Monatsarchiv für Oktober 2009

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Fütterung der „Raubschwäne“

Noch ein Sonnentag, der genutzt werden muss, um sich an der Natur zu erfreuen. Josephine ist heutenicht mit am See – sie hatte sich ein „höheres Ziel“ für den Oktober gesteckt – und ihr Zile sehr sehr gut erreicht. Wir sind stolz auf dich. Vertrauen wird halt belohnt, wenn man es auf den wahren Gott setzt.

Die „Raubtiere“ der Familie Schwan haben sich heute weider gern füttern lassen – und ich durfte alle meine 10 Finger mit nach Hause nehmen 😉

Geschrieben von Thomas am 31. Oktober 2009 | Abgelegt unter Natur,Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

Herststimmung

einfach schön, die letzen warmen Tage und die Sonne zu genießen

und wie ihr seht, geht es Familie Schwans auch gut. Die drei jungen Schwäne sind noch da, und lassen sich „erziehen“ – mal sehen wie lange sie noch da sind

Geschrieben von Thomas am 30. Oktober 2009 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

„Wir lieben euch!“

oder: „man muss auch loslassen können“

wer liebt sein Kind wirklich?

1. Könige 3:16-27

Damals nun kamen zwei Frauen, Prostituierte, zum König herein und standen vor ihm. 17 Dann sagte die eine Frau: „Entschuldige, mein Herr, ich und diese Frau wohnen in e i n e m Haus, so daß ich in ihrer Nähe im Haus gebar. 18 Und es geschah am dritten Tag, nachdem ich geboren hatte, da gebar auch diese Frau. Und wir waren beisammen. Es war kein Fremder bei uns im Haus, niemand außer uns beiden war im Haus. 19 Später starb der Sohn dieser Frau in der Nacht, weil sie auf ihm lag. 20 Da stand sie mitten in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, während deine Sklavin ihrerseits eingeschlafen war, und legte ihn an ihren eigenen Busen, und ihren toten Sohn legte sie an meinen Busen. 21 Als ich am Morgen aufstand, um meinen Sohn zu stillen, nun, da war er tot. Somit sah ich ihn am Morgen genau an, und siehe, er erwies sich nicht als mein Sohn, den ich geboren hatte.“ 22 Aber die andere Frau sprach: „Nein, sondern mein Sohn ist der lebende, und dein Sohn ist der tote!“ Fortwährend sagte diese Frau: „Nein, sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebende.“ Und sie fuhren fort, vor dem König zu reden. 23 Schließlich sprach der König: „Diese spricht: ‚Das ist mein Sohn, der lebende, und dein Sohn ist der tote!‘, und jene spricht: ‚Nein, sondern dein Sohn ist der tote, und mein Sohn ist der lebende!‘ “ 24 Und der König sagte weiter: „Ihr Männer, holt mir ein Schwert.“ Da brachten sie das Schwert vor den König. 25 Und der König sprach dann: „Ihr Männer, teilt das lebende Kind in zwei [Stücke] und gebt die eine Hälfte der einen Frau und die andere Hälfte der anderen.“ 26 Sogleich sagte die Frau, deren Sohn der lebende war, zum König (denn ihre inneren Empfindungen ihrem Sohn gegenüber wurden erregt, so daß sie sprach): „Entschuldige, mein Herr! Ihr Männer, gebt ihr das lebende Kind. Bringt es auf keinen Fall zu Tode.“ Fortwährend sagte jene andere Frau: „Weder mein noch dein wird es werden. Ihr Männer, teilt [es doch]!“ 27 Darauf antwortete der König und sprach: „Ihr Männer, gebt ihr das lebende Kind, und ihr sollt es keinesfalls zu Tode bringen. Sie ist seine Mutter.“

einzig und allein aus diesem Grund haben wir bereits im Oktober 2008 den Antrag auf das Sorgerecht zurückgezogen und in diesen Tagen auch die Klage auf einen Umgang mit euch, „der den Namen auch verdient“.

Wir hoffen, dass ihr nun endlich zur Ruhe kommen könnt und dass ihr in der verbleibenden Zeit ein eigenes persönliches und inniges Verhältnis zu unserem liebevollen himmlischen Vater Jehova entwickelt, euch ganz fest an ihn klammert und dass wir uns dann im Paradies endlich wieder in die Arme schließen können.

Wir lieben euch

Geschrieben von Thomas am 30. Oktober 2009 | Abgelegt unter Familie,Ungerechtigkeit | Keine Kommentare

Pergamonmuseum

Einladung des Selbsthilfegruppe hieß:

Sonntag 25.10., um 14.30 im Pergamonmuseum

Es ist mal wieder soweit, die SHG Berlin trifft sich. Dieses Mal kommt der Wunsch von Franziska180 dran, wir gehen ins Museum.

Auch wenn ihr nicht so Museums-Typen seid (ich mein jetzt nicht das Alter *grins*) so ist der Besuch vom Pergamon Museum trotzdem sehr interessant.

Im Museum gibt es übrigens die Möglichkeit, sich kostenlos einen Rollstuhl auszuleihen, so dass auch diejenigen die Möglichkeit haben, an diesem Event teilzunehmen, die nicht so gut zu Fuß sind und selbst keinen Rolli haben.

Ausserdem ist im Eintrittspreis ein Führer per Kopfhöhrer enthalten, den man sich in der gewünschten Sprache einstellen kann. So kann sich jeder die Infos abrufen, die er selbst für interessant hält.

Das Museum ist sehr beeindruckend und auch sehr interessant, wie wir persönlich finden. Wir waren vor einiger Zeit ’schon mal gucken’…

Falls gewüscht, können wir hinterher noch im angrenzenden Museumscafe einkehren.

Eintritt: 10,- Euros
Kinder unte 16 Jahren und ALGII-Empfänger und Schwerbehindete kostenlos

Verkahrsanbindung: S-Bahn S5, S7, S9, S75 bis Hackscher Markt oder Friedrichstrasse und etwas laufen
oder U-Bahn U2 bis Hausvogteiplatz
Tram M1, 12, 147 bis ‘am Kupfergraben’

am Besten ihr tippt auf unserer Startseite über dem Stadtplan ‘Berlin, Museumsinsel’ ein und guckt selbst, was für euch am günstigsten ist.

Wir treffen uns diesen Sonntag, 25. Oktober um 14.30 im Foyer vom Pergamon-Museum

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

und es war schön…
anschließend noch ein bißchen Kuchen 😉

Geschrieben von Thomas am 25. Oktober 2009 | Abgelegt unter Allgemein,Wissenschaft | Keine Kommentare

ein „nettes“ Zitat gefunden

Herr Dieter Hildebrandt

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben.
Man muss auch mit der Justiz rechnen

Geschrieben von Thomas am 21. Oktober 2009 | Abgelegt unter Allgemein,Ungerechtigkeit,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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