Schnabelstudie

Die verbleibenden fünf Jungschwäne traten heute als Gruppe auf – die Eltern als andere Gruppe.
Keiner der Passanten konnte verstehen, warum die beiden gesunden Jungschwäne „entführt wurden“ – zumal an einen See, der schon von anderen Schwänen besetzt ist. Aber es sind dieselben fadenscheinigen Gründe, wie letztes Jahr – wo der dorthin entführte Jungschwan nach wenigen Tagen weggeflogen ist – obwohl er ebenfalls angeblich nicht fliegen konnte.

Heute ein ppar Bilder von den Unterschiedlichen Schnabelfarben.

Vater Schwan




bei eingen der Jungschwäne geht es langsam ins rötliche über, bei anderen Jungschwänen sieht es noch sehr „kindlich“ aus.

Thomas 10. Januar 2012 Schwäne,Weißensee Ein Kommentar Trackback URI Kommentare RSS

Ein Kommentar zu “Schnabelstudie”

  1. GanzNaham 10. Januar 2012 um 22:58 Link zum Kommentar

    Auf zu neuen Ufern

    […] Am See wurde heute Vormittag über die Vertreibung diskutiert und über den Hergang spekuliert. Es soll wieder menschliches Eingreifen, einen angeblichen “Rettungsversuch der verletzten Jungschwäne”, gegeben haben, möglicherweise eine “Aussetzung an anderer Stelle”. […]

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