Archiv für die Kategorie 'Wissenschaft'

Du suchst im Moment im Archiv von Familie Thomas Pape.

Irrtum – ohne Irrtum

Danke liebe Zeit – für das heutige Titelbild

DIE ZEIT

 

im Gegensatz dazu Gottes Wort die Bibel:

geschrieben in einem Zeitraum von 1600 Jahre von über 40 Schreibern – und NICHTS muss verbessert werden – nur die Übersetzungen sind oft nicht so perfekt wie dass Orginal!

Geschrieben von Thomas am 4. Mai 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Wissenschaft | Keine Kommentare

Wissenschaft & Glaube

Max Planck über das Thema „Religion und Naturwissenschaft“:

Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft – sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. […]
Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!

Geschrieben von Thomas am 4. April 2016 | Abgelegt unter Wissenschaft | Keine Kommentare

Wunder – die man nicht sieht

Heute auf n-tv gelesen:

Unsichtbarer Schild beschützt Erde

„Fast, als würde Elektronen gegen eine Glaswand laufen“, so beschreiben Forscher den Schutzmantel, der die Erde vor freien Elektronen aus dem Weltall schützt. Besonders sensationell ist dabei die Festigkeit des Schildes.

Ein unsichtbarer Schutzschild knapp 12.000 Kilometer über der Erde stoppt energiereiche Elektronen aus dem Kosmos. Das berichtet ein Forscherteam um Daniel Baker von der University of Colorado in Boulder im Fachblatt „Nature“. Eine genaue Erklärung für das unerwartete Phänomen haben die Wissenschaftler noch nicht.

„Es ist fast, als würden diese Elektronen gegen eine Glaswand im Raum laufen“, erläutert Baker in einer Mitteilung seiner Hochschule. „Ein wenig wie die durch Kraftfelder generierten Schilde in ‚Star Trek‘, die zur Abwehr außerirdischer Waffen benutzt wurden, sehen wir einen unsichtbaren Schild, der diese Elektronen abblockt. Es ist ein sehr rätselhaftes Phänomen.“

Auf den Schutzschild waren die Forscher in den Daten von Raumsonden gestoßen, die die sogenannten Van-Allen-Gürtel untersuchen. Diese beiden reifenförmigen Gürtel umgeben die Erde und sind voller geladener kosmischer Teilchen, die vom Erdmagnetfeld eingefangen werden. Der äußere Van-Allen-Gürtel reicht etwa 40.000 Kilometer weit ins Weltall hinaus. Die eingefangenen kosmischen Elektronen schießen mit bis zu 500 Millionen Kilometern pro Stunde um die Erde herum.
Gegen die natürliche Ordnung

Nach der bisherigen Annahme driften die Umlaufbahnen der schnellen Elektronen langsam abwärts, bis sie die obere Erdatmosphäre erreichen und die Teilchen dort absorbiert werden. Doch an der Innenseite des äußeren Van-Allen-Gürtels entdeckten die „Van Allen“-Zwillingssonden der US-Raumfahrtbehörde Nasa eine Barriere, die eine Abwärtsbewegung der Elektronen stoppt.

Diese Barriere entpuppte sich als scharfe, feste Grenze, was ungewöhnlich ist. „Die Natur verabscheut starke Gefälle und findet in der Regel Wege, diese zu glätten“, erläutert Baker. „Es ist nicht klar, wie die langsamen, graduellen Prozesse, die an der Bewegung dieser Partikel beteiligt sind, zusammenwirken können, um so eine scharfe, beständige Grenze an dieser Stelle im Raum zu erzeugen.“ Die Wissenschaftler wollen diese Grenzregion mit den „Van Allen“-Sonden nun genauer untersuchen und beobachten, ob dieser Schild beispielsweise bei einem starken Sonnensturm vorübergehend zusammenbricht.

Quelle: n-tv.de , lsc/dpa

Erstaunlich!?!
Wenn man den Schöpfer in Betracht zieht, dann ist es ein Wunder, damit wir Menschen mit den Tieren und Pflanzen hier auf der Erde leben können

Geschrieben von Thomas am 28. November 2014 | Abgelegt unter Natur,Wissenschaft | Keine Kommentare

„Kosmischer Kirschbaum“ blüht

auf n-tv folgenden Beitrag gefunden:

Die Reise eines Kirschkern mit der ISS rund um die Erde zeigt seine Wirkung. Innerhalb weniger Jahre ist der Spross enorm gewachsen und zeigt bereits eine erste Blüte. Forscher sind verblüfft angesichts des ungewöhnlichen Baumes.

Ein Kirschbaum aus einem Kern, der acht Monate im Weltraum unterwegs war, gibt Forschern und buddhistischen Mönchen in Japan mit einer um Jahre zu frühen Blüte Rätsel auf. „Wir sind verblüfft, wie schnell der Baum gewachsen ist“, sagte der oberste Mönch des Ganjoji-Tempels in der zentralen Provinz Gifu. Zudem habe „niemals zuvor“ ein anderer Kern des geschätzt 1250 Jahre alten Baumes, von dem der „Weltraumkirschbaum“ abstammt, überhaupt gekeimt.

Der Kirschkern war im November 2008 zusammen mit 264 anderen Kernen zur Internationalen Raumstation (ISS) geschickt worden. Gemeinsam mit dem japanischen Astronauten Koichi Wakata umrundete er binnen acht Monaten 4100 Mal die Erde. Nach der Rückkehr im Juli 2009 wurde der Kern eingepflanzt und wuchs zu einem inzwischen vier Meter hohen Baum heran. Nun trägt er neun Blüten, obwohl junge Kirschbäume normalerweise erst nach etwa zehn Jahren erstmals blühen.

Wissenschaftler fanden bislang keine Erklärung für die rasche Entwicklung des Baums. Die Pflanzenforscherin Kaori Tomita-Yokotani von der Universität von Tsukuba sagte, sie halte es für möglich, dass „stärkere kosmische Strahlen“ das Wachstum beschleunigt haben könnten. Allerdings sei auch nicht auszuschließen, dass eine Fremdbestäubung stattgefunden habe. „Aus wissenschaftlicher Sicht können wir nur sagen, dass wir es nicht erklären können“, sagte Tomita-Yokotani.

Nun ja, dann scheint die Bibel ja Recht zu haben, dass vor der Sinflut die Menschen viel älter wurden… als die „kosmische Strahlung“ auf der Erde sehr viel geringer war.
Wenn „kosmische Strahlung“ auf Pflanzen zu schnellerer Alterung führen, dann würde dass sicher auch auf Menschen und Tiere so auswirken?!?

Geschrieben von Thomas am 13. April 2014 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Wissenschaft | Keine Kommentare

Arche war seetüchitg

Heute einen Zeitungsartikel gelesen, und deshalb nach der Quelle gesucht: auf http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de wird berichtet:

Leicester (England) – Sollte die Arche Noah nach den biblischen Maßvorgaben gebaut worden sein, wäre das gewaltige Schiff tatsächlich schwimmfähig gewesen und hätte zudem auch noch seine umfangreiche tierische Fracht tragen können. Zu dieser Einschätzung kommen englische Physikstudenten aufgrund ihrer Berechnungen.

Im Buch Genesis 6:13-22 wird beschrieben, wie Noah aufgetragen wurde, eine Arche zu bauen, mit der er sich, seine Familie und jeweils zwei Exemplare einer jeden Tierart vor der bevorstehenden Sintflut retten solle. Diese Arche, so die biblischen Angaben weiter, sollte 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch sein.

Anhand dieser Maßvorgaben machten sich die Studenten Oliver Youle, Katie Raymer, Benjamin Jordan und Thomas Morris daran, die Arche auf der Grundlage des Archimedischen Prinzips und einiger Schätzungen auf ihre Seetüchtigkeit zu testen – und waren von ihrem eigenen Ergebnis am ende selbst überrascht.

„Jedes Objekt, das in eine Flüssigkeit gegeben wird, unterliegt einer gegen das Objekt selbst wirkenden aufwärtsstrebenden Kraft, dem sogenannte Aufwärtstrieb“, erläutert Youle. „Sein eigenes Gewicht wirkt nun jedoch gegen diese Kraft und zieht es nach unten. Damit ein Objekt also an der Oberfläche schwimmen kann, müssen sich beide Kräfte die Waage halten.“

„Anhand der Abmessungen der Arche und der Dichte von Wasser konnten wir ihre Auftriebskraft berechnen, die laut dem Archimedischen Prinzip dem Volumengewicht des verdrängten Wassers entspricht“, erklärt Jordan. „Danach konnten wir wiederum abschätzen, wie viel Masse die Arche hätte tragen können, bevor Ihre Gewichtskraft die Auftriebskraft überstiegen hätte und die Arche gesunken wäre.“ Diese besagte Masse haben die Physiker mit einem Wert von 50,54 Millionen Kilogramm errechnet.

Zuvor hatten die Wissenschaftler aber einige Ungenauigkeiten zu erwägen: So gibt es bis heute immer noch Unstimmigkeiten darüber, wie lang tatsächlich das biblische Längenmaß der Elle war. Schlussendlich entschieden sich die Forscher, für einen Durchschnittswert aus der hebräischen (44,5 Zentimeter) und ägyptischer Elle (52,3 Zentimeter) und nutzen ein Maß von 48,2 Zentimetern. Ebenfalls war die göttliche Vorgabe des Baumaterials für die Arche unklar, da das vorgegebene „Gopher“-Holz und damit auch seine Dichte heute nicht mehr bekannt ist. Alternativ entschieden sich die Physiker also mit einem Dichtewert von Zypressenholz zu arbeiten, da dieses in der Antike von vielen Seefahrervölkern zum Bau ihrer Schiffe benutzt wurde.

Auch die Frage nach dem Frachtgewicht, also dem Gewicht der zu rettenden Tiere, war erwartungsgemäß nur mittels Schätzungen zu beantworten. Für ihre Berechnungen nutzten die Forscher sodann den schon zuvor errechneten durchschnittlichen Mittelwert des Gewichts eines Tieres von 23,47 Kilogramm – also in etwa das Gewicht eines Schafes.

„Unsere Berechnungen ergeben, dass die Arche das Gewicht von 2,15 Millionen Schafen getragen hätte“, so Youle und mutmaßt weiter, dass unabhängig von der Frage des ausreichenden Platzangebots, dies für alle Tierarten zu jener Zeit“ ausgereicht haben sollte. Schon zuvor hatten Forscher geschätzt, dass Noah rund 35.000 Tierarten (und damit insgesamt 70.000 Tiere an Bord der Arche genommen haben müsste.

„Normalerweise denkt man bei biblischen Maßangaben nicht unbedingt daran, dass diese auch wissenschaftlich akkurat sind“, kommentiert Morris. „Umso erstaunter waren wir, als wir herausgefunden haben, dass diese Sache wirklich funktioniert hätte. Zwar beweisen wir nicht, dass es die Arche gab und sich die Dinge wirklich auch so ereignet haben, aber wir können zeigen, dass das Konzept an sich funktioniert hätte.“

Die Studenten haben die Ergebnisse ihrer Berechnungen in der studentischen Fachzeitschrift „Journal of Physics Special Topics“ veröffentlicht, dessen Ziel es ist, Artikel zu präsentieren, die die Grundlagen der Physik auf Seltsames, Wunderbares und Alltägliches anwenden.

Du kannst der Bibel also vertrauen – wenn sie sogar in solchen Fällen, die man damals gar nicht auf Wahrheitsgehalt prüfen konnte, wahrheitsgemäß berichtet.

Geschrieben von Thomas am 13. April 2014 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Wissenschaft | Keine Kommentare

Nächste Einträge »