnen antaten und dass alle anderen schuld sind. „Sie hätten da sein sollen! Und: „Warum haben sie das zugelassen?“ Und: „Warum haben sie nicht eingegriffen?“ Nein, das sollten Sie absolut vermeiden. Wenn Sie gebissen wurden, Freund, suchen Sie keine Leidensgenossen. Suchen Sie Menschen, die das Gegengift haben.

Ein Mann war früher in unserer Gemeinde. Er war mit Freunden aus der Gemeinde und weiteren Leuten in der Wüste. Sie fuhren gerne Allradfahrzeuge und schossen auf Blechbüchsen. Sie waren dort und übten Schießen und er wurde von einer Klapperschlange gebissen. Als er gebissen wurde, sagten sie nicht: „Okay, wo sind andere, die von Schlangen gebissen wurden. Er sollte mit ihnen zusammen kommen.“ Nein, wissen Sie, was sie taten? Sie stiegen ins Auto. Dort hatte ihr Handy keinen Empfang. Sie fuhren mit 180 auf das nächstgelegene Krankenhaus zu. Sobald sie Empfang hatten, riefen sie an und vereinbarten ein Treffen auf halber Strecke mit einem Krankenwagen, damit ihm Gegengift verabreicht werden konnte, weil das Gift langsam, ausgehend von der Wunde, seinen Körper zerstörte.

Gut, das Gegengift… die Heilung beginnt mit einem Bekenntnis und mit Umkehr im Gebet. Bis wir bereit sind, durch ein Bekenntnis im Gebet umzukehren, werden wir die Schlangen nicht los.

Schauen Sie sich bitte 4.Mose 21:7 an, den nächsten Vers.

4.Mose 21:7
„Da kam das Volk zu Mose, und sie sagten: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den Herrn und gegen dich geredet haben. Bete zu dem Herrn, dass er die Schlangen von uns wegnimmt! Und Mose betete für das Volk.“

Wir kommen zu den Versen 8 und 9 und das ist das ultimative Gegengift.

4.Mose 21:8-9
„Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine bronzene Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine bronzene Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde… sagen Sie: jemand… und wenn jemand die bronzene Schlange ansah, blieb er am Leben.“

Die Schlangen glitten zwischen den Menschen umher und bedrohten sie, aber als sie anfingen, auf die Schlange auf der Stange zu schauen… im Hebräischen steht wörtlich: „Jeder, der beständig und unverwandt auf sie blickte.“ Man konnte sich nicht gleichzeitig mit seinem Schlangenbiss und mit der Lösung beschäftigen. Wer sich mit dem Schlangenbiss beschäftigte, starb. Wer sich mit der Lösung, der bronzenen Schlange auf der Stange beschäftigte, lebte. Beständig und unverwandt darauf blicken.

Menschen schauten sie an und Glaube wurde wirksam. Sie sahen die Schlange nicht mehr drohend, voller Kraft umherschleichen, sondern besiegt und starr… besiegt und an die Stange angenagelt! Das Wunderbare ist: Jesus selbst sagte, dass das ein Abbild und eine Vorschattung Seiner Kreuzigung auf Golgatha ist. In Johannes 3:14 sagte Jesus: „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden.“ Das ist das ultimative Gegengift. Schauen Sie beständig auf Jesus, selbst wenn Sie einen langen Umweg nehmen müssen.

Bedenken Sie Folgendes: Eine Schlange auf einer Stange. Warum würde Gott eine Schlange zu einem Bild, einer Vorschattung Christi machen? Unser Geliebter, ist Er nicht Gottes Lamm, geschlachtet vor Anbeginn der Welt? Warum würde Jesus selbst… warum würde Gott sich dieses Bild und diese Vorschattung einer Schlange ausdenken, um auf unseren gesegneten Retter am Kreuz hinzuweisen? Weil die Bibel im Galaterbrief sagt: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.“ Jesus wurde zum Fluch für uns, uns zum Segen. Er, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht, damit wir vor Gott gerecht werden.

Wissen Sie noch, als Mose im Hof des Pharao war? Sicher, sie haben alle ‚Die Zehn Gebote‘ mit Charton Heston gesehen. Sie kennen die Geschichte. Mose warf seinen Stab zu Boden. Und was geschah mit dem Stab des Mose, als er ihn vor dem Pharao zu Boden warf? Er wurde zu einer Schlange, stimmt’s? Nun, die ägyptischen Magier warfen ihre Stäbe zu Boden und auch sie wurden zu Schlangen. Aber was tat Moses Schlange mit ihren Schlangen? Sie verschlang sie. Freund, als Jesus Christus am Kreuz hing… ja! … wissen Sie, In Jesaja 11:1, einer Weissagung über Jesus, steht: „Aus dem Stumpf Isais wird ein Stab hervorgehen.“ Jesus war der Stab, der zu einer Schlange wurde. Als Er am Kreuz hing, verschlang Er alles, was Satan auf die Menschheit losließ. Er verschlang Sünde, Er verschlang Krankheit; Er verschlang Rebellion; Er verschlang Bedrückung. Er räumte all das aus dem Weg. Und tatsächlich, durch Seinen Tod am Kreuz wurde Satan bewegungsunfähig gemacht. Er wurde besiegt. Er wurde überwunden. Jesus zerstörte den, der Macht über den Tod hatte, nämlich den Teufel. Jesus wurde siegreich aus dem Grab auferweckt und sagte: „Mir ist gegeben alle Autorität im Himmel und auf Erden. Darum geht in Meinem Namen. Jetzt könnt ihr den Teufel austreiben. Legt Kranken die Hände auf und sie werden genesen. Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ Sie zogen los und predigten überall, indem der Herr mitwirkte und das Wort mit nachfolgenden Zeichen bestätigte. Amen! Was für ein Retter! Schauen Sie unverwandt auf Jesus, Freund! Schauen Sie beständig auf Ihn. In Ihm ist alles, was Sie brauchen… selbst wenn Sie einen langen Umweg nehmen müssen und gerade um Ihr Edom ziehen. Schauen Sie beständig auf Jesus. Freund, auf Golgatha begegnete die Gnade Gottes der Not der Menschen und alles, was Sie auf Ihrem Weg brauchen werden, finden Sie in Christus. Schauen Sie beständig auf Ihn. Was für ein Erlöser! Was für eine Erlösung!

Schauen Sie sich am Schluss mit mir Lukas, Kapitel 21 an. Der vierte Gedanke für Sie ist: Die jetzigen Schwierigkeiten weisen auf Christi Wiederkunft hin. Die jetzigen Schwierigkeiten weisen auf Christi Wiederkunft hin. Das Lukasevangelium, Kapitel 21. Jesus spricht hier über Dinge, die vor Seiner Wiederkunft geschehen werden, vor dem Ende. Es ist interessant, die Parallelstellen dazu zu lesen.

Im Matthäusevangelium spricht Jesus davon, dass es an verschiedenen Stellen Erdbeben geben wird.

Es wird Hungersnöte, Seuchen und unheilbare Krankheiten geben. Dinge, von denen wir in der Zeitung lesen, und das ist längst nicht alles. Aber ich möchte Sie auf ein paar Dinge hinweisen.

Wiederum ist von Zeichen der Endzeit die Rede. Lukas 21:25.

Lukas 21:25
„Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres.“

Das Meer ist in der Bibel ein Symbol für Völker. Mit anderen Worten, es wird Unruhe geben unter den Völkern der Welt. Es gibt Unruhe und Spannungen unter den Völkern der Welt, Ratlosigkeit unter den Nationen. Hören Sie sich einen Teil dieses Verses nach der Amplified Bible an. Achten Sie darauf, ob Sie das an etwas erinnert, was Sie lasen, hörten oder sahen. „Nationen werden bestürzt und ratlos sein, mittellos und notleidend, voller Zweifel und in Verlegenheit und werden keinen Ausweg sehen.“ Vers 26.

Lukas 21:26-28
„Und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“

Jesus kommt bald! Er sagte, wenn diese Dinge anfangen zu geschehen. Lesen Sie Ihre Zeitung, Freund. Ihre Tageszeitung wird Dinge enthalten, die in der Bibel stehen, wenn Sie Ereignisse auf der Welt, Notlagen und die weltweite Entwicklungen verfolgen. Sie sind Hinweise darauf, wie Jesus sagte, dass Seine baldige Wiederkunft bevorsteht. Und Er sagte, wenn sie anfangen zu geschehen, sollten Sie wirklich Ihr Haupt erheben und vorbereitet sein, weil Ihre Erlösung sich naht. Wissen Sie, natürlich wird es Prüfungen geben, aber wir sind nur auf der Durchreise. Wir sind unterwegs und das hier ist nicht unser Zuhause. Unser Zuhause ist der Himmel! Ich wohne hier nur auf Zeit. All diese momentanen Schwierigkeiten und Nöte weisen auf Christi Wiederkunft hin.

Es wird Ihnen gut gehen, Freund. Es wird Ihnen gut gehen. Hier und in der Ewigkeit wird es Ihnen gut gehen. Sie haben einen Gott im Himmel, der Sie liebt, der Sie beim Namen kennt und der sich um Sie kümmern wird. Er kennt jeden Spatz, der zu Boden fällt und Er weiß, was Sie brauchen. Er weiß, wie viele Haare auf Ihrem Kopf sind. Er ist auf dem letzten Stand. Jetzt macht Ihm das Zählen bei mir weit weniger Arbeit als in der Zeit, als ich ein jüngerer Mann war. Er weiß jedenfalls, wie viele es sind. In meinen Schwierigkeiten hat Er insgeheim Hilfe bereitgestellt. Er verfolgt Seinen Plan. Seine Hand ist auf mir und Seine Hand ist auf Ihnen. Er wird sich um Sie kümmern.

Neigen Sie doch bitte kurz ihr Haupt und schließen Sie Ihre Augen. Vater im Himmel, wir bringen jetzt unsere Herzen vor Dir zur Ruhe und bitten Dich, zu uns zu reden. Herr, ich weiß, dass manche der Anwesenden verzweifelt sind. Ich bete, dass Du sie anrührst. Herr Jesus, dass Du Deine von Nägeln durchbohrten Hände ausstreckst und sie tröstest. Herr, wir sind so froh, dass unsere Schwierigkeiten Dich nicht überrascht haben. Du hast vorgesorgt für jede Schwierigkeit. Du hast Pläne angesichts unserer Schwierigkeiten und führst uns hindurch, denn sie währen nur eine kurze Zeit… nur eine kurze Zeit. Herr, unsere Augen sind auf Dich gerichtet. Wir möchten, dass sich unser Glaube als echt erweist. Wir wollen, dass Du dadurch verherrlicht wirst. Herr, wir lassen jetzt los und vertrauen Dir.

Wir danken Dir für Dein Wort. Vater, ich bete für jene, die Verzögerungen erlebten, jene, deren Hoffnung an einem fernen Horizont verharrt und die sehr betrübt und entmutigt sind. Möge übernatürliche Ermutigung durch den Heiligen Geist in diesem Moment zu ihnen fließen, o Gott! Wir wissen, Deine Verheißungen sind sicher. Du bringst uns zu unserem ersehnten und verheißenen Ziel.

Und, Herr, wir werden nicht aufgeben und nicht anfangen, die Sprache des Teufels zu sprechen, auch wenn sich Dinge verzögerten. Ich erinnere mich gerade an Daniel, Vater im Himmel, zu dem der Engel kam und sagte: „Fürchte dich nicht, Daniel. An dem Tag, als du dich entschlossen hast, Gott zu suchen, wurde die Antwort losgesandt.“ Herr, wir danken Dir. Wir glauben, dass unsere Antworten unterwegs sind und wir werden geduldig im Glauben dranbleiben.

Ich bitte Sie…während alle Häupter geneigt und die Augen geschlossen sind… über diesen Retter nachzudenken, über den wir heute sprachen. Er hing am Kreuz. Wenn Sie Ihn dort am Kreuz hätten hängen sehen, hätten Sie Ihn nicht wiedererkannt. Wenn Sie die Darstellungen der Evangelien lesen… Ihm wurde mehrmals auf den Kopf geschlagen. Eine Übersetzung sagt, sie nahmen einen Stock und schlugen Ihm damit mehrmals auf den Kopf. Sie drückten Ihm eine Dornenkrone auf.

Warum? Warum trugst Du eine Dornenkrone, Jesus? Warum wurde Sein Kopf so massiv geschlagen und verwundet? Nun, die Bibel gibt uns die Antwort. Er wurde gestraft, damit wir in der Lage sind, Frieden zu erleben. Er wurde auf den Kopf geschlagen. Seine Stirn wurde durchbohrt, damit Sie inneren Frieden haben können und frei sein können von Bedrückung. Die Bibel sagt, Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber Er tat Seinen Mund nicht auf. Er hätte eine Legion Engel um Hilfe bitten können… zehn Legionen von Egeln… aber Er nahm den Schmerz, das Leid und die Bedrückung auf sich, damit wir davon befreit würden. Warum wurden Seine Hände und Füße von Nägeln durchbohrt? Es waren unsere Füße, die nicht auf Gottes Wegen gingen. Unsere Hände haben sich zu bösen Taten ausgestreckt. Aber Seine Hände endeten am Kreuz. Seine Füße wurden angenagelt, weil Er unsere Schuld trug. Er starb wegen unserer Sünden. Er war unser Stellvertreter.

Lassen Sie uns in Gedanken einmal hinter das Kreuz laufen. Es sah nicht weniger grauenhaft aus.

Sein Rücken wurde blutig geschlagen. Die meisten Menschen, gemäß einem Buch über Märtyrer von Fox, überlebten die römische Geißelung nicht. Das Buch enthält Berichte von Augenzeugen.

Die Römer, besonders die Leibwachen, verwendeten generell eine Peitsche mit mehreren Gurten oder Riemen, an deren Enden Bleiklumpen oder Knochen angenäht waren. Wenn die Peitsche aufschlug und man sie zurückzog, wurden tiefe Fleischwunden verursacht. 1.Petrus 2:24: „Der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.“ Im Griechischen ist von einem einzigen Striemen die Rede, was heißt, dass Sein Rücken so zerschunden war, dass keine einzelnen Striemen zu erkennen waren. Die Formulierung im Urtext beschreibt, dass Sein ganzer Rücken eine große blutende Wunde war. Jesus, warum solch ein Leiden? Der Lohn der Sünde ist der Tod. Du hättest relativ schnell und schmerzlos sterben und damit für unsere Sünden bezahlen können, da der Lohn der Sünde der Tod ist. Warum hast Du gelitten? Warum hast Du Deinen Rücken zerschlagen lassen? Die Schrift verkündet: „Durch Seine Striemen sind wir geheilt.“ Was für ein Retter! Völlige Erlösung für den ganzen Menschen… Geist, Seele und Leib.

Die gute Botschaft ist, wir müssen und können sie uns nicht erarbeiten. Sobald wir vielmehr aufgrund unserer Werke oder persönlicher Opfer zu Gott kommen, werden wir immer leer ausgehen. Alles, was Er uns aufgrund von Golgatha anbietet, kommt durch Gnade. Jesus hat alles bezahlt. Glaube ist die Hand, die sich ausstreckt und annimmt, was Gott aus Gnade reichlich gibt. Ich möchte Sie jetzt ermutigen: Wenn Sie Heilung brauchen, ergreifen Sie sie in Ihrem Herzen und danken Sie Ihm dafür.

Vater, ich bete jetzt für Menschen mit körperlichen Leiden, dass Du Sie jetzt mit Deiner durchbohrten Hand anrührst. Mögen Sie von Kopf bis Fuß von göttlicher Kraft durchdrungen werden. Derjenige, der seit langem unter chronischen Kopfschmerzen und Problemen im Nacken leidet, möge jetzt freigesetzt werden im Namen Jesu. Derjenige, der lange unter Nebenwirkungen von Tuberkulose gelitten hat, möge geheilt werden im Namen Jesu. Herr, die Person, die seit langem unter chronischer Müdigkeit leidet… und ständig den Eindruck hat, sie würde umkippen und die die kleinsten Dinge, sogar das Anziehen, fast überfordert… ich bete, dass Kraft vom Himmel in sie hineinfließt und dass Du das Problem behebst, in Jesu Namen. Herr, für jene, die total bedrückt sind, bete ich, dass sie

jetzt von Frieden erfüllt werden, während sie sich jetzt ausstrecken und das annehmen. Herr, wir danken Dir.

Bitte schauen Sie jetzt noch nicht herum. Wie ich vorhin sagte, glaube ich, dass Jesus Christus bald wiederkommt. Prophetische Zeichen häufen und verdichten sich und weisen auf Christi Wiederkunft hin. Haben Sie Frieden mit Gott geschlossen? Sie könnten heute sonst wo sein, sitzen aber in einer Kirche. Wie kommt das? Etwas in Ihnen sehnt sich nach Gott und möchte Ihn kennenlernen. Ich möchte mir Zeit nehmen und anbieten, mit Ihnen zu beten. Wenn Sie Ihr Leben noch nie Jesus Christus hingegeben haben, dies ist Ihre Gelegenheit. Es geht nicht um Religion in Form eines Rituals oder einer Zeremonie, sondern um eine Beziehung zu Gott… eine direkte, persönliche, lebendige dynamische Beziehung. Immer wieder sind Menschen schockiert, wenn sie herausfinden, dass ich ein Pastor bin, weil ich ziemlich normal bin. Und ich denke, wenn Sie anfangen, mit Jesus zu leben, werden Sie übernatürlich normal und normal übernatürlich. Das Leben fängt erst richtig an, wenn Sie Christus finden. Er starb am Kreuz, um Ihre Sünden wegzunehmen, und ich möchte Sie jetzt einladen, mit mir zu beten.

Wenn Sie abgedriftet und weit weg sind von Gott… wenn Sie Ihr Leben Christus hingaben, aber aus irgendeinem Grund vielleicht mit den verkehrten Leuten zusammen waren und vom Weg abgekommen sind… Sie tun vielleicht bestimmte religiöse Dinge, aber Ihr Herz lebt in einem anderen Land. Sie leben nicht in Gottes Land. Vielleicht passieren Dinge in Ihrem Leben, für die Sie sich schämen würden, wenn Jesus wiederkäme. Ich habe großartige Nachrichten für Sie und sage Ihnen ausdrücklich: Gott ist nicht böse auf Sie. Er liebt Sie. Verlorener Sohn, verlorene Tochter, es ist höchste Zeit, Ihr Leben wieder dem Retter hinzugeben. Werden Sie mit mir beten?

Ich spüre, dass der Heilige Geist wirkt. Wenn Sie Frieden mit Gott schließen wollen, beten Sie folgende Worte von ganzem Herzen zusammen mit mir. Sagen Sie:

O Gott, ich komme jetzt zu Dir. Ich danke Dir für den Plan der Erlösung. Dein Plan, mich zu erkaufen.

Dein Plan, mich zu befreien. Ich habe gesündigt. Du weißt es und ich gebe es zu. Aber Du liebst mich so sehr, dass Du Deinen unschuldigen Sohn Jesus sandtest, an meiner Stelle am Kreuz zu sterben.

Jesus, danke, dass Du ans Kreuz gegangen bist. Danke, dass Du für mich gelitten hast. Danke für die Dornenkrone. Danke für die Nägel. Danke für die Striemen auf Deinem Rücken. All das hast Du für mich getan und Du wurdest von den Toten auferweckt. Du hast den Tod besiegt. Ich vertraue Dir, Jesus. Ich bekenne Dich als Herrn meines Lebens. Komm in mein Leben und verändere mich. Herr, ich ergreife alles, was Du anbietest. Ich weiß, ich kann es nie verdienen, also empfange ich es jetzt im Glauben für Geist, Seele und Leib. Alles, was durch die Erlösung erkauft wurde, nehme ich jetzt im Glauben an. Ich bete in Deinem kostbaren Namen. Amen. Halleluja! Fantastisch!

Wissen Sie, Errettung bedeutet, eine Beziehung zu Gott zu haben. Es geht nicht um eine hohle Zeremonie und leere Formen. Es geht nicht um eine endlose Liste von Regeln und Geboten. Es geht nicht um einen zornigen Gott mit einem großen Knüppel, der Ihnen das Fell über die Ohren zieht, wenn Sie sich einen Fehltritt leisten, sondern darum, Teil einer Familie mit einem liebenden Vater im Himmel zu werden, dem Sie wichtig sind, der Sie führen und stärken wird, der Sie durch die schwierigen Zeiten im Leben bringen wird und Ihnen geben wird, was Sie brauchen und Sie nicht nur trägt, sondern Ihnen zum Sieg verhilft. Es gibt einen Gott im Himmel, der Sie beim Namen kennt, mein Freund. Er sandte Seinen Sohn wirklich ans Kreuz, um für Sie zu sterben. Dieser Jesus wurde von den Toten auferweckt. Wenn Sie Seinen Namen anrufen, können Sie errettet werden. Ich würde gerne von Ihnen hören. Schicken Sie mir eine Email oder schreiben Sie einen Brief. Bis zur nächsten Woche. Gott segne Sie.

One Reply to “Kraft in schwierigen Zeiten”

  1. auszugsweise aus Gedanken zu 4. Mose 21:

    […] Vor einiger Zeit habe ich in einem Vortrag von Bayless Conley einen sehr schönen Gedanken dazu gelesen, der mir bisher neu war. Er hat mir deshalb so gut gefallen, weil wir ja oft geneigt sind, diese Geschichte für uns selbst abzutun, denn wir lieben Jehova ja von Herzen und tun wirklich alles, was sein Herz erfreut. Es gibt nichts schöneres für uns. Wir schließen uns bei dieser Geschichte aus, weil wir ja meinen, wir wären in dieser Hinsicht anders als diejenigen unter uns, die nur scheinbar Gott dienen, aber eigentlich ihr eigenes Ding durchziehen. Aber dies ist eine gefährliche Sicherheit, in der wir uns wiegen. „Hören“ wir mal, was Bayless Conley in seiner Ansprache „Kraft in schwierigen Zeiten“ zu diesem Kapitel sagt:

    Als Erstes erklärt er in der Einführung des Themas, warum schwierige Zeiten so gefährlich für uns sein können, auch wenn uns schon vorher gesagt wurde,…

    … dass wir Schwierigkeiten und Probleme erleben würden. Es wurde uns bereits gesagt. Es wurde vorausgesagt, dass der Weg schmal und manchmal sehr schwierig ist…

    Dann spricht er etwas weiter über die Gefahren:

    Wissen Sie, wenn Schwierigkeiten kommen, ist der Teufel immer zur Stelle und flüstert Ihnen ins Ohr: „Gott kümmert sich nicht um dich. Gott ist nicht gut. Er ist gemein. Es lohnt sich nicht, Gott zu dienen. Gott ist ein Lügner. Sein Wort ist nicht wahr. Man kann Ihm nicht vertrauen. Was ist jetzt mit Seinen Verheißungen bei all deinen Problemen? Glaube ist wertlos. Du solltest das ganz aufgeben.” Nein, Freund, Prüfungen gehören zu unserer Reise. Nur dass Sie jetzt eine erleben ist kein Zeichen dafür, dass Sie Gott egal sind oder dass Er nicht existiert.

    kennen wir diese Stimme, die uns in schlimmen Zeiten solche Dinge ins Ohr flüstert? Sind wir wirklich immun dagegen? Auch Menschen, die Jehova wirklich von Herzen her lieben und mit all ihrer Kraft und ihrem ganzen Sinn bemüht sind, das Rechte zu tun, haben solche Gedanken der Entmutigung. Dies ist völlig normal, denn wir erinnern uns, dass auch Hiob in diese Falle tappte, nachdem ihn seine drei Kumpels „so richtig getröstet“ hatten 😉 .

    Mir selber ist es schon oft passiert, dass ich mich dabei ertappe, dass ich meine Hoffnungen ganz auf „nach Harmagedon“ verschoben habe. Ich weiß, dass Jehova in der Vergangenheit Wunder gewirkt und sein Volk und auch Einzelne aus schlimmen Situationen befreit hat. Aber mit jedem Problem, das er zulässt, von dem ich eigentlich denke „Nun muss er aber…“, schmilzt diese Hoffnung und irgendwann bin ich mal wieder so weit, dass ich für mich selber denke, dass Jehova die Dinge auch weiter zulassen wird. Vielleicht hat er einen guten Grund, aber es dauert alles so lange und ich bin wirklich das absolute Gegenteil von Geduld.

    Hoffnungslosigkeit aber entmutigt und dies schwächt uns. Nicht nur im Glauben, sondern auch körperlich und emotional. Auch wenn ich Jehova liebe und ihm mit ganzem Herzen diene und mich gern von ihm gebrauchen lasse, so ändert dies nichts daran, dass diese Stimme teilweise immer lauter wird und ich Mühe habe, dagegen anzugehen und etwas „Lauteres“ darüber zu spielen – durch das Lesen in der Bibel zum Beispiel. Daher finde ich es sehr entmutigend, was Bayless einige Passagen danach sagt:

    Lassen Sie sich durch Verzögerungen nicht entmutigen, weil Ihr Zeitplan mit Gottes Zeitplan nicht synchron läuft oder weil Sie Ihr Ziel auf einem Umweg erreichen.

    Schauen Sie sich bitte mit mir 4.Mose 21 an. Eine erstaunliche Geschichte der Befreiung durch Gott. Er brachte Israel nach 400 Jahren der Knechtschaft aus Ägypten heraus. Es gab einige phänomenale Wunder, unter anderem die Teilung des Roten Meeres. Israel durchzog es trockenen Fußes. Als die ägyptische Armee das versuchte, ertranken sie mitten im Meer. Eine große Feier auf der anderen Seite, Israel ist begeistert! Jetzt werden sie direkt ins Verheißene Land gehen. Sie sind die Generation, die das Land, wo Milch und Honig fließen, ererbt, das Land, das Gott ihren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob verheißen hatte. Sie sind diejenigen! Also ziehen sie los.

    Der direkte Weg geht quer durch das Land Edom… kein Problem. Die Edomiter sind unsere Cousins. Es sind Nachfahren von Ismael. Alles kein Problem. Sie kommen also in das Land Edom und begegnen dem König von Edom und seiner Armee. Und er sagt: „Ihr zieht hier nicht durch!“ Sie sagten: „Wir sind Brüder!“ Er sagt: „Ihr zieht hier nicht durch!“ Mose schickte sogar eine Botschaft und sagte: „Wir bleiben auf der Hauptstraße und bezahlen sogar für das Wasser aus dem Fluss, das wir trinken, okay?“ Der König Edoms sagte: „Wenn ihr versucht durchzuziehen, kämpfe ich gegen euch.“
    Also mussten sie einen großen Umweg machen. Sie konnten nicht den direkten Weg gehen und mussten mit drei Millionen Menschen um das Land Edom herumziehen. Diese Reise war extrem lang.

    Wir kommen zu 4.Mose 21:4… schauen wir uns das an:„Die Israeliten brachen vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut.“

    Das Ziel wurde nicht verändert, aber die Ankunft verzögerte sich und die Tatsache, dass sie diesen großen Umweg machen mussten, entmutigte sie sehr. Hat jemand hier schon jemals einen langen Umweg gemacht? Sie dachten, Sie wären längst wieder bei bester Gesundheit? Sie halten an Gottes Verheißung fest. Sie wissen, dass sie sicher ist, aber scheinbar müssen Sie einen großen Umweg gehen. Sie waren sich sicher, ihr Mann und Ihre Kinder würden bereits gemeinsam mit Ihnen in der Gemeinde sein, die Hände erheben, Gott preisen und in Sprachen reden. Scheinbar müssen Sie den langen Umweg nehmen. Sie waren sich sicher, Ihr finanzieller Durchbruch hätte bereits stattfinden müssen oder andere Dinge in Ihrem Leben hätten bereits verändert sein müssen. Sie wissen, dass Gottes Worte wahr sind. Sie wissen, dass Gott treu ist, aber scheinbar müssen Sie um Ihr Edom herumziehen. Wenn wir bei so einem Umweg nicht aufpassen und das Ziel zwar sicher ist, unsere Ankunft sich aber verzögert, klopft Entmutigung bei uns an.

    Die Bibel sagt in Sprüche 13:12 „Hingezogene Hoffnung macht das Herz krank.“ Wenn Ersehntes sich verzögert, kann das Herz krank werden.Das Volk ist durch den Umweg, den sie gehen müssen, sehr entmutigt. Schauen Sie, was dann passiert.

    4.Mose 21:5 „und das Volk redete gegen Gott und gegen Mose: Wozu habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Damit wir in der Wüste sterben? Denn es ist kein Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung.“

    Sie fingen an, sich über Gott, über Gottes Diener und sogar über Gottes Versorgung, die Er Ihnen gab, zu beschweren: „Diese elende Nahrung“. Sie sprechen über das Manna. Und, Freund, wenn Ihnen Brot vom Himmel nicht mehr gut genug ist, haben sie echte Probleme. Wenn Sie anfangen, kritisch und geringschätzig über Dinge zu sprechen, mit denen Gott Sie versorgt und anfangen, sich über Gott und vielleicht auch über Diener Gottes zu beschweren, wissen Sie, dann öffnen Sie bestimmten Dingen die Tür. Schauen Sie sich den nächsten Vers an,

    4.Mose 21:6 „Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen und viele Israeliten starben.“

    Sie sind auf dem Umweg entmutigt, fangen an, die Sprache des Teufels zu sprechen, beschweren sich, meckern und weisen Schuld zu, so wird den Schlangen die Tür geöffnet.

    Und Gott sandte sie, indem Er es zuließ. Denn wenn Sie in Ihrer Bibel 5.Mose 8:15 lesen, war das Land bereits voller Giftschlangen. Sie waren bereits da. Sie sind sogar heute immer noch da. Sie heißt Sandrasselotter. Aber bis jetzt wurde niemand von den drei Millionen Menschen gebissen, nicht einer! Gott hatte sie übernatürlich geschützt.

    Ich stelle mir vor, dass die Schlangen eine kleine Konferenz einberiefen und sagten: „Wir müssen uns beraten. Hier passieren komische Sachen. Heute saß ein Mann fast auf mir. Ich versuchte ihn zu beißen und stieß gegen eine unsichtbare Wand!“ Und die anderen Schlangen sagten: „Genau, bei uns auch! Immer wieder versuchten wir, sie zu beißen und es geht einfach nicht. Etwas hält uns zurück!“ Aber plötzlich ist dieser unsichtbare Widerstand weg und viele Menschen werden gebissen und sterben.

    In der ganzen Bibel, vom 1.Mose bis zur Offenbarung, ist die Schlange ein Symbol für den Teufel. Im 1.Mose kam er im Körper einer Schlange. Jesus bezeichnete den Teufel und böse Geister als Schlangen und Skorpione. In der Offenbarung steht: „Die alte Schlange, der Teufel, das ist Satan.“

    Wenn Sie entmutigt werden, weil Sie einen langen Umweg nehmen müssen und es Verzögerungen gab und Sie anfangen die Sprache des Teufels zu sprechen, sich beschweren, meckern und beschuldigen, öffnet ihm das die Tür. Sie können in Ihrer Bibel nachlesen. Im 1.Korinther 10:9-10 wird diese Geschichte über die Erlebnisse der Israeliten erwähnt, damit wir ihrem Beispiel nicht folgen und nicht dem Zerstörer eine Tür zu unserem Leben öffnen und zerstört werden so wie sie. Es heißt, sie stellten Gott auf die Probe und beschwerten sich. Die Schlangen kamen und sie wurden vom Zerstörer zerstört.

    Sie stellten Gott auf die Probe. Das heißt, sie lehnten sich zurück und spielten sich Gott gegenüber als Richter im Hinblick auf Seinen Zeitplan und Seine Methoden auf: „Wo bist Du, Gott?“ Und: „Du hättest dies und jenes tun sollen.“ Oder: „Warum bist Du nicht hergekommen?„, als ob wir das Recht hätten, Gott ins Gericht zu nehmen wegen der Dinge, die Er tut oder nicht tut und wegen Seines Timings. Freund, wenn Sie anfangen, Gott auf diese Art zu richten und auf die Probe zu stellen und sich dann noch beschweren und meckern, öffnen Sie den Schlangen die Tür.

    Wissen Sie, wenn Sie anfangen zu meckern und sich zu beschweren, ist das leicht zu beheben: Kehren Sie um. Bitten Sie Gott, Ihnen zu vergeben und fangen Sie an Dinge auszusprechen, die aufbauen und die andere segnen.

    Eine der größten Lektionen, die ich meiner Meinung nach im Leben lernte, ist, dass Gott nicht die Quelle meiner Probleme ist. Es bringt also nie etwas, Ihn oder andere zu beschuldigen. Gott ist unsere Quelle, Er ist unsere Antwort. Und Er möchte Ihnen helfen, inmitten Ihrer Probleme

    Im zweiten Teil der Ansprache, die er die Woche drauf gehalten hat, geht es noch weiter – und auch dieser Punkt ist für uns heute äußerst interessant, wenn wir daran interessiert sind, uns in Gottes Liebe zu bewahren:

    Wahrscheinlich sind einige heute hier, denen Verzögerungen und Schwierigkeiten im Leben zugesetzt haben, die nicht nur ungeduldig und entmutigt sind, sondern bereits von einer Schlange gebissen wurden und deren Gift zu spüren bekamen. Sie sind nicht nur ungeduldig und entmutigt, sondern Sie sind voller Bitterkeit und Groll und irrationalem Zorn gegenüber Leitern und sogar Gott gegenüber.

    Wissen Sie, Satan ist immer zur Stelle, um unsere Sicht zu verzerren und unsere Nöte zu verschlimmern, wenn wir das zulassen.

    Gut, was tun wir, wenn Dinge länger dauern, als wir hofften, wenn alle Antworten und Träume scheinbar an einem fernen Horizont fixiert sind, den wir nie aus der Nähe zu sehen bekommen?

    Sie schweben dort quasi und wir können sie weder erreichen noch berühren. Was Sie als Erstes tun, Sie lassen im Glauben nicht locker, was bedeutet, dass Sie im Wort bleiben müssen. Das Wort Gottes weckt und erhält Glauben. Wir müssen im Glauben dranbleiben. Zweitens, bleiben Sie beständig in Gemeinschaft mit Gläubigen und beten Sie Gott leidenschaftlich an. Sie müssen in Gemeinschaft bleiben mit Männern und Frauen des Glaubens. Ich sage Ihnen, das kann Ihr Leben retten.

    Sie sollten auf keinen Fall nach einem Schlangenbiss mit anderen zusammen sein, die von Schlangen gebissen wurden, obwohl sich solche Menschen gern versammeln. Sie kommen zusammen, sprechen über ihre Schlangenbisse, zeigen sie allen und erzählen, wie Menschen sie haben hängen lassen, was Menschen ihnen antaten und dass alle anderen schuld sind. „Sie hätten da sein sollen! Und: „Warum haben sie das zugelassen?” Und: „Warum haben sie nicht eingegriffen?” Nein, das sollten Sie absolut vermeiden.

    Wenn Sie gebissen wurden, Freund, suchen Sie keine Leidensgenossen. Suchen Sie Menschen, die das Gegengift haben.

    Ein Mann war früher in unserer Gemeinde. Er war mit Freunden aus der Gemeinde und weiteren Leuten in der Wüste. Sie fuhren gerne Allradfahrzeuge und schossen auf Blechbüchsen. Sie waren dort und übten Schießen und er wurde von einer Klapperschlange gebissen. Als er gebissen wurde, sagten sie nicht: „Okay, wo sind andere, die von Schlangen gebissen wurden. Er sollte mit ihnen zusammen kommen.” Nein, wissen Sie, was sie taten? Sie stiegen ins Auto. Dort hatte ihr Handy keinen Empfang. Sie fuhren mit 180 auf das nächstgelegene Krankenhaus zu. Sobald sie Empfang hatten, riefen sie an und vereinbarten ein Treffen auf halber Strecke mit einem Krankenwagen, damit ihm Gegengift verabreicht werden konnte, weil das Gift langsam, ausgehend von der Wunde, seinen Körper zerstörte.

    Gut, das Gegengift… die Heilung beginnt mit einem Bekenntnis und mit Umkehr im Gebet. Bis wir bereit sind, durch ein Bekenntnis im Gebet umzukehren, werden wir die Schlangen nicht los.

    Schauen Sie sich bitte 4.Mose 21:7 an, den nächsten Vers. „Da kam das Volk zu Mose, und sie sagten: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den Herrn und gegen dich geredet haben. Bete zu dem Herrn, dass er die Schlangen von uns wegnimmt! Und Mose betete für das Volk.”

    Wir kommen zu den Versen 8 und 9 und das ist das ultimative Gegengift. „Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine bronzene Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine bronzene Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde… sagen Sie: jemand… und wenn jemand die bronzene Schlange ansah, blieb er am Leben.”

    Die Schlangen glitten zwischen den Menschen umher und bedrohten sie, aber als sie anfingen, auf die Schlange auf der Stange zu schauen… im Hebräischen steht wörtlich: „Jeder, der beständig und unverwandt auf sie blickte.” Man konnte sich nicht gleichzeitig mit seinem Schlangenbiss und mit der Lösung beschäftigen. Wer sich mit dem Schlangenbiss beschäftigte, starb. Wer sich mit der Lösung, der bronzenen Schlange auf der Stange beschäftigte, lebte. Beständig und unverwandt darauf blicken.

    Menschen schauten sie an und Glaube wurde wirksam. Sie sahen die Schlange nicht mehr drohend, voller Kraft umherschleichen, sondern besiegt und starr… besiegt und an die Stange angenagelt! Das Wunderbare ist: Jesus selbst sagte, dass das ein Abbild und eine Vorschattung Seiner Kreuzigung auf Golgatha ist. In Johannes 3:14 sagte Jesus: „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden.” Das ist das ultimative Gegengift. Schauen Sie beständig auf Jesus, selbst wenn Sie einen langen Umweg nehmen müssen.

    Bedenken Sie Folgendes: Eine Schlange auf einer Stange. Warum würde Gott eine Schlange zu einem Bild, einer Vorschattung Christi machen? Unser Geliebter, ist Er nicht Gottes Lamm, geschlachtet vor Anbeginn der Welt? Warum würde Jesus selbst… warum würde Gott sich dieses Bild und diese Vorschattung einer Schlange ausdenken, um auf unseren gesegneten Retter am Kreuz hinzuweisen? Weil die Bibel im Galaterbrief sagt: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.” Jesus wurde zum Fluch für uns, uns zum Segen. Er, der keine Sünde kannte, wurde für uns zur Sünde gemacht, damit wir vor Gott gerecht werden.

    Wie gesagt, die ganze zweiteilige Ansprache ist deutlich länger und umfangreicher. Wer sie sich ganz durchlesen will, kann dies hier tun: „Kraft in schwierigen Zeiten“ von Bayless Conley

    Es ist wirklich interessant, über diese Gedanken nachzudenken, denn ansonsten könnten wir uns in falscher Sicherheit wiegen und das wäre wirklich sehr gefährlich. Vor einigen Tagen habe ich eine weitere Ansprache bei YouTube gefunden, die einen ähnlichen Gedanken vermittelt: „Auch guten Menschen kann Böses widerfahren“. […]

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