Archiv für die Kategorie 'Zeitungstour'

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Mauerbau

 

ein kleines Stück Mauer aufgebaut – natürlich kein Beton – für weitere Teile des Films „Weißensee“!

Geschrieben von Thomas am 21. November 2014 | Abgelegt unter Zeitgeschehen,Zeitungstour | Keine Kommentare

Graunstraße 33

Echt erstaunlich wie Menschen reagieren. Heute früh kurz vor 7 Uhr – ich bin in der Höhe Graunstaße 32 – gibt es einen Knall – und ich sehe aus der Paterrewohnung im Haus 33 Flammen schlagen. Also Handy ans Ohr und schnell an die Klingelknöpfe des betreffenden Wohnhauses….

EIN einziges älteres Ehepaar kam auf meine Rufe „Feuer“ aus dem Haus – alle anderen (auch mit Kindern) fragen nur vom Fenster „wer klingelt da?“ und auf die Antwort dass es unten im Haus brennt schlossen die Leute wieder die Fenster. Zum Glück war es wohl nur ein kleines Feuer – mal sehen was die Feuerwehr nachher darüber berichtet. Aber ich finde es erschreckend, dass zu 95% der betreffenden Mieter einfach in den Wohnungen blieben. Was wäre gewesen, wenn …?

Geschrieben von Thomas am 30. September 2014 | Abgelegt unter Zeitgeschehen,Zeitungstour | Keine Kommentare

stachlige Blüher

in der Brunnenstraße gibt es ein Geschäft in dessen Fenster seit Wochen immer wieder Blüten zu sehen sind:

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wie schön, dass die Schöpfung auch in solch „unwirklicher Umgebung“ gedeiht und blüht!

Geschrieben von Thomas am 4. August 2014 | Abgelegt unter Natur,Zeitungstour | Keine Kommentare

zu selten gesagt …

in der letzten Woche in der Brunnenstraße gesehen:
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statt dies den Menschen zu sagen, die wir lieben, machen wir uns viel zu viel Sorgen um Dinge, die wir nicht ändern können.

Geschrieben von Thomas am 4. August 2014 | Abgelegt unter Zeitungstour | Keine Kommentare

Danke liebe taz

ich lese euch ja sowie so gern! aber heute muss ich das mal erwähnen! Auf der Titelseite steht heute auf der taz:

Wir Ausbeuter

dann folgt eine Spalte, die jeden Zeitungsausträger, wie mir, gut gefallen muss! Ja, wir Zeitungsausträger verdienen momentan nur zwischen 3 und 4 Euro die Stunde, je nach Gebiet und Geschwindigkeit. Und wenn ich mir die Ausreden der Verlage anhöre – dann muss ich als Bote an die „großartigen Werbegeschenke“ denken, die ein Neuabonnent erhält – da ist komischer Weise genug Geld da, um diesem ein Geschenk zu geben, von denen der Bote viele viele Monate laufen für müsste! Spart doch diese Geschenke und gebt den Boten das Geld was ihnen zusteht – dann ist der Abonnent auch zufrieden 😉 Aber zu diesen, die das Geld als Geschenk an die falsche Adresse schicken, gehört die taz ja nun wirklich nicht!

BERLIN taz | Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, den der Bundestag am Donnerstag beschließt, wird so sicher kommen wie die abonnierte Zeitung in den Briefkasten – nur eben mit Ausnahmen. Zu denen gehören auch die Zeitungsboten.

Für sie gibt es eine Übergangsregelung: Im Jahr 2015 darf der Botenlohn 25 Prozent unter dem Mindestlohn liegen, 2016 noch 15 Prozent darunter. Erst ab 2017 sollen auch Boten 8,50 Euro bekommen – also zwei Jahre später als Angestellte in anderen Branchen.

Das betrifft auch Zeitungsboten, die die taz austragen – auch wenn zwischen taz und Bote keine direkte Verbindung besteht. Die taz hat Verträge mit der Post und Regionalzeitungen, die sich dann um die Auslieferung der Zeitungen kümmern – meist mittels Vertriebsgesellschaften, die wiederum mit Agenturen zusammenarbeiten. Was ein Zeitungsbote also am Ende verdient, kann die taz selbst kaum beeinflussen.

Besonders kompliziert: Die Boten werden heute in der Regel nach Stückzahl bezahlt. Ihr Lohn fällt je nach Siedlungs- und Abonnentendichte unterschiedlich aus. In Berlin verdient ein Träger beispielsweise pro Zeitung zwischen 4 und 10 Cent. Meist bleibt am Monatsende ein Lohn, der durch Hartz IV aufgestockt wird. Insofern sollte selbst die Übergangsregelung für viele eine Verbesserung sein.

taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch sieht aber ein ganz anderes Problem: „Ich glaube, die Boten werden vielleicht nie einen Mindestlohn kriegen, weil es dann diesen Beruf nicht mehr gibt.“ Ein Mindestlohn in ländlichen Regionen werde wohl zu Stellenabbau oder Scheinselbstständigkeit führen. Eine gedruckte Zeitung könnte dann durch E-Paper ersetzt werden. Dann wäre für den Boten nicht der verzögerte Mindestlohn das Problem, sondern die Frage, ob er seinen Job behält.

Geschrieben von Thomas am 3. Juli 2014 | Abgelegt unter Allgemein,Zeitgeschehen,Zeitungstour | 1 Kommentar

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