1.Korinther 15:33

Wer ist wohl damit gemeint?

Das Einsichtenuch sagt dazu:

GESELLSCHAFT, UMGANG.

Die Gesamtheit wahrer Christen bildet eine „Bruderschaft“, griechisch adelphótēs, obgleich sie sich aus kleinen Grupp en, Versammlungen oder Einzelpersonen in abgelegenem Gebiet zusammensetzt (1Pe 2:17; 5:9). Um weiterhin zu dieser Bruderschaft zu gehören, meiden wahre Christen den Umgang mit Personen aus ihren Reihen, die Irrlehren fördern und Spaltungen hervorrufen (Rö 16:17, 18). Der christliche Apostel Johannes gab Mitgläubigen die Anweisung, einen solchen falschen Lehrer niemals in ihr Haus aufzunehmen noch ihn zu grüßen, denn das gäbe ihm Gelegenheit, seine verdrehte, verderbte Lehre darzulegen. Einem solchen einen Gruß zu entbieten würde eine gewisse Anerkennung zum Ausdruck bringen, und man hätte „an seinen bösen Werken“ teil (2Jo 10, 11). Der Apostel Paulus wußte, daß es dem Glauben abträglich ist, wenn man sich in der Gesellschaft von Personen befindet, die die christliche Lehre von der Totenauferstehung ablehnen, obschon sie bestens bezeugt ist. Deshalb schrieb er: „Laßt euch nicht irreführen. Schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten“ (1Ko 15:12-22, 33).

Also Personen die Umgang mit solchen Menschen haben , machen sich in Gottes Augen verhasst. Ob in OnlineErmunterung oder in RealLive. Mit welchen Menschen? Siehe oben – Personen die vorgeben Zeugen Gottes zu sein, aber in Wirklichkeit durch ihren Lebenswandel und ihr Reden Gottes Maßstäbe verspotten und auch keine theokratischen Regeln akzeptieren.

Thomas 9. Juli 2009 Religion Keine Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

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