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Gerechter Richter?

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt; fortan liegt mir bereit die Krone der Gerechtigkeit, welche der Herr, der gerechte Richter, mir zur Vergeltung geben wird an jenem Tage; nicht allein aber mir, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieben.

Elberfelder Bibel 1905 – 2Ti 4,7–8

Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. Im übrigen liegt mir der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr als ein gerechter Richter an „jenem Tage“ verleihen wird, und nicht bloß mir, auch allen anderen, die sich in Liebe nach seiner Erscheinung sehnen.

Grünewald – 2Ti 4,7–8

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt. 8 Von jetzt an ist für mich die Krone der Gerechtigkeit aufbewahrt, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag als Lohn geben wird — aber nicht nur mir, sondern auch allen, die sehnsüchtig auf sein Offenbarwerden gewartet haben.

neue Welt Übersetzung – 2018 – 2Ti 4,7–8

Ich kann sagen, mein Ding für und mit Gott voll durchgezogen zu haben. Meine Aufgaben sind erfüllt und mein Ziel ist erreicht, ich bin Jesus immer treu geblieben.
Auf mich wartet ein fetter Pokal, der Preis für den ersten Platz im Kampf für die Gerechtigkeit. Der wird mir von Gott, dem gerechten Richter, an diesem letzten Tag überreicht werden. Und ich bin nicht der Einzige, der den absahnen wird. Alle, die wie ich voll sehnsüchtig drauf warten, dass Jesus wiederkommt, werden so einen kriegen.

VolxBibel – 2Ti 4,7–8

Ich habe den guten Kampf gekämpft. Ich bin am Ziel des Wettlaufs, zu dem ich angetreten bin. Ich habe den Glauben bewahrt und unversehrt weitergegeben.† 8 Nun wartet auf mich der Siegeskranz, mit dem der Herr, der gerechte Richter, mich an seinem Gerichtstag belohnen wird – und nicht nur mich, sondern alle, die sehnlich darauf gewartet haben, dass er kommt.c

Gute Nachricht Bibel – 2Ti 4,7–8

2Tim 4,8 ἀπό-κειμαι (A32) bereitliegen. στέφανος Kranz, Siegeskranz; ὁ τῆς δικαιοσύνης στέφανος gen. epexegeticus (A163) der Siegeskranz, nämlich die Gerechtigkeit. ἀπο-δώσει Fut. -δίδωμι. κριτής1 Richter. ἀλλὰ καὶ πᾶσι τοῖς sondern auch allen anderen (A376a), die. ἠγαπηκόσι Pf. Ptz. ἀγαπάω hier lieb haben im Sinn v. in Liebe erwarten, herbeisehnen (B 2); subst. ἐπι-φάνεια V. 1

Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

Zuerst fällt auf, dass fast alle Bibelübersetzungen das Wort στέφανος falsch wiedergeben – und deshalb die meisten Christen denken, sie würden irgendwann eine Krone tragen – aber das ist ein Siegeskranz und KEINE Königskrone!!!!! An allen Stellen, wo es um Christen geht, wird immer das Wort στέφανος verwendet!
Und welcher König müßte sich schon vor einem gerechten Richter fürchten?
Aber wer ist dieser Richter? Der Vater? Oder Jesus? Und wollen wir nicht einen barmherzigen Richter anstatt einem gerechten Richter?

Hier die Anmerkung der guten Nachricht zu Herr:

Herr
(Jesus Christus) Unter den Würdetiteln, die zum Ausdruck bringen, was Jesus für das Heil der Menschen bedeutet (→ Christus, → Menschensohn), nimmt der Titel „HERR“ eine herausragende Stellung ein. Er kann ganz allgemein als Anrede an Höhergestellte gebraucht werden; in der „heidnischen“ Umwelt des Neuen Testaments wurden die verschiedensten Götter mit diesem Titel bedacht (vgl. 1Kor 8,5). Ihnen gegenüber ist Jesus in einzigartiger Weise „der Herr“ (1Kor 8,6). Für die inhaltliche Füllung dieses Titels ist jedoch entscheidend, dass das Wort „HERR“ in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments an die Stelle des Gottesnamens Jahwe getreten ist (→ HERR*). Damit ist die Möglichkeit gegeben, Aussagen des Alten Testaments über Gott direkt auf Jesus zu beziehen (z.B. Joël 3,5 in Apg 2,21 und in Röm 10,9-13 oder Jes 45,23-24 in Phil 2,10-11) und so – ohne Jesus mit Gott gleichzusetzen – seine entscheidende Heilsbedeutung zum Ausdruck zu bringen.
Da das Wort „HERR“ sich im Neuen Testament sowohl auf Gott als auch auf Christus beziehen kann, lässt sich manchmal schwer entscheiden, welche Möglichkeit gemeint ist. Bei eindeutigem Bezug auf Christus wird das Wort in der Übersetzung beim ersten Vorkommen innerhalb eines Abschnitts mit einem Stern versehen. (Die Schreibung HERR bei Bezug auf Gott, den Vater, kann nur im Alten Testament angewendet werden, da sie den hebräischen Gottesnamen vertritt, für den im Neuen Testament bei Zitierung aus dem Alten eben das griechische Wort für „HERR“ steht.)

Gute Nachricht Bibel 2000

Weil Paulus treu gewesen ist, hat er keine Angst, dem Herrn, dem gerechten Richter, gegenüberzutreten, sondern ist bereit, die Krone (stephanos, der Lorbeerkranz der Spiele) der Gerechtigkeit, die ihm der Herr … geben wird, in Empfang zu nehmen. Die Wendung „Krone der Gerechtigkeit“ bedeutet entweder, daß die Gerechtigkeit selbst die Krone bzw. die Belohnung ist, oder daß diese Krone die Belohnung für die Gerechtigkeit ist (vgl. 2Tim 3,16). Für die erstere These spricht die Tatsache, daß die „Krone des Lebens“ in Jak 1,12 und Offb 2,10 offenbar das Leben ist, und nicht umgekehrt, daß diese Krone dem gegeben wird, der das Leben hat. Doch in jedem Fall rechnet Paulus damit, an jenem Tag (ein Hinweis auf die Wiederkunft Christi, nicht auf Paulus‘ Tod) seine Belohnung zu empfangen, zusammen mit dem Rest der Gläubigen, die seine Erscheinung liebhaben (vgl.Phil 3,20-21; Tit 2,13).

Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar}

10.6.1 Die vorläufige Rettung: »So wurde ich erlöst aus dem Rachen des Löwen.« Die Worte des Paulus blieben nicht ohne Eindruck auf die Richter und auf die Zuhörerschaft. Das Urteil wurde nicht jetzt schon gefällt. Wenn Paulus auch wusste, dass das nur ein kurzer Aufschub war (V. 6), so war er dennoch dafür dankbar, gab ihm doch dieser Aufschub Gelegenheit, auch noch diesen Brief hier zu schreiben. Im Blick auf den Fortgang der Missionsarbeit und des Gemeindeaufbaus an den verschiedenen Orten konnte er so manches noch ordnen. Und vielleicht ermöglichte ihm dies, noch einmal mit Timotheus zu sprechen, was ihm besonders am Herzen lag (V. 9), weil vor allem dieser in die Lücke treten sollte, die Paulus hinterließ.

» … erlöst aus dem Rachen des Löwen«: Was meinte Paulus damit? Etwa, dass er nicht, wie später viele Christen, wilden Tieren vorgeworfen wurde? Wohl nicht; für ihn als römischen Bürger (Apg 22,25-29) war die Enthauptung mit dem Schwert die Weise der Hinrichtung; davon ging er auch selbst aus (vgl. V. 6 und das dort Ausgeführte; Phil 2,17). Oder ist mit dem »Löwen« der Satan gemeint, wie Petrus schreibt: »Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge« (1Petr 5,8)? Wohl nicht; der Teufel bedroht die Glaubenden immer, auch in guten Tagen; die Gefahr durch ihn war nicht das Besondere in jener Gerichtsverhandlung. Paulus dachte wohl vielmehr an die römische Staatsmacht, die hier nicht Ordnungsmacht war (Röm 13,1-7), sondern in ihrem Vorgehen gegen die Christen, insbesondere unter Kaiser Nero, zur Macht der Willkür und der Ungerechtigkeit entartet war. Vor ihr und einer sensationslüsternen Menge, die den Tod der Christen forderte, hatte Gott den Apostel Paulus noch einmal gerettet.

10.6.2 Doch nun dachte Paulus vor allem an seine endgültige Errettung: »Der Herr wird mich erlösen von allem Übel«, »von jedem bösen Werk«, jedem bösen Anschlag, von jedem Anschlag des Bösen. Hier steht im Urtext ein Wort, das im griech. NT oft die Bezeichnung für den Satan und sein Wesen ist.

Diese Errettung wird einmal gleichzeitig für alle Glaubenden, die dann noch in dieser Welt leben, erfolgen, wenn der Herr, unmittelbar vor seiner Wiederkunft, die Seinen verwandelt und »entrückt«, zu sich heimholt (1Kor 15,51; 1Thess 4,17). Dann hat der Teufel mit allen seinen dämonischen und menschlichen Helfern und Helfershelfern das Nachsehen. Und er kann so wenig etwas gegen sie unternehmen wie Isebel gegen Elia, als er mit feurigen Wagen und feurigen Rossen gen Himmel fuhr

(2Kön 2,11). Ebenso ist es aber auch, wenn der Herr seine Leute im Tod zu sich heimholt. Aus diesem Grund konnte Paulus früher schon im Blick auf seinen möglichen Märtyrertod schreiben: »Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden um bei Christus zu sein« (Phil 1,23). Gerade wenn der Feind den härtesten Schlag gegen die Kinder Gottes führt, verliert er daraufhin alle Möglichkeit, etwas gegen sie zu tun; denn im Himmel sind sie jedem Zugriff des Feindes ganz und endgültig entnommen.

So spricht Paulus hier noch ausdrücklich davon, wohin der Herr die Seinen errettet: »in sein himmlisches Reich«, dorthin, wo Gott, Jesus Christus, sichtbar gegenwärtig ist und auch sichtbar allein regiert, wo der Feind auf jeden Fall ausgeschlossen ist, auch mit Anklagen gegen die an Jesus Glaubenden, wo der gekreuzigte, auferstandene und zur Rechten des Vaters erhobene Herr die Seinen wunderbar vertritt (vgl. Hiob 1,6f.; Röm 3,23f.; 1Joh 2,1; Offb 12,7-12). – Mit der Wiederkunft Jesu kommt in einem gewissen Sinn der Himmel auf die Erde, und der Feind wird dazu ganz ausgeschaltet, in den Abgrund verschlossen (Offb 20,1-3). Mit der Vollendung sind Himmel und Erde, Gott und die Menschen sozusagen vereinigt; die gesamte schreckliche Auswirkung der menschlichen Sünde ist endgültig überwunden (Offb 21,1-5).

10.6.3 Von diesem wunderbaren Ziel, für das der Vater durch den Sohn und den Heiligen Geist alles in die Wege geleitet hat und für das auch jetzt in dieser Welt die Menschen, die sich zu Jesus rufen lassen, zubereitet werden, kann Paulus nicht reden, ohne in das große Staunen, die Bewunderung, die Ehrung und die Anbetung Gottes, des Vaters, und unseres Herrn Jesus Christus auszubrechen: »Ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit!« Uneingeschränkt für immer! Das »Amen« (»Ja, so ist es«) soll die Gemeinde dazu einladen, anleiten und ermuntern, doch auch in diesen Lobpreis, in den Ausdruck der Ganzhingabe an Gott, einzustimmen und ebenfalls dieses »Amen« zu sprechen

Edition C

Geschrieben von Thomas am 1. April 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

Liebe Jehovah deinen Gott – wie?

Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same, indem du Jehova, deinen Gott, liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhängst; denn das ist dein Leben und die Länge deiner Tage, daß du in dem Lande wohnest, welches Jehova deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, ihnen zu geben.

Elberfelder Bibel 1905 – Dtn 30,19–20

Ich schwöre euch, und das ganze Universum ist mein Zeuge: Ich hab euch heute ein klares Bild gemalt, wie das bei euch aussehen könnte: Wird alles gut oder alles ätzend, Himmel oder Hölle, Segen oder Fluch, Leben oder Tod? Entscheidet euch für das Leben! Nur so werdet ihr überleben, ihr und eure ganze Familie, für immer.
Verknallt euch neu in euren Gott! Liebt ihn über alles und tut, was er von euch will. Bleibt ihm immer treu! Von dieser Entscheidung hängt alles ab, ob ihr für immer weiter zusammenbleibt und euch in dem neuen Land halten könnt. Gott hatte euch dieses Land ja schon durch eure Uropas Abraham, Isaak und Jakob ganz fest versprochen.“

VolxBibel – Dtn 30,19–20

Der Himmel und die Erde sollen heute meine Zeugen sein, dass ich dir Leben und Tod vorgelegt habe, den Segen und den Fluch. Wähle das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen, indem du Jehova, deinen Gott, liebst, auf seine Stimme hörst und fest zu ihm hältst, denn er ist dein Leben, und durch ihn kannst du lange in dem Land wohnen, das Jehova deinen Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesichert hat.“

neue Welt Übersetzung – 2018 – Dtn 30,19–20

Ich nehme heute tatsächlich die Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch, daß ich dir Leben und Tod vorgelegt habe, den Segen und den Fluch; und du sollst das Leben wählen, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen, indem du Jehova, deinen Gott, liebst, indem du auf seine Stimme hörst und indem du fest zu ihm hältst; denn er ist dein Leben und die Länge deiner Tage, damit du auf dem Boden wohnst, den Jehova deinen Vorvätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, ihnen zu geben.“

neue Welt Übersetzung – Bi12 – Dtn 30,19–20

Die Notwendigkeit der Wahl. Wenn „Leben“ nur biologisches Leben bedeuten würde, gäbe es keine Wahl. Die Wahl liegt eher zwischen dem Leben im Bund und dem Leben nicht im Bund. Unter diesem Gesichtspunkt stellen biologische Existenz und sogar Wohlstand, wenn nicht im Bund, den Tod dar. 16: Liebe… wandle auf seinen Wegen: In der Fachsprache der Verträge des Nahen Ostens bedeutet „Liebe“, loyal zu handeln und die Verpflichtungen des Vertrags einzuhalten (6: 5 n.). 19: Himmel und Erde zum Zeugnis, siehe 4:26; 32: 1 n. Wähle das Leben: Joshua wiederholt die Notwendigkeit der Wahl (Josh. 24:15). Der didaktische Gebrauch von Leben und Tod legt den Einfluss von Weisheitslehren auf die Autoren nahe (Spr 11,19; 14,27; 18,21; vgl. Jer 8,3; 21,8).

Die jüdische Studienbibel

Wie? Jehovah zu lieben ist gekoppelt an Gehorsam? Ich denke, er liebt uns, egal wie wir sind? Ja – er liebt uns alle, aber das bedeutet nicht, dass wir IHN lieben! Unsere Liebe zeigt sich eben daran, dass wir IHM Gehorsam sind! Wenn wir dass nicht können/wollen, dann zeigt dass, das wir IHN ablehnen und IHM keine Chance geben.

Geschrieben von Thomas am 27. März 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

Nur WER kann Sünden vergeben?

Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!
Glückselig der Mensch, dem Jehova die Ungerechtigkeit nicht zurechnet, und in dessen Geist kein Trug ist!

Elberfelder Bibel 1905 – Ps 32,1–2

Dieser Track soll euch zum Nachdenken bringen. [(who ouh)] Dieser Track ist ernst gemeint, wie’ne Reality-Show. ’ey! Wirklich gut geht es nur all denen,die von Gott Vergebung für ihren Mist im Leben erleben. / Ich betone es noch einmal: Wirklich gut geht es denen,deren Schuld vorm letzten Richter ein für alle Mal vergeben und ausgelöscht ist. Wirklich gut sind die dran, die nicht so tun, als wäre Gott nur ein Niemand.

VolxBibel – Ps 32,1–2

Glücklich ist der, dessen Übertretung verziehen, dessen Sünde zugedeckt ist.
Glücklich ist der Mensch, dem Jehova keine Schuld zur Last legt,
dessen Geist frei von Falschheit ist.

neue Welt Übersetzung – 2018 – Ps 32,1–2

Was sagt die Bibel: Wer nur kann Sünden vergeben? Konnte im AT der Priester, der Prophet oder irgendein Mensch die Sünden vergeben? Hat sich daran, deiner Meinung nach, etwas geändert? Wenn ja – warum? Wenn nein – was ist dann die Schlußfolgerung?

Geschrieben von Thomas am 17. März 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

und vergiß nicht seine Taten

Preise Jehova, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen!
2 Preise Jehova, meine Seele, und vergiß nicht alle seine Wohltaten!

Der da vergibt alle deine Ungerechtigkeit, der da heilt alle deine Krankheiten;

Elberfelder Bibel 1905 – Ps 103,1–2

Ich will Jehova preisen,
alles in mir soll seinen heiligen Namen preisen.
2 Ich will Jehova preisen.
Nie will ich vergessen, was er alles getan hat.
3 Er vergibt alle deine Vergehen
und heilt alle deine Krankheiten.

neue Welt Übersetzung – 2018 – Ps 103,1–3



Segne, meine Seele, IHN,
all mein Innres, seiner Heiligung Namen!
2 Segne, meine Seele, IHN,
und vergiß nimmer, was all er fertigte dir:
3 der all dein Fehlen verzeiht,
der all deine Erkrankung heilt,

Die Schrift – Ps 103,1–3

Egal, wie ich drauf bin, ich feier‘ Gottes Namen, und geb‘ ihm Respekt durch all‘ meine Organe.
(2) Hey, mein Herz, ich muss dich ermahnen: Freu‘ dich, denn er hat viel Gutes getan!
(3) Er vergibt dir alle deine Sünden und lässt alle deine Krankheiten verschwinden.

VolxBibel – Ps 103,1–3

Eine Lobeshymne für Gottes Natur (göttliche Eigenschaften) und für seine Taten im Namen Israels; es enthält Zitate und Anspielungen auf Exodus und Jesaja. 1–2: Eine doppelte Selbsteinladung, um Gott zu preisen. Segne den HERRN, meine Seele war wahrscheinlich eine Einführung in einen Psalm (104: 1). Seele bedeutet sein Sein. Es gibt noch kein Konzept der Seele, das sich vom Körper unterscheidet. 3–4: Zu Gottes Segen gehören die Vergebung der Sünde und die Heilung tödlicher Krankheiten (32: 1–5), die als Strafe für die Sünde angesehen werden könnten. 3: Er vergibt alle deine Sünden, siehe Exod. 34: 7.

Die jüdische Studienbibel

Preisen für WAS? Wir sind ja alle sehr vergesslich ! Deshalb ist es immer gut, wenn wir die „guten Taten Gottes, die er an uns getan hat“ – oder wie andere heute sagen würden „die Wunder“ – aufschreiben und uns in schwierigen Zeiten vor Augen halten würden.
Was hat ER schon für DICH getan? Zähle doch einmal auf! ….:

Geschrieben von Thomas am 14. März 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

Schmeckt & seht!

Schmecket und sehet, daß Jehova gütig ist! Glückselig der Mann, der auf ihn traut!

Elberfelder Bibel 1905 – Ps 34,8

Schmeckt und seht, wie ER gut ist, –
o Glück des Mannes, der sich an ihm birgt!

Buber und Rosenzweig

Schmeckt und seht, dass Jehova gut ist.
Glücklich ist, wer Schutz bei ihm sucht.
neue Welt Übersetzung – Psalm 34,8

Probiert es aus, ihr werdet es erleben, wie Gott drauf ist, er liebt die Menschen ohne Ende. Wie glücklich sind die Leute, die sich von ihm beschützen lassen, einkuscheln in seine Hände.

VolxBibel – Ps 34,9

Daß Gott טוֹב, erscheint hier als etwas zu Schmeckendes, wie im Arab. طَيِّب geradezu Wohlschmeckendes oder Wohlriechendes bed.3 Der Einladung zum Genusse vergleicht sich 22, 27. Das Schmecken (γεύσασθαι Hebr. 6, 4 f. 1 P. 2, 3) steht vor dem Sehen, denn geistliche Erfahrung führt zu geistlicher Erkenntnis, nicht umgekehrt. Nisi gustaveris, sagt Bernhardus, non videbis. David will, daß auch Andere erfahren was er erfahren, um zu erkennen was er erkannt hat: die Gütigkeit Gottes.

Biblischer Commentar über das Alte Testament

David legt dar, daß der Engel des HERRN (möglicherweise der Herr Jesus selbst; vgl. den Kommentar zu 1Mo 16,9 ) sich um jene herum lagert, die den Herrn fürchten (vgl. Ps 34,10.12 ). In militärischen Bildern sprach David vom göttlichen Schutz (vgl. 1Mo 32,2; 2Kö 6,16 ).
Wer auf den Herrn vertraut, der erfährt wirkliche Freude – wenn er sie schmeckt und sieht . Wer immer den Herrn fürchtet, d. h. wer den Herrn wahrhaftig verehrt, dem wird nichts mangeln (vgl. Ps 23,1 ,), bzw. dem wird nichts Gutes mangeln (vgl. Ps 16,2;84,12 ).

DIe Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

Und was sagst du, wie Gott schmeckt? Wie hast du IHN kennengelernt? Oder ist er nur etwas, wovon du gehört hast?
ER lädt jeden ein, ein persönliches Verhältnis mit IHM aufzubauen!

Geschrieben von Thomas am 11. März 2020 | Abgelegt unter jehovah-shammah | Keine Kommentare

Kann ich mir Pluspunkte verdienen?

Alle Menschen haben irgendwie Mist gebaut, und alle haben dadurch das Recht verloren, mit Gott zusammen zu sein.
Was keiner verdient hätte, das tut Gott einfach so, umsonst. Er akzeptiert uns, weil wir durch Jesus wieder okay für ihn sind.

VolxBibel – Röm 3,23–24

Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,
und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist;
welchen Gott dargestellt hat zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben an sein Blut, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes;

Elberfelder Bibel 1905 – Röm 3,23–25

Schließlich haben alle gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes. 24 Doch als Geschenk werden sie durch seine unverdiente Güte für gerecht erklärt aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus bezahlte Lösegeld. 25 Ihn hat Gott als Opfer gegeben zur Sündensühnung durch Glauben an sein Blut. Er tat das, um seine eigene Gerechtigkeit zu zeigen, denn Gott vergab in seiner Nachsicht die Sünden, die in der Vergangenheit begangen wurden.

neue Welt Übersetzung – 2018 – Röm 3,23–25

Paulus erklärt kategorisch, daß es „keinen Unterschied“ zwischen den Menschen gibt, weil sie allesamt Sünder sind. Im Griechischen heißt es wörtlich: „weil alle gesündigt haben“ (pantes hEmarton; vgl. Röm 5,12 und den Kommentar dort). Da mit Adam die ganze Menschheit in die Sünde gestürzt wurde, sind alle Menschen (Juden wie Heiden) Sünder. Es gibt keinen „Unterschied“; die Juden sind durch ihre Privilegien (Röm 2,17-21; Röm 3,1) nicht von der Verdammnis ausgenommen.
Die Menschen sündigen nicht nur alle, sie ermangeln (das Präsens verweist auf eine fortdauernde Handlung) auch des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten. Damit ist einfach die Tatsache gemeint, daß die Menschen von sichaus nicht dazu in der Lage sind, Gott gleich zu werden. Der Ruhm Gottes ist seine Herrlichkeit, die äußere Manifestation seiner Eigenschaften. Gott will, daß die Menschen dieselbe Herrlichkeit besitzen, daß sie werden wie er, d. h. wie Christus (vgl. „Herrlichkeit“ in Röm 5,2; 2Kor 3,18; Kol 1,27; 2Thes 2,14). Dem steht jedoch die Sünde im Weg.
Römer 3,24
Deshalb hat Gott der Sünde der Menschen die Gerechtigkeit, die er selbst ihnen verleiht, entgegengesetzt, denn alle, die glauben, werden gerecht (auch hier wieder Präsens). „Gerecht werden“ (dikaioO) ist ein Terminus aus der Rechtsprechung und bedeutet „für gerecht erklären“ (nicht „gerecht machen“; vgl. 5Mo 25,1). Zu Paulus‘ häufigem Gebrauch dieses Verbs und des mit ihm verwandten Substantivs „Gerechtigkeit“ vgl. den Kommentar zu Röm 1,17 .
Gott spricht die, die glauben, ohne Verdienst (dOrean, „als freies Geschenk“, d. h. ohne etwas dafür zu verlangen) gerecht aus seiner Gnade. Das Werkzeug der Rechtfertigung ist also die unverdiente Gnade Gottes. Das Wort „Gnade“ ist ein weiterer Lieblingsbegriff des Apostels, den er allein im Römerbrief 24mal verwendet (im Griechischen). Doch ohne objektive Grundlage wird Gott einen Menschen nicht für gerecht erklären, d. h. er wird nicht einfach über seine Sünde hinwegsehen. Die Grundlage seiner Gnade ist die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Das griechische Wort für „Erlösung“ ist apolytrOsis, von lytron, „Lösegeldzahlung“. ApolytrOsis steht zehnmal im Neuen Testament (Mk 10,45; Lk 21,28; Röm 3,24; 8,23; 1Kor 1,30; Eph 1,7.14; 4,30; Kol 1,14; Hebräer 9,15). (Vgl. die Tabelle „Neutestamentliche Begriffe für „Erlösung“ bei Mk 10,45.) Der Tod Christi am Kreuz war der Preis für die Sünde der Menschen und erlöst jeden, der Gottes Verheißung der Vergebung und des Heils vertraut, aus der Knechtschaft des Satans und der Sünde.
Römer 3,25a
Den (Christus) hat Gott hingestellt als Sühne. Das griechische Wort für „Sühne“ ist hilastErion. Es steht im Neuen Testament sonst nur noch in Hebräer 9,5; dort bezeichnet es den „Gnadenthron“ auf der Bundeslade. Über ihn wurde am Versöhnungstag das Blut eines Stiers vergossen, um die Sünden Israels zu bedecken (entsühnen; 3Mo 16,11) und Gott für ein weiteres Jahr gnädig zu stimmen. Jesu Tod aber war das endgültige Opfer, das die Forderungen, die Gott an die sündigen Menschen stellte, ein für allemal und vollständig erfüllte und damit seinen Zorn von denen, die gesündigt hatten, abwendete. (In Lk 18,13 [„sei mir gnädig“] und in Hebräer 2,17 [„sühnen“] steht das Verb hilaskomai, „durch ein Opfer zufriedenstellen, sühnen“, das damit verwandte Substantiv, hilasmos, „Sühne“ oder „Versöhnung“, findet sich in 1Joh 2,2;4,10 .)
Christus, Gottes Sühnopfer für die Sünde, wurde vor aller Augen „hingestellt“, im Gegensatz zu dem Gnadenthron, der den Augen der Menschen verborgen war. Das Werk Christi wirkt durch den Glauben (vgl. Röm 5,9), d. h. die Menschen können es durch den Glauben für sich geltend machen (vgl. Röm 3,22). Mit dem Tod Jesu und dem Vergießen seines Blutes ist die Strafe für die Sünde bezahlt und Gott ist versöhnt. Die Wendung „in seinem Blut“ gehört wohl eher zur Sühne, nicht zum „Glauben“, denn ein Gläubiger setzt sein Vertrauen auf Christus, nicht auf sein Blut.

DIe Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

Röm 3,23 ἥμαρτον Aor. ἁμαρτάνω. ὑστεροῦνται Pass. ὑστερέω zu spät kommen; Akt. u. Pass. Mangel leiden an, entbehren, ermangeln, m. gen. separationis (A167). δόξα τοῦ θεοῦ gen. auctoris (A153), die v. Gott ursprüngl. verliehene Herrlichkeit des Menschen (seine Gottesebenbildlichkeit), die der Gerechtigkeit entspricht; wohl nicht gen. obi. (A158). Röm 3,24 δικαιούμενοι Ptz. Pass. δικαιόω V. 4, mod. δωρεάν geschenkweise, unentgeltlich, umsonst. τῇ χάριτι dat. instr. (A176). ἀπολύτρωσις8 Erlösung, Loskauf, Freikauf (aus Sklaverei). τῆς ἐν attr. die in … (geschehen ist). Röm 3,25 προ-έ-θετο Aor. Med. προ-τίθημι200 als Aufgabe hinstellen; Med. öffentlich aufstellen/hinstellen. ἱλαστήριον = hebr. כַּפֹּ֫רֶת kappṓreṯ die Deckplatte auf der Bundeslade als Ort der Sühne und Gegenwart Gottes (vgl. Lev 16,2. 14 u.ö.); Stätte der Sühne, Sühneort; evtl. (aber kaum belegt) Sühne(mittel) (EWNT 2, Sp. 456f). διά (erstes) V. 22. ἐν instr. durch; ἐν τῷ αὐτοῦ αἵματι um den Preis seines Blutes (vgl. BDR § 2193), d. h. durch seinen Sühnetod am Kreuz. εἰς zu(m). ἔν-δειξις8 Anzeichen; Beweis, Erweis. πάρεσις8 (das) Hingehenlassen, Ungestraftlassen; evtl. Erlass (d. h. Vergebung), dies würde eig. aber διά m. Gen. voraussetzen (s. V. 26). προ-γε-γονότων Pf. Ptz. Ntr. προ-γίνομαι176 früher entstehen, vorher geschehen; attr. ἁμάρτημα3 Verfehlung, Sünde.

Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

Habe ich mich zu Gott hingewandt? Oder hat er mich gezogen? Was kann ich tun, damit ich seine Liebe verdiene? Vielleicht mehr mit anderen über IHN reden, damit er mich liebt? Oder aufhören bestimmte Dinge zu tun, die ER nicht mag? – oder verstehe ich die Bibel richtig, dass seine Liebe zuerst da ist – und diese Liebe in mir dann widergespiegelt wird, und ich aus dieser Liebe heraus, bestimmte Dinge tue oder unterlasse??
Alles andere nennt man wohl dann Religion.

Geschrieben von Thomas am 9. März 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah,Religion | Keine Kommentare

alle Tränen werden abgewischt

das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.

Elberfelder Bibel 1905 – Offb 7,17

weil das Lamm, das sich inmitten des Thrones befindet, sie hüten und zu Wasserquellen des Lebens führen wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“

neue Welt Übersetzung – 2018 – Offb 7,17

Jesus, das Lamm, sitzt auf dem Chefsessel und wird auf sie aufpassen und sie versorgen. Er wird sie wie ein Hirte zu den Wasserquellen führen, wo man das Leben selbst trinken kann. Und Gott höchstpersönlich wird immer bei ihnen sein. Er wird sie trösten, er wird ihre Tränen abtrocknen

VolxBibel – Offb 7,17

ἀνά auf, hinauf; ἀνὰ μέσον mitten hinein in, (in der Mitte) zwischen, mitten auf (B ἀνά 1b). ποιμανεῖ Fut. ποιμαίνω121 weiden, hüten; übertr. sorgen für. ὁδηγήσει Fut. ὁδηγέω leiten, führen. πηγή Quelle; hiervon sind beide Gen. abhängig (BDR § 1681); ἐπὶ ζωῆς πηγάς ὑδάτων zu den Quellen des Lebenswassers. ἐξ-αλείψει Fut. -αλείφω40 abwischen. δάκρυον Träne.

Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

Was bedeutet das für dich? Und wann wird das sein?
Ein paar Seiten weiter wird gesagt:

Dann hörte ich eine sehr laute Stimme, die aus der Richtung vom Chefsessel kam. „Hey, pass auf, hier wird Gott mit den Menschen zusammen wohnen! Sie werden in seiner Nähe sein und ganz fest zusammengehören. Sie werden seine Freunde sein, und er ist ihr Gott.
Er wird immer für sie da sein und sie trösten. Der Tod wird keine Chance mehr haben. Leid, Schmerz und Angst: All das wird es nicht mehr geben! Das gehörte zwar zur ersten Zeit, aber die ist jetzt endgültig vorbei.“
Der Mann, der auf dem Chefsessel saß, meinte dann: „Pass mal auf, jetzt werde ich alles ganz neu machen!“ Dann sagte er: „Schreib alles auf! Denn was ich gesagt habe, passiert auch, darauf kannst du dich verlassen!“
Dann meinte er noch zu mir: „Es ist alles genau so passiert, wie es passieren sollte. Ich bin das A und auch das Z, ich bin der Anfang und gleichzeitig auch das Ende. Jeder, der Durst hat, kann bei mir trinken bis zum Abwinken. Es kommt aus der Quelle, wo das Leben entspringt. Und es ist alles kostenlos, man muss nichts dafür bezahlen.

VolxBibel – Offb 21,3–6

das heißt: es wird garantiert diese Zeit kommen – und diese Zeit ist dann die „wahre Zukunft“ – das wahre „Ende der Geschichte“ und wird für alles, was geschehen ist oder geschieh, völlig entschädigen! Das was du hier jetzt erlebst, ist nur ein Vorspiel, dass Gott zuläßt, um zu seinem Ziel zu kommen.

Geschrieben von Thomas am 8. März 2020 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,jehovah-shammah | Keine Kommentare

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