„meine Augen haben gesehen“

Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, welches du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.
Elberfelder Bibel 1905 – Lk 2,29–32

»Herr, nun kann ich in Frieden sterben,
denn du hast dein Versprechen eingelöst!
Mit eigenen Augen habe ich es gesehen:
Du hast dein rettendes Werk begonnen,
und alle Welt wird es erfahren.
Allen Völkern sendest du das Licht,
und dein Volk Israel bringst du zu Ehren.«
Gute Nachricht Bibel 2018 – Lukas 2,29–32

 «Jetzt entlässest- 1Mo 46,30; Phil 1,23 – Du Deinen Diener, o Herr, nach Deinem Worte in Frieden; denn meine Augen haben Deine Errettung- Jes 52,10; Lk 3,6. – gesehen,  welche Du bereitet hast vor dem Angesichte aller Völker, ein Licht- Jes 9,1; 42,6; 49,6; 60,1-3; Mt 4,16; Apg 13,47; 28,28 – zur Offenbarung der Heiden und ein Ruhm für Dein Volk Israel!»
Abraham Meister – Lukas 2:29–32

Am Sonntag im Aktivgottesdienst hatten wir die letzten Minuten von Moses – dass er auf Jehovah schaut, anstatt auf Traurigkeit! Mose weiß, dass er zu seinen „Vorvätern versammelt wird“ und dass es dann „weitergeht“… So wie auch in diesen Worten von Simeon klar wird: der Tod ist NICHT das Ende, sondern es gibt eine Auferstehung und ein ewiges Leben! Deshalb kann sich Simeon freuen, denn er sieht das Werkzeug, das der Vater geschickt hat, um den Tod für immer zu besiegen!
Und ich? Wie reagiere ich auf Berichte über den Tod? Und wie, wenn es mich selbst betrifft????

Als Simeon Jesus sah, nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott. Auf diese Weise reagieren alle gottesfürchtigen Menschen im Lukasevangelium auf den Messias. Dann rezitierte er einen Lobpsalm, in dem er Gott pries, der seine Verheißung erfüllt und den Heiland gesandt hatte. Der Messias ist die Quelle der Rettung, wie auch sein Name – Jesus – besagt. In allen drei Dank- und Lobpsalmen der beiden ersten Kapitel des Lukasevangeliums (Lk 1,46-55.68-79;2,29-32) geht es um die Bedeutung der Geburt von Johannes und Jesus für die Rettung Israels – und der Welt. Denn Simeon sagte, daß der Messias zu allen Völkern gekommen sei. Darin kommt ein weiterer Hauptgedanke des Lukasevangeliums zum Ausdruck: die Ausdehnung der Erlösung auch auf die Heiden.

Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

Die Begegnung mit dem alten Simeon ist bewegend. Er stärkt die EItem. Aber er sagt auch den schmerzensreichen Weg Jesu deutlich voraus.

Mit dem Ausdruck »Und siehe« (V. 25) weist Lukas darauf hin, dass er nun etwas Wichtiges berichten will.

»Es gab in Jerusalem einen Mann namens Simeon«. »Simeon« ist nur der vollere Name für »Simon«, einen häufigen hebräischen Namen (vgl. 1Mose 29,33: Lk 3,30; Apg 13,1; 2Petr 1,1). Auch Petrus wird gelegentlich so genannt (Apg 15,14; 2Petr 1,1). Vielleicht will Lukas durch die Vollform »Simeon« unterstreichen, dass es sich um einen echten Hebräer handelt. Er nennt den Simeon »gerecht und fromm« und sagt damit, dass er ein treues Glied des Alten Bundes war (vgl. Mi 7,2). Aber bei diesem Simeon kommt noch etwas Besonderes hinzu: »Er wartete auf den Trost Israels.« Das heißt, er vertraute wirklich auf Gott (vgl. 1Mose 49,18; Ps 119,166; Jer 17,7), und lebte in der Erwartung der messianischen Heilszeit (vgl. Jes 40,1; 49,13; 52,9). Außerdem »war ein heiliger Geist auf ihm«; d. h. er hatte im Rahmen des Alten Bundes eine spezielle Geistesleitung, die aber nicht zu verwechseln ist mit der Wiedergeburt und mit dem ständigen Erfülltsein durch den Heiligen Geist, wie es nur im Neuen Bund möglich ist (vgl. Lk 3,16; Apg 2,1ff.). Sagen wir es kurz: Simeon hatte eine prophetische Gabe.

Dieser Simeon hatte früher schon eine spezielle Botschaft des »Heiligen Geistes« empfangen (V. 26). In jener Übergangszeit vom Alten zum Neuen Bund gab es zahlreiche besondere Offenbarungen Gottes durch Engel, Träume oder geistgewirkte (inspirierte) Botschaften (vgl. Mt 1,20ff.; Mt 2,1-13.19.22; Mk 1,11ff., Lk 1,11ff.; Lk 1,26-67ff.; Lk 2,8ff.; Lk 2,25-36ff.; Joh 1,29ff.). Als das Neue Testament entstand, traten jene speziellen Botschaften zurück, ohne ganz aufzuhören (Apg 9,10ff.; Apg 10,1ff.; Apg 11,27ff.; Apg 21,9.10ff.). Aber diese speziellen Botschaften haben niemals eine neue Offenbarung des Heilsplanes beinhaltet, sondern haben nur die persönliche Führung einzelner Menschen zum Gegenstand gehabt.

Um eine solche persönliche Führung des Simeon handelte es sich auch in V. 26: »Er werde den Tod nicht sehen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe.« D. h. zu seinen Lebzeiten werde »der Messias« = der »Trost Israels« in Person noch kommen. Woran konnte Simeon erkennen, dass dies keine Einbildung war? An der Erfüllung (5Mose 18,20ff.). Was sich nicht erfüllt, ist nicht von Gott, auch wenn die falschen Propheten in solchen Fällen tausend Ausreden gebrauchen. Deshalb war die Begegnung mit Jesus für Simeon ein Aufatmen, eine beglückende Glaubensstärkung zum »Frieden«. Übrigens kann man in V. 26 statt »ihm war verbindlich gesagt worden« auch übersetzen: »er war inspiriert worden«, »ihm war mitgeteilt worden« (vgl. Mt 2,12.22; Apg 10,22; Hebr 8,5; 11,7; 12,25). Bengel machte zu Lk 2,26 die nachdenkliche Anmerkung: »Den Tod sehen, und den Christ des Herrn sehen – ein lieblicher Gegensatz.«

»Unter der Leitung des Geistes« kommt Simeon am selben Tag »in den Tempelbezirk« wie Jesus mit seinen Eltern (V. 27). Wie uns V. 37 zeigt, sammelten sich diejenigen Juden, die brennend auf den Messias warteten, gerne im Tempel. Evtl. hielten oder hörten sie Lehrvorträge in bestimmten Räumen oder Hallen des Tempels (vgl. Joh 10,23; Apg 3,11; 5,12). Und nun fügt es Gottes Geist so, dass Simeon gerade »in dem Augenblick, als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten«, auf die kleine Gruppe stieß. Äußerlich waren Josef und Maria unauffällig. Aber Simeon sah im Heiligen Geist tiefer. »Ein Mensch sieht, was vor Augen ist« (1Sam 16,7). Aber der Heilige Geist deckt alles auf (1Kor 2,10). Wie unauffällig die kleine Gruppe war, die wie ungezählte andere »nach dem Brauch des Gesetzes verfahren« wollte (V. 27), sieht man an dem unbefangenen Ausdruck »die Eltern«. Mit der Annahme des »Kindes Jesus« war Josef juristisch ein Vater geworden. Warum also nicht von den »Eltern« sprechen? Das Wunder der jungfräulichen Geburt wird dadurch ja nicht aufgehoben.

Nach jüdischer Überlieferung wurde das Reinigungsopfer der Mutter auf der Ostseite des Tempels beim Nikanortor (in Apg 3,2 »die schöne Türe« genannt) abgegeben. Hat diese Überlieferung Recht, dann geschah die Begegnung Simeons mit dem Kind Jesu beim Nikanortor im Ostteil des Tempels, nahe bei dem Ort, wo Petrus nach Apg 3 den Lahmen heilte.

Simeon »nahm« das jetzt ca. 6 Wochen alte Kind Jesus »in die Arme« (V. 28). Die Ausleger haben sicher Recht, wenn sie bemerken, man dürfe sich diesen Simeon nicht als zitternden, altersschwachen Greis vorstellen. Wohl war er alt, aber immer noch ein kräftiger Prophet des Herrn.

Der Lobpreis (»er lobte Gott«), von dem Lukas anschließend berichtet, ist unter dem Namen »Nunc dimittis« bekannt geworden. Denn so lauten die Anfangsworte von V. 29 in der früher weitverbreiteten lateinischen Bibel. Nach dem Magnificat und dem Benedictus (Lk 1,46-55.68-79) ist das Nunc dimittis der dritte große Psalm in Lk 1-2. Doch vergessen wir nicht, dass auch Lk 1,25; 1,38; 1,42-45 und Lk 2,20 psalmartige Lobpreisungen enthielten. Rechnet man diese mit hinzu, dann ist der Simeonspsalm der siebte in Lk 1-2.

Wie in all den genannten Psalmen, so steht auch hier »Gott« in der Mitte. Er ist der »Herr« (griechisch despotes), der »Gebieter«, der »Hausherr« Israels und aller Menschen (V. 29). Er regiert die Geschichte, die Zeit, und deshalb auch diesen Augenblick. Das »Nun« oder »Jetzt« der Erlösung ist angebrochen. Simeon weiß, dass er nun bald »sterben« muss. Aber es ist der Herr, der ihn »sterben lässt« (nicht Krankheit, Alter oder der Tod!). Und dieser Herr fügt es, dass er als Gottes »Knecht in Frieden sterben,« kann (V. 29). Was gäben ungezählte Menschen darum, wenn sie in solchem Frieden sterben könnten! Schlatter bemerkt mit Recht: »Weder das, was von nun an auf Erden geschieht, noch das, was ihn drüben erwartet, bereitet ihm Angst.« Man vergleiche damit das Sterben der gläubigen Patriarchen Abraham und Jakob (1Mose 15,15; 46,30). Wir beachten hier noch zwei Einzelheiten. Erstens sagt Simeon wörtlich: »Du entlässt deinen Knecht.« Darin steckt auch der Gedanke, dass die irdische Dienstzeit mit vielen Leiden abgeschlossen, und zwar gut abgeschlossen, ist. Wie später Paulus in 2Tim 4,7 hat Simeon ausgekämpft. Wie oft wird er gerade wegen seines Wartens auf den Messias angefochten gewesen sein! Zweitens atmet Simeon auf, dass alles so gekommen ist, »wie du, Herr, gesagt hast«. Er ist also keiner Einbildung erlegen, als er der Verheißung von V. 26 vertraute. Wie oft denken wir bis zur Verzweiflung darüber nach: »Ist es auch wahr, was Gott gesagt hat?« Aber immer wieder zeigt es sich, dass keines von den Worten Gottes »dahinfällt« (vgl. Jos 21,45; 23,14; Ps 33,4; Mal 3,16 f).

»Denn meine Augen haben dein Heil gesehen« (V. 30) – das ist das Herrlichste, was ihm im Leben passieren konnte. Nun kann er seinen Dienst abschließen, kann er sterben. Er hat »gesehen«, und zwar mit eigenen »Augen«! Es waren seine leiblichen Augen an einem ganz bestimmten Platz der Geschichte, aber auch seine geisterleuchteten Augen. Denn er sah nicht nur das kleine Kind, sondern zugleich auch seine Bedeutung. Das »Heil« hat ja einen Namen: Jesus! Insofern ist die Lutherübersetzung »Heiland« verständlich, wenn auch nicht korrekt. »Heil« wird im Hebräischen aus derselben Wortwurzel gebildet wie der Name »Jesus«. Simeon sagt zu Gott: Es ist »dein Heil«, also das von Gott geschaffene Heil, das Menschen nie machen könnten. Aber was Menschen nicht machen können, das können sie auch nicht kaputt machen. So ist es ein ewiges, unzerstörbares Heil. Lange schon ist es im AT angekündigt (Hiob 19,25-27; Ps 98,2ff.; Jes 52,10).

Während die Umstehenden nur die relativ armen Eltern und das unscheinbare (Jes 53,2) Kind erkennen, sieht Simeon im Kind das Heil, »das du (Gott) im Angesicht aller Völker bereitet hast« (V. 31). Man könnte auch übersetzen: »vor den Augen aller Völker«. Gott löst jetzt ein, was in Jes 52,10 prophezeit wurde. Noch sind – in diesem Augenblick – die Augen der Völker blind. Bald aber werden auch sie in Jesus ihren Retter erkennen. Theophilus selbst (Lk 1,3) ist dafür Zeuge. Jesus hat ja eine doppelte Aufgabe: Er ist »ein Licht zur Erleuchtung der Völker« (oder: zur Offenbarung an den Völkern bzw. Nationen) und zugleich »der Ruhm deines Volkes Israel« (V. 32). Simeon sieht also ganz klar voraus, dass Heiden und Juden zusammen in Jesus ihr Heil finden. So hat es ja Jesaja angekündigt (Jes 42,6; 49,6 und Jes 46,13), aber auch andere Propheten im AT (vgl. Zeph 3,14-20). Zu sagen, Israel und die Völker hätten verschiedene Heilswege, ist von daher absurd. Ebenso wäre es falsch, zu sagen, erst Paulus habe das Geheimnis der Erlösung der Völker durch Jesus erfahren. Hier weiß es ja schon Simeon!
Um 180 n. Chr. schrieb der Bischof Irenäus von Lyon, ein Schüler von Apostelschülern, einen ausgezeichneten Kommentar zu Lk 2,29ff.; Simeon bekannte das aus Maria geborene Kind Jesus, das er auf seinen Händen trug, gerade als Christus, den Sohn Gottes, das Licht der Menschen und den Ruhm seines Israel. Simeon hat in der Tat ein Christusbekenntnis abgelegt. Man könnte es das erste Bekenntnis des Neuen Bundes nennen.

Edition C

Das nächste Ereignis bei der Geburt des Messias ist in Lukas 2:22-38 aufgezeichnet. Dies war die Präsentation, die stattfand, als Jeschua vierzig Tage alt war. Nach dem mosaischen Gesetz (Lev. 12) musste sich eine Mutter vierzig Tage nach der Geburt eines Jungen und achtzig Tage nach der Geburt eines Mädchens einem Reinigungsritual unterziehen. Da Maria einen Jungen zur Welt gebracht hatte, fand dieses Ereignis statt, als Jeschua vierzig Tage alt war.
Der Zweck für diese Zeremonie war ein zweifacher. Der erste Zweck war für die zeremonielle Reinigung und Läuterung der Mutter. Der zweite Zweck war die Zahlung des besonderen Erlösungspreises für den Erstgeborenen gemäß dem Gebot von Exodus 13. Hier ist wieder ein Beweis dafür, dass Josef und Maria beide geistliche Menschen waren, was sich in ihrem Gehorsam gegenüber den Geboten des mosaischen Gesetzes zeigt. Jesus wurde von zwei Menschen aufgezogen, die geistlich, rechtschaffen und dem Gesetz des Mose gehorsam waren.

In Vers 24 heißt es, dass ihre Opfergabe „ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben“ war, ein Vogel für ein Sündopfer und der andere für ein Brandopfer. Das zeigt, dass der wirtschaftliche Status von Josef und Maria auf der Armutsgrenze lag, denn die Opfergabe von einem Paar Turteltauben oder zwei jungen Tauben war nur erlaubt, wenn sie sich nichts Besseres leisten konnten. Dies stand im Einklang mit zwei alttestamentlichen Prophezeiungen. Erstens prophezeite Jesaja 11,1, dass der Messias erst dann erscheinen würde, wenn das mächtige Haus David auf das Niveau herabgesunken wäre, das es nicht zur Zeit Davids, sondern zur Zeit seines Vaters Isaias gehabt hatte. Das ist der Grund, warum Jesaja Jesse und nicht David erwähnt. Er stellt sich das große Haus Davids als einen Baum vor, der gefällt worden war und von dem nur noch der Stumpf übrig war. Während es so aussah, als wäre es nur ein toter Stumpf, begann plötzlich ein Spross zu wachsen und Leben hervorzubringen. Der Sinn des Bildes in Jesaja 11,1 ist, dass, wenn das Haus David wieder verarmt ist, wenn es auf das reduziert ist, was es zur Zeit Isais war, dann würde der messianische Zweig erscheinen.

Die zweite Prophezeiung, in Amos 9,11, sagte voraus, dass der Messias erst dann erscheinen würde, wenn das mächtige Haus David auf eine „zerfallene Hütte“ reduziert worden war. Anstelle von Tieren, die sie nicht opfern konnten, brachten Josef und Maria zwei Vögel dar.

die Begegnung mit Simeon

Bei dieser Gelegenheit kommt es in den Versen 25-35 zu zwei Erfahrungen oder zwei Begegnungen. Die erste Begegnung war mit einem alten Mann namens Simeon. Nach Vers 25 war Simeon „ein gerechter und frommer Mann, der den Trost Israels suchte.“ Das bedeutet, dass Simeon ein Mitglied des gläubigen Überrestes der damaligen Zeit war. Zuvor war Simeon offenbart worden, dass er nicht sterben würde – egal wie alt er war – bis er die messianische Person mit seinen eigenen Augen gesehen hatte.
Als er den vierzig Tage alten Jeschua sah, erkannte er die Erfüllung dieser Verheißung an ihn. In den Versen 29-31 sagt er: Nun lass deinen Knecht, Herr, nach deinem Wort in Frieden fahren; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker; …

Simeon sagt, er sei jetzt bereit zu sterben, weil er endlich die messianische Person gesehen hat. Das ist ein Wortspiel, denn man sollte bedenken, dass Simeon weder Englisch noch Griechisch sprach, sondern Hebräisch. Als er sagte: „Meine Augen haben deine Rettung gesehen“, hätte er sagen müssen: „meine Augen haben dein Jeschua gesehen“, genau dasselbe wie der hebräische Name für Jesus – Jeschua, mit dem Zusatz eines „h“. Mit anderen Worten, er sagte: „Meine Augen haben deine Rettung gesehen, deinen Jesus.“ Simeon, der das Wort Gottes im Alten Testament studiert hatte, erkannte, dass das erste Kommen des Messias zwei Gruppen von Völkern zugute kommen würde: Nichtjuden und Juden.

In Vers 32 sagt Simeon über Jesus: … ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und die Herrlichkeit deines Volkes Israel

Arnold Fruchtenbaum – Höhepunkte der Geburt und des frühen Lebens von Jesus

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