Monatsarchiv für September 2014

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Graunstraße 33

Echt erstaunlich wie Menschen reagieren. Heute früh kurz vor 7 Uhr – ich bin in der Höhe Graunstaße 32 – gibt es einen Knall – und ich sehe aus der Paterrewohnung im Haus 33 Flammen schlagen. Also Handy ans Ohr und schnell an die Klingelknöpfe des betreffenden Wohnhauses….

EIN einziges älteres Ehepaar kam auf meine Rufe „Feuer“ aus dem Haus – alle anderen (auch mit Kindern) fragen nur vom Fenster „wer klingelt da?“ und auf die Antwort dass es unten im Haus brennt schlossen die Leute wieder die Fenster. Zum Glück war es wohl nur ein kleines Feuer – mal sehen was die Feuerwehr nachher darüber berichtet. Aber ich finde es erschreckend, dass zu 95% der betreffenden Mieter einfach in den Wohnungen blieben. Was wäre gewesen, wenn …?

Geschrieben von Thomas am 30. September 2014 | Abgelegt unter Zeitgeschehen,Zeitungstour | Keine Kommentare

Zeit nutzen

Habe vorgestern ein interessantes Auto in Berlin gesehen – und musste über die Aufschrift schmunzeln. Ja, heute meint man zu leicht, dass einem etwas zustehen würde. Aber diese Leute haben wohl hart gearbeitet und nutzen nun die Früchte ihrer Arbeit. Ich wünsche ihnen viel Freude mit dem Gefährt!

zum Arbeiten zu alt zum Sterben zu jung zum Reisen genau richtig

zum Arbeiten zu alt
zum Sterben zu jung
zum Reisen genau richtig

Im Gegensatz dazu unser himmlischer Vater – er gibt uns aus Liebe viele Dinge, die uns nie und nimmer zustehen würden. – Interessante Geschichte dazu in der Bibel, die Geschichte von den verlorenen Sohn – Lukas 15

11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. 13 Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. (Sprüche 29.3)
14 Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. 15 Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. (Sprüche 23.21) 17 Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir (Psalm 51.6) (Jeremia 3.12-13) 19 und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße. 22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße, 23 und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet’s; lasset uns essen und fröhlich sein! 24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. (Epheser 2.5)
25 Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; 26 und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre. 27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat. 28 Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. (Matthäus 20.15) 29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. 30 Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Geschrieben von Thomas am 23. September 2014 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | Keine Kommentare