Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit,
Elberfelder 1871 – Epheser 6,14
Stellt euch also entschlossen ´zum Kampf` auf! Bindet den Gürtel der Wahrheit um eure Hüften, legt den Brustpanzer der Gerechtigkeit an
Neue Genfer Übersetzung 2013 – Epheser 6:14
So steht denn da zum Kampfe fertig! Die Wahrheit sei euer Lendengurt -vgl. Jes 11,5. In dem Gurte steckte das Schwert.- ! Die Gerechtigkeit decke eure Brust als Panzer – vgl. Jes 59,17. -! Ludwig Albrecht – Eph 6,14
Steht deshalb aufrecht und bindet euch den Gürtel um, der aus der Wahrheit besteht. Zieht an den Brustpanzer, nämlich die Gerechtigkeit.
Das Buch – 2009 – Eph 6:14

Die Frage, die sich jeder Leser stellen muss: Was ist die Wahrheit, die hier gemeint ist? Und wird in „meiner Gemeinschaft“ die „Wahrheit gelehrt“ oder eher eine „objektive Wahrheit“? Ist also das was gelehrt wird, der Inhalt der Bibel? Ist das was gelehrt wird, Gottzentiert? Oder werden die Verse „vergeistigt“? Muss die „Wahrheit“ immer wieder angepasst werden?
στῆτε Wz.-Aor. Imp. ἵσταμαι. περι-ζωσάμενοι Aor. Ptz. Med. περιζώννυμι224 umgürten; Med. sich umgürten; temp. od. mod. ὀσφῦς8 ύος ἡ Hüfte. ἐν instr. mit. ἐν-δυσάμενοι Aor. Ptz. Med. -δύω; temp. od. mod. θώραξ3 ακος ὁ Brustpanzer, m. gen. epexegeticus (auch V. 16f, H-S § 165a u. 295x; A163).
Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament
6, 14 A: Eure Lende umgürtet habend mit Wahrheit.
Strack & Billerbeck – Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch
Berakh 16b (in einem Gebet): Möge es dein Wille sein, daß … du dich gürtest תתאזר mit deiner Gnade. — Die ganze Stelle bei Lk 24, 49 S. 301. ‖ NuR 2 (138a): Sofort (nach der Sünde mit dem goldenen Kalb) umgürtete הגר Mose seine Hüften mit Gebet. — Das Ganze bei Röm 9, 26 S. 273. — ‖ Der Apostel dürfte bei seiner Mahnung Jes 11, 5 in Gedanken gehabt haben: Es wird Treue der Gürtel seiner (des Wurzelsprosses Isais) Lenden sein. — LXX: καὶ ἀληθείᾳ εἱλημένος τὰς πλευράς. — Der Targum bildlos: Die, welche Treue üben, werden ihm nahe sein.
6, 14 B: Und angezogen habend den Panzer der Gerechtigkeit.
Jes 59, 17: Er zog Gerechtigkeit an wie einen Panzer. — Weish 5, 18: ἐνδύσεται θώρακα διακαιοσύνην, s. oben bei 6, 13 A. ‖ BB 9b: R. Elʿazar (um 270) hat gesagt: Was bedeutet, was geschrieben steht: Er wird Barmherzigkeit (so der Midr) anziehen wie einen Panzer? Jes 59, 17. Es will dir sagen: Wie dieser Panzer aus lauter einzelnen Schuppen besteht, die vereinigt zu einem großen Panzer werden, so besteht die Wohltätigkeit (Barmherzigkeit, צְדָקָה) aus lauter einzelnen Peruṭen (Pfennigen), die vereinigt zu einer großen Summe werden.
Die Paränese geht in das bildhafte Detail. Vorgestellt wird der Waffenträger Gottes, der ausgerüstet ist mit einer vollständigen Rüstung. Die Idee von der militia Dei ist eine außerordentlich verbreitete. Ihren Ursprung hat sie im Mythos vom Kampf der Gottheit mit widergöttlichen Mächten. Im AT ist dieser Ursprung gerade in Verbindung mit dem Bild von der Waffenrüstung noch spürbar, wenn in Is 59, 17 Jahve als Kriegsmann gezeichnet wird, der an seinen Feinden Vergeltung übt: „Gerechtigkeit zog er an wie einen Panzer, den Helm des Heiles setzte er auf sein Haupt; Vergeltung zog er an als Gewand, Eifer band er um wie einen Mantel.“ — Noch ausgeführter begegnet dasselbe Bild in Weish 5, 18ff: „Anziehen wird er als Panzer Gerechtigkeit und aufsetzen als Helm unparteiisches Gericht, wird ergreifen als Schild unbesiegbare Heiligkeit, schärfen jähen Zorn zu einem Schwert.“—Die Abhängigkeit von diesen durch das AT bestimmten Traditionen beeinflußte unseren Verf. Darum läßt sich weder erwarten, daß atl. Texte zitiert werden, noch voraussetzen, daß auf die konkrete Ausrüstung eines zeitgenössischen Kriegsmannes Rücksicht genommen ist3. Wenn auch beides im Bewußtsein des Verf. vorhanden gewesen ist, so ist seine Wiedergabe atl. Motive ebenso frei wie die Anlehnung an res militares. Sein vordringliches Anliegen, das auch für die Interpretation vorrangig ist, bleibt die Paränese, die — wie schon V 11 zu erkennen gab — an der Taufe orientiert ist.
Gnilka – Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament
Darum hebt die Bildparänese mit dem gleichen Wort an, das im vorausgegangenen Abschnitt führend war: στῆτε. Auch von hier aus bestätigt sich nochmals, daß dieses Wort stets im nämlichen Sinn verwendet ist. Das Detail wird auf sechsfache Weise ausgemalt. Zu Beginn werden Gurt und Brustpanzer beschrieben. Dabei ist ein Einfluß aus Is 11, 5 spürbar, wo es über den messianischen Herrscher der Zukunft heißt: „Und die Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Hüften und die Treue der Gürtel seiner Lenden sein.“ — Nicht bloß das Bild vom Gürtel, sondern auch die Anwendung auf Gerechtigkeit und Treue (Wahrheit) bilden eine bemerkenswerte Übereinstimmung. Was dort über den Messias gesagt ist, wird hier auf den Christen übertragen. Diese atl. Ausrichtung läßt es als sicher erscheinen, daß ἀλήθεια und δικαιοσύνη im Sinn von Treue und Rechtschaffenheit, rechtem Handeln aufzufassen sind, zumal dieses für atl. Denken so charakteristische Tugendpaar bereits in Eph 5, 9 ganz ähnlich aufgegriffen worden war. Nur sind jetzt Treue und Rechtschaffenheit als Gaben Gottes gewertet, die der Mensch als die πανοπλία τοῦ θεοῦ empfängt. Was er bekommt, soll er ergreifen und in seinem Leben Wirklichkeit werden lassen.
Die Verse 14-20 bilden den achten langen Satz im Epheserbrief (vgl. Eph 1,3-14.15-23;2,1-7;3,1-13.14-19;4,1-7.11-16 ).
Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar
Der Imperativ „so steht nun fest“ unterstreicht die Dringlichkeit der Aufforderung, die Paulus hier an seine Leser richtet. Wie dieser Aufforderung nachzukommen ist, ist im Griechischen durch vier Partizipformen ausgedrückt, die im Deutschen mit den drei Partizipien „umgürtet“, „angetan“, „gestiefelt“ und mit dem Imperativ „ergreift“ ( Eph 6,14-16 ) wiedergegeben sind.
Die Methode: Angetan
Bevor ein römischer Soldat seine Waffen anlegte, legte er sich einen Gürtel um die Lenden, der seine Kleidung zusammenhielt und an dem die Waffen dann befestigt wurden. Der Gürtel der Wahrheit bezieht sich nicht auf den Inhalt des Evangeliums, sondern auf die subjektive Wahrhaftigkeit der Christen. Wie der „Waffengürtel“ dem Soldaten Bewegungsfreiheit gibt, so ermöglicht die Wahrheit den Christen freien Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit Gott.
Der Panzer der Gerechtigkeit ist nicht mit der Rechtfertigung gleichzusetzen, die den Gläubigen bei der Bekehrung zugesprochen wird ( Röm 3,24; 4,5), sondern mit der heiligenden Gerechtigkeit Christi (1Kor 1,30), die der Christ in seinem Leben zu üben bemüht sein soll. Wie der „Panzer“ eines Soldaten ihn vor den Angriffen seiner Feinde schützt, so bewahrt ein heiligendes, gerechtes Leben ( Röm 6,13; Röm 14,17) das Herz eines Christen vor den Angriffen des Teufels (vgl. Jes 59,17; Jak 4,7).
Zum dritten Mal, diesmal im Imperativ, gebraucht Paulus in diesen wenigen Versen das Verb »stehen« (V. 11 u. 13) und hebt damit nochmals den entscheidenden Charakter der Ausrüstung hervor: Den Angriffen soll widerstanden und damit die Position des Glaubens gehalten werden.
Hahn – Wuppertaler Studienbibel
Bei der Beschreibung der einzelnen Ausrüstungsgegenstände verbinden sich atl. Zitate mit der aktuellen Wirklichkeit römischer Soldaten: Die Aufzählung entspricht, »abgesehen von Nebendingen (Dolch), genau der Bewaffnung des römischen Legionärs zur Zeit des Paulus.«327
Der Bezug der einzelnen Ausrüstungsgegenstände zu den verschiedenen Bereichen des christlichen Glaubens macht deutlich, was bereits als Vorzeichen dieser besonderen Vollrüstung zu erkennen war: Gott selbst ist es, der die »Kämpfer« ausrüstet. Ihre Mission ist die Ausbreitung der Friedensbotschaft. Sie kämpfen mit Hilfe des Wortes Gottes, das nicht zerstört, sondern zurechtbringt.
Das Anlegen des Hüftgurts signalisiert die Einsatzbereitschaft (vgl. Lk 12,35). Im Hintergrund für die Deutung des Gurtes steht das Wort über den kommenden Messias aus Jes 11,5: »Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und Treue der Gurt seiner Hüften.«
Paulus übernimmt hier die LXX-Übersetzung der 2. Satzhälfte, wenn er von der Umgürtung durch die »Wahrheit« spricht. Wahrheit meint Treue: Gottes Treue hat sich in der Sendung seines Sohnes erwiesen. Dadurch wird sein Wesen offenbar. Das geschieht im Evangelium als dem Wort der Wahrheit (vgl. 2Kor 4,2f; Eph 1,13). Zugleich enthüllt sich dadurch auch der Ungehorsam (Röm 2,8) und die Lüge der Menschen. Indem der Glaubende von Gottes Wahrheit umgürtet ist, hat er teil am hellen Licht des Evangeliums (2Kor 4,4.6), das ihn selbst erleuchtet und durch das er für andere zum Lichtträger wird.
Der Panzer war bei den Römern in verschiedenen Ausführungen bekannt: als Vollpanzer, als Lederkoller mit Brustplatte, als Panzerhemd oder Kettenpanzer: »Festigkeit und Leichtigkeit sind die beiden Eigenschaften, die man von einem guten Panzer verlangt.« Auch dieser Ausrüstungsgegenstand wird mit Hilfe eines alttestamentlichen Zitats gedeutet. Von Jahwe heißt es in Jes 59,17: »Er zieht Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzt den Helm des Heils auf sein Haupt«, sowie in Weish 5,19: »Er wird Gerechtigkeit anziehen als Panzer und unbestechliches Gericht sich aufsetzen als Helm.« Wie seine Wahrheit, so wird auch Gottes Gerechtigkeit offenbart im Evangelium (Röm 1,16f). Diese Gerechtigkeit wird dem Glaubenden um Christi willen zugeeignet. Sie bildet den umfassenden und alleinigen Schutz vor allen Angriffen.
Diese Waffenrüstung ist aus mindestens einem weiteren Grund die Waffenrüstung Gottes: Jedes einzelne ihrer sechs in Epheser 6,14–17 aufgeführten Teile beschreibt das Alte Testament als die Waffe Gottes und seines Messias. Das wird besonders im Buch Jesaja deutlich. „Die entsprechenden Jesajatexte stellen den Herrn der Heerscharen als einen zum Kampf ausgestatteten Krieger dar, der auszieht, um sein Volk zu rehabilitieren“, erklärt Peter O’Brien. „Die ganze Waffenrüstung Gottes, die die Leser gedrängt werden anzulegen, wenn sie in den todernsten geistlichen Kampf eintreten (V. 11), ist Jahwes eigene Rüstung, die er und sein Gesalbter trugen und die nun seinem Volk bereitgestellt wird.“ Die Parallelen sind im Folgenden aufgeführt.
Knight – Studienreihe zur Bibel
Bild AT-Hintergrund geistliche Waffe Eph 6
Umgürtete Lenden Jes 11,5 Wahrheit
Brustpanzer Jes 59,17 Gerechtigkeit
Beschuhte Füße Jes 52,7 Evangelium d. Friedens
Schild Jes 21,5; Ps 35,2 Glaube
Helm Jes 59,17 Heil
Schwert Jes 49,2; 66,16 u. a. Gottes Wort
Dass Paulus seine Ausführungen über die Waffenrüstung hauptsächlich auf das Alte Testament stützt statt auf die der römischen Soldaten, zeigt sich auch im Fehlen von speziellen, von den Römern allgemein verwandten Waffen wie den Speer. Auch auf die typische Ausrüstung für die Beine nimmt er keinen Bezug.
Ab V. 14 werden nun im Vergleich zur Soldatenrüstung einzelne Elemente der Ausrüstung des Christen genannt. Die Waffen, die erwähnt werden, sind – mit Ausnahme des Schwerts – Schutzwaffen, nicht Angriffswaffen. Die Christen müssen nicht selbst den Kampf mit den (nach Eph 1 durch Christus schon besiegten) Mächten suchen. Sie müssen aber auf der Hut sein. Im Einzelnen deutet Paulus die Rüstungsgegenstände nicht allegorisch aus; lediglich bei den Schuhen (V. 15) und dem Schild (V. 16) wird deren natürliche Funktion ins Geistliche übertragen. Das bedeutet für die Auslegung, dass wir nicht Punkt für Punkt untersuchen müssen, inwiefern die einzelnen geistlichen Elemente in typischer Weise der Form oder Funktion des ihnen zugeordneten Rüstungsteils entsprechen.
Gerhard Maier – Edition C
Wenn Paulus den römischen Legionär vor Augen hat, fällt ihm zunächst ganz zentral der lederne Leibgurt auf, den dieser um die Hüften trägt. Dabei denkt er als Kenner des Alten Testaments an eine Stelle aus dem Propheten Jesaja, wo von dem Messias gesagt wird: »Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Wahrheit (so die griech. Übersetzung des AT) der Gurt seiner Hüften« (Jes 11,5). Entsprechend sollen auch die Christen ihre »Hüfte umgürtet (haben) mit Wahrheit« (V. 14 a). Ohne die »Wahrheit«, die von Gott kommt, kann der Christ im geistlichen Kampf nicht bestehen. Diese im Evangelium geoffenbarte Wahrheit rettet (Eph 1,13ff.) und heiligt (Eph 4,24) ihn. Wo er in der Lüge bleibt, wird er verwundbar bleiben; wo er aber – mit seinen Sünden und seinem Versagen – ans Licht kommt, wird er unangreifbar sein (vgl. Eph 5,9: »Die Frucht des Lichts ist … Wahrheit«). Er ist dann lauter und echt, ohne irgendwelche »Leichen im Keller«, vor deren Entdeckung er Angst haben müßte. Wer so in der Wahrheit steht, ist bereit für den Kampf (beachte, dass Sich -Gürten in der Bibel oft ein Ausdruck für Bereitschaft ist; vgl. Lk 12,35ff.; 1Petr 1,13).
Gleich über dem Ledergurt des Soldaten war unübersehbar der so wichtige Brustpanzer zu sehen. Bei den Römern war dies entweder ein Ketten – oder Muskelpanzer. Wieder kommt dem Apostel ein Prophetenwort in den Sinn. Nach Jes 59,17 wird Gott »Gerechtigkeit« anziehen »wie einen Panzer«, wenn er der Sünde, dem Abfall und dem Bösen in seinem Volk entgegentreten wird. Entsprechend sollen auch die Christen »angezogen (sein) mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit« (V. 14 b). Der Christ steht im Kampf mit dem Bösen weder da in fadenscheiniger Selbstgerechtigkeit noch mit einem unrechten Leben, das ihn wie ein Skandal disqualifiziert. Er ist vielmehr gerechtgesprochen von Gott um Jesu willen; und kraft dieser Gerechtigkeit steht er in einem ganz neuen Leben (Eph 4,24). Dan können der Teufel und seine bösen Mächte nichts hervorholen, womit er angeklagt und erledigt werden könnte. Als einer, dessen Leben recht ist vor Gott, ist er geschützt.
»Eure Lenden« sind der Sitz eurer Stärke. »Umgürtet« (perizònnymi, mit einem Gürtel umbinden) heißt nicht lediglich von unnötigem Ballast befreit, sondern auch zur Aktion bereit sein. »Wahrheit« (alethèia) ist hier nicht so sehr Wahrhaftigkeit als vielmehr geoffenbarte Wahrheit: die Wahrheit dieses Briefes, »das Wort der Wahrheit« (1,13), und »wie die Wahrheit in dem Jesus ist« (4,21). Diese soll festgehalten und gefördert werden, damit man zu stehen vermag, wobei es eher so ist, daß die Wahrheit den Gläubigen hält als umgekehrt. »Der Brustharnisch« (thòrax) schützt das Herz und damit das Lebenswichtigste. »Gerechtigkeit« ist hier, da es ja um das geht, was Gott darreicht, nicht die praktische Gerechtigkeit; diese könnte der Feind leicht mit einem Schuß durchlöchern. Es geht um den Erlösten, der sich auf das stützt, was er in Christus ist. An einem noch zukünftigen Tag wird ein Gott wohlgefälliger Überrest auf der Erde den Teufel, den Verkläger der Brüder, durch das Blut des Lammes überwinden (Offb 12,10-11).
Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt
