„Kennt“ Jehova dich?

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„Jehova kennt die, die ihm gehören“ (2. Timotheus 2:19)

JESUS wurde einmal von einem Pharisäer gefragt: „Welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ Er antwortete: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn“ (Matthäus 22:35-37).

Niemand lebte diese Worte besser aus als Jesus selbst, denn er liebte seinen himmlischen Vater über alles.

An seiner Treue wurde deutlich, wie viel ihm daran lag, Jehova zu gefallen. Kurz vor seinem Tod konnte er von sich sagen, dass er gehorsam die Gebote seines Vaters gehalten hatte. Deshalb war er sicher, dass Jehova ihn „kannte“, sich also über ihn freute, und dass er in seiner Liebe bleiben würde (Johannes 15:10).

Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote des Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

 

2 Heute nehmen viele für sich in Anspruch, Gott zu lieben – wir natürlich auch. Allerdings stellen sich in dem Zusammenhang ein paar wichtige Fragen:

  • Wie denkt Jehova über mich?
  • Kann ich sicher sein, dass er mich ‚kennt‘, sich über mich freut?
  • Betrachtet er mich als jemand, der zu ihm gehört? (2. Timotheus 2:19)

    Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel: „Jehova kennt die, die ihm gehören“ und: „Jeder, der den Namen Jehovas nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit.“

Was für eine Ehre, so ein vertrautes Verhältnis zum höchsten Souverän genießen zu dürfen!

Fragen zu Absatz 1 und 2:

  • Was lag Jesus sehr am Herzen?
  • Über welche Fragen möchten wir nachdenken?

 

3 Einigen, die Jehova sehr lieben, fällt es jedoch nicht leicht, zu glauben, er könne sie als Freund „kennen“ und schätzen. Das Gefühl, zu ihm zu gehören, ist für jemand, der sich wertlos vorkommt, nur schwer nachvollziehbar. Wir können froh sein, dass Jehova uns mit ganz anderen Augen sieht! (1. Samuel 16:7)

Aber Jehova sprach zu Samuel: „Schau nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen. Denn nicht wie der Mensch sieht, [sieht Gott,] denn der Mensch sieht das, was vor den Augen erscheint; Jehova aber, er sieht, wie das Herz ist.“

Der Apostel Paulus schrieb an Mitchristen: „Wenn jemand Gott liebt, so ist dieser von ihm erkannt“ (1. Korinther 8:3). Dadurch, dass du Jehova liebst, erfüllst du eine entscheidende Voraussetzung dafür, von ihm „erkannt“, in Liebe angenommen zu werden.

Überlege doch einmal:

  • Warum liest du diese Zeitschrift?
  • Warum strengst du dich so an, Jehova mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Sinn und ganzer Kraft zu dienen?
  • Hast du dich ihm hingegeben und dich taufen lassen? Was hat dich denn dazu veranlasst?

Wie die Bibel erklärt, schaut sich Jehova das Herz der Menschen genau an und „zieht“ dann die als Freunde zu sich und seinem Sohn, die für ihn „begehrenswert“ sind. (Lies Haggai 2:7; Johannes 6:44).

(Haggai 2:7) ‚Und ich will alle Nationen erschüttern, und die begehrenswerten Dinge aller Nationen sollen hereinkommen; und ich will dieses Haus mit Herrlichkeit füllen‘, hat Jehova der Heerscharen gesprochen.

(Johannes 6:44) Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn; und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.

Somit kannst du davon ausgehen, dass du Jehova dienst, weil er dich „gezogen“ hat. Er wird sich nie von denen abwenden, die er sich als Freunde ausgesucht hat, wenn sie treu bleiben. Sie sind kostbar für ihn und er liebt sie sehr (Psalm 94:14).

Denn Jehova wird sein Volk nicht aufgeben,
Noch wird er sein eigenes Erbe verlassen.

Fragen zu Absatz 3:

  • Warum fällt es einigen schwer, zu glauben, sie könnten zu Jehova gehören?
  • Was kann ihnen helfen umzudenken?

 

4 Wenn uns Jehova „gezogen“ hat, liegt uns natürlich viel daran, in seiner Liebe zu bleiben. (Lies Judas 20,21).

Ihr aber, Geliebte, indem ihr euch selbst an eurem allerheiligsten Glauben erbaut und mit heiligem Geist betet, 21 bewahrt euch selbst in Gottes Liebe, während ihr mit der Aussicht auf ewiges Leben auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus wartet.

Die Bibel zeigt ja, dass die Gefahr besteht, von Jehova sozusagen wegzudriften oder sich sogar von ihm zurückzuziehen (Hebräer 2:1; 3:12,13).

(Hebräer 2:1) Darum ist es nötig, daß wir den Dingen, die wir gehört haben, mehr als die gewöhnliche Aufmerksamkeit schenken, damit wir niemals abgleiten.

(Hebräer 3:12-13) Nehmt euch in acht, Brüder, daß sich nicht in einem von euch jemals ein böses Herz des Unglaubens entwickelt, indem er sich von dem lebendigen Gott zurückzieht; 13 sondern ermahnt einander weiterhin jeden Tag, solange es „heute“ heißen mag, damit keiner von euch durch die trügerische Macht der Sünde verhärtet werde.

Unmittelbar vor der Aussage in 2. Timotheus 2:19 zum Beispiel erwähnt der Apostel Paulus Hymenäus und Philetus. Sie hatten offensichtlich einmal zu Jehova gehört, waren dann aber „von der Wahrheit abgewichen“ (2. Timotheus 2:16-18).

Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten, 17 und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän. Hymenaus und Philetus gehören zu diesen. 18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger.

Auch in der Versammlung der Galater gab es einige, die „von Gott erkannt worden“ waren, aber nicht in der Wahrheit blieben (Galater 4:9).

Jetzt aber, da ihr Gott kennengelernt habt, oder vielmehr jetzt, da ihr von Gott erkannt worden seid, wie kommt es, daß ihr wieder zu den schwachen und armseligen elementaren Dingen zurückkehrt und wieder deren Sklaven sein wollt?

Wie wichtig, dass wir nie den Blick dafür verlieren, wie kostbar unsere Freundschaft zu Jehova ist!

Frage zu Absatz 4:
Warum dürfen wir nie aufhören, uns über unsere kostbare Freundschaft zu Jehova Gedanken zu machen?

 

5 Es gibt Eigenschaften, auf die Jehova bei denen, die er „kennt“ und als Freunde betrachtet, besonders Wert legt (Psalm 15:1-5; 1. Petrus 3:4).

(Psalm 15:1-5) O Jehova, wer wird Gast sein in deinem Zelt? Wer wird weilen auf deinem heiligen Berg? 2 Wer untadelig wandelt und Gerechtigkeit übt Und die Wahrheit redet in seinem Herzen. 3 Er hat nicht verleumdet mit seiner Zunge. Seinem Gefährten hat er nichts Böses getan, Und keine Schmähung hat er gegen seinen vertrauten Bekannten erhoben. 4 In seinen Augen ist der Verachtenswerte gewiß verworfen, Die aber, die Jehova fürchten, ehrt er. Er hat zu dem, was [für ihn selbst] schlecht ist, geschworen, und doch ändert er [es] nicht. 5 Sein Geld hat er nicht auf Zins ausgegeben, Und ein Bestechungsgeschenk gegen den Unschuldigen hat er nicht genommen. Wer diese Dinge tut, wird niemals zum Wanken gebracht werden.

(1. Petrus 3:4) sondern er sei die verborgene Person des Herzens im unvergänglichen [Gewand] des stillen und milden Geistes, der in den Augen Gottes von großem Wert ist.

Dazu gehören Glaube und Demut. Untersuchen wir das Beispiel von zwei Männern, die sich durch diese Eigenschaften auszeichneten und ihm dadurch ans Herz wuchsen. Außerdem wollen wir uns mit einem Mann befassen, der meinte, Jehova „kenne“ ihn, der aber hochmütig wurde und am Ende feststellen musste, dass Jehova nichts mit ihm zu tun haben wollte. Aus diesen Beispielen können wir viel Wertvolles lernen.

die Fragen zu Absatz 5:

  • Auf was für Eigenschaften legt Jehova besonders Wert?
  • Mit welchen Beispielen wollen wir uns befassen?

 

Der Vater derer, die Glauben haben
Abraham

 

6 Abraham „setzte Glauben in Jehova“. Er wird sogar „der Vater all derer“ genannt, „die Glauben haben“ (1. Mose 15:6; Römer 4:11).

(1. Mose 15:6) Und er setzte Glauben in Jehova; und er rechnete es ihm dann als Gerechtigkeit an.

(Römer 4:11) Und er empfing ein Zeichen, nämlich die Beschneidung, als ein Siegel der Gerechtigkeit durch den Glauben, den er hatte, während er in seinem unbeschnittenen Zustand war, damit er der Vater all derer wäre, die Glauben haben, während sie in unbeschnittenem Zustand sind, damit ihnen Gerechtigkeit angerechnet werde,

Aus Glauben gab Abraham ein bequemes Leben auf, ließ Heim und Freunde zurück und machte sich auf den Weg in ein fernes Land (1. Mose 12:1-4; Hebräer 11:8-10).

(1. Mose 12:1-4) Und Jehova sprach dann zu Abram: „Zieh hinweg aus deinem Land und von deinen Verwandten und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde; 2 und ich werde aus dir eine große Nation machen, und ich werde dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen; und erweise dich als ein Segen. 3 Und ich will die segnen, die dich segnen; und den, der Übles auf dich herabruft, werde ich verfluchen, und alle Familien des Erdbodens werden sich bestimmt durch dich segnen.“ 4 Darauf ging Abram, so wie Jehova zu ihm geredet hatte, und Lot ging mit ihm. Und Abram war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran auszog.

(Hebräer 11:8-10) Durch Glauben gehorchte Abraham, als der Ruf an ihn erging, nach einem Ort auszuziehen, den er zum Erbe erhalten sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er ging. 9 Durch Glauben weilte er als Fremdling im Land der Verheißung wie in einem fremden Land und wohnte in Zelten mit Isa·ak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. 10 Denn er wartete auf die Stadt, die wahre Grundlagen hat, deren Bildner und Erbauer Gott ist.

Viele Jahre später war Abrahams Glaube nach wie vor stark. Das zeigte sich, als er seinen Sohn Isaak auf Jehovas Gebot hin „so tut wie“ opferte (Hebräer 11:17-19).

Durch Glauben brachte Abraham, als er auf die Probe gestellt wurde, Isa·ak so gut wie als Opfer dar, und der Mann, der die Verheißungen gern empfangen hatte, versuchte, [seinen] einziggezeugten [Sohn] als Opfer darzubringen, 18 obwohl ihm gesagt worden war: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Isa·ak kommen.“ 19 Doch rechnete er damit, daß Gott imstande sei, ihn sogar von den Toten aufzuerwecken; und in sinnbildlicher Weise empfing er ihn auch von dort.

Abraham glaubte fest an das, was ihm sein Gott versprochen hatte. Deshalb war er für Jehova jemand Besonderes, mit dem er „bekannt und vertraut“ war. (Lies 1. Mose 18:19).

Denn ich bin mit ihm bekannt [und vertraut] geworden, damit er seinen Söhnen und seinen Hausgenossen nach ihm gebiete, auf daß sie Jehovas Weg einhalten, um Gerechtigkeit und Recht zu üben, damit Jehova auf Abraham bestimmt das kommen läßt, was er über ihn geredet hat.“

Er wusste also nicht einfach nur, dass Abraham existierte – er schätzte ihn als Freund (Jakobus 2:22-23).

Du siehst, daß [sein] Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte, und durch [seine] Werke wurde [sein] Glaube vollkommen gemacht, 23 und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“, und er wurde „Freund Jehovas“ genannt.

Fragen zu Absatz 6:

  • Woran zeigte sich, dass Abraham glaubte, was Jehova versprochen hatte?
  • Was ist damit gemeint, dass Jehova Abraham „kannte“?

 

7 Vergessen wir nicht, dass Abraham das ihm versprochene Land nicht zu seinen Lebzeiten als Erbe erhielt. Genauso wenig erlebte er noch mit, dass seine Nachkommen so zahlreich wurden „wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind“ (1. Mose 22:17-18). Obwohl diese Versprechen nicht zu seinen Lebzeiten eingelöst wurden, blieb Abrahams Glaube an Jehova unverändert stark.

Er wusste: Worauf Gott sein Wort gibt, das ist schon so gut wie ausgeführt. Von genau diesem Glauben war Abrahams ganze Lebensweise geprägt. (Lies Hebräer 11:13.)

Alle diese starben im Glauben, ohne die [Erfüllung der] Verheißungen erhalten zu haben, aber sie sahen sie von fern und hießen sie willkommen und erklärten öffentlich, daß sie Fremde und zeitweilig Ansässige im Land seien.

Frage dich doch bitte: „Stehe ich bei Jehova in dem Ruf, einen so starken Glauben wie Abraham zu haben?“

die Frage zu Absatz 7:
Machte Jehova alles, was er Abraham versprochen hatte, zu seinen Lebzeiten wahr? Wie berührte das Abrahams Glauben?

 

Wer Glauben hat, wartet auf Jehova

8 Es kann sein, dass wir uns irgendetwas sehnsüchtig wünschen. Zum Beispiel ist es nur natürlich und völlig legitim, wenn jemand gern heiraten würde, sich Kindern wünscht oder einfach nur gesund sein möchte. Allerdings gibt es viele, denen das versagt bleibt. Wie wir mit so einer Situation umgehen, kann einiges darüber verraten, wie stark unser Glaube ist.

Frage zu Absatz 8:
Wonach sehnen sich viele völlig zu Recht?

 

9 Wäre es vernünftig, sich über die weise Anleitung Jehovas hinwegzusetzen, um diese Wünsche zu erfüllen? Im Gegenteil: es würde nur unserer Freundschaft zu IHM schaden.

  • Manche haben sich beispielsweise auf Therapieverfahren eingelassen, die nicht mit biblischen Grundsätzen vereinbar sind.
  • Andere haben eine Arbeitsstelle angenommen, die ihnen kaum noch Zeit für die Familie oder den Besuch der Zusammenkünfte lässt.
  • Und wie steht es mit denen, die eine Beziehung mit jemand angefangen haben, der nicht Jehova dient?

Schlägt ein Christ so einen Weg ein, ist es ihm dann wirklich wichtig, von Jehova als Freund betrachtet zu werden?

Angenommen, Abraham wäre ungeduldig geworden, weil das, was Jehova ihm versprochen hatte, auf sich warten ließ. Und angenommen, er hätte beschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, sich wieder irgendwo niederzulassen und berühmt zu werden, statt auf Jehova zu warten. (Vergleiche 1. Mose 11:4)

Nun sagten sie: „Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.“

Wie hätte Jehova wohl empfunden? Hätte er ihn immer noch als Freund betrachtet?

 

10 Gibt es etwas, was du dir sehnlich wünschst? Ist dein Glaube stark genug, um auf Jehova zu warten, der ja versprochen hat, dir alle berechtigten Wünsche zu erfüllen? (Psalm 145:16).

Du öffnest deine Hand
Und sättigst das Begehren alles Lebenden.

Wie bei Abraham lässt manches, was Jehova uns zugesichert hat, länger auf sich warten, als gedacht. Aber Jehova sieht und schätzt es, wenn wir uns an Abrahams starkem Glauben ein Beispiel nehmen und entsprechend handeln. Er wird uns grantiert dafür belohnen (Hebräer 11:6).

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, [ihm] wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muß glauben, daß er ist und daß er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird.

die Fragen zu den Absätzen 9 und 10:

  • Wie haben sich manche ihre Wünsche zu erfüllen versucht?
  • Wie sicher bist du dir, dass Jehova Wort hält?

 

Stolz und Demut – welch ein Gegensatz!
Moses und Korah

 

11 In ihrer Achtung davor, wen Jehova wie gebraucht und was er entscheidet, hätten Moses und Korah kaum gegensätzlicher sein können. Ihr Verhalten war ausschlaggebend dafür, wie Jehova über sie dachte. Korah gehörte zum Stamm Levi und war ein Nachkomme Kehaths. Er hatte sicher miterleben dürfen, wie das Volk Israel durch das Rote Meer hindurch befreit worden war. Und er hatte viele ehrenvolle Aufgaben erhalten. Dazu gehörte vermutlich, das Urteil Jehovas an den ungehorsamen Israeliten am Berg Sinai zu vollstrecken und beim Transport der Bundeslade mitzuhelfen (2. Mose 32:26-29; 4. Mose 3:30,31).

(2. Mose 32:26-29) Dann stellte sich Moses in das Tor des Lagers und sagte: „Wer ist auf der Seite Jehovas? Zu mir!“ Und alle Söhne Levis begannen sich zu ihm zu sammeln. 27 Er sprach nun zu ihnen: „Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesagt hat: ‚Jeder von euch lege sein Schwert an seine Seite. Schreitet hindurch, und kehrt zurück von Tor zu Tor im Lager, und tötet ein jeder seinen Bruder und ein jeder seinen Mitmenschen und ein jeder seinen vertrauten Bekannten.‘ “ 28 Und die Söhne Levis gingen daran, zu tun, wie es Moses gesagt hatte, so daß dort an jenem Tag vom Volk etwa dreitausend Mann fielen. 29 Und Moses sprach weiter: „Füllt eure Hand heute mit Macht für Jehova, denn jeder von euch ist gegen seinen eigenen Sohn und seinen eigenen Bruder, und damit er euch heute Segen verleiht.“

(4. Mose 3:30-31) Und der Vorsteher des Vaterhauses für die Familien der Kehathiter war Elizaphan, der Sohn Usiëls. 31 Und ihre Obliegenheit war die Lade und der Tisch und der Leuchter und die Altäre und die Geräte der heiligen Stätte, mit denen sie jeweils den Dienst verrichteten, und die Abschirmung und ihr gesamter Dienst.

Offenbar hatte er Jehova jahrelang treu gedient und stand bei vielen im Lager Israels in entsprechend hohem Ansehen.

die Frage zum Absatz 11:
Welche Aufgaben hatte Korah möglicherweise,und was verrät das über sein Verhältnis zu Jehova?

 

12 Doch auf dem Weg in das Land der Verheißung beobachtete Korah irgendwann etwas, was er für einen Misstand im Ordnungsgefüge Jehovas hielt. Bald unterstützten 250 weitere führende Köpfe der Nation seine Forderung, es müsse sich etwas ändern. Wie Korah dürften sie sich alle ganz sicher gewesen sein, dass Jehova sie „kannte“ und ihr Vorgehen guthieß.

Sie sagten zu Moses und Aaron: „Genug von euch, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte“ (4. Mose 16:1-3).

Und Korah, der Sohn Jizhars, des Sohnes Kehaths, des Sohnes Levis, machte sich dann auf, zusammen mit Dathan und Abiram, den Söhnen Eliabs, und On, dem Sohn Peleths, den Söhnen Rubens. 2 Und sie gingen daran, sich vor Moses zu erheben, sie und zweihundertfünfzig Männer von den Söhnen Israels, Vorsteher der Gemeinde, Berufene der Zusammenkunft, Männer von Ruhm. 3 So versammelten sie sich gegen Moses und Aaron und sagten zu ihnen: „Genug von euch, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte. Warum also solltet ihr euch über die Versammlung Jehovas erheben?“

Wie stolz und vermessen! Moses ließ sie wissen: „Am Morgen wird Jehova kundtun, wer zu ihm gehört.“ (Lies 4. Mose 16:5).

Dann redete er zu Korah und zu seiner ganzen Gemeinde, indem [er] sprach: „Am Morgen wird Jehova kundtun, wer zu ihm gehört und wer heilig ist und wer sich ihm nahen soll, und wen immer er erwählt, der wird sich ihm nahen.

Keinen Tag später waren Korah und alle, die mit ihm rebelliert hatten, nicht mehr am Leben (4. Mose 16:31-35).

Und es geschah, sobald er damit zu Ende war, alle diese Worte zu reden, daß sich der Erdboden, der unter ihnen war, zu spalten begann. 32 Und dann tat die Erde ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Hausgemeinschaften und allen Menschen, die zu Korah gehörten, und der ganzen Habe. 33 So fuhren sie und alle, die zu ihnen gehörten, lebendig in den Scheol hinab, und dann deckte die Erde sie zu, so daß sie aus der Mitte der Versammlung umkamen. 34 Und alle Israeliten, die rings um sie her waren, flohen bei ihrem Geschrei, denn sie begannen zu sagen: „Wir haben Angst, daß die Erde uns verschlingt!“ 35 Und ein Feuer ging von Jehova aus und verzehrte dann die zweihundertfünfzig Männer, die das Räucherwerk darbrachten.

Frage zu Absatz 12:
Wie wirkte sich Korahs Stolz auf seine Freundschaft zu Jehova aus?

 

13 Ganz anders Moses. Er wird beschrieben als „bei Weitem der sanftmütigste aller Menschen, die es auf der Oberfläche des Erdbodens gab“ (4. Mose 12:3). Seine Sanftmut und Demut war daran zu erkennen, dass er Jehovas Anleitung gewissenhaft folgte (2. Mose 7:6; 40:16).

(2. Mose 7:6) Und Moses und Aaron taten nun so, wie Jehova es ihnen geboten hatte. Geradeso taten sie.

(2. Mose 40:16) Und Moses ging daran, gemäß allem zu tun, was Jehova ihm geboten hatte. Geradeso tat er.

Nirgendwo ist davon die Rede, er habe ständig etwas daran auszusetzen gehabt, wie Jehova vorging, oder sich darüber geärgert, dass er sich an seine Anweisungen halten musste.

Zum Beispiel schrieb Jehova bis ins kleinste Detail vor, wie die Stiftshütte konstruiert werden sollte – sogar die Farbe der Stofffäden und die Anzahl der Schleifen am Zelttuch (2. Mose 26:1-6). Warst du schon einmal frustriert, weil ein unvollkommener Aufseher in Gottes Organisation dir bei einer Aufgabe alles bis in die kleinste Einzelheit vorgeschrieben hat? Nun ist Jehova ja ein vollkommener Aufseher, bekannt dafür, großzügig zu deligieren und seinen Dienern zu vertrauen. Schreibt er eine Menge Einzelheiten vor, dann hat er einen guten Grund dafür.

Worauf es uns hier aber ankommt, ist, dass sich Moses nicht aufregte, weil Jehova so viele Details vorgab. Er warf ihm nicht vor, er behandle ihn wie ein kleines Kind oder lasse ihm keinen Freiraum für kreative Ideen. Stattdessen sorgte er dafür, dass sich die Handwerker minutiös an Jehovas Anweisungen hielten: „Geradeso taten sie“ (2. Mose 39:32). Das war echte Demut! Moses war klar, dass es sich um Jehovas Werk handelte und dass er einfach als Werkzeug gebraucht wurde, um es durchzuführen.

 

14 Wie demütig Moses war, wurde auch deutlich, als er ganz persönlich Enttäuschungen erlebte. Bei einer Gelegenheit verlor er im Umgang mit den murrenden Israeliten die Beherrschung und versäumte es, Jehova zu heiligen.Daraufhin sagte ihm Jehova, er werde das Volk nicht in das Land der Verheißung führen dürfen (4. Mose 20:2-12).

Nun gab es da kein Wasser für die Gemeinde, und man begann sich gegen Moses und Aaron zu versammeln. 3 Und das Volk fing an, mit Moses zu hadern und zu sagen: „Wären wir nur dahingeschieden, als unsere Brüder vor Jehova dahinschieden! 4 Und warum habt ihr Jehovas Versammlung in diese Wildnis gebracht, damit wir und unsere Lasttiere da sterben? 5 Und warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns an diesen üblen Ort zu bringen? Es ist kein Ort der Aussaat und der Feigen und der Weinstöcke und der Granatäpfel, und kein Wasser zum Trinken ist da.“ 6 Dann kamen Moses und Aaron von [der Stelle] vor der Versammlung zum Eingang des Zeltes der Zusammenkunft und fielen auf ihr Angesicht, und Jehovas Herrlichkeit begann ihnen zu erscheinen.

7 Dann redete Jehova zu Moses, indem [er] sprach: 8 „Nimm den Stab, und rufe die Gemeinde zusammen, du und Aaron, dein Bruder, und ihr sollt vor ihren Augen zu dem zerklüfteten Felsen reden, damit er tatsächlich sein Wasser gibt; und du sollst für sie Wasser aus dem zerklüfteten Felsen hervorbringen und der Gemeinde und ihren Lasttieren zu trinken geben.“

9 Da nahm Moses den Stab vor Jehova weg, so wie er es ihm geboten hatte. 10 Danach riefen Moses und Aaron die Versammlung vor dem zerklüfteten Felsen zusammen, und er sagte dann zu ihnen: „Hört nun, ihr Widerspenstigen! Sollen wir euch aus diesem zerklüfteten Felsen Wasser hervorbringen?“ 11 Hierauf erhob Moses seine Hand und schlug den zerklüfteten Felsen mit seinem Stab zweimal; und viel Wasser begann hervorzukommen, und die Gemeinde und ihre Lasttiere begannen zu trinken.

12 Später sprach Jehova zu Moses und Aaron: „Weil ihr nicht Glauben an mich bekundet habt, mich vor den Augen der Söhne Israels zu heiligen, darum werdet ihr diese Versammlung nicht in das Land bringen, das ich ihnen bestimmt geben werde.“

Jahrelang hatten Moses und sein Bruder Aaron die chronisch unzufriedenen Israeliten ertragen. Und dann blieb es ihm verwehrt, zu erleben, wonach er sich so sehr sehnte – weil er bei dieser einen Gelegenheit einen Fehler gemacht hatte!

Wie ging er damit um? Bei aller verständlicher Enttäuschung fügte er sich demütig der Entscheidung Jehovas. Er wusste: Jehova ist ein gerechter Gott, bei dem es keine Ungerechtigkeit gibt (5. Mose 3:25-27; 32:4).

(5. Mose 3:25-27) Laß mich bitte hinüberziehen und das gute Land sehen, das jenseits des Jordan ist, diese gute Berggegend und den Libanon.‘ 26 Und Jehova war euretwegen gegen mich weiterhin sehr erzürnt und hörte nicht auf mich, sondern Jehova sagte zu mir: ‚Laß es genug sein! Sprich niemals mehr zu mir über diese Sache. 27 Steig auf den Gipfel des Pisga, und erheb deine Augen nach Westen und Norden und Süden und Osten, und sieh mit deinen Augen, denn du wirst nicht über diesen Jordan ziehen.

(5. Mose 32:4) Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er.

Wenn heute der Name „Moses“ fällt, denkt bestimmt jeder von uns an einen Mann, den Jehova „kannte“ und liebte. (Lies 2. Mose 33:12,13).

Nun sagte Moses zu Jehova: „Siehe, du sprichst zu mir: ‚Führ dieses Volk hinauf‘, du aber hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden wirst. Überdies hast du selbst gesagt: ‚Ich kenne dich mit Namen, und außerdem hast du Gunst gefunden in meinen Augen.‘ 13 Und nun, bitte, wenn ich Gunst gefunden habe in deinen Augen, so laß mich bitte deine Wege wissen, daß ich dich erkenne, damit ich Gunst finde in deinen Augen. Und ziehe in Betracht, daß diese Nation dein Volk ist.“

Frage zu Absatz 13 und 14:
Woran zeigte sich, dass Moses demütig war?

 

Sich Jehova unterzuordnen erfordert Demut

15 Ob Jehova auch uns „kennen“ möchte, hat sehr viel damit zu tun, wie wir reagieren, wenn in der weltweiten Christenversammlung Änderungen vorgenommen werden. Oder wenn von denen, die die Führung über uns haben, bestimmte Entscheidungen getroffen werden. Denken wir daran, wodurch Korah und seine Mitstreiter die Freundschaft Jehovas verspielten: Sie waren allzu sehr von sich überzeugt, ja stolz, und es fehlte ihnen an Glauben.

Korah sah in Moses nur einen altenMann, der tagein, tagaus Entscheidungen traf. Dass in Wirklichkeit Jehova es war, der die Nation auf diese Weise anleitete – dafür verlor Korah den Blick. Und deshalb wurde er illoyal gegenüber denen, die Jehova gebrauchte. Viel klüger wäre es gewesen, darauf zu warten, dass Jehova ihm entweder hilft, das Ganze richtig einzuordnen, oder dass Jehova selbst etwas ändert, falls es denn nötig wäre. Aber durch sein von Stolz geprägtes Handeln machte er seinen guten Ruf als treuer Diener Jehovas völlig zunichte.

Frage zu Absatz 15:
Was lernen wir aus dem schlechten Beispiel Korahs?

 

16 Dieser Bericht enthält eine ernste Warnung für Älteste heute – aber nicht nur für sie. Um auf Jehova zu warten und der Anleitung derere zu folgen, die er über uns eingesetzt hat, brauchen wir Demut. Fragen wir uns bitte:

  • Erweise ich mich wie Moses als demütig und sanftmütig?
  • Gelingt es mir, die Stellung derer anzuerkennen, die unter uns die Führung haben, und mich an Anweisungen zu halten?
  • Schaffe ich es, meine persönlichen Gefühle zurückzustellen, falls ich irgendwie enttäuscht werde?

Wenn wir das von uns sagen können, wird uns Jehova ebenfalls gern „kennen“. Ja, wir werden ihm durch unsere Demut und bereitwillige Unterordnung ans Herz wachsen.

Frage zu Absatz 16:
Wie wirkt es sich auf unser Verhältnis zu Jehova aus, wenn wir uns an Moses und seiner Demut ein Beispiel nehmen?

 

„Jehova kennt die, die ihm gehören“

17 Darüber nachzudenken, was für Menschen Jehova „gezogen“ und sich als Freunde ausgesucht hat, kann uns sehr weiterhelfen:

Abraham und Moses waren, genau wie wir, unvollkommen und hatten Schwächen. Trotzdem betrachtete Jehova sie als seine Freunde – als Menschen, die zu ihm gehörten.

An Korah wird dagegen deutlich, wie sich jemand von Jehova zurückziehen kann mit der Folge, dass ER ihn nicht mehr „kennen“möchte.

Deshalb ist es so wichtig, dass sich jeder von uns fragt: „Wie denkt Jehova über mich? Was kann ich aus diesen biblischen Beispielen für mich ableiten?“

 

18 Wir können so froh sein, zu wissen, dass Jehova treue Menschen, die er zu sich gezogen hat, als solche betrachtet, die zu ihm gehören. Wie schön, wenn auch du immer weiter an Eigenschaften wie Glauben und Demut arbeitest, die dich für deinen Gott noch liebenswerter machen.

Von Jehova als Freund angesehen zu werden, ist ohne Zweifel die größte Ehre überhaupt! Es macht uns jetzt schon sehr glücklich, und wir können uns darauf freuen, bis in alle Ewigkeit von ihm gesegnet zu werden (Psalm 37:18).

Jehova weiß um die Tage der Untadeligen,
Und ihr Erbe, es wird selbst auf unabsehbare Zeit bestehen.

Frage zu Absatz 17 und 18:
Wie können wir für immer Freunde Jehovas bleiben?

 

Weißt du noch…

  • was damit gemeint ist, wenn Jehova dich „kennt“?
  • wie du dir am Glauben von Abraham ein Beispiel nehmen kannst?
  • was wir von Korah und Moses lernen können?


Jule 21. November 2011 Ein Kommentar Trackback URI Comments RSS

Ein Kommentar zu “„Kennt“ Jehova dich?”

  1. Juleam 21. November 2011 um 09:49 Link zum Kommentar

    wenn wir uns wertlos vorkommen:

    Einigen, die Jehova sehr lieben, fällt es jedoch nicht leicht, zu glauben, er könne sie als Freund „kennen“ und schätzen. Das Gefühl, zu ihm zu gehören, ist für jemand, der sich wertlos vorkommt, nur schwer nachvollziehbar. Wir können froh sein, dass Jehova uns mit ganz anderen Augen sieht! (1. Samuel 16:7)

    wie gut uns doch der liebevolle Sklave mit allem ausrüstet, was wir benötigen, um bis zum Ende auszuharren – und uns nicht einreden zu lassen, dass wir Jehova egal wären. In dem wunderschönen Buch „Komme Jehova doch näher“ gibt es extra ein Kapitel darüber. Unter dem Unterthema „Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen“ heißt es auszugsweise dazu:

    Manche glauben zwar, dass Gott die Menschheit im Allgemeinen liebt, wie es ja in Johannes 3:16 steht, denken aber: „Mich persönlich könnte Gott niemals lieben.“ Selbst wahre Christen mögen da hin und wieder Zweifel haben. Ein Mann sagte mutlos: „Mir fällt es sehr schwer, zu glauben, dass sich Gott überhaupt für mich interessiert.“ Kommen dir auch manchmal solche Zweifel?

    2 Satan möchte uns gern einreden, dass Jehova Gott uns weder liebt noch schätzt. Zwar besteht seine Taktik oft darin, an die Eitelkeit oder den Stolz zu appellieren (2. Korinther 11:3). Aber er weidet sich auch daran, die Selbstachtung verletzlicher Menschen zu zerstören (Johannes 7:47-49; 8:13, 44). Das ist besonders in den gegenwärtigen kritischen „letzten Tagen“ der Fall. Viele wachsen heutzutage in Familien auf, in denen es keine „natürliche Zuneigung“ gibt. Andere sind ständig von brutalen, selbstsüchtigen und unbesonnenen Menschen umgeben (2. Timotheus 3:1-5). Nach jahrelanger gemeiner, diskriminierender oder feindseliger Behandlung sind sie womöglich zu der Überzeugung gelangt, wertlos oder einfach nicht liebenswert zu sein.

    3 Verzweifle nicht, wenn sich auch in dir solche negativen Gefühle regen. Viele von uns sind ab und zu unvernünftig hart mit sich selbst. Denk aber daran, dass Gottes Wort „zum Richtigstellen der Dinge“ da ist und dazu, „starke Verschanzungen umzustoßen“ (2. Timotheus 3:16; 2. Korinther 10:4). Die Bibel sagt: „Wir werden unser Herz vor ihm versichern im Hinblick auf das, worin immer uns unser Herz verurteilen mag, weil Gott größer ist als unser Herz und alles weiß“ (1. Johannes 3:19, 20). Befassen wir uns nun mit vier Punkten, durch die uns die Bibel hilft, unser Herz der Liebe Jehovas zu versichern.

    falls wir so denken und fühlen, sollten wir uns sicherlich noch einmal intensiv mit diesem Kapitel in dem Buch befassen – denn dort bekommen wir jede Menge Argumente, die uns zeigen, wie sehr Jehova uns persönlich liebt – auch dann, wenn wir das überhaupt nicht so richtig glauben können….

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