Monatsarchiv für November 2013

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„Danksagung“

liebevoll gedeckter Tisch

liebevoll gedeckter Tisch

Das in den Vereinigten Staaten und Kanada gefeierte Thanksgiving (englisch für „Danksagung“) ist eine Form des Erntedankfestes, weicht aber stark vom Fest nach europäischen Traditionen ab.

Das Thanksgiving-Essen wird oft von einem Dankgebet begleitet, oder jeder sagt der Reihe nach, wofür man in diesem Jahr besonders dankbar ist. Solche Bräuche variieren stark von Familie zu Familie oder dem jeweiligen Freundeskreis.

Wem sind wir dankbar? Was hat Gott für uns im vergangenen Jahr getan?
Darüber nachzudenken, sollte man nicht nur den einen Tag im Jahr nutzen.

Worfür ich dankbar bin, dass hängt natürlich von meiner Einstellung und den Umständen ab.
So freue ich mich mit meiner Frau, dass wir nach langer Zeit des „Weggeschoben seins“ wieder mit Menschen Kontakt pflegen dürfen, die den Schöpfer und sein Wort wirklich von Herzen lieben, und sich die größte Mühe geben, sein Wort im täglichen Leben umzusetzen. Mit Freunden zusammen zu essen und dabei Gott und sein Wort nicht aus den Augen zu verlieren, ist heute leider nicht mehr häufig. Danke, dass es solche Freunde gibt.

wirklich lecker

wirklich lecker

Geschrieben von Thomas am 29. November 2013 | Abgelegt unter Religion,RockBerlin | Keine Kommentare

„Gute Besserung“ dem unbekannten Kollegen

Wie der Presse zu entnehmen ist, gab es gestern einen schweren Unfall:
der rbb berichtete:

Transporter rammt Straßenbahn aus den Gleisen
Beim Unfall mit einer Straßenbahn in Berlin-Lichtenberg ist am frühen Mittwochmorgen der Fahrer eines Kleintransporters schwer verletzt worden. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, wird derzeit noch von der Polizei untersucht.

Ein Lieferwagen hat am Mittwochmorgen in Berlin-Lichtenberg eine Straßenbahn gerammt und aus den Gleisen gedrückt. Der Fahrer des Citroen wurde dabei schwer verletzt, teilte eine Polizeisprecherin rbb online mit. Der Unfall ereignete sich um 4:25 Uhr an der Vulkanstraße Ecke Herzbergstraße. Die Tram der Linie M8 ist derzeit noch bis ungefähr 15 Uhr zwischen Roederplatz – Herzbergstraße/Siegfriedstraße gesperrt. Die Linie 21 verkehrte zeitweise nur zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Roederplatz.

Transporter wohl bei Rot über die Ampel
Die Feuerwehr musste den Fahrer des Wagens aus dem Transporter schneiden, er wurde noch am Unfallort behandelt und danach ins Unfallkrankenhaus Marzahn gebracht.
Fahrgäste saßen zur Unfallzeit um 4:25 Uhr nicht in der Bahn. Nach bisherigen Kenntnissen war der Transporter bei Rot über eine Ampel gefahren, teilte die Polizei rbb online mit. Der Mann ist derzeit nicht ansprechbar.

auch andere Zeitungen berichteten, unter anderem der Tagesspiegel:

Am frühen Mittwochmorgen hat ein Lieferwagen in Lichtenberg eine Straßenbahn gerammt. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass die Tram aus dem Gleis sprang und das Fahrzeug meterweit über den Gehweg schob. Der Fahrer des Unfallwagens wurde schwer verletzt. Die Feuerwehr war stundenlang beschäftigt.

Es war 3.20 Uhr und damit tiefste Nacht, als der 53-jährige Fahrer eines Lieferwagens auf der Vulkanstraße in Lichtenberg Richtung Landsberger Allee raste – und vermutlich bei Rot die Herzbergstraße überquerte. In diesem Moment kam von rechts die Straßenbahn der Linie M 8 angefahren und krachte dem weißen Citroen in die Beifahrerseite. Das Auto wurde noch ein Stück mitgeschleift, die Tram entgleiste nach rechts und kam in einem Grünstreifen zum Stehen. Der Tramfahrer wurde leicht verletzt, der Fahrer des Lieferwagens schwer. Die Feuerwehr musste ihn aus dem Wagen schneiden; er liegt im Krankenhaus.

….
Der Unfallverursacher muss sich auf eine dicke Rechnung gefasst machen: „Die Scheibe der Tram kostet ein paar tausend Euro, das ist ein spezielles Glas“, sagt dazu BVG-Sprecherin Petra Reetz. Hinzu komme, dass die Tram vorerst nicht mehr eingesetzt werden kann: „Alle Drehgestelle werden untersucht, das Fahrzeug muss neu vom TÜV abgenommen werden, bevor es wieder fahren darf.“ Und der eingerichtete Ersatzverkehr – in der Nacht wurden dafür Taxis eingesetzt – hat schließlich auch Geld gekostet. Hinzu kommt der Feuerwehreinsatz. Allein der Kran kostet laut Feuerwehr-Gebührenordnung 11,60 Euro pro angefangene Minute – das sind 3480 Euro für fünf Stunden, plus Rüstwagen und Feuerwehrmänner.

Wie den Bildern zu entnehmen ist, ist der Fahrer des Lieferwagens ein „Kollege“, der in Lichtenberg Zeitungen zu den Boten bringt. Wie sehr der Stress für die Fahrer in den letzten Jahren gestiegen ist, kann sich wohl kaum jemand vorstellen, der nicht selbst mit dem Auto unterwegs ist. Auf der einen Seite kommen die frischgedruckten Zeitungen von den Verlagen immer später zu der Verteilstation. Es gab Zeiten, da waren die Zeitungen spätestens um 1.30 Uhr in der Nacht in den Ausgaben! Schritt für Schritt wurde die Anlieferung verspätet, so dass die Zeitungen nun meist erst relativ spät zum Verteilen da sind. Da aber der Leser der Zeitung „sein Exemplar“ wie gewohnt spätestens um 6 Uhr in den Händen halten möchte, ansonsten sich im Verlag beschwert, bleibt die Last, die Zeit „wieder rein zu holen“ einfach nur bei denen, die die Zeitung von einem Punkt zum anderen Transportieren. Leider! Wenn man sich die Uhrzeit anschaut: 3.25Uhr – das sind gerade einmal noch 2,5 Stunden bis alle Zeitungen beim Kunden sein müssen. Wie soll der Fahrer da ruhig und umsichtig fahren? Nein er müsste natürlich alle Verkehrsregeln einhalten! Aber ob dass die Kollegen, die auf ihn warten und die dann „ihre Tour“ so spät anfangen auch immer so sehen?

Auch wenn ich für eine andere Agentur fahre: auf diesem Wege „gute Besserung“ und ich hoffe das die ZALI GmbH dem Verletzen Mut zuspricht, und „ihn nicht im Regen stehen lässt“!

Geschrieben von Thomas am 28. November 2013 | Abgelegt unter Zeitungstour | 1 Kommentar

drei Männer im Auftrag des Königs

Im Hauskreis wurde am letzten Sonntag von J.P. folgende Geschichte erzählt. Vielleicht gibt es ja dazu Anregungen, Gedanken usw. ???

Es gibt einen König, der ruft drei Männer zu sich. Einer dieser Männer ist sehr reich, einer ist sehr stark, und der dritte ist ganz schlau. Diese drei Männer kommen vor den König, und bekommen von diesem den Auftrag drei Städte des Königs zu beschützen. Der König gibt keine weiteren Anweisungen, als nur für den Schutz der drei Städte zu sorgen und schickt die drei Männer fort, den Auftrag umzusetzen.

Die drei Männer nehmen sich jeweils in der Nähe ihres Wohnortes eine Stadt.

Der Starke geht also zu einer der zu beschützenden Städte. Es ist mitten in der Nacht, und er baut aus den Steinen die er findet um diese Stadt eine große starke Mauer. Es ist eine starke und stabile Mauer. Als die Einwohner der Stadt am nächsten Morgen aufwachen, sehen sie überrascht diese starke Schutzmauer um ihre Stadt. Sie sehen den starken Mann und er erzählt ihnen, dass er im Auftrag des Königs diese Mauer errichtet hat. Die Einwohner freuen sich über den Schutz ihrer Stadt, und der starke Mann geht wieder nach Hause.

Der Reiche geht in „seine Stadt“ und schaut sich um, und sieht dass die Stadt wenig geschützt ist. Darauf hin heuert eine Armee an, damit diese Soldaten gegen Geld diese Stadt beschützen. Er bezahlt die Soldaten für ein Jahr. Anschließend geht auch er wieder nach Hause.

Der Schlaue geht in die dritte Stadt, und er denkt sich, dass es Besser ist, wenn er unter den Leuten dieser Stadt bleibt. Wenn er unter ihnen lebt, kann er ihnen Rat geben, sobald es Schwierigkeiten gibt. Er beschütz die Leute durch seinen Rat. Die Leute kommen also zu ihm und durch seinen Rat ist es in der Stadt friedlich.

Nach gewisser Zeit ruft der König alle drei Männer zu sich.
Während die drei Männer auf dem Weg zum König sind, kommt eine feindliche Armee zur ersten Stadt und zerstört die Schutzmauer. Und da keiner in der Stadt weiss wie man die Mauer wieder aufbauen könnte und auch keiner stark genug ist, die Mauer zu reparieren, so wird diese Stadt von der feindlichen Armee eingenommen.
Die feindliche Armee macht sich auf zur zweiten Stadt. Da die Armee größer ist, haben die angeheuerten Schutzgruppen wenig Lust, die Stadt zu schützen. Die feindliche Armee merkt schnell, dass es nur Söldner sind, und man bietet diesen nun mehr Geld, um die Stadt kampflos zu übergeben. So fällt diese Stadt auch in die Hände des „Feindes“.
Bei der letzten Stadt, ist der „Ratgeber“ nicht da, so dass diese Stadt ohne Gegenwehr an den Feind übergeht.

Während die drei Männer vor dem König erscheinen, kommen die Nachrichten an, dass die drei Städte in „Feindeshand“ gefallen sind.
Der König schaut die Männer an und fragt: „Was ist passiert? Ihr habt nicht gemacht, was ich euch aufgetragen habe!“

Nun stelle dir vor, du währest einer dieser drei Männer.
Wer ist der König? Wie hätten diese drei Männer ihre Aufgabe besser/richtiger lösen können?

Geschrieben von Thomas am 26. November 2013 | Abgelegt unter Religion,RockBerlin | Keine Kommentare

Die Parabel von den Zwillingen im Mutterleib

eine interessante „Geschichte“ gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möche:

Gespräch von Zwillingen im Mutterleib:
Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal Zwillinge:
Ein Glaubender und ein Zweifler.
Eines Tages ergab sich folgendes Gespräch:

Zweifler: Glaubst du wirklich an ein Leben nach der Geburt?

Glaubender: Ja natürlich glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Unser Leben ist hier doch nur eine Vorbereitung auf das Leben nach der Geburt.

Zweifler: Blödsinn, so etwas gibt es nicht! Wie soll das denn aussehen, ein Leben nach der Geburt?

Glaubender: Das weiß ich auch nicht genau, aber es wird sicher viel heller sein als hier, und wir werden herumlaufen und mit dem Mund essen.

Zweifler: So ein Quatsch! Bist du jemals herumgelaufen? Und mit dem Mund essen, wer hat so etwas schon mal gesehen? Überlege doch mal, wozu du die Nabelschnur hast!

Glaubender: Ich bin davon überzeugt, dass das alles irgendwie gehen wird. Es wird eben alles anders sein als hier, aber wir werden es trotzdem erleben.

Zweifler: Jetzt hör mal her. Es ist noch nie jemand von „nach der Geburt“ zurückgekehrt. Somit ist es erwiesen, dass das Leben nach der Geburt zu Ende ist. Und das Leben ist eine einzige Quälerei, hier auf engen Raum und dunkel und der Sinn des Lebens ist, an der Nabelschnur dran zu bleiben, das siehst du doch.

Glaubender: Nein, ich bin überzeugt, dass wir nach der Geburt unsere Mutter wirklich sehen werden, das scheint mir viel sinnvoller zu sein.

Zweifler: Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo soll die denn bitte sein?

Glaubender: Na überall, um dich herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

Zweifler: Ach hör doch auf! Mutter, ich will nichts mehr davon hören.

Glaubender: Aber hör doch. Psst sei mal ganz ruhig! Manchmal, wenn wir ganz ruhig sind, dann kannst du sie singen hören, oder spüren, wenn sie unsere kleine Welt streichelt. Ich glaube wirklich, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt.

Henry Nouwen

Geschrieben von Thomas am 25. November 2013 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Religion | Keine Kommentare

Bitte um Mithilfe!

heute an der Seebrücke hing folgende Suchmeldung:
moritz

bitte haltet auch ihr die Augen offen und meldet euch bei der angegebenen Telefonnummer, falls ihr Moritz gesehen habt…

Geschrieben von Jule am 19. November 2013 | Abgelegt unter Weißensee | Keine Kommentare

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