Archiv für das Tag 'Ungerechtigkeit'

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Das kommt mir irgendwie bekannt vor:

Bildschirmfoto

Nicht nur unser private Server wurde regelmäßig gehackt und/oder angegriffen, auch bekam ich regelmäßig den Auftrag den abgegeben Server von bibelforscher.de wieder herzustellen. In letzter Zeit ist es glücklicher Weise ruhiger geworden. Liegt das an der nun installierten „Schutzsoftware“? Oder hat „man“ das Interesse an „unseren Server“ verloren? Egal – auf jeden Fall habe ich dadurch mehr Freizeit – und nutze diese.
Hoffe die Betreiber von bruderinfo bekommen ihre Seite ebenso sicher

Geschrieben von Thomas am 8. Januar 2016 | Abgelegt unter Ungerechtigkeit,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Danke liebe taz

ich lese euch ja sowie so gern! aber heute muss ich das mal erwähnen! Auf der Titelseite steht heute auf der taz:

Wir Ausbeuter

dann folgt eine Spalte, die jeden Zeitungsausträger, wie mir, gut gefallen muss! Ja, wir Zeitungsausträger verdienen momentan nur zwischen 3 und 4 Euro die Stunde, je nach Gebiet und Geschwindigkeit. Und wenn ich mir die Ausreden der Verlage anhöre – dann muss ich als Bote an die „großartigen Werbegeschenke“ denken, die ein Neuabonnent erhält – da ist komischer Weise genug Geld da, um diesem ein Geschenk zu geben, von denen der Bote viele viele Monate laufen für müsste! Spart doch diese Geschenke und gebt den Boten das Geld was ihnen zusteht – dann ist der Abonnent auch zufrieden 😉 Aber zu diesen, die das Geld als Geschenk an die falsche Adresse schicken, gehört die taz ja nun wirklich nicht!

BERLIN taz | Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, den der Bundestag am Donnerstag beschließt, wird so sicher kommen wie die abonnierte Zeitung in den Briefkasten – nur eben mit Ausnahmen. Zu denen gehören auch die Zeitungsboten.

Für sie gibt es eine Übergangsregelung: Im Jahr 2015 darf der Botenlohn 25 Prozent unter dem Mindestlohn liegen, 2016 noch 15 Prozent darunter. Erst ab 2017 sollen auch Boten 8,50 Euro bekommen – also zwei Jahre später als Angestellte in anderen Branchen.

Das betrifft auch Zeitungsboten, die die taz austragen – auch wenn zwischen taz und Bote keine direkte Verbindung besteht. Die taz hat Verträge mit der Post und Regionalzeitungen, die sich dann um die Auslieferung der Zeitungen kümmern – meist mittels Vertriebsgesellschaften, die wiederum mit Agenturen zusammenarbeiten. Was ein Zeitungsbote also am Ende verdient, kann die taz selbst kaum beeinflussen.

Besonders kompliziert: Die Boten werden heute in der Regel nach Stückzahl bezahlt. Ihr Lohn fällt je nach Siedlungs- und Abonnentendichte unterschiedlich aus. In Berlin verdient ein Träger beispielsweise pro Zeitung zwischen 4 und 10 Cent. Meist bleibt am Monatsende ein Lohn, der durch Hartz IV aufgestockt wird. Insofern sollte selbst die Übergangsregelung für viele eine Verbesserung sein.

taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch sieht aber ein ganz anderes Problem: „Ich glaube, die Boten werden vielleicht nie einen Mindestlohn kriegen, weil es dann diesen Beruf nicht mehr gibt.“ Ein Mindestlohn in ländlichen Regionen werde wohl zu Stellenabbau oder Scheinselbstständigkeit führen. Eine gedruckte Zeitung könnte dann durch E-Paper ersetzt werden. Dann wäre für den Boten nicht der verzögerte Mindestlohn das Problem, sondern die Frage, ob er seinen Job behält.

Geschrieben von Thomas am 3. Juli 2014 | Abgelegt unter Allgemein,Zeitgeschehen,Zeitungstour | 1 Kommentar

Kriegsdienstverweigerung – gestern und heute

Da lese ich heute in „meiner Lieblingszeitung“ dass es heute noch viel viel komplizierter ist, den Wehrdienst zu verweigern. Mein Paps ist 1967 dafür ins Gefängnis – siehe hier. Meine Verweigerung mich für die Armee vorzubereiten wurde auch nicht gerade belohnt – siehe hier.
In dem oben angeführten Artikel in der taz wird die Seite eines Namensvetter angegeben. Er war zwar schon „Mitglied“ bei der Armee – also eine etwas andere Seite. Interessant finde ich, dass für diesen „Soldaten der den Kriegsdienst“ verweigern will, sich genauso wie früher die Zivildienstleistenden, beim „Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ melden muss. Dieses Amt gehört zum Familienministerium, und mir wurde vor Jahren „gesagt“, dass der Zivildienst ja nichts mit der Armee zu tun hätte, nun aber müssen selbst Soldaten die ihren Dienst verweigern wollen dort hin, wie auch diejenigen, die zum Bundesfreiwilligendienst wollen. Diese Information fand ich sehr interessant!?!?

Geschrieben von Thomas am 24. April 2014 | Abgelegt unter Religion,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

„Aber ich hatte nicht den Mut, zur Wahrheit zurückzukehren“

„Was ist Wahrheit?“

Interessant, wie sehr heute die Wahrheit verbogen wird. Denke da an eine „Gutachterin“ die der Meinung war, dass jeder seine eigene Wahrheit hat, und es eine absolute Wahrheit nicht gäbe. Kein Wunder das vor weltlichen Gerichten soviel Unfug herauskommt! Gestern kam über n-tv und Zeitungen eine Meldung:



„Aber ich hatte nicht den Mut, zur Wahrheit zurückzukehren“, sagte die Frau, die inzwischen selber Mutter von drei kleinen Kindern ist. In den Folgejahren sei der Druck immer größer geworden. Erst als ihre eigene Tochter vor fünf Jahren auf die Welt kam, habe sie sich von der Last befreien wollen.

Laut früherer Anklage soll der Vater das Mädchen von November 1989 bis Mai 1991 dreimal zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Die Tochter war zur angenommenen Tatzeit neun und zehn Jahre alt. Der Angeklagte hatte die Vorwürfe stets bestritten. „Es war kein faires Verfahren“, kritisierte der 62-Jährige. Er habe sich von Anfang an vorverurteilt gefühlt. Die siebenjährige Haftstrafe hat der Mann voll verbüßt. Sollte sich nun ergeben, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß, kann er mit einer Entschädigung rechnen.

dazu sehr interessant, dass man es auch nicht als schlimm ansieht, wenn gelogen wird:

bei 1und1 wird von Herrn Menzel der Strafrechtsanwalt Sascha Böttner befragt:


Da kommt es ständig vor, dass falsche Angaben gemacht werden. Es gibt ja den Spruch: Nirgendwo wird so viel gelogen wie vor Gericht. Zum Beispiel bei Zivilverfahren. Da gibt es die Version des Klägers und die Version des Beklagten. Oft sind das komplett unterschiedliche Realitäten. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Ständig und permanent. Das gibt es auch in Strafprozessen. Ich habe schon vier verschiedene Zeugen mit vier verschiedenen Aussagen erlebt. Irgendwer muss ja lügen.

Wie viele Verfahren wegen Falschaussage gibt es in Deutschland?

Das weiß ich nicht genau. Jedoch kommen nach meiner Schätzung vielleicht gerade einmal fünf Prozent der getätigten Falschaussagen zur Anzeige. Wenn überhaupt so viele. Ich würde sogar sagen: Es wird in fast jedem Prozess gelogen.

Mein Vorschlag: Nehmt auch diejenigen in Verantwortung, die aktiv viel Geld bei solchen Verfahren verdienen. Also als erstes die sogenannten Gutachter,… und dann die Richter, die solche Fehlurteile fällen. Sobald auch für Richter und Gutachter Fehlurteile eine Folge hätten, würden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr prüfen und doch eher Zweifel anmelden. Aber ganz sicher, weder diejenigen die vor Gericht lügen noch die Richter und Gutachter werden an Gott vorbeikommen – das macht mich wieder ruhig und gelassen, denn so kommt es doch zur Gerechtigkeit.

Geschrieben von Thomas am 30. Oktober 2013 | Abgelegt unter Ungerechtigkeit,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Danke an die S-Bahn – Teil 2

Das ist wirklich nicht nett – zuerst hieß es, Anfang September würde der Fahrstuhl wieder funktinieren. Aber „gut“ das die Folie zu ändern geht – und so dürfen alle Gäste Berlins, die mit der S-Bahn zum Flughafen wollen, weiter ihre schweren Koffer per Treppe zum Bus schleppen!

neuer Termin

neuer Termin

Geschrieben von Thomas am 10. September 2013 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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