Autor: Thomas

“er hängt die Erde auf an nichts”

Wie – die Erde ist keine Scheibe? 😉
Nein – die Bibel hat Recht – und wer es sich anschauen will, hat jetzt das große Glück, dass die NASA eine neue website hat.

dazu folgende Meldung von n-tv

Fotos aus dem All
NASA bietet neues Portal

Kaum einer kennt sich im Weltraum so gut aus wie die NASA. Schließlich hat die US-Weltraumbehörde diverse Astronauten auf den Mond geschickt, beobachtet mit teuren Teleskopen den Kosmos und schickt Roboter auf andere Planeten.

Da ist im Laufe der Jahre einiges an Bildern zusammengekommen – die Archive sind prall gefüllt sind. Viele davon schlummern in den zahllosen Webangeboten der NASA. Die Suche ist bislang allerdings mühselig. Darum gibt es jetzt eine neue Anlaufstelle: Unter www.springhin.de/nasafotos kann jeder kostenlos im reichhaltigen Weltall-Archiv wühlen.

Übersichtlich in Themengebiete und Missionen geordnet stehen hier die besten Fotos der NASA zur Verfügung. Bilder von Mutter Erde, von den Planeten unseres Sonnensystems, von der Milchstraße oder anderen Galaxien – alles da. Aber auch Fotos von Fluggeräten und Raumsonden, vom Space Shuttle und von den Missionen finden sich dort. Ein beeindruckendes Angebot und eine faszinierende Fundgrube für Fans des Weltraums.

Die Fotos können nicht nur bestaunt werden, man darf sie auch kostenlos auf den eigenen Rechner laden und sogar für sich nutzen, etwa auf der eigenen Homepage.

Wer wird “auferstehen”?

Wer an die biblische Lehre einer Auferstehung glaubt, wird sich über den Artikel im Wachtturm vom 15.April 2009 freuen können.
dort wird gezeigt, dass die Bibel zwar nichts dazu sagt, ob ungeborene Kinder wieder auferweckt werden, aber warum wir trotzdem die Hoffnung haben könnten.
Besonders begeistert hat mich, dass die Schreiber des Artikels klar und deutlich schreiben, dass in früheren Ausgaben eine andere Meinung durchgeklungen ist, man nun aber eine neue Ansicht dazu hat! Wie Herzerwärmend, zu lesen, dass diese Männer ehrlich und offen sind, Änderungen nicht nur heimlich umzusetzen, sondern wiederholt offen ihre Fehler offenbaren!
Ein gutes Beispiel für uns?!

Bessere Zeiten?

Wie sollten noch mal gemäß der Bibel die “letzten Tage” sein? Der Tagesspiegel brachte eine Zusammenfassung der Weltlage 2008 heraus:

Mehr Kriege im Jahr 2008

Das Jahr 2008 hat der Welt mehr Kriege beschert. Wissenschaftler registrierten für dieses Jahr einen weltweiten Anstieg gewaltsamer Konflikte. Ein Ereignis des zurückliegenden Jahres macht Konfliktforschern jedoch Mut: Die Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten.

Heidelberg – Jährlich stellt das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) ein “Konfliktbarometer” auf, in dem die Auseinandersetzungen in der Welt in Kategorien eingeteilt werden. Bei den beiden gravierendsten Stufen gab es 2008 jeweils Anstiege im Vergleich zum Vorjahr: Die Zahl der Kriege kletterte von sechs auf neun, die der begrenzten Kriege von 26 auf 30. Zu den Kriegen zählt auch die Offensive der türkischen Armee im Februar gegen die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK. Bei dem Angriff auf PKK-Lager im Nordirak wurden 240 Kämpfer der Organisation getötet. Kriege haben die Wissenschaftler zudem in Pakistan, Sri Lanka, Afghanistan, Irak, Somalia, der afrikanischen Region Darfur (Sudan) und im Tschad registriert.

Bush-Regierung trägt Mitschuld an Zunahme der Kriege

2007 sei noch vergleichsweise konfliktfrei gewesen, sagt HIIK-Vorstandsmitglied Lotta Mayer. “Die Welt ist unfriedlicher geworden. Wir sind wieder auf dem Stand, den wir vor vier, fünf Jahren hatten.” Ähnlich äußert sich der Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), Michael Brzoska. Er weist allerdings darauf hin, dass es Anfang der 90er Jahre noch mehr gravierende Konflikte gegeben habe.

Die Wissenschaftler geben der US-Regierung unter George W. Bush eine Mitschuld an dieser Entwicklung. Brzoska verweist darauf, dass nahezu die Hälfte der weltweiten Militärausgaben von den USA bezahlt würden. Auch bei der Präsenz von Truppen im Ausland lägen die Amerikaner vorn. Mit dem neuen Präsidenten Obama verbindet die Konfliktforscherin die Hoffnung auf mehr Diplomatie. Zudem könne der US-Demokrat mit einem verstärkten Engagement für Frieden im Nahost-Konflikt auch etwas zur Beruhigung anderer Krisenherde tun: “Dieser Konflikt hat nach wie vor eine starke Signalwirkung.”

Kaum Hoffnung für Afrika

Was Afrika angeht, ist Brzoska pessimistisch. Den Kontinent zu befrieden sei eine schwierige Aufgabe. Dabei gebe es Lösungsansätze. “Afrika ist der ärmste Kontinent. Und es gibt einen relativ engen Zusammenhang zwischen Armut und Krieg.” Brzoska weist darauf hin, dass Konflikte sich häufig ausbreiten oder sich auf benachbarte Regionen verlagerten, in diesem Sinn also “ansteckend” seien.

Für Europa bestehe diese Gefahr nicht. Die Situation im Kaukasus werde zwar “hochproblematisch” bleiben. Für Zentraleuropa sei aber mit Kriegen nicht zu rechnen. Die Heidelberger Forscher hatten neben dem Krieg zwischen Russland und Georgien in Europa noch zwei begrenzte Kriege um die abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien registriert. Ein weiterer begrenzter Krieg wurde demnach in Inguschetien geführt. In der Nachbarrepublik Tschetscheniens kämpfen Islamisten gewaltsam für einen Gottesstaat.

nunja, ob Obama das Problem lösen wird, werden wir gern abwarten – wenn er es tut, dann wahrscheinlich zum Erschrecken der meisten Menschen nicht so, wie sie es von ihm erwarten – den das Ergebnis wird gemäß der Bibel die Beseitung ALLEN BÖSEN sein. Endlich!

Familienwandertage

Nun haben wir auch die Jahreskarte vom Zoo gekauft – sehr schön! Leider diesmal nur drei, und nicht wieder die Familien-fünfer-Pack wie die Monate davor. Aber auch diese Zeit wird sich wieder ändern

zookarte07

Aber dafür war es gestern so so so voll im Zoo und Aquarium, dass von Erholung nicht die Rede gewesen ist. Da fahrn wir also mit Josephine in den Zoo, und dann ist “halb Berlin mit seinen Kindern” im Zoo. Aber dank Jahreskarte, sind wir nach gut 1,5 Stunden wieder raus – und kommen wieder wenn es wieder leerer ist 🙂

Übrigens: Jahreskarte kaufen lohnt sich ehrlich! Vergleich mal die Eintrittspreise normal und die Jahreskartenpreise. Ab dem fünften Besuch lohnt es sich für jeden ;-) Und zu sehen gibt es im Zoo mehr als man an einem oder zwei Tage anschauen könnte.

Wenn Nachbarn und Mitmenschen hinschauen UND eingreifen

… kann Ungerechtigkeit gestoppt werden. Siehe dazu folgende Meldung von n-tv

Um sie zu pflegen
Mutter vergiftet Tochter

Die japanische Polizei hat eine Frau festgenommen, die angebliche ihre kleine Tochter durch die Zufuhr von verdorbenem Trinkwasser töten wollte. Die 35-Jährige sei unter dem Verdacht des versuchten Mordes in Kyoto festgenommen worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Tochter sei die jüngste von fünf Schwestern. Berichten zufolge starben drei der Mädchen vor ihrem vierten Geburtstag aufgrund von Krankheiten. Die Frau könnte laut Medienberichten an einer psychischen Störung namens Münchhausen-Stellvertretersyndrom leiden. Die Betroffenen machen ihre Kinder bewusst krank, um sie dann aufopferungsvoll pflegen zu können.

Dem Polizeisprecher zufolge zeichnete eine Krankenhauskamera auf, wie die Festgenommene ihrer Tochter intravenös verdorbenes Trinkwasser zuführte. Das Mädchen werde nun mit einer Blutvergiftung auf einer Intensivstation behandelt. Die 35-Jährige räumte ein, ihrer Tochter verdorbenes Wasser gegeben zu haben, bestritt aber einen Mordversuch. “Ich habe es nicht getan, um sie zu töten. Ich dachte, ich könnte sie pflegen, wenn sie krank ist”, zitierte die Polizei die Frau.

Die Mitarbeiter im Krankenhaus in Kyoto hatten Verdacht geschöpft, als das Mädchen immer wieder hohes Fieber hatte und sich die Mutter merkwürdig verhielt. Die Frau habe ihr Kind “übertrieben umarmt”, sagte der Vize-Chef des Krankenhauses. Er habe zunächst jedoch gedacht, dies liege an ihren großen mütterlichen Gefühlen.

Also seit wachsam, was um euch herum geschieht, und schreitet ein. Schaut nicht immer nur zu.