9. Nisan – Im Haus des Simons in Bethanien

ausgewählte Bibelverse: Matthäus 26:6-18

Als sich Jesus gerade in Bethạnien im Haus Sịmons, des Aussätzigen, befand, 7 trat eine Frau mit einem Alabastergefäß voll kostbarem, wohlriechendem Öl an ihn heran, und sie begann es ihm über sein Haupt zu gießen, während er zu Tisch lag. 8 Als die Jünger dies sahen, wurden sie unwillig und sagten: „Wozu diese Verschwendung? 9 Denn dies hätte man teuer verkaufen und armen Leuten geben können.“ 10 Jesus merkte dies und sagte zu ihnen: „Weshalb sucht ihr der Frau Mühe zu machen? Denn sie hat eine vortreffliche Tat an mir getan. 11 Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber werdet ihr nicht allezeit haben. 12 Denn als diese Frau dieses wohlriechende Öl über meinen Leib goß, tat sie es als Vorbereitung auf mein Begräbnis. 13 Wahrlich, ich sage euch: Wo immer diese gute Botschaft in der ganzen Welt gepredigt wird, wird auch das, was diese Frau tat, zur Erinnerung an sie erzählt werden.“

Jule 12. April 2011 Religion 2 Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

2 Kommentare zu “9. Nisan – Im Haus des Simons in Bethanien”

  1. größte-Mensch-Bucham 14. April 2011 um 22:19 Link zum Kommentar

    Im Haus des Simons in Bethanien

    Ein anderer Bewohner Bethaniens namens Simon lädt Jesus und seine Gefährten für Samstag abend zum Essen ein. Dieser Mann war früher aussätzig und wurde möglicherweise von Jesus geheilt. Ihrem fleißigen Charakter entsprechend, bewirtet Martha die Gäste. Aber wie nicht anders zu erwarten, schenkt Maria ihre volle Aufmerksamkeit Jesus, und zwar diesmal auf eine Weise, die eine Auseinandersetzung auslöst.

    Maria öffnet ein Alabastergefäß mit etwa einem Pfund wohlriechendem ‘echten Nardenöl’. Dies ist sehr kostbar, ja sein Wert entspricht einem ganzen Jahreslohn! Als Maria das Öl über Jesu Kopf und Füße ausgießt und seine Füße mit ihrem Haar abtrocknet, erfüllt der aromatische Duft das ganze Haus.

    Die Jünger sind jedoch verärgert und fragen: „Wozu diese Verschwendung?“ Judas Iskariot entrüstet sich: „Warum wurde dieses wohlriechende Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben?“ In Wirklichkeit sorgt sich Judas aber nicht um die Armen, denn er hat Geld aus der Kasse der Jünger gestohlen.

    Jesus verteidigt Maria. „Laßt sie“, gebietet er. „Warum sucht ihr ihr Mühe zu machen? Sie hat eine vortreffliche Tat an mir getan. Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und wann immer ihr wollt, könnt ihr ihnen stets Gutes tun, mich aber habt ihr nicht allezeit. Sie hat getan, was sie konnte; sie hat es im voraus, im Hinblick auf mein Begräbnis, unternommen, wohlriechendes Öl auf meinen Leib zu tun. Wahrlich, ich sage euch: Wo immer die gute Botschaft in der ganzen Welt gepredigt wird, wird auch das, was diese Frau getan hat, zur Erinnerung an sie erzählt werden.“

    Jesus hält sich nun schon mehr als 24 Stunden in Bethanien auf, und die Kunde von seiner Anwesenheit hat sich weithin verbreitet. Daher kommen viele zum Haus Simons, um Jesus und Lazarus zu sehen, der ebenfalls dort ist. Die Oberpriester halten deshalb Rat, um sowohl Jesus als auch Lazarus zu töten, denn viele Menschen glauben an Jesus, weil sie den Mann am Leben sehen, den er von den Toten auferweckt hat. Wie böse diese geistlichen Führer doch sind! Johannes 11:55 bis 12:11; Matthäus 26:6-13; Markus 14:3-9; Apostelgeschichte 1:12.

  2. Markusam 31. März 2012 um 15:40 Link zum Kommentar

    Markus 14:3-9

    3 Und während er in Bethanien‚ im Haus Simons‚ des Aussätzigen‚ war‚ kam‚ als er bei einem Mahl lag‚ eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, sehr teurem, wohlriechendem Nardenöl. Sie brach das Alabastergefäß auf und begann es auf sein Haupt zu gießen. 4 Darüber drückten einige unter sich ihren Unwillen aus: „Wozu ist diese Verschwendung des wohlriechenden Öls geschehen? 5 Denn dieses wohlriechende Öl hätte für mehr als dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben werden können!“ Und sie wurden sehr ungehalten über sie. 6 Jesus aber sagte: „Laßt sie. Warum sucht ihr ihr Mühe zu machen? Sie hat eine vortreffliche Tat an mir getan. 7 Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und wann immer ihr wollt, könnt ihr ihnen stets Gutes tun, mich aber habt ihr nicht allezeit. 8 Sie hat getan, was sie konnte; sie hat es im voraus, im Hinblick auf mein Begräbnis, unternommen, wohlriechendes Öl auf meinen Leib zu tun. 9 Wahrlich, ich sage euch: Wo immer die gute Botschaft in der ganzen Welt gepredigt wird, wird auch das, was diese Frau getan hat, zur Erinnerung an sie erzählt werden.“

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