Unser Auftrag als Christ?

Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Gehet nun hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
Elberfelder 1871 – Mt 28,18–20

Jesus trat auf sie zu und sagte: »Gott hat mir unbeschränkte Vollmacht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen! Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und das sollt ihr wissen: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.«
Gute Nachricht Bibel 2018 – Matthäus 28,18–20

Da trat Jesus an sie heran und sagte ihnen: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde übergeben worden. 19 So geht los und macht alle Völker zu meinen Schülern. Taucht sie im Wasser unter, hinein in den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Gottesgeistes. 20 Tragt ihnen auf, alles zu beachten, was ich euch als Auftrag anvertraut habe. Und wirklich: Ich bin mit euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt!«
Das Buch – 2009 . Matthäus 28:18–20

Als hätte Jesus ihre Gedanken gelesen, offenbarte er ihnen seine Autorität: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.“ Dann gab er seinen Jüngern den Auftrag: „Geht hinaus zu allen Völkern, und tut alles dafür, dass die Menschen mir nachfolgen. Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Lehrt sie alles, was ihr von mir erfahren habt und was ich euch aufgetragen habe. Aber vor allem vergesst eines nie: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
Willkommen daheim – Mt 28,18–20

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Echt? Ist DAS unser Auftrag, den Christus uns gegeben hat? Oder dienen wir vielleicht einem anderen Jesus? Der Jesus der Bibel gab seinen Nachfolgern den obrigen Auftrag!

Matthäus berichtet nichts über die Begegnung zwischen Jesus und zehn Jüngern noch an demselben Tag (Joh 20,19-23) oder über sein Erscheinen vor den elf Jüngern acht Tage später (Joh 20,26-29). Er erwähnt jedoch eine Zusammenkunft einige Zeit später in Galiläa, auf einem Berg (Mt 26,32; vgl. Mt 28,7.10). Um welchen Berg es sich handelte, wissen wir nicht. Als Jesus vor den Jüngern erschien, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Da der Herr ihnen bereits zuvor begegnet war und sich ihnen zu erkennen gegeben hatte, zweifelten sie bei dieser Gelegenheit sicher nicht an der Auferstehung. Wahrscheinlich tauschten sie nur einige erstaunte Bemerkungen darüber, ob es wirklich Jesus war, der ihnen hier erschien. Es gab keinen Hinweis, daß mit diesem Auftreten irgend etwas Wunderbares verbunden war, wie bei seinen vorherigen Besuchen, und daher wunderten sie sich wohl.
Ihre Zweifel wurden jedoch rasch zerstreut, denn Jesus sprach zu ihnen und sagte: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“ Diese Autorität (exousia, „offizielles Recht oder Macht“) war Jesus vom Vater gegeben worden, und kraft dieser Macht wies er nun die Jünger an, hinzugehen und zu missionieren. Ihr Aufgabenfeld erstreckte sich auf alle Völker, nicht nur auf Israel (vgl. den Kommentar zu Mt 10,5-6). Sie sollten allen Menschen die Wahrheit über Jesus verkünden und sie zu Jüngern machen. Die, die zum Glauben kamen, sollten sie mit Wasser auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes taufen. Durch diese Handlung würde der Gläubige mit der Person Jesu Christi und mit dem dreieinigen Gott, dem die Apostel dienten, Vater, Sohn und Heiliger Geist, verbunden werden. Wer an Jesus glaubte, sollte auch in die Wahrheiten, die ihnen der Herr ganz persönlich mitgeteilt hatte, eingeweiht werden. Die Jünger verbreiteten zwar nicht alles, was sie von Jesus gehört hatten, doch bei ihrem Wirken im Ausland trugen sie durch ihre Lehre Entscheidendes zum Aufbau der Kirche bei und spielten eine wichtige Rolle beim Beginn des neuen Zeitalters der Kirche. Jesu Auftrag, der allen galt, die ihm nachfolgten, enthielt den einen Befehl: „Machet zu Jüngern.“ Diesem Auftrag sind im Griechischen drei Partizipien beigegeben: „hingehend“, „taufend“ und „lehrend“.
Die letzten Worte des Herrn, die Matthäus berichtet, waren das Versprechen: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Der Herr blieb zwar nicht physisch bei den Elfen, doch geistlich war er gegenwärtig, bis ihre Aufgabe auf Erden erfüllt war. Diese letzten Worte des Herrn wurden von den Aposteln in die Welt getragen, als sie umherreisten und überall die Geschichte von ihrem Messias, Jesus Christus, dem König der Juden, verkündeten.

Walvoord Bibelkommentar

»Und Jesus trat auf sie zu«: Dadurch, dass »Jesus« körperlich sicht – und greifbar »auf sie zutrat«, werden die Zweifel, ob er ein Geist oder der Herr sei, überwunden.

Die letzten Worte Jesu, die Matthäus in seinem Evangelium notiert, haben den Charakter eines Testaments.

Der Missionsbefehl hat eine Voraussetzung und ein Fundament. Beides ist in Jesu fundamentaler Aussage »Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden« zusammengefasst. »Mir ist gegeben« heißt: Gott hat es gegeben. »Alle Macht«: Für »Macht« steht im griechischen Text dasselbe Wort wie bei der »Vollmacht« in Mt 7,29; 9,6; 10,1; 21,23, aber auch wie bei der herrscherlichen Gewalt in Mt 8,9; Röm 13,1 und Off 12,10. Deshalb kann man auch übersetzen: »alle Gewalt«. »Im Himmel und auf Erden« bedeutet wie in 1.Mose 1,1 die gesamte Schöpfung. Damit ist gesagt, dass Jesus vom Vater alle Vollmacht und Gewalt bis in den letzten Winkel der Schöpfung erhalten hat (vgl. Mt 11,27; Joh 3,35; 13,3; 17,2; Eph 1,20ff.; Phil 2,9; Kol 2,15; Off 12,10).

Dan 7,14 hat sich erfüllt! Jesus ist der Sieger, der das letzte Wort spricht (Off 1,17ff.). Keine Macht kann seine Leute überwältigen, sofern sie mit ihm verbunden bleiben. Nichts ist für ihn unerreichbar. Doch sollten wir beachten, dass seine »Macht« noch nicht sichtbar ist und dass sie auch dem Bösen noch Spielraum lässt (Mt 13,24ff.) bis zum Jüngsten Tag (vgl. Off 19,11ff.). Deshalb, weil das Böse noch gegenwärtig und wirksam ist, muss die Kirche leiden und sind auch keineswegs alle Bereiche Jesus unterstellt (vgl. Eph 6,11ff.). Wer das übersieht, wird schwärmerisch und unwahrhaftig. Deshalb ist Luthers »Zwei-Reiche -Lehre« viel biblischer als die moderne Lehre von der »Königsherrschaft Jesu Christi«, die angeblich schon Politik, Wirtschaft und Geistesleben erfassen soll.

Jesu »Macht« ist also das Fundament und die Begründung »Darum« – für den großen Auftrag; »geht hin und macht zu Jüngern aller Völker«. Wir sahen, dass Matthäus durch das ganze Evangelium hindurch auf die weltumspannende Mission hinzielt (Frauen aus den Völkern in der Familie Jesu, Mt 1,2ff.; dann Mt 2,1ff.; Mt 8,11; 12,21; 13,22.47ff.; Mt 21,43; 22,8ff.; Mt 24,14; 26,13; 27,54). Das ist ja das Auffallende an dem Judenchristen Matthäus: Er betont beides, das Gesandtsein Jesu zu Israel in Erfüllung der alttestamentlichen Verheißungen und das Heil für »alle Völker« durch denselben Jesus.

»Geht hin«: Matthäus will keine schlafende oder sitzende Kirche, erst recht will Jesus das nicht. Kirche ist dort, wo man andere aufsucht, um sie für Jesus zu gewinnen. »Geht hin«: Das richtet sich an Kinder und Eltern, an Gemeinschaften und Gemeinden, an Pfarrer, Diakone und christliche Sozialarbeiter. Das bedeutet z. B. ganz konkret die Pflicht zu Hausbesuchen und Einladungen, die Pflicht zu Evangelisation und Mission in möglichst vielen Bereichen.

»Macht zu Jüngern alle Völker«: Die »Völker« sind verschieden. Das Ziel bleibt für »alle« dasselbe: dass sie »Jünger« Jesu werden. Die Botschaft der Bibel ist für alle Kulturen, alle Rassen, alle Zeiten, alle Menschen dieselbe. Sie ist ewig gültig (Mt 24,35). Sie braucht nicht neu geschrieben zu werden. Wie wird man »Jünger«? Durch die Predigt des Evangeliums und durch die glaubende, bewusste Annahme des Evangeliums (Mk 16,15; Joh 1,12). Dadurch geschieht Vergebung der Sünde (Joh 20,23) und Wiedergeburt zu neuem Leben (Joh 3,3ff.). Die »Völker« sollen zu Jüngern werden, also bewusst mit Jesus verbunden werden. Wie geschieht das? Jesus nennt zwei entscheidende Punkte: »indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes« ist der eine Punkt. Die Taufe ist das Sakrament der Abwaschung der Sünden, d. h. der Sündenvergebung und der Reinigung (vgl. Mt 3,6; Apg 2,38ff.; Röm 6,3ff.). Zugleich ist sie das Zeichen der Zugehörigkeit zum neuen Gottesvolk (vgl. wieder Mt 3,6ff.; Joh 3,22ff.; Joh 4,1ff.; Apg 8,12ff.; Apg 9,19; 10,48 usw.).

Johannes der Täufer und Jesu Jünger haben sie schon praktiziert (Mt 3,6ff.; Joh 3,22 ff; Joh 4,1ff.; Apg 18,25; 19,1ff.). Aber nun, nach Jesu Sühnetod, kann Gottes Geist in der Gemeinde und den einzelnen Gläubigen regieren, darum erfolgt jetzt die »Taufe« »auf den Namen des Heiligen Geistes« (vgl. Mt 3,11; Apg 1,5; 2,38; 2 Kor 3,17; Gal 5,18). Noch wichtiger ist, dass die Taufe »auf den Namen des Sohnes«, d. h. Jesu Christi, geschieht. Deshalb steht manchmal im NT nur »taufen auf (oder in) den Namen Jesu Christi« (Apg 2,38; 8,16; 10,48; 19,5; Röm 6,3; Gal 3,27). Was heißt das? Apg 2,38 gibt uns den Schlüssel zum Verständnis. Wer auf den Namen des Sohnes getauft wird, wird in Jesu Sühnetod und unter die Kraft seines versöhnenden Blutes getaucht (vgl. Röm 6,3ff.). Er wird also erlöst von Schuld und Sünde samt deren Strafe, dem ewigen Tod. Während die Johannestaufe nur eine Taufe der Umkehr (»Buße«) war (Apg 28,4) , also eine Taufe auf Hoffnung, ist diejenige der Christen eine Taufe der vollzogenen Erlösung (vgl. wieder Röm 6,3ff.; Gal 3,27). Dabei ist die dreifache Formel »des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes« nicht nur eine Entfaltung des dreieinigen Gottes – wobei der Sohn aus dem Vater hervorgeht und der Geist aus dem Sohn, aber alle drei gleich ewig und göttlich sind -, sondern auch ein Abbild der Erlösung: Erst sandte der »Vater« den »Sohn«, dann sühnte der »Sohn« unsere Schuld und danach erneuerte der »Heilige Geist – unser Leben. Wo wir übersetzten: »auf den Namen«, könnte man auch übersetzen: »in den Namen hinein«. Der »Name« ist die Gegenwart des Betreffenden. Wir werden also in die Gegenwart, in die Gemeinschaft, ja, in die uns umgebende Bewahrung des dreieinigen Gottes hineingetauft. Noch kürzer: Wir werden durch die Taufe Glieder am Leib Jesu. Deshalb ist das Schicksal Jesu unser eigenes geworden (Röm 6,3ff.).

Zwei Missverständnisse verbinden sich mit diesem Punkt. Das eine ist ein geschichtliches. Man behauptet nämlich, die Dreieinigkeit sei ein späteres Erzeugnis der Gemeinde (»Gemeindebildung«). Diese Behauptung ist ohne ausreichende Begründung. Wenn Jesus sagt: »Ich und der Vater sind eins« und: »Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster geben, den Geist der Wahrheit« (Joh 10,30; 14,16ff.) , ja wenn er sich als den Gottessohn zu erkennen gibt, auf dem der Geist Gottes ruht (Mt 12,18; 16,16) , dann ist diese göttliche Dreieinigkeit schon bei Jesus selber vertreten (vgl. auch Joh 14,9). Das zweite Missverständnis bildet die Meinung, allein durch die Taufe seien wir schon gerettet. Dieses Missverständnis wird durch Mt 28,20 und Mk 16,16 eindeutig widerlegt. Zur Taufe muss der bewusste und gehorsame Glaube kommen. Wer Jesus nicht im Glauben als seinen Herrn annimmt, geht trotz der Taufe verloren.

Gerhard Maier – Edition C

Mit dem Auftrag, »alle Nationen« zu lehren, weitet der Herr den während Seines Lebens gegebenen Wirkungskreis aus; denn dieser war auf die Juden begrenzt gewesen (Matthäus 10,5-6; 15,24). Jetzt aber sollte gemäß Seinen Worten von Matthäus 21,43 und 22,9 das Zeugnis in alle Welt ausgehen. So hatte Gott Abraham verheißen: »In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde« (1Mo 12,3; Gal 3,8). Der Ausdruck »alle Nationen zu Jüngern machen«, matheteuein ta ethne, kommt auch in Apg 14,21 vor. Der Herr wirkte, und so führte die Predigt der Apostel »zum Gehorsam der Nationen in Wort und Werk« (Röm 15,18).
 Die neuen Jünger sollten getauft werden. Es werden in V.19 mithin drei neue Konzepte eingeführt: Die Nationen, die Taufe und der Heilige Geist. Die Taufe ging weiter als die Taufe des Johannes, die eine Taufe der Buße war (Matthäus 3,6; Mk 1,4) und auf den vorbereitet hatte, der nach ihm kommen sollte (Apg 19,4). Die christliche Taufe ist hingegen ein sichtbares, sprechendes Zeichen des neuen sittlichen und geistlichen Standes, in den der Glaubende bereits eingeführt worden ist. Es ist die praktische Absage an das alte Leben und das Aufgreifen des neuen Lebens in Christus (Röm 6;6-11). Zudem geschieht die Taufe im »Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes«. Die drei Personen der Gottheitwerden mit einem Namen verbunden, denn es ist ein Gott. »In dem Namen« ist im Griechischen meist en to onomati, also Dativ; manchmal steht aber auch eis to onoma, also mit Akkusativ (Matthäus 10,41.42; 18,20; 28,19; siehe hierzu auch 1Kor 10,2; Gal 3,27). Die Glaubenden werden in die Gewalt und Autorität dieses Namens hineingetauft; denn dies ist die Grundlage der Jüngerschaft und des Befolgens von allem Gelehrten. Die drei Personen der Gottheit offenbarten sich bei der Taufe des Herrn (Matthäus 3,16-17). Es finden sich zahlreiche andere Zusammenhänge, in denen die drei Personen der Gottheit vorkommen, sei es, daß Sie explizit erwähnt werden oder daß Ihr Wirken vorausgesetzt wird. Drei besonders aufschlußreiche Beispeile sind:
  1. das Geben von Gaben (Röm 12,3; Eph.4,7; 1Kor 12,11);
  2. das Wirken Gottes in harten Herzen (Jes 6,10; Joh 12,39-41; Apg 28,25);
  3. die Redenden bei der Salbung des Herrn (Jes 61,1-3; 42,1-4; 11,1-9)
  Lehren (V.20) ist die Grundlage aller geistlichen Unterweisung; die Worte und die Befehle des Herrn dürfen nicht vernachlässigt werden. »Lehret« ist das gleiche Wort wie in V.15 (»unterrichtet«). Das heißt, daß die Söldner taten, wie die Priester sie gelehrt hatten, während die Jünger tun, was die Apostel sie gelehrt haben. Lehren ist das Mittel, um die Wahrheit weiterzureichen; siehe Joh 17,20. In 2Tim 2,2 werden mehrere Phasen im Weiterreichen der Lehre angedeutet, nämlich Paulus, Timotheus, treue Männer, andere.
 Als der Herr in Matthäus 10,5 die Jünger aussandte, war Er nicht bei ihnen. Mit Seiner Himmelfahrt würde das anders werden; Er würde fortan allezeit bei ihnen sein. So konnte der Herr zu Paulus in Korinth sagen: »Ich bin mit dir« (Apg 18,10). In Mk 16,20 reicht die Verheißung noch weiter; denn hier vernehmen wir, daß »der Herr mitwirkte«. Wir können zusammenfassend sagen, daß Seine Gegenwart und Sein Mitwirken das Geheimnis eines erfolgreichen christlichen Dienstes ist. Seine Verheißung gilt »bis zur Vollendung des Zeitalters«. Die Bedeutung des Wortes synteleia, »Vollendung«, haben wir in den einleitenden Erörterungen zu Matthäus 24 erklärt. Das bedeutet, daß die Gegenwart des Herrn nicht allein der apostolischen Zeit und der Gemeindezeit verheißen ist, sondern auch für die Zeit der letzten sieben Jahre, bevor der Herr in Seiner Herrlichkeit erscheint, um Sein Reich aufzurichten.

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