Na sowas! Heute beim Füttern musste die Schwanenmama unbedingt aus der Tüte Haferflocken nehmen – und hat dabei natürlich auch einiges verschüttet. Der Schwanenvater stellte sich anschließend auf die verschütteten Haferflocken und ließ keinen anderen Schwan diese aufnehmen. Selbst seine Frau wurde angezischt und er ließ sich sogar dazu hinreißen, ihr in den Hals zu beíßen. Hab dies heute das erste Mal gesehen, dass die beiden wirklich streiten ….also nein 😉
3 Kommentare zu „streitendes Paar“
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Na ja,typisch Ganter!Immer gefräßig und der eigenen Familie,den Pullis und der Mammi die Futterhappen vor dem Schnabel wegschnappen!
Soll wohl eine Erziehungsmaßnahme für die Pullis für ihr späteres Leben sein nach dem Motto:“friß schnell und achte auf deine Feinde“!!
So sind sie nun mal,die verpaarten Schwanenganter mit Familie.Überall das Gleiche!
CICONIA-Horst
Ich bin ganz anderer Meinung. Mit „Beißen“ in den Hals, egal wer wen schnappt, Mutter-Schwan einen Jungen, ein Jungschwan die Mutter oder erwachsene Schwäne sich gegenseitig, heißt es in der Schwanensprache: „Anmachen“, also nicht ernst gemeint. Das habe ich öfter von anderen Schwanenfreunden und -kennern gehört. Ich kann mir ÜBERHAUPT nicht vorstellen, dass der Vater-Schwan gegen seine liebe Partnerin aggressiv sein kann.
Ein Menschen-Mann kann eher aggressiv gegen seine Partnerin (besonders, wenn er Hunger hat) werden, aber nicht der männliche Schwan gegen seine beste „Hälfte“, der ihr „Ja-Wort“ der Liebe und Treue gegeben hat.




