Seine Herrlichkeit

Vater, ich möchte, dass die, die du mir gegeben hast, bei mir sind, damit sie meine Herrlichkeit sehen können. Du hast mir die Herrlichkeit geschenkt, weil du mich schon vor Erschaffung der Welt geliebt hast!
Neues Leben – Bibel 2006 – Johannes 17,24

Vater, mein Verlangen ist, daß alle, die du mir gegeben hast, dort mit mir weilen, wo ich bin, damit sie schauen meine Herrlichkeit- (und zwar als wirkliche Teilnehmer (Röm 8,17.29; 2 Tim 2,12)), die ich von dir empfangen; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.
Ludwig Albrecht – Joh 17,24

Vater, ich will, daß die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, (W. Vater, die (nach and. Les : was) du mir gegeben hast, -ich will, wo ich bin, auch jene bei mir seien) auf daß sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.
Elberfelder 1871 – Johannes 17,24

Wenn Jesus spricht: „Ich will!,“ verliert er die Demut des Sohnes nicht und hört nicht auf, der Bittende zu sein; er hält aber dem Vater seinen festen, klaren Willen in der Gewissheit vor, dass, was er will, auch vom Vater gewollt und getan wird. Darum hat er auch oben nicht nur gesagt: Ich möchte ihnen meine Herrlichkeit geben, sondern: Ich habe sie ihnen gegeben (V 33). Jesus will alle, die durch das Wort der Apostel an ihn glauben, bei sich haben und ihnen seine eigene Herrlichkeit sichtbar machen, die aus der ewigen Liebe Gottes zum Sohn fließt. Das ist der Grund seines Ewigkeitsbewusstseins. Die ewige Liebe Gottes ist ihm gegeben, und es ist seine Freude, dass alle, die an ihn glauben, sehen, was ihm die Liebe Gottes gibt.

Mit dem letzten, dankbaren, Gott preisenden Wort umfasst Jesus alle seine Jünger, die gegenwärtigen und die künftigen, wie immer sie zum Glauben kommen.

Schlatter – Erläuterungen zum Neuen Testament

Jesus betet für die künftigen Jünger
Die Einheit von Vater und Sohn ist Vorbild für die Einheit, die das Volk, in dem sie Wohnung nehmen werden, erfahren soll. Israels Gott ist »Einer«, und diese Einheit spiegelt sich in der Solidarität des Volkes gegenüber den anderen Völkern in einer ihm feindlich gesonnenen Welt. Um genau die gleiche Vorstellung geht es auch in der vorliegenden Passage, allerdings wird hier stärker der Gedanke von der persönlichen Einwohnung Gottes betont, der bereits in Kap. 14 eingeführt wurde (s. vor allem die Ausführungen zu 14,23-24 ). Als Beispiel für das Übergehen der Herrlichkeit auf ein Volk, in dem der Herr verherrlicht wird, siehe Jes 46,13 ; auch die Orte, an denen er wohnte, verherrlichte Gott mit seiner Gegenwart ( 2.Mose 29,43 ). Die Betonung der Einheit war sehr wichtig für die Leser des Johannesevangeliums, die unter ständigen Auseinandersetzungen mit ihren Gegnern in den Synagogen und vielleicht auch mit Abweichlern aus den eigenen Reihen (s. die Einführung zum 1. Johannesbrief) zu leiden hatten; möglicherweise ist hier auch an die ethnische oder kulturelle Einheit – vielleicht unter den (emigrierten) galiläischen und den in Kleinasien ansässigen Lesern des Johannesevangeliums (s. die Einführung ins Johannesevangelium) – gedacht ( 10,16; 11,52; 12,20-23 ). Ganz deutlich arbeitet Johannes den Gedanken der Völkerversöhnung in Christus in Kap. 4 heraus (am Beispiel der Samaritaner). Die Anhänger Christi bilden jedoch auf alle Fälle nur eine Minderheit in einer ihnen feindlich gegenüberstehenden Welt und brauchen einander, um zu überleben. Zur Sorge für kommende Generationen vgl. z. B. Ps 78,3-7 .

Craig Keener – Kommentar zum Umfeld des Neuen Testaments

Hier kommt das letzte Mal „die, welche du mir gegeben hast“ in diesem Gebet vor. Es ist zudem das einzige Mal, daß der Ausdruck in diesem Abschnitt vorkommt, wo der Herr in Gedanken bei allen nachmaligen Bekehrten ist. Es heißt nicht mehr „ich in ihnen“ wie in V.23 (in diesem gegenwärtigen Leben), sondern es geht darum, daß die Gläubigen „da seien, wo ich bin“ (im zukünftigen Leben im Himmel). Mit anderen Worten, die Verheißung „wo ich bin“ (14,3) bezog sich nicht bloß auf die Apostel, sondern auf alle Bekehrten. Die Worte des Paulus stimmen mit dieser Wahrheit überein: „So werden wir allezeit bei dem Herrn sein“ (1Thes4,17). Es wird in mehreren Versen von der Herrlichkeit in der Höhe gesprochen, beispielsweise „in der Offenbarung seiner Herrlichkeit“ (1 Petrus 4,13); „vor seiner Herrlichkeit“ (Judas 1,24). Seine Herrlichkeit (Ihm gegeben gemäß V.22, und zugleich eine Herrlichkeit, die Er von Ewigkeit her besaß, V.5) zu schauen, wird unser ewiges Vorrecht sein. Natürlich wird Er auch eine Herrlichkeit besitzen, die sich in seinem kommenden Reich offenbaren wird. Diese durften die drei Apostel auf dem Berg der Verklärung im voraus sehen (Mt 16,28-17,9; 2 Petrus 1,16-18). Zudem hatten die Apostel während Seines Erdenlebens sowohl Seine sittliche Herrlichkeit und Seine durch die Zeichen manifestierte Herrlichkeit gesehen (1,14; 2,11). Man beachte, wie das Erscheinen der Herrlichkeit des Herrn den geweihten Priestern im AT angekündigt wurde (3Mo 9,4.6.23).

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

In der Aussage „du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt“ müssen wir das Wort „vor“ gut beachten; es bedeutet, daß auf die Periode vor der Schöpfung, auf den zurückliegenden ewigen Zustand hingewiesen wird. Das Lamm war „zuvorerkannt vor Grundlegung der Welt“ (1 Petrus 1,20), und wir sind in Ihm auserwählt worden „
vor Grundlegung der Welt“ (Eph 1,4). Die Errettung der Glieder der Gemeinde ist daher in den ewigen Ratschlüssen Gottes verankert. Aber Segnungen des kommenden Reiches sind mehr mit der Schöpfung auf der Erde verbunden, weshalb dort das Vorwort von […] an gebraucht wird statt vor: „das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an“

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

Die Worte: »Vater, ich will« (V. 24) drücken ein besonders intensives Verlangen aus. Das »Will« wäre eine Anmaßung, wenn nicht der Wille des Sohnes identisch wäre mit dem Willen des Vaters. Auf dieser Basis tritt kein Widerspruch zum Gethsemanegeschehen ein. Auch dort hat Jesus in schwerster Anfechtung daran festgehalten: »wie du willst, Vater!« (Mt 26,39).

Worauf richtet sich Jesu Sehnsucht? Dass die Jünger »auch dort bei mir sind, wo ich bin«. Er will in Ewigkeit mit ihnen zusammensein. Das war sein Wunsch auch in Joh 12,26.32; 14,3. Der »Himmel« ist für uns Christen in erster Linie nicht ein Ort mit viel Pracht und Glück, sondern das Zusammensein mit Jesus (»bei mir«) und dem Vater. Man könnte fast sagen: Der »Himmel« ist da, wo Jesus ist (»wo ich bin«). Allerdings hat auch dieses Zusammensein einen bestimmten Platz (»dort« – »wo«), selbst wenn wir vom irdischen Standpunkt aus noch nicht sagen können, wie er beschaffen ist.

Es handelt sich also um die Aufnahme in die ewige Gottesgemeinschaft. Was dort geschehen wird, deutet die zweite Hälfte von V. 24 an: »damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich vor Grundlegung der Welt geliebt hast«. Das Schlüsselwort heißt hier »sehen«. Es meint ebenso wenig wie in Joh 3,3 eine Zuschauerrolle, sondern ein aktives Miterleben und Dabeisein. Es tritt also ein, was 1 Joh 3,2 ankündigt: »Wir werden ihn sehen, wie er ist«. Jesus spricht von der »Herrlichkeit, die du mir gegeben hast«. Keine selbsterrungene Herrlichkeit also! Auch nicht, dass sich der Sohn »etwas verdient« hätte durch Gehorsam und Sterben. Sondern seine Herrlichkeit ist eine freie Gabe des Vaters. Das steckt schon in dem Ausdruck »gegeben«. Das wird noch stärker hervorgehoben durch die Bemerkung: »weil du mich vor Grundlegung der Welt geliebt hast«. Also noch vor seinem Opfergang nach Golgatha! Liebe enthüllt sich wie in Joh 14,21ff.und Joh 3,35; 5,20; 10,17; 15,9; 17,23 als das Grundverhältnis von Vater und Sohn. Sie reicht in die »Zeit« vor der Schöpfung zurück (»vor Grundlegung der Welt«). Vgl. Joh 17,5 und die Erklärung dort. Von Joh 17,5 und Joh 17,24 her wird es übrigens deutlich, dass das »Wir« in 1 Mo 1,26 (»Lasset uns Menschen machen« usw.) das »Wir« der Dreieinigkeit ist, ein Gespräch über die Schöpfung zwischen Vater und Sohn. »Herrlichkeit« haben wir in V. 22 als Gottesgemeinschaft erklärt. Auch jetzt können wir in dieser Spur bleiben.
Gerade dieser Gedanke der Gottesgemeinschaft bestimmt die beiden letzten Verse.

Gerhard Maier Edition C

Das ist nichts absolut Neues für die Jünger Jesu! Schon für ihr jetziges Leben gilt 1,14 „Wir schauten seine Herrlichkeit“. Aber was jetzt nur Anfang sein konnte, wird dann volle Erfüllung. Dabei ist die Herrlichkeit Jesu nicht nur ein unbestimmter, strahlender Glanz. Jesus zur Rechten Gottes auf dem Thron der Welt sitzend, Jesus wiederkommend, um seine Gemeinde zu entrücken und zu vollenden (1 Thess 4,13-17), Jesus die antichristliche Weltmacht mit dem Hauch seines Mundes stürzend (2 Thess 2,8;Offb 19,11-16), Jesus mit den Seinen priesterlich regierend (Offb 20,4-6), Jesus das Weltgericht haltend (Offb 20,11-15), Jesus nach der Vollendung seines Werkes dem Vater eine erlöste Schöpfung übergebend (1 Kor 15,28), das alles müssen wir vor Augen haben, wenn Jesus sagt „Meine Herrlichkeit“ A.
A) Vom „Sehen seiner Herrlichkeit“ hatte Gott durch den Propheten Jes in 40,5;66,18 f gesprochen. Der „Ich bin“ („Jahwe“), der durch Jesaja redet, und der „Ich bin“, der in Jesus spricht, ist der eine und selbe Gott.
Doch auch der Sohn hat diese seine Herrlichkeit nicht in sich selbst als eigenen Besitz und will sie so nicht haben. Er hat sie nur als solche, „die du mir gegeben hast“. Der Grund aber für dieses Geben des Vaters liegt in der eigenen Liebe des Vaters: „weil du mich geliebt hast vor Grundlegung der Welt.“ In diesem letzten Gespräch mit dem Vater reicht das Denken des Sohnes zurück bis zu jenem „Anfang“, mit dem das Evangelium in 1,1 selber begann A. In dieser Liebe ist er auch dann noch geborgen, wenn der Schrei der Gottverlassenheit für uns Sünder aus seinem Herzen brechen muss.
A) Wer das als „mythologisch“ ablehnt, muss aufhören, überhaupt noch von Gott zu reden. Die bloße Vokabel „Gott“ sagt nichts. Sie füllt sich mit Inhalt nur durch das, was Gott tut. Die neutestamentlichen Botschaft bezeugt es in aller Klarheit: Gott hat von Anfang an geliebt! Wen? Nicht zuerst die „Welt“, die noch nicht da ist, sondern den Sohn. Und dass dieser Sohn uns liebte, zu uns kam, für uns starb, uns für ewig mit sich verbindet und uns an der Herrlichkeit seines Geliebt- und Beschenktseins teilgibt, das ist Evangelium „nach Johannes“.

Wuppertaler Studienbibel

Das Gebet des Messias über alle Gläubigen – Johannes 17: 20-26 In der dritten Abteilung des Hohepriestergebetes betete Jeschua für alle Gläubigen. In Johannes 17:20 heißt es: Ich bete nicht nur für diese, sondern auch für diejenigen, die durch ihr Wort an mich glauben; … Dies sind nur die elf Apostel, für die er in den Versen 9–14 gebetet hat. Er betete jetzt für diejenigen, die aufgrund des Zeugnisses der elf Apostel glauben würden. Beim Beten für alle Gläubigen betete er speziell für zwei Dinge: für ihre Einheit in den Versen 21–23 und für ihre Verherrlichung in den Versen 24–26. A. Ihre Einheit – Johannes 17: 21-23 … Damit sie alle eins sind; So wie du, Vater, in mir und ich in dir bist, damit sie auch in uns sind: damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben; damit sie eins sind, so wie wir eins sind; Ich in ihnen und du in mir, damit sie zu einem vervollkommnet werden; damit die Welt weiß, dass du mich gesandt und geliebt hast, so wie du mich geliebt hast. 1. Die Anfrage Die erste Bitte, die Jesus an alle Gläubigen richtete, betraf ihre Einheit. Er machte am Ende von Vers 11 eine ähnliche Bitte an die elf Apostel. In Bezug auf die Apostel wurde dieses Gebet beantwortet. Leider wurde dieses Gebet in Bezug auf alle Gläubigen nicht immer beantwortet. In gewisser Hinsicht sind alle Gläubigen im Leib des Messias vereint. In diesem Sinne wurde das Gebet Jeschuas beantwortet, weil jeder Gläubige ein Mitglied des Leibes des Messias ist. Diese Passage geht jedoch über die bloße Einheit der Position hinaus, die alle Gläubigen im Körper haben. Dieses Gebet war auch für eine Einheit der Gemeinschaft unter allen Gläubigen. Leider ist dies nicht immer so gut gelaufen, wie es hätte sein können. In dieser ersten Bitte betete Jesus für die Einheit aller Gläubigen. Einigkeit ist möglich, weil alle Gläubigen vom Heiligen Geist bewohnt sind. Aufgrund dieser Innewohnung ist Einheit möglich. Wenn wir dem Geist gehorchen, der uns innewohnt, werden wir einander lieben. Wir werden Einheit unter uns haben, und diese Einheit wird den Ungläubigen anziehen und ihn zum Herrn bringen. 2. Der Grund für die Anfrage Jesus gab auch einen Grund für diese Bitte an: Durch diese Einheit unter den Gläubigen wird die Welt wissen, dass Jeschua tatsächlich vom Vater gesandt wurde, „damit die Welt glaubt, dass Sie mich gesandt haben“. Zu den größeren Stolpersteinen für Menschen, die kommen, um Jesus als ihren Herrn, Retter und Messias anzuerkennen, gehörten die Uneinigkeit und die Kämpfe unter den Gläubigen sowie die unangemessene und unfaire Kritik, die die Gläubigen gegeneinander haben. Nicht dass jede Kritik falsch wäre. Insbesondere in den Bereichen der kirchlichen Disziplin ist eine gewisse Kritik unbedingt erforderlich. Viele Kritikpunkte sind jedoch nur geringfügige Kritikpunkte, die auf Charakter, Persönlichkeitskonflikten, persönlichen Vorlieben und der mangelnden Bereitschaft beruhen, einen Glaubensgenossen aufgrund seiner Rasse oder seines sozialen Status in der Gesellschaft zu akzeptieren. Jede solche Uneinigkeit ist ein Vorwurf an den Namen Jeschuas, des Messias. Wenn Gläubige eine Einheit in der Gemeinschaft zeigen, kommen die Menschen zum Herrn, weil Ungläubige beeindruckt sind, wenn Gläubige Liebe zueinander zeigen. Aber wenn es Uneinigkeit gegeben hat, hat dies dem Namen Jesu, des Messias, Vorwürfe gemacht und Ungläubige davon abgehalten, sich der Frage des Messias von Jeschua zu stellen. B. Ihre Verherrlichung – Johannes 17: 24-26 Vater, ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die du mir gegeben hast, bei mir sind, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast: denn du hast mich geliebt, bevor die Welt gegründet wurde. O gerechter Vater, die Welt kannte dich nicht, aber ich kannte dich; und diese wussten, dass du mich geschickt hast; und ich machte ihnen deinen Namen bekannt und werde ihn bekannt machen; damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen und ich in ihnen sei. Das zweite, wofür Jeschua in Bezug auf alle Gläubigen gebetet hat, ist, dass letztendlich alle Gläubigen dort sein können, wo er ist. Jesus ist jetzt in Herrlichkeit im Himmel. Sein Gebet ist, dass wir auch in Herrlichkeit im Himmel mit ihm sein werden, und dieses Gebet wird eines Tages beantwortet werden. Wenn wir in Herrlichkeit sind, werden wir auch in der Lage sein, seine Herrlichkeit zu sehen, die der Vater ihm wiederhergestellt hat. Während wir alle mit dem Messias in Herrlichkeit sein werden, wird es einen Gradunterschied zwischen unserer Herrlichkeit und der Herrlichkeit des Messias geben. Die Herrlichkeit, die die Gläubigen haben werden, wird eine reflektierte Herrlichkeit sein; aber die Herrlichkeit, die Jeschua haben wird, wird eine angeborene Herrlichkeit sein, die zu Recht Seine ist. Ein Beispiel dafür ist die Beziehung zwischen Sonne und Mond. Sowohl die Sonne als auch der Mond geben Licht ab. Die Sonne hat jedoch von Natur aus Licht in sich. Der Mond hat auch Licht, aber es ist kein Licht, das von sich selbst stammt. Der Mond reflektiert lediglich das Licht der Sonne. Jesus ist das Licht, und das Licht, das wir in der Herrlichkeit im Himmel haben werden, wird reflektiertes Herrlichkeitslicht sein; Wir werden die Herrlichkeit Jeschuas widerspiegeln (2. Korinther 3:18). Jesus betete für unsere endgültige Verherrlichung, und andere Schriften machen sehr deutlich, dass dieses Gebet beantwortet wird.

Fruchtenbaum – messianische Studien

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