Viele Besucher

…die bei Familie Schwan am Weißensee vorbeischauen! Viele, die wissen wollen, wie die Küken aussehen – aber noch nichts….
Übrigens – JEDER der sich in Berlin um „freie Wildtiere“ kümmert und Fotos, Infos usw. einbringen kann, ist eingeladen beim „Projekt Berliner-Seiten“ mitzumachen. Nur Mut!

Thomas 22. Mai 2011 Schwäne,Weißensee 2 Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

2 Kommentare zu “Viele Besucher”

  1. venalisoam 23. Mai 2011 um 17:02 Link zum Kommentar

    Es gab heute fast eine Volksversammlung in der Nähe des Schwanennestes. Als die Schwänin für ganz kurze Zeit das Nest verließ, hatte jeder die Gelegeheit, Eier aufs Neue zu zählen: fünf, sechs, sieben… Tja, nicht so gut schnitten mit dem Zählen die Kinder ab.

    Es bleiben wohl nur noch wenige Stunden bis zum Schlüpfen der Schwanenküken. Morgen ist der 36. Tag, seitdem die Schwänin mit dem Brüten angefangen hat.

    Während die Schwänin weiter brütete, wurden nach und nach grüne Flächen um den See herum dicht mit halbnackten bis nackten Körpern belegt. Auch sehr viele Hunde hatten ihren Spaß beim Baden im See. Es gab so viele Boote auf dem See und sie waren so dicht aneinander, dass auf einmal der See wie eine überfüllte Glasschale zu platzen schien.

  2. berlinerschwanenseeam 23. Mai 2011 um 17:06 Link zum Kommentar

    Mit Spannung erwarten die Schwanenfreunde und Fotografen den Nachwuchs beim Weißenseer Schwanenpaar. Wann ist es endlich soweit ? Wieviel Küken werden es sein ?

    Seit nunmehr 36 Tagen brütet die Schwänin fast ununterbrochen auf dem Gelege. Die Brutzeit beträgt bei Höckerschwänen 36 bis 40 Tage.

    Im Nest des Weißenseer Schwanenpaares sind gegenwärtig 8 Eier zu sehen. Bei Beobachtungen und Fotoaufnahmen im April waren 9 Eier zu erkennen.

    Bei Beobachtungen am Sonntagmittag und am frühen Nachmittag (22. Mai) sah man die Schwänin auf dem Nest, kurzzeitig in Gesellschaft des männlichen Schwans, der mit „Nestverschönerungsarbeiten“ beschäftigt war.

    Wollen wir hoffen, dass die Schwäne und ihr Gelege keinen Schaden durch die kleinere Regen- und Gewitterfront, die am Sonntagabend über den Berliner Nordosten zog, nahmen und vielleicht schon am Montagmorgen (23. Mai) die ersten Küken schlüpfen.

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