Traurig – aber leider wahr


Vor einigen Tagen starb plötzlich ein Hausbewohner – noch gar nicht so alt, aber doch der älteste unserer Hausgemeinschaft. So überraschend wie sein Tod, kam auch die Nachricht, dass er vorgestern schon beerdigt worden ist – ohne dass einer seiner Freunde und Bekannten hier aus Weißensee ein letztes „Auf Wiedersehen“ sagen konnten.

Knut Szmala im September 2011 - am Weißensee

3 Gedanken zu „Traurig – aber leider wahr“

  1. Knut – er ging ohne Abschied!

    Obwohl Thom und ich keinen engeren Kontakt zu Knut hatten, so hinterlässt er doch eine Lücke.

    Knut hatte es nicht leicht in seinem Leben, manch einer wäre darüber verzweifelt und verbittert geworden. Aber Knut war immer höflich, freundlich und hilfsbereit. Er war irgendwie wie eine Art Hausvater in einer Jugendherberge, alle mochten ihn und hatten Respekt.

    Wir alle werden ihn hier sehr vermissen

  2. Es sind jetzt fast 3 Wochen vergangen und der Schmerz sitzt immer noch tief.
    Man merkt die Stille in diesem Haus, seit Knuti von uns gegangen ist.
    Mich erschüttert es immer wieder, warum so ein lebensfroher, lustiger Mensch so früh von uns gegangen ist.
    – Es lässt uns lernen wie kostbar der gelebte Moment ist, mit allen seinen Ecken und Kanten.

    Lieber Knut,
    ich weiss, dass du da wo du jetzt bist andere Gemüter mit deinem Wesen aufheitern wirst.

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