„gestörte“ Harmonie

als wir heute mittag am See sind, bietet sich uns eine ganze Weile ein sehr friedliches Bild: Schwäne, Enten und Blässhühner friedlich vereint beim Gründeln:

aber dann – was ist das? Wieso reagiert der Jungschwan denn so aufgeregt?

aufgeregt ergreift der Jungschwan die Flucht

interessant für mich, dass die Mutter die Situation viel gelassener sieht. Naja, sie ist halt schon eine erfahrene Schwanenmutter und bemerkt schnell, dass der Hund überhaupt nicht an ihr oder ihren Kids interessiert ist, sondern nur seinen Durst löschen will. Daher regt sie sich weniger auf. Der Hund allerdings versteht die ganze Aufregung weniger- er wollte ja noch nicht einmal „nur spielen“

da die Hunde noch eine Weile hinter uns auf der Wiese toben, gesellt sich auch noch der Ganter hinzu, so dass die Jungschar von allen Seiten abgesichert ist. Nun ist ja wohl für Sicherheit gesorgt und „die lieben Kleinen“ werden sich auch wieder beruhigen 😉

Hinterher symbolisieren die beiden Elterntiere Zusammenhalt und Einheit – und vielleicht auch ein wenig Triumpf?

so, wie es aussah, waren nicht nur die Eltern hochzufrieden, sondern auch die Jungtiere, die sich sicher und geborgen bei ihren Eltern aufgehoben fühlten

(ich weiß, dass meine Fotos nicht so toll sind, wie die von Thom, Ljuba oder Herrn Schwenk, aber hier ging es ja eher um die Momentaufnahme, um die Stimmung einzufangen)

3 Gedanken zu „„gestörte“ Harmonie“

  1. hier noch einige Fotos von dem friedlichen Miteinander:

    man achte hier besonders auf das kleine „Schwänzchen in die Höh“ im Vordergrund 😉

    leider geben diese Foto nur einen winzigen Abklatsch von der wunderbaren friedlichen Stimmung am See wieder.

    Nachdem sich vor einigen Tagen der kleine lustige Spatz im See gespiegelt hat, haben die Serienbilder auch solche Momente mit der Schwanenmutter festgehalten.

    Ob die Tiere sich wohl selbst in diesem „Spiegelbild“ selbst erkennen? Oder bemerken sie es nicht einmal?

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