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Aussprache

Zur Vorbereitung auf unser Sonntagsthema lese ich gerade ein Buch das die Hintergründe von Hiob betrachtet –  es heißt: „The Book of Job“ von C.P.Carey

Folgendes Zitat möchte ich gern mit allen Lesern teilen:

The Eternal,—יְהֹוָהYehowah. It is commonly supposed that the vowel points of this word are not its own, but borrowed from אֲדֹנָי (Adonai) Lord, the word which the Jews always substitute for it in reading, from a superstitious reverence for the Name, and a supposition that its true pronunciation is lost. And hence the LXX. render it by ὁ Κύριος, and our translators have followed them by rendering it almost invariably the Lord, distinguishing it from אֲדֹנָי (Adonai) Lord merely by the use of capital letters. Some have conjectured that יַהֲוֹה (Yahewoh), and others, that יַהֲוֶה (Yaheweh) were the ancient true pronunciations; but, after all, there is some ground for the supposition that יְהֹוָה (Yehowah) may be the true form; and indeed, the majority of proper names compounded with the word, leads to this supposition. As to the meaning of it, as our ordinary translation—the LORD is decidedly incorrect, and as the retention of the word Jehovah would convey no particular idea to the English reader, and as our word—the Eternal, expresses its meaning more nearly than any other in our language, I have thought good so to translate it. Much of the force which belongs to the word is lost in many important passages, in which the incorrect the LORD is given. I might multiply such passages, but will merely refer to these few—Ps. 102:12; 135:13; Isa. 41:4; 42:5, 6, 8; 43:11–13; 44:6–8; 45:17, 21; 51:15; 54:5; Exod. 3:13–15; 6:2, 3, 6–8; Hosea 12:5; Mal. 3:6; Ps. 90:1, 2; 91:2, 9. As to the full meaning of יְהֹוָה (Yehowah) see Rev. 1:8—“Which is, and which was, and which is to come.” See also Exod. 3:14, אֶֽהְיֶה אֲשֶׁר אֶֽהְיֶה (eheyeh asher eheyeh)—I am that I am, i.e., I am that which I have been and shall be; in other words, an eternal and unchangeable Being.

Besonders gut gefällt mir, dass die Punkte jeweils zugefügt wurden, so dass man gut sehen kann, wie unterschiedlich die Schreibweise wäre, wenn andere Selbstlaute eingefügt werden müssten – und sogar, dass die Punktion von Adonai nur ähnlich ist, aber eben nicht genau die, die man erwartet müsste.

Geschrieben von Thomas am 4. November 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

„doch die auf Jehova hoffen, werden neue Kraft gewinnen“

der obige Text ist aus Jesaja 40:31.
Wie schön, dass viele Menschen diesen im kommenden Jahr als Jahrestext jede Woche lesen werden.

Doch nicht eine Gemeinschaft ist dass was Rettet oder was dem einzelnen Kraft gibt, sondern nur wer sich auf den Gott der Bibel stützt und SEINEN Rat befolgt.
Wenn du in Berliner Norden wohnst, so bist du herzlich zu unseren Bibelstudien und Grundkursen eingeladen. So kannst du ein besseres Verhältnis zu Jehovah aufbauen und aus seiner Kraft Nutzen ziehen.

Geschrieben von Thomas am 25. Oktober 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,JS | Keine Kommentare

wer liest denn heute noch?

Wie oft liest DU in Gottes Wort? Obwohl heute „so günstig zu haben“, erstaunt wie wenige Menschen die Bibel besitzen und darin lesen.

Erfurt (idea) – Fast die Hälfte der Bürger in Deutschland besitzt eine Bibel, aber nur die wenigsten lesen regelmäßig darin. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Demnach sind die Bürger mit einer Bibel knapp in der Mehrheit (46 Prozent). 44 Prozent verfügen nach eigenen Angaben nicht über eine Ausgabe der Heiligen Schrift, obwohl rund 60 Prozent Mitglieder einer Kirche sind.

Im Westen haben fast sechs von zehn Befragten eine Bibel (58 Prozent), im Osten sind es nur vier von zehn (40 Prozent).

Die Umfrage kam teils zu überraschenden Ergebnissen: So haben mehr als zwei Drittel der landeskirchlichen Protestanten (68 Prozent) mindestens eine Bibel im Regal stehen, bei den Freikirchlern, die als besonders bibelfest gelten, sind es nur 57 Prozent, bei den Katholiken 56 Prozent. Bei den Konfessionslosen nennt etwa jeder Vierte (27 Prozent) ein Exemplar der Bibel sein Eigen.

Der Umfrage zufolge sind freikirchliche Christen allerdings die eifrigsten Bibelleser. Ein Drittel (32 Prozent) studiert regelmäßig das Wort Gottes. Von den Katholiken tun dies acht Prozent und von den landeskirchlichen Protestanten sieben Prozent. Bei den befragten Juden und Muslimen liegt der Anteil der regelmäßigen Bibelleser bei jeweils fünf Prozent und bei den Konfessionslosen bei zwei Prozent. An der Befragung nahmen 1.933 Personen aus ganz Deutschland ab 18 Jahren teil.

Geschrieben von Thomas am 12. April 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,JS,RockBerlin | Keine Kommentare

6000 Jahre oder wie viel?

Ich kann mich nur zu gut daran erinnern, dass mein Papa um 1975 herum auf Milimeterpapier die Alter der Menschen von Adam bis zu Jesus aufgemalt hat, und dann zu dem Schluß kam, dass im Jahre 1975 tatsächlich 6000Jahre Menschheitsgeschichte um wäre.
Im laufe der Zeit stellte ich fest, dass der jüdische Kalender irgendwie anders tickt. Aber warum? Warum ist dort das Jahr 5777 nach Erschaffung der Welt?

In der Vorbereitung auf Sonntag habe ich nun die Lösung für diesen unlösbaren Konflikt gefunden. Es ist eine Frage welche „Übersetzung“ ich benutzte: nehme ich eine hebräische Bibel dann komme ich auf eine „kürzere Zeit“ – nehme ich die „Septuaginta“ dann komme ich auf eine „längere Zeit“- und dann gäbe es noch die Möglichkeit einen weiteren „Grundtext“ zu nehmen und käme auf eine weitere Zeit.
Warum liess Jehova zu, dass die Jahre nicht korrekt bis zu uns heute einheitlich überliefert wurden? Weil es wohl aus seiner Sicht nicht wirklich wichtig ist, wie alt der Mensch hier auf der Erde ist – denn sein Wiederkommen hängt NICHT von einer Jahreszahl ab, sondern wird durch ein bestimmtes Ereignis von bestimmten Menschengruppen ausgelöst werden – siehe hierzu Matthäus 23:39 und Sacharja 12

Geschrieben von Thomas am 8. Februar 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,JS | Keine Kommentare

Faszinierend

Bei der Vorbereitung für Sonntag lese ich, wie schon geschrieben, ein Buch von Fruchtenbaum. Besonders interessant, dass er die verschiedenen Facetten aufgreift, die Gottes Wort enthält. Es gibt nie nur eine einzige klare „Übersetzung“ oder „Auslegung“ sondern die Sätze können verschiedene Bedeutungen annehmen.
So ein Beispiel:
als Kain geboren wurde, sagte Eva

ich habe einen Mann Menschen/Mann bekommen: Jehova

Mit diesem Ausspruch wurde deutlich, dass Eva dachte, durch diesen Sohn würde die Edenprophezeiung Wirklichkeit werden …einige jüdische Ausleger schwächen dann diesen Satz ab „“Ich habe für einen Menschen bekommen den Engel des Herrn“ …und in der Setuaginta wird dann noch weiter abgeschwächt „..mit der Hilfe Jehovas“. Was Eva nun wirklich meinte – es deutet doch in erster Linie darauf hin, dass ER auf die Erde kommen würde und der „Erlöser“ und Problemlöser sein würde.
Spannend, jemanden zu lesen, der der Ursprache der Bibel fähig ist, und nicht nur eine Meinung aufzählt!

Geschrieben von Thomas am 18. Januar 2017 | Abgelegt unter jehovah-shammah,JS | Keine Kommentare

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