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wer liest denn heute noch?

Wie oft liest DU in Gottes Wort? Obwohl heute „so günstig zu haben“, erstaunt wie wenige Menschen die Bibel besitzen und darin lesen.

Erfurt (idea) – Fast die Hälfte der Bürger in Deutschland besitzt eine Bibel, aber nur die wenigsten lesen regelmäßig darin. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Demnach sind die Bürger mit einer Bibel knapp in der Mehrheit (46 Prozent). 44 Prozent verfügen nach eigenen Angaben nicht über eine Ausgabe der Heiligen Schrift, obwohl rund 60 Prozent Mitglieder einer Kirche sind.

Im Westen haben fast sechs von zehn Befragten eine Bibel (58 Prozent), im Osten sind es nur vier von zehn (40 Prozent).

Die Umfrage kam teils zu überraschenden Ergebnissen: So haben mehr als zwei Drittel der landeskirchlichen Protestanten (68 Prozent) mindestens eine Bibel im Regal stehen, bei den Freikirchlern, die als besonders bibelfest gelten, sind es nur 57 Prozent, bei den Katholiken 56 Prozent. Bei den Konfessionslosen nennt etwa jeder Vierte (27 Prozent) ein Exemplar der Bibel sein Eigen.

Der Umfrage zufolge sind freikirchliche Christen allerdings die eifrigsten Bibelleser. Ein Drittel (32 Prozent) studiert regelmäßig das Wort Gottes. Von den Katholiken tun dies acht Prozent und von den landeskirchlichen Protestanten sieben Prozent. Bei den befragten Juden und Muslimen liegt der Anteil der regelmäßigen Bibelleser bei jeweils fünf Prozent und bei den Konfessionslosen bei zwei Prozent. An der Befragung nahmen 1.933 Personen aus ganz Deutschland ab 18 Jahren teil.

Geschrieben von Thomas am 12. April 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,JS,RockBerlin | Keine Kommentare

Eine Gemeinde, welche die Vorrangigkeit der Mission nicht erkennt

Eine Gemeinde, welche die Vorrangigkeit der Mission nicht erkennt, bringt sich selbst um die innerste Gemeinschaft mit ihrem Herrn. Sie versäumt es, sich mit dem vorrangigen Zweck Gottes zu identifizieren. Sie raubt ihren Gliedern das tiefste Erleben des Heiligen Geistes. Und sie betrügt die Welt um die größten Segnungen, die Jesus in seiner Gnade bereitet hat. Eine solche Gemeinde hört auf, wahrlich christlich zu sein.
Professor Dr. George W. Peters, der Gründer der Hochschule für Mission,
der heutigen Akademie für Weltmission

Geschrieben von Thomas am 12. Juni 2016 | Abgelegt unter jehovah-shammah,JS,RockBerlin | Keine Kommentare

stürmisch

Unwetterwarnung.

+ Ab 4 Uhr geht’s richtig los mit dem Sturm bis 13 Uhr wird das Sturmfeld mit Regen und eventuellen Gewittern nach Osten abziehen!+

Befestigung der Zeltplane am Gestänge

Befestigung der Zeltplane am Gestänge

Spanngurt der Zelt am Boden "hält"

Spanngurt der Zelt am Boden „hält“

So so – diesmal die „ersten Schäden“ am Zelt.

Aber nur „Zubehör“

Geschrieben von Thomas am 18. November 2015 | Abgelegt unter Natur,RockBerlin | Keine Kommentare

Glaubensgrundkurs

Während unserem Aufenthalt in der Bibelschule habe ich in der Bibliothek eine interessante Studienhilfe gefunden. Es handelt sich um einen Bibelgrundkurs.

Vor unserem Urlaub hatte ich oft nachgedacht, was in vielen Religionen falsch läuft und warum dann Menschen „aussteigen“ und danach gar keinen Glauben an Jehova mehr haben und sich stattdessen an den Koran und New Age usw wenden.
Nun denke ich, dass liegt daran, wie im Vorwort von diesem Grundkurs beschrieben… – wir studieren Gottes Wort die Bibel nicht mehr als GANZES sondern nur noch Themen bezogen – am Besten noch mit dem ICH im Studienzentrum! Solche Bücher wie „Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies“ fehlen!!!

Nun zum Bibelgrundkurs zu dem JEDER eingeladen ist, und der bei uns auf dem Hof in einem großen Zelt stattfinden wird (siehe dazu www.jehovah-shammah.de

 

Viele Menschen leben in einer Gesellschaft, die sich auf biblische Prinzipien gründet. Familienstrukturen, Gesetze und Ordnung, Moral, soziale Anliegen und viele andere grundlegende Elemente unserer Kultur wurden von Gott eingeführt und in SEINEM Wort aufgezeichnet.

Obwohl einige unsere Zeitgenossen niemals einen Fuß in eine Kirche setzen, haben einige vielleicht doch vom Wort Gottes gehört und besitzen sogar eine Bibel. Andere Menschen gehen Woche für Woche zur Kirche, haben aber noch nie ihre Bibel aufgeschlagen. Den meisten Leuten in unserer Gesellschaft ist die Bibel nicht fremd, doch trauriger weise weiß die Mehrheit nicht, was in ihr geschrieben steht…

Geschrieben von Thomas am 18. November 2015 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,JS,RockBerlin | 2 Kommentare

Barabbas

Da wir gestern kurz über Barabbas im Gottesdienst sprachen hier noch einmal, was die Bibel und die Nachschagewerke über diesen sagen:

Bedeutung

Bárabbas = Sohn des Vaters

Barabbas wird in Johannes 18,40 als Räuber und in Matthäus 27,16-26 als berüchtigter Gefangener beschrieben. Er hatte während eines Aufstandes einen Mord begangen (Mk 15,7-15). Die Juden, angeführt von den Hohenpriestern und Ältesten, forderten anstelle des Herrn Jesus die Freilassung dieses Mannes. Warum sie die Freilassung gerade dieses Gefangenen ersuchten, ist nicht bekannt. Auf die entschiedenste Art und Weise wird ihre Gottlosigkeit offenbar, indem sie einem offenkundig bösen Mann den Vorzug vor ihrem Messias, dem Herrn des Lebens und der Herrlichkeit, gaben (Lk 23,18). Petrus schreckte in seiner Rede nicht davor zurück, dies öffentlich dem jüdischen Volk anzulasten. „Ihr aber habt den Gerechten verleugnet und gebeten, dass euch ein Mann, der ein Mörder war, geschenkt würde“ (Apg 3,14).

In den Fußnoten zu Matthäus steht dass er eigentlich Jesus Barabbas hieß – (Quelle unter anderem das Buch „Jesus von Nazareth“von Papst Benedikt XVI – „Von Origines erfahren wir noch ein weiteres interessantes Detail: In vielen Handschriften der Evangelien bis ins 3. Jahrhundert hieß der Mann, um den es geht, ‚Jesus Barrabas‘ – Jesus Sohn des Vaters. …)

Es standen sich also zwei Jesus gegenüber – der eine hieß Jesus Sohn des Vaters , der andere Jesus Sohn des Joseph und dieser war der Sohn des himmlischen Vaters!

aber dass Barabbas zu einem Jünger von Jesus Christus konvertierte – wie es in einigen spöttischen Filmen heute behauptet wird, scheint sehr unwahrscheinlich – siehe die Aussage von Petrus in Apostelgeschichte 3 Vers 14.

Bitte hier weiterlesen – Blogbeitrag vom 9.Februar 2011
dort hatte ich ein längeres Zitat aus einem Vortrag

…Diese dritte Erklärung finden wir in Lukas 23: 13-15. Aber das befriedigt die Menge nicht. Pilatus unternimmt dann einen weiteren Versuch Jesus freizubekommen. Das steht in Johannes 18: 39, wo er den Leuten die Wahl lässt zwischen Jesus und Barabbas. Er nimmt offensichtlich an, dass sie bestimmt Jesus freigelassen haben wollen und nicht Barabbas. In Markus 15: 7 wird uns erzählt, dass Barabbas genau jenes Verbrechens schuldig ist, dessen Jesus angeklagt ist. Er führte kürzlich eine misslungene Revolte gegen Rom an, Menschen wurden getötet, er wurde gefangen genommen und ihn erwartete nun die Todesstrafe. So haben wir hier also zwei Männer, die beide desselben Verbrechens angeklagt sind. Einer davon ist schuldig, der andere nicht. Aber es gibt noch mehr zu diesem Bild. Die Bezeichnung Barabbas war nicht sein eigentlicher Name, weil Barabbas nur ein Titel ist und kein Name. Es ist die Art wie Griechen zwei aramäische Wörter verbinden. Die beiden aramäischen Wörter sind bar und abba, und Barabbas bedeutet wörtlich der Sohn des Vaters. Abba lautete der Name des Vaters, aber es bedeutet eben wörtlich auch der Vater, (somit war der Name des Vaters Vater). Die Evangelien geben uns nicht seinen tatsächlichen Namen, möglicherweise um eine Verwirrung zu vermeiden. Aus anderen Quellen kennen wir seinen wirklichen Namen, sein Name war auch Jeschua oder Jesus. Also, wir haben zwei Männer, die des gleichen Verbrechens beschuldigt werden, und beide haben den gleichen Namen. Einer davon wird auch Jesus Barabbas genannt, Jesus der Sohn des Vaters. Allerdings ist er es nur dem Namen nach und nicht in der Realität, während wir auch den anderen Jesus haben, den wahren Sohn des wahren Vaters, der dieses Verbrechens nicht schuldig ist. So gibt es hier diese kleinen gegenseitigen Anspielungen und Vermischungen.
Pilatus bringt diese beiden Männer hinaus. In Matthäus 27: 19 wird der Prozess durch eine Nachricht von seiner Frau unterbrochen. Sie ließ ihm eine Warnung mitteilen, sich nicht zu sehr mit dieser Sache zu befassen, da sie bezüglich Jesus einen Traum hatte…..

Geschrieben von Thomas am 6. April 2015 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Religion,RockBerlin | Keine Kommentare

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