Monatsarchiv für November 2008

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kostenloser Schlüsseldienst

So ist das: Samstags bin ich immer länger auf meiner Arbeit/Zeitungstour. Heute sprach mich eine ältere Frau an, ob ich denn auch den Schlüssel von ihrem Haus bei hätte. Hab diese Frau schon öfters gesehen, weil sie früh ihren Hund ausführt. Ja, klar hab ich den Haustürschlüssel…bin ja der kostenlose Schlüsseldienst 🙂
Auf dem Weg zu ihrem Haus erzählt die Frau dann, dass sie heute Nacht Besuch hatte. Gegen 1Uhr wurde ihre Wohnung gestürmt von einem anderen kostenlosen Schlüsseldienst. Dieser war auf der Suche nach einem Herrn der bei einer Familie im selben Haus zu finden sein sollte. Nur war der Familienname ähnlich… einmal mit “e” am Ende bei ihr dagegen ohne “e”. Nun hatte man also ihr Wohnungsschloss kaputt gemacht und ihr dann ein anderes eingebaut. Nun war sie aufgeregt, und hatte nur den “neuen Schlüssel” mitgenommen, den Haustürschlüssel aber vergessen. Nun gut, als Zeitungsbote muss man schon die Namen uneterscheiden können, und auch wissen wer welche Zeitung bekommt. Der Schlüsseldienst in Uniform nimmt es wohl nicht so erst mit dem Lesen??

Geschrieben von Thomas am 29. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

der Name des Schöpfers

Habe irgendwo im großen weiten www gelesen, dass der Name Jehova alle drei Zeitformen enthalten soll:
JE > erste Silbe von Jehi = er wird sein.
HOV > erste Silbe von hoveh = er ist.
AH > erste Silbe von hajah = er war.

Kann das jemand bestätigen, oder bin ich da einer “Ente aufgesessen”??

Geschrieben von Thomas am 28. November 2008 | Abgelegt unter Religion | Keine Kommentare

Was für eine Welt – traurige Verhältnisse

Was müssen manche Menschen verzweifelt sein, und andere lieblos, damit die folgende Meldung bei n-tv erscheinen konnte?

Samstag, 22. November 2008
Zu viele Jugendliche abgegebenSchluss mit der Teenie-Klappe

Die “Teenagerklappe” wird zur Babyklappe: Der US-Staat Nebraska hat ein Aufsehen erregendes Gesetz geändert, dem zufolge Eltern ungewollte Kinder bis zu 18 Jahren in Krankenhäusern und Polizeistationen abgeben konnten. Ab sofort gilt diese Regelung nur noch für Säuglinge im Alter von bis zu 30 Tagen.

In den vergangenen Monaten hatten Eltern in insgesamt 35 Fällen von dem alten Gesetz Gebrauch gemacht. Keines der abgegebenen Kinder war ein Baby, und nur sechs waren jünger als zehn Jahre. Die anderen waren Teenager. Die Regelung und das Verhalten der Eltern hatten über die USA hinaus für Schlagzeilen gesorgt.

Das neue Gesetz wurde vom Kongress des Bundesstaates am Freitag mit 43 zu fünf Stimmen verabschiedet und sofort vom Gouverneur in Kraft gesetzt. Es entspricht nun den Regelungen in den anderen US- Bundesstaaten, die alle nur für Säuglinge zwischen drei und 30 Tagen gelten, um verzweifelten und überforderten Müttern nach der Geburt einen Ausweg zu bieten.

Das alte Gesetz war im Juli nur mit der allgemeinen Formulierung “Kinder” verabschiedet worden, weil sich der Kongress auf keine Altersgrenze verständigen konnte. Mit der Zahl der abgegebenen Teenager hatte niemand gerechnet. In vielen Fällen hatten Eltern von schwer erziehbaren oder psychisch kranken Kindern die Gelegenheit genutzt, um ihren Nachwuchs abzugeben – nach eigenen Angaben nicht aus Eigensucht, sondern weil sie schlicht nicht mehr weiter wussten.

Geschrieben von Thomas am 23. November 2008 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | Keine Kommentare

lecker Pizza Tonno

Das war ein voller Terminkalender! Von einem Termin zum anderen, von Behandlungstermin für meine liebe Frau zum Anwalt um dann zu Hause noch so einiges zu erledigen. Aber so ist das nu mal, ist halt LEBEN heute 🙁

Da wir bei meinem Anwaltstermin zu früh waren, haben wir einen Abstecher in eine neu eröffnete Pizzeria gemacht. Lecker! Richtig frisch zubereitet, lecker Teig, lecker Belag. So konnte ich meine liebe Frau “nachträglich zu unserem Hochzeitstag” ausführen 😉

Geschrieben von Thomas am 19. November 2008 | Abgelegt unter Familie | Keine Kommentare

Freiheit eingeschränkt?

Die Berliner Zeitung berichtet heute auf der Titelseite von einem “ganz armen Menschen”

Auf Entzug

Barack Obama muss als Regierungschef auf seinen Blackberry verzichten. Das fällt ihm schwer

Thomas Spang

…. E-Mails dürfe ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika “leider nicht” verschicken, klärten seine Berater den künftigen Herrn im Weißen Haus auf. Aus Sorge um die Datensicherheit gehöre es zu den ehernen Regeln, Hackern keine Chancen auf ein Eindringen ins Oval Office zu bieten. Zudem verlange der “Presidential Record Act” die Aufbewahrung jeder Korrespondenz des Präsidenten.

Die Aussicht, peinlich-private Details seiner Mails später in der Öffentlichkeit diskutiert zu finden, bewegte schon den scheidenden Präsidenten George W. Bush dazu, vor Amtsantritt im Jahr 2001 sein E-Mail-Konto mit der Adresse G94B@aol.com zu schließen. “Nicht im Cyberspace zu kommunizieren, ist meine einzige Option”, ließ Bush seine Freunde in einer letzten Botschaft wissen. “Ich bedaure das sehr.”

Jetzt also muss auch Obama seinen geliebten Blackberry aufgeben, jenen mobilen Minicomputer mit eingebautem Handy, der auf dem langen Weg ins Weiße Haus stets an seinem Gürtel klemmte. Einen großen Teil seiner Unterlagen pflegte er dort zu speichern, Mitarbeitervermerke und sogar Zeitungsartikel las er an dem Minibildschirm ab. Zudem hatte es das Gerät dem Kandidaten ermöglicht, selbst aus der Einkreisung durch Politikerkollegen und Berater heraus direkt mit Familie und Freunden zu kommunizieren. “Er wird diese Freiheit vermissen”, …

Sind WIR auch bereit, für “zukünftige Dinge” heute Opfer zu bringen? Ich denke schon, dass es ei opfer für den künftigen Präsidenten von Amerika ist, aber nicht nur für ihn sondern auch seine Familie! Wie sehen das heute die Familienangehörigen? Wird nicht eher dazu gegriffen, seine Familie im Stich zu lassen? Fordert man nicht viel zu offt “seine Freiheit” und nimmt sich dann das, was man als “seine Freiheit” versteht? Ist das Opfer das die Familie hier bringt “zu groß”? Eure Meinug würde mich interessieren. Weitere Gedanken von mir werden folgen.

Geschrieben von Thomas am 18. November 2008 | Abgelegt unter Ungerechtigkeit,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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