Schwäne
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Die Schwäne brauchen auch die Wiese zur Ernährung – und was passiert nun: rappzapp – werden die Wiesen so abgemäht, dass nichts mehr für die Tiere übrig bleibt. Nun fehlen nur noch Schilder, dass man die Tiere nicht füttern soll – udn die Schwäne verhungern – oder wandern ab, wie dies schon die Mandarinenten gemacht…
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Was wollten die Haubentaucher heute so dicht an der Fütterungsstelle? Aber sehr schöne Tiere! Herrlich anzusehen – endlich mal ohne Fernglas. Wenn ich daran dneke, dass die Haubentaucher in einer Dokumentation als sehr scheue Tiere beschrieben wurden – ist es erstaunlich, wie nah das Elterntier und das Jungtier hier herankamen! Anbei auch ein paar Fotos…
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Heute haben wir ein paar Schmetterlinge beobachtet, die in der Sonne Energie tankten. Anschließend waren wir bei Schwans. Die Flügelfedern wachsen ständig – es ist richtig schön, dem Wachstum der „Küken“ zuzuschauen:-)
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Nun ist also das Schutzgitter entfernt – das „Nest“ wieder frei zugänglich.
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Da gehen dem Jungschwan doch …durch – Sonne und Wasser nutzend 😉
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Erstaunlich, dass die sieben Jungschwäne in ihrer Federentwicklung bstimmt eine Woche auseinander sind. Einige haben nur kleine Ansätze … bei anderen sind schon richitge Federn zu erkennen. Es ist spannend zu beobachten! Ob die Jungvögel wohl alle über dem Winter hier bleiben werden? Oder werden einge wieder im Herbst das Weite suchen?
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Heute hat es geregnet… wirklich kaum jemand unterwegs am See. Aber wir brauchen ja Bilder um das Federwachstum weiter zu dokumentieren. Auf einem der heute gemachten Bilder sieht man, dass nun der Vaterschwan in der Mauser ist.
