Archiv für das Tag 'Probleme'

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Nest leer

Die meisten werden wohl auf „Menschen“ tippen, aber vielleicht waren es auch tierische „Feinde“? Auf jeden Fall war vorgestern Mittag das Nest mit sieben Eiern gut gefüllt – und heute ist es leeer.
Leider war es ja abzusehen, dass dieses Nest den Schwänen kein Glück bringt. Spätestens, wenn die Küken geschlüpft wären, hätte es Probleme gegeben, denn der Weg zum Wasser war viel zu weit, so dass Fuchs und andere leichtes Spiel gehabt und sich das eine oder andere Küken geholt hätten.
Hoffentlich hat das Grünflächenamt aus seiner Fehlentscheidung gelernt und setzt den Bauzaun wieder um

Geschrieben von Jule am 11. Mai 2013 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | 2 Kommentare

Es ist das grösstes Vorrecht in Übereinstimmung/Harmonie mit dem Schöpfer zu leben und seine Anerkennung zu haben!

Klagelieder 3:26.

Darum ist es das Beste, zu schweigen und auf die Hilfe des Herrn zu warten.

In diesen Worten liegt ein Geheimnis: unser Leben hängt davon ab,Warten in Stille auf die Rettung Jehovas!
Es ist leicht jemandem der ein Problem hat zu sagen: „Warte auf Jehova.“
Aber egal was uns Probleme bereitet,
Es kann eine Prüfung sein, auf Jehova zu warten und auf ihn zu vertrauen.
Wenn wir alles was uns bewegt, Jehova im Gebet vortragen, dann wird uns dies beruhigen.
Hiob 13:14

Und wenn ich mich um Kopf und Kragen rede: Ich bin bereit, mein Leben zu riskieren.

– wie prüfungsreich unser Leben ist – wir dürfen nicht vergessen, dass Jehova uns liebt und uns vertaut. Ps 33:18

Der Herr aber beschützt alle, die ihm gehorchen und auf seine Gnade vertrauen.

– Jehova wacht über seine treuen Diener. Auch wenn wir sehnsüchtig auf das neue System warten gilt Psalm 31:14-16.

Ich merke, wie sie hinter meinem Rücken tuscheln. Sie wollen mir Angst einjagen und tun sich zusammen, um mich aus dem Weg zu räumen. Ich aber, Herr, vertraue dir. Du bist mein Gott, daran halte ich fest! Was die Zeit auch bringen mag, es liegt in deiner Hand. Rette mich vor meinen Feinden und Verfolgern!

Geschrieben von Thomas am 23. Mai 2010 | Abgelegt unter Religion | Keine Kommentare

Rückblick: Nacht zum 4.März

Da war aber einer aktiv 🙁 in der Nacht vom 3. zum 4.März hat Hacker die Gallery gehackt und ann einen großen Teil der Bilder gelöscht. Mit dabei kaputt gegangen sind andere Ordner und InternetSeiten, die nicht ganz so wichtig waren- Seiten die ich als Hobby nebenbei noch so gepflegt hatte. Diese Websiten gab ich nun fast komplett gelöscht, da es keinen Sinn macht Stunden über stunden an die Rekonstruktion zu verschwenden.

Nun habe ich bis gestern daran gesessen, die Gallery wieder herzustellen, so weit es mir möglich war. Wäre doch wirklich schade gewesen, wenn die gefällige Worte der Wahrheit ermunternde Gedanken aus der Bibel, die uns heute helfen können, die Probleme des Lebens zu meistern verloren gegangen wären.
Wer nun geglaubt hat, dass dieser Blog gestorben sei – nein…ich hatte nur keine Zeit ihn zu füttern. Aber nun werd ich nachholen, was in den letzten Tagen verloren gegangen ist.

Auf diesem Weg eine Entschuldigung an alle, die Bilder in der Gallery hochgeladen hatten, die jetzt nicht wiederhergestellt werden konnten… Sorry

Geschrieben von Thomas am 30. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

S-Bahn wieder einmal

Nun fuhr der Ring ja seit einigen Tagen im 5 Minutentakt. Und jetzt? Als ich auf dem Bahnhof Gesundbrunnen ankam sagte die Anzeige – „Nächster Zug in 19 Minuten“. Auf dem Bahnsteig in die andere Richtung standen viele viele Personen und warteten. Dann die Ansage über Lautsprecher „Wegen einer hilflosen Person fahren die Züge auf dem Ringn unregelmäßig“. Na dann schauen wir mal wie es die nächsten Tage weiter geht. Ich nehm heute auf jeden Fall den Umweg über die Bornholmer Straße.

Geschrieben von Thomas am 19. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Was Gott uns geschenkt hat…

…tut uns gut. OB es ein Tag in der Natur ist – oder lest selbst: Meldung von n-tv

Stabilität für Frau und Mann
Die Ehe tut der Seele gut

Verheiratet sein ist gut für die Seele. Wer unter der Haube ist, wird seltener gemütskrank, depressiv sowie von Drogen oder Alkohol abhängig, fanden neuseeländische Forscher heraus. Scheidung oder Tod eines Ehepartners erhöhen das Risiko allerdings markant: Nach dem Ende einer Ehe laufen Ex-Frauen größere Gefahr als nicht Verheiratete, abhängig zu werden. Männer werden nach einer Ehe öfter depressiv als Junggesellen.

„Was unsere Studie zeigt, ist, dass eine Ehe die seelische Gesundheit beflügelt, während die Störung und das Leid, die mit dem Ende einer Ehe verbunden sind, die Menschen anfälliger für Gemütskrankheiten machen“, fasste die Autorin der Studie, die Psychologin Kate Scott von der Otago-Universität in Wellington, die Ergebnisse zusammen. Sie hatte mit Kollegen Studien mit mehr als 34.000 Befragten aus 15 Ländern ausgewertet.

„Bislang hieß es immer, dass Männer von einer Ehe mehr profitieren – was ihre psychische Verfassung angeht – als Frauen“, erklärte Scott. „Diese Studie widerspricht dem: Wir haben herausgefunden, dass Verheiratete bei den meisten psychischen Krankheiten besser fahren als Ledige – sowohl Männer als auch Frauen.“

Wehe denen, die die Erde verderben – aber auch denen, die die Einrichtung der Ehe mit Füßen treten und ihre eigenen Maßstäbe umsetzen wollen – so sagt es die Bibel. Nun scheinbar nicht nur in absehbarer Zeit, sondern wie oben gesagt, folgen viele Schmerzen sofort.

Geschrieben von Thomas am 15. Dezember 2009 | Abgelegt unter Familie,Religion,Wissenschaft | Keine Kommentare

„Schlechter Umgang verderbt gute Sitten“

Wie wirkt sich unser Umgang auf uns aus? Ist es wichtig unsere Freunde auszuwählen anstatt jeden in unsere Freundesliste aufzunehmen?
Auch wenn wir es nicht ernst nehmen wollten, so wirkt sich doch unser Umgang auf uns aus. Folgende Meldung unterstreicht dies wieder einmal:

Frauen anfälliger als Männer
Einsamkeit ist ansteckend

Einsamkeit kann einer US-Studie zufolge ansteckend sein. Nur ein einziger Mensch in einer Gruppe muss sich einsam und verlassen fühlen, und schon droht dieses Gefühl auf die übrigen Gruppenmitglieder überzugreifen. Und Frauen lassen sich rascher „infizieren“ als Männer – so zumindest lautet das Ergebnis einer US-amerikanischen Untersuchung.

Einsame Menschen landeten automatisch nach und nach am Rand sozialer Gruppen, heißt es in der Studie im Auftrag des Nationalen Instituts für Altersforschung. Bis sie jedoch völlig vereinsamten, steckten sie auch die wenigen Freunde mit dem Gefühl an, ausgeschlossen zu sein – diese verlören dann ihrerseits nach und nach ihre Freundschaften. Das Gefühl der Einsamkeit wiederum beschleunigt den Prozess der Vereinsamung: Je einsamer sich Menschen fühlten, desto misstrauischer reagierten sie auf ihre Umwelt und desto schwerer falle es ihnen, neue Freundschaften zu schließen.
„Strickpulli mit verlorenen Maschen“

„Dieser Prozess führt dazu, dass der soziale Zusammenhalt an den Rändern ausfranst wie ein Strickpulli mit verlorenen Maschen“, warnt der Hauptautor der Studie, Psychologe John Cacioppo von der Universität von Chicago. Für ihre Untersuchung wertete er mit Kollegen an den Universitäten von Kalifornien, San Diego und Harvard die Sozialkontakte von mehr als 5100 Menschen über einen Zeitraum von zehn Jahren aus. Sie stellten unter anderem fest, dass nicht nur Menschen, die sich einsam fühlten, nach und nach ihre Kontakte verloren, sondern auch deren Nachbarn.

Besonders leicht ließen sich – der Studie zufolge – Frauen von dem negativen Gefühl beeinflussen. Darin sehen die Forscher die These bestätigt, dass Frauen stärker auf emotionale Unterstützung durch ihre Mitmenschen bauen als Männer. Um die Gefahr zu stoppen, dass das „soziale Netzwerk“ an den Rändern immer weiter ausfranst, schlägt Psychologe Cacioppo der Gesellschaft vor, bewusst „Barrieren gegen Einsamkeit“ aufzubauen. Die Untersuchung erscheint in der Dezember-Ausgabe des „Journal of Personality and Social Psychology“.

AFP

Der Schein trügt also – unsere Einstellung kann uns in die Isolation führen, wenn wir uns mit den falschen Menschen anfreunden – Menschen die immer alles negativ betrachten und sich selbst als „Super toll“ betrachten, können eine echte Gefahr für uns persönlich darstellen.

Geschrieben von Thomas am 2. Dezember 2009 | Abgelegt unter Wissenschaft,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

„…die die Erde verderben“

scheinbar schaff tes die Ménschheit, nur die Erde zu „verbrauchen“ – nicht aber diese zu erhalten?

Menschheit tief in den Roten
Ressourcen bald aufgebraucht

Die Menschheit verbraucht die natürlichen Ressourcen schneller als sie nachwachsen können. Um den Jahresverbrauch der Menschen zu regenerieren, benötigt die Erde etwa 18 Monate. Würden wir alle Amerikaner sein, bräuchten wir sogar fünf Erden.
Die US-Umweltschutzinitiative Global Footprint Network hat errechnet , dass das „ökologische Defizit“ in den Ländern unterschiedlich groß ist: Hätten alle Erdbewohner den Lebensstil eines Durchschnitt-Amerikaners, bräuchte es fünf Planeten, um den Verbrauch an Nahrung und Strom wiedergutzumachen und den Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu kompensieren. Beim Durchschnittseuropäer sind es immer noch zweieinhalb Erden.

Global Footprint Network setzt sich seit 2003 für nachhaltiges Wirtschaften ein. Dafür erstellt die Initiative jedes Jahr für mehr als hundert Länder einen „ökologischen Fußabdruck“ – eine Art Buchhaltungssystem, das die ökologischen Defizite und Reserven auflistet. Nach den Worten des Vorsitzenden der Umweltbewegung, Mathis Wackernagel, zeigen die alarmierenden Zahlen, dass es im Interesse „jedes einzelnen Landes“ liegt, sich unverzüglich für eine Umkehr des Trends einzusetzen – unabhängig von den Ergebnissen internationaler Konferenzen wie etwa beim Klimagipfel im kommenden Monat in Kopenhagen.

Geschrieben von Thomas am 24. November 2009 | Abgelegt unter Natur,Wissenschaft,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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