Wilma und Tochter

hier sehen wir Wilma, die Stockente, die bei Nachbars auf der Terasse gebrütet hat, mit ihrem verbleibenden Kind. Stolz kam sie mit ihrem Küken an, als wir nach ihr riefen und präsentierte es uns. Wie schön. Beiden geht es gut.

Wilma-Girls

gesund und fit

das Kleine, was nicht mehr ganz so klein ist

 

das hier ist das „Kleine“, es unterscheidet sich fast nicht mehr von der Mama, nur dass es etwas kleiner ist und noch nicht alle Schwungfedern hat, was man an dem nicht ganz so weichen Übergang auf dem Rücken erkennt 😉

Leider wurden die beiden dann recht unsanft von den Blässhuhneltern verscheucht, die scheinbar eine Gefahr witterten. Nach einigen deutlichen Aufforderungen verschwanden Mutter und Kind, sie wollten keinen Streit.

Anders die andere Ente mit ihren 4 Küken. Sie kam immer wieder und so wurden die Kleinen recht unsanft vertrieben. Das eine hatte so eine Angst, dass es sich nicht recht traute, an dem Blässhuhn vorbei zur Mutter zu schwimmen. Aber Ende gut, alles gut

„Das ist unser Revier!“

Gestern berichtete Herr Schwenk in seinem Blog über Revierstreitigkeiten, die er an unserem See beobachtet und fotografiert hatte:

Auf der entgegengesetzten Seeseite war ein fremdes Schwanenpärchen gelandet! Es dauerte nur wenige Minuten, und wieder begann ein Kampf um das Revier. Der Schwanenvater stürmte zuerst los, die Mutter eilte zu Hilfe, die Fünflinge hielten sich in respektvoller Entfernung “in Deckung”. Meine Kamera musste rund hundert Meter “überwinden”, um etwas Brauchbares von der Auseinandersetzung festzuhalten. Zudem war nach wenigen Minuten bereits alles entschieden: Die “Eindringlinge” hoben ab und flohen, die Revierverteidiger gingen in “Siegerposen” wieder ihrem Alltag nach…Foto von Herrn Schwenk

Text und Foto Herr Schwenk

Als wir gestern Mittag an den See runterkamen, wurde auch uns eine Flugshow geboten: unser Ganter jagte einen Eindringling, während die Schwanenmutter die Partnerin des Eindringlings in Schach hielt. Die Jungen unserer Familie ließen sich durch das Ganze nicht stören, sie bedienten sich am reich gedeckten Tisch an der Futterstelle.

Wir müssen wohl ziemlich zeitig dazugekommen sein, denn die beiden Schwäne flogen einige sehr hohe Runden, untermalt von lautem Gerufe. Dann fand ein fliegender Wechsel statt: die Partnerin des Eindringlings gesellte sich in der Luft zu ihrem Gatten und unser Ganter landete bei seiner Frau. Nach einer weiteren kurzen Runde um den See zogen die beiden Eindringlinge direkt über unseren Köpfen ab – Richtung Malchow

ein faszinierendes Schauspiel. Wenn Thom Zeit hat, wird er die Fotos hochstellen