Rache?

Rächet nie euch selbst, Geliebte, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr“. (5. Mose 32,35)
Elberfelder 1871 – Röm 12,19

Schafft euch nicht selbst Recht, ihr Lieben, sondern überlaßt alles dem Zorngericht Gottes; denn es steht geschrieben*: Mein ist die Rache, ich werde Vergeltung üben, spricht der Herr,
Bruns 2013 – Römer 12,19

Liebe Freunde, denkt daran, daß es nicht eure Sache ist, euch selbst Recht zu verschaffen. Überlaßt dieses Urteil vielmehr Gott -Wörtlich: dem Zorngericht Gottes – , denn er hat gesagt: «Es ist allein meine Sache, das Urteil zu fällen. Ich werde alles vergelten.» – Mose 32,35
Hoffnung für alle – 1996 – Römer 12,19

Liebe Freunde, versucht alles, was ihr tun könnt, um mit den anderen Menschen klarzukommen. Und wenn jemand link zu euch war, dann überlasst es Gott, die Rechnung zu bezahlen. In den alten Büchern steht dazu: „Überlasst mir die Rache, ich werd die Rechnung begleichen“, sagt Gott.
VolxBibel – Röm 12:19

Aber muß ich nicht meine Familie, mein Land verteidigen? Muß ich nicht meine Interessen durchsetzen? Für Ehre und Vaterland? Aber wenigstens für die Ehre Gottes? Und wie ist das mit „Rache“?
Warum will Jehovah nicht das wir unsere Intessen durchsetzen?

Nochmals ermahnt Paulus seine Leser, nicht selbst Rache zu nehmen, wenn sie beleidigt oder mißhandelt wurden, sondern dem Zorn Gottes Raum zu geben, denn Gott hat versprochen, sein Volk zu rächen: Die Rache ist mein; ich will vergelten (5Mo 32,35; vgl. Hebräer 10,30). Davids zweimalige Weigerung, Saul zu töten, als es so aussah, als ob Gott ihn ihm ausgeliefert hatte, ist ein klassisches biblisches Beispiel für dieses Prinzip. Angesichts Gottes Verheißung, daß er selbst Rache nehmen wird, sollte ein Christ seinem Feind zu essen und zu trinken geben, kurz, auf das Böse, das er von ihm erfahren hat, mit christlicher Nächstenliebe antworten. Die Wendung „feurige Kohlen auf seinem Haupt sammeln“ ist, zusammen mit dem ersten Teil von Röm 12,20, ein Zitat aus Sprüche 25,21-22 .Das Bild bezieht sich vielleicht auf ein ägyptisches Ritual, bei dem der Sünder als Symbol für seine Reue eine Pfanne mit brennender Kohle auf dem Kopf tragen mußte. Außerdem beinhaltet die Vergebung immer die Möglichkeit, den Feind zu Scham und Buße zu bewegen. Paulus faßt zusammen: Laß dich nicht vom Bösen überwinden, d. h. gib der Versuchung, dich zu rächen, nicht nach, sondern überwinde das Böse mit Gutem (vgl. Mt 5,44 ,“liebet eure Feinde“). Auch hier ist dasselbe Gebot wieder sowohl positiv als auch negativ formuliert (vgl. Röm 12,9.11.16-20).

Walvoord Bibelkommentar

Für einen Israeliten zur Zeit des Alten Testaments war es angebracht, Böses mit Bösem zu vergelten (Auge um Auge), aber nicht für Christen des Neuen Testaments. Der Christ darf die Eigenschaften Gottes zeigen und das Gute für alle Menschen wünschen. Soweit es von dir abhängt, lebe mit allen Menschen in Frieden. Das ist nicht immer möglich. Du siehst das im Leben des Herrn Jesus. Er ist der Friedefürst. Dennoch kamen durch Ihn Unfriede und Streit in Familien, weil man sich für oder gegen Ihn entscheiden musste. Vielleicht hast du das selbst auch erlebt oder steckst gerade mittendrin. Doch du musst vermeiden, dass dieser Unfriede eine Folge deines verkehrten Verhaltens ist.
Wenn dir unrecht getan wird, brauchst du dich nicht selbst zu rächen und zornig (böse) zu werden. Den Zorn kannst du Gott überlassen. Er wird zu seiner Zeit das Recht siegen lassen. Gott lässt nichts ungestraft. Was du tun darfst, ist das Gegenteil: Du darfst die, die dir unrecht tun, beschämen. Viele sind schon dadurch für den Herrn Jesus gewonnen worden, dass Gläubige ihren Feinden Gutes getan haben, sie gesegnet haben, statt sie zu verfluchen.
Lass dich nicht vom Bösen überwinden. Die Welt um dich her ist davon übervoll. In dir ist noch die Sünde vorhanden. Diese beiden (die Welt um dich her und die Sünde, das Fleisch in dir) kommen bestens miteinander aus. Aber du hast gesehen, dass der Leib der Sünde abgetan ist, damit du nicht mehr der Sünde dienst (Kap. 6,6). So wie Gott das Böse in uns durch das Gute, das Er in dem Herrn Jesus gegeben hat, überwunden hat, kannst auch du nun das Böse mit dem Guten überwinden. Das bedeutet, dass du das Böse, das dir angetan wird, überwindest, wenn es dem Feind nicht gelingt, dich zu einer falschen Reaktion zu veranlassen. Du kannst diese Gelegenheit nutzen, um das Gute – etwas von den Erbarmungen Gottes – zu zeigen. In 2. Könige 6,8–23 findest du im Handeln Elias eine schöne Illustration für ein solches Überwinden.
Lies nun noch einmal Römer 12,14–21. – Prüf einmal, in welchem Maß diese „Regeln“ für das christliche Leben bei dir vorhanden sind.

Ger de Koning – Der Brief an die Römer Eine Erklärung des Briefes von Paulus speziell für dich

Diese Haltung kann natürlich nur jemand einnehmen, der Gott vertraut und dessen Leben nicht von Ichsucht geprägt ist. Ein Egoist kann sich nicht verschenken oder zurücknehmen. Machen wir uns klar: Wer Streit beginnt, tut das nicht aus Liebe und nicht aus Gehorsam gegen Gottes Wort, sondern aus niederen Motiven! Wer sich trotz des biblischen Streitverbots zum Richter seines Ehepartners aufspielt, richtet das Gesetz Gottes (Jakobus 4,11). Wer Streit für eine Option hält, die richtig sein kann, obwohl Gott gegen Streit ist, der wirft dem Schöpfer selbst Unwissenheit vor und setzt sich auf Gottes Thron (vgl. Jakobus 4,12). Nicht wir bestrafen unseren Ehepartner, sondern wir lassen Gott Rächer sein (Römer 12,19-20).
Unser Gott ist kein Papiertiger! Wir haben einen Gott, der sein Volk richtet (Hebräer 10,30), weil er nicht will, dass wir Schlimmeres erleiden (1Korinther 11,32) und weil wir „geliebte Söhne“ sind (Hebräer 12,6). Gott ist nicht ungerecht. Er lässt sein Gericht beim „Haus Gottes“, das sind wir, anfangen (1Petrus 4,17) und ist gegen alle, „die Böses tun“ (1Petrus 3,12).

K. Fischer – Crashkurs Leidenschaft

Dort ist der tägliche Kleinkrieg aus, die Friedlosigkeit überwunden, wo ein Mensch sich nicht mehr selbst verteidigt, sondern sein Recht ganz Gott anheimstellt, wie Jesus selbst es getan hat (vgl. 1Petr 1,23). Sich selbst zu rächen, sich selbst Recht zu verschaffen, das ist unsere spontane Regung. Dem widerspricht aber schon Jesus (vgl. Mt 5,39) und das ganze AT. Paulus verweist auf 5Mose 32,35, wo Gott ausdrücklich sich selbst die Rache vorbehält. Wir brauchen unser Recht nicht selbst zu schaffen, wir sind Gottes Geliebte, und er hat uns Recht geschaffen und wird uns Recht schaffen (vgl. 3Mose 19,18; 2Thess 1,6-9; Hebr 10,30; Offb 18,6ff.). Gottes Zorn Raum geben, das ist christliches Verhalten, denn der Zorn Gottes wendet sich gegen jede Ungerechtigkeit und Gottlosigkeit der Menschen (vgl. Röm 1,18).

Gerhard Maier – Edition C

Mit besonderem Nachdruck verweilt der Apostel bei den ungerechten, gehässigen Eingriffen anderer in unser Leben. Da offenbart sich im Verzicht auf Rache und Gerichte die königliche Freiheit und Vollkommenheit der Liebe, ihre Unabhängigkeit vom Verhalten der anderen, ihre Zuversicht, dass sie auch den Feind mit feuriger Kraft erfassen und mit dem Guten das Böse besiegen wird. Das Recht fällt deshalb nicht dahin, auch wenn wir auf Vergeltung und Strafe verzichten. Gottes Zorn hält über ihm Wache und nimmt die Vergeltung in seine Hand. Statt dass wir seinem Zorn durch eigene Rache den Raum wegnehmen, sollen wir dem göttlichen Zorn den Raum freigeben, damit er das Gericht vollstrecke; doch nicht so, dass wir müßig auf Gottes Rechtsvollzug warten, sondern so, dass wir mit Freude jede Gelegenheit benützen, unseren Widersachern wohlzutun, in der Gewissheit, dass die echte Liebe eine Macht besitzt, gegen die sich die Bosheit nicht leicht verhärten wird. Darum vergleicht sie Paulus mit der Wirkung einer glühenden Kohle. Die göttliche Art der Liebe wird darin sichtbar, dass sie bei ihrem heilsamen, gütigen Werk verbleibt und gewiss ist, dass sie mit ihm auch über die Bosheit den Sieg gewinnt.

Schlatter – Erläuterungen zum Neuen Testament

Rächet euch selber nicht. Die Sünde, welche der Apostel jetzt angreift, ist schwerer als die kurz zuvor behandelte (V. 17), wie wir schon gesagt haben. Doch entspringen beide aus der gleichen Quelle, nämlich aus übertriebener Selbstliebe und dem uns angeborenen Stolz. Diese Fehler machen uns höchst nachsichtig gegen die eignen Sünden und äußerst unduldsam gegen die Sünden der andern. Da nun vermöge dieser Grundkrankheit jedem Menschen eine brennende Lust eingeboren ist, sich selbst zu rächen, so gibt der Apostel die Vorschrift, dass wir auch bei der allerschwersten Beleidigung durchaus an keine Rache denken, sondern diese dem Herrn überlassen sollen. Und weil Menschen, die einmal solche ohnmächtige Wut erfasst, sich nicht leicht einen Zügel anlegen, so legt ihnen Paulus gewissermaßen mit sanfter Anrede die Hand auf die Schulter, hält sie zurück und spricht: meine Liebsten. Bis dahin reicht die Vorschrift, dass wir uns nicht rächen, ja nicht einmal an Rache denken sollen. Nun folgt der Grund dafür: sondern gebet Raum dem Zorn, nämlich Gottes. D. h. belasst dem Herrn die Möglichkeit, zu richten; ihr nehmt sie ihm vorweg, wenn ihr selbst zur Rache greift. Ist es ein Frevel, an Gottes Statt stehen zu wollen, so ist es auch unerlaubt, Rache zu nehmen. Denn damit fallen wir Gott in das Richteramt, welches er sich vorbehalten hat. Dabei lässt der Apostel auch leise den Gedanken anklingen, dass Gott einerseits denen schon Genugtuung verschaffen wird, die geduldig auf seine Hilfe harren, dass er aber denen zu helfen keinen Raum mehr hat, welche selbst zufahren. Übrigens sei noch einmal erinnert, dass der Apostel nicht bloß unsere Hand zurückhalten, sondern auch die Lust des Herzens stillen will, sich selbst zu rächen. Es ist also auch gänzlich überflüssig, hier zwischen einer öffentlichen und einer privaten Strafe zu unterscheiden. Denn wer etwa mit böswilligem Sinne und in der Absicht, auf diese Weise eine Rache zu üben, die Hilfe der Obrigkeit anruft, handelt nicht minder verwerflich, als wenn er selbst aus Rachsucht Ränke schmieden würde. Ja selbst Gott dürfen wir nicht in jedem Falle um Rache angehen: denn käme etwa ein solches Gebet aus persönlichem Hass und nicht aus dem unverfälschtem Eifer des Heiligen Geistes, so würde es ja den Herrn weniger zum Gericht aufrufen, als vielmehr zum Diener unserer bösen Begierden machen wollen. Nur dann geben wir in rechter Weise dem Zorn Gottes Raum, wenn wir mit ruhigem Gemüte die Zeit abwarten, bis uns geholfen wird, und inzwischen bloß den einen Wunsch hegen, dass die, welche uns jetzt lästig sind, umkehren und unsere Freunde werden möchten.
Denn es steht geschrieben: „Die Rache ist mein“ usw. Dieser Beweisspruch stammt aus dem Liede Mose (5. Mose 32, 35), wo Gott verkündigt, dass er als Rächer an seinen Feinden auftreten werde. Gottes Feinde aber sind, die seine Knechte ohne Ursache angreifen. Seinen Freunden gilt (Sach. 2, 8; 5. Mose 32, 10): „Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.“ Mit diesem Troste dürfen wir zufrieden sein, denn die uns eine unverdiente Last auflegen, werden nicht ungestraft bleiben. Wir brauchen auch nicht zu fürchten, dass wir die Böswilligen etwa nur in größere Schuld und in größere Gelegenheit bringen, Böses zu tun, wenn wir geduldig nachgeben. Wir werden nur Gott, unserm einigen Helfer und Erlöser, Raum schaffen, uns zu helfen. Im Übrigen haben wir schon gesagt, dass wir auf unsere Feinde auch nicht die Rache Gottes herabbeten dürfen. Aber wenn sie in ihrem verkehrten Wesen fortfahren, so wird sie das gleiche Schicksal treffen wie alle Verächter Gottes. Und nicht deshalb bringt Paulus diesen Spruch bei, um uns zu erhitzen und zu zornigen Gebeten zu ermutigen, sondern lediglich, um uns getrost zu machen wider der Gottlosen Wut. Wir sollen nicht fürchten, dass unsere Geduld die Feinde nur zu schärferem Auftreten ermutigen werde: denn nicht vergeblich steht Gott als unser Rächer da.

Calvin – Römerbrief

Offensichtlich entnahm Paulus die Worte dieses Verses aus 5.Mo. 32,35, um seine Argumentation an dieser Stelle zu bestätigen. Die Aussage des Apostels ist gleichbedeutend mit der Bekräftigung eines Rechtes Gottes, das Er keinesfalls abtreten will, wenngleich Er den Menschen auch als Werkzeug zur Ausführung dieses Rechts benutzen kann. Ein Mensch kann sich jedoch niemals als Rächer Gottes ausgeben. In den Händen Gottes ist Vergeltung eine sichere Sache; in den Händen von Menschen ist sie jedoch höchst unsicher. Vergeltung ist hier die Rückerstattung, die vom Übeltäter eingefordert wird, und das ist allein Gottes Sache. Dabei müssen wir stets bedenken: »Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31).
    Vier Worte in diesem Vers müssen wir uns näher ansehen: »rächen«, »Zorn«, »Rache« und »vergelten«. Betrachten wird den Befehl in V. 19 im Zusammenhang mit den Ermahnungen aus V. 17 (»Vergeltet niemand Böses mit Bösem«) und V. 18 (»Wenn möglich, so viel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden«), dann ist er klar verständlich: Christen dürfen in keiner Form Vergeltung üben. Die hier festgesetzten Grenzen sind von Gott bestimmt, und sie sind eine Sicherheitsmaßnahme für die Seinen.
    Der erste Satz »Rächt euch nicht selbst« trifft eine klare Aussage zum Verhalten des Christen. Die Rolle des Rächers steht allein Gott zu. In einer Situation »für Recht zu sorgen«, ist das Vorrecht Gottes. Ein Christ soll keine Zeit mit dem Schmieden von Racheplänen verbringen, insbesondere weil er keinerlei biblische Richtlinien hat, an die er sich dabei halten könnte. Der zweite Satz »Gebt Raum dem Zorn« wirft die Frage auf, wessen Zorn hier gemeint ist. Der Zorn Gottes? Alle Ansichten dazu wurden mit langatmigen Argumentationen belegt, doch die anerkannteste Auffassung besagt, daß es hier um den Zorn Gottes geht. So gibt man dem Einen Raum, der bisweilen zwar in Strenge, aber auch stets in Gerechtigkeit handelt.
    Die beiden verbleibenden Wörter »Rache« und »vergelten« gehören zum Zitat aus dem AT. Der Verweis auf 5.Mo. 32,35 bestätigt die Gerechtigkeit Gottes. Wenngleich Er streng sein wird, wenn nötig, ist Er nicht rachsüchtig. Wenn zu Moses Zeit jemand das Gesetz verachtete, starb er ohne Barmherzigkeit. Das Eingreifen Gottes zeigte in diesen Fällen nicht, daß Er ungerecht sei, sondern betonte vielmehr, daß Er es mit Seinen Maßstäben nicht locker nahm. Gott muß in Übereinstimmung mit Seiner Gerechtigkeit handeln, und Sein Handeln wird immer berechtigt sein.
    Wir sollten den Unterschied zwischen Rache und Zorn beachten. Zorn findet innerhalb einer Person statt und ist ein Gefühl, das entweder unberechtigterweise aufkommt, oder wenn ein Unrecht zugefügt wurde oder jemand meint, ihm sei Unrecht zugefügt worden. Dieser Zorn ist ein fester Zustand der Gesinnung; es bricht nicht schnell in einen Großbrand aus, sondern kann zwar langsam aufkommen, hat aber dauerhafte Auswirkungen.
    Rache ist die Ausübung von Zorn, was möglicherweise in Form eines Vergeltungsakts geschieht. Der ganze Bereich von Zorn und Rache steckt für den Christen derart voller Gefahren, daß es höchst wichtig ist, diese Sache Gott zu überlassen. Er hat das Vorrecht, Rache zu üben, wenn sie Seinem Urteil nach erforderlich ist. Bei anderen kommt es höchst selten vor, daß Heimzahlung durch Rache zu Befriedigung führt. Doch wenn man Heimzahlung erstrebt, indem man Gott in die Situation einbezieht und Ihm die Vergeltung überläßt, wird letzten Endes keine Klage nötig sein.
    Das Wort der Ermahnung von Paulus, unterstützt durch die Aussage aus dem mosaischen Gesetz, ist ein höchst wichtiger Rat für Christen. Es ist weit besser, das Unrecht, das jemand uns antut, hinzunehmen und in Freundlichkeit Böses mit Gutem zu vergelten. Damit »wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln«.

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

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