Monatsarchiv für Januar 2011

Du suchst im Moment im Archiv von Familie Thomas Pape.

wir drehen eine gemütliche Runde um den See

Die Sonnen strahlen müssen doch genutzt werden 😉
und nicht nur wir, sondern viele sind heute, sm Samstag, unten am See um die Tiere zu füttern und die Sonne zu genießen.


Überlege, ob es sich lohnen würde eine extra-Seite von den Schwänen udn Enten zu machen – und ob DANN auch andere ihre Bilder und Texte dazu schreiben würden??? Momentan lesen ja sehr viele hier mit, aber nie kommt es zu Antworten, Wortmeldungen 🙁

Geschrieben von Thomas am 29. Januar 2011 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

zu Besuch bei Jungschwan 4

Nachdem wir nun wissen, wo der verletzte Jungschwan abgeblieben war.. und sich Tante Helga angekündigt hatte, nutzen wir heute die Fahrmöglichkeit und fahren zum Tegeler Hafen. Der Jungschwan hat uns erkannt und auch gern gezeigt, dass er nun wieder richtig „ohne Zitterbein“ stehen kann. Eine wirklich schöne Ecke … wo sich jetzt bei Eis und Schnee die Tiere zurückziehen können. Neben den vielen Schwänen gibt es dort auch Reiherenten und Wildgänse. Ein Besuch lohnt sich!

Geschrieben von Thomas am 28. Januar 2011 | Abgelegt unter Natur,Schwäne | 1 Kommentar

Jungschwan Nr. 4 geht es gut!

diesen Bericht mit Foto haben wir heute per mail bekommen und stellen beides mit Genehmigung der Schreiberin hier ein:

Guten Abend Jule und Thomas,
heute habe ich „unseren“ Jungschwan vom Weißensee am Tegeler Hafen besucht.
Er wurde am Sonntag, den 23. Januar, aus dem Tierheim entlassen und vom Tierfreund Ralf und seiner Freundin nach Tegel gefahren und dort am Tegeler Hafen ausgesetzt. Nun hat er jetzt ein neues Zuhause – eine sehr große Gemeinschaft von Schwänen, insgesamt ca.60. Es ist natürlich für ihn knapper am Futter, da als Ankömmling er von älteren Schwänen verdrängt wird. Außerdem ist er in der neuen Situation etwas unsicher und scheu, aber wie ich nach seinem Verhalten beurteilen kann, ist er in Ordnung, also sieht nicht krank aus. Teu-teu-teu! Von mir bekam er extra Brot. Ich hatte das Gefühl, dass er mich erkannt hat.
Am Tegeler Hafen sind 5 Jungschwäne, ihn kann man leicht erkennen, da er am hellsten ist, und dann noch nach dem Schorf am li. Bein.
Anbei schicke ich Ihnen ein Bild in der Originalgröße. Wenn Sie möchten, können Sie es auf Ihrer Webseite zeigen, damit die Schwanenfreunde wissen, dass alles gut gelaufen ist.
Ein Fremdkörper wurde beim Röntgen nicht gefunden, der Schwan bekam einige Tage Antibiotika.
Beste Grüße. Ljuba.


unter diesem Link findet ihr übrigens die Seite von Ljuba, die sehr schön ist: Malchower Schwanensee

Geschrieben von Jule am 27. Januar 2011 | Abgelegt unter Schwäne,Weißensee | Keine Kommentare

Faszinierender Himmel

Heute über Weißensee…
und sogar ein paar Leute auf dem Eis … sind ja wieder Minusgrade 🙂

Geschrieben von Thomas am 27. Januar 2011 | Abgelegt unter Weißensee | Keine Kommentare

Was Fritzchen nicht lernt….

heute auf Wissenschaft.de gefunden:

Warum man gewissenhaft und pflichtbewusst sein sollte

Studie: Selbstbeherrschung macht Kinder zu erfolgreichen Erwachsenen

Wer schon als kleines Kind selbstdiszipliniert und pflichtbewusst ist, hat eine größere Chance auf Erfolg im Leben als weniger kontrollierte Kinder. Dieses Fazit ziehen Forscher aus den Ergebnissen einer Studie, in der sie den Charakter und den Lebensweg von rund 1.000 Menschen von ihrer Geburt bis ins Alter von 32 Jahren verfolgt haben. Demnach entwickeln sich Gesundheit, Wohlstand und soziale Lebensumstände bei Menschen deutlich günstiger, wenn sie schon als Dreijährige vergleichsweise viel Selbstbeherrschung zeigen. Dagegen neigen Personen, die im Kleinkindalter durch mangelnde Selbstkontrolle auffallen, später verstärkt zu Drogensucht, Kriminalität und Verarmung und leiden stärker unter gesundheitlichen Folgen eines ungesunden Lebensstils. Es gebe jedoch auch Hoffnung, sagen die Forscher: Der Grad der individuellen Selbstdisziplin ist kein Schicksal, sondern lässt sich beeinflussen. Es sollten daher dringend Programme zur Förderung von selbstkontrolliertem Verhalten bei Kindern ins Leben gerufen und unterstützt werden, schreibt das Team um Terrie Moffitt.

Die Informationen über den Charakter und den Lebensweg der Studienteilnehmer stammten aus Beurteilungen von Eltern, Lehrern und – für spätere Lebensphasen – auch aus institutionellen Quellen und den Aussagen der Teilnehmer selbst. Die regelmäßig durchgeführten Befragungen erfassten dabei vor allem Eigenschaften und Verhaltensweisen, die den Grad der persönlichen Selbstkontrolle widerspiegeln, wie Frustrationstoleranz, Beharrlichkeit, Sorgfalt, Geduld und Bedachtsamkeit. Es wurden außerdem der Intelligenzquotient und die soziale Herkunft der Studienteilnehmer in die Auswertung der Studie mit einbezogen.

Unabhängig von Intelligenz und der sozioökonomischen Herkunft zeigten die statistischen Auswertungen charakteristische Parallelen im Lebenslauf der Studienteilnehmer: Je niedriger der Wert für die Fähigkeit zur Selbstkontrolle im Alter von drei Jahren gewesen war, desto häufiger kam es bei den Studienteilnehmern im späteren Leben zu Problemen jedweder Art, darunter gesundheitliche Schwierigkeiten wie Übergewicht, sexuell übertragbare Erkrankungen und sogar Zahnprobleme. Ähnliches gilt für die Häufigkeit von Drogenproblemen, Kriminalität und der Neigung, sich zu verschulden. Auch ungewollte Schwangerschaften und eine hohe Quote an Schulabbrechern waren den Forschern zufolge typisch für die Gruppe, die schon als Dreijährige bei den Beurteilungen schlecht abgeschnitten hatte.

Diese Ergebnisse konnten die Forscher darüber hinaus durch einen Vergleich von 500 zweieiigen Zwillingen aus Großbritannien untermauern: Trotz des gleichen Familienhintergrundes und Alters zeigte auch hier der Zwilling, der als Kind weniger selbstbeherrscht gewesen war, im späteren Leben eher eine Neigung zu problematischen Verhaltensweisen.

Aus den Ergebnissen lasse sich auch eine gute Nachricht ableiten, sagen die Forscher: Der Grad der Selbstkontrolle und damit auch die späteren Chancen scheinen sich beeinflussen zu lassen. Einige Studienteilnehmer schaffen es nämlich, ihre Selbstbeherrschung mit zunehmendem Alter zu verbessern – und waren im Erwachsenenalter erfolgreicher, als ihre ursprüngliche Beurteilung im Alter von drei Jahren hatte erwarten lassen. Demnach könnten Erziehungsprogramme und Konzepte zur Stärkung von selbstbeherrschtem Verhalten hilfreich sein, um die Entwicklung gesellschaftlich negativer Verhaltensweisen einzudämmen, schließen die Forscher daraus.

Terrie Moffitt (Duke University)et al: PNAS, doi: 10.1073/pnas.1010076108

dapd/wissenschaft.de – Martin Vieweg

Geschrieben von Thomas am 25. Januar 2011 | Abgelegt unter Wissenschaft,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

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