Thomas Pape

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dann sah ich sie, eine brandneue Erde und einen total neuen Himmel.

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
Elberfelder 1871 – Offenbarung 21,1

Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, auch das Meer gab es nicht mehr.
NeÜ bibel.heute – Offenbarung 21:1

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde – Jes 65,17; 66,22; 2 Petr 3,13 -. Denn der erste Himmel und die erste Erde waren nicht mehr da, und das Meer war verschwunden. -Ludwig Albrecht – Offb 21,1

Und ich sah einen neuartigen Himmel und eine neuartige Erde – der erste Himmel und die erste Erde waren nämlich verschwunden und auch das Meer ist nicht mehr vorhanden –
Gottes Agenda – Offb 21:1

Die große Frage ist, was will die Offenbarung? Und obwohl viele Bibellehrern klar ist, dass sich der Vers in Jesaja befindet, lehnen die meisten Ausleger trotzdem die „logische Erklärung“ ab, da es nicht in ihr „biblisches Weltbild passt.
Deshalb heute mal wieder ein buntes Bild an verschiedenen Vorstellungen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, alle unterschiedlichen Ansichten zu kennen, um beim nächsten „einmal durch die gesamte Bibel lesen“ zu überprüfen, welcher Ausleger wohl eher „im Recht“ ist 😉

Nach der Beschreibung des Millenniums und des großen weißen Thron-Gerichtes in Offenbarung 20, beschreibt Johannes die Ewigkeit in Offenbarung 21 bis 22, 5. Es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben. Offenbarung 21,1-8 beschreibt die Ewigkeit. Eine wichtige Frage in der Auslegung dieses gesamten Abschnittes ist die Beziehung zwischen diesen ersten acht Versen und dem Abschnitt danach (Offenbarun 21,9 bis 22,5), der die Stadt, das neue Jerusalem beschreibt. Einige Ausleger meinen, dass diese Stadt schon während des Millenniums existiert. Sie betrachten die ganze Stelle, Offenbarung 21,1 bis 22,5 als eine Beschreibung des Aufenthalts der Gläubigen aller Zeiten. Der Text wäre dann sowohl eine Beschreibung der Stadt im Millennium als auch eine Beschreibung der Ewigkeit nach dem Millennium. Andere dagegen meinen, dass alle Gläubigen während des Millenniums hier auf Erden wohnen werden, und das neue Jerusalem erst nach dem Millennium existieren wird.

Paul Timblin – Die Offenbarung

Das Reich wird übergehen in den neuen Himmel und auf eine neue Erde.
Die Krönung besteht darin, dass das himmlische Jerusalem als Braut des Lammes auf die Erde kommt, um die Stelle des irdischen Jerusalem einzunehmen (Offb 21). Es steht dann immer noch in Beziehung zu Israel. Das 1000-jährige Königreich wird der Übergang dazu sein.

Denn siehe, ich schaff e einen neuen Himmel und eine neue Erde; und an die früheren wird man sich nicht mehr erinnern, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen. Sondern freut euch und frohlockt auf ewig über das, was ich schaff e. Denn siehe, ich verwandle Jerusalem in Frohlocken und sein Volk in Freude. Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über mein Volk mich freuen; und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird nicht mehr darin gehört werden. (Jes 65,17–19)Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. (Offb 21,1–2)

Ab der Wiederkunft Jesu, der Aufrichtung Seines Königreichs und Seiner Herrschaft wird Jerusalem endlich das sein, was die Bedeutung seines Namens ausdrückt, «Gründung des Friedens».
Erst dann, wenn Jerusalem durch den Friedefürsten Frieden hat, wird auch die übrige Welt zum Frieden gelangen. Solange Jerusalem nicht zur Ruhe kommt, wird die Welt nicht zur Ruhe kommen. – Deshalb:Bittet um den Frieden Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben! (Ps 122,6)

Wenn Jerusalem zu so Hohem berufen ist, verwundern wir uns dann über die Zerreissproben, in denen diese Stadt steht? Über den geistlichen Kampf um diese Stadt? Um das Auf und Ab, das Hin und Her in Jerusalems Geschichte? Weltmächte, gesteuert von geistlichen Mächten, kämpfen um Jerusalem und feinden ihre von Gott gegebene Berufung an. Satan will die Stadt Gottes als seine Stadt haben und es wird ihm kurzzeitig gelingen, bis der Herr zurückkommt, um Seinen Anspruch geltend zu machen.
Im Babylonischen Talmud heisst es:
«Zehn Mass Schönheit kam auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun. Die übrige Welt eins.
Zehn Mass Leiden kam auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun Mass. Die übrige Welt eins.»

Lieth – Brennpunkt Jerusalem: Weshalb ist die jüdische Hauptstadt so umstritten?

In Offenbarung 21,1-4 wird Johannes noch weiter geführt. Er blickt in den ewigen Zustand. Die Zeit des Tausendjährigen Reiches ist vorüber, das Gericht vor dem großen weißen Thron hat stattgefunden und Himmel und Erde der ersten Schöpfung sind vergangen. Johannes sieht einen neuen Himmel und eine neue Erde. Das Meer sieht er nicht mehr, weil es nicht mehr da ist. Das, was Johannes in diesen Versen sieht, ist der Abschluss der neuen Schöpfung, es ist der ewige Zustand (s. 2 Petrus 3,13).
Dann wird es kein Volk Israel mehr geben, keine Nationen und keine Sprachen. Dann gibt es nur noch erlöste Menschen, die auf der neuen Erde wohnen. Und es gibt „die Hütte Gottes bei den Menschen“. Das ist die Versammlung, die in Ewigkeit das „Instrument“ ist, durch das Gott bei den Menschen auf der neuen Erde wohnen wird.
Auch für diese Zeit wird vorausgesagt, dass dann jede Träne von den Augen abgewischt sein wird. Wenn schon die erlösten Menschen, die auf der neuen Erde wohnen werden, dieses glückliche Teil erleben werden, wie viel größer wird das Glück der Gläubigen der Gnadenzeit sein, die gemeinsam die „Versammlung“, „die Hütte Gottes bei den Menschen“, bilden. Sie werden in einer besonderen Nähe zu dem Gott sein, der die Tränen von den Augen der Erlösten abwischt. In dieser Nähe und Gemeinschaft werden wir für immer unendlich glücklich sein!

Christian Rosenthal – Bleib in mir 2019

Obwohl es manche Ähnlichkeiten, ja Übereinstimmungen zwischen den Beschreibungen Zions in Jesaja 60 und der heiligen Stadt, des neuen Jerusalem, in Offenbarung 21 gibt, handelt es sich doch nicht um die gleiche Sache. Zion wird eine Stadt im Land Israel auf dieser Erde sein, das neue Jerusalem die aus dem Himmel herabkommende Darstellung der verherrlichten Versammlung. Der symbolische Charakter dieser Stadt wird besonders durch ihre würfelförmige Gestalt, das glasartige, reine Gold als Baumaterial und die Erwähnung von zwölf Toren, aber nur von einer einzigen Straße unterstrichen. Das Jerusalem auf der Erde wird die „Stadt des HERRN, Zion des Heiligen Israels“ und das irdische Zentrum der tausendjährigen Regierung des Messias sein und danach mit der alten Schöpfung verschwinden, das neue Jerusalem dagegen ist die ewig bleibende „Hütte Gottes bei den Menschen“ (Off 21,3). Dabei müssen wir im Auge behalten, dass in Offenbarung 21,1-8 der ewige Zustand beschrieben wird, in den folgenden Versen (Off 21,9-22,5) jedoch ein Rückblick auf das Tausendjährige Reich getan wird.

Ermunterung und Ermahnung 2006

Wie neu ist die neue Schöpfung? Aus der Beschreibung des Johannes können wir schließen, dass sie völlig und radikal neu sein wird. Wie bereits erwähnt, werden die bekannten Gesetze der Schwerkraft, des Elektromagnetismus und der Thermodynamik in der neuen Schöpfung offenbar fehlen. Der Text behauptet direkt, dass alles, was wir mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik in Verbindung bringen – Zerfall, Tod, Schmerz und so weiter – dort nicht existieren wird. In Offenbarung 21:4 heißt es: „Es wird weder Tod noch Leid noch Geschrei noch Schmerz mehr geben, denn die alte Ordnung der Dinge ist vergangen.

Die Geometrie des neuen Jerusalems, ob buchstäblich oder metaphorisch, legt nahe, dass das Gesetz der Schwerkraft nicht gilt. (Da das neue Jerusalem mindestens ein dreidimensionales Gebilde ist, dessen Seiten jeweils etwa 1.500 Meilen messen, darf die Schwerkraft nicht wirken, sonst wäre die Stadt in eine Kugel gezwungen. Siehe Seite 111-112.)2 Der Elektromagnetismus schreibt vor, dass Licht mit Dunkelheit und Schatten koexistiert, aber die neue Schöpfung wird von „Licht“ erfüllt sein, frei von Dunkelheit und Schatten. Es wird auch keine Objekte wie die Sonne, die Sterne oder Lampen als Beleuchtungsquellen geben. Tatsächlich sind solche Körper in der neuen Schöpfung unmöglich

Hugh Ross – Eine Frage von Tagen – Lösung eines Schöpfungskonflikts

Laut der Heiligen Schrift wird es in der prophetischen Zukunft zwei Städte geben, die den Namen Neues Jerusalem tragen werden. Die erste Stadt wird während des Tausendjährigen Reiches existieren. Sie wird in Jeremia 31:38-40, Hesekiel 40:1-4, 10-35 und Jesaja 65:17-19 beschrieben. Das zweite Neue Jerusalem wird im Himmel existieren und für die ewige Ordnung, die auf das Millennium folgen wird, auf die neue Erde herabkommen. Einzelheiten über diese Stadt findest du in Offenbarung 21:1-22:5.

Arnold G. Fruchtenbaum – Ariels Bibelkommentar – Jeremia und die Klagelieder

Auch im Himmel wird unsere irdische Existenz nicht einfach ausgelöscht, sondern Gott knüpft auch dort noch an das an, was uns hier geprägt und ausgezeichnet hat, nur ohne die negativen Seiten! Vgl. Jes 11,6–9; 65,17; 2 Petr 3,13. die vorige Erde war vergangen. Dieses Ereignis wurde in 20,11 mit wenigen knappen Sätzen beschrieben. das Meer gab es nicht mehr. Im Altertum sah man im Meer eine dunkle, böse, lebensfeindliche Macht.

Weinreich – Die Offenbarung: Der Zukunft entgegensehen

Gottes ursprünglicher Plan war es, die ganze Erde wie Eden zu gestalten. Gott wollte, dass die Menschen an der Ausweitung seiner guten Herrschaft über die ganze Erde teilhaben, so wie es in Eden war. Er befahl Adam und Eva, Kinder zu bekommen und Herren und Verwalter der Schöpfung zu werden (1 Mose 1,26-28). Dieses Gebot wurde nach dem Sündenfall nicht vergessen. Vielmehr wurde es nach den schrecklichen Ereignissen der Sintflut wiederholt (1 Mose 8,17; 9,1). Obwohl Eden verloren ging, will Gott, dass es wiederhergestellt wird. Letztendlich wird seine Herrschaft – sein Reich – in vollem Umfang zurückkehren, wenn Jesus wiederkommt und Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde erschafft (eine, die in Offenbarung 21 und 22 sehr wie Eden aussieht). In der Zwischenzeit können wir die Wahrheit Gottes und das Evangelium von Jesus überall verbreiten. Wir können auch Gott bei jedem, den wir treffen, und an jedem Ort repräsentieren. Wir sind Gottes Agenten, um Eden im Hier und Jetzt wiederherzustellen und freuen uns auf den Tag, an dem Jesus diesen Plan zu einem Höhepunkt bringt.

Wenn wir uns bewusst als Gottes Agenten – seine Ebenbilder – betrachten, sind die Entscheidungen, die wir treffen, von Bedeutung. Christen, die nicht mehr in der Sünde verloren sind, können Gottes Plan mit der Hilfe des Heiligen Geistes erfüllen. Wir sind hier, um die Güte des Lebens mit Gott zu verbreiten und Menschen, die das Evangelium brauchen, zu sagen, wie sie das auch genießen können. Unser Leben kreuzt sich mit vielen Menschen. Die Erinnerung an diese Begegnungen pflanzt sich durch ihr Leben fort und durch alle Menschen, deren Leben sie berühren. Wir sind entweder ein Einblick in ein Leben mit Gott oder in ein Leben ohne Gott. Es gibt keinen Mittelweg.

Michael S. Heiser – Überirdisch – Was die Bibel wirklich über Gottes himmlische Herrscharen sagt

Während sich das Buch der Offenbarung dem Ende zuneigt, erzählt der Apostel Johannes eine letzte, faszinierende Vision, die zu den bereits erlebten hinzukommt. Er leitet sie mit diesen Worten ein:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer war nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Thron, die sagte: „Siehe, die Wohnung Gottes ist bei den Menschen. Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein.‘ (Offb. 21:1-3)

Johannes‘ Aufmerksamkeit wird auf eine heilige Stadt gelenkt, die möglicherweise die neue Erde ausfüllt. Wie die Stimme vom Thron verkündet, wird Gott hier an der Seite der Menschen leben.2 Mit dieser bemerkenswerten Vision von Gott, der mit den Menschen auf einer neuen Erde wohnen wird, endet die biblische Metageschichte.

Doch die Bibel beginnt mit einem ähnlichen Bild. Im ersten Buch Mose wird erzählt, wie Gott eine Erde erschafft, auf die er ein Menschenpaar, Adam und Eva, setzt. Diese erste Erde ist, wie ich später darlegen werde, als göttlicher Wohnsitz gedacht, denn hier will Gott mit den Menschen zusammenleben. Der göttliche Plan für diese erste Erde wird jedoch bald durchkreuzt, als das Menschenpaar aufgrund seines Ungehorsams aus Gottes Gegenwart vertrieben wird. In der folgenden komplexen Geschichte geht es darum, wie die Erde wieder zu einer gemeinsamen Wohnung für Gott und die Menschen werden kann.

Die Anfangskapitel der Genesis und die Schlusskapitel der Offenbarung bilden mit ihrem eng aufeinander abgestimmten Anfang und Ende zweifellos den Rahmen der biblischen Metageschichte. Um Jon Levenson zu zitieren: „Eschatologie ist wie Protologie“. Doch obwohl die Endzeit der Urzeit ähnelt, gibt es eine Weiterentwicklung. Während die Genesis die Erde als potenzielle Baustelle darstellt, beschreibt die Offenbarung eine fertige Stadt. Hinter dem Bau dieser Stadt steht die Erwartung, dass Gott in ihr wohnen und ihre Einrichtungen mit Menschen aus allen Völkern teilen wird.

Auch wenn es nicht sofort ersichtlich ist, ist das Thema der Anwesenheit Gottes auf der Erde besonders wichtig für das Verständnis der biblischen Meta-Geschichte. Bevor wir uns mit den Details befassen, kann ein kurzer Überblick helfen, seine Bedeutung zu verstehen. Dabei wird in allgemeiner Form das Gesamtmuster skizziert, das sich von der Genesis bis zur Offenbarung zieht

T. Desmond Alexander – Von Eden zum neuen Jerusalem – Gottes Plan für das Leben auf der Erde erforschen

Die Wiederherstellung der Welt

In Anbetracht der rauen Elemente und vieler praktisch unbewohnbarer Regionen auf der Erde fällt es uns schwer, uns einen vollständig wiederhergestellten Planeten vorzustellen. Aber Gott ist in der Lage, alles, was er geplant hat, auf die eine oder andere Weise zu verwirklichen.Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. (Jes. 65:17 NIV).
An jenem Tag wird der Zweig des Herrn schön sein … Dann wird der Herr über dem ganzen Berg Zion und über denen, die sich dort versammeln, eine Rauchwolke am Tag und einen Feuerschein in der Nacht erschaffen; über all der Herrlichkeit wird ein Baldachin sein. Es wird ein Schutz und Schatten sein vor der Hitze des Tages und eine Zuflucht und ein Versteck vor Sturm und Regen (Jes 4,2.5.6 NIV)

Ob die Wiederherstellung des Planeten Erde die Umwelt vor der Sintflut genau nachbilden wird, wissen wir nicht. Höchstwahrscheinlich wird sie ähnlich, aber besser sein. Denn Gott hat die schöpferische Kraft, jede Situation zu verbessern und zu bereichern – sei es im Leben eines erlösten Sünders, in der Ehe oder in der physischen Welt.

Sprich zu denen, die ein ängstliches Herz haben: „Sei stark, fürchte dich nicht; dein Gott wird kommen, er wird mit Rache kommen; mit göttlicher Vergeltung wird er kommen, um dich zu retten.“ Dann werden die Augen der Blinden geöffnet und die Ohren der Tauben aufgeschlossen. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die stumme Zunge wird vor Freude schreien. Wasser wird in der Wüste sprudeln und Bäche werden in der Wüste fließen. Der brennende Sand wird zu einem Teich werden und der durstige Boden zu sprudelnden Quellen … (Jes 35,4-7 NIV).

Ungünstige Natur- und Umweltbedingungen sind für Gott kein Problem. Er kann die Bedingungen so verändern, dass sie mit denen der Zeit vor der Sintflut vergleichbar sind, wenn er es will.
Hört zu, ich verrate euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, sondern wir werden alle verwandelt werden – in einem Augenblick, im Handumdrehen, bei der letzten Posaune. Denn wenn die Posaune erschallt, werden die Toten auferweckt, und wir werden verwandelt (1. Korinther 15:51, 52 NIV).

Wenn Gott die Kirche übersetzen kann, wird es ihm sicher nicht schwer fallen, die Umwelt zu veränder

Dennis Gordon Lindsay – Die bedeckte Erde – die Welt wie sie war

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