Archiv für das Tag 'Gott'

Du suchst im Moment im Archiv von Familie Thomas Pape.

Gebet ist eine mächtige Waffe

Nachdem ich geschrieben hatte, kam der Film per Post! Perfekt – genau darauf kommt es an: IM EINKLANG mit dem Höchsten beten, und ihm unsere Sorgen übergeben … sehr sehr gut! DAS ist Glaube – nicht mit Anwälten und Briefen zu kämpfen – sondern den richtigen Feind erkennen und diesen mit Gott bekämpfen 😉

offizeller Inhalt des Films :

Auf den ersten Blick läuft bei Tony und Elizabeth Jordan alles rund. Sie haben eine tolle Tochter, ein schönes Haus, gute Jobs – es scheint ihnen an nichts zu fehlen. Doch in Wahrheit ist die Ehe der Jordans im Laufe der Jahre zu einem Kriegsschauplatz geworden, und ihre Tochter droht daran zugrunde zu gehen. Mit der Hilfe von Miss Clara, einer älteren und sehr weisen Frau, entdeckt Elizabeth, dass sie sich nicht länger gegen ihre Familienmitglieder durchsetzen muss, sondern dass sie stattdessen auch für ihre Familie kämpfen kann. Angespornt durch ihren neu belebten Glauben, nimmt sie den Kampf gegen den unsichtbaren Feind auf, der sie und ihre Familie bedroht – und intensives Gebet ist dabei ihre Waffe.

Ein hochkarätiger Film über die Kraft des Gebets, hier und da gespickt mit einer deftigen Prise Humor, der die Kraft des aufrichtigen Gebets spürbar werden lässt – sei es im Eheleben, bei Erziehungsfragen, in Karrieredingen oder im Umgang mit unseren Mitmenschen. Er stammt von dem Geschwisterteam Alex und Stephen Kendrick, das sich bereits mit den Erfolgsfilmen „Fireproof“ und „Courageous“ einen Namen gemacht hat. Und mehr als das: Mit diesem Film ist den Kendrick-Brüdern der absolute Durchbruch in den USA gelungen, denn „War Room“ stieg nicht nur ohne Umwege auf Platz 2 der offiziellen US-Kinocharts ein, in Woche 2 schaffte er es als erster christlicher Film überhaupt sogar bis an die Spitze der Charts!

Geschrieben von Thomas am 2. Mai 2017 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Religion | Keine Kommentare

Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

Seit einigen Wochen suche ich nach dem Text und Erklärungen dazu.

 

hier nun ein paar Fundstücke:

1.Quelle

37
καὶ
πάλιν
ἑτέρα
γραφὴ
λέγει
,
Ὄψονται
εἰς
ὃν
ἐξεκέντησαν
.
Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf
den blicken, den sie durchbohrt haben.
Bei dem zweiten Schriftzitat stellen sich eine ganze Reihe von Problemen. Zwar ist klar, daß der
Evangelist hier Sach 12,10 zitiert, doch zitiert er weder nach der Septuaginta noch nach dem –
sprachlich nicht ganz eindeutigen – hebräischen Text. Wahrscheinlich schöpft der vierte Evangelist
aus einem sog. Testimonium, also einer christlichen Sammlung von alttestamentlichen Belegstellen für
christologische Glaubensinhalte. Im Unterschied zum Masoretischen Text fehlt der Bezug auf Gott als
den Durchbohrten („sie werden schauen auf
mich
, den sie durchbohrt haben“), im Unterschied zur
Septuaginta („sie werden schauen auf mich, vor dem sie getanzt haben“) ist von einem Durchbohren
die Rede.
Für die Annahme eines Testimoniums spricht, daß der Bezug von Sach 12,10 auf Jesus Christus unter
Anspielung auf den Kreuzestod in der frühen Christenheit durchaus breit belegt ist (vgl. v.a. Offb 1,7,
aber auch Justin, Dial 14,8; 32,2; 64,7; 118,1, Apol 1,52, sowie Barn 7,7+9), allerdings mit zwei
gewichtigen Unterschieden zum Johannesevangelium: (1.) wird nur im JohEv das „Durchbohren“ des
Sach-Textes auf den Lanzenstich bezogen, die anderen Texte meinen damit wahrscheinlich die
Nägelmale. (2.) wird Sach 12,10 sonst im Kontext des
Wiederkommens
des Gekreuzigten zitiert, also auf
die Parusie und nicht auf das „Sehen des Durchbohrten“ am Karfreitag auf Golgotha bezogen.
Während außerjohanneisch zwar das „Durchbohren“ Jesu am Kreuz stattfindet, erfolgt das „Sehen“
des Durchbohrten bei der Parusie.
Vor diesem Hintergrund wird die eigentliche Absicht des vierten Evangelisten deutlich: das in der
frühen Christenheit sonst auf die endzeitliche Parusie bezogene „Schauen auf den Durchbohrten“
findet laut ihm auf Golgotha statt. Und: indem die Glaubenden auf den Durchbohrten schauen,
schauen sie auf den gekreuzigten Geistspender. Dieses „Schauen des Durchbohrten“ ist natürlich
nicht auf den kleinen Kreis derer beschränkt, die damals auf Golgotha anwesend waren. Dies zeigt
allein die Tatsache, daß sich der Auferstandene im johanneischen Osterbericht Joh 20 dezidiert
anhand seiner durchbohrten Seite identifiziert (Joh 20,20, vgl. 20,25.27). Die durchbohrte Seite
unterscheidet ihn einerseits von anderen Gekreuzigten, weist ihn andererseits aber als den
gekreuzigten Geistspender aus und geht daher der Anhauchung der Jünger mit heiligem Geist voraus
(20,22). Das „Schauen des Durchbohrten“ erfolgt für den vierten Evangelisten also in den liturgischen
Versammlungen der Kirche und ist identisch mit der Begegnung mit dem Auferstandenen im Hl.
Geist.
Quelle 2
Bildschirmfoto
Quelle 3

Sacharja 12,10

Der Vorwurf der Anti-Missionare:

Die deutsche Bibelübersetzung und der Tanach sagen beide in Sacharja 12,10: „Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben.“ Als Johannes in Joh. 19,37 Sacharja 12,10 zitierte, änderte er das und sagte: „Sie werden den (anstatt mich) ansehen, den sie durchbohrt haben.“

HaDavars Antwort:

Johannes versteht Sacharja 12,10 als buchstäbliche Prophetie und buchstäbliche Erfüllung, siehe Die vier Methoden, mit denen die Brith Chadaschah (das Neue Testament) die hebräische Bibel anwendet. Das ist eine Prophetie, die zur Wiederkunft gehört, siehe Die vier Kategorien der messianischen Prophetie. Johannes ist überzeugt, daß Jesus Gott selbst ist, der in Israel erschienen ist und als Mensch lebte, als die messianische Person. Dann teilt er uns mit, wie er das Geschehen verstand, dessen Zeuge er geworden war, als Jesus von dem Speer des Römers durchbohrt wurde. Er wußte, die messianische Person mußte nach Sach. 12,10 durchbohrt werden. Er glaubte, daß Jesus diese messianische Person war. Als er sah, wie Jesus von dem römischen Soldaten durchstochen wurde, verstand er diesen Augenblick als buchstäbliche Erfüllung dessen, was in Sach. 12,10 vorhergesagt war.

Johannes änderte den hebräischen Text leicht ab, um sein Verständnis zu erleichtern. Hier machte er einen Targum. Er übersetzte den Text auf erklärende Weise. Er änderte ihn leicht ab, aber das stimmt völlig überein mit der damaligen jüdischen Kultur des ersten Jahr-hunderts. Johannes zitiert hier nicht die Septuaginta. Offensichtlich übersetzt er den Vers persönlich. Im hebräischen Text steht wörtlich: „Sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben.“ Johannes übersetzt den Vers ins Griechische auf diese Weise: Sie werden sehen, den sie durchbohrt haben.“ Ich gebe zu, viele Übersetzungen tun Johannes einen schlechten Dienst, wenn sie hier bei sehen „den“ oder „ihn“ hinzufügen, denn das steht so nicht da. Sie übersetzen zumeist „auf den sehen, welchen“ oder ähnlich. Das ist eine erklärende Übersetzungsmethode, mit der für den Einwand der Anti-Missionare leider Material geliefert wird. Der Einwand verschwindet, wenn man den griechischen Originaltext ansieht. Eine erklärende Übersetzung macht es für einen Rabbiner einfacher, darüber zu streiten. Aber richtig übersetzt erfüllen die Worte des Johannes ihren Zweck und vermitteln sein Verständnis dessen, was geschah. Jesus ist der Durchbohrte. Jesus ist der Messias. Jesus ist der, den Israel sehen wird. Der persönliche Targum der Johannes erklärt diesen Vers so.

Dieses Handeln des Johannes stimmt mit der jüdischen Kultur des ersten Jahrhunderts überein. Johannes weist den Leser zu Sacharja, so daß er die Schrift erforschen und dann Selbst entscheiden kann, ob Johannes korrekt ist oder nicht. Nun müssen wir die Frage stellen: Hat Johannes recht, wenn er diesen Vers als messianisch ansieht?

Johannes ist nicht der einzige, der hier eine Bezugnahme auf die messianische Person sieht. In alter Zeit haben die jüdischen Weisen den Text ebenso verstanden. Hier folgen einige Zitate aus der rabbinischen Literatur.

  • Babylonischer Talmud, Sukkah 52a:

Es stimmt gut überein mit dem, der erklärt, daß die Ursache (für das Trauern) die Ermordung des Messias, des Sohnes Josephs, ist, weil das gut übereinstimmt mit dem Schriftvers: „Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind.“[1]

  • Jerusalem Talmud, Sukkah 52a:

Und das Land wird klagen, ein jedes Geschlecht besonders (Sach. 12,12). Zwei haben diesen Vers ausgelegt. Einer sagte: „Das ist das Klagen über den Messias“, und der andere sagte: „Das ist das Klagen über den bösen Trieb“ (der von Gott in den Tagen des Messias getötet werden wird).[2]

  • Babylonischer Talmud, Sukkah 52a:

und das Land wird klagen (Sach. 12,12). Was ist der Grund für dieses Klagen? R. Dosa und die Rabbinen sind verschiedener Ansicht. R. Dosa sagt: „(Sie werden klagen) über den Messias, der ermordet wird“, und die Rabbinen sagen: „(Sie werden klagen) über den bösen Trieb, der getötet wird (in den Tagen des Messias) …“[3]

  • Raschi (und auch RaDak):

Unsere Rabbinen erklärten es als den Messias, den Sohn Josephs, betreffend.[4]

  • Rabbi Moses Alschech:

„Sie werden sehen auf mich, denn sie werden ihre Augen zu mir erheben in perfekter Buße, wenn sie sehen den, welchen sie durchbohrt haben, das ist der Messias, der Sohn Josephs; denn unsere Rabbinen seligen Angedenkens haben gesagt, daß Er alle Schuld Israels auf sich nehmen wird und in dem Krieg erschlagen wird, um Sühnung zu schaffen auf diese Weise, so daß es angerechnet wird, als ob Israel ihn durchbohrt habe, denn er ist für ihre Sünden gestorben. Darum, damit ihnen das als eine vollkmmene Sühnung zugerechnet wird, werden sie Buße tun und auf den Gelobten blicken, und sie werden sagen, da ist niemand außer ihm, der denen vergibt, die um ihn trauern, weil er für ihre Sünden starb. Das ist die Bedeutung von „sie werden mich ansehen“.[5]

Es scheint so, als ob Johannes in guter Gesellschaft ist, wenn er uns sein Verständnis dieses Ereignisses mitteilt. Er glaubt, daß hier auf die messianische Person Bezug genommen wird, und dasselbe tun andere, geachtete jüdische Kommentatoren. Johannes sieht in Jesus den Erfüller der Rolle des Messias ben Joseph. „Messias ben Joseph“ ist der Name für den „Leidenden Messias“.

 

letzte Quelle für heute :

Sacharja 12,10 – eine bohrende Frage

(Sacharja 12,10; EB)
Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.

Diejenigen, die meinen, dass Jesus der gleiche ist wie Jehova im AT, führen des öfteren Sacharja 12,10 an als einen Bibeltext, der diese Gleihhheit nachweisen soll. So las ich im Internet u.a. folgende Frage:

wie kann Jahwe von sich sagen, das man auf „Ihn“ schauen wird, den man durchstochen hat, wenn er nicht selbst als „Sohn“ zur Erde kam (Sach, 12,10)? Ist Jesus nicht derjenige der „Durchstochen“ wurde

Die implizite Schlussfolgerung ist: da der gleiche Sachverhalt von beiden ausgesagt wird, muss es sich um die gleiche Person handeln.

Einige gehen noch weiter und werfen der NWÜ Fälschung vor, da dort steht: „und sie werden gewiß auf DEN schauen, den sie durchstochen haben, und sie werden sicherlich um IHN klagen wie bei der Klage um einen einzigen [Sohn]“. Hier gibt es keine Bezugnahme mehr auf „mich“, d.h. Jehova, stattdessen wird hier gesagt „den“, womit ein anderer gemeint ist.

Hat die NWÜ hier den Bibeltext verfälscht?

Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten, indem wir uns andere Bibelübersetzungen anschauen. Das Ergebnis? Eine ganze Reihe anderer Bibelübersetzungen wird dieser Vers ähnlich formuliert wie in der NWÜ:

Hfa: Voller Reue werden sie auf den sehen1, den sie durchbohrt haben
GN: Sie werden schuldbewusst zu mir aufblicken wegen des Mannes, den sie durchbohrt haben.
EÜ: Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben
NL: Sie werden auf den schauen, den sie durchbohrt haben
Menge: so daß sie auf den hinblicken werden, den sie durchbohrt haben

Eine große Zahl von Übersetzungen hat offensichtlich keine Probleme damit, diese Aussage aus Sacharja jemandem anders als Jehova zuzuschreiben.

Warum die zwei unterschiedlichen Wiedergaben? Die Fußnote der EB sagt dazu auszugsweise: „Eine Reihe von hebr. Handschr. ändert in: und sie werden auf ihn blicken.“ Es gibt also bereits in der Überlieferung dieses Verses zwei Varianten. Bevor man also etwas aus diesem Vers schlussfolgern kann, muss man erst mal feststellen, welche Variante „die richtige“ ist. Aber genau das machen diejenigen nicht, die hier der NWÜ Fälschung vorwerfen. Daher ist dieser Vorwurf substanzlos.

Welche Variante ist richtig?

Welche Hinweise haben wir? Wir haben die Stelle im NT, die auf Sacharja 12,10 Bezug nimmt. In Johannes 19,37 gibt es keine Textvariante, hier lautet der Text einheitlich:

(EB) Und wieder sagt eine andere Schrift: „Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.“

Der Schreiber des Johannesevangeliums kannte also Sacharja in der Variante, die auch in der NWÜ wiedergegeben wird und er benutzt diese Variante, um zu zeigen, dass sich der Text an Jesus erfüllt.
Damit ist klar, dass die Christen im ersten Jh. die gleiche Variante kannten, wie die NWÜ heute.

Und diese Variante sagt nicht aus, dass Jesus Jehova ist.

Nun meine Frage an die letzte Quelle: Warum steht in der „neuen Weltübersetzung“ richtiger Weise „DEN“ – denn die Übersetzer waren sich bewusst, dass sich Sacharja tatsächlich auf das Tetragrammaton bezieht?
Bildschirmfoto1sie werden auf mich schauen – sie werden auf DEN schauen – bezieht sich im Orginal auf den heiligen Gottesnamen. Und doch wird jeder Christ sofort zu dem Schluss kommen, dass sich dieser Vers auf Jesus Christus beziehen muss. Oder jemand anderer Meinung?

Geschrieben von Thomas am 31. August 2016 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Religion | Keine Kommentare

innere Gemächer – II

ob Jesus die selbe Stelle im Sinn hatte? Er benutzte ja auch den Begriff „innere Gemächer“ oder auch übersetzt „innere Kammer“

 

Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten. – Matthäus 6:6

Wo also beten wir? Und wo sieht unser himmlischer Vater uns zu? An einem bestimmten Ort? Vermutlich dachten die Jünger daran, dass dieser Ort mit Gott sie retten würde – eben nicht mit Hilfe einer  Kirche sondern in Einklang mit Hesekiel 14:14 und 14:20 nur durch den persönlichen Schutz des Allmächtigen.

PS:

weitere Vorkommen des Wortes „innere Kammer“ oder „innere Gemächer“:
Lukas 12:3 deswegen, soviel ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet, wird im Lichte gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werden.

Matthäus 24:26  Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus; Siehe, in den Gemächern! so glaubet nicht.

Lukas 12:24 Betrachtet die Raben, daß sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wieviel vorzüglicher seid ihr als die Vögel!

Geschrieben von Thomas am 18. August 2016 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Religion | Keine Kommentare

Spendenaufrufe und Verkauf von Kirchen

Der Film, über den ich vorgestern geschrieben hatte – „das Kloster bleibt im Dorf“ – läßt mich gedanklich nicht los.

Warum wird ein Kloster verkauft und zu etwas „weltlichem“ weil es „nicht mehr wirtschaflich“ ist??

Ist ein Kloster nicht Gott geweiht – und damit SEIN Eigentum? Kann man es Gott wieder wegnehmen, nur weil man meint, es nicht mehr zu benötigen?
Ich bin der Meinung – nein – ein Gott geweihtes Gebäude gehört IHM und wer es verkauft, bestieht Gott damit!!!!

Noch frecher ist, dass viele Religionen noch dazu regelmäig zu Spenden aufrufen -besonders um die Weihnachtszeit – und dann damit „locken“ dass man einen Teil ja von der Steuer absetzen kann.
Habe extra noch einmal in die Bibel geschaut und danach gesucht:
also ja, zum Bau des ERTSTEN Heiligtums – der Bundeslade – gab es einen Spendenaufruf!
Aber die Bundeslade wurde NICHT verkauft um eine größere zu bauen – nein! David hatte vor ein Haus für seinen Gott zu bauen und sparte deshalb SELBER das benötigte Material aus seiner eigenen Schatzkammer! Aufgrund seines Vorbildes – und NICHT mit einem Spendenaufruf!! – gaben die Fürsten usw. noch vieles freiwillig dazu (Siehe 1.Chronika 29 Vers 1-9). Man gab aus FREUDE

Dann Jahre später, war der Tempel heruntergekommen. Nein, er wurde wieder nicht verkauft! um einen neuen zu bauen! Sondern Joas und Josis ließen diesmal wirklich Spendenaufrufe durchs Land gehen – und die angesprochenen Personen hatten ja Jahrzehntlang keine Opfer in den Tempel gebracht – und konnten so „das in den Jahren gesparte Geld nachträglich Gott darbringen“. (nachzulesen in 2.Chronika 24:4-14).

WENN Gottes Segen verloren geht, dann weil man sich an SEINEM Eigentum vergreift. Im Film werden die vier Ordensschwestern „aus dem Kloster geworfen“ – obwohl ihre Arbeit benötigt wird UND der Erlös aus ihrer Arbeit die Ausgaben für das Kloster tragen würde. Ich denke es gibt NIEMALS einen Grund, ein Kloster oder ähnliches zu verkaufen – den der Eigentümer ist kein Mensch sondern der Allmächtige – und er kann dafür sorgen – vorrausgesetzt die Mittel werden nicht zweckentfremdet.

Geschrieben von Thomas am 25. Dezember 2015 | Abgelegt unter Religion | 1 Kommentar

Glaubensgrundkurs

Während unserem Aufenthalt in der Bibelschule habe ich in der Bibliothek eine interessante Studienhilfe gefunden. Es handelt sich um einen Bibelgrundkurs.

Vor unserem Urlaub hatte ich oft nachgedacht, was in vielen Religionen falsch läuft und warum dann Menschen „aussteigen“ und danach gar keinen Glauben an Jehova mehr haben und sich stattdessen an den Koran und New Age usw wenden.
Nun denke ich, dass liegt daran, wie im Vorwort von diesem Grundkurs beschrieben… – wir studieren Gottes Wort die Bibel nicht mehr als GANZES sondern nur noch Themen bezogen – am Besten noch mit dem ICH im Studienzentrum! Solche Bücher wie „Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies“ fehlen!!!

Nun zum Bibelgrundkurs zu dem JEDER eingeladen ist, und der bei uns auf dem Hof in einem großen Zelt stattfinden wird (siehe dazu www.jehovah-shammah.de

 

Viele Menschen leben in einer Gesellschaft, die sich auf biblische Prinzipien gründet. Familienstrukturen, Gesetze und Ordnung, Moral, soziale Anliegen und viele andere grundlegende Elemente unserer Kultur wurden von Gott eingeführt und in SEINEM Wort aufgezeichnet.

Obwohl einige unsere Zeitgenossen niemals einen Fuß in eine Kirche setzen, haben einige vielleicht doch vom Wort Gottes gehört und besitzen sogar eine Bibel. Andere Menschen gehen Woche für Woche zur Kirche, haben aber noch nie ihre Bibel aufgeschlagen. Den meisten Leuten in unserer Gesellschaft ist die Bibel nicht fremd, doch trauriger weise weiß die Mehrheit nicht, was in ihr geschrieben steht…

Geschrieben von Thomas am 18. November 2015 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,JS,RockBerlin | 2 Kommentare

Nächste Einträge »