Monatsarchiv für Februar 2009

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“Reine Familiensache”

 

Was ist wirklich wichtig im Leben?
Warum sind heute so viele Menschen unglücklich verheiratet?
Willst und kannst du deinen Partner ändern?

gestern haben wir uns einen “Familien-Fernsehtag” gegönnt 😉 und dabei den Film “Reine Familiensache” angeschaut.

Uns hat besonders die Szene gefallen, als Sohn und Vater bei der Mutter im Krankenhaus eintreffen und sie sich zu dritt unterhalten. Im Vorfeld hatte Ben seinem Vater einen Brief der Mutter zum lesen gegeben, die diesen kurz vor Bens Geburt geschrieben hatte. In diesem Brief schreibt sie Sam, wie unglücklich sie in der Ehe mit ihm sei und dass er nur aus „Gewohnheit“ mit ihr zusammenlebe. Nun sind viele Jahre ins Land gegangen. Wie konnte diese Frau dies überstehen?
In dem Brief hatte sie zum Abschluß geschrieben “ich höre nun auf, Erwartungen in dich zu setzen”. Und genau das scheint sie umgesetzt zu haben. Sie hatte erkannt, dass sie ihren Mann nicht ändern konnte, und hatte ihre Erwartungen an ihn heruntergeschraubt – und war dadurch glücklich geworden. Ihr Mann hatte all die Jahre gar nicht mitbekommen, dass seine Frau andere Erwartungen hatte.

Was lernen wir daraus? Wenn wir unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, kann man in jeder Lage glücklich werden!?!

Inhaltsangabe
er kam auch schon bei der ARD

Geschrieben von Thomas am 26. Februar 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Winter ade


nun wird es ganz langsam Frühling— der Weißensee taut langsam aber sich auf…

Geschrieben von Thomas am 25. Februar 2009 | Abgelegt unter Weißensee | Keine Kommentare

Wahrheit & Gerechtigkeit – II

Ein altes Posting neu aufgewärt (vom 17.11.2008)

Ein Zitat noch aus der Bibel:

“Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie töten lassen.” Matthäus 10:21b

– scheinbar gehört es zu den aktuellen Weltereignissen, dass jeder jeden verklagt, und man seine Eltern verklagt, oder seinen Liebhaber oder seine Bekannten – um für sich selbst den besseren Teil zu erreichen. Der eine streitet vor Gericht, ob er der Vater des Kindes ist :-O
Kinder behaupten vor Gericht, geschlagen oder mißbraucht worden zu sein :-O

Schön, dass der Schöpfer das alles beobachtet, und er nicht nur für gerechte Zustände sorgen wird, sondern auch für Gerechtigkeit eintreten wird. Ich freu mich auf jeden Fall auf diese Zeit

Was versteht du unter TÖTEN? Warum könnte es dir ANGST machen?
Kann man wirklich von TÖTEN reden, wenn Kinder falsche Aussagen über ihre Eltern oder Geschwister tätigen, um diesen damit zu schaden?
Nunja, man nennt das wohl in der Allgemeinheit nicht TÖTEN sondern MORD – RUFMORD! Und wer solchem Rufmord beiwohnt, und dazu schweigt, oder diesen sogar fördert – DAS sollte einem Angst machen!

Rufmord – was ist das .. nachzulesen hier

Instrument unfairer Attacken

Rufmord

Vor dem Rufmord kommt die Rufschädigung, die darauf abzielt, einen Menschen, eine Gruppe oder Organisation so schwer im Ansehen zu beschädigen, dass dauerhaft ein schlechter Ruf etabliert wird. Der Rufmord zielt auf die völlige Erledigung, auf eine soziale Vernichtung einer Person, Gruppe oder Organisation ab, von der sich die Betroffenen in der Regel nicht wieder richtig erholen können.

Gerüchte, Verleumdungen und üble Nachreden gehören dazu, vor allem aber auch Verleumdungen, die zu einer gezielten Attacke von dauerhafter und ‚tödlicher’ Wirkung für den Ruf und damit für die soziale Integration gestaltet werden.

* Psychosoziale Sicht:
Eine Rufschädigung durch die oben genannten Instrumente ist heftig und schwer genug. Sie befördert bereits soziale Desintegration und persönliche Diffusion. Ein Rufmord will den Adressaten aus der sozialen Integration herausbrechen und ins soziale Aus stellen. Eine neuerliche soziale Integration soll verwehrt sein. Die Folge ist darüber hinaus eine schwere Persönlichkeitsverletzung, eine Traumatisierung, die sich in der Folge durch Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms äußert. Anstelle kontraproduktiver Bewältigungsversuche wie Suchtmittel aller Art, Depression, Suizid oder der Einsatz von Rufmord und anderen Attacken zur eigenen Abwehr sind in aller Regel psychotherapeutische, ärztliche und juristischer Beistand wirksam.

* Systemische Sicht:
Rufschädigung und Rufmord aus einer Organisation heraus zeigen einen asozialen Zustand der Organisation an und sollte schleunigst in Angriff genommen werden. Nur so kann im Interesse der von der Organisation Abhängigen und Betroffenen für eine Rückkehr zu sozial-positiven Leistungen gesorgt werden.

Rufschädigung oder Rufmord gegen eine Organisation haben zahlreiche Folgen und Wirkungen, die nur in einer spezifischen Analyse vernünftig eingeschätzt und bearbeitet werden können. Neben dem Imageschaden sind juristische Aspekte zu bedenken, die durch Maßnahmen bewältigt werden können. Aber auch die Wirkung für die Mitarbeiter und Führungskräfte inklusive des für eine Organisation wichtigen Vertrauens müssen in einer Organisationsentwicklung neu erkundet und erschlossen werden. Rufmord gegen einzelne Personen in einer Organisation ist Symptom für einen ‚heimlichen’ Organisationsplan, der die Vernichtung des Einzelnen in Kauf nimmt.

* Juristische Sicht:
Neben den oben genannten Aspekten kann auch § 164 “Falsche Verdächtigung” ins Spiel gebracht werden: Es drohen demjenigen fünf Jahre Gefängnis oder Geldstrafe, wer einen anderen bei einer Behörde etc. oder öffentlich wider besseres Wissen anzeigt bzw. öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, behördliche Schritte gegen diesen Menschen in Gang zu setzen.

Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Sollten wir heute lieber wegschauen, wenn so etwas geschieht? Oder sollte man eingreifen? Sollte man Partei ergreifen und dem “rufgemmordeten” helfen?

Geschrieben von Thomas am 23. Februar 2009 | Abgelegt unter Familie,Ungerechtigkeit | 1 Kommentar

Ich wünsch mir ein Schloß

Da wären meine beiden kleinen Töchter bestimmt enttäuscht gewesen – weil unter Schloß sie bestimmt ganz viele Dinge verstanden hätten – aber nicht so was “langweiliges”. Aber es war trotzdem schön. Schaut selbst:

Aber WO könnte das aufgenommen sein?

Geschrieben von Thomas am 21. Februar 2009 | Abgelegt unter Familie,Zoo & Tierpark | Keine Kommentare

“Deutsche legen keine Vorräte an”

 

Meine Lieblingszeitung berichtete heute:

Bundesregierung rät zum Hamstern
Die Vorratshaushaltung ist aus der Mode gekommen. Dennoch empfiehlt die Bundesregierung, stets für zwei Wochen genügend Essen im Haus zu haben. VON HANNA GERSMANN

“Auf Nummer sicher gehen Sie mit folgendem Vorrat (pro Person für ein Jahr): 170 kg Weizen oder anderes Getreide im ganzen Korn, 45 kg Zucker oder Honig (Zucker hält jahrzehntelang, Honig ist unbegrenzt lagerfähig), 45kg Magermilchpulver (Haltbarkeit wird meist mit 2 Jahren angegeben, in Wirklichkeit kann man es weitaus länger lagern), 6 kg Salz (trocken unbegrenzt haltbar).” … “Wenn Sie keinen Bauernhof besitzen oder keinen pachten können, sollten Sie sich mit einigen Bauern anfreunden und somit stabile Kontakte zu Lebensmittelerzeugern aufbauen.” … “Pachten Sie einen Schrebergarten” … “Kaufen Sie sich einen Brotbackautomaten.” (www.krisenvorsorge.com)

Herbst letzten Jahres: Die Isländer stürmen die Supermärkte. Sie decken sich mit Milch und Obst ein. Soeben sind ihre drei größten Kreditinstitute zusammengebrochen. Winter 2009: Deutsche Banken brauchen Staatshilfe, einst erfolgsverwöhnte Automobilkonzerne schicken ihre Leute in die Kurzarbeit. Die Deutschen hamstern nicht. Sie legen wenig Vorräte an. Zu wenig, meint die Bundesregierung.

Die Beamten im Hause von CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner klagen: “Über mögliche Versorgungsengpässe macht sich kaum noch jemand Gedanken.” Ihr Tipp heißt: immer “gut gewappnet zu sein für den Fall der Fälle”.

Sie empfehlen jedem, stets einen Vorrat für 14 Tage im Haus zu haben. Aber wer will schon Dosengemüse horten? Zumal viele gar keinen Keller und keine Speisekammer besitzen. Und die Zeiten, in denen Hausfrauen im Sommer Erbsen, Bohnen, Pflaumen einkochten, damit es auch im Winter etwas zu essen gab, sind lange vorbei. So stößt man auch nur zufällig auf die praktische Lebenshilfe der Regierungsbeamten. In den 1960er-Jahren war das – zumindest in Westdeutschland – noch anders.

Die Bundesregierung wollte ein Land voller Hamster oder besser gesagt: eine Eichhörnchenrepublik. “Aktion Eichhörnchen: Denke dran, schaffe Vorrat ran” – so rief sie die Haushalte Anfang der 1960er-Jahre auf. Bürger bekamen Broschüren in die Hand gedrückt mit Einkaufslisten für eine 14-Tage-Ration: Mehl, Pumpernickel, Schmalzfleisch. Mehrere Jahre ging das so. Es war Kubakrise, Kalter Krieg. Für die Eichhörnchenwerbung spendierte die Regierung jedes Jahre bis zu 1,5 Millionen D-Mark. Die DDR sparte sich solche Aufrufe.

Ende der 60er-Jahre galt Hamstern und Horten im Westen dann “als lächerlich”, meint der Göttinger Psychologe und Panikforscher Borwin Bandelow. Menschen im Norden neigten allerdings eher zum Vorräteanlegen als jene, die im Süden leben. Bandelow erklärt: “Als die Menschen nach Norden wanderten, mussten sie mit der monatelangen Kälte zurechtkommen.” Sie fürchteten zu verhungern.

Angst? Die hatten viele, als der Atomreaktor in Tschernobyl in die Luft flog. H-Milch verkaufte sich damals gut. Medikamente wurden knapp, als die Vogelgrippe drohte. Zurzeit gibt es keine leeren Regale. “Die Finanzkrise sehen die meisten derzeit nicht als ihr Problem an”, meint Bandelow – “noch nicht”.

HANNA GERSMANN

Nun, sind wir die Schwarzseher? ;-)

Geschrieben von Thomas am 21. Februar 2009 | Abgelegt unter Allgemein,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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