Wilma und Tochter

hier sehen wir Wilma, die Stockente, die bei Nachbars auf der Terasse gebrütet hat, mit ihrem verbleibenden Kind. Stolz kam sie mit ihrem Küken an, als wir nach ihr riefen und präsentierte es uns. Wie schön. Beiden geht es gut.

Wilma-Girls

gesund und fit

das Kleine, was nicht mehr ganz so klein ist

 

das hier ist das „Kleine“, es unterscheidet sich fast nicht mehr von der Mama, nur dass es etwas kleiner ist und noch nicht alle Schwungfedern hat, was man an dem nicht ganz so weichen Übergang auf dem Rücken erkennt 😉

Leider wurden die beiden dann recht unsanft von den Blässhuhneltern verscheucht, die scheinbar eine Gefahr witterten. Nach einigen deutlichen Aufforderungen verschwanden Mutter und Kind, sie wollten keinen Streit.

Anders die andere Ente mit ihren 4 Küken. Sie kam immer wieder und so wurden die Kleinen recht unsanft vertrieben. Das eine hatte so eine Angst, dass es sich nicht recht traute, an dem Blässhuhn vorbei zur Mutter zu schwimmen. Aber Ende gut, alles gut

drei Mal und doch nix

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Schade, aber das Schwanennest ist „leer“ – Eier noch zu sehen, aber diese werden nicht mehr bebrütet. Schade! Das unlogische Hinlegen von Nestmaterial an der falschen Stelle war wohl „der Todesstoss“ für die Schwanenbrut dieses Jahr. Nächstes Jahr wieder an der alten Stelle MIT Gitter? Oder …??

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Haubentaucher ganz nah

Haubentaucher - Weißensee 2013 Haubentaucher - Weißensee 2013 Haubentaucher - Weißensee 2013 Haubentaucher - Weißensee 2013 Haubentaucher - Weißensee 2013 Haubentaucher - Weißensee 2013

Die zwei Küken immer im Schutz des Elterntieres – einfach schön, wie diese Tiere hier auf dem Weißensee heranwachsen. Da das Nest in Ufernähe ist, konnten wir die drei gut beobachten.

Leider gibt es aber auch niveaulose Menschen, die noch frech werden, wenn man sie anspricht:
Naturschutz - nicht bei dieser Person - schimpft mich noch Penner Unrechtsbewusstsein - nein danke

nicht nur junge Leute haben heute keinen Respekt mehr vor den Werken des Schöpfers – auch alte Frauen zeigen der Natur keinen Respekt. Kein Wunder, dass die Schwäne dieses Jahr schon zwei Nester aufgegeben haben!

Räuberbande!

hier sehen wir einen Räuber, der die brütende Schwanenmutter in den letzten Wochen mächtig genervt hat, ganz besonders, wenn sie mal kurz vom Nest runter war, um sich frisch zu machen und ein wenig zu gründeln:

Warum er sich nur immer wieder durch lautes Gekrächze bemerkbar gemacht hat? Lag es daran, dass er die Jungen belehren wollte?

Auch diese Fotos entstanden in unmittelbarer Nähe vom Nest, allerdings an Land:

lauthals

Erziehung

Elternstolz