Archiv für das Tag 'Natur'

Du suchst im Moment im Archiv von Familie Thomas Pape.

im Tierpark

„auf Wunsch“ mal ein paar Tierbilder…
wir haben ja wieder Jahreskarten vom Tierpark – und waren am 25.Dezember „letztes Jahr“ dort…

25.Dezember 2015

25.Dezember 2015

Bildpferde

im Tierpark

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Geschrieben von Thomas am 3. Januar 2016 | Abgelegt unter Zoo & Tierpark | Keine Kommentare

Milch

Heute Nacht im Inforadio gehört – und will es mit meinen „Berliner-Mitlesern“ gern hier teilen:

es gibt einen Bauernhof bei Berlin, bei dem jeder über einen Automaten frische Milch kaufen kann – und dieser Bauer will an „erst einmal fünf Standorten“ in Berlin ebenfalls solche Automaten aufstellen!!!

Hört sich interessant an??

ohne Gentechnik, direkt, Milch, regional, melkfrisch
Wir bringen dir unsere frische Milch direkt nach Berlin. Im April 2015 eröffneten wir die erste Milchzapfanlage („Milchquelle“) direkt an unserem Kuhstall in Buchholz. Die Resonanz ist überwältigend. Viele Besucher wünschen sich eine Milchquelle in ihrer Stadt. Diesem Wunsch möchten wir jetzt nachkommen. Dazu werden wir als nächsten Schritt fünf Milchquellen in Berlin eröffnen. Dort kannst du dir deine frische Hofmilch selbst zapfen.


Worum geht es in dem Projekt?

Anstelle anonymisierter und sterilisierter Milch bringen wir unsere regionale Hofmilch zum Selberzapfen nach Berlin. Dafür brauchen wir deine finanzielle Unterstützung.

Unsere Milchzapfanlage:
Der Automat fasst 200 Liter und wird täglich frisch befüllt. Du kannst gern deine eigene Flasche benutzen. Ein Liter Milch wird zwei Euro kosten. Anstelle von echtem Geld können auch jeweils ein Jeton (siehe Dankeschöns) für einen Liter Milch eingeworfen werden. Durch die Bestellung von Jetons in der Finanzierungsphase kann der Preis über einen Frühkauf-Mengen-Rabatt auf bis zu 1,67 €/Liter fallen.

Hier weiterlesen

Geschrieben von Thomas am 9. Dezember 2015 | Abgelegt unter Zeitgeschehen | 2 Kommentare

Wunderbar

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ende Oktober 2015

Sind dass nicht schöne Farben, die unser liebevoller Schöpfer da „in den Herbst zaubert“?
Irgendwie hat man den Eindruck, als wenn jedes Jahr die Farben noch schöner und ausdrucksvoller wären.
DANKE

Geschrieben von Thomas am 7. November 2015 | Abgelegt unter Foto,Natur | Keine Kommentare

Wespen

ein sehr interessanter Artikel ist gestern in der Berliner Zeitung erschienen:

 

hast du gewusst, dass es nur zwei Arten gibt, die uns aufregen – und wir meist die „falschen“ vernichten??

besonders interessant finde ich den folgenden Absatz:

Wenn aus vernünftigen Gründen ein Hornissen- oder Wespennest beseitigt werden muss, zum Beispiel weil Baumaßnahmen am Dach anstehen, kann beim Naturschutzbund (Nabu) oder beim Umweltamt einer der vier Wespenberater, die Berlin hat, gerufen werden. Er wird dann das Nest umsiedeln. Melanie von Orlow, die sich dem Schutz der Wespen, Hummeln, Hornissen und Bienen verschrieben hat, berichtet, dass der Umzug eines Hornissen- oder Hummelnests den Bürger nur 50 bis 60 Euro kostet, weil die öffentliche Hand einen Zuschuss gibt. Damit ist die Hilfe eines Wespenberaters für den Bürger finanziell günstiger als die Dienstleistung eines Schädlingsbekämpfers. Man hofft so, die Vielfalt der Insektenwelt besser zu schützen. Wer ehrenamtlicher Wespenberater werden möchte, kann sich für den nächsten Kurs im Mai am Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf bereits jetzt anmelden (unter www.honigbiene.de).

und wie schütze ich mich??

 

Basilikumtöpfe als Tischdeko? Das kann helfen. Wespen mögen diesen Duft nicht. Um auf der Terrasse eine gute Wirkung zu erreichen, verteilt man ein Dutzend Pflanzen rundherum in Balkonkästen.

Zitronenscheiben? Ein guter Tipp, am besten mit Gewürznelken gespickt.
Ein Knäuel Packpapier als Nest-Attrappe? Das ist biologisch nicht nachvollziehbar. Der Papierball mag zwar optisch einem Wespennest ähneln, riecht aber nicht nach Wespe und wird daher von ihr nicht wahrgenommen

 

Geschrieben von Thomas am 20. August 2015 | Abgelegt unter Natur | Keine Kommentare

Schwimmübung

Wie Herr Schwenk ja berichtet hat, sind die Haubentaucher rechts vom Schwimmbad mit ihrer Brut sehr erfolgreich gewesen. Heute ein paar Bilder von den ersten Schwimmübungen der Küken:

 

A4290004 A4290013 A4290020 A4290027 A4290030 A4290032 A4290040 A4290044 A4299978 A4299979 A4299980 A4299981 A4299983

Immer wieder schön, die Schöpfung zu beobachten!

Geschrieben von Thomas am 29. April 2014 | Abgelegt unter Weißensee | Keine Kommentare

„Kosmischer Kirschbaum“ blüht

auf n-tv folgenden Beitrag gefunden:

Die Reise eines Kirschkern mit der ISS rund um die Erde zeigt seine Wirkung. Innerhalb weniger Jahre ist der Spross enorm gewachsen und zeigt bereits eine erste Blüte. Forscher sind verblüfft angesichts des ungewöhnlichen Baumes.

Ein Kirschbaum aus einem Kern, der acht Monate im Weltraum unterwegs war, gibt Forschern und buddhistischen Mönchen in Japan mit einer um Jahre zu frühen Blüte Rätsel auf. „Wir sind verblüfft, wie schnell der Baum gewachsen ist“, sagte der oberste Mönch des Ganjoji-Tempels in der zentralen Provinz Gifu. Zudem habe „niemals zuvor“ ein anderer Kern des geschätzt 1250 Jahre alten Baumes, von dem der „Weltraumkirschbaum“ abstammt, überhaupt gekeimt.

Der Kirschkern war im November 2008 zusammen mit 264 anderen Kernen zur Internationalen Raumstation (ISS) geschickt worden. Gemeinsam mit dem japanischen Astronauten Koichi Wakata umrundete er binnen acht Monaten 4100 Mal die Erde. Nach der Rückkehr im Juli 2009 wurde der Kern eingepflanzt und wuchs zu einem inzwischen vier Meter hohen Baum heran. Nun trägt er neun Blüten, obwohl junge Kirschbäume normalerweise erst nach etwa zehn Jahren erstmals blühen.

Wissenschaftler fanden bislang keine Erklärung für die rasche Entwicklung des Baums. Die Pflanzenforscherin Kaori Tomita-Yokotani von der Universität von Tsukuba sagte, sie halte es für möglich, dass „stärkere kosmische Strahlen“ das Wachstum beschleunigt haben könnten. Allerdings sei auch nicht auszuschließen, dass eine Fremdbestäubung stattgefunden habe. „Aus wissenschaftlicher Sicht können wir nur sagen, dass wir es nicht erklären können“, sagte Tomita-Yokotani.

Nun ja, dann scheint die Bibel ja Recht zu haben, dass vor der Sinflut die Menschen viel älter wurden… als die „kosmische Strahlung“ auf der Erde sehr viel geringer war.
Wenn „kosmische Strahlung“ auf Pflanzen zu schnellerer Alterung führen, dann würde dass sicher auch auf Menschen und Tiere so auswirken?!?

Geschrieben von Thomas am 13. April 2014 | Abgelegt unter Fragen zur Bibel,Wissenschaft | Keine Kommentare

Weniger … weniger … weniger …

und was tun dagegen??

Gestern war folgende Meldung in der Berliner-Morgenpost zu lesen:


Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verliert weiter Mitglieder. Ende 2012 gehörten der Landeskirche noch rund eine Million Frauen und Männer an. Das waren knapp 1,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor, heißt es im aktuellen statistischen Bericht, der zur am Mittwoch beginnenden Tagung der Kirchenparlaments vorgelegt wurde.

Insgesamt verlor die Landeskirche 2012 rund 14.700 Mitglieder, darunter knapp 9900 durch Kirchenaustritte. … Seit dem Zusammenschluss der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg mit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz 2004 sind jedes Jahr zwischen 7000 und 11.000 Menschen aus der Landeskirche ausgetreten.

Ob es hilft, sich der Meinung der Menschen anzupassen? Ich denke, die Gemeinden sollten weiterhin Gottes Wort als „das Gesetz“ bzw. wie Jesus sagte „als Wahrheit“ annehmen und diese Wahrheit so klipp und klarr vertreten, wie Jesus es getan hat, und auch heute tun würde! Aber hier zeigt sich das „Religion“ der falsche Weg ist – statt dessen Glaube in das Herz der Menschen (auch in Berlin) gehört!

Und was wird noch weniger in Berlin?
Die Straßenbäume…den es werden mehr geholzt als neu angepflanzt! Laut der der Berliner-Morgenpost

2012 wurden in Berlin im letzen Jahr 4600 Bäume gefällt, aber nur rund 3500 gepflanzt.

Die meisten Bäume fielen in Treptow-Köpenick (758), Pankow (675) und Reinickendorf (636).

Hier ist die Aufgabe leichter zu lösen – Bäume anpflanzen kostet halt „nur Geld“ und ein wenig Zeit. Das geistige „ziehen von Bäumen Menschen“ ist zeitaufweniger, da das Kennenlernen des Schöpfers und die große Barmherzigkeit und Güte von ihm erst erkannt und angenommen werden muss…

Geschrieben von Thomas am 21. Oktober 2013 | Abgelegt unter Natur,Religion,Weißensee,Zeitgeschehen | Keine Kommentare

Nächste Einträge »